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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Weihnachten</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 16:40:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mandel-Zimt-Taler</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/04/mandel-zimt-taler/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen   .
Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem <a href="http://twoodledrum.blogspot.com/2011/11/backwettbewerb-eine-schone-adventszeit.html">veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum</a>. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch sehr reizvoll, aber nicht mein tats&#228;chlicher Antrieb. Ich habe das Buch &#8220;Vegan Backen&#8221; von Angelika Eckstein, derselben Autorin also, und liebe es sehr. In den letzten Jahren habe ich daraus wirklich schon viele Rezepte nachgebacken, auch, wenn ich sie fast immer nach meinem Geschmack ab&#228;ndere, aber die Grund-Ger&#252;ste sind einfach klasse! Kann ich also nur empfehlen, wobei man sich wirklich nicht sklavisch an die Zutaten halten muss.</p>
<p>Nun also zum Rezept der Mandel-Zimt-Taler. Sie sind eigentlich ein Unfall, da ich versucht habe, vegane Zimtsterne nachzubauen. Das hat nicht so richtig geklappt und nach einigem Hin und Her und Rumprobieren und Erg&#228;nzen sind daraus Mandel-Zimt-Taler entstanden. Sie sind knusprig, aber innen auch ein bisschen weich, duften ganz wunderbar intensiv und schmecken wie eine Mischung aus Zimt-Sternen und gebrannten Mandeln (so riecht dann auch die Wohnung&#8230;).</p>
<p>Dadurch, dass man nichts ausstechen muss, gehen die Taler recht schnell und einfach, der Guss wird vor dem Backen aufgetragen, dadurch bekommen sie eine leichte d&#252;nne baiser-artige Kruste, lecker. Ach, und glutenfrei sind die kleinen Leckerbissen auch.</p>
<div id="attachment_1260" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-1260  " title="Mandel-Zimt-Taler" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/DSC_2805-1024x765.jpg" alt="Mandel-Zimt-Taler" width="491" height="367" /><p class="wp-caption-text">Mandel-Zimt-Taler</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 45 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>180 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 -100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Orangen- und Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>300 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>3 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>4 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig den Puderzucker mit Maisst&#228;rke, Kartoffelmehl, Backpulver und Zimt gut vermischen. Zitronen- und Orangenschalen-Abrieb dazu und alles mit dem Zitronensaft und Wasser (mit 75 ml anfangen) verr&#252;hren zu einer z&#228;hfl&#252;ssigen Paste. Die gemahlenen Mandeln zuf&#252;gen und mit einem L&#246;ffel oder einer Gabel gut vermengen.</p>
<p>Der Teig ist kein richtiger Keks-Teig, sondern eher wie festerer Kuchenteig, sollte aber m&#246;glichst zusammen halten. Sollte er zu br&#246;selig und trocken sein, noch etwas Wasser zuf&#252;gen. Insgesamt aber m&#246;glichst wenig Wasser verwenden.</p>
<p>Die Masse am Besten eine halbe Stunde k&#252;hl stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden und einem Teel&#246;ffel kleine Portionen vom Teig abstechen und zwischen den Handfl&#228;chen zu Kugeln rollen. Platt dr&#252;cken und die Taler mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Den Ofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze.</p>
<p>F&#252;r den Guss den Puderzucker mit Maisst&#228;rke und Backpulver mischen, Wasser dazu und zu einer dickfl&#252;ssigen Paste verr&#252;hren. Die Taler vor dem Backen damit bepinseln und die Bleche nacheinander ca. 5-7 Minuten backen. Unbedingt aufpassen, da die Kekse ganz schnell fertig sind &#8211; sie sind dann noch ganz weich, sollten aber auf keinen Fall dunkel werden.</p>
<p>Die Taler auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen und erst dann herunter nehmen &#8211; l&#246;st man sie noch warm vom Blech gehen sie kaputt, sie werden richtig fest, sobald sie ausgek&#252;hlt sind.</p>
<p>Der Guss sollte erst direkt vor dem Backen aufgetragen werden, sonst l&#228;uft er runter und die Taler &#8220;baden&#8221; in einem Zucker-Karamell&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mousse au chocolat (erster Versuch&#8230;)</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei diesem Rezept habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).
