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	<title>vegan-und-lecker.de</title>
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	<description>Der neue vegane Rezepte-Blog für alle</description>
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		<title>Hirse-Gem&#252;se-Bratlinge</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratlinge]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
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		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Hirsebratlinge sind soooo lecker! Und gestern abend hatte ich mal wieder gro&#223;e Lust darauf, aber es sollte schnell gehen. Also habe ich Hirse-Gem&#252;sebratlinge gemacht und da ich sie mal ohne Haferflocken und Paniermehl binden wollte, habe ich eine Mischung aus Sojamehl, Kartoffelmehl und Maisgrie&#223; genommen. Und ich finde, sie sind hervorragend geschmeckt und sind sch&#246;n [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hirsebratlinge sind soooo lecker! Und gestern abend hatte ich mal wieder gro&#223;e Lust darauf, aber es sollte schnell gehen. Also habe ich Hirse-Gem&#252;sebratlinge gemacht und da ich sie mal ohne Haferflocken und Paniermehl binden wollte, habe ich eine Mischung aus Sojamehl, Kartoffelmehl und Maisgrie&#223; genommen. Und ich finde, sie sind hervorragend geschmeckt und sind sch&#246;n saftig und au&#223;en knusprig. Au&#223;erdem brauchte ich viel weniger Fett als sonst, ich glaube, das h&#228;ngt damit zusammen, dass ich nix mit Gluten genommen habe, aber vielleicht bilde ich mir das auch ein&#8230;</p>
<div id="attachment_532" class="wp-caption aligncenter" style="width: 621px"><img class="size-large wp-image-532 " title="Hirse-Gem&#252;se-Bratlinge" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/09/DSCF5981-1019x1023.jpg" alt="Hirse-Gem&#252;se-Bratlinge" width="611" height="614" /><p class="wp-caption-text">Hirse-Gem&#252;se-Bratlinge</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15 kleine Bratlinge:</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Goldhirse</strong></li>
<li><strong>200 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 M&#246;hre</strong></li>
<li><strong>1/2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1/2 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl</strong></li>
<li><strong>2 El Kartoffelmehl (oder Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>4 El Maisgrie&#223; (Polenta)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 El Kr&#228;uter, gemischt (zB 8-Kr&#228;uter tiefgek&#252;hlt)</strong></li>
<li><strong>&#214;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Hirse in der Gem&#252;sebr&#252;he aufkochen und ca. 15 Minuten ausquellen lassen. Die Zwiebel ganz fein hacken, M&#246;hre und Zucchini fein raspeln. Das Gem&#252;se zu der Hirse geben, Gew&#252;rze zuf&#252;gen, ebenso wie die Hefeflocken, Sojamehl, Kartoffelmehl und Maisgrie&#223;.</p>
<p>Alles richtig gut verkneten (am Besten mit den H&#228;nden, wenn es kalt genug ist) zu einer homogenen Masse.</p>
<p>Die Masse nochmals ca. zehn Minuten quellen lassen, dann mit feuchten H&#228;nden Bratlinge formen und im hei&#223;en &#214;l einige Minuten von jeder Seite knusprig braten. AUf etwas K&#252;chenkrepp vom fett abtropfen lassen und warm oder kalt genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá!</p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/58310/Hirse-Gemuse-Bratlinge" target="_blank"><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Donauwelle</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/09/02/donauwelle/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/09/02/donauwelle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich endlich mal wieder an eine vegane Donauwelle gewagt, nachdem ich vor ca. zwei Jahren die erste meines Lebens gemacht habe und sehr begeistert war. Tja, ich habe mich selbst entt&#228;uscht  . Das Rezept macht verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig viel Arbeit, gerade durch die Vanille-&#8221;Butter&#8221;-Creme und hat mir irgendwie gar nicht mehr so gut geschmeckt&#8230;
Vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich endlich mal wieder an eine vegane Donauwelle gewagt, nachdem ich vor ca. zwei Jahren die erste meines Lebens gemacht habe und sehr begeistert war. Tja, ich habe mich selbst entt&#228;uscht <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> . Das Rezept macht verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig viel Arbeit, gerade durch die Vanille-&#8221;Butter&#8221;-Creme und hat mir irgendwie gar nicht mehr so gut geschmeckt&#8230;</p>
<p>Vom Ding her ist die Donauwelle nicht schwer, man macht einen hellen R&#252;hrteig, dar&#252;ber einen dunklen, dar&#252;ber Kirschen, nach dem Backen Vanille-&#8221;Butter&#8221;-Creme darauf und als Abschluss Zartbitterkuvert&#252;re. Alles in allem eine leckere Kombination, aber erstens ist der R&#252;hrteig aus mir unerfindlichen Gr&#252;nden nix geworden (der rohe Teig war hervorragend und so locker fluffig wie schon ewig keiner, h&#228;tte die ganze Sch&#252;ssel essen k&#246;nnen&#8230;) und trotz Sojamehl (oder gerade deswegen?!) matschig geworden und sehr kompakt, vielleicht wird´s mit St&#228;rke anstelle vom Sojamehl besser&#8230;zweitens mag ich keine &#8220;Butter&#8221;-Creme. Hierf&#252;r eignet Alsan sich hervorragend und die Creme an sich wurde auch gut, aber obwohl ich deutlich mehr Pudding genommen als &#252;blicherweise angegeben wird (das Rezept verlangt an sich auf 250 g Pudding 125 Alsan, uff&#8230;), war die Creme sehr fettig und &#8220;buttrig&#8221;, ich denke, mit Sojasahne schmeckt´s besser (also Pudding mit Sojasahne aufschlagen), ist aber eben nicht mehr &#8220;Original&#8221;.</p>
<p>Naja, in Zukunft erprobe ich lieber andere vegane Creme-Torten-Kuchen ohne vegane &#8220;Butter&#8221;-Creme. Aber wer sowas mag, f&#252;r den ist das Rezept super. Dass der R&#252;hrteig kletschig wird, passiert halt mal, ich denke, ich h&#228;tte den Kuchen noch etwas l&#228;nger backen m&#252;ssen und h&#228;tte ihn nicht noch warm in den K&#252;hlschrank zum Abk&#252;hlen stellen d&#252;rfen, n&#228;chstes Mal bin ich schlauer.</p>
