Käsekuchen mit Johannisbeeren (Back-A-Thon!)

Erinnert ihr euch noch an den Back-A-Thon vom letzten Jahr? Initiiert vom wunderbaren blog „Baking the law„. Ich habe damals mit meinen Spaghetti-Eis-Cupcakes teilgenommen und großartigerweise sogar gewonnen 😀 ! Dieses Jahr veranstaltet Miss Bake-A-Lot wieder einen Back-A-Thon, dieses Mal unter dem Motto „Berrylicious“.

backathon-new-logo

Wie der Name vermuten lässt, geht es dieses Jahr um Beeren. Viel mehr Vorgaben gibt es eigentlich nicht – Hauptsache beerig. Unabhängig davon, dass ich natürlich versuchen möchte, meinen Titel zu verteidigen, mache ich aus zwei Gründen mit. Erstens: die Gewinne sind mal wieder so toll und verlockend! Zweitens: Ich L I E B E Beeren <3 In jeglicher Form, Art und Größe. Wobei ich unterscheide zwischen Ess-Beeren und Back-Beeren. Essen mag ich am Liebsten Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und Brombeeren, zum Backen verwende ich gerne Himbeeren, aber am allerliebsten Johannisbeeren. Im Gegensatz zu den meisten anderen mag ich zB gar nicht mit Blaubeeren backen, da das Gebäck immer viel zu süß und zuckrig wird, außerdem mag ich nicht, dass sie blau abfärben (bei Farben und Essen bin ich komisch…). Himbeeren sind süß genug zum Essen, aber auch säuerlich genug zum Backen, Johannisbeeren hingegen sind mir pur zu sauer, aber als Sirup, Marmelade oder Kuchen-Zutat finde ich die kleinen roten Beeren unschlagbar! Die schwarzen Beeren sind nicht so meins.

Jedenfalls ist derzeit wieder Johannisbeer-Saison und meine Gemüsekiste gefüllt mit ihnen, so dass meine Wahl der Beeren nicht schwer fiel. Die Wahl des Kuchen hingegen umso mehr – ich scheiterte an meinen eigenen Ansprüchen…Letztendlich habe ich mich auf einen Klassiker besonnen – meinen allerliebsten Lieblingskuchen und der meines Mannes noch mehr: Käsekuchen!! Ich glaube, ich erwähnte in der Vergangenheit eine klitzekleine Vorliebe?! Es gibt doch kaum etwas besseres als cremig süßer vanilliger Käsekuchen gepaart mit säuerlichen roten Johannisbeeren, umhüllt von einem feinen Haferflocken-Mürbeteigboden.

Aber halt! Käsekuchen – ist das nicht ein bisschen schnöde?? Ja, nein, es ist ja nicht IRGENDEIN veganer Käsekuchen, wo denkt ihr hin! Wer den blog aufmerksam verfolgt, weiß, dass ich sehr gerne mit unterschiedlichen Füllungen und Zutaten experimentiere und das habe ich hier auch getan. Diesmal wird´s ganz fancy: ich habe eine Füllung kreiiert aus fermentiertem Cashew-Frischkäse-Quark. Ha! Von wegen schnöde… Das Prinzip ist ganz einfach: Cashews werden mit Sojajoghurt fein püriert und dürfen 24 Stunden bei warmer Raumtemperatur reifen. Die im Sojajoghurt enthaltenen Milchsäurebakterien vermehren sich fleißig und gären und fermentieren die ganze Masse, wodurch ein unvergleichlich feiner Geschmack entsteht. Dieser Cashew-Sojajoghurt-Quark ist dann die Basis für die Käsekuchen-Füllung. Abgesehen von der Reifezeit ist der Kuchen schrecklich easypeasy und ich behaupte einfach mal, dass er auch ohne die Reifung (falls jemand nicht so große Geduld hat…), unvergleichlich gut wird.

Denn genau das ist er – der Experimente-Käsekuchen! Es war tatsächlich einfach mal ein Versuch, durchaus mit dem Gedanken, dass es einige Anläufe brauchen wird und ggf zu gar keinem vorzeigbaren Ergebnis führt. Entsprechend skeptisch und vorsichtig habe ich die erste Gabel probiert (ich bin gerade auch etwas essens-mäkelig) und hätte danach am Liebsten getanzt :-) Denn dieser Käsekuchen ist der Knaller! Ich schwör! Die Konsistenz ist einfach perfekt quarkig-käsig, null Puddingkuchen-ähnlich, wunderbar luftig cremig und gleichzeitig perfekt fest, ohne kompakt zu sein und der Geschmack, mmmmmhhhhh, wirklich unvergleichlich. Mein Mann sagte „Das ist der beste Käsekuchen, den du je gemacht hast!“ Und es gibt hier ständig Käsekuchen – fast wöchentlich…Aber ohne eingebildet zu sein: er hat Recht! Das ist echt der beste Käsekuchen, den ich je gemacht habe. Wir mussten uns anstrengen, um nicht gleich über den kompletten Kuchen herzufallen. Also, egal, ob ich beim Back-A-Thon auf´s Treppchen komme, es hat sich jetzt schon sowas von gelohnt, denn ich habe definitiv eine neue Lieblings-Käsekuchen-Zubereitungs-Art gefunden. Dafür lohnt sich auch die Warterei wegen der Reifung.

Käsekuchen1 Käsekuchen2

Zutaten für eine 18-20 cm-Springform (für eine normalgroße Springform die 1 1/2fache Menge der Füllung und die 2fache Menge des Bodens nehmen):

  • 200 g Cashews, ungeröstet und ungesalzen
  • 250 g Sojajoghurt, natur
  • 100 ml Wasser
  • Saft und Schale einer eher großen Zitrone
  • das Mark einer Vanilleschote
  • 1 Pckg Vanillepuddingpulver
  • 200 ml Pflanzenmilch
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 40 g Pflanzenmargarine, geschmolzen
  • 25 g Kokosfett, geschmolzen (statt Margarine kann auch einfach 50 g Kokosfett genommen werden)
  • 200 g rote Johannisbeeren
  • 100 g Weizenmehl Typ 550
  • 30 g Haferflocken, fein
  • 35 g Rohrohrzucker
  • je eine Prise Salz und Vanille
  • 1/2 Tl Backpulver
  • 70 g Pflanzenmargarine, sehr weich

Zubereitung:

Als allererstes (also am Vortag…) die Cashews zusammen mit Sojajoghurt und Wasser so fein wie möglich mixen/pürieren. Die Masse in eine Schüssel mit Deckel füllen und abgedeckt bei warmer Raumtemperatur ca. 24 Stunden reifen lassen. Dass es geklappt hat, merkt ihr unter anderem daran, dass sich der Deckel leicht wölbt oder dass die Masse luftig fluffig geworden ist und voll mit Luftbläschen.

Am nächsten Tag zunächst den Boden zubereiten. Hierfür Mehl mit Haferflocken, Rohrohrzucker, Salz, Vanille und Backpulver mischen, dann die Margarine zufügen und alles mit den Händen (oder einer Gabel) zu einem weichen Teig verkneten (Streuseln ähnlich). Eine kleine Springform mit Backpapier auskleiden oder gut einfetten, den Teig hineingeben und mit den Händen zu einem Boden zusammen drücken, hierbei einen hohen Rand hochziehen. Die Form samt Boden bis zum Befüllen in den Kühlschrank stellen.

Für die Füllung den gereiften Cashew-Sojajoghurt-Frischkäse-Quark-Whatever in eine große Schüssel geben, alle anderen Zutaten dazu und alles mit dem Pürierstab kräftig durchmixen bis alles fein und klümpchenfrei ist. Die Füllung auf den vorbereiteten Boden geben und verstreichen. Die gewaschenen und verlesenen Johannisbeeren gleichmäßig auf der Füllung verteilen.

Den Kuchen im unteren Drittel des Backofens (muss nicht zwingend vorgeheizt sein…) bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 70-75 Minuten backen, ggf zum Ende hin mit Backpapier abdecken, damit die Johannisbeeren nicht verbrennen. Komplett auskühlen lassen und erst dann anschneiden.

Genießen :-)

Et voilà!

126 Kommentare

  1. Danke :-)
    Die Springform hat 18 cm Durchmesser. Aber es wird ein recht hoher Kuchen…
    Viele Grüße*

    • …also könnte ich auch eine größere Form nehmen (26cm) und dann ist er eben flacher , oder wird er dann zu platt?

