Vegane Weihnachtsbäckerei 2012 (Update)

Juchuh! Endlich ist es soweit: Das Update für die Vegane Weihnachtsbäckerei ist da und im App-Store für iPhone und iPad erhältlich. Dieses Jahr gibt es vier zusätzliche Rezepte (unter anderem wunderbar zarte Linzer Augen und schmackofatzige Lebkuchen-Kirsch-Brownies, mmmhhhh…), so dass ihr jetzt insgesamt 24 wunderbare erprobte und von unabhängigen Testern für gut befundene Rezepte bekommt. Die App kann also auch als Adventskalender genutzt werden :-) Jeden Tag ein neues Rezept nachbacken und als Krönung für das Weihnachtsessen empfehle ich dann zum Nachtisch die lauwarmen Schokoküchlein mit flüssigem Kern (mein persönlicher Liebling). Lecker.

Das Update ist natürlich kostenlos und muss einfach nur runtergeladen werden. Für alle, die die App noch nicht haben, gibt es sie nach wie vor im App-Store. Und für alle, die lieber das e-book möchten: auch das gibt es natürlich dieses Jahr bei mir zu bestellen. Einfach eine mail an heldin(ät)vegan-und-lecker.de. Auch diese Version enthält alle 24 Rezepte und damit niemand benachteiligt wird, bekommen alle, die bisher das e-book schon gekauft haben, das Update mit den vier neuen Rezepte in den nächsten Tagen per mail zugeschickt. Viel Vergnügen beim Backen, Verzieren und vor allem: Essen und Genießen!

weihnachtliche Cashew-Cantuccini

weihnachtliche Cashew-Cantuccini

16 Kommentare

  1. Liebe Heldin,
    das ist ja super, dass es noch mal ein paar neue Rezept gibt. Habe nach deinem E-Book schon feste gebacken, weil ich die Kekse z. T. verschicke und habe bis jetzt nur lobende Worte bekommen. Viiielen Dank noch mal. Ich liebe deinen Blog nach wievor und werde durch dich auch immer wieder inspieriert eigene Rezepte zu kreieren.
    Eine wunderbare Adventszeit wünscht dir ganz herzlich,
    Regina

  2. Ich weiß noch nicht was, aber spätestens direkt am 21. oder/und 22. werden endlich mal Rezepte aus der App nachgebacken. :)
    So zum verschenken für die Familie.
    Übers Update habe ich mich gefreut.

  3. Die Linzeraugen sind soooo lecker! Ich habe sie mit selbstgemachter Kirschmarmelade aus Omas Garten gemacht. Hmmm :)

    Liebe Grüße,
    Federchen

  4. Liebe Heldin, bei mir hat die Weihnachtsbäckerei begonnen. Hab dein ebook ausgedruckt und die Rezepte mit Priorität in der Küche „geparkt“. Wie alle anderen Rezepte, die ich bisher nachgearbeitet habe, sind die kleinen Stollen und die Kipferl hervorragend geworden, äußerlich ;-)); zum Geschmack kann ich nur zu den Kipferln sagen: köstlich!! Es sind ein paar zerbrochen, und die mussten gekostet werden. Die Stollen werden noch nicht angeruehrt. Als naechstes sind die Lebkuchen dran, und wegen Abwesenheit von Agavensirup frage ich dich: ist auch Ahornsirup Grad B ok? Hab noch nie mit Ahornsirup irgendwas gemacht..
    Lieben Dank für alles und alles Liebe fuer dich/euch..

  5. ..oder auch Reissirup?.. den hab ich auch da. Falls Beide moeglich: Welchen von beiden bevorzugst du?

