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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Veganes Duplo</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[einfach]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache ich Schokoriegel gerne selber &#8211; leider geht das nicht bei allen&#8230;mein absoluter Liebling ist nach wie vor das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/05/liebes-riegel-veganes-twix/">vegane Twix</a>! Mit Schoko und Karamell kriegt man mich einfach IMMER!</p>
<p>Was ich aber fr&#252;her auch gerne mochte, war Duplo. Eigentlich ein recht unspektakul&#228;rer Riegel, aber durch die Waffel und die Kombi von Nougat und Schokolade doch sehr lecker. An sich auch wirklich nicht schwer nachzumachen, wenn man denn diese Waffeln irgendwie hinkriegen k&#246;nnte&#8230;und genau daran hakte es einfach bisher immer. Durch ganz viel Zufall und Ausprobieren gepaart mit Resteverwertung habe ich aber bereits vor einiger Zeit einen Riegel gemacht, der ziemlich sehr wie Duplo schmeckte <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ! Nur in vegan. Gro&#223;artig und mit wenigen Zutaten. Damals hatte ich leider keine Mengen notiert und konnte das &#8220;Rezept&#8221; daher auch nicht verbloggen. Und weil bei mir privat gerade einfach viel los ist, habe ich auch nicht die Zeit gefunden, den Riegel nochmal nachzubauen und diesmal alles aufzuschreiben&#8230;bis mich vor ein paar Wochen eine liebe Leserin darauf aufmerksam machte bzw. fragte, ob es das &#8220;Rezept&#8221; daf&#252;r irgendwann nochmal gibt. Das war ein sehr guter sanfter Tritt in den Popo und ich bin vor ein paar Tagen wieder in die Schokoriegel-Produktion eingestiegen. Hat prima funktioniert!</p>
<p>An sich kann man das gar nicht wirklich Rezept nennen, denn man muss blo&#223; verschiedene Schokoladen schmelzen und Zutaten zusammenf&#252;gen&#8230;aber ich habe mir mal die Mengenangaben notiert. Am Wichtigsten (und gleichzeitig Schwierigsten) sind aber die einzelnen Komponenten. Die H&#252;lle besteht bei mir wie immer aus einer Mischung von Reismilchschokolade und Zartbitterschokolade im Verh&#228;ltnis 2:1, da pure Reismilchschokolade mir zu s&#252;&#223; ist. Die Nougatf&#252;llung ist ganz einfach geschmolzene &#8220;<a href="http://www.vivani-schokolade.de/P_Tafeln_Dunkle_Nougat.html">Dunkle Nougat</a>&#8220;-Schokolade, die ist K&#214;STLICH!! Und die perfekte Mischung aus Schokolade und Nougat, denn Nougat pur w&#228;re viel zu intensiv f&#252;r den Riegel. Wer diese Schokolade nicht bekommt, kann auch Nougat mit Zartbitterschokolade mischen &#8211; das d&#252;rfte auch gehen.</p>
<p>Jetzt zum Schwierigsten: die Waffel! Sie muss d&#252;nn und knusprig sein, ohne Eigengeschmack, also weder ges&#252;&#223;t noch gef&#252;llt. Daher fallen s&#228;mtliche Waffelschnitten aus &#8211; habe ich ausprobiert. Schmeckt furchtbar! Dann habe ich im Reformhaus die perfekte Waffel entdeckt, die wirklich gro&#223;artig s&#228;mtliche Kriterien zur Waffelriegel-Herstellung erf&#252;llt! Es handelt sich um das &#8220;<a href="http://www.3pauly-shop.de/product_info.php?products_id=2954">Knisterbrot</a>&#8221; von 3Pauly (lasst euch von dem Wort &#8220;Brot&#8221; nicht irritieren &#8211; es handelt sich ganz simpel um d&#252;nne geschmacklose knusprige Waffelbl&#228;tter!). Das ist wirklich genau richtig f&#252;r diesen Zweck.</p>
<p>Ich habe dieses Mal die &#8220;Duplos&#8221; in rechteckiger Form gemacht, da ich f&#252;r Riegel zu faul war und einfach eine Form f&#252;r gro&#223;e Pralinen genommen habe&#8230;wer das nicht hat oder aber eben Riegel m&#246;chte, kann auch die (l&#228;nglich halbierten) Waffeln mit der Nougatschokolade schichten und zum Schluss ein oder zwei Mal mit Schokolade &#252;berziehen. Als n&#228;chstes ist ein Waffelriegel mit N&#252;ssen und wei&#223;er Schokolade geplant, hach&#8230;.</p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1524 " title="Veganes Duplo" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/05/Duplo.jpg" alt="Veganes Duplo" width="448" height="437" /><p class="wp-caption-text">Veganes Duplo</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 Pralinen-Riegel (ca. 4&#215;4 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Reismilchschokolade (oder Schakalode-Buttons)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>65-70 g dunkle Nougat Schokolade</strong></li>
<li><strong>5-6 Waffelbl&#228;tter (Knisterbrot)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Reismilchschokolade zusammen mit der Zartbitterschokolade und dem Kokosfett vorsichtig schmelzen. Je einen Klecks davon in die Pralinenform geben und schwenken, so dass der Boden gut bedeckt ist. Kurz im K&#252;hlschrank fest werden lassen.</p>
<p>Die dunkle Nougat-Schokolade ebenfalls schmelzen und einen kleinen Klecks hiervon auf den Schokoladenboden geben.</p>
<p>Die Waffelbl&#228;tter mit Hilfe eines scharfen Messers erst l&#228;ngs halbieren, dann jede H&#228;lfte vierteln. Jedes St&#252;ckchen Waffel ist jetzt etwas kleiner als die Pralinenform, so dass am Rand noch ein wenig Platz bleibt f&#252;r den sp&#228;teren Schokoladen&#252;berzug.</p>
<p>Ein Waffelbl&#228;ttchen auf die Nougatschokolade legen und leicht andr&#252;cken. Wieder Nougatschokolade darauf geben, mit Waffel bedecken und leicht andr&#252;cke. Das Ganze noch ein drittes Mal bis die Schokolade komplett verbraucht und die Pralinenform knapp voll ist.</p>
<p>Kurz fest werden lassen. In der Zwischenzeit die Reismilch-/Zarbitterschokoladen-Mischung nochmals schmelzen lassen bis sie sich wieder verfl&#252;ssigt hat. Die Pralinenriegel damit &#252;bergie&#223;en, so dass die Schokolade in die Zwischenr&#228;ume zwischen Rand und Waffel-Turm flie&#223;t und alles mit Schokolade bedeckt ist. Die Form leicht auf die Arbeitsplatte aufklopfen, um Luftbl&#228;schen zu vermeiden.</p>
<p>Komplett fest werden lassen &#8211; erst dann aus der Form l&#246;sen. M&#246;glichst bald verzehren, da die Waffel nach einigen Tagen weicher wird (am Besten auch nicht im K&#252;hlschrank aufbewahren, dann zieht sie wohl schneller Feuchtigkeit&#8230;). Die wahrscheinlich beste Praline der Welt <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2013/05/07/saftige-schokoladen-bananen-brownies/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 19:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Bananen bin ich ganz schrecklich pingelig &#8211; ich mag sie sehr gerne, aber nur, wenn sie den perfekten Reifegrad zwischen gr&#252;n und gerade eben reif haben! Dann finde ich sie k&#246;stlich. Aber sobald dieser Reifegrad &#252;berschritten ist, mag ich Bananen nicht mehr&#8230;die meisten Menschen w&#252;rden sie erst dann essen, aber ich mag diesen reifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Bananen bin ich ganz schrecklich pingelig &#8211; ich mag sie sehr gerne, aber nur, wenn sie den perfekten Reifegrad zwischen gr&#252;n und gerade eben reif haben! Dann finde ich sie k&#246;stlich. Aber sobald dieser Reifegrad &#252;berschritten ist, mag ich Bananen nicht mehr&#8230;die meisten Menschen w&#252;rden sie erst dann essen, aber ich mag diesen reifen Bananengeschmack einfach nicht. Daher kann man mich auch jagen mit Bananenjoghurt, -shake, -smoothie etc.</p>
<p>In der letzten Zeit hatte ich irgendwie Pech mit den Bananen &#8211; wahrscheinlich wurden sie falsch/schlecht transportiert &#8211; , denn obwohl ich sie gr&#252;n gekauft habe, waren sie bereits am n&#228;chsten Tag &#252;berreif, b&#228;h! Ok, das ist bei uns insofern nicht so schlimm, weil nur ich eine Bananen-Pienznase bin, der Liebste aber Bananen mit normalem Reifegrad bevorzugt, daher ist er sie dann. Aber die letzte Fuhre wurde so derma&#223;en schnell &#252;berreif, dass selbst er sie nicht mehr im M&#252;sli essen wollte! Also habe ich das einzig sinnvolle gemacht: ich habe sie noch ein paar Tage l&#228;nger liegen lassen bis sie richtig sch&#246;n eklig braun waren und die ganze K&#252;che nach &#252;berreifen Bananen gerochen hat (yummy&#8230;) und dann habe ich daraus richtig sch&#246;n saftig-schokoladige Brownies gebacken. Gute Idee <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Merke: gibt dir das Leben &#252;berreife doofe Bananen, mach Brownies draus! Die Dinger sind wirklich lecker und eine perfekte Resteverwertung, denn neben den Bananen hat auch noch ein bereits abgelaufener Schoko-Sojapudding seinen Weg in den Teig gefunden (der kann aber durch Sojajoghurt ersetzt werden). Man kann auch prima noch Schokoladenreste und allerlei N&#252;sse mit verarbeiten, ganz nach Lust und Laune und Geschmack. Ich wollte die Brownies aber einfach pur und habe daher nur Schokoraspel in den Teig gegeben. Herausgekommen sind wunderbar saftige Brownies mit einer perfekten Konsistenz (sch&#246;n &#8220;chewy&#8221;) und intensivem Schokoladengeschmack gepaart mit Bananen. Erinnert ein bisschen an Schokobananen. So mag dann selbst ich die braunen &#252;berreifen Dinger&#8230;</p>