      Liebe Grüße
      Barbara

      • Liebe Barbara,
        du kannst die Cashew-Joghurt-Mischung bis zu 48 Stunden stehen lassen. Nur nicht zuuuu warm – also nicht in der prallen Sonne, sondern bei normaler Raumtemperatur.
        Für eine 26er-Form würde ich die doppelte Menge an Teig für den Boden nehmen und die 1 1/2fache Menge der Füllung, ansonsten würde er arg flach…
        Berichte mal, wie er dir geschmeckt hat, ja?!
        Viele Grüße*

  2. Hallo, der Käsekuchen hört sich köstlich an. Hatte schon ein paar Versuche mit veganem „Kasekuchen“ ( mit Seidentofu u.a.), die mich aber alle nicht 100% überzeugt haben. Hier wittere ich eine neue Chance :) Kann ich die Cashew -Joghurt-Mischung auch einen Tag länger stehen lassen, also heute zusmamenrühren und übermorgen backen? Oder wird das dann zu vergoren? Freue mich Antwort und Tipps :)
    Danke und liebe Grüße
    Barbara

  3. DAS IST MEINER!!!!
    Jawoll….!
    Das sieht ja ooooberlecker aus….wie das da so runtersickert…köööstlich!
    Und mit Johannisbeeren genau das richtige für meinen Lebens-Bär und mich!!
    Welchen Preis du auch immer gewinnst, bei mir liegst du damit auf Platz 1!!
    Wird nachgebacken, versprochen!!!

    Viel Glück beim Back-A-Thon!!

    LG
    Liv

  4. Geil, wird am Wochenende sofort nachgebacken :-)
    Bericht folgt…
    Drücke dir die Daumen, dass du wieder gewinnst – der Kuchen hat definitiv das Zeug dazu!

    LG
    Lotte

  5. Sooooo, die Cashew-Masse ist gemixt, morgen Abend wird gebacken und am Samstag wird er dann verköstigt… bin schon so gespannt :-) Bericht folgt!

    lg

  6. Hallo liebe Heldin,

    der Kuchen ist einfach umwerfend. Sogar die Omnis hier finden ihn toll (und die sind sehr vegankritisch und fanden veganen Käsekuchen bisher igitt).
    Es hat so wundervoll gepasst mit den Mengen und der Rezeptbeschreibung (Springform war bis auf wenige Millimeter randvoll, hatte erst Panik, sie könnte überlaufen – aber alles hat gepasst) und der Geschmackt gaut einen echt um. Es ist definitiv der beste Käsekuchen ever und scgade, dass beim Wettbewerb der Geschmack nicht rüberkommt, sonst gätte niemand eine Chance gegen diesen Kuchen!
    Großes Kompliment auch von meiner Mama für den Boden, den will sie nun künftig auch mal bei ihren unveganen Springformkuchen testen.
    Darf ich deine Seite mit dem Rezept eigentlich ausdrucken und mit deiner Blogadresse weitergeben? Hab eine Bekannte, die gerade überlegt, auf vegan umzustellen.

    LG
    Lotte

    • Liebe Lotte,
      viiiiiielen Dank für Deine Rückmeldung 😀 Wie toll, dass der Kuchen bei Dir und Deiner Familie auch so gut ankam und ihr ebenso begeistert seid wie wir es waren! Hach, ich bin ganz glücklich :-)
      Und natürlich darfst Du Dir hier die Rezepte ausdrucken und die Blog-Adresse weitergeben und so – ich freu mich doch riesig, wenn ich damit beitragen kann, jemandem den Einstieg ins vegane Leben zu erleichtern!
      Ganz liebe Grüße*

  7. PS: sorry für die Fehler, mit Handy und Katze, die schmusen will und deshalb das Handy boxt, passiert sowas leider…

  8. Hallo Heldin, wir haben Deinen Kuchen heute gebacken und auch aufgegessen. Das Ergebnis war einfach super, obwohl es Phasen gab, wo ich der Sache nicht so vertraut habe :-) Ich habe den Kuchen erst mal 20 Minuten ohne die Johannisbeeren gebacken, weil die Masse so flüssig war, dass die Beeren darin verschwunden wären. Nach dem Backen habe ich karamellisierte Mandelblättchen auf die Beeren gegeben. Ist dann zwar etwas schwerer zu schneiden, aber ein sehr schöner geschmacklicher Kontrast. Meine Familie hat übrigens aufgrund der Konsistenz der Creme auf Grieß getippt.
    Vielen Dank für das schöne Rezept-war wieder mal super- und viel Glück beim back-a-thon. Susan

  9. Streicht ihn an im Kalender, den 10. August 2014!!!!!
    Meine jahrelange Suche nach dem aller-allerbesten veganen Käsekuchen hat ein glückliches Ende gefunden!
    Dieser Kuchen ist ein Gedicht.
    Der Boden allein ist eine Offenbarung, und ich werde ihn demnächst als Crumble und mit Kokos angereichert als Crunchy zum Müsli backen.
    Auch werde ich in Zukunft meine Streusel (die ich zwar gern esse, aber nie wirklich gut hin bekomme) nach diesem Rezept zubereiten.
    Zuerst war ich skeptisch, weil ich „in-die-Form-gedrückte“ Teige nicht leiden kann, denn ich hasse runde Ecken bei Böden.
    Aber der Teig lies sich so glatt verarbeiten, es war kein Problem.
    Und nach dem Backen habe ich den Kuchen noch lauwarm aus der Form gelöst, mit Hilfe einer Tortenscheibe auf ein Gitter gesetzt, das hat der Boden/Rand problemlos überstanden und die Füllung gut gehalten, ohne sich zu verformen.
    Total klasse!
    Die Käsekuchenfüllung ist im Mixer ruck-zuck gemacht und dadurch unglaublich glatt und zart.
    Ich werde sicher nicht immer Johannisbeeren obenauf legen, aber den Kuchen immer wieder backen, das weiß ich.
    Die Form ist wirklich SEHR voll, und in der 2. Hälfte der Backzeit ist der Kuchen noch 2 cm hoch gegangen, sodass er etwas über den Rand der Form lief.
    Ich werde also die Füllung etwas reduzieren, besonders dann, wenn ich noch Früchte mit verbacke.

    Danke, Heldin, für dieses einzigartig gute Rezept.
    LG
    Liv

    • 😀 😀 Yay!! Oh, wie schön!
      Ich freu mich riesig und danke dir für die wundervolle Rückmeldung.
      Ganz liebe Grüße*

  10. Wahnsinn sieht das aber lecker aus! Das mit dem 24 Stunden reifen lassen habe ich vorher auch noch nicht gehört. Klingt sehr interessant und muss ich auch mal versuchen, wenn dabei so ein feines Ergebnis rauskommt.

    LG,
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    • Ja, unbedingt ausprobieren :-) Ich kenne ja Deinen blog und was ich da so lese und sehe, magst Du auch total gerne rumexperimentieren – der Kuchen könnte Dir echt gefallen!
      Viele Grüße*

  11. Irgendwas hab ich wohl total falsch gemacht, weil der Kuchen hat gar nicht geschmeckt :( optisch wunderschön, aber total „sauer“, also irgendwie vergoren :(
    Woran kann das liegen? Ich will ihm noch eine Chance geben, er war soooo schön!
    Lg

    • Puh, schwer zu sagen aus der Ferne…vielleicht stand die Masse zu lange/zu warm?!
      Du kannst das Rezept einfach nochmal ohne Fermentieren versuchen – also die Masse direkt nach dem Pürieren weiterverwenden. Das schmeckt auch richtig lecker und bietet nicht so viel Missling-Potential :-) Oder die Masse nur 12 Stunden fermentieren lassen…dann hast Du so ein Zwischending.
      Viele Grüße*

  12. Ich versuche es mal mit gekürzter Fermentierzeit. Wäre ja total doof, wenn mir der scheinbar weltbeste Käsekuchen misslingt!

