Perfekte Croissants (vegane „Butter“-Croissants)

Meine eine große Liebe sind Käsekuchen in sämtlichen Variationen! Die zweite Hälfte meines Genuss-Herzens gehört aber eindeutig Croissants! Diese zarten, blättrigen, buttrigen, gehaltvollen, knusprigen, geschmackvollen Dinger – oh je, ich vergöttere Croissants! Schon immer. Ich glaube, diesen Faible habe ich von meinen Eltern, denn als ich noch ein Kind war, sind sie manchmal zu einem kilometerweit entfernten Bäcker gefahren, nur, um dort Croissants zu kaufen. Denn dieser Bäcker in der anderen Stadt hatte ungelogen die besten Croissants weit und breit! Wenn ich dabei war, gab´s das erste gleich auf die Hand und ich war im Himmel. Die restlichen wurden eingefroren und rationiert, damit jeder gleich viele bekam (bei Croissants hört der Spaß auf!!! Und geteilt wird nicht!).

Diese Croissants sind seitdem mein Maßstab – und die Latte liegt hoch! Denn man kann ja sooooooo viel falsch machen bei Croissants *seufz*. Am Schlimmsten sind die, die trocken sind oder total pludrig und nur aus Luft bestehend, neeeee, so geht das nicht! Ein gutes Croissant braucht richtig viel Zeit und Liebe und Geduld und Fett! Ja, Fett. Wer Angst vor Fett hat, sollte um Croissants einen großen Bogen machen, denn fettarm kannste hier vergessen. Schmeckt einfach nicht oder eben nach Pappe. Dann lieber ein leckeres Brötchen oder so…Aber solange man diese Köstlichkeit nicht täglich dreifach isst oder nochmal ordentlich Alsan drauf schmiert, spricht meiner Meinung nach rein gar nichts gegen einen gemäßigten Croissant-Konsum.

Nun ist es aber leider nahezu unmöglich, vegane Croissants zu kaufen – gibt es einfach nicht bzw. so gut wie nicht. Und die wenigen Ausnahmen, die es mal irgendwo gibt, haben leider rein gar nichts mit einem guten Croissant gemein und sind dazu noch völlig überteuert! Tja, daher lautet die Devise mal wieder: selbermachen. Zum Glück macht mir das Spaß und ich habe für solche Sperenzchen auch die nötige Geduld und Muße (Liebe bekommen meine Backwaren eh immer mehr als genug). Daher backe ich seit Jahren meine Croissants selber. Bisher am Liebsten in der Vollkorn-Variante oder Halb-Vollkorn-Variante. Aber als ich letztens dieses Rezept beim brotdoc gesehen habe, war´s um mich geschehen!! Genau die sollten es sein! Himmel, sahen diese Croissants wundervoll aus…dazu noch die umfassende und wirklich tolle Bebilderung und Beschreibung – perfekt!

Die Zuaten waren schnell veganisiert, ansonsten habe ich mich exakt an die Anweisungen und Beschreibungen gehalten. Ich glaube, bisher habe ich oft den Fehler gemacht, dass ich erstens den Teig nicht lange genug geknetet habe, so dass er nicht elastisch genug war und die Margarine rausgeschmiert ist, und zweitens in meinem Übermut zu viele Touren gegeben habe. Nach dem Motto: viel hilft viel. Das ist Mitnichten der Fall! Dieses Mal wurden exakt vier Touren gegeben und alle Ruhe- und Kühlzeiten eingehalten und ich habe beim Teigkneten den Fenstertest gemacht (hier gibt´s ein Bild). Belohnt wurde ich mit den schmackhaftesten, perfektesten und hübschesten Croissants, die ich JE gebacken habe!! Ich bin so verliebt in meine Croissants, hach…Sie haben genau die richtige Konsistenz, sind weich, fluffig, blättrig, außen knusprig, innen herrlich buttrig und haben ein Aroma, mmmmhhhhhhhh – ich muss ganz verzückt schauen! Mein Liebster kriegt das Grinsen nicht aus dem Gesicht, wenn ich eines der Croissants esse, weil ich die ganze Zeit nur wohlige Geräusche und Seufzer von mir gebe, mir selber bestätige, wie unglaublich gut das doch ist und dabei verliebt schaue (wer hätte gedacht, dass ein Croissant mal Konkurrenz darstellt?! Tja, gegen diese hier kommt einfach nur wenig an…). Ich glaube, er findet das lustig – dabei sind Croissants eine ernste Angelegenheit!!!