<div id="attachment_1517" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1517  " title="Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/05/Bananen-Brownies.jpg" alt="Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies" width="493" height="321" /><p class="wp-caption-text">Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine Form 24&#215;20 cm (ca. 16 Brownies):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>50 g Zucker, wei&#223;</strong></li>
<li><strong>40 g Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>75 g Schokoraspel, zartbitter</strong></li>
<li><strong>2 sehr reife Bananen (bei mir ca. 300 g)</strong></li>
<li><strong>125 g Schokoladenpudding (alternativ Sojajoghurt vanille oder natur plus etwas Karamellsirup o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>120 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>100-150 ml Pflanzenmilch (je nach Feuchtigkeit der Bananen)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel gut vermischen. Die Bananen mit einer Gabel zerdr&#252;cken &#8211; es d&#252;rfen ruhig noch St&#252;ckchen bleiben.</p>
<p>Die zerdr&#252;ckten Bananen zusammen mit dem &#214;l und der Pflanzenmilch zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel richtig gut durchr&#252;hren bis sich alles zu einem mehr oder minder glatten Teig verbunden hat. Falls der Teig zu fest ist, einfach noch etwas Pflanzenmilch zugeben.</p>
<p>Eine rechteckige Form entweder gut einfetten oder mit Backpapier auskleiden. Dann den Teig hineingeben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 35-45 Minuten backen bis die Brownies sch&#246;n aufgegangen sind und die Oberfl&#228;che zwar fest ist, aber auf Druck leicht nachgibt. Am Besten die St&#228;bchenprobe machen, denn zu lange sollten die Brownies auch nicht backen, sonst werden sie trocken.</p>
<p>Herausnehmen, abk&#252;hlen lassen, dann in St&#252;cke schneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2013/04/26/saftige-gruenkern-linsen-bratlinge/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratlinge]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
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		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wei&#223; nicht genau, ob ich es hier auf dem blog schonmal erw&#228;hnt habe, aber ich LIEBE Bratlinge!!! Hm, ich glaube, das steht hier schon irgendwo   Als Kind war eines meiner Lieblingsessen Frikadellen. Die mochte ich immer &#8211; egal, ob warm oder kalt und genug konnte ich auch nicht davon bekommen. Nat&#252;rlich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; nicht genau, ob ich es hier auf dem blog schonmal erw&#228;hnt habe, aber ich LIEBE <a href="http://vegan-und-lecker.de/tag/bratlinge/">Bratlinge</a>!!! Hm, ich glaube, das steht hier schon irgendwo <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Als Kind war eines meiner Lieblingsessen Frikadellen. Die mochte ich immer &#8211; egal, ob warm oder kalt und genug konnte ich auch nicht davon bekommen. Nat&#252;rlich nur die selbstgemachten von Mama! Nun ja, an dieser Leidenschaft f&#252;r gebratene Klopse hat sich auch durch mein veganes Leben rein gar nichts ge&#228;ndert &#8211; ganz im Gegenteil. Denn wo es fr&#252;her nur eine einzige (n&#228;mlich die klassische) Variante gab, bieten Bratlinge eine unglaublich tolle Vielfalt.</p>
<p>Man kann sie klassisch zubereiten mit Seitan-Mehl und Sojaschnetzeln, um ein Frikadellen-Feeling zu bekommen, aber auch mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/02/hirse-gemuese-bratlinge/">Hirse</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/02/24/quinoa-moehren-bratlinge/">Quinoa</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Linsen</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/17/schnelle-hafer-bratlinge/">Haferflocken</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Gr&#252;nkern</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">Gem&#252;se</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Tofu</a> usw. Und je nachdem, was man an Gem&#252;se, Gew&#252;rzen, Pesto, getrockneten Tomaten, Kr&#228;utern, Kernen und N&#252;ssen zuf&#252;gt, ergeben sich unglaublich vielf&#228;ltige Geschmacksrichtungen. Ich finde so toll, dass man Bratlinge ganz unkompliziert an wirklich jeden Geschmack anpassen kann. Damit sind sie auch die perfekte Resteverwertung &#8211; sowas mag ich ja. Und selbst totale Frei-Schnauze-Bratlinge schmecken fast immer (Ausnahmen gibt es nat&#252;rlich immer&#8230;). Einzig f&#252;r die richtige Konsistenz braucht man etwas Erfahrung und &#220;bung, das ist &#228;hnlich wie fr&#252;her bei Muttis Frikadellen &#8211; die hatte auch immer &#8220;im Gef&#252;hl&#8221;, wenn die Masse die richtige Festigkeit und Konsistenz hatte, um gut zusammen zu halten und knusprig zu werden, aber innen trotzdem sch&#246;n saftig. Dieses Gef&#252;hl entwickelt man auch bei Bratlingen meist durch Erfahrung, aber manche Rezepte sind auch echt idiotensicher und damit wunderbar f&#252;r Anf&#228;nger geeignet.</p>
<p>Dieses Rezept ist so eines. Ich muss zugeben, die Grundidee zu den Bratlingen stammt nicht von mir, sondern von <a href="http://www.paules.lu/2012/11/spaghetti-mit-grunkern-linsenballchen-und-tomatensauce/">Paule</a> und ihrem wundersch&#246;nen blog mit tollen Bildern (wirklich sehr zu empfehlen, zumal es dort auch immer mehr vegane Rezepte gibt!). Denn der Clou an diesen Bratlingen sind die roten Linsen, die &#252;ber Nacht eingeweicht und am n&#228;chsten Tag p&#252;riert werden. Sie kommen roh zu dem gekochten Gr&#252;nkernschrot in den &#8220;Teig&#8221;, der relativ weich ist, aber beim Braten wunderbar fest und saftig wird. Hierf&#252;r sorgen eben die rohen p&#252;rieren Linsen, &#228;hnlich wie bei echten Falafel, die ja aus eigeweichten und nicht gekochten Kichererbsen hergestellt werden und hierdurch ihre besondere Konsistenz bekommen. Die Bindung, die die Linsen erzielen, ist wirklich toll! Und im Gegensatz zu sonstigen Linsenbratlingen schmeckt man sie kaum raus (ich finde Linsenbratlinge oft zu mehlig&#8230;). Der Geschmack kommt eher von dem Gr&#252;nkernschrot und den Gew&#252;rzen. Ich habe hier mit den Mengen ein wenig rumexperimentiert und empfinde dieses hier als f&#252;r mich perfekt! Die Bratlinge schmecken sowohl warm als auch kalt prima. Bei uns gab es sie (wie fast immer&#8230;) mit Pellkartoffeln und veganem Kr&#228;uterquark &#8211; ein absolutes Lieblingsessen f&#252;r mich, mmmhhhhh&#8230;..</p>
<div id="attachment_1512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1512 " title="Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/04/Bratlinge.jpg" alt="Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 Bratlinge (meine sind immer so 5cm gro&#223;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>80 g rote Linsen</strong></li>
<li><strong>150 g grob geschroteter Gr&#252;nkern</strong></li>
<li><strong>300 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1/2 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl ger&#228;uchertes Paprikapulver (optional!)</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>2 Tl Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie, gehackt</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>30 g Semmelbr&#246;sel</strong></li>