  13. Hallo Heldin!
    Ich habe den Kuchen am Wochenende gebacken und er war einfach klasse! Ich hatte nur nicht so viel Zeit zum Fermentieren, hat aber trotzdem super geklappt! Anstatt der Cashews habe ich die gleiche Menge fertiges Cashewmus aus dem Biomarkt genommen.
    Übrigens finden mein Mann und ich die Füllung auch ungebacken lecker…. wir machen uns da jetzt wohl oft er mal ein kleines Portiönchen als Dessert :-)

    • Juchuh!! Hach, freut mich, dass er gut geworden ist :-)
      Ja, die Fermentationszeit kann man auch verkürzen – hab ich letztens auch gemacht.
      Und super zu wissen, dass es auch mit Cashewmus funktioniert, das hatte nämlich jemand auf facebook gefragt und ich dachte, dass das nicht klappt. Ist ja ´ne tolle Alternative dann!
      Hihi, ich hab auch gestern eine neue Version angesetzt, dieses Mal gleich mit Zitrone und Zucker gemixt und erst dann fermentiert und fand das auch als Creme pur schon so richtig lecker und mit Cashewmus geht das dann ja sogar noch viel schneller :-)
      Viele Grüße*

  14. @Sandra
    Jaaa.die Füllung ist sooo lecker, bereits vor dem Backen!
    Das meinte ich ja in meinem Kommentar weiter oben, als ich schrieb, ich werde die Füllung etwas reduzieren, wenn viele Früchte rein kommen: Löffel her und Schnabel auf!!!
    Weniger Masse mache ich da auf keinen Fall!!! ;))

    LG
    Liv

    • @Liv
      Ich hab zwischenzeitlich die Füllung nochmal als Dessert probiert. Dafür habe ich das Fett, das Puddingpulver und die Pflanzenmilch weggelassen. Den Joghurtanteil habe ich erhöht. damit die Creme nicht so schwer ist. Und dann alles schön aufgemixt. War heeeerrlich. Mein Mann hätte am liebsten drin gebadet 😀

  15. Waaaaah ich will jetzt sofort diesen Kuchen haben! Erst gestern hab ich drüber nachgedacht, dass ich mich endlich mal an veganem Chessecake versuchen will aber diese Seidentofu-Rezepte klingen immer so abschreckend und ich kann mir nie vorstellen, dass das wirklich so gut schmeckt.
    Jetzt juckt es mich in den Fingern, deine Fermentier-Methode sofort auszuprobieren!
    LG
    Elisabeth

    • Oh, ich versteh dich gut! Die Seidentofu-Rezepte mag ich auch so gar nicht – erst letztens habe ich mich mal wieder rangewagt und bah, das geht gar nicht für mich…schade um die guten Zutaten.
      Von daher: ran an den Cashew-Sojajoghurt-Quark-Kuchen, ich kann´s empfehlen :-)
      Viele Grüße*

  16. Hallo liebe Heldin,

    ich habe eine Frage zu dem Puddingpulver im Kuchen.

    Pudding ohne das Fertigpulver zu machen ist ja ansich kein Problem. Meinst du, ich kann das Fertigpulver einfach durch die gleiche Grammzahl an Stärke ersetzen? Ist ja eigentlich fast nix anderes, bis auf die Aromen, die dort drin sind.

    Danke schon mal für deine Antwort.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Jessica

    • Liebe Jessica,
      ja klar, Du kannst das Vanillepuddingpulver durch Speisestärke ersetzen. Dann einfach etwas mehr Vanille und noch eine Prise Salz dazu :-)
      Viele Grüße*

  17. Liebe Heldin,
    dein Rezept klingt super lecker. Hab gerade die Cashew-Sojade-Masse gemixt und festgestellt, dass ich keine Haferflocken daheim hab. Was empfiehlst du alternativ? .. gemahlene Mandeln?.. Kokosflocken? ..oder ganz anders?
    Liebe Gruesse, und lieben Dank, Christina

    • Hallo Christina,
      ich würde dir gemahlene Mandeln empfehlen und dann etwas weniger Margarine, aber Kokosflocken gehen auch – was du am Liesbten magst :-)
      Viele Grüße*

  18. Hallo, liebe Heldin, vielen Dank fuer die schnelle Rueckinfo. Ich werde berichten ;-)).
    Liebe Gruesse von Christina

  19. Hab den Kuchen am Wochenende zum ersten mal gemacht und er war meeeeeega lecker. Mutter, Schwester und Freund (alle nicht vegan) haben ihn mit Genuss gegessen!!! Vielen Lieben Dank für das tolle Rezept! Den Käsekuchen wird es bei mir mit Sicherheit öfters geben!!

  20. Liebe Heldin, großartig! Diesen Kuchen werde ich wieder und wieder backen.
    Das Rezept vom Boden habe ich ausserdem noch verdopplt fuer den Boden einer 26er Springform mit frischen Pflaumen belegt und das das Bodenrezept einfach fuer die Streusel.. und fertihg war auch noch ein perfekter Pflaumenkuchen.. Alles gestern gebacken und bereits aufgegessen – auch die Omnis haben fleissig zugelangt.
    Danke dir sehr, Christina

  21. Das klingt sehr sehr lecker und bei DEN Kommentaren kommt man ja ins Träumen =D
    Ich frage mich, ob ich 100gr mehr Johannisbeeren nehmen könnte – ich mag sie nämlich sehr sehr gern! Was denkst du?
    Danke dir für diesen schönen Blog,
    Jo

    • Ja klar :-) Nimm ruhig so viele Johannisbeeren wie auf den Kuchen passen bzw. könntest du sogar eine Johannisbeer-Zwischenschicht einbauen, also einfach die Hälfte Füllung auf den Boden, dann Johannisbeeren darauf und dann die zweite Hälfte Füllung und nochmal Johannisbeeren. Johannisbeeren-Overkill sozusagen :-)
      Stelle ich mir aber sehr lecker vor!
      Viele Grüße*

  22. Hallo Heldin,
    ich hab diesen Käsekuchen am Wochenende nachgebacken. Und ich und alle meine Gäste waren restlos begeistert! Endlich wieder Käsekuchen! Allerdings habe ich für den Boden die 1 1/2-fache Menge benötigt (20 cm-Springform). Ansonsten wirklich gigantisch. Großes Lob!
    VeggieViva

  23. Liebe Heldin,

    vielen lieben Dank für dieses wunderbare Rezept! Der Kuchen schmeckt unglaublich gut und das obwohl ich mir ein paar Patzer erlaubt habe (u.a. hatte ich den Ofen eine 3/4 Stunde lang 30 grad zu hoch gestellt

  24. Leeecker sieht der Kuchen auf jeden Fall aus! :-) Aber bin trotzdem skeptisch… egal, was ich von deinem Blog nachkoche oder -backe, fast alles schmeckt *genial*, nur die reinen Käsekuchen überzeugen mich leider überhaupt nicht (gaaaanz anders sieht es bei den Käsekuchen aus, die noch Kirschen, Beeren, Streusel, etc. on top haben, yummy!!!). Zuletzt hatte ich es mal mit Cashewkernen anstatt Joghurt probiert, aber auch die Variante war für mich einfach kein KÄSEkuchen, deshalb frage ich mich, ob das jetzt bei einer Mischung aus Cashews und Sojajoghurt so viel anders schmecken kann… :-/

  25. Liebe Heldin,

    normalerweise kommentiere ich ja nirgends und nie, aber…
    dein Käsekuchen hat mich völlig umgehauen! Meiner war zwar mit Erdbeeren und einer Mischung aus Cashews und Paranüssen, aber nichtsdestotrotz umwerfend.
    Bislang habe ich lediglich meinem Mann zuliebe mit Käsekuchen experimentiert und war auch zu Omni-zeiten kein großer Fan, nun kann ich mir derzeit gar nicht vorstellen irgendeinen anderen Kuchen backen zu wollen und schicke ungebeten allen meinen backenden Freunden den Link zu deinem Rezept 😉
    Wenn dein Kuchen beim Back-a-thon nicht gewinnt, verstehe ich die Welt noch viel weniger als jetzt.

    Lieben Gruß, Annahoj

    • Hach, Du hast mir gerade echt meinen Tag gerettet 😀 Danke für deinen lieben Kommentar!
      Viele Grüße*

  26. Hey, das Rezept klingt suuper lecker und ich bin gerade dabei es nachzubacken. Nutze jedoch eine 26er Form und weiß nun nicht, wie lange er in der Größe im Ofen bleiben muss. Woran erkenne ich, dass er fertig ist? Vorfreudige Grüße, MissLoco

    • Liebe MissLoco,
      hm, das ist so ein Gefühlsding :-)
      Hast Du schon mal ´nen Käsekuchen gemacht? Bei dem isses nicht anders als bei anderen…
      Back ihn auf jeden Fall im unteren Drittel des Backofens und ca. 70 Minuten oder etwas mehr. Er sollte goldbraun und die Johannisbeeren nicht verbrannt sein, zudem gleichmäßig hochgegangen. Falls er schon früh zu dunkel wird, mit Backpapier abdecken.
      Viele Grüße*

  27. O‘ liebste Heldin,

    ich koche und backe, wie vermutlich unglaublich viele hier, fleißig im Geheimen Deine Rezepte nach und sehe dieses Rezept mal als Anlass, Deinen Blog zu würdigen und Dir etwas Honig (oder Ahornsirup :) ) um den Mund zu schmieren.
    Die vegane Küche ist für mich als Anfänger zu Beginn deutlich komplizierter gewesen als die „non-veg“ Küche, zumal ich erfahrungsgemäß auch einfach höhere Ansprüche an mein Essen stelle als viele andere. Dein Blog bietet eine ganz neue Welt an Rezepten, Ideen und Inspirationen. Meine Geschmacksnerven und ich danken Dir unendlich dafür :)
    Vegan kochen ist nicht schwer, wenn man weiß, wie. Du hilfst dabei mit einer unglaublich sympathischen Art und der Liebe zum Detail.