Jedenfalls sind diese Croissants so ziemlich genau so, wie ich mir ein perfektes Croissant vorstelle – probiert es aus, ihr werdet begeistert sein! Die Zubereitung ist wirklich nicht schwer, aber es braucht Geduld und genaue Befolgung der einzelnen Zubereitungsschritte. Schaut euch unbedingt die Bilder vom brotdoc an und lest auch seine Erläuterungen – ich schreibe hier meine vegane Version des Rezeptes auf und beschreibe mit meinen eigenen Worten die Zubereitung. Ach, und eingefrieren lassen sich die Dinger ganz hervorragend, daher macht ruhig das ganze Rezept (und friert SCHNELL welche ein, sonst sind auf einmal alle aufgegessen….)

Perfekte Croissants (vegane "Butter"-Croissants)

Perfekte Croissants (vegane "Butter"-Croissants)

Zutaten für ca. 10 große Croissants:

  • 150 g Weizenmehl Typ 550
  • 150 g kaltes Wasser
  • 1 g Frischhefe
  • 400 g Weizenmehl Typ 550
  • 140 g Hafermilch, kalt (oder andere Pflanzenmilch)
  • 14 g Frischhefe
  • 40 g Rohrohrzucker
  • 40 g Alsan
  • 12 g Salz
  • 250 g Alsan, kalt
  • 2 El Sojasahne
  • 3 El Wasser
  • je eine gute Prise Zucker und Salz

Zubereitung:

Mehl, Wasser und Hefe für den Vorteig gut verrühren, so dass ein zäher Teig entsteht. abgedeckt in einer Schüssel über Nacht reifen lassen (12-16 Stunden).

Am nächsten Tag das restliche Mehl mit Rohrohrzucker, Hafermilch, Hefe und dem Vorteig verkneten bis ein elastischer Teig entsteht. Dann erst das Salz zufügen, ebenso wie die Alsan in kleinen Stücken. Auf niedrigster Stufe in der Küchenmaschine ca. 10-15 Minuten kneten bis ein weicher, nicht klebender und sehr elastischer Teig entsteht. Unbedingt den Fenstertest machen!! Wenn der Teig beim Ziehen noch zu schnell reißt, weiterkneten. Aber Vorsicht vor Überknetung…

Den Teig in eine rechteckige Schüssel mit Deckel geben und ca. 1 1/2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Die Alsan zwischen Backpapier (ich finde, das geht besser als mit Frischhaltefolie) zu einer halbwegs rechteckigen Platte ausrollen, die etwa 7mm dick ist. Bis zur Verwendung in den Kühlschrank geben und durchkühlen lassen.

Den Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte stürzen und in etwa rechteckig ausrollen – etwas mehr als doppelt so groß wie die Alsan-Platte. Die Platte nun auf der einen Hälfte des Teiges platzieren, die andere Hälfte des Teiges darüber klappen und die Ränder etwas andrücken. Gleich die erste Tour geben. Hierfür den Teig wie einen Geschäftsbrief drittelweise übereinander klappen (wer nicht weiß wie ich das meine – schaut euch die Bilder vom brotdoc an!!). Dann den Teig vorsichtig länglich ausrollen und die zweite Tour geben – wieder die Seiten drittelweise wie einen Geschäftsbrief übereinander klappen.

Den zusammengeklappten Teig wieder in die rechteckige Schüssel mit Deckel geben und für 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dann wieder herausnehmen, den Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte stürzen, ganz vorsichtig ausrollen und die dritte Tour geben. Wieder für 60 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Herausnehmen und dasselbe Spielchen noch ein viertes Mal (ausrollen, vierte Tour geben) und zusammengeklappt für 60 Minuten in den Kühlschrank.

Den fertig tourierten Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte geben und ganz vorsichtig ohne Druck (sonst reißt der Teig bzw  die Alsan-Stückchen kommen raus) so lang wie möglich ausrollen auf ca. 7mm-Dicke. Mit einem scharfen Messer (und einem langen Lineal, das hilft…) den Teig in spitzwinklige Dreiecke teilen und an der breiten Seite 3cm einschneiden.

Die Enden der breiten Seite etwas auseinander ziehen und die Dreiecke zu Croissants aufrollen. Leicht rund formen und mit etwas Abstand auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.  Erneut gehen lassen – etwa 90 Minuten (evtl kürzer, falls es warm ist in der Küche).

Die Sojasahne mit Wasser, Salz und Zucker gut verquirlen und die gegangenen Croissants mit Hilfe eines Pinsels gleichmäßig damit bestreichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen bis sie goldbraun und glänzend sind (je nach gewünschtem Bräunungsgrad…). Etwas abkühlen lassen und dann einfach nur genießen und schwelgen…..

Et voilà!

63 Kommentare

  1. *.* ahhh… die sehen sooo Klasse aus! Innen weich, aussen knusprig.
    Wird Zeit, dass ich mich auch endlich an selbstgemachten Croissants versuche. Der Aufwand hielt mich bisher davon ab. Vielleicht am Wochenende, dann gibt’s am Sonntag zum Kaffee frische Croissants. :)
    Funktioniert dieses Rezept wohl auch mit Vollkornmehl?