<li><strong>&#214;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Linsen &#252;ber Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am n&#228;chsten Tag abgie&#223;en und im Mixer/H&#228;cksler/Mixaufsatz oder mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren (es d&#252;rfen ruhig noch kleine St&#252;ckchen drin bleiben).</p>
<p>Den Gr&#252;nkernschrot zusammen mit den Gem&#252;sebr&#252;he in einen kleinen Topf geben, aufkochen lassen und bei ganz kleiner Hitze ca. 10-15 Minuten k&#246;cheln lassen. Hierbei gaaaaaanz oft umr&#252;hren, da der Gr&#252;nkern gerne und schnell anbrennt und dann nicht mehr genie&#223;bar ist). AUf der ausgeschalteten Herdplatte ausquellen lassen.</p>
<p>Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und zusammen mit der ausgek&#252;hlten Gr&#252;nkernmasse und den restlichen Zutaten zu den p&#252;rierten Linsen geben. Alles mit den H&#228;nden gut vermengen und kr&#228;ftig abschmecken. Einige Minuten durchziehen und quellen lassen.</p>
<p>Dann mit feuchten H&#228;nden Bratlinge formen und diese in einer beschichteten Pfanne in hei&#223;em &#214;l bei mittlerer Hitze von jeder Seite einige Minuten braten, bis sie sch&#246;n knusprig goldbraun sind. Auf K&#252;chenkrepp zum Entfetten ablegen und warm oder kalt servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2013/04/18/pfannkuchen-mit-heissen-kirschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:18:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, an denen wei&#223; man schon beim Aufstehen, dass sie nur ein Berg Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck retten kann! Zumindest geht es mir so&#8230;und letztens war so ein Tag. Ich wusste, es w&#252;rde alles doof und doof und nochmal doof, wenn ich nicht als Seelenbalsam Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck essen w&#252;rde! Das geht nat&#252;rlich nur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen wei&#223; man schon beim Aufstehen, dass sie nur ein Berg Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck retten kann! Zumindest geht es mir so&#8230;und letztens war so ein Tag. Ich wusste, es w&#252;rde alles doof und doof und nochmal doof, wenn ich nicht als Seelenbalsam Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck essen w&#252;rde! Das geht nat&#252;rlich nur, wenn man gen&#252;gend Zeit dazu morgens hat, aber die hatte ich zum Gl&#252;ck. Leider muss ich mir solche Leckereien immer selber machen, denn was noch besser ist als Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck, sind Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck, die einem mit Liebe gebrutzelt wurden. Aber gut, ich will ja nicht meckern&#8230;denn immerhin KANN ich mir einfach mal so Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck machen, ha!</p>
<p>Ich liebe es, gemahlene Mandeln oder Cashews in den Teig zu geben, dadurch werden sie etwas fluffiger, gewinnen aber vor allem geschmacklich immens! Dazu kommt noch selbstgemachter Vanillezucker und eine Mischung aus Pflanzenmilch und Wasser (durch die Verwendung von Wasser werden die weichen Pfannkuchen au&#223;en sch&#246;n knusprig, mmmhhhh&#8230;.). F&#252;r mich ergibt dieses Rezept die perfekten Pfannkuchen! Dieses Mal habe ich den Teig relativ d&#252;nn gemacht, wenn man Obst in den Teig gibt, sollte er etwas dickfl&#252;ssiger sein.</p>
<p>Aber das Obst kam nicht IN den Pfannkuchen, sondern oben drauf. Und zwar ganz wunderbar dekadent in Form von hei&#223;en Kirschen. Ja, richtig gelesen: hei&#223;e Kirschen! So, wie man es sonst eher von Waffeln kennt. Macht sich aber auch ganz wunderbar auf Zucker-Zimt-Pfannkuchen. Au&#223;erdem  gibt es in diesem Hauhalt kein Waffeleisen, da ich tats&#228;chlich mit einem Menschen zusammenlebe, der sich nichts aus Waffeln macht <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ! Ich h&#228;tte nicht gedacht, das es sowas gibt&#8230;wie kann man denn keine Waffeln m&#246;gen???! H&#228;tte ich das doch mal vor der Hochzeit gewusst (ok, ich wusste es, aber ich habe es VERDR&#196;NGT! Aus gutem Grund!). Aber dieser Jemand mag auch keine s&#252;&#223;en Pfannkuchen, oh Mann, welch Frevel! Aber gut, ich schweife ab&#8230;jedenfalls ist so eine Ladung hei&#223;er Kirschen auf Pfannkuchen eine ganz wunderbare M&#246;glichkeit f&#252;r mich armes Kind, was unter eklatantem Waffelentzug leidet, ein In-etwa-Waffel-Gef&#252;hl zu bekommen. Au&#223;erdem machen sie sich quasi von selbst.</p>
<p>Da ich immer erst alle Pfannkuchen backe, um sie dann gesamt zu verspeisen, hat es sich hervorragend bew&#228;hrt, den Teller mit den fertigen Pfannkuchen im 100°C warmen Ofen zwischen zu parken. Probiert das mal aus, das klappt toll! Und man kann dann gemeinsam essen (bei uns fr&#252;her war es immer so, dass ein Pfannkuchen nach dem anderen gebacken wurde und somit immer nur einer zur Zeit essen konnte und meine Mama, die am Herd stand, quasi nie bzw. erst gaaaanz zum Schluss und manchmal war dann fast nix mehr da&#8230;). Mein Tag war nach diesem Start auf jeden Fall gerettet!</p>
<div id="attachment_1508" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1508 " title="Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/04/Pfannkuchen.jpg" alt="Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen" width="448" height="297" /><p class="wp-caption-text">Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 5 eher d&#252;nne Pfannkuchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker, selbstgemacht (aus alten Vanilleschoten und Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>ein Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/3 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>ein Spritzer Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>etwas &#214;l oder Margarine zum Braten</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1/2 Glas Sauerkirschen oder Schattenmorellen</strong></li>
<li><strong>150-200 ml vom Kirschsaft</strong></li>
<li><strong>1 knapper El Vanillepuddingpulver oder Maisst&#228;rke</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zimt und Zucker nach Geschmack</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>F&#252;r die Pfannkuchen die trockenen Zutaten in einer ausreichend gro&#223;en Sch&#252;ssel vermengen, dann Sojamilch, Wasser und Zitronensaft zuf&#252;gen. Alles mit einem Schneebesen richtig gut durchquirlen bis ein ganz glatter recht fl&#252;ssiger Teig entsteht. Den Teig ca. 10 Minuten ruhen und quellen lassen.</p>
<p>Eine beschichtete Pfanne erhitzen (nicht zu hei&#223;!), etwa einen Teel&#246;ffel Margarine oder &#214;l in die Pfanne geben und dann eine Sch&#246;pfkelle voll Teig dazu. Die Pfanne etwas schwenken, bis der Boden gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn bedeckt ist. Auf mittlerer Hitze goldbraun backen, dann wenden. Den fertigen Pfannkuchen auf einen flachen Teller geben und diesen in den auf 100 °C vorgeheizten Backofen stellen. Mit den restlichen Pfannkuchen ebenso verfahren bis der komplette Teig aufgebraucht ist.</p>
<p>W&#228;hrenddessen nebenbei die Kirschen zubereiten. Hierf&#252;r die Kirschen samt Saft bis auf 2 El in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Das Vanillepuddingpulver mit dem &#252;brigen Saft glattr&#252;hren und sobald die Kirschen im Topf kochen, einr&#252;hren. Das Gemisch unter R&#252;hren kurz aufkochen, nach Belieben mehr Saft zuf&#252;gen, je nachdem, wie dick- oder d&#252;nnfl&#252;ssig man die hei&#223;en Kirsch mag. In ein Sch&#228;lchen geben .</p>
<p>Die fertigen Pfannkuchen mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und dazu die hei&#223;en Kirschen servieren. Alles auf einmal aufessen, genie&#223;en und sich schon viiiiiieeeeeel besser f&#252;hlen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die vegane B&#228;ckerei ist da!!!</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2013/04/12/die-vegane-baeckerei-ist-da/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh Gott, was bin ich aufgeregt!!!!! Mein Herz klopft wie wild und ich freue mich riesig, dass es mein imagin&#228;res &#8220;Baby&#8221; endlich online geschafft hat!