    Doch nun ein paar Zeilen zu diesem fantastischen Rezept:
    Ich habe das Rezept bisher zwei Mal gemacht.
    Beim ersten Mal ganz nach Rezept. Der Kuchen war sehr lecker, ohne Frage, aber für mich hätten es ruhig noch mehr Johannisbeeren sein können, damit das ganze etwas saftiger wird. Zudem schmeckte mir die Masse noch etwas zu „cashew-ig“. Absolut nicht schlimm, aber mir persönlich nahm es etwas das Käsekuchen-Feeling, das ich aus non-veg Zeiten kannte.

    Beim zweiten Mal „speckte“ ich das Ganze etwas ab und passte es meinen Vorlieben an. Ich setzte die Cashewmasse mit der Zitrone (bzw mangels Zitrone mit einem guten Schuss von Alnaturas Zitronensaft), Vanille und der Prise Salz an und ließ sie aus Zeitgründen nur um die 12 Stunden stehen.
    Das Mehl im Boden ersetzte ich 1:1 durch Dinkelvollkornmehl und nahm nur 40g Alsan mit einem Schuss Öl, weil ich schlichtweg nicht mehr hatte. Die Vollkornvariante schmeckt mir persönlich genauso gut wie die „ganz weiße“.
    Der Füllung habe ich, statt der Johannisbeeren obendrauf, 150g Mandarinen (die aus dem Glas) untergehoben und nach 10min Backen noch 100g obendrauf verteilt, damit diese nicht zu stark absinken.
    Statt der 200ml Pflanzenmilch habe ich 50ml Sojamilch und 150ml des Mandarinensaftes aus den Gläsern verwendet. Zudem nur 25g Kokosfett und nur rund 30g Rohrohrzucker, da die Mandarinen und deren Saft auch schon süß sind.
    Leider habe ich den Kuchen zu kurz (ziemlich genau 70min, der hintere Rand wurde schon unabgedeckt leicht braun) im Ofen gehabt, da die Mitte leider etwas zu flüssig blieb. Der Rand ist jedoch spitzenmäßig „käsig“ geworden. Also lieber länger drinlassen, vor allem bei saftigen Früchten in der Masse.
    Außerdem hatte ich eine 20cm Springfom, die randvoll gefüllt war, als der Teig hochging. Bei einer kleineren Form bei dem Füllungsvolumen also lieber etwas reduzieren.

    Der Kuchen schmeckt für mich in der zweiten Variante einem Mandarinen-Schmand-Käsekuchen sehr, sehr ähnlich. Er ist saftig, mandarinig und dass es eine Cashewmasse ist, schmecke ich nicht heraus. Unglaublich lecker. Ich bin so glücklich mit ihm und froh, dass ich ihn nicht groß teilen muss, wobei ich mir sicher bin, dass ihn mir viele streitig machen wollen würden, wüssten sie von seiner Existenz.
    Nur Dir würde ich vermutlich freiwillig ein Stück(chen) abgeben. Ich danke Dir, nicht nur für dieses Rezept.
    Für den Back-A-Thon drücke ich natürlich auch die Daumen!

    • Hach, vielen lieben Dank für deine wunderbaren Worte – das geht runter wie Öl 😀
      Und auch vielen Dank für deine Rückmeldung zu dem Rezept und die Abwandlungs-Ideen. Hört sich sehr klasse an!
      Viele Grüße*

  28. Liiiebe Heldin,
    Käsekuchen war hier bei mir früher fast schon eine Währung….
    Dank deiner Experimentierfreude heißt meine Währung wieder KÄSEKUCHEN ;-D

    Alle meine „Allesesser“ finden es immer total wirr das man als Pflanzenfresser ständig versucht einen Geschmack zu imitieren…
    Jaha klar das stimmt auch.. aaaber hier ging es doch um KÄÄÄÄSEKUCHEN?!?!
    Dieser/Deiner hier war meine letzte Hoffnung (und so wie Du, hatte ich viele Hoffnungen) und was soll ich sagen, es ist DER KÄSEKUCHEN!!!
    Voooll lecker, kein Pudding, nicht glasig, weder fade!

    „Ooohh der ist guuut, seit wann ist Du denn wieder Quark???“ laut wirklich sehr kritischen Kaffeetaflern bei einer Bekannten.
    Das hat mich persönlich seeehr glücklich gemacht!
    Weil, wenn man Keinem nix sagt und die Speise wird mit mmmhhh, lecker und ooohh verspachtelt, dann wars doch gut?! Egal wie man zu solch einem leeeeckeren Resultat gekommen ist…

    Liebste Grüsse

    • Wie toll, wie toll!! Das freut mich sooooo sehr 😀 😀 Hach…..
      Bei „Käsekuchen als Währung“ musste ich sehr schmunzeln – ich versteh dich SO gut!
      Viele liebe Grüße*

  29. Hallo an alle veganene Käsekuchen-Fans.
    Ich habe den Kuchen nun bereits 3x gemacht, einmal davon mit Dosen-Mandarinen (und dem Saft) und mit Apfel/Streusel(aus dem gleichen Teig!!).
    Immer ein Gedicht aber leider auch immer in Kürze verspeist!
    Das isser einfach!
    Ich habe letztes WE beim Kuchenmampfen zu meinem Lebensmenschen gesagt, dass unsere Heldin damit wohl in die vegane Geschichte eingehen wird! Jawoll!

    Frage:
    Wie ist der Back-A-Thon nun denn ausgegangen?
    Immer wieder schaue ich nach der Auswertung bei Miss Back-a-Lot!
    Habe ich ‚was verpasst oder ist es noch nicht soweit?
    *Dummguck*

    LG
    Liv

  30. Hallo liebe Heldin,

    möchte mich nun auch an deinen tollen Käsekuchen wagen und gleich die Creme ansetzen, damit ich morgen Vormittag backen kann.
    Ist es sinnvoll, die Cashews für die Creme vorher mit dem Standmixer zu zermahlen oder sollen die gar nicht so fein sein? Ich habe nämlich Sorge, dass mein Pürierstab die Masse nicht ganz fein bekommt…
    Drücke mir die Daumen, dass es klappt, die (nichtsdestotrotz sehr liebenswerte) Omni-“ wie kann man denn vegan kochen?!“-Schwiegergroßmutter in spe plus Anhang ist zu überzeugen, dass es nichts Besseres als veganen Käsekuchen gibt! 😉

    Liebste Grüße unbekannter Weise
    Julia

    • Liebe Julia,
      also, wenn du einen großen Standmixer hast, würde ich die ganze Masse darin pürieren und nicht mit dem Pürierstab (ggf die Cashews vorher etwas einweichen, aber nicht zwingend mahlen). Wenn du einen kleinen Standmixer hast (so für 1-Portionen-Smoohies uä), dann ist die Idee gut, die Cashews erst zu mahlen und dann alles mit dem Pürierstab zu bearbeiten :-)
      Die Creme sollte schon so fein wie möglich sein, aber es ist auch nicht dramatisch, wenn sie etwas „Textur“ hat.
      Viele Grüße und viel Erfolg!!

  31. Oh!
    Ich bin Facebook-Verweigerin…….nicht registriert und lese dort auch nur im Ausnahmefall.
    Danke für den Link und dann mal meinen allerherzlichsten Glückwunsch!
    Ich freue mich für dich, dass du mit deinem wundervollen Kuchen wieder unter den Gewinnern bist.
    Ich bin so froh, dass der Wettbewerb statt fand und du ‚rum experimentiert und mitgemacht hast, sonst hätten wir uU auf diese Köstlichkeit für immer verzichten müssen.
    LG
    Liv

  32. Oh Mist! Jetzt habe ich vermutlich das weltbeste vegan-Käsekuchenrezept gefunden und keine Zeit mehr die Creme anzusetzen :-(!
    Ich selbst bin nicht-Veganerin und wollte eine Freundin morgen Abend mit einer veganen Nachspeise bzw. einem Kuchenrezept überraschen. Leider komme ich erst morgen Mittag zum Einkaufen :-(
    Ist es auch möglich die Creme direkt zu mischen und zu verarbeiten? Oder wie könnte ich das in abgewandelter Form anstellen?

    Wär dir sehr dankbar für eine Antwort!

    Lg

    • Liebe Momo,
      ja, klar, du kannst die Creme auch direkt verarbeiten! Es fehlt dann wahrscheinlich ein kleines bisschen „Etwas“, aber auch ohne das Fermentieren wird die Creme super gut schmecken (bzw. der Kuchen…).
      Also, kein Problem!
      Du solltest nur versuchen, den Kuchen vor dem Anschneiden gut abkühlen zu lassen – also so früh wie möglich backen, damit ihr ihn abends genießen könnt (er schmeckt wahrscheinlich auch lauwarm, aber ich finde, so richtig gut ist Käsekuchen nur, wenn er gut durchgezogen ist und sich ein bisschen „setzen“ konnte).
      Viele Grüße*

  33. Liebe Heldin, dein Käsekuchenrezept löst ja wahre „Begeistetungsstürme“ aus. Toll!
    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zu deinem 3.Platz.
    LG Elsa.S.