  2. Klingt total gut, aber auch echt aufwendig o.O
    Ich hab schon seit Wochen Gelüste auf ein Croissant, geht das auch schneller?

    • @Lisa: Ja, die sind auch aufwendig, aber es lohnt sich!! :-) Schneller geht´s nicht wirklich – evtl. den Vorteig weglassen und gleich alles mit etwas mehr Hefe im Hauptteig verarbeiten…aber der Vorteig trägt halt sehr zur Geschmacksgebung und zur Konsistenz bei, außerdem macht der sich ja quasi selbst über Nacht! Das Tourieren bzw. die Kühlphasen sollten auf keinen Fall beschleunigt werden, sonst geht alles kaputt und reißt und schmiert (selber schon ausprobiert – schmeckte zwar trotzdem, kam aber nicht ansatzweise an diese Knaller-Croissants ran und wurde lange nicht so blättrig!). Vielleicht hast Du ja mal ´nen Faulenzer-Tag, dafür ist das Rezept genau richtig und die restlichen Croissants gefrierst Du ein und hast dann einen wochenlangen Vorrat für spontane Gelüste.

      @Johanna: Der Aufwand hat es wirklich in sich, aber ich finde, man wird reich dafür belohnt und alleine, den Teig zu beobachten und zu bearbeiten finde ich schon sooo schön! Irgendwie hat das was sehr „Sinnliches“. Ich denke, dass es auch sehr gut mit Vollkornmehl funktioniert – es sollte nur möglichst fein sein und vielleicht gibst Du für die Elastizität etwas helles Mehl dazu, also 1/3 Weißmehl und 2/3 Vollkorn. Sag mal Bescheid, wie´s geworden ist, falls Du die Vollkornvariante ausprobierst – das will ich nämlich demnächst auch noch mal testen (ich mag den Vollkorngeschmack so gerne).

      Viele Grüße*

  3. Zwei kleine Tipps von der Bäckerazubine:

    1. In die Margarine ca 10 g Mehl einkneten – gibt zwar erstmal eine schöne Sauerei, aber sorgt dafür, dass beim Backen das Fett nicht vom Teig aufgesogen wird und die Schichten sich verbinden. Und die Margarine nicht zu dünn ausrollen! Sonst reißt sie. Die Blätterung leidet darunter.

    2. Wenn die Margarine in den Teig eingeschlagen wird, lieber in die Mitte des Teigs legen anstatt auf eine Seite. Am Rand ist dann nämlich kein Fett und da wird der Plunder schonmal nicht so schön.
    Übrigens würde ich eher drei Touren geben, ist auch so üblich in der Bäckerei, denn es besteht wieder die Gefahr der reißenden Margarine.

    Aber die sehen schon nicht schlecht aus! An Plundergebäck beißen sich die Azubis auch immer die Zähne aus 😉

    • @Isa: Ja, das sind gute Tipps :-) Allerdings habe ich ehrlich gesagt mit der in dem post beschriebenen Methode wirklich das beste Ergebnis erzielt! Alles andere, was Du teilweise geschrieben hast, habe ich schon probiert und die Croissants wurden lange nicht so schön! Und wenn man alles „befolgt“, reißt der Teig kein bisschen (ich finde, vier Touren sind das absolute Minimum…) und das Fett verbindet sich auch nicht mit dem Teig (schon mehrmals ausprobiert….).
      Viele Grüße*

  4. Danke für die Antwort! Ich bin ja meist aber dann doch etwas zu faul. :) Aber ich werde den Aufwand am Wochenende betreiben.
    Ich probiere dann auch gleich die Vollkornvariante, ich mag den Vollkorngeschmack nämlich auch so gerne. Werde dann berichten. :)

  5. ahhhhh!!!! perfektes timing. erst gestern habe ich ziemlich lange und erfolglos nach einer veganen croissant-variante gesucht.
    schauen ganz fantastisch aus und werden auf jeden fall ausprobiert!!

    lg
    arne von the vegatarian diaries

  6. ich glaube mein herz bleibt stehn. was würde ich für diese croissants geben? wie lange habe ich keine richtigen croissants mehr gegessen. ok, ich gebe zu, dass ich ab und an mal die aus der dose gebacken habe, aber das ist jetzt auch schon wieder lang her. Du bist echt wahnsinnig! (Im positiven Sinne..)
    Viele liebe Grüße : )

  7. Hallo Heldin,
    faszinierend, was Du aus dem Rezept gemacht hast.
    Wir ernähren uns zwar „nur“ teilvegetarisch aber es ist schön zu sehen, daß das Grundprinzip meines Rezeptes auch mit anderen Zutaten funktioniert.
    Was mein Rezept angeht: ich bin inzwischen dazu übergegangen, nur noch drei einfache Touren zu machen. Das reicht mir völlig für eine schöne „Laminierung“. Und an die Bäckerazubine: Wenn man die Ränder etwas gerade absticht und in etwa passend ausgerollt hat ist es egal, wo man die Butter platziert. Beim Tourieren legen sich die Schichten doch eh mehrfach übereinander. 😉
    Björn