TADAAAAAA!!! Darf ich vorstellen: Die vegane B&#228;ckerei. Mein eigener Online-Shop f&#252;r vegane Backwaren aller Art wird in einigen Tagen er&#246;ffnet! Im Moment noch mit abgespecktem Sortiment &#8211; superleckere Triple-Chocolate-Cookies, Himmlische Haferflocken-Kekse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Gott, was bin ich aufgeregt!!!!! Mein Herz klopft wie wild und ich freue mich riesig, dass es mein imagin&#228;res &#8220;Baby&#8221; endlich online geschafft hat!</p>
<p>TADAAAAAA!!! Darf ich vorstellen: <a href="http://veganebaeckerei.de">Die vegane B&#228;ckerei</a>. Mein eigener Online-Shop f&#252;r vegane Backwaren aller Art wird in einigen Tagen er&#246;ffnet! Im Moment noch mit abgespecktem Sortiment &#8211; superleckere Triple-Chocolate-Cookies, Himmlische Haferflocken-Kekse und saftige Schokoladen-Brownies mit Waln&#252;ssen &#8211; aber in den n&#228;chsten Tagen werden noch k&#246;stliche Macadamia-Blondies und K&#228;sekuchen (JA, es gibt endlich meinen veganen K&#228;sekuchen zu kaufen!!!) Einzug erhalten und damit auch hoffentlich demn&#228;chst den Weg zu euch nach hause auf den Kaffeetisch finden. Au&#223;erdem wird das Sortiment nach und nach ausgebaut &#8211; falls ihr W&#252;nsche habt: her damit!</p>
<p>Die Idee hierzu habe ich schon sehr lange, denn wenn man wie ich so gerne so viel Zeit in der K&#252;che verbringt und wie wild backt und experimentiert, liegt das irgendwann nahe. Zumal ich immer h&#228;ufiger gefragt werde, ob es meine K&#246;stlichkeiten nicht auch irgendwo zu kaufen gibt, da es ja leider immer noch kaum M&#246;glichkeiten gibt, veganes Geb&#228;ck zu kaufen&#8230;</p>
<p>Leider war die Umsetzung sehr schwierig, denn ich darf nat&#252;rlich nicht in meiner Privatk&#252;che backen, sondern brauche gewerblich nutzbare R&#228;umlichkeiten. Und da ging´s los&#8230;denn findet mal irgendwo eine K&#252;che zur Mitbenutzung. Das war eine Rennerei! Ich war kurz vor´m Aufgeben bis mir das wunderbare Schicksal in Form einer lieben Yoga-Bekanntschaft eine M&#246;glichkeit direkt um die Ecke vor die F&#252;&#223;e geworfen hat <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Meine Freude dar&#252;ber k&#246;nnt ihr euch vorstellen! Ich habe jetzt so tolle R&#228;umlichkeiten mit lieben Menschen gefunden, hach &#8211; daf&#252;r bin ich so dankbar! Naja, jedenfalls konnte so endlich das Gewerbe angemeldet werden, die Steuer usw.</p>
<p>Was aber dann eine unglaubliche Herausforderung war, war die Verpackung, denn nicht nur, dass man aufgrund der Verpackungsordnung Lizenzen kaufen muss, nein, Madame Heldin hat ja auch Anspr&#252;che! &#214;kologisch soll´s sein, recycelbar (am Besten kompostierbar!!), funktional, transportgeeignet und vor allem trotzdem sch&#246;n!! Also, so &#214;ko-Schick, quasi! Mit Papier und Holz und so &#8211; in h&#252;bsch. Puh, ich wei&#223; gar nicht, wie viele Abend ich mit der Recherche verbracht habe, zig Proben bestellt, hin und her &#252;berlegt, ausprobiert, verworfen, was Neues usw. Aber letztendlich bin ich f&#252;ndig geworden und total begeistert von meinen sch&#246;nen, aber sehr schlichten Verpackungen, wo sogar die Folie kompostierbar ist! Und die Sch&#228;lchen sind aus abgefallenen Palmbl&#228;ttern der Areka-Palme (die nichts mit der Palm&#246;lproduktion zu tun hat).</p>
<p>Nun isses also soweit und ich pr&#228;sentiere stolz meine ersten Kreationen! Ich verwende m&#246;glichst viele Bio-Produkte (geht nicht bei allen Zutaten, da es sie entweder in bio nicht gibt oder mir da der Geschmack nicht gef&#228;llt), nat&#252;rlich ist alles 100% vegan und auf Wunsch ist auch alles palm&#246;lfrei erh&#228;ltlich!!</p>
<p>Alles, wirklich alles, wird frisch auf Bestellung von mir pers&#246;nlich per Hand produziert! Da ich im Moment noch nicht absehen kann, wie mein Shop ankommt, ist derzeit einmal die Woche Backtag geplant, n&#228;mlich Dienstags! Das hei&#223;t, ich kann alle Bestellungen ber&#252;cksichtigen, die bis Montag 22 Uhr eingegangen sind. Verschickt wird dann noch am Dienstag oder Mittwoch bzw. sobald der Zahlungseingang da ist. Bitte habt Verst&#228;ndnis, dass ich im Moment erstmal nur Vorkasse akzeptieren kann. Wenn alles angelaufen ist, werden andere M&#246;glichkeiten dazu kommen.</p>
<p>Das hei&#223;t aber eben auch, wenn ihr Kekse oder Kuchen zu einem bestimmten Anlass braucht/m&#246;chtet, plant entsprechende Vorlaufzeit ein! Falls ihr unsicher seid, fragt mich einfach. F&#252;r gr&#246;&#223;ere Bestellungen (ab 50 € Warenwert) k&#246;nnen wir auch gerne einen individuellen Back- und Verschickungstag vereinbaren.</p>
<p>Ansonsten gibt es die M&#246;glichkeit f&#252;r alle aus D&#252;sseldorf und Umgebung der Selbstabholung &#8211; da sprechen wir dann Ort und Zeit individuell ab. F&#252;r Selbstabholer biete ich auch noch andere Backwaren an, die leider nicht oder nur schwer verschickbar sind wie zB Cupcakes (gef&#252;llt oder mit Topping), diverse Kuchen, einfache Creme-Torten, Muffins f&#252;r (Kinder-)Geburtstage usw. Wer daran Interesse hat, schicke mir einfach eine mail an isabelle.hauser@vegan-und-lecker.de .</p>
<p>Ich freu mich riesig &#252;ber die baldige Er&#246;ffnung und bin schon soooooo gespannt auf die erste Bestellung <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und jetzt: Paaaaaaaarty!!!!!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1502" title="Brownies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/04/Brownies_1.jpg" alt="Brownies" width="320" height="272" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1503" title="Haferflockenkekse" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/04/Haferflockenkekse_1.jpg" alt="Haferflockenkekse" width="316" height="320" /></p>
<div id="attachment_1504" class="wp-caption aligncenter" style="width: 325px"><img class="size-full wp-image-1504    " title="Triple-Chocolate-Cookies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/04/Triple-Chocolate-Cookies.jpg" alt="Triple-Chocolate-Cookies" width="315" height="234" /><p class="wp-caption-text">Triple-Chocolate-Cookies</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Vanillecreme-Kuchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2013/04/06/apfel-vanillecreme-kuchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 11:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;oder: meine gro&#223;e Liebe Elise.
Ich bin leider leider leider allergisch gegen rohe &#196;pfel und finde das ganz schrecklich gemein! Denn &#196;pfel sind soooooo lecker&#8230;die ersten 15 Jahre meines Lebens konnte ich sie auch problemlos essen, aber dann kam die Allergie und jeder Biss in einen Apfel r&#228;chte sich mittels geschwollener Zunge und Hals, juckendem Mund- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;oder: meine gro&#223;e Liebe Elise.</p>
<p>Ich bin leider leider leider allergisch gegen rohe &#196;pfel und finde das ganz schrecklich gemein! Denn &#196;pfel sind soooooo lecker&#8230;die ersten 15 Jahre meines Lebens konnte ich sie auch problemlos essen, aber dann kam die Allergie und jeder Biss in einen Apfel r&#228;chte sich mittels geschwollener Zunge und Hals, juckendem Mund- und Rachenraum, Niesen und leichter Atemnot. Nicht sch&#246;n. Und auch nicht spa&#223;ig. Daher war der Genuss von &#196;pfeln damit vorbei. Dabei sind &#196;pfel meines Erachtens eine der tollsten Obstsorten, die es gibt. Ich glaube, die wenigsten Menschen wissen &#196;pfel zu sch&#228;tzen, was wohl oft auch daran liegt, dass sie Supermarkt-&#196;pfel aus Argentinien essen, die geschmacklich nun wirklich nicht viel her machen.</p>
<p>Aber wenn man wie ich im &#8220;Alten Land&#8221;, dem gr&#246;&#223;ten zusammenh&#228;ngenden Obstanbaugebiet Mitteleuropas, direkt zwischen Apfel- und Kirschb&#228;umen aufgewachsen ist, wei&#223; man, dass ein guter Apfel eine wahre Delikatesse ist! Daher ist der Verlust dieses Geschmackserlebnisses umso bl&#246;der. Aber n&#252;tzt ja nix und ich habe mir all die Jahre halt mit Apfelmus (am Besten mit &#196;pfeln von Mama&#8230;) und Apfelkuchen in s&#228;mtlichen Variationen geholfen. Bis vor 1 1/2 Jahren!!</p>