  34. So, nun auch hier meine Rückmeldung:
    Leider kann ich mich den Begeisterungsstürmen nicht anschließen – dabei würde ich so gern!
    Nachdem auch bei mir die Creme super flüssig war, sodass die Beere untergegangen wären, habe ich den Kuchen zunächst eine viertel Stunde ohne gebacken. Das schien mir etwas zu lang gewesen sein, da die Beere dann ziemlich an der Oberfläche verharrten – bis zum Herausnehmen, denn da fiel der Kuchen dann etwas ein.
    Auch habe ich die Backzeit auf über 90 (!) Minuten verlängert, da nach der Stäbchenprobe der Kuchen nach der angegebenen Backzeit noch viel zu flüssig war. Auch nach den 90 Minuten war ich mir noch nicht sicher, doch ansonsten wäre mir die Oberfläche völlig verbrannt (obwohl ich nach einer Stunde schon Alufolie drauf gelegt hatte).
    Insgesamt war der Kuchen dann aber gleichmäßig fest nach dem Auskühlen.
    Geschmacklich und von der Konsistenz fehlte mir aber das locker, leichte, zitronige ICH WILL MEHR-Gefühl..
    Habe mit 50 g Kokosfett und statt Puddingpulver 40 g Speisestärke plus gemahlener Vanille gebacken.
    Wo könnte der Fehler sein? Zu lang gebacken, das nächste Mal also aufs Auskühlen vertrauen? Mehr Zitrone? Weniger oder mehr Fett?
    Außerdem war der Kuchen schon sehr tief im Ofen, da bei der nächst höheren Schiene das untere Drittel schon vorbei war .. nach, alles so schwierig 😉

    Liebe Grüße

    • Liebe Julia,
      auch hier – Ferndiagnosen sind leider sehr schwer :-)
      Ich hatte alle beschriebenen Probleme bisher noch nie und der Kuchen war auch immer genau das, was du dir gewünscht hast…
      Hast du die Cashews vielleicht zu lange eingeweicht oder das Wasser nicht abgegossen? Ein bisschen gehen die Johannisbeeren auch unter, aber so flüssig war der Kuchen bei mir nie (ansonsten das nächste Mal nur 100 ml Pflanzenmilch nehmen), Stäbchenprobe empfehle ich nicht bei Käsekuchen, denn da bleibt ja immer was hängen, solange er warm ist (es sei denn, er ist ewig drin und dann furztrocken), daher vermute ich auch, dass die Backzeit viel zu lange war. Der Kuchen wird erst durchs Auskühlen schnittfest!
      Viele Grüße*

  35. Oh jeh, ich möchte gerade am liebsten versinken … :(
    Ich verspreche dir, das nächste Mal wird es was, um deiner tollen Kreation gerecht zu werden!

    Danke dennoch für deine Bemühung um Ferndiagnose! :)

  36. Nein, Quatsch! Nicht versinken :-) Was glaubst du, wie viele unleckere Sachen ich schon fabriziert habe…
    Und manchmal mochte ich auch einfach ein Rezept nicht (obwohl ganz viele ganz begeistert waren) – kann also auch mal sein.
    Viele Grüße*

  37. Liebe Heldin,
    ich folge Deinen Blog schon seit einiger Zeit und koche bzw. backe auch das ein oder andere Rezept nach. Klappt immer und schmeckt lecker, aber Dein Käsekuchen mit Johannisbeeren ist der Hammer, hmmmmm. Ich habe zwar keine Johannisbeeren mehr bekommen, aber mit gefrorenen Heidelbeeren schmeckt er auch super. Der Kuchen wird auf jeden Fall gleich nächstes Wochenende noch mal gebacken.
    Für mich bist Du auf Platz 1.
    Liebe Grüße
    Silke

  38. Liebe Heldin, nachdem ich den käsekuchen neulich schon gemacht habe und völlig der Euphorie verfallen bin, weil er einfach so genial schmeckt, wollte ich ihn für morgen für ein Buffett machen.
    Habe diesmal die doppelte füllung vorbereitet. Allerdings im gleichen gefäß wie letztes mal. War der füllung wohl zu wenig platz, sodass sie über nacht ausgebrochen ist xD
    Ich sehe viele luftlöcher und es ist schön fluffig, was beim letzten mal nicht der fall war. Da hatte ich das gefühl es ist nicht so viel passiert.
    Allerdings schmeckt das ganze jetzt schon säuerlich und ich bin mir unsicher, ob das so richtig ist oder einfach schlecht, weil ja der deckel auch hochgedrückt worden ist und der luft ausgesetzt war.
    Muss ich die füllung nochmal ansetzen?
    Ich bitte um deinen heldenhaften Rat

    • Liebe Julia,
      hm, ja, manchmal scheint die Füllung ein „Eigenleben“ zu entwickeln :-)
      Ich glaube nicht, dass du alles nochmal machen musst – ist aber natürlich schwer zu sagen…
      Ich hab letztens Rohkost-Nusskäse gemacht und der ist völlig vergoren gewesen. Das konnte man aber deutlich schmecken, denn die Masse war so sauer, dass es „bizzelte“ auf der Zunge und ungenießbar war. Will sagen, wenn deine Masse nur etwas säuerlich schmeckt, aber nicht eklig oder so, dann ist alles ok. Ein bisschen säuerlich ist ja sogar gewollt, nur eben nicht zu sehr. Also, ich würde einfach nach Geschmack und Gefühl entscheiden – das wird das Beste sein :-)
      Viele Grüße*

  39. Liebe Heldin,
    auch beim zweiten mal backen ist dieser Käsekuchen ein HOCHGENUSS!
    Meine kleine 18er Form war diese mal exakt randvoll, inklusive Johannisbeeren (die wirklich perfekt darein passen)…
    Beim backen hatte ich einen richtigen Kuppelkuchen ;-D.
    Gibt es dann Morgen und Übermorgen zum Kaffee…wenn bis dahin was übrig bleibt?!
    Ohhh man, ich bin soooo glücklich und Dir sooooo dankbar das Du diesen Pflanzlichen Käsekuchen kreiert hast!!! Der ist Idiotensicher wenn man einen Kuchen mitbringen möchte…

    Dicken Kuss

  40. Wow, wow, wow…
    Habe den Kuchen heute „probegebacken“ für einen Geburtstag am Samstag. Genial! :-)

  41. Hallo Heldin :-)

    Glückwunsch zu diesem unglaublichen süchtig machenden Käsekuchen!! Ich habe ihn vorgestern endlich nachgebacken, nachdem ich 2 Monate um’s Rezept drumrum gelaufen bin 😉

    Die Cashew-Soja-Masse habe ich auch direkt mit Zitrone und Zucker vermengt und dann fermentiert, ca.24h, hat super funktioniert.
    Später beim Vermengen mit dem geschmolzenen Fett noch was Extra-Zitronenschale dazugerieben, ich mags gern zitronig

    Mangels Johannisbeeren habe wurde er einfach ohne gebacken und bekam später einen Guss aus Granatapfel spendiert – auch mmjammm 😀 – nur die Füllung ist leider etwas zu fest geworden, nicht so fluffig … könnte das evtl.an dem fehlenden „Deckel“ (Johannisbeeren) gelegen haben? Überlege, ob ich statt des normalen Wassers nächstes Mal Mineralwasser nehmen soll..kann ja eigentlich nichts passieren, ausser büschen mehr ‚blubb‘ ^^ hast du das schonmal in so einer Masse verwendet?