  8. @ Heldin: Nicht der Teig im Gesamten reißt, sondern das Fett darin, es ist ja nicht elastisch. Man sieht auch an dem angeschnittenen Croissant auf deinem Foto, dass da noch mehr Blätterung ginge… aber hey, für dich ist es perfekt, dann ist alles gut! Ich habe auch schon von Bäckereien gehört, in denen vier einfache Touren gegeben werden, da darf man dann nicht zu dünn ausrollen, denn man ist ja bei 82 Fettschichten, alle hauchzart. Wenn die Produkte verkauft werden sollen, müssen sie einwandfrei sein… Berufsperfektionismus halt 😉

    @ Björn: In der Bäckerei ist jeder Abschnitt Materialverschwendung und bedeutet weniger Endprodukte, daher wird das so weit es geht vermieden. Und dicke Teigbatzen von den Rändern bedeuten natürlich auch eine ungleichmäßige Fettverteilung und damit kein optimales Ergebnis… Wenn man das professionell macht/machen muss gibt es noch viel mehr falsch zu machen als für die einfache Hausfrau :)

  9. Unglaublich, ich freue mich jetzt schon darauf… Wenn ihr wüsstet, wie lange ich schon keine Croissants mehr gegessen habe! Danke für die tolle Beschreibung!

  10. Liebe Heldin,
    ich habe das Rezept ausprobiert. Es ist wunderbar. Die Optik ist bei mir noch nicht perfekt, aber beim nächsten Mal (hatte etwas dünn ausgerollt). Hätte nicht gedacht, dass man die selber machen kann. Der Aufwand ist zwar hoch, aber man kann sie einfrieren. Genial finde ich den Tip mit dem Backpapier. Was mühe ich mich sonst immer mit der ollen Folie ab. Danke für die perfekten Croissants!

  11. „…die einfache Hausfrau“ – Ts! Ich ziehe die Erzeugnisse von „einfachen Hausfrauen“ denen der fertigteiganrührenden Professionellen jederzeit vor!

    Heldin, die Teile sehen super aus, habe total Lust, die so schnell wie möglich auszuprobieren! Vielen Dank für die tolle Anleitung :-)

    • @Leonore:
      :-) Danke! Genau das habe ich bei dem Kommentar auch gedacht…(aber ich glaube, da ist jemand einfach etwas frustriert…)

      @Heike:
      Wow, toll, dass Du Dich da rangewagt hast!! Freut mich sehr, dass sich die Arbeit gelohnt hat :-)

      Viele Grüße ihr zwei*

  12. Hey Heldin,

    also die Croissants sehen absolut perfekt aus und deine Beschreibung finde ich toll, ich werde das Rezept in jedem Fall ausprobieren. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann dann mal, Laugen-Croissants herzustellen, die mochte ich zu unveganen Zeiten am allerliebsten und schaue sie mir auch heute noch manchmal sehnsüchtig beim Bäcker an…
    „Einfache Hausfrau“ ist ja echt ziemlich herablassend formuliert – Selbstgemachtes, dessen Rezept oft über Generationen – also von einfacher Hausfrau zu einfacher Hausfrau – weitergegeben wird, schlägt „Profi-Gebäck“ etc. in aller Regel um Längen!!!

    Ich freu mich schon auf dein nächstes Rezept! Nahezu jedes Mal, wenn ich in deinen Blog reinschaue und ein neues Rezept sehe, bin ich voller Vorfreude darauf, es nachzukochen, -backen.
    LG
    Lotte

  13. Hallo Heldin,
    daß sind ja perfekte Croissants!
    Was ist eigentlich eine „einfache“ Hausfrau?
    LG

  14. Was eine einfache Hausfrau ist? Echt gute Frage, die habe ich mir nämlich auch gestellt.
    Also für mich ist das ein abwertender Begriff, so nach dem Motto „Das bisschen Haushalt macht sich von allein….“, aber was genau das ist, weiß ich auch nicht.

    Morgen starte ich meinen ersten Croissant-Versuch und freue mich total darauf, auch wenn meine Hörnchen anfangs garantiert nicht so perfekt geformt sein werden wie die hier im Blog, aber schon wenn das mit der Blätterung einigermaßen klappt, bin ich hochzufrieden und dann habe ich künftig ja noch einen Grund, sie wieder herzustellen, um dann an der Optik zu arbeiten :-)

    LG

  15. Halleluja, das nenne ich eine Liebeserklärung :-)
    Ich erinnere mich auch an Croissants in Frankreich, die krümelten und schmeckten – da kommt hier nur wenig ran.
    Für mich rangieren sie aber auch weit vor jedem Käsekuchen. Der ist nicht so meins, obwohl … :)

  16. Vielen Danke für das Rezept ! Endlich gibt es mal ein veganes Croissant Rezept. Ich habe es ausprobiert, und es schmeckt einfach nur super ! Nur leider dauert es sehr lange, aber das nehme ich gern in kauf ! :) Vielen Dank!