<p>Da kam es zu der &#8220;lebensver&#228;ndernden&#8221; Begegnung zwischen Elise und mir. Ich hatte ja schon h&#228;ufig davon gelesen, dass es angeblich Apfelsorten geben soll, die Allergiker vertragen, aber dem Braten habe ich nicht getraut, denn die vielbeschworenen alten Sorten kann ich auch nicht roh essen. Aber irgendwann war ich mal wieder im Bioladen, wo mal wieder zwei Sorten als allergikerfreundlich beworben wurde &#8211; eine davon war Elise. Und aus einer experimentelle Laune heraus habe ich mich getraut, einen winzigen Apfel zu kaufen (warum ich mich nicht f&#252;r die zweite Sorte entschieden haben, wei&#223; kein Mensch&#8230;). Den habe ich nach Hause getragen und todesmutig ein klitzekleines Bisschen probiert! Gewartet, dass die allergischen Reaktion einsetzt, l&#228;nger gewartet, noch l&#228;nger, aber es kam nichts! Ich habe den ganzen Apfel essen k&#246;nnen, ohne jegliche Reaktion!</p>
<p>Ein unglaubliches Gl&#252;cksgef&#252;hl! Ausgel&#246;st durch einen kleinen Apfel aus dem D&#252;sseldorfer Umland&#8230;den Rest des Tages habe ich strahlend verbracht und jedem stolz erz&#228;hlt, dass ich doch tats&#228;chlich einen Apfel gegessen h&#228;tte. Aber irgendwie fanden die anderen Menschen nicht, dass das Applaus verdient h&#228;tte &#8211; ich schon! Am n&#228;chsten Tag bin ich wieder in den Bioladen und habe kiloweise Elise-&#196;pfel nach hause geschleppt und hingebungsvoll gefuttert. Denn Elise ist zum Gl&#252;ck nicht nur irgendein Apfel, den ich halt vertrage, nein! Elise ist einer der besten &#196;pfel, die ich jemals gegessen habe!! Festes knackiges Fruchtfleisch, wunderbar fruchtig apfelig, leicht s&#228;uerlich und einfach durch und durch k&#246;stlich. Denn mit einem sehr s&#252;&#223;en Apfel zum Beispiel h&#228;tte man mich nicht hinterm Ofen vorlocken k&#246;nnen, ob allergikerfreundlich oder nicht.</p>
<p>Seitdem esse ich jedes Jahr einige viele Kilo Elise-&#196;pfel. Aber einen &#8220;Haken&#8221; hat die ganze Sache: es gibt nur einen Hof hier im Umland, der diese Sorte hat, daher sind auch die Mengen begrenzt, so dass Elise ein reiner Saison-Apfel ist. Es gibt ihn leider nur von Oktober bis M&#228;rz und wenn die Vorr&#228;te ersch&#246;pft sind, gibt´s halt keine mehr. Leider vergesse ich das st&#228;ndig und so hat mich auch dieses Jahr das Ende kalt erwischt: ich bin in den Bioladen, um Nachschub zu holen und sie waren weg. F&#252;r immer. Naja, zumindest bis Herbst&#8230;.soooooo lang hin!! Dabei will ich doch meinen Apfel! Aber zum Gl&#252;ck gibt es bald wieder Aprikosen und Pfirsiche und Erdbeeren, damit l&#228;sst sich die Wartezeit &#252;berbr&#252;cken.</p>
<p>Und nat&#252;rlich mit Apfelmus und Apfelkuchen. So wie dieser hier. Ein k&#246;stlich luftig-leichter R&#252;hrteig mit &#196;pfeln und Streuseln. F&#252;r sich schon wunderbar, aber als Kr&#246;nung habe ich zwischen R&#252;hrteig und &#196;pfel eine dicke Schicht Vanillepudding gegeben. Also, der Creme, die man sonst manchmal AUF den Kuchen gibt, einfach mit verbacken. Perfekt! Herausgekommen ist ein leckerer Apfelkuchen mit Vanillecreme, wirklich k&#246;stlich! Und um das Ganze etwas sommerlicher zu gestalten, kommt ganz viel abgeriebene Zitronenschale in die Streusel &#8211; das ist gerade eines meiner Lieblings-&#8221;Gew&#252;rze&#8221;. Und wenn man &#8211; wie ich &#8211; fertigen Vanillepudding nimmt, ist der Kuchen sogar recht schnell gemacht.</p>
<div id="attachment_1499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 398px"><img class="size-full wp-image-1499 " title="Apfel-Vanillecreme-Kuchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/04/Apfelkuchen.jpg" alt="Apfel-Vanillecreme-Kuchen" width="388" height="448" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Vanillecreme-Kuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 20cm-Springform (f&#252;r eine 24-26cm-Form die 1 1/2fache Menge nehmen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550 oder 405</strong></li>
<li><strong>2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>70 ml neutrales &#214;l </strong></li>
<li><strong>100-120 ml Hafermilch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>250 g Soja-Vanillepudding (ich nehme immer den von alpro, aber man kann auch selber einen Pudding kochen aus 250 ml Sojamilch, 1 1/2 El Zucker und 1/2 Pckg Vanillepuddingpulver)</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e &#196;pfel (Boskoop o.&#228;.)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550 oder 405</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale einer halben gro&#223;en Bio-Zitrone</strong></li>
<li><strong>75 g Alsan (oder andere Margarine), weich</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl mit St&#228;rke, gemahlenen Mandeln, Zucker, Vanille, Salz, Backpulver und Natron mischen. In einer zweiten Sch&#252;ssel/einem Gef&#228;&#223; das &#214;l mit der Hafermilch und Zitronensaft verquirlen. Die fl&#252;ssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles mit einem L&#246;ffel kr&#228;ftig verr&#252;hren bis m&#246;glichst keine gro&#223;en Kl&#252;mpchen mehr vorhanden sind (kleine Kl&#252;mpchen sind nicht schlimm).</p>
<p>Den R&#252;hrteig in eine gefettete Springform geben und glattstreichen. Den Vanillepudding gleichm&#228;&#223;ig dar&#252;ber verteilen.</p>
<p>Die &#196;pfel sch&#228;len (oder auch nicht, je nachdem, wie man es mag&#8230;) und in d&#252;nne Spalten schneiden (oder w&#252;rfeln oder sternf&#246;rmig, herzf&#246;rmig oder&#8230;). Auf den Vanillepudding geben und verteilen. Leicht andr&#252;cken.</p>
<p>F&#252;r die Streusel alle Zutaten in eine Sch&#252;ssel geben und mit den H&#228;nden einige Minuten zerkr&#252;meln und verkneten bis klassischen Streusel entstehen (falls sie zu trocken sein sollten, noch etwas Margarine zuf&#252;gen). Die Streusel &#252;ber den &#196;pfeln verteilen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 40-45 Minuten backen bis er sch&#246;n aufgegangen ist und die Streusel leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Vor dem Anschneiden 1-2 Stunden ausk&#252;hlen lassen, dann einfach nur genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#246;hren-Mandel-Aufstrich</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2013/03/23/moehren-mandel-aufstrich/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 18:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus das Potenzial erkenn und es w&#228;re doch gelacht, wenn ich das nicht nach meinem Geschmack perfektioniert kriege!</p>
<p>M&#246;hren und Mandeln habe ich eh eigentlich immer da und beide passen auch ganz hervorragend zusammen &#8211; von den positiven Gesundheitsaspekten ganz zu schweigen (Provitamin A, B-Vitamine, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen und noch viiiiieeel mehr!!). Mandeln sind kleine Power-Bomben f&#252;r den K&#246;rper &#8211; echt gro&#223;artig! Und M&#246;hren sind auch nicht ohne und enthalten fast dieselben guten Dinge wie Mandeln &#8211; zusammen also unschlagbar <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und soooo lecker&#8230;</p>
<p>Der Aufstrich ist schnell gemacht, wenn man bereits gesch&#228;lte Mandeln nimmt, au&#223;erdem braucht man wirklich nur wenige Zutaten und bekommt einen super leckeren Dipp. Geschmacklich ist er sehr mild, aber trotzdem etwas w&#252;rzig. Wer mag, gibt einfach noch seine Lieblingsgew&#252;rze dazu oder experimentiert etwas mit Chili oder so. Auch mehr Currypulver macht das Ganze kr&#228;ftiger. Die von mir verwendete Dosis sorgt perfekt f&#252;r die Unterstreichung des Eigengeschmack der M&#246;hre, macht aus dem Aufstrich aber keinen Curry-Aufstrich! (Das ist gut zu wissen f&#252;r Nicht-Curry-Aufstrich-M&#246;ger wie mich&#8230;). Dazu noch etwas Zitronensaft f&#252;r die Frische und Agavensirup, um die S&#252;&#223;e heraus zu kitzeln, ohne dass der Aufstrich s&#252;&#223; wird. Der Clou des Aufstrichs ist eigentlich, dass die Mandeln in hei&#223;em Kokos&#246;l leicht anger&#246;stet werden, dann die M&#246;hren dazu, Gew&#252;rze, alles p&#252;rieren, abk&#252;hlen, fertig! Absolut fein und lecker &#8211; ich glaube, ich habe meinen derzeitigen Lieblingsaufstrich gefunden und muss morgen bestimmt Nachschub machen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1495" title="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/03/M&#246;hren-Mandel-Aufstrich.jpg" alt="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" width="427" height="448" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 400 g:</strong></p>
<ul>
<li><strong>30 g Kokos&#246;l (oder anderes &#214;l/Fett)</strong></li>
<li><strong>100 g Mandeln, geh&#228;utet (ich habe ganze verwendet, aber gehackte oder gestiftelte gehen auch)</strong></li>