    Jedenfalls ein SOOO lecker Kuchen..ob mit oder ohne Deckel, einfach Granate!! :-)

    Liebe Grüße und danke für den tollen Blog, Uwe

    • Lieber Uwe,

      vielen Dank für deine netten Worte und die tolle Rückmeldung :-)
      Freut mich riesig, dass der Kuchen geschmeckt hat!
      Ich habe Mineralwasser noch nicht probiert – klingt aber nach einer prima Idee. Schiefgehen kann da meiner Meinung nach nichts und evtl. verhilft das tatsächlich zu etwas mehr Fluffigkeit.
      Hast Du einen Hochleistungsmixer verwendet? Vielleicht könnte es daran liegen (also, falls du keinen verwendet hast…), weil die Masse dadurch extrem viel Luft untergemixt bekommt. Ist aber nur so ´ne Theorie.
      Ansonsten kannst Du beim nächsten Mal auch etwas weniger Fett verwenden, da das ja auch für eine gewisse Festigkeit sorgt…oder etwas mehr Pflanzenmilch, da die Johannisbeeren (oder sonstiges Obst, was mitgebacken wird) wiederum auch noch für Feuchtigkeit sorgen und wenn Du die weglässt, trocknet der Kuchen beim Backen vielleicht etwas aus.
      Das wären so meine Ideen in Sachen „Fluffigkeit“ :-)
      Berichte gerne mal, wenn Du eine davon ausprobierst, ok?!
      Viele Grüße*

  42. Guten Morgen Heldin :-)

    vielen Dank für deine nette Antwort, hat mich sehr gefreut :-)

    So und mittlerweile gab’s auch den heldenhaften Käsekuchen 2.0 … diesmal mit Himbeeren oben auf. In der Quark.wieauchimmer.de-Masse habe ich jetzt die Flüssigkeit 1:1 mit Mineralwasser (medium) ersetzt und sonst alles wie beim letzten Mal belassen. Aufgefallen ist mir nach der Reife, dass die Masse flüssiger war als beim letzten Mal. Was vll auch daran gelegen haben könnte, dass ich mit der Zeit was knapp war und alles nur 20h geruht hat.

    Einen Hochleistungsmixer habe ich (noch) nicht, habe aber alles zum Schluss nochmal mit einem kräftigen Pürierstab ordentlich durchgemixt. Die Füllung war so flüssig, dass ich dachte, das gibt nie was 😮

    Aber ist ordentlich aufgegangen und es fühlte sich beim Anschneiden auch sehr fluffig an … nur probieren konnte ich nicht mehr: als ich zum „Kaffeekränzchen“ ankam, war der Kuchen schon weg gefuttert^^ hat also wohl geschmeckt ,-))

    Der nächste ist in Planung und den werde ich SICHER probieren, ich halte dich dann gern auf dem Laufenden 😉

    Nochmal riesengrosses Kompliment&Danke für den Superkuchen….auch sonst habe ich hier Viiieles entdeckt..ist nicht das letzte Mal gewesen :)

    Vorab schonmal schönes WE,

    liebe Grüsse, Uwe

    • Lieber Uwe,
      vielen Dank für deine Rückmeldung 😀
      Das klingt total gut! Werde ich das nächste Mal also auch mal testen mit dem Mineralwasser.
      Und eigentlich gibt es ja kaum ein größeres Kompliment als dass schon alles weggefuttert war, als du ankamst :-) Auch, wenn es natürlich total schade ist, dass du selber nicht in den Genuss gekommen bist…umso mehr ein Grund, gaaaaanz bald wieder zu backen 😉
      Viele Grüße*

  43. Hallo liebe Heldin,
    nach den vielen geradezu euphorischen Kommentaren MUSS ich diesen Kuchen am Wochenende einfach backen. Hoffe, er gelingt und werde berichten.
    Allerdings noch eine Frage: Kann ich den Zucker auch durch Agavendicksaft bzw. Ahornsirup ersetzen? Und wie kann ich diese zusätzliche Flüssigkeit ausgleichen, damit der Kuchen auch fest wird?
    Danke schon mal für Deinen „fachfrauischen“ Rat 😉
    LG, Ingo

    • Lieber Ingo,
      ich denke, Du kannst problemlos Agavensirup o.ä. statt Zucker verwenden :-) Ahornsirup würde ich persönlich nicht empfehlen, da der ja einen sehr starken Eigengeschmack hat – keine Ahnung, ob das passt…aber wenn Du genau diesen Geschmack sehr magst, dann geht natürlich auch das.
      Wegen der Flüssigkeit: ich denke, es reicht aus, wenn Du die Pflanzenmilch geringfügig reduzierst, also ca. 150-175 ml verwendest statt der 200 ml. Das sollte gut klappen und lecker werden, hoffe ich :-)
      Berichte mal, ja?!
      Viele Grüße*

      • Was soll ich sagen – der Kuchen war ein VOLLTREFFER! Mit dem Ahornsirup bekommt er noch eine karamellige Note, was mir sehr gefällt. Habe aber ca. nur die Hälfte des Zuckers durch Ahornsirup ersetzt, damit der Geschmack nicht zu dominant wird. Danke für das tolle Rezept! Alle anderen für Käsekuchen haue ich jetzt weg. 😉
        Lieben Gruß, Ingo

        • Yeah! Cool 😀
          Das klingt sehr toll und lecker! Und unbedingt ausprobierenswert.
          Danke für Deine Rückmeldung und viele Grüße*

    • Ja, klar, auf jeden Fall :-) Mache ich selbst meistens, da die Johannisbeeren-Zeit ja doch sehr kurz ist…

  44. Hallo Heldin!

    Vorneweg, vielen dank für die liebe Anregung, Käsekuchen einmal vegan zu Backen!

    Das oben genannte Rezept klingt so gut, ich musste es direkt ausprobieren!

    Du schreibst, dass der Kuchen „null Puddingkuchen-ähnlich“ wäre. Leider war jedoch genau dies bei mir der Fall?!? Finde ihn super lecker, aber das Ergebnis war total Pudding-lastig! Das nächste mal versuche ich das Puddingpulver rein durch Stärke, ein wenig mehr Vanille und Salz zu ersetzen. Insgesamt hat mir beim ersten Probieren auch der Wow-Effekt gefehlt…

    Habe alles in einem Hochleistungsmixer zusammen gemixt, den Joghurt mit den Cashews vorher 24 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen (natürlich auch vorher gemixt, glaube eine intensive Gärung hat da aber nicht stattgefunden). Hatte eine 26cm Springform, 1,5-fache Menge der Füllung und 2 Fache Boden/Randmischung.

    Werde aber dran bleiben und dem Kuchen weitere Versuche, mit leichter Abwandlung geben, bis auch ich das für mich perfekte Ergebnis erreicht habe :)

    Vielen Dank nochmal!

    • Lieber Maui,

      das mit dem Puddingkuchen-ähnlich ist auf die Konsistenz bezogen :-) Viele vegane Käsekuchenrezepte haben einen Puddingkuchen als Ergebnis, aber keinen Käsekuchen…Wenn man Puddingpulver verwendet zur Bindung, schmeckt der Kuchen natürlich danach.
      Das ist eine reine Geschmacksache. Ich stehe normalerweise so rein gar nicht auf Aromen und künstlichen Geschmack, aber bei Käsekuchen muss es für mich Vanillepuddingpulver sein (ja, das mit Aroma, nicht das gute Biozeugs 😉 ). Da scheiden sich einfach die Geschmäcker und Geister.
      Mit Stärke und mehr Vanille stattdessen sollte das Problem behoben sein. Eventuell war dein Kuchen auch nicht lange genug im Ofen?! Also, so dass der Stärkegeschmack noch durch kam?! Dann hilft abdecken mit Backpapier und noch 10-15 Minuten länger backen.

      Viele Grüße*

      • Ich meinte eigentlich auch mehr die Konsistenz als den Geschmack, habe mich wohl ein wenig undeutlich ausgedrückt…..
        Fand die Konsistenz ein wenig zu Pudding ähnlich, ABER ich probiere rum :)
        Halte dich auf dem Laufenden…. :)

  45. Pingback: Käsekuchen: vegan, glutenfrei und verdammt lecker | Portal für umfassende Gesundheit & Wohlbefinden

  46. Hi Heldin,
    könnte man anstatt der Cashewkerne auch Cashewmus nehmen und muss der Yoghurt dann trotzdem gären?
    Ich möchte den Kuchen für morgen backen, da wir Besuch bekommen :-)
    LG, Ninni

    • Liebe Ninni,
      ich denke schon, dass Du statt der Cashews auch Cashewmus nehmen kannst – habe es allerdings selber noch nie ausprobiert…vielleicht solltest Du dann ca. 50 ml mehr Flüssigkeit nehmen, da die Cashews ja ursprünglich eingeweicht werden und sich etwas vollsaugen.
      Gären muss die Füllung nicht zwingend – egal, ob mit Cashews oder Cashewmus. Ich habe bereits beide Varianten getestet und beides wurde prima :-) Wenn Du die Zeit hast, würde ich das Gären/Fermentieren empfehlen, da der Käsekuchen dann noch einen Tick besser wird, aber bei wenig Zeit kannst Du die Füllung einfach so gleich verwenden und backen und bekommst trotzdem einen fabelhaften Kuchen 😀
      Viele Grüße*

  47. Seit Wochen habe ich mir jetzt dein Rezept abgeschrieben und heute habe ich die Nuss-Joghurt-Mischung vorbereitet. Ich habe die Nüsse vorher nicht eingeweicht, sondern das Wasser zu Joghurt und den gemixten Nüssen dazugegeben und mit dem Pürierstab ewig gemixt. Der Deckel bei meiner Tupperdose bewegtbsich bisher gar nicht nach oben. Liegt es an den nicht eingeweichten Cashews?
    Konnte man bei dir auch beim Abschmecken erahnen, dass Nüsse m Joghurt waren? Es schmeckt bisher gut (ich mag Sojajoghurt sehr), nur bin ich mir über die Konsistent nicht sicher. Wenn man echte Käsekuchenfüllung nascht, sind da keine auf der Zunge zu schmeckenden „Klümpchen“ (ich nenn‘ das jetzt mal so).