  17. hey, das Rezept klingt super :-)
    möchte unbedingt nächste Woche die Croissants nachbacken.
    Aber hätte da nochmal ne Frage, könnte man ein Teil von den rohen Croissants auch einfrieren?
    Weil 10 Stück aufmal sind ja doch recht viele.
    Liebe Grüße =)

    • Liebe Kathy,
      also theoretisch müsste das funktionieren, die rohen Croissants einzugefrieren – ausprobiert habe ich das allerdings noch nicht…was ich aber mache (wir würden die 10 Stück zwar bestimmt aufgefuttert kriegen, aber das wäre dann doch etwas zu viel des Guten…), ich gefriere die fertig (und einen Tick zu kurz) gebackenen Croissants ein, taue sie dann einzeln auf und lege sie kurz auf den Toaster oder in den heißen Ofen. Das klappt prima und sie schmecken dann wirklich noch wie frisch!
      Viele Grüße und gutes Gelingen :-)

  18. Wie wär’s mit einem Rezept für gefüllte Croissants, zB. mit Schokolade oder eine Art Quarkfüllung? :) Frühstück á la Tiffany

  19. Ich hatte nicht ganz die nötige Zeit und bin dennoch sehr zufrieden. Das Rezept hat mich bereichert und wird in mein „Frühstück-an-besodneren-Tagen-Programm“ aufgenommen. Merci dafür.

  20. Ich freue mich dein blog gefunden zu haben. Wir essen vegetarisch und mein persönliches Ziel ist die Vegane Ernährung. So ähnlich wie du sehe ich als ethisch vertretbar nur die Vollwerternährung an. Wobei ich eben ein problem mit der Milch-Eier-Geschichte habe. Milch klappt allmählich, aber Eier? Nur Vollwertig „klebt“ vieles nicht. Leider sind viele hergestellten Produkte ethisch eine Katastrophe und deswegen habe ich ein Problem mit Alsan Butter. Palmöl ist eine ökologische Katastrophe, mh und Kokosfett auch. Also ich will dich weder belehren noch zulabern, ich versuche meine Gedankenprobleme zu wutzeln und nun die Frage: hast du schon probiert Vegane Butter selbst zu machen? Ich habe versucht: Kakaobutter (ja ich weiß- auch nicht das beste) mit Sonnenblumenöl und etwas salz und Honig (auch nicht ganz vegan). Schmeckte süß und war OK zum Kochen, aber aufs Brot. Schmalz hab ich schon vegan gemacht, das war 1 A. Vielleicht gehen aber deine Croissantsmit Schmalz oder meiner Versuchsbutter…. *Grübl*. Vielleicht sollte ich einen Schluck Sojamilch beimengen. Ähnlich der majo- vielleicht kannst du ein Rezept posten fallls du experimentiert hast? Oder wer anderer? Großes Danke schon mal. Liebe Grüße

    • Liebe Gabi,
      von Vollwert-Ernährung im klassischen Sinne bin ich persönlich weit entfernt…finde das aber auch nicht tragisch, denn der Geschmack und die Umsetzbarkeit sind für mich eben auch sehr wichtig. Das heißt also, ich esse zB sehr gerne sehr viele Vollkornprodukte, mahle unser Getreide selber usw., verwende aber eben auch viele (verarbeitete) Zutaten, die in der klassischen Vollwertkost verpönt sind. Damit fahre ich sehr gut und kann das auch ethisch vertreten – auch gesundheitlich ist das eine für mich prima Mischung :-)
      Vegane Butter oder einen Margarine-Ersatz habe ich noch nie ausprobiert, daher kann ich dir leider nicht sagen, ob mit deinem „Schmalz“ oder der „Versuchsbutter“ die Croissants funktionieren…ich weiß nichtmal, ob sie mit reinem Vollkornmehl sonderlich gut klappen, denn die Dinger mache ich eigentlich immer mit Weißmehl – wenn schon, denn schon 😉
      Viele Grüße*

  21. Ich habs jetzt erstmal mit Butter versucht. Ein bischen matschig wurden sie innen. Ich würde es gerne mit Kokosfett versuchen. Meint ihr das geht?