<li><strong>150 g M&#246;hren (gesch&#228;lt gewogen)</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Currypulver (oder mehr&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agavensirup (alternativ Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken (optional)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die M&#246;hren grob raspeln und zur Seite stellen.</p>
<p>Das Kokos&#246;l in einem kleinen Topf erhitzen. Die Mandeln hineingeben und unter st&#228;ndigem R&#252;hren leicht r&#246;sten und br&#228;unen lassen (unbedingt aufpassen, dass sie nur goldbraun werden, sonst wird der ganze Aufstrich bitter!). Dann die geraspelten M&#246;hren zuf&#252;gen und unter R&#252;hren kurz mitd&#252;nsten lassen.</p>
<p>Das Currypulver  zugeben und die Hitze reduzieren. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, einmal aufkochen lassen, dann den Herd ausschalten. Die &#252;brigen Gew&#252;rze zuf&#252;gen und alles p&#252;rieren bis eine m&#246;glichst homogene Masse entsteht (dauert ein bisschen&#8230;). Je nach gew&#252;nschtem Geschmack nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen.</p>
<p>Den Aufstrich abk&#252;hlen lassen, dann umf&#252;llen und im K&#252;hlschrank aufbewahren. Innerhalb von 3-4 Tagen aufessen.</p>
<p>Et voilà!</p>
<p style="text-align: center">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macadamia-Zitronen-Cakepops mit wei&#223;er Schokolade</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2013/03/02/macadamia-zitronen-cakepops-mit-weisser-schokolade/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 12:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es getan! Echt jetzt. Ganz wirklich. Ich. habe. Cakepops. gemacht. Ha! Da guckt ihr!! Ok, mein Liebster hat auch geguckt&#8230;O-Ton &#8220;Sind das nicht die Dinger, die Du immer total schei&#223;e fandest??&#8221; Jepp. Genau das sind sie. Aber manchmal muss man eben auch mal was wagen. Weil ich so crazy bin. Nee, sondern, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es getan! Echt jetzt. Ganz wirklich. Ich. habe. Cakepops. gemacht. Ha! Da guckt ihr!! Ok, mein Liebster hat auch geguckt&#8230;O-Ton &#8220;Sind das nicht die Dinger, die Du immer total schei&#223;e fandest??&#8221; Jepp. Genau das sind sie. Aber manchmal muss man eben auch mal was wagen. Weil ich so crazy bin. Nee, sondern, weil ich auch nur ein M&#228;dchen bin und die Cakepop-Dinger schon sehr h&#252;bsch aussehen und weil alle die so toll finden und &#252;berhaupt! Ok, und weil ich letztens in ´nem Laden eine Packung Lolli-Stiele gekauft habe (wei&#223; der Teufel, was ich da geritten hat&#8230;). Also blieb mir ja gar nichts anderes &#252;brig, als dem neumodischen Kram nun auch mal eine Chance zu geben.</p>
<p>Gedacht, getan! Den &#8220;&#252;blichen&#8221; Cakepop mit Schokoladenteig und Schokoladen-&#220;berzug fand ich zu langweilig. Au&#223;erdem hasse ich den Deko-Krempel wie Zuckerperlen, Zuckerstreusel, Zuckerherzen etc. Bah, damit kann man mir wirklich jedes Geb&#228;ck verderben! Ohne Deko sehen die Dinger aber wiederum langweilig aus. Ein Dilemma. Oder doch nicht? Ich w&#228;re ja nicht ich, wenn mir nicht binnen Minuten eine Alternative einfallen w&#252;rde! So auch dieses Mal.</p>
<p>Ich liebe wei&#223;e Schokolade und seitdem es die <a href="http://www.vantastic-foods.com/upload/images/artikel/112/vf_buttons_weiss.jpg">Schakalode-Buttons</a> gibt, kann ich endlich alle Leckereien mit wei&#223;er Schokolade in vegan machen und essen &#8211; sooooooo gut! Daher wollte ich einen &#220;berzug aus wei&#223;er Schokolade. Und was passt besser zu wei&#223;er Schokolade als ein Teig mit Zitrone und Macadamia-N&#252;ssen?? Eben. Nichts. Die Kombi ist unschlagbar! Wunderbar zitronig, s&#252;&#223;, aber nicht ZU s&#252;&#223;, wunderbarer feiner Nuss-Geschmack und alles eingepackt in wei&#223;e Schokolade, mmmmmhhhhhh&#8230;.Die Kr&#246;nung bildet die Zucker-Streusel-Alternative: gehackte Macadamias, yeah!</p>
<p>Die Idee war also geboren und musste umgesetzt werden. Den Teig zu kreieren war nicht schwer, backen, ausk&#252;hlen lassen, zerbr&#246;seln und mit Sojajoghurt verr&#252;hren. Als Clou noch Macadamiasirup dazu. Aber dann ging´s los&#8230;das Formen der Kugeln war ja schon nervig, aber ok, muss man durch. Dann Schokolade schmelzen, Stiele eintauchen und in die Kugeln tauchen und fest werden lassen. Das ging auch noch. Aber das eigentliche &#220;berziehen der Lollis mit Schokolade?! Puh, das war richtig bl&#246;d nervig und hat eeeeewig gedauert!! Manche Kugeln wollten nicht auf dem Stiel halten (trotz vorherigem &#8220;Festkleben&#8221; mit der Schokolade), au&#223;erdem lief die Schokolade &#252;berall runter. Mein selbstgebauter Halter aus einem Karton mit L&#246;chern wollte die Lollis nicht halten, die N&#252;sse klebten ganz gut, aber der Rest der K&#252;che auch. das hat mir keinen Spa&#223; gemacht!!! &#220;berhaupt keinen!</p>
<p>Alles in allem war die Zubereitung ein Riesen-Aufwand, die ganze K&#252;che (mich eingeschlossen) war eingeschmiert und meine Nerven am Ende. Ich bin f&#252;r so fisseligen Kram einfach nicht gemacht. Mit Verzierungs-Ged&#246;ns kann man mich jagen! Finde ich total doof und unspannend und nach einer Minuten habe ich keine Lust mehr dazu! Das ging mir bei einigen Keksen f&#252;r die Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei genauso, denn f&#252;r die Fotos sollten die Kekse ja toll aussehen und ich musste verzieren&#8230;.n&#228;h, ist das doof! Es ist ja nicht so, dass die Sachen bei mir hingerotzt aussehen sollen oder k&#246;nnen, aber mir reicht es eben, wenn es gut aussieht. Mehr nicht. Ich glaube, daher mache ich auch nie Torten&#8230;von so Fondant-Zeugs ganz zu schweigen! Wenn man mich mal so richtig &#228;rgern will, muss man mich nur zwingen, Bl&#252;ten oder Tiere aus Fondant zu machen!! Oder Kekse feingliedrig zu verzieren. Oder Cakepops zu machen. Nee, nee, ich bin eher f&#252;r grobere Dinge. Muffins zum Beispiel oder Kuchen. Das kann ich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Oder Kekse, die einfach rund sind.</p>
<p>So, das alles w&#228;re ja vielleicht noch zu ertragen, wenn denn das Ergebnis bombastisch gewesen w&#228;re. F&#252;r Cakepop-Liebhaber war es das auch! Der Teig innen ganz wunderbar weich, lecker zitronig und fein nussig, dann die super tolle wei&#223;e Schokolade au&#223;en herum und knackige Macadamia-N&#252;sse. An sich wirklich perfekt, ABER: ich mag wohl einfach nicht so sonderlich Cakepops. Ich mag n&#228;mlich lieber fluffigen Teig als das klebrige Zeug, was eher an rohen Teig erinnert. Also, ich liebe rohen Teig (als Kind habe ich oft eine Sch&#252;ssel mit rohem Teig gemacht, um den dann einfach so wegzuspachteln), aber eben als rohen Teig. Und wenn ich Kuchen backe, will ich, dass der nach Kuchen schmeckt und nicht nach rohem Teig. Ich glaube, ich bin eher die zielgruppe f&#252;r diese Cakepo-Backformen, wo einfach Teig in Kugelform gebacken und dann mit Schokolade &#252;berzogen wird. Was ich bisher immer bel&#228;chelt habe&#8230;</p>
<p>Aber ganz ehrlich: das braucht doch kein Mensch! Wenn ich kleine Kuchen m&#246;chte, die mit Schokolade &#252;berzogen werden, dann backe ich Muffins oder Mini-Muffins und bestreiche sie mit Schokolade. Geht Ratzfatz, ich habe kein Theater mit Stielen, Halterungen, Trocknungen usw. und man kann sie auch prima aus der Hand essen. Nun gut, das ist nur die Meinung einer eher faulen Person, die nicht auf Schnickschnack steht, alle anderen sollen nat&#252;rlich Cakepops formen wie sie lustig sind. Aber ich werde das n&#228;chste Mal den Teig einfach in Mini-Muffinf&#246;rmchen backen, wei&#223;e Schokolade drauf und mit gehackten Macadamias bestreuen.</p>
<div id="attachment_1491" class="wp-caption aligncenter" style="width: 361px"><img class="size-full wp-image-1491 " title="Macadamia-Zitronen-Cakepops mit wei&#223;er Schokolade" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/03/Cakepops.jpg" alt="Macadamia-Zitronen-Cakepops mit wei&#223;er Schokolade" width="351" height="448" /><p class="wp-caption-text">Macadamia-Zitronen-Cakepops mit wei&#223;er Schokolade</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 22 Cakepops (je nach Gr&#246;&#223;e&#8230;)</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>25 g Macadamias, gemahlen (ich nehme immer ger&#246;stete und gesalzene und sp&#252;le sie unter Wasser ab, das funktioniert ganz prima!)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Natron und gemahlene Vanille</strong></li>