    Ich habe für die Füllung die doppelte Menge genommen und werde eine 26er Springform nehmen. Wird das wirklich zuviel werden?

    • Liebe Fima,

      bei den (niedrigen) Temperaturen derzeit wird sich der Deckel wahrscheinlich auch nicht wölben :-)
      Die stückige Konsistenz hat damit zu tun, dass Du die Nüsse vorher nicht eingeweicht und mit dem Pürierstab bearbeitet hast. Wenn Du keinen Hochleistungsmixer nutzen kannst, solltest Du die Cashews immer gut einweichen (ein paar Stunden) vor dem Pürieren, damit alles schön cremig wird und nicht „Nüsse mit Joghurt“ wird. Auch sonst schadet das Einweichen nicht – ganz im Gegenteil, es gibt eine tolle Konsistenz.

      Viele Grüße*

  48. Das mit dem Einweichen hab‘ ich offenbar überlesen. Die Cashews sind so klein wie Grieskörner. Ich habe sie mit einem Mixer klein gemacht. Feiner ging nicht…die gemahlenen Cashews haben schon am Rand des Mixbehälters geklebt. Es hat auch irgendwie nach Parmesan gerochen! :-)

    Ich hoffe, der Kuchen gelingt. Ich mache mich jetzt an den Teig.

    Ich befürchte, dass das Doppelte an Füllung zuviel seind wird. Ich bin gespannt.

  49. Also….der Kuchen war ein veganer Traum und hat allen geschmeckt! :-) Das Rezept ist der Knaller!!!

    Ich habe die 2,5fache Menge an Teig gemacht, weil ich einen dickeren Boden lieber habe.
    Und ich habe eine Packung Vanillepuddingpulver durch Stärke ersetzt, um keinen zu starken Puddinggeschmack zu bekommen.

    Meine Joghurt-Cashew-Mischung war durch das Zusammenmixen der restlichen zutaten eine feine Creme. Man hat auch keine Nussstücke im Mund gehabt. Aber eigentlich soll man die Cashews einweichen.

    Einige Fragen habe ich aber noch:

    Ich weiche sie also in Wasser ein und schütte dann das Wasser nach der Einweichzeit weg?

    Verkürzt sich die Backzeit, wenn man den Kuchen ohne Beeren macht? Ich möchte ihn nochmal backen, aber dann nach dem Aukühlen hauchdünn mit Aprikosengelee bestreichen.

    Im Rezept steht Vanille; ich habe Vanillzucker genommen. War dad richtig?

    LG Fima

    • Liebe Fima,

      wie schön, dass euch der Kuchen auch so gut geschmeckt hat 😀
      Zu Deinen Fragen:
      Genau, das Einweichwasser schüttest Du einfach weg und pürierst die Cashwes dann mit den angegebenen Zutaten.
      Die Backzeit verkürzt sich ohne Beeren nicht wirklich, finde ich. Also, wenn Du tiefgekühlte verwendet hast, dann schon so um 10 Minuten, bei frischen wohl nicht…wenn Du das Gefühl haben solltest, dass der Kuchen schnell Farbe annimmt, deck ihn ruhig mit einem Stück Backpapier ab – das beschleunigt den Backprozess und verhindert zu starke Bräunung.
      Ich nehme immer gemahlene Vanille oder das Mark einer Vanilleschote, da das geschmacksintensiver ist, aber Vanillezucker tut´s genauso. Also, alles gut :-)

      Viele Grüße*

  50. Hallo Heldin,
    Habe gester die cashew-Joghurt- Mischung zubereitet in einem Hochleistungsmixer (es waren auch noch Grieß ähnliche Krümmel drin),nach nun ca 20 Std.
    hat sich da leider garnichts getan,in deiner Zubereitungs Angabe steht ja cashew,Jogurt und Wasser im Mixer mixen,hier auf dem Blog lesse ich das man die cashew in den 100ml einweichen soll dann das Wasser Weg gießt das ja bei mir in der Mischung ist.
    Was stimmt denn nun ? Wollte den Kuchen heute Abend backen soll mein Geburtstags Kuchen werden. Sollte ich sicherhaltshalber eine neue Nussmischung ansetzen,was meins du?
    Liebe Grüße ,Manoş

    • Hallo Manos,

      bei den derzeitigen Temperaturen tut sich nicht immer gleich so viel…
      Wenn Du einen Hochleistungsmixer hast, brauchst du die Cashews nicht zwingend einweichen, sondern einfach nur ausreichend lange mixen – dann wird die Masse wunderbar cremig. Ohne Hochleistungsmixer unbedingt einweichen! Aber auch mit schadet das Einweichen definitiv nicht.
      Wenn eingeweicht wird, musst du natürlich mehr als 100 ml nehmen, Wasser weggießen und dann mit den angegebenen Zutaten (also unter anderem der Flüssigkeit) pürieren. Die Einweichflüssigkeit ist ja nicht im Rezept angegeben – die Cashews sollen davon einfach gut bedeckt sein.
      Eine neue Nussmischung brauchst du nicht ansetzen – ich habe den Kuchen mittlerweile schon in allen möglichen Abwandlungen, mit und ohne Einweichen, mit und ohne Fermentieren usw. gebacken und er wurde immer absolut köstlich :-)
      Viele Grüße*

  51. Dieser Kuchen ist wirklich der Hammer! 😀 man kann quasi nichts falsch machen (ausser zu wenig lang backen, aber noch nicht mal das ist wirklich tragisch, ist dann einfach etwas cremiger), braucht nicht viel zubereitungszeit und er schmeckt soo unglaublich gut 😀 sogar mein vegan sehr pessimistisch eingestellter kollege war begeistert von diesem Kuchen. Ich habe statt den Johannisbeeren Himbeeren genommen und, obwohl ich eigentlich nicht so ein Himbeerfan bin, schmeckte es himmlisch :) Sobald es dann frische Johannisbeeren gibt porbier ichs dann mal damit :)

    Liebe Grüsse

  52. Ich würde das Rezept gerne einmal ausprobieren, da ich absoluter Käsekuchensuchti bin, aber kein Milcheiweiß vertrage. Jetzt habe ich nur das Problem, dass mein Backofen nur Ober- und Unterhitze kann. Hast du den Kuchen mit Umluft gebacken? Dann müsste ich die Temperatur ja um 20 Grad erhöhen. Ansonsten habe ich was die Textur der Käsekuchenmasse angeht bis jetzt sehr gute Ergebnisse mit Sojajoghurt plus normalem Tofu erzielt. Aber 100 % zufrieden bin ich bis jetzt noch nicht, meine Tante ist die absolute Käsekuchenqueen und an dem müssen sich halt alle veganen Varianten messen lassen. Vielleicht schafft es ja deiner? Ob der Kommentare hier bin ich recht zuversichtlich 😉
    LG, Nathalie

    • Liebe Nathalie,
      hoppla, da habe ich die Angabe mit Ober- und Unterhitze im Rezept doch glatt unterschlagen :-) Hb´s gleich geändert! Also, ich backe nie mit Umluft, da mein Ofen das gar nicht kann (die Umluft ist kaputt…).
      Tofu in Käsekuchen ist so gar nicht meins – hat immer so einen fiesen Beigeschmack, den ich nicht mag. Ich finde die Variante mit den Cashews ganz wunderbar und backe sie häufig – sowohl mit Fermentieren als auch ohne und mag beides sehr. Aber gerade bei Käsekuchen sind die Geschmäcker ja sehr verschieden – sowohl bei den unveganen als auch den veganen :-)
      Ich bin gespannt, was Du berichtest und drücke die Daumen, dass dir das Rezept gefällt und schmeckt!
      Viele Grüße*

  53. Hallo :)
    das Rezept hört sich ja super an! Mich stört bei den ganzen veganen Käsekuchen auch immer die Puddingkonsistenz, deswegen habe ich hohe Erwartungen 😛
    Wie sieht es mit der Verlängerung der Backzeit aus, wenn man eine 26 cm Form benutzt? Ich würde auch ingesamt 90 Minuten tippen?!
    Ich habe in den Kommentaren nichts dazu gefunden, ich hoffe ich habe es nicht übersehen und du musst die Frage zum 1000 Mal beantworten 😉

    Liebe Grüße,

    Laura

    • Liebe Laura,
      ja, 80-90 Minuten dürfte in etwa hinkommen. Wahrscheinlich solltest Du den Kuchen aber nach 60-70 Minuten abdecken, damit die Oberfläche nicht verbrennt.
      Ich drück die Daumen, dass der Kuchen deinen Geschmack trifft :-)
      Viele Grüße*

  54. Liebe Heldin,

    auch ich reihe mich ein in die begeisterten NachbackerInnen dieses genialen „Käse“kuchens!
    Die Alternativen mit (Seiden-)Tofu, die ich bisher ausprobiert habe, konnten mich bisher weder von Geschmack noch Konsistentz überzeugen.
    Aber Dein Cashew-Sahne-Qvark ist hervorragend!