  22. Liebe Heldin,
    ich habe meine Ernährung erst seit kurzem auf vegan umgestellt und bin meistens von den tollen neuen Rezepten, die ich ausprobiere, begeistert. Letztens habe ich mich an dein Croissant-Rezept herangewagt (hatte ziemliche Angst, zu versagen, weil man ja soviel falsch machen kann und das nach all der Arbeit). Habe mich aber strikt an alle deine Angaben und die vom Brotdoc gehalten und – was soll ich sagen – bin absolut verzaubetr, denn sie sind wundervoll geworden! Ich habe Croissants immer geliebt und nun kann ich die allerbesten VEGANEN selber machen!
    Ab sofort hast du einen Fan mehr von deiner Seit, die du so liebevoll gestaltest.Morgen werde ich dein Limetten-Käsekuchenrezept ausprobieren, welches ich meiner Mutter zu ihrem 77jährigen Geburtstag zu backen gedenke. Alles Gute und viel Erfolg weiterhin für dich!

    • Hach, wie schön :-) Das freut mich riesig!
      Vielen Dank für Deine Rückmeldung und für Deine Mutter alles Gute zum Geburtstag! Ich hoffe, der Käsekuchen schmeckt ihr.
      Viele Grüße*

  23. Liebe Heldin,
    dieses ist mein absolutes Lieblingsrezept aller Rezepte!
    Die Croissants sind der Wahnsinn! :)

    Die Alsan schneide ich immer in dicke Scheiben, die ich auf der Frischhaltefolie verteile und lege sie ganz nah nebeneinander. So lässt sich das ganze sehr gut ausrollen.

    Herzliche Grüße und vielen Dank für deinen tollen Blog!

  24. Hey Heldin,
    ich habe die Croissants bereits gemacht!!! Fazit: HIMMLISCH LECKER – ICH WAR IM 7. HIMMEL *-*
    Werde sie dieses Wochenende wieder machen. Der Aufwand lohnt sich auf jeden fall, besser als alle veganen Croissants, die ich bis jetzt zu kaufen bekommen habe.
    Dickes Lob, für dieses wunderbare Rezept.

    Herzliche Grüße aus Berlin Katja

  25. Liebe Heldin,
    Wirklich Super die Croissants. Und das obwohl ich gar kein großer Fan dieses Gebäckes bin. Ich habe allerdings die alsan mit Kokosfett ersetzt, da ich auch versuche auf Palmfett zu verzichten und das leider in nahezu jeder veganen Margarine enthalten ist. Hat aber auch gut funktioniert. Man muss nur daran denken, das Fett etwas warm zu stellen, dass es nicht zu hart ist, aber das kann man ja gleichzeitig mit dem Vorteig machen. Mit deiner kleinen Familie viel Glück und Kraft im Kampf gegen die Vorurteile (kenne ich leider auch!)
    Liebe Grüße
    Yvonna

  26. Tolles Rezept, Danke!!! :)
    Meine sind grad im Ofen.
    Ist das normal, dass die jetzt im Fett schwimmen? Die Butter ist natürlich herausgelaufen…

    • Ja, das ist relativ normal :-) Das Rezept ist nix für schwache Hüften, äh, Nerven – sind eben richtig „buttrige“ Croissants 😀
      Wobei das Fett nicht so star ausläuft, wenn der Teig lange genug geknetet wurde und richtig elastisch ist, denn dann werden die „Butter“flöckchen quasi eingeschlossen…aber das gelingt mir auch nicht immer und dann läuft einiges heraus – ändert aber nichts am Geschmack.
      Viele Grüße*

        • Komisch, hatte viel mehr geschrieben… naja was soll’s. Danke nochmal für den tollen Blog! Ich werde so einiges ausprobieren.

  27. Ich hoffe dieser Blog wird aktuell noch geführt :)
    das Rezept der Crossaints verspricht so einiges, die Bilder von Dir erst recht.

    Ich lebe nun seit April diesen Jahres vegetarisch, koche auch schon ab und zu diverse vegane Rezepte. Seit 5 Jahre lebe ich Low Carb, daher war früher recht oft Fleisch auf meinem Teller, weil ich halt keine Kartoffeln, Nudeln oder Reis esse. Soja vertrag ich nicht wirklich gut, daher ess ich höchstens mal geräucherten Tofu gebraten zwischen meinen Zucchini Spaghetti oder den Shiratakis mit Tomatensauce.

    Nun würd ich aber gern mal Dein Crossaint Rezept ausprobieren. Mir stellt sich jetzt jedoch die Frage, ob das auch mit Mandelmehl möglich wäre. Weizenmehl/Zucker benutz ich nicht, ich backe mit Mandelmehl, Kokosmehl, Erythrit (natürlicher Zuckeraustauschstoff der keine Kalorien und zb auch sehr freundlich für Diabetiker ist).