Da so eine Mousse aber im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/">diesem Rezept</a> habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).</p>
<p>Da so eine Mousse aber im Original fast ausschlie&#223;lich aus Eiern, Sahne, Gelatine u.&#228;. besteht und damit g&#228;nzlich unvegan ist, musste ich Alternativen finden. Und die haben mir so gar nicht gefallen, da vegane Mousse au chocolat fast immer entweder aus Seidentofu, p&#252;riert und mit geschmolzener Schokolade vermischt besteht oder aber aus aufschlagbarer Sojasahne (die es jetzt ja nicht mehr gibt) mit geschmolzener Schokolade. Ich habe beides mehrfach ausprobiert und fand die Varianten sowohl von der Konsistenz als auch dem Geschmack her nicht &#252;berzeugend. Daher lag die Vorstellung von veganer Schoko-Mousse lange auf Eis.</p>
<p>Bis jetzt. Denn obwohl ich mit der Konsistenz immer noch nicht zufrieden bin, so ist sie schon um L&#228;ngen besser als alles, was ich bisher gegessen habe in dieser Richtung. Au&#223;erdem war ich am Wochenende in Berlin im &#8220;Kopps&#8221; und dort wurde mir von der Karte eine flaumige (oder war´s fluffige??) Mousse au chocolat versprochen, die ich nat&#252;rlich bestellt habe. Serviert wurde mir dann ein recht kompaktes und leider gar nicht flaumiges Mousse, was geschmacklich ok und von der Konsistenz her auch halbwegs vertretbar war, aber eben rein gar nichts besonderes oder &#252;berzeugendes. Jedenfalls wei&#223; ich seitdem, dass ich mich mit meinem Versuch rein gar nicht verstecken muss &#8211; ganz im Gegenteil! Denn wenn ein Restaurant so einen kleinen Ballen Schoko-Mousse, den ich als &#8220;ok&#8221; (also Schulnote &#8220;3&#8243;) beurteilen w&#252;rde und daf&#252;r noch knapp f&#252;nf Euro nimmt, kann ich meine Creme mit Fug und Recht ebenso Mousse au chocolat nennen. Zumal ich mit Hochdruck (bzw. wie es unsere M&#228;gen hergeben&#8230;) an mehr Fluffigkeit arbeite und schon Ideen habe, was ich anders machen kann.</p>
<p>Hier daher also mein erster Versuch einer veganen Mousse au chocolat, angelehnt an die Creme der veganen K&#228;se-Sahne-T&#246;rtchen. Sie schmeckt rein gar nicht nach Soja, daf&#252;r sch&#246;n schokoladig und ein bisschen fluffig (mein Liebster sagte, es w&#252;rde wie cremiges Schoko-Eis schmecken, nur dass es nicht gefroren sei, also &#8220;warmes&#8221; Eis sozusagen&#8230;ich fand, dass es geschmacklich an konventionelle Mousse erinnert und von der Konsistenz her dem vielleicht zu 50 % entspricht). Ich habe wieder sowohl Agar-Agar als auch Johannisbrotkernmehl genommen und hatte 50%ige Bitterschokolade. Wer die Mousse lieber weniger herb m&#246;chte, sollte einen Teil durch Reismilch-Schokolade tauschen.</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1231  " title="Mousse au chocolat" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7131.jpg" alt="Mousse au chocolat" width="403" height="361" /><p class="wp-caption-text">Mousse au chocolat</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 ml Sojasahne (ich hatte CreSoy), gek&#252;hlt!</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar-Pulver</strong></li>
<li><strong>2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt (ich habe sehr mildes von Gepa, wer kr&#228;ftiges Kakaopulver nimmt, sollte h&#246;chstens 1 1/2 El nehmen!)</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker (leicht geh&#228;uft)</strong></li>
<li><strong>75 g Zartbitterschokolade, 50% Kakao-Anteil</strong></li>
<li><strong>1 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Schokolade mit einem gro&#223;en Messer hacken, dann in eine Sch&#252;ssel/einen Topf geben, in welchem sie gut geschmolzen werden kann (entweder im Wasserbad, in der Mikrowelle oder auf der ausgeschalteten warmen Herdplatte) und vorsichtig schmelzen.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Puderzucker in die R&#252;hrsch&#252;ssel der K&#252;chenmaschine geben und auf hoher Stufe 2-3 Minuten kr&#228;ftig aufschlagen. Dann das Kakaopulver zuf&#252;gen und weiter schlagen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sojamilch mit dem Agar-Agar in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter R&#252;hren zum Kochen bringen. Etwa eine Minute sprudelig kochen, dann von der Herdplatte nehmen.</p>