<div id="attachment_529" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-529 " title="vegane Donauwelle" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/09/DSCF5971-1023x680.jpg" alt="vegane Donauwelle" width="614" height="408" /><p class="wp-caption-text">vegane Donauwelle</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 22-24 cm Springform:</strong></p>
<p><strong>R&#252;hrteig:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 Dinkelmehl</strong></li>
<li><strong>75 g Alsan, zimmerwarm</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrzucker (wer´s s&#252;&#223; mag, nimmt 75 g)</strong></li>
<li><strong>1 El Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El Sojamehl + 4 El Wasser (alternativ 2 El Kartoffelmehl oder Speisest&#228;rke + Wasser)</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafermilch + 50 ml f&#252;r die dunkle R&#252;hrmasse</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>1 Glas Schattenmorellen</strong></li>
</ul>
<p><strong>f&#252;r die Creme:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 ml Hafermilch</strong></li>
<li><strong>2 geh&#228;ufte El Rohrzucker (wer´s s&#252;&#223; mag, nimmt 4 El)</strong></li>
<li><strong>1/2 P&#228;ckchen Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>75 g Alsan, zimmerwarm</strong></li>
<li><strong>(falls die Creme gerinnt: 25 g Kokosfett, zB Palmin)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Zartbitterkuvert&#252;re (zB Blockschokolade)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den R&#252;hrteig die Alsan mit Rohrzucker und Vanille einige Minuten schaumig schlagen (am Besten mit dem Handmixer oder einer K&#252;chenmaschine), Sojamehl und Wasser zuf&#252;gen und alles gut verquirlen.</p>
<p>Dinkelmehl, Backpulver, Salz und 150 ml Haferdrink zuf&#252;gen und alles kurz zusammenr&#252;hren, so dass ein z&#228;her dicker Teig entsteht. 2/3 des Teiges in eine gefettete Springform geben und glattstreichen. Den restlichen Teig mit dem Kakaopulver und 50 ml Haferdrink verr&#252;hren, &#252;ber den hellen Teig geben.</p>
<p>Die Schattenmorellen abtropfen lassen und auf dem dunklen Teig verteilen, leicht eindr&#252;cken. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze ca. 40 Minuten backen, St&#228;bchenprobe machen, um zu testen, ob der Kuchen fertig ist.</p>
<p>Den Kuchen abk&#252;hlen lassen (drau&#223;en&#8230;). Zwischenzeitlich aus Hafermilch, Rohrzucker und Vanillepuddingpulver einen Pudding kochen. Den Pudding abk&#252;hlen lassen, dabei h&#228;ufig umr&#252;hren, damit sich keine Haut bildet (merkw&#252;rdigerweise hat sich bei Verwendung von Hafermilch &#252;berhaupt gar keine Haut gebildet, bei Sojamilch aber total&#8230;).</p>
<p>Die Alsan f&#252;r die Creme sollte einige Stunden au&#223;erhalb des K&#252;hlschranks liegen und sehr weich sein. Sobald der abgek&#252;hlte Pudding und die Alsan dieselbe Temperatur haben, die Alsan in einem R&#252;hrgef&#228;&#223; mit dem Handr&#252;hrer auf mittlerer Stufe schaumig schlagen, immer weiter r&#252;hren und dabei nach und nach, wirklich teel&#246;ffelweise, Pudding zuf&#252;gen und verquirlen. Es ist sehr wichtig, dass die Zugabe von Pudding sehr langsam erfolgt und immer erst vollst&#228;ndig unterger&#252;hrt sein muss, bis man neuen Pudding reinl&#246;ffelt. Sobald man zu schnell zu viel Pudding in die Creme gibt oder Pudding und Alsan unterschiedliche Temperaturen haben, gerinnt die Creme, was eklig ist.</p>
<p>So den ganzen Pudding unterr&#252;hren. Falls die Creme geronnen ist, hilft ein ganz simpler Trick: Kokosfett (Palmin) schmelzen und fl&#252;ssig unter R&#252;hren zu der &#8220;Butter&#8221;-Creme geben, hierdurch verbinden sich Pudding und Alsan perfekt und die Creme wird wieder glatt und ist nicht mehr geronnen, funktioniert wirklich idiotensicher&#8230;</p>
<p>Die fluffig-weiche Vanille-&#8221;Butter&#8221;-Creme auf dem Kuchen verstreichen und alles f&#252;r einige Stunden in den K&#252;hlschrank stellen.</p>
<p>Sobald die Creme fest ist, die Kuvert&#252;re im Wasserbad vorsichtig schmelzen und auf der Creme verstreichen (muss schnell gehen, da sich die Creme schnell mit der Schokolade vermischt). Am besten schonmal Kuchenst&#252;cke einritzen, da es sp&#228;ter schwer ist, durch die Schokodecke zu kommen. Alles nochmals 20 Minuten stehen lassen bis die Kuvert&#252;re fest ist. Genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá!</p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/58306/Donauwelle" target="_blank"><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Bandnudeln mit Pfifferlingen und Champignons in Wei&#223;wein-Rahm</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/31/bandnudeln-mit-pfifferlingen-und-champignons-in-weisswein-rahm/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Pilz-Zeit, juchuh!!! Ich finde Pfifferlinge soooo lecker. Am besten mit wenig Schnickschnack, da der Geschmack pur einfach schon gut ist. Da ich nicht gen&#252;gend Pfifferlinge bekommen habe, habe ich noch braune Champignons zugef&#252;gt, auch sehr aromatisch. Die Sauce habe ich dieses Mal mit Reissahne gemacht, die ich neu entdeckt habe, aber sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Pilz-Zeit, juchuh!!! Ich finde Pfifferlinge soooo lecker. Am besten mit wenig Schnickschnack, da der Geschmack pur einfach schon gut ist. Da ich nicht gen&#252;gend Pfifferlinge bekommen habe, habe ich noch braune Champignons zugef&#252;gt, auch sehr aromatisch. Die Sauce habe ich dieses Mal mit Reissahne gemacht, die ich neu entdeckt habe, aber sie hat mich nicht &#252;berzeugt, da ich sie sehr w&#228;ssrig finde. F&#252;r die Zukunft w&#252;rde ich entweder zur altbew&#228;hrten Sojasahne greifen oder (wenn man gerade wie ich auf dem wenig-Soja-Trip ist) Hafersahne, dann wird´s rahmiger.</p>
<div id="attachment_525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-525 " title="Bandnudeln mit Pfifferlingen und Champignons" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/08/DSCF5963-1024x646.jpg" alt="Bandnudeln mit Pfifferlingen und Champignons" width="614" height="388" /><p class="wp-caption-text">Bandnudeln mit Pfifferlingen und Champignons</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r zwei Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 &#8211; 300 g Vollkorn-Bandnudeln</strong></li>