    Über einen Besuch auf meinem Blog und Reinschauen in der tierfreundlichen Kategorie würd ich mich sehr freuen :) Auch über Tipps was das vegane angeht. Ich ess sehr gern Mandeln oder Macadamianüsse. Kann ich die zb auch anstelle von den Cashewkernen benutzen um Mozarella oder „Käse“ herzustellen? Ich hab mal versucht, aus einem Mix von Kokosmilch und Mandelmilch veganen Joghurt herzustellen .. hier der Bericht.
    http://stayhealthywithoutcarbs.com/v-wie-tierfreundliches-essen/quarkjoghurt-die-vegane-variante/

    Grüssle

    • Hallo Annika,
      also, da der letzte Beitrag auf dem blog hier vom 22.08.2014 ist, wird der Blog wohl aktuell noch geführt 😉
      Ob das Croissant-Rezept auch mit Mandelmehl funktioniert, kann ich dir leider nicht sagen, da ich noch nie damit gebacken und damit also keinerlei Erfahrung habe…bisher dachte ich auch immer, dass es sich dabei einfach um gemahlene Mandeln handelt – ist das nicht so?!
      Wenn überhaupt, dann würde ich dem Mandelmehl irgendwie Gluten zufügen, denn der Croissant-Teig lebt unter anderem vom Gerüst des Klebereiweißes und ich vermute, glutenfrei werden die nix. Zum Geschmack mit Mandelmehl weiß ich aber auch nichts…
      Zu den Nüssen: meiner Erfahrung nach kannst du aus Mandeln und Macadamias prima Nusskäse herstellen. Ich habe dafür sogar Rezepte: http://vegan-und-lecker.de/2011/06/19/macadamia-streich-kaese/, http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/mandel-nuss-kaese/
      Viele Grüße*

  28. Hallo,

    gibt es eine Möglichkeit die Vorbereitung für dieses klasse Rezept so zu machen, dass es frühstückstauglich wird? Vorteig über Nacht gehen lassen -> Kein Problem.

    Aber für’s Frühstück um 10 Uhr müsste man ja nachts um 4 raus… 😉 Kann man dem Teig an irgendeiner Stelle nochmal eine Nachtrast verpassen, so dass man zum Frühstück eigentlich nur noch Formen und Backen muss? Hat das schon jemand probiert?

    Sonst mache ich es eben mal…
    Grüße und danke nochmal für das tolle Rezept, auch an den brotdoc,
    Patrick

    • Lieber Patrick,

      ich habe es noch nicht getestet mit Über-Nacht-Gare oder ähnlichem…am Ehesten würde ich wahrscheinlich den Teig nach dem Tourieren in den Kühlschrank geben, dann am nächsten Morgen ausrollen, Croissants formen, bei Raumtemperatur gehen lassen und dann backen.
      Falls Du die Kapazitäten hast, könntest Du auch die fertig geformten Croissants im Kühlschrank übernachten und dann morgens ohne weiteres Gehen backen.
      Wenn Du´s ausprobierst, berichte bitte mal! Denn das ist auf jeden Fall interessant – sowohl für mich als auch die anderen Leser :-)
      Viele Grüße*

  29. Tausend Dank für das Rezept! Da ich nicht nur vegan lebe sondern auch keinen Weizen essen darf habe ich heute mal nach einem Rezept gegoogelt, deines war das erste das ich angeklickt habe, gleich gestartet (mit Dinkelmehl), bevor die Teile in den Ofen kommen noch Brezellauge drauf, und ich bin begeistert, die Croissants sind noch besser wie die vom Bäcker früher. Dank so netten Menschen wie dir die ihre Rezepte und Ideen teilen war es für mich keinen Tag ein Problem von vegetarisch auf vegan umzusteigen, vielen Dank und liebe Grüße, Evi

  30. HalliHallo!
    Nachdem ich so Gelüste auf fluffige Croissants hatte habe ich mich kurzerhand hochmotiviert an dein Rezept gemacht…Vor zwei Tagen war das 😀

    Hab mir die ganzen Zeiten vorher nicht so genau durchgelesen, so dass der Vorteig aus Termingründen ca. 20h gehen durfte..den „Hauptteig“ habe ich dann angefangen mit der Hand zu kneten (habe in meiner Wohnung keine Küchenmaschine…) -bin aber nach kurzer Zeit vor allen Küchenmaschinen und Bäckermeistern des 18. Jahrhunderts mit schmerzendem Arm in die Knie gegangen. Nach 6h habe ich den Teig bei meiner Mama -mit Küchenmaschine- nochmal ausreichend bearbeitet. Danach habe ich für die Touren alle Zeiten einigermaßen eingehalten. Um 24 Uhr waren die Croissants blechfertig und durften dann nochmal die Nacht über aufgehen 😀 Heute morgen hab ich sie als Rohlinge eingefroren (geht super!) und gerade das erste probiert…
    Ich hatte wirklich Bedenken dass ich alles versaut habe mit meiner Eigeninterpretation der Ruhezeiten aber sie sehen toll aus und schmecken fantastischwunderbarsuperlecker!!!