    Beim ersten Mal habe ich komplett das Kokosfett vergessen – ich fand es ein paar Tage später noch in der Mikrowelle stehend, ähem… Die Masse war recht dünn, aber die Beeren sind dennoch nicht bis nach unten gesunken. Und im Endeffekt war auch alles gut fest und stabil.
    Und auch die „Omnis“ waren begeistert.

    Nachdem ich in den Kommentaren hier auch noch einige Anregungen für Varianten gefunden habe, werde ich sicher selbst experimentieren, denn die Johannisbeerzeit ist ja viel zu kurz. Mir gefällt auch die Idee, zwischen Boden und „Käse“ Früchte zu lagern gut.

    Also vielen lieben Dank für das Teilen dieses wirklich tollen Rezeptes!!!

  55. Liebe Heldin!

    Zweimal schon habe ich dieses Rezept (allerdings mit Himbeeren, die ich ja so sehr liebe) ohne Warterei gebacken- ein Gedicht! Sooooo ein wunderbarer veganer Käsekuchen- zum Verlieben!
    Nun habe ich etwas mehr Zeit und möchte ihn zum Geburtstag morgen perfekt kredenzen…und bin totaaal unglücklich: gestern Abend habe ich die Cashewnüsse und den Alpro Sojajoghurt im Hochleistungsmixer püriert, darin über Nacht stehen lassen- keine Bläschen, keine Gärung… dann heute morgen umgefüllt in eine Plastikschale….da bis heute Mittag immer noch so gar keine Gärung war, habe ich mir die Kommentare durchgelesen und Zucker und Zitronensaft dazugegeben- leider bis jetzt absolut nix Bläschen-mäßiges…hab so gar keine Idee, warum es nicht klappt: der Sojajoghurt und die Cashews waren neu aufgemacht, allein die Metallmesser im Mixer würden mir einfallen, die vielleicht die Gärung störten….wobei ja auch in der Plastikschale mit Zucker, Zitrone und einer eher warmen Raumtemperatur sich nix tut…. da ich keine „Ersatzcashews“ mehr habe, werde ich es also mal so probieren… hattest Du das Problem schon mal?

    Liebe Grüße,
    Natalie

    • Liebe Natalie,
      ja, das hatte ich auch schon :-) Ist aber überhaupt nicht schlimm und ändert nichts daran, dass trotzdem eine Reifung stattgefunden hat – der Geschmack wird also sehr gut sein!
      Ich weiß nicht, warum die Masse manchmal gärt und Bläschen bildet und manchmal nicht…am Endergebnis hat es bisher nichts geändert.
      Viele liebe Grüße*

  56. Liebe Heldin,

    jetzt da ich Urlaub habe und Zeit 😉 werde ich mich an deinen tollen Kuchen wagen. Da ich hier auf der Insel nur Granatapfelbäume um mich rum habe, werde ich den Kuchen damit Belegen. Ich bin schon ganz gespannt :-) jetzt muss ich erst mal schnell Cashews kaufen gehen 😉

    Liebe Grüße,

    Céline

    • Liebe Céline,
      oh, das mit den Granatäpfeln klingt traumhaft!!
      Berichte mal, wie der Kuchen geworden ist und vor allem geschmeckt hat, ja?!
      Granatapfel-Käsekuchen ist eine großartige Idee für eine nächste Kreation 😀
      Viele Grüße und einen schönen Urlaub*

  57. Hallo liebe Heldin,

    ich werde auf jeden Fall berichten aber auch schon jetzt finde ich die Käsemasse grandios. Ich probiere mich ja gerade am glutenfreien backen (wenn man schon mal Urlaub hat) und wollte dich noch fragen ob ich evtl. das Mehl in dem Rezept durch Buchweizen oder Hafermehl und dann natürlich Stärke ersetzen kann?
    Hast du schon meinen Mandel-Pflaumenkuchen gesehen?

    Liebe Grüße, Céline

    P.S.: Ich bin gespannt auf deinen Granatapfelkäsekuchen.

    • Liebe Céline,
      nach dem Mandel-Pflaumenkuchen muss ich gleich mal schauen – klingt lecker 😀
      Ich denke, Du kannst das Mehl hier prima durch glutenfreies tauschen oder auch zB eine Mischung aus Hafermehl und gemahlenen Mandeln/Erdmandeln verwenden. Mit einem Löffel Stärke sollte das ganz gut zusammenhalten und schmecken auf jeden Fall auch!
      Viele Grüße*

  58. Hallo liebe Heldin,
    ich liebe, liebe, liiieeebe diesen Käsekuchen und habe ihn auch schon häufiger gebacken. Er hat immer super geschmeckt :-) Danke, dass Du ihn mit uns teilst! Bisher habe ich ihn immer in einer kleinen 18cm Springform gebacken und möchte ihn nun in einer 26er Springform backen, da wir am Sonntag mehrere Gäste haben und da darf mein Lieblingskuchen definitiv nicht fehlen!!!! :-) Meine Frage ist nun, wie lange muss der Kuchen, wohl im Ofen bleiben bei der 26er Springform Variante? Ist vielleicht ne blöde Frage, aber ich kann ja keine Stäbchenprobe bei diesem Kuchen machen…gaaaanz lieben Dank schon einmal für Deine Antwort! Lieben Gruss, Nicole

    • Liebe Nicole,
      vielen Dank für dein Lob! Das freut mich sehr 😀
      Deine Frage ist gar nicht doof!
      Also, ich würde die große Form so 75-80 Minuten im Ofen lassen (im unteren Drittel), aber auf jeden Fall spätestens nach 60 Minuten ein Stück Backpapier auf den Kuchen legen. So gart er auf jeden Fall schön gleichmäßig durch und die Oberfläche verbrennt trotz der langen Dauer nicht.
      Viele liebe Grüße*

  59. Hallo liebe Heldin, ganz lieben Dank für Deine schnelle Antwort! Dann kann ja nichts mehr schief gehen! Liebe Grüße! Nicole

  60. Hallo :-)
    Kann ich den Kuchen auch mit gefrorenen und aufgetauten Johannisbeeren machen? Habe welche aus meinem Garten eingefroren und würde die gerne verwenden.
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Franzi

    • Liebe Franzi,
      ja, der Kuchen gelingt auch mit gefrorenen Früchten :-) Müssen auch nicht aufgetaut werden (dabei ziehen sie meist zu viel Wasser…). Einfach gefroren auf der Füllung verteilen und ab in den Ofen.
      Viele Grüße*

  61. Hallo Heldin ,

    zufällig bin ich gestern über dieses Rezept „gestolpert“ . Gestern vorbereitet , heute gebacken – statt Johannisbeeren mit Dosenmandarinen drauf – ein Gedicht ist das !!!
    Niemals habe ich einen besseren veganen Käsekuchen gegessen .
    Vielen Dank !

  62. Hallo
    habe mir alles durchgelesen und da ich Mandeln, Haselnüsse, Cashew nicht vertrage…
    Kann ich da auch Erdnusscreme nehmen?
    Bitte um Rückmeldung da ich den Kuchen ausprobieren möchte!
    Danke

    • Liebe Ines,
      das weiß ich leider nicht…ich habe den Kuchen bisher nur mit Cashews gemacht (keine CashewCREME). Ob er mit Erdnüssen auch gelingt, müsstest Du einfach ausprobieren :-) Er wird auf jeden Fall sehr anders schmecken, da die Cashews ja unter anderem für das käsekuchen-artige zuständig sind.
      Viele Grüße*

  63. Liebe Heldin,

    was für ein toller Kuchen! Ich habe ihn inzwischen schon sehr oft gebacken und bin
    immer wieder begeistert. Ich habe die Menge für eine 26er Form angepasst und nehme statt Johannisbeeren immer gefrorene Himbeeren. Ich backe den Kuchen bei 175° ca. 60 Minuten und decke ihn aber nach der Hälfte der Zeit ab, damit er nicht zu dunkel wird.
    Vieeeeelen Dank dafür!

    Liebe Grüße
    Martina

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