<li><strong>200 g Pfifferlinge</strong></li>
<li><strong>200 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>1 Bund Fr&#252;hlingszwiebeln</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan</strong></li>
<li><strong>1 El Raps&#246;l oder Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Wei&#223;wein</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>200 ml Reissahne</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>1 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>2 El frische Kr&#228;uter (Schnittlauch, Petersilie)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Speisest&#228;rke + 1 El Wasser </strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Nudeln in Salzwasser bissfest garen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Pfifferlinge und Champignons putzen und in Scheiben bzw. St&#252;cke schneiden. Lauchzwiebeln putzen und in Ringe schneiden, Kr&#228;uter hacken.</p>
<p>In einer beschichteten Pfanne das &#214;l zusammen mit der Alsan erhitzen, die Pilze zugeben und unter gelegentlichem R&#252;hren bei starker Hitze einige Minuten anbraten. Hitze reduzieren und die Fr&#252;hlingszwiebeln zuf&#252;gen und einige Minuten mitbraten. Alles mit Wei&#223;wein abl&#246;schen. Gem&#252;sebr&#252;he zuf&#252;gen, ebenso die Kr&#228;uter und Gew&#252;rze. Einmal aufkochen, dann die Reissahne einr&#252;hren. Falls die Sauce zu d&#252;nnfl&#252;ssig ist, etwas in Wasser anger&#252;hrte St&#228;rke einr&#252;hren und die Sauce nochmals kurz aufkochen lassen.</p>
<p>Abschmecken, &#252;ber die Nudeln geben und servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/58316/Bandnudeln-mit-Pfifferlingen" target="_blank"><br />
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saatenbrot glutenfrei</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/31/saatenbrot-glutenfrei/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/31/saatenbrot-glutenfrei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Stoffwechsel spielt gerade irgendwie verr&#252;ckt, ebenso wie mein Magen. Ich glaube, ich habe in meiner Ern&#228;hrung in der letzten Zeit ziemlich geschlampt im Sinne von unregelm&#228;&#223;ig essen, zu s&#252;&#223;, zu fettig, zu viel Weizen und viel zu viel Eiwei&#223; (in jedem Essen habe ich sowohl Tofu als auch H&#252;lsenfr&#252;chte &#8220;verbraten&#8221;, dazu noch Sojajoghurt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Stoffwechsel spielt gerade irgendwie verr&#252;ckt, ebenso wie mein Magen. Ich glaube, ich habe in meiner Ern&#228;hrung in der letzten Zeit ziemlich geschlampt im Sinne von unregelm&#228;&#223;ig essen, zu s&#252;&#223;, zu fettig, zu viel Weizen und viel zu viel Eiwei&#223; (in jedem Essen habe ich sowohl Tofu als auch H&#252;lsenfr&#252;chte &#8220;verbraten&#8221;, dazu noch Sojajoghurt und -eis usw.). Zudem nehme ich zur Zeit Medikamente, die b&#246;s auf den Magen gehen.</p>
<p>Also habe ich beschlossen, etwas besser auf mich zu achten. Das hei&#223;t, ich versuche regelm&#228;&#223;iger zu essen und nicht so durcheinander, weniger Sojaeiwei&#223;, weniger Zwiebeln und Knoblauch und andere bl&#228;hende Gem&#252;se und wenig bis kein Weizen. Ich habe gl&#252;cklicherweise weder eine Gluten- noch eine Weizenunvertr&#228;glichkeit, bin aber trotzdem der Meinung, dass zu viel Weizen den Organismus und den Stoffwechsel belastet, zumindest ist das bei mir so. Daher nehme ich jetzt mal ´ne Weile nur Dinkelmehl, was mir besser bekommt, Hartweizennudeln nur in Vollkorn und weniger (also mehr Reis und Kartoffeln) und Brot nur aus Roggen und/oder Dinkel.</p>
<p>Da ich aber denke, dass nicht nur zu viel Weizen, sondern ganz allgemein zu viel Gluten nicht gut f&#252;r mich ist, habe ich mir vorgenommen, mal ein paar glutenfreie Sachen zu machen. Kochen ist jetzt nicht so schwierig, finde ich, aber backen daf&#252;r umso mehr. Zumal alle glutenfreien Backrezepte nach richtig vielen Eiern verlangen, um die Bindungskraft des Gluten zu ersetzen. Eier esse ich nicht und Ei-Ersatz finde ich doof. Von daher muss ich ein bisschen rumexperimentieren und ich werde wohl h&#228;ufig keine glutenfreien, sondern eher glutenarme vegane Brote und Kuchen backen, also einen Teil glutenfreie Mehle und einen Teil Dinkel oder Roggen, mal schauen.</p>
<p>Ach so, streng bin ich dabei rein gar nicht, da ich wie gesagt nicht darauf verzichten MUSS, daher gibt es auch vegane Rezepte von mir, die sowohl Sojaeiwei&#223; als auch Gluten enthalten.</p>
<p>Mein erstes Experiment ist dieses glutenfreie Saaten-Vollkornbrot und ich muss sagen, es ist hervorragend gelungen. Es ist saftig, hat ´ne sch&#246;ne Kruste, h&#228;lt gut zusammen und schmeckt gut, sehr nach Leinsaat, aber ich mag das. Das einzige Manko f&#252;r mich ist, dass ich davon nicht richtig satt werde, auch wenn ich mehrere Scheiben esse, aber da ich ja nicht nur glutenfreies Brot essen muss, ist das ok. Vor allem merke ich schon jetzt, nach nur drei oder vier Tagen ohne Weizen, mit wenig Gluten und kaum Sojaeiwei&#223;, dass ich mich deutlich besser f&#252;hle, mein Stoffwechsel besser funktioniert, ich seitdem keine Magenschmerzen mehr habe, keinen aufgebl&#228;hten Bauch und keine Bl&#228;hungen, sehr gut <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Und ich habe mein neues tolles kleines G&#228;rk&#246;rbchen ausprobieren k&#246;nnen und es ist super! Die Anschaffung lohnt sich.</p>
<div id="attachment_522" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-522 " title="Saatenbrot glutenfrei" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/08/DSCF5958-1023x488.jpg" alt="Saatenbrot glutenfrei" width="614" height="293" /><p class="wp-caption-text">Saatenbrot glutenfrei</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g dunkles Mehl, glutenfrei (entweder selber zusammengestellt aus gemahlenen Leinsamen, Buchweizen und/oder Hirse, Reis, Mais; ich habe den Mehl-Mix glutenfrei f&#252;r dunkles Brot von &#8220;Sch&#228;r&#8221; genommen, gibt´s hier im dm)</strong></li>
<li><strong>50 g Hirseflocken (alternativ Reisflocken oder wer´s nicht glutenfrei m&#246;chte, kann auch Haferflocken nehmen)</strong></li>
<li><strong>3 El Saaten-Mix (aus Sonnenblumenkernen, K&#252;rbiskernen und Pinienkernen)</strong></li>