    Vielen vielen Dank für das Rezept! Selbermachen macht wirklich Spaß und soo stolz :)

  31. Danke für die tolle Beschreibung! Ich hab das Rezept glutenfrei umgebaut und es war ein voller Erfolg! Obwohl ich nur drei Touren gemacht habe, waren sie super fluffig und genial buttrig! Und kein Fettauslaufen beim backen! Dass Rezept werde ich demnächst mit einem Link hier her veröffentlichen, wenn das ok ist!
    Danke nochmal!

    • Ui, das klingt toll!
      Ja, klar ist das ok, wenn Du das Rezept bei Dir veröffentlichst und auch auf mich verlinkst :-)
      Wie cool – das wird garantiert viele sehr freuen. Vegane glutenfreie Buttercroissants, yeah! 😀
      Da bin ich auf jeden Fall auch gespannt und werde das bestimmt mal testen.
      Viele Grüße*

  32. Pingback: Croissants (glutenfrei und vegan) | Leafy Soul

  33. Hallo!

    Ich habe am Wochenende dieses tolle Rezept ausprobiert und vom Ergebnis bin ich absolut begeistert. Dafür hat sich der Aufwand auf jeden Fall gelohnt! Auf die Hälfte der Croissants habe ich noch Zartbitter Creme gestrichen, bevor ich sie gerollt habe.

    Es hat alles wunderbar funktioniert. Danke für die tolle Beschreibung!

    Liebe Grüße,
    Linda

  34. Hallo Heldin,
    ich bin auch so ein Fan von Croissants, herrlisch wenn sie noch warm im Munde zergehen… Aber ich habe ein Problem. Ich habe das Rezept jetzt schon 4x gemacht( vegane Variante) aber immer quillt die Margarine ab der 2tn tour raus . Was mache ich verkehrt? Auch dass langsame und lange Kneten mit der Küchenmaschine habe ich beachtet. Ich meine schmecken tun sie Schichten haben sie nur die Oberfläche lässt zu wünschen übrig …
    hast du nochn Tipp?
    Herzlichen Dank
    Nicole

    • Liebe Nicole,
      hast du den Fenster-Test gemacht?
      Ich hatte früher auch oft dasselbe Problem und es lag daran, dass ich zwar dachte, den Teig lange genug geknetet zu haben, aber nie den Test gemacht habe…letztendlich ist der ausschlaggebend. Es kann sein, dass der Teig schon nach fünf Minuten soweit ist und manchmal erst nach zwanzig – das ist zumindest bei mir ganz unterschiedlich (keine Ahnung, wovon das abhängt…).
      Von daher vermute ich, dass der Teig einfach noch nicht elastisch genug war. Zudem ist auch beim Ausrollen Vorsicht bzw. Behutsamkeit angesagt – also mehr leichtes Drücken statt kräftiges Rollen, lange genug Pause zwischen den Touren usw.
      Wenn das alles beachtet ist, sollte es mit den Schichten bzw. der Optik gut klappen :-) Zumindest 3 von 4 Mal. IMMER funktioniert es bei mir auch nicht, aber meistens!
      Viele Grüße*

      • Hallo Heldin,
        na gut ich gebe zu ich habe ihn beim ersten Mal gemacht aber dann nicht mehr..
        sollte evtl doch mehr Sorgfalt walten lassen :-( Aber jetzt esse ich erst mal alle eingefrorenen auf, das geht wirklich gut Danke dafür schönen Sommer weiterhin..
        liebe Grüsse
        Nicole :-))

  35. Hey! tolles Rezept!
    Hab ich das richtig verstanden, dass nur ein einziges mal die „butter“platte involviert ist?

    Liebe Grüße

    • Ja, genau :-) Du legst eine „Butter“Platte auf den Teig, umschließt sie etwas und dann wird der Teig touriert, also gefaltet, ausgerollt, gefaltet usw (mit entsprechenden Ruhephasen wie im Rezept). Dadurch entstehen dann die typischen dünnen „Butter“Schichten und letztendlich die Croissants.
      Viele Grüße*

  36. Huhu :)
    Das Rezept hört sich toll an, bin gerade dabei es nachzubacken.
    Eine Frage habe ich allerdings, klingt vielleicht dämlich, aber ich will nichts falschmachen:
    „Den Teig in eine rechteckige Schüssel mit Deckel geben und ca. 1 1/2 Stunden in den Kühlschrank stellen“
    Soll das 1 oder 11 Stunden heißen?
    Würd mich sehr über eine Antwort freuen :3
    LG, Sarah

    • Liebe Sarah,
      das sind 1 1/2 Stunden, also 1,5 :-) Weder 1 noch 11 😉
      Ich drück die Daumen für die Zubereitung und falls nicht alles auf Anhieb perfekt wird, nicht verzagen! Croissants sind quasi die Königsdisziplin und brauchen etwas Übung…schmecken werden sie aber garantiert köstlich!
      Viele Grüße*

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