<li><strong>70 g Zucker (ich habe wei&#223;en genommen)</strong></li>
<li><strong>Saft und abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>einige Tropfen Zitronen&#246;l oder Zitronenaroma (ich nehme das Zitronen&#246;l aus dem Bioladen, aber normales Backaroma tut´s auch)</strong></li>
<li><strong>60 ml geschmacksneutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>130 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>70 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1 El Macadamiasirup (zB</strong><strong> von Monin), alternativ irgendeinen anderen Sirup</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>175 g wei&#223;e Schokolade (zB <a href="http://www.vantastic-foods.com/upload/images/artikel/112/vf_buttons_weiss.jpg">diese hier</a>)</strong></li>
<li><strong>10 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>50 g Macadamias, gehackt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit St&#228;rke, gemahlenen Macadamias, Zucker, Backpulver, Natron und Vanille gut mischen. In einer zweiten Sch&#252;ssel die Sojamilch mit dem &#214;l, Zitronensaft und -schale sowie dem Zitronen&#246;l verquirlen. Die fl&#252;ssigen zu den trockenen Zutaten geben und vermengen, so dass ein glatter Teig entsteht. In eine kleine gefettete Springform geben (18 cm Durchmesser) &#8211; oder eine andere kleine Form, dann ggf. die Backzeit anpassen) und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen bis die Oberfl&#228;che ganz leicht gebr&#228;unt ist (St&#228;bchenprobe machen!). Der Kuchen sollte gerade so gar sein, aber nicht stark br&#228;unen und keine feste Kruste bekommen, daher im Auge behalten!)</p>
<p>Den Kuchen komplett ausk&#252;hlen lassen. Dann in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel mit den H&#228;nden zerkr&#252;meln. Den Sojajoghurt mit dem Macadamiasirup verr&#252;hren und &#252;ber die Kuchenkr&#252;mel geben. Alles zu einem weichen Teig verkneten (sollte er zu fest sein, um Kugeln daraus zu formen, noch etwas Sojajoghurt zuf&#252;gen).</p>
<p>Aus dem Teig mit den H&#228;nden ca. 22 gleichgro&#223;e Kugeln formen (etwa 4 cm Durchmesser). Die Kugeln auf einem Teller f&#252;r etwa 20 Minuten in den K&#252;hlschrank stellen. In der Zwischenzeit die wei&#223;e Schokolade mit dem Kokosfett im Wasserbad ganz vorsichtig schmelzen. Bei wei&#223;er Schokolade muss man wirklich sehr vorsichtig und achtsam sein, da sie sofort verdickt und verklumpt, wenn man sie zu hei&#223; werden l&#228;sst und dann ist sie nicht mehr zum &#220;berziehen geeignet. Daher st&#228;ndig r&#252;hren und kontrollieren.</p>
<p>Cakepop-Stiele (oder Schaschlikspie&#223;e ohne Spitze) 1-2 cm in die Schokolade tauchen und dann in jeweils eine Teigkugel stecken, so dass die Schokolade den Stiel und die Kugel quasi &#8220;versiegelt&#8221; (das hilft einerseits, um den Stiel mit der Kugel fest zu verkleben, sorgt aber vor allem auch f&#252;r ein luftdichtes Abdichten der Schokoschicht).</p>
<p>Die Schokolade komplett fest werden lassen (dauert im K&#252;hlschrank nur 5 Minuten). Dann die Kugeln mit der &#252;brigen Schokolade komplett &#252;berziehen (am Besten mit Hilfe eines L&#246;ffels) und in die Cakepop-Halterungen stecken. Sobald die Schokolade leicht &#8220;anzieht&#8221;, also fest wird, die Kugeln mit den gehackten N&#252;ssen bestreuen (macht man das gleich nach dem &#220;berziehen mit der Schokolade, rutschen die N&#252;sse wieder runter), dann fest werden lassen.</p>
<p>Fertig <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die Cakepops halten durch den &#220;berzug eine ganze Weile frisch, k&#246;nnen also problemlos 1-2 Tage im Voraus angefertigt werden (zB f&#252;r einen Geburtstag oder so&#8230;daf&#252;r ist das ein tolle Geschenk, finde ich!). Sie sind leider aber deutlich schneller aufgefuttert als hergestellt&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Quinoa-M&#246;hren-Bratlinge</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2013/02/24/quinoa-moehren-bratlinge/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 14:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratlinge]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines meiner absoluten Lieblingsessen war und ist schon immer Pellkartoffeln mit Kr&#228;uter-&#8221;Quark&#8221; (alternativ den Kr&#228;uter-Dip von diesem Rezept, oder ganz schnell: Sojajoghurt &#8211; am Liebsten Sojade &#8211; mit Kr&#228;utern, Knoblauch, Salz und Zitronensaft verr&#252;hren). Das einzig Wichtige hieran sind gute schmackhafte Kartoffeln, dann ist dieses Essen der Hit! Geht echt schnell (ok, die Kartoffeln brauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines meiner absoluten Lieblingsessen war und ist schon immer Pellkartoffeln mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/12/20/kraeuter-quark-dip/">Kr&#228;uter-&#8221;Quark&#8221;</a> (alternativ den <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/08/sesam-dinkel-grissini-mit-cremigem-kraeuter-dip/">Kr&#228;uter-Dip von diesem Rezept</a>, oder ganz schnell: Sojajoghurt &#8211; am Liebsten Sojade &#8211; mit Kr&#228;utern, Knoblauch, Salz und Zitronensaft verr&#252;hren). Das einzig Wichtige hieran sind gute schmackhafte Kartoffeln, dann ist dieses Essen der Hit! Geht echt schnell (ok, die Kartoffeln brauchen ihre Kochzeit, aber das machen sie zum Gl&#252;ck ja ganz alleine&#8230;) und schmeckt fantastisch. F&#252;r mich ein richtiges Wohlf&#252;hlessen mit gro&#223;em Yummy-Faktor. S&#228;ttigt ganz wunderbar, ohne gro&#223;e Belastung f&#252;r die Verdauung und macht mich einfach zufrieden.</p>
<p>Getoppt wird dieses mein Lieblings-Essen nur von selbstgemachten Bratlingen als Beilage. Himmlisch!! Bratlinge sind soooooo lecker, dazu noch g&#252;nstig und leicht selbst gemacht und richtig schmackofatzig <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Wenn´s richtig schnell gehen soll, nehme ich auch mal eine Trocken-Fertigmischung, aber selbst gemacht mag ich einfach lieber. Den Vorlieben und Variationen sind hierbei keine Grenzen gesetzt, egal, ob <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">fr&#252;hlingsgr&#252;ne B&#228;rlauch-Gem&#252;se-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/02/hirse-gemuese-bratlinge/">Hirse-Gem&#252;se-Bratlinge</a>,  <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/23/hirse-moehren-bratlinge/">Hirse-M&#246;hren-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Linsen-Tofu-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Gr&#252;nkern-Gem&#252;se-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/17/schnelle-hafer-bratlinge/">schnelle Hafer-Bratlinge</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/01/16/tofu-hirse-roellchen/">Tofu-Hirse-R&#246;llchen</a>. Da d&#252;rfte wirklich f&#252;r Jeden was dabei sein&#8230;</p>
<p>Seit einiger Zeit habe ich Quinoa f&#252;r mich entdeckt (wieder eines dieser Dinge, von denen ich denke, &#8220;warum habe ich das nicht fr&#252;her probiert??&#8221;). Sooooo lecker! Ein ganz eigener und sehr besonderer Geschmack. Ich mag es als Alternative zu Reis oder Hirse zB als Beilage zu einem guten Kokos-Curry oder Asia-Gem&#252;se &#8211; wirklich sehr fein! Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auf die Idee kam, auch mal Quinoa-Bratlinge zu machen&#8230;Gestern habe ich es dann mal getestet und f&#252;r richtig gut befunden. Bei der Zubereitung von Quinoa ist das Wichtigste, die &#8220;K&#246;rner&#8221; vor dem Kochen gut mit Wasser durch zu sp&#252;len. Dieses &#8220;Waschen&#8221; entzieht dem Quinoa die massiven Bitterstoffe und macht den Geschmack fein und rund und eben nur ganz leicht angenehm bitter (ohne vorheriges Waschen wird Quinoa schnell zu bitter und ungenie&#223;bar&#8230;).</p>
<p>Da mir Quinoa alleine zu langweilig als Bratling war, habe ich noch M&#246;hren zugef&#252;gt und ordentlich Gew&#252;rze und frische Kr&#228;uter. Ich wollte glutenfrei binden, daher sorgt hier Polenta neben etwas Maisst&#228;rke f&#252;r die n&#246;tige Bindung. Im Ergebnis sind die Bratlinge au&#223;en sch&#246;n kross und innen fest, aber saftig. Perfekt! Auch kalt ein echter Genuss (wie wir vorhin beim Fr&#252;hst&#252;ck feststellen durften&#8230;), daher lohnt sich die gro&#223;e Menge auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1488" title="Quinoa-Bratlinge" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/02/Quinoa-Bratlinge.jpg" alt="Quinoa-Bratlinge" width="448" height="398" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 kleine Bratlinge:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Quinoa</strong></li>