<li><strong>1 gestrichener Tl Guarkernmehl (dient der Bindung)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>ca. 400 ml warmes Wasser (glutenfreies Brot braucht mehr Wasser als herk&#246;mmliches, da das Mehl stark quillt)</strong></li>
<li><strong>1/3 W&#252;rfel frische Hefe</strong></li>
<li><strong>1 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>etwas &#214;l zum Bestreichen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit den Flocken, K&#246;rnern, Guarkernmehl und Salz mischen. In einem separaten Gef&#228;&#223; die Hefe zusammen mit dem Rohrzucker im lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und zehn Minuten stehen lassen bis sich viele kleine Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>Das Hefe-Wasser zusammen mit dem &#214;l zu dem Mehl-Mix geben und alles mit den Knethaken des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig gut durchkneten (mit den H&#228;nden l&#228;sst sich der Teig nicht kneten, daf&#252;r ist er zu feucht, aber er quillt noch sehr).</p>
<p>Den Teig abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. Nochmals mit den Knethaken durchkneten. Das G&#228;rk&#246;rbchen mit etwas Mehl ausstreuen und den Teig einf&#252;llen, abdecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen. Wer kein G&#228;rk&#246;rbchen hat, nimmt eine normale Kastenbrotform.</p>
<p>Den Backofen vorheizen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen, den Teig aus dem G&#228;rk&#246;rbchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech st&#252;rzen und auf mittlerer Schiene ca. 50 &#8211; 60 Minuten backen. Nach der H&#228;lfte der Backzeit, die Temperatur auf 175 °C reduzieren und die Oberfl&#228;che des Brotes mit etwas &#214;l einpinseln, hierdurch bildet sich eine sch&#246;nere Kruste und Farbe.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/58320/Saatenbrot-glutenfrei" target="_blank"><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Frustkuchen (andere sagen Zwetschgenkuchen mit Streuseln)</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/29/frustkuchen-andere-sagen-zwetschgenkuchen-mit-streuseln/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/29/frustkuchen-andere-sagen-zwetschgenkuchen-mit-streuseln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem unsere Radtour schon nach zwei Tagen sprichw&#246;rtlich ins Wasser gefallen ist und zudem unsere Kondition schon beim &#8220;&#220;berqueren&#8221; des Teutoburger Waldes den Geist aufgab (ja, ok, es war nicht so schlau, ohne jegliche Vorbereitung eine Tour von 400 km fahren zu wollen, zumal ich gesundheitlich angeschlagen bin&#8230;aber wer h&#228;tte das ahnen sollen??!!), musste ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem unsere Radtour schon nach zwei Tagen sprichw&#246;rtlich ins Wasser gefallen ist und zudem unsere Kondition schon beim &#8220;&#220;berqueren&#8221; des Teutoburger Waldes den Geist aufgab (ja, ok, es war nicht so schlau, ohne jegliche Vorbereitung eine Tour von 400 km fahren zu wollen, zumal ich gesundheitlich angeschlagen bin&#8230;aber wer h&#228;tte das ahnen sollen??!!), musste ich zu hause angekommen einen Frustkuchen backen, n&#252;tzt ja nix.</p>
<p>Da ich aber nicht bei mir zu hause war und daher keinerlei Zutaten vorr&#228;tig hatte, musste ich mir ein relativ unkompliziertes veganes Rezept ausdenken, zumal der Haushalt weder einen Messbecher noch eine K&#252;chenwaage hat&#8230;</p>
<p>Herausgekommen ist ein saftiger Pflaumenkuchen mit Streuseln, wenig s&#252;&#223;, daf&#252;r aber angenehm fruchtig und s&#228;uerlich. Als Boden wollte ich einen stinknormalen Hefeteig machen, hatte aber vergessen, Sojamilch o.&#228;. einzukaufen, Wasser wollte ich nicht nehmen, sollte ja kein Pizzateig werden.</p>
<p>Im K&#252;hlschrank habe ich dann Naturtofu gefunden und daraus einen hervorragenden Milch-Ersatz kreiert, der gleichzeitig f&#252;r eine saftige Konsistenz sorgt und dazu noch sch&#246;n gesund ist, perfekt! Ich bin der Meinung, dass man den Tofu nicht rausgeschmeckt hat, aber ich mag ihn ja auch. Man kann aber nat&#252;rlich auch einfach anstelle des Tofu-Wasser-P&#252;rees einfach Sojamilch nehmen.</p>
<p>Zu den Mengenangaben: sie sind seeeeehr ungef&#228;hr, da kein richtiger Messbecher vorhanden war (nur ein Glas, von dem ich wusste, wie viel rein geht) und keine Waage, daher bitte ich um Nachsicht. Zur Not ein wenig rumprobieren und anpassen, man kann eigentlich nichts falsch machen.</p>
<p>(Ach so, als Anmerkung zu dem ziemlich missratenen Bild: Ich hatte vergessen, den Kuchen zu fotografieren als er frisch aus dem Ofen kam, ihn dann in einer Plastikbox zwei Stunden durch die Gegend kutschiert, wobei er ziemlich platt gedr&#252;ckt wurde und daher gar nicht mehr h&#252;bsch anzuschauen ist. Aber ohne Foto fand ich auch doof.)</p>
<div id="attachment_519" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-519 " title="Pflaumenkuchen mit Streuseln" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/08/DSCF5942-1024x671.jpg" alt="Pflaumenkuchen mit Streuseln" width="614" height="403" /><p class="wp-caption-text">Pflaumenkuchen mit Streuseln</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>gut 1 kg Pflaumen</strong></li>
<li><strong>ca. 500 g Weizenmehl (oder helles Dinkelmehl)</strong></li>
<li><strong>1 Pckg Vanillepuddingpulver (alternativ 3 El Speisest&#228;rke + 1 Tl Vanille)</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>200 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>3 El Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;r die Streusel:</strong></p>
<ul>
<li><strong>6 geh&#228;ufte El Weizenmehl (oder helles Dinkelmehl)</strong></li>
<li><strong>4 El Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zimt</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille</strong></li>
<li><strong>3-4 El Alsan, weich</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu mit dem Wasser und Sonnenblumen&#246;l gaaaanz fein p&#252;rieren bis eine sch&#246;n homogene Creme entsteht. Den Rohrzucker und das Salz einr&#252;hren, ebenso wie die Trockenhefe. Alles ca. 15 &#8211; 20 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen bis die Hefe anf&#228;ngt zu g&#228;ren und sich Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Pflaumen gut waschen und entsteinen (ist ´ne bl&#246;de Mistarbeit, aber n&#252;tzt ja nix&#8230;je reifer die Pflaumen sind, desto besser l&#246;sen sich die Kerne, ich hatte unreife&#8230;).</p>