<p>Die Sojamilch-Agar-Agar-Mischung ganz langsam in die Sojasahne-Schoko-Mischung gie&#223;en, hierbei die K&#252;chenmaschine die ganze Zeit laufen lassen. Auf hoher Stufe ca. 2 Minuten aufschlagen.</p>
<p>Dann die Geschwindigkeit reduzieren und die Schokolade bei laufender K&#252;chenmaschine in die Masse gie&#223;en. Das Johannisbrotkernmehl w&#228;hrend des Mixens vorsichtig und in winzigen Portionen &#252;ber die Schokocreme sieben (wenn man zu viel auf einmal rein tut, klumpt es sofort und man bekommt die Kl&#252;mpchen nie mehr raus, daher sehr dosiert und langsam).</p>
<p>Alles nochmals kr&#228;ftig schlagen, dann die Mousse in vier Portionssch&#228;lchen f&#252;llen und in den K&#252;hlschrank stellen. Mindestens eine Stunde durchziehen lassen und nach Belieben mit Fr&#252;chten oder Raspelschokolade oder Spr&#252;hsahne oder einfach pur genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Mandel-Biskuit-Torte mit Vanille-&#8221;Sahne&#8221; und Kirschp&#252;ree</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/12/schoko-mandel-biskuit-torte-mit-vanille-sahne-und-kirschpueree/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin keine gro&#223;e Torten-Freundin, mich kann man eher mit einem richtig leckeren Nusskuchen k&#246;dern. Aber mein Liebster mag alles mit Creme und Soja-Sahne, daher habe ich ihm letztes Wochenende mal eine Freude gemacht und eine &#8220;Sahne&#8221;-Creme-Torte gebacken.
Sie erinnert optisch ein wenig an Schwarzw&#228;lder-Kirsch, ist aber lange nicht so m&#228;chtig, da die Creme mehr Pudding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin keine gro&#223;e Torten-Freundin, mich kann man eher mit einem richtig leckeren Nusskuchen k&#246;dern. Aber mein Liebster mag alles mit Creme und Soja-Sahne, daher habe ich ihm letztes Wochenende mal eine Freude gemacht und eine &#8220;Sahne&#8221;-Creme-Torte gebacken.</p>
<p>Sie erinnert optisch ein wenig an Schwarzw&#228;lder-Kirsch, ist aber lange nicht so m&#228;chtig, da die Creme mehr Pudding als Sojasahne beinhaltet. Dazu finde ich sie sehr lecker, da der Schoko-Biskuit mit gemahlenen Mandeln verfeinert ist. Kirschen im Ganzen fand ich zu grob f&#252;r die Torte, daher habe ich sie zu einem P&#252;ree verarbeitet, das in etwa die Konsistenz von roter Gr&#252;tze hat. Ich finde, der Geschmack der Kirschen ist dadurch sehr dezent und weniger m&#228;chtig, unterst&#252;tzt aber das Zusammenspiel von Schoko, Mandeln, Vanille und Sahne perfekt.</p>
<p>So schmeckt sogar mir gelegentlich ein St&#252;ck Torte <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1133" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1133 " title="Schoko-Mandel-Biskuit-Torte mit Vanille-&quot;Sahne&quot; und Kirschp&#252;ree" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/01/DSCF6365.jpg" alt="Schoko-Mandel-Biskuit-Torte mit Vanille-&quot;Sahne&quot; und Kirschp&#252;ree" width="448" height="401" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Mandel-Biskuit-Torte mit Vanille-&quot;Sahne&quot; und Kirschp&#252;ree</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 26cm-Springform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>50 g Mandeln, fein gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1/2 El Tapiokast&#228;rke (alternativ: Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl</strong></li>
<li><strong>4 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 El Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>3 El neutrales &#214;l (zB Raps- oder Sonnenblumen&#246;l)</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1/2 Glas Schattenmorellen</strong></li>
<li><strong>100 ml des Kirschsaftes</strong></li>
<li><strong>2 Tl Tapiokast&#228;rke (alternativ: Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>(bei Bedarf: Rohrohrzucker nach Geschmack)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>300 ml aufschlagbare Sojasahne (ich nehme Sojasaane aus dem Reformhaus)</strong></li>
<li><strong>2 Pckg. Sahnesteif</strong></li>
<li><strong>450 ml Sojamilch, natur</strong></li>