    • Liebe Pinguli,

      hihi, ich plane auch schon die ersten Weihnachtsplätzchen zu backen :-)
      Also, grundsätzlich kannst Du statt Agavensirup sowohl Ahornsirup als auch Reissirup nehmen. Geschmacklich ist der Ahornsirup aber deutlich intensiver, hat also einen starken Eigengeschmack, während Reissirup eher neutral süß ist, ähnlich wie der Agavensirup. Daher würde ich persönlich den Reissirup bevorzugen – mir schmecken Backwaren nur mit Ahornsirup meist zu kräftig (habe das letztens erst wieder getestet…), aber falls Du gerade diesen speziellen Geschmack sehr magst, kannst Du den natürlich auch für die Lebkuchen nehmen.
      Mein Favorit wäre wie gesagt der Reissirup, wobei Du davon vielleicht ein bisschen mehr als angegeben nehmen musst, da er weniger stark süßt als der Agavensirup, aber das würde ich einfach ausprobieren (da der Lebkuchenteig sehr fest ist, verträgt er auch problemlos einen Esslöffel mehr Sirup, ohne zu weich zu werden).
      Gutes Gelingen und viele Grüße*

  6. Liebe Heldin, du bist ja auch ein Schatz ;-)).. hab heute morgen zeitig geschaut, ob eine Antwort von dir da ist.. ja.. supi.. und los gings. Die Lebkuchen(mit Reissirup) sind fertig und nun warte ich, dass die Glasur fest ist. Ein Teil wird definitiv gekostet. Momentan scheinen mir die Lebkuchen als „knusprig“. Bin auf die Konsistenz gespannt; dass die Lebkuchen schmecken, daran besteht kein Zweifel ;-)).. Lieben Gruss und lieben Dank..

    • Liebe Pinguli,
      falls die Lebkuchen zu hart/fest sein sollten, hilft es, sie einige Tage in einer Blechdose geschlossen aufzubewahren – evtl. mit einem Stück Apfelschale darin. Dadurch werden die Lebkuchen weicher und zarter.
      Viele Grüße*

  7. Liebe Heldin,
    habe ein Lebkuchenstück probiert, und was soll ich sagen.. fein.. gaaaanz fein. Bin sicher, dass durch das längere Zeit liegen, sie so schön werden wie du sagst. Danke für den Tipp mit der Apfelschale.. genial. Habe die kleinen Köstlichkeiten nun weggetan.. sind auch Gläser ok? Alles Liebe.

    • Ach super! Freut mich, dass die Lebkuchen jetzt schon schmecken :-)
      Ja klar, Gläser mit Deckel sollten genauso gut funktionieren – dann können die Leckereien noch schön ein bisschen durchziehen.
      Viele Grüße*

  8. also.. habs grad nicht mehr ausgehalten, und hab heute die Schokokuechlein mit fluessigem Kern gezaubert ;-))… sowas von lecker.. auch wenn der Kern gar nicht soooo fluessig war, warum auch immer. Das Rezept reichte bei mir fuer 6 Stueck; meine Foermchen sind wohl ein wenig groesser. No problem..
    Lieben Dank fuer das tolle Rezept, welches auch abwandelbar ist, also nicht nur in der Weihnachtszeit vorkramen ;-). Der Teig ist ganz fein locker und zart. Perfekt. Alles Liebe euch Dreien.

  9. Viiielen lieben Dank für diese Super-Sammlung…
    Die Vorweihnachtszeit ist gerettet!!! Liebe Grüße :)

  10. Liebe Heldin, viele Adventsgrüße aus Bautzen und vielen Dank für Dein Weihnachtsbackbuch. Ich habe heute die Stollen gebacken. Wir mussten sie gleich kosten und sie sind auch sehr lecker, wenn sie noch warm vom backen sind! :) Ich hatte bisher immer großen Respekt vor Hefeteigen, weil es den „warmen Platz“ in meiner Küche irgendwie nicht gibt. 😉 Aber im auf knapp 30 Grad geheizten Backofen ist der Teig schön gegangen und beim nächsten mal probiere ich vielleicht mal den Kühlschrank über Nacht. An den nächsten Wochenenden backe ich bestimmt noch andere Leckereien.
    Heike

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