<p>Das Mehl und das Puddingpulver zu dem Tofu-P&#252;ree geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten, aufpassen, dass er auf keinen fall zu trocken ist, er geht sonst nicht auf, daher evtl. noch Wasser zuf&#252;gen. Den Teig mit den H&#228;nden mindestens 5 Minuten durchkneten, zu einer Kugel formen und in einer abgedeckten Sch&#252;ssel an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf ausrollen (ca. 1 cm dick) die Pflaumen mit der Haut nach unten auf dem Hefeteig verteilen und leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Mehl, Rohrzucker, Vanille, Zimt und Alsan Streuseln verkneten und &#252;ber die Pflaumen verteilen. Den Kuchen nochmals 10 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich den Ofen auf ca. 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Kuchen ca. 30 Minuten goldbraun backen (zwischendurch mal die Br&#228;unung kontrollieren und evtl. die Temperatur etwas verringern). Am Besten frisch genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tomaten-Gem&#252;se-Sugo mit Eiwei&#223;-Kick</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/14/tomaten-gemuese-sugo-mit-eiweiss-kick/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 19:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses vegane Rezept ist wieder mal eher aus der Not und Resteverwertung heraus entstanden, dazu kam eine gro&#223;e Eiwei&#223;-Lust. Herausgekommen ist ein einfaches Tomatensugo mit frischen Kr&#228;utern, Zucchini und M&#246;hren. F&#252;r den Eiwei&#223;-Kick sorgen sowohl Tofu als auch Wachtelbohnen, wobei ich mich von dem Bild auf der Bohnendose habe blenden lassen, denn danach sollten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses vegane Rezept ist wieder mal eher aus der Not und Resteverwertung heraus entstanden, dazu kam eine gro&#223;e Eiwei&#223;-Lust. Herausgekommen ist ein einfaches Tomatensugo mit frischen Kr&#228;utern, Zucchini und M&#246;hren. F&#252;r den Eiwei&#223;-Kick sorgen sowohl Tofu als auch Wachtelbohnen, wobei ich mich von dem Bild auf der Bohnendose habe blenden lassen, denn danach sollten die Wachteblohnen richtig sch&#246;n marmoriert sein und total dekorativ anzuschauen sein. Pustekuchen! Die Dinger sehen aus wie farblose Kidneybohnen und sind dazu null marmoriert, irgendwie sehen die kr&#228;nklich aus&#8230;auch geschmacklich fand ich sie nicht au&#223;ergew&#246;hnlich, Kichererbsen oder Kidneybohnen empfinde ich als deutlich aromatischer. Tja, die Verbrauchert&#228;uschung hat bei mir perfekt funktioniert (manchmal glaube ich, das Werbung extra f&#252;r mich konzipiert wird, so gut wie ich darauf anspringe&#8230;;-)).</p>
<p>Lecker war´s trotzdem und gleichzeitig schnell, leicht und s&#228;ttigend, super!</p>
<div id="attachment_515" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-515 " title="Tomaten-Gem&#252;se-Sugo mit Eiwei&#223;-Kick" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/08/DSCF5929-1024x691.jpg" alt="Tomaten-Gem&#252;se-Sugo mit Eiwei&#223;-Kick" width="614" height="415" /><p class="wp-caption-text">Tomaten-Gem&#252;se-Sugo mit Eiwei&#223;-Kick</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Vollkornspirelli</strong></li>
<li><strong>150 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 kleine Zucchini (oder eine gro&#223;e&#8230;)</strong></li>
<li><strong>3-4 M&#246;hren (je nach Gr&#246;&#223;e)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose Wachtelbohnen (oder Kichererbsen/Kidneybohnen/wei&#223;e Bohnen/Cannellini-Bohnen etc.)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose gesch&#228;lte Tomaten</strong></li>
<li><strong>ca. 100 ml Gem&#252;sebr&#252;he oder Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>2-3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El frischer Basilikum</strong></li>
<li><strong>2 Zweige frischer Thymian</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrzucker</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen.</p>
<p>Zwischenzeitlich den Tofu in ca. 1 cm gro&#223;e W&#252;rfel schneiden, Zwiebel sch&#228;len und fein hacken, Zucchini putzen, M&#246;hren sch&#228;len und beides in mundgerechte St&#252;cke schneiden. Den Knoblauch fein hacken, ebenso wie die frischen Kr&#228;uter (die Thymiannadeln vorher von der Rispe streifen und den Stiel nicht hacken, nur die feinen Nadeln).</p>
<p>Das &#214;l in einer beschichteten Pfanne erhitzen und den Tofu einige Minuten scharf anbraten, hierbei mehrfach wenden. Die Hitze etwas reduzieren und Zucchini und M&#246;hren zuf&#252;gen, einige Minuten unter R&#252;hren mitbraten. Die Zwiebel zuf&#252;gen und noch einige Minuten d&#252;nsten.</p>
<p>Die Dosentomaten vom Strunk befreien und etwas zerkleinern. Zuerst den gehackten Knoblauch zum Gem&#252;se geben, dann die zerkleinerten Tomaten. Gem&#252;sebr&#252;he bzw. Wasser zuf&#252;gen, ebenso wie die Kr&#228;uter und die abgetropften und abgesp&#252;lten Bohnen.</p>
<p>Alles gut vermengen, salzen, pfeffern und mit Rohrzucker abschmecken und ca. f&#252;nf Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Die Sauce mit dem Tomatenmark etwas andicken, nochmals abschmecken und evtl. nachw&#252;rzen. Auf den gekochten Nudeln servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
<p><strong>Hierzu passt hervorragend dieser einfache vegane &#8220;falsche Parmesan&#8221;:</strong></p>
<div id="attachment_516" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-516 " title="veganer &quot;falscher Parmesan&quot;" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/08/DSCF5939-1024x660.jpg" alt="veganer &quot;falscher Parmesan&quot;" width="614" height="396" /><p class="wp-caption-text">veganer &quot;falscher Parmesan&quot;</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 El Sesam, ungesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>3 El Waln&#252;sse (alternativ gehen auch Mandeln oder Cashewn&#252;sse)</strong></li>
<li><strong>4 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Meersalz (alternativ Miso verwenden)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Einfach alle Zutaten in den Mixer oder Zerkleiner-Aufsatz f&#252;r den P&#252;rierstab o.&#228;. geben und fein vermahlen. H&#228;lt sich in einem luftdichten Glas oder D&#246;schen ewig im K&#252;hlschrank und l&#228;sst sich wie Parmesan verwenden, einach &#252;ber Nudeln, Aufl&#228;ufe u.&#228;. streuen oder Gerichte damit w&#252;rzen. Beim &#220;berbacken darauf achten, den veganen Parmesan nicht l&#228;nger als zehn Minuten mit zu &#252;berbacken, da er sonst verbrennt. Durch die Zugabe von Miso anstelle von Salz schmeckt er etwas &#8220;gereifter&#8221;.</p>
<p>Et voilá!</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brombeer-Schicht-Dessert</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/07/brombeer-schicht-dessert/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/07/brombeer-schicht-dessert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war gestern Brombeeren sammeln (was voll anstrengend war &#8211; ich wusste gar nicht, was f&#252;r unglaublich fiese kleine Stacheln die Dinger haben, sogar an den Bl&#228;ttern! Bin v&#246;llig &#8220;zerstochen&#8221;&#8230;) und es sind so viele geworden, dass ich sie pur nicht alleine aufessen konnte. Daher habe ich mir dieses Poser-Angeber-Dessert ausgedacht (ok, es ist jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war gestern Brombeeren sammeln (was voll anstrengend war &#8211; ich wusste gar nicht, was f&#252;r unglaublich fiese kleine Stacheln die Dinger haben, sogar an den Bl&#228;ttern! Bin v&#246;llig &#8220;zerstochen&#8221;&#8230;) und es sind so viele geworden, dass ich sie pur nicht alleine aufessen konnte. Daher habe ich mir dieses Poser-Angeber-Dessert ausgedacht (ok, es ist jetzt keine Weltneuheit&#8230;).</p>
<p>Es ist ein Schicht-Dessert, was ich bisher noch nie gemacht habe, obwohl man es in fast jeder Kochshow sieht und ich finde, es ist optisch der Hammer! An sich bin ich ja wei&#223; Gott keine Anrichte-Deko-K&#246;nigin, aber so ein Schicht-Dessert kriegt jeder Koch-Legastheniker sch&#246;n hin <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Da sch&#246;ne Fotos aber leider nicht jeder Depp hinkriegt, finde ich mein Dessert in natura noch deutlich h&#252;bscher als auf dem Foto, aber man bekommt einen Eindruck. Au&#223;erdem finde ich, dass es nach total viel Arbeit aussieht, in Wirklichkeit sch&#228;me ich mich schon fast daf&#252;r, das hier &#252;berhaupt als Rezept zu posten. Ich habe n&#228;mlich nahezu ausschlie&#223;lich auf fertige Produkte zur&#252;ckgegriffen, aber wer m&#246;chte, kann sich nat&#252;rlich auch mehr Arbeit machen.</p>
<p>An Keksen eignen sich fast alle, ich hatte Dinkel-Schoko-Kekse von Alnatura da und ich fand, dass die Schokolade perfekt zu dem Rest passte, daher w&#252;rde ich die wieder nehmen, aber andere gehen nat&#252;rlich auch. Den Vanillepudding kann man nat&#252;rlich selber kochen, was sich meiner Meinung nach aber nur lohnt, wenn man mindestens die doppelte Menge macht, f&#252;r zwei Portionen nehme ich den fertigen.</p>
<p>Das Dessert eignet sich hervorragend f&#252;r Parties, da man es schon gut vormittags vorbereiten kann, au&#223;erdem sieht es h&#252;bsch aus und man kann es einfach in kleinere Gl&#228;ser schichten, woraus es dann jeder l&#246;ffeln kann, geschmacklich kann ich mir kaum vorstellen, dass es jemand nicht mag.</p>
<div id="attachment_511" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-511 " title="Brombeer-Schicht-Dessert" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/08/DSCF5919-1024x931.jpg" alt="Brombeer-Schicht-Dessert" width="614" height="559" /><p class="wp-caption-text">Brombeer-Schicht-Dessert</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r zwei grooo&#223;e Gl&#228;ser (ja, ich bin verfressen!):</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>350 g Brombeeren, frisch (oder anderen Beeren, TK geht nat&#252;rlich auch)</strong></li>
<li><strong>2-3 El Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 El Speisest&#228;rke + 2 El Wasser</strong></li>
<li><strong>125 g Soja-Vanille-Pudding (fertig zB von Alpro oder selber gekocht)</strong></li>
<li><strong>1-2 El Puderzucker (je nachdem, wie s&#252;&#223; die Creme sein soll)</strong></li>
<li><strong>75 g Schoko-Dinkel-Kekse (oder andere Lieblingskekse)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Sojajoghurt in einem Kaffeefilter (oder einem Tuch) ca. 2 Stunden abtropfen lassen.</p>
<p>Die Brombeeren mit dem Rohrzucker und Vanille in einem Topf einmal aufkochen. Die Speisest&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und unter R&#252;hren zu den Beeren geben und einmal mit aufkochen lassen. Dabei m&#246;glichst wenig r&#252;hren, um die Beeren nicht zu sehr zu zermatschen. Das Ganze hat dann ungef&#228;hr die Konsistenz von roter Gr&#252;tze.</p>
<p>Die Beeren etwas ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Die Kekse in einer Sch&#252;ssel mit den H&#228;nden grob zerkr&#252;meln (wenn man eine gr&#246;&#223;ere Menge macht, einfach die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und dann mit dem Nudelholz dr&#252;berrollen).</p>
<p>Den abgetropften Sojajoghurt zusammen mit dem fertigen Vanillepudding mit dem Handr&#252;hrer cremig r&#252;hren, hierbei den Puderzucker einrieseln lassen.</p>
<p>Eine Schicht Kekse in ein Glas geben, dar&#252;ber etwas Brombeer-Gr&#252;tze, dar&#252;ber Vanille-Joghurt-Creme, dann wieder Kekse, Brombeeren, Creme usw.</p>
<p>Zum Schluss noch ein paar Kekskr&#252;mel und einen Klecks Brombeeren als Topping auf die oberste Schicht Creme geben. Eine Stunde im K&#252;hlschrank durchziehen lassen und dann genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blaubeer-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/07/blaubeer-muffins/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 10:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am liebsten esse ich Blaubeeren einfach pur, ich k&#246;nnte die Dinger kiloweise wegnaschen&#8230;wobei die gekauften ja leider nur wenig mit denen aus dem Wald zu tun haben. Da ich hier aber keinen Wald zum Selbersammeln habe, nehme ich halt die gez&#252;chteten, f&#252;r Stadtkinder geht das schon  .
Ich habe aber noch NIE Blaubeermuffins gegessen geschweige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am liebsten esse ich Blaubeeren einfach pur, ich k&#246;nnte die Dinger kiloweise wegnaschen&#8230;wobei die gekauften ja leider nur wenig mit denen aus dem Wald zu tun haben. Da ich hier aber keinen Wald zum Selbersammeln habe, nehme ich halt die gez&#252;chteten, f&#252;r Stadtkinder geht das schon <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Ich habe aber noch NIE Blaubeermuffins gegessen geschweige denn selber gemacht, keine Ahnung, warum. Es kam mir irgendwie nie in den Sinn, die Beeren zu verarbeiten, dabei sind Blaubeermuffins wohl eine DER klassischen Muffin-Variationen und gerade in L&#228;den wie zB Starbucks u&#228; grunds&#228;tzlich zu finden. Daher habe ich mich gestern dann auch mal dem Koch-Mode-Diktat gebeugt und meine geliebten Blaubeern in Muffins gebacken.</p>
<p>Ich war erstaunt, wie lecker die Dinger sind und wie sehr man den typischen Blaubeergeschmack herausschmeckt, ich hatte Angst, dass der etwas untergeht, aber dem war nicht so. Ganz typisch geh&#246;ren wohl noch Streusel auf die Muffins, aber ich esse derzeit eh wieder so m&#228;chtig und fettig, dass ich dieses Mal darauf verzichtet habe. Daf&#252;r habe ich einfach ein bisschen Rohrzucker &#252;ber den Teig gestreut, das gibt eine leckere feine Kruste. Au&#223;erdem habe ich zur Zubereitung Sojajoghurt genommen, dadurch sind sie relativ leicht geworden und man kann gleich zwei davon essen.</p>
<div id="attachment_508" class="wp-caption aligncenter" style="width: 621px"><img class="size-large wp-image-508 " title="Blaubeer-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/08/DSCF5915-1019x1024.jpg" alt="Blaubeer-Muffins" width="611" height="614" /><p class="wp-caption-text">Blaubeer-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6-7 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>140 g Dinkelmehl Typ 630 (oder helles Weizenmehl)</strong></li>
<li><strong>3 El Rohrzucker + 2 Tl zum Bestreuen</strong></li>
<li><strong>1 Prise gemahlene Vanille</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Speisest&#228;rke</strong></li>
<li><strong>150 g Blaubeeren</strong></li>
<li><strong>25 Alsan</strong></li>
<li><strong>3 El Sojasahne</strong></li>
<li><strong>150 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>evtl. 2 El Wasser (falls der Teig zu fest ist, h&#228;ngt vom Mehl ab)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Rohrzucker, Vanille, Salz, Natron und Backpulver vermengen. Die Alsan schmelzen (vorsichtig bei niedriger Hitze, da sie schnell anf&#228;ngt zu spritzen) und in einer separaten Sch&#252;ssel mit der Sojasahne, dem Sojajoghurt und dem Zitronensaft verquirlen.</p>
<p>Die Alsan-Sojasahne-Joghurt-Mischung zu dem Mehlgemisch geben und alles mit einem L&#246;ffel zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren, es d&#252;rfen ruhig Kl&#252;mpchen entstehen. Falls der Teig zu fest sein sollte, einfach noch 2 El Wasser zuf&#252;gen.</p>
<p>Die gewaschenen Blaubeeren unterheben, nicht mehr zu viel r&#252;hren, damit sie nicht vermatscht werden.</p>
<p>Den Teig in Muffinf&#246;rmchen f&#252;llen (die F&#246;rmchen sollten zu ca. 2/3 gef&#252;llt sein) und mit dem restlichen Rohzucker bestreuen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zwischendurch kontrollieren und am Ende die St&#228;bchenprobe machen. Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ratatouille</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/04/ratatouille/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade das Buch &#8220;Das Limonenhaus&#8221; als H&#246;rbuch geh&#246;rt &#8211; super sch&#246;n, ich bin traurig, dass es schon vorbei ist&#8230;es hat mich aber daran erinnert, wie sehr ich die mediterrane K&#252;che mag und aus irgendeinem Grund bekam ich Lust auf ein richtig sch&#246;nes Ratatouille.
Fr&#252;her habe ich das gerne und oft gegessen, da es leckere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade das Buch &#8220;Das Limonenhaus&#8221; als H&#246;rbuch geh&#246;rt &#8211; super sch&#246;n, ich bin traurig, dass es schon vorbei ist&#8230;es hat mich aber daran erinnert, wie sehr ich die mediterrane K&#252;che mag und aus irgendeinem Grund bekam ich Lust auf ein richtig sch&#246;nes Ratatouille.</p>
<p>Fr&#252;her habe ich das gerne und oft gegessen, da es leckere Gem&#252;sesorten vereint und sehr schnell zu machen ist. Seit einigen Jahren war ich aber davon &#252;berzeugt, keine Auberginen zu m&#246;gen und da das eines der Hauptgem&#252;se des Ratatouille ist, hab ich dieses Essen ewig nicht gegessen.</p>
<p>Und ich muss sagen: ein Irrtum!!! Auberginen k&#246;nnen verdammt lecker sein und einen hervorragenden Geschmack haben! Gerade diesem Gem&#252;segericht geben sie den richtigen Yummy-Faktor und obwohl es recht banal aussieht und klingt, hat es so unglaublich fein und aromatisch geschmeckt, der Hammer. Ich bin ganz begeistert und habe mal wieder zwei Tage nur dasselbe gegessen&#8230;</p>
<p>Der Clou waren die ganzen frischen Kr&#228;uter, die ich gl&#252;cklicherweise gerade auf dem Balkon habe, zur Not gehen nat&#252;rlich auch getrocknete. Bei mir gab es dazu Reis, was aber wohl eher untypisch ist, glaube ich. Es schmeckt auch hervorragend mit frischem Baguette oder kleinen Kart&#246;ffelchen.</p>
<div id="attachment_503" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-503 " title="Ratatouille" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/08/DSCF5905-1024x676.jpg" alt="Ratatouille" width="614" height="406" /><p class="wp-caption-text">Ratatouille</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-3 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Aubergine</strong></li>
<li><strong>je 1 rote und 1 gelbe Paprika</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>3-4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose gesch&#228;lte Tomaten</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>je ein Zweig frischer Thymian und Rosmarin</strong></li>
<li><strong>eine Handvoll Basilikumbl&#228;tter</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zucchini, Aubergine und Paprikaschoten waschen, putzen und in mittelgro&#223;e W&#252;rfel schneiden. Ebenso die Zwiebel hacken, den Knoblauch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Von den Dosentomaten den Strunk entfernen und die Tomaten etwas zerkleinern. Die Rosmarinnadeln vom Zweig abzupfen, ebenso die Thymianbl&#228;ttchen, beides ganz fein hacken, die Basilkumbl&#228;tter klein zupfen.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und bei mittlerer Temperatur die Zucchini-, Auberginen- und Paprikaw&#252;rfel zusammen anbraten, dabei h&#228;ufig wenden. Nach ca. 10 Minuten die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und mitd&#252;nsten. Sobald das Gem&#252;se beginnt zu br&#228;unen, den Knoblauch zugeben, dann alles mit den Tomaten abl&#246;schen. Die Kr&#228;uter zuf&#252;gen, alles kr&#228;ftig salzen und pfeffern und mit dem Rohrzucker abschmecken.</p>
<p>Das Gem&#252;se noch f&#252;nf Minuten k&#246;cheln lassen, mit dem Tomatenmark etwas abbinden und servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mohnzopf</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/08/02/mohnzopf/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[So, heute mal wieder ein eher &#8220;ungesundes&#8221; Rezept. Mit Wei&#223;mehl&#8230;aber voll lecker   Und damit es nicht allzu n&#228;hrwertarm ist, habe ich den Zopf mit hellem Dinkelmehl gebacken. Dazu ist er ein ganz wenig s&#252;&#223; und erinnert in Geschmack und Konsistenz an einen Stuten.
Dazu noch Mohn und der Yummy-Zopf ist perfekt! Es war unglaublich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute mal wieder ein eher &#8220;ungesundes&#8221; Rezept. Mit Wei&#223;mehl&#8230;aber voll lecker <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und damit es nicht allzu n&#228;hrwertarm ist, habe ich den Zopf mit hellem Dinkelmehl gebacken. Dazu ist er ein ganz wenig s&#252;&#223; und erinnert in Geschmack und Konsistenz an einen Stuten.</p>
<p>Dazu noch Mohn und der Yummy-Zopf ist perfekt! Es war unglaublich schwer, in normalen Superm&#228;rkten Mohn zu finden, in der Backabteilung gab es immer nur diese papps&#252;&#223;e fertige Mohnmasse, aber die mag ich nicht. Ich wollte ganz normalen ungemahlenen Mohn. So wie auf Mohnbr&#246;tchen!</p>
<p>F&#252;ndig geworden bin ich letztendlich im Bioladen, der war zwar nicht sooo g&#252;nstig, aber f&#252;r so einen Riesen-Zopf braucht man nur ca. 50 g und hat vollen Mohngeschmack.</p>
<p>Am liebsten mag ich den Zopf mit herzhaftem Aufstrich (ja, ein wenig pervers, ich wei&#223;&#8230;), aber auch mit Schokocreme schmeckt er super oder einfach mit dick Alsan pur, gut.</p>
<p>Ich habe dieses Mal den Teig mit einem 18-Stunden-Vorteig, der sog. &#8220;Biga&#8221;, gemacht, das ist aber nicht zwingend notwendig. Bei fr&#252;heren Rezepten habe ich den Zopf auch schon mit einem ganz normalen Vorteig gemacht, dann braucht man aber deutlich mehr Hefe.</p>
<p>Durch die langg&#228;rige Biga braucht man ganz erstaunlich wenig Hefe (auf den ganzen Zopf ca. 5 g) und der Teig wird richtig sch&#246;n feinporig und geschmackvoll.</p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-499 " title="Mohnzopf" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/08/DSCF5893-1024x680.jpg" alt="Mohnzopf" width="614" height="408" /><p class="wp-caption-text">Mohnzopf</p></div>
<p><strong>Vorteig (&#8221;Biga&#8221;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>150 ml Soja- oder Hafermilch</strong></li>
<li><strong>2 g Frischhefe</strong></li>
</ul>
<p><strong>Hauptteig:</strong></p>
<ul>
<li><strong>375 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>100 ml Soja- oder Hafermilch</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, zimmerwarm und weich</strong></li>
<li><strong>3 g Frischhefe</strong></li>
</ul>
<p><strong>Belag:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Mohn, ungemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasahne + 2 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r die &#8220;Biga&#8221; das Mehl mit der Hefe und dem Wasser zu einem glatten und sehr z&#228;hen Teig verr&#252;hren. Die Sch&#252;ssel mit einem passenden Deckel oder Frischhaltefolie abdecken und den Vorteig 12-24 Stunden gehen lassen (am Besten &#252;ber Nacht).</p>
<p>Das &#252;brige Mehl zu dem Vorteig geben, ebenso Salz, Rohrzucker und Alsan. Die restliche Hefe in der Soja- bzw. Hafermilch aufl&#246;sen und zu dem Teig geben.</p>
<p>Alles 5-10 Minuten mit der Hand (oder, wer hat: in der K&#252;chenmaschine&#8230;) zu einem sehr weichen und geschmeidigen, aber nicht klebrigen Teig verkneten. Je l&#228;nger der Teig geknetet wird, desto feinporiger wird der Zopf sp&#228;ter.</p>
<p>Den Teig wieder abdecken und f&#252;r weitere 1-2 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Nochmals einige Minuten durchkneten, dann in drei gleichgro&#223;e Teile teilen und auf der leicht bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu gleichlangen Rollen formen. Hieraus einen lockeren Zopf flechten und diesen auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Wasser verquirlen und damit den Zopf gleichm&#228;&#223;ig und dick bepinseln. Gro&#223;z&#252;gig den Mohn dr&#252;berstreuen (durch die Sojasahne-Wasser-Mischung wird der Zopf erstens sch&#246;n goldbraun und leicht gl&#228;nzend und zweitens haften die Mohnsamen dadurch richtig gut) und den Zopf nochmals 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen vorheizen auf 200 °C Ober- und Unterhitze und den Zopf ca. 35 Minuten auf der mittleren Schiene backen, die Temperatur nach 20 Minuten Backzeit auf 175 °C reduzieren.</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen, ausk&#252;hlen lassen und so frisch wie m&#246;glich genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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