<li><strong>2 geh&#228;ufte El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Schokoraspel zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten f&#252;r den Schoko-Mandel-Biskuit in einer R&#252;hrsch&#252;ssel gut vermengen. In einer zweiten (kleineren) Sch&#252;ssel das Wasser mit dem &#214;l und dem Zitronensaft verquirlen und das Gemisch zu den trockenen Zutaten geben. Alles mit einem L&#246;ffel gut vermengen, so dass ein z&#228;her Teig entsteht (er ist von der Konsistenz etwas fl&#252;ssiger als R&#252;hrkuchenteig). Nicht zu lange r&#252;hren, es d&#252;rfen kleine Kl&#252;mpchen im Teig bleiben.</p>
<p>Den Teig in eine gefettete Springform geben (oder in die Springform ein St&#252;ck Backpapier einspannen) glattstreichen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen. Die genaue Backzeit h&#228;ngt sehr von der Backform und dem Herd ab, kann also auch l&#228;nger sein, daher unbedingt die St&#228;bchenprobe machen, wenn Teig am St&#228;bchen h&#228;ngenbleibt, einfach noch weiterbacken.</p>
<p>Den Teig vollst&#228;ndig abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich f&#252;r das Kirschp&#252;ree die Schattenmorellen mit dem Kirschsaft aufkochen, dann mit dem P&#252;rierstab m&#246;glichst fein p&#252;rieren (Vorsicht, es spritzt schnell&#8230;), nach Geschmack noch etwas s&#252;&#223;en, dann die St&#228;rke mit ein wenig Wasser anr&#252;hren und zu dem P&#252;ree geben. Unter R&#252;hren einmal kr&#228;ftig aufkochen lassen, dann den Topf vom Herd nehmen und das P&#252;ree in eine kleine Sch&#252;ssel umf&#252;llen. Unter gelegentlichem R&#252;hren kalt werden lassen.</p>
<p>F&#252;r die Creme zun&#228;chst die Sojasahne f&#252;r einige Stunden in den K&#252;hlschrank stellen. Aus der Sojamilch und dem Rohrohrzucker mit dem Vanillepuddingpulver nach Packungsanweisung einen Pudding kochen (der Pudding wird etwas fester als normal, da etwas weniger Sojamilch genommen wird, aber das soll so). Den Pudding unter R&#252;hren kalt werden lassen (m&#246;glichst h&#228;ufig r&#252;hren, da sich sonst Haut bildet. Alternativ den Pudding mit Klarsichtfolie abdecken und die Folie erst entfernen, wenn er kalt ist, dann bildet sich auch keine Haut).</p>
<p>Die Sojasahne auf h&#246;chster Stufe mit dem Handmixer oder der K&#252;chenmaschine steif schlagen, hierbei das Sahnesteif einrieseln lassen. Dann nach und nach unter R&#252;hren den Pudding zuf&#252;gen und alles zu einer glatten Creme verquirlen. Bis zur Verarbeitung k&#252;hl stellen.</p>
<p>Den ausgek&#252;hlten Biskuit halbieren, auf dem unteren Tortenboden das Kirschp&#252;ree gleichm&#228;&#223;ig verstreichen, je nach Geschmack alles nehmen oder noch einen Teil &#252;brig lassen f&#252;r den zweiten Boden. Auf das P&#252;ree eine gro&#223;z&#252;gige Schicht Creme geben und verstreichen (am Besten den Ring der Springform um den Boden und die Torte lassen, so beh&#228;lt alles seine Form), den zweiten Boden darauf setzen und entweder mit P&#252;ree und Creme oder nur Creme bedecken. Glattstreichen und mit den Schokoraspeln bestreuen.</p>
<p>Bis zum Servieren kalt stellen und den Ring erst kurz vorher entfernen. Da die Creme sehr weich ist, empfiehlt es sich, den zweiten Boden, also den &#8220;Deckel&#8221;, vor dem Auflegen bereits in Tortenst&#252;cke zu schneiden und dann erst auf die Creme zu legen, so wird sp&#228;ter beim Anschneiden nicht die ganze Creme nach au&#223;en gedr&#252;ckt.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erdnussbutter-Schoko-Kekse</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/12/28/erdnussbutter-schoko-kekse/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/12/28/erdnussbutter-schoko-kekse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
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		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kombination von Erdnuss und Schokolade finde ich sehr lecker (ich liebe zB auch Erdnussbutter-Schoko-Brot, das macht gl&#252;cklich&#8230;), daher habe ich nun endlich diese Kombi auch als Keks gebacken.
Irgendwie hatte ich dieses Jahr einfach keine Lust, Weihnachtskekse zu backen, da ich aber mal wieder ein Geschenke-P&#228;ckchen zusammengestellt habe und da traditionell Kekse mit rein m&#252;ssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kombination von Erdnuss und Schokolade finde ich sehr lecker (ich liebe zB auch Erdnussbutter-Schoko-Brot, das macht gl&#252;cklich&#8230;), daher habe ich nun endlich diese