<li><strong>370 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>4 kleine M&#246;hren (ca. 150 g)</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>3-4 El Petersilie, fein gehackt</strong></li>
<li><strong>60 g Polenta (Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>Raps&#246;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Quinoa in einem Sieb 1-2 Minuten mit kaltem Wasser richtig gut durchsp&#252;len, dann in einem kleinen Topf mit der Gem&#252;sebr&#252;he aufkochen und bei kleiner Hitze 15-20 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Wasser aufgesogen und der Quinoa gar ist. Etwas abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Die M&#246;hren fein raspeln und mit den Gew&#252;rzen und Kr&#228;utern in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Quinoa zuf&#252;gen, ebenso wie die restlichen Zutaten (bis auf das &#214;l&#8230;). Alles mit einer Gabel, einem L&#246;ffel oder den H&#228;nden richtig gut vermengen zu einer halbwegs homogenen Masse. Gut w&#252;rzig abschmecken und ggf. noch nachw&#252;rzen.</p>
<p>Einige Minuten stehen und quellen lassen. Dann in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne ordentlich Raps&#246;l erhitzen und mit feuchten H&#228;nden Bratlinge aus der Masse formen. Im hei&#223;en &#214;l bei mittelgro&#223;er Hitze einige Minuten von beiden Seiten knusprig braten bis die Bratlinge sch&#246;n Farbe genommen haben (nicht zu schnell bzw. zu hei&#223; braten, da sie sonst nicht gar werden). Kurz zum Entfetten auf K&#252;chenkrepp geben, dann hei&#223; oder kalt servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Antipasti</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2013/02/11/antipasti/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 20:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Antipasti sind toll! Denn sie passen quasi zu allem und schmecken immer. Egal, ob lauwarm oder kalt, ob solo oder als Beilage. Sie passen wunderbar zu frischem Baguette oder Ciabatta, aber auch als Pizzabelag. Eine mit gegrillten Antipasti belegte Pizza braucht keinen veganen K&#228;se-Ersatz-Krempel oder &#228;hnliches, sondern &#252;berzeugt durch den tollen Geschmack des gegrillten Gem&#252;ses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antipasti sind toll! Denn sie passen quasi zu allem und schmecken immer. Egal, ob lauwarm oder kalt, ob solo oder als Beilage. Sie passen wunderbar zu frischem Baguette oder Ciabatta, aber auch als Pizzabelag. Eine mit gegrillten Antipasti belegte Pizza braucht keinen veganen K&#228;se-Ersatz-Krempel oder &#228;hnliches, sondern &#252;berzeugt durch den tollen Geschmack des gegrillten Gem&#252;ses (und das aromatisierte &#214;l, was beim Marinieren &#8220;entsteht&#8221;). Au&#223;erdem kann man prima eine gro&#223;e Portion Antipasti zubereiten, da es sich einige Tage im K&#252;hlschrank h&#228;lt, so dass man zB ein schnelles Mittagessen erh&#228;lt &#8211; Nudeln mit Pesto und dazu Antipasti, yummy! Reste des Gem&#252;ses werten jedes belegte Brot oder Br&#246;tchen auf und eignen sich auch gut zum Mitnehmen.</p>
<p>Ihr seht schon &#8211; die M&#246;glichkeiten der Verwendung von Antipasti sind nahezu unendlich&#8230;wir essen sie (??) auch gerne zum Raclette &#8211; ich glaube wirklich, ALLES schmeckt gleich viel aromatischer und besser, wenn man Antipasti dazu gibt! An Gem&#252;sesorten eignen sich fast alle, die man selber gerne mag und die sich braten oder grillen lassen. Paprika geh&#246;ren f&#252;r mich unbedingt dazu und die m&#252;ssen auch unbedingt gegrillt werden &#8211; das Aroma wird hierdurch einfach unvergleichlich. S&#252;&#223;lich, pikant und fein &#8211; perfekt! Zucchini und/oder Auberginen passen auch super und k&#246;nnen entweder mit den Paprika zusammen gegrillt oder in der Pfanne gebraten werden (Auberginen vorher entw&#228;ssern und damit auch entbittern), Champignons mag ich am Liebsten scharf angebraten. Auch Zwiebelringe eignen sich hervorragend &#8211; sch&#246;n langsam geschmort, mmmhhhhh&#8230;.aber wie gesagt, es geht fast alles.</p>
<p>Hier gibt es meine pers&#246;nliche Lieblings-Antipasti-Zusammenstellung mit einer fein w&#252;rzigen Marinade aus Kr&#228;utern, Oliven&#246;l, Zitronensaft und zur Abrundung etwas Ahornsirup. Die Zubereitung braucht zwar etwas (vor allem das Abpulen der Paprikahaut ist nervig), aber daher sollte man eben auch gleich eine ordentliche menge machen, so dass sich die Arbeit lohnt &#8211; und das wird sie <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1474" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1474 " title="Antipasti" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2013/02/Antipasti.jpg" alt="Antipasti" width="448" height="301" /><p class="wp-caption-text">Antipasti</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 4 Personen (je nachdem, was man damit macht&#8230;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>3 rote Paprikaschoten</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>400 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Basilikum und Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>30 ml Gem&#252;sebr&#252;he </strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;r die Marinade:</strong></p>
<ul>
<li><strong>80 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Saft 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>1- 1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong> je 1 Tl Basilikum und Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>2 Tl Ahornsirup (alternativ Agavensirup oder Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Aceto Balsamico</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Paprikaschoten halbieren und das Kerngeh&#228;use entfernen. Mit der Hautseite nach oben nebeneinander auf ein mit Backpapier (Vorsicht! Kann sich leicht am Grill entz&#252;nden &#8211; eventuell lieber Alufolie nehmen) ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Die Zucchini je nach L&#228;nge halbieren oder dritteln und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden (sie schrumpfen noch sehr, daher nicht zu d&#252;nn schneiden, sonst &#8220;l&#246;sen&#8221; sich die Zucchini auf&#8230;). Die Scheiben nebeneinander zu den Paprikaschoten auf das Blech legen. Salzen, Pfeffern und mit den Kr&#228;utern bestreuen. Mit 1 1/2 El Oliven&#246;l betr&#228;ufeln.</p>
<p>Das Blech m&#246;glichst dicht unter den Grill im Backofen schieben und den Grill voll aufheizen. Das Gem&#252;se so lange grillen bis die Paprikahaut Blasen wirft und schwarz (ja, schwarz!) wird. Vom verbrannten Geruch nicht abschrecken lassen, die Haut wird sp&#228;ter abgemacht!</p>
<p>Die Paprikah&#228;lften direkt aus dem Ofen in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben, abdecken und ca. 30 Minuten ausk&#252;hlen lassen. Das Abdecken sorgt daf&#252;r, dass sich die Haut besser abpulen l&#228;sst.</p>
<p>Mit den H&#228;nden und einem (stumpfen) Messer die Paprikaschoten von der Haut befreien. Die fertigen Schoten in schmale Streifen schneiden und zusammen mit den gegrillten Zucchini in eine flache (Auflauf-)Schale geben.</p>
<p>Die Champignons putzen und je nach Gr&#246;&#223;e halbieren oder vierteln (die St&#252;cke k&#246;nnen ruhig gro&#223; sein). Das restliche Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Champignons unter gelegentlichem Wenden scharf anbraten bis sie sch&#246;n gebr&#228;unt sind. Salzen, pfeffern und mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Die Champignons zu dem &#252;brigen Gem&#252;se in die Schale geben.</p>
<p>In einer separaten Sch&#252;ssel die Zutaten f&#252;r die Marinade vermengen und gut verquirlen. Kr&#228;ftig abschmecken und &#252;ber das Gem&#252;se geben. Alles vorsichtig durchmengen und f&#252;r mindestens eine Stunde, gerne auch l&#228;nger oder &#252;ber Nacht durchziehen lassen. Im K&#252;hlschrank abgedeckt aufbewahren. Vor dem Verzehr Raumtemperatur annehmen lassen, sonst leidet der Geschmack.</p>
<p>Et voilà!</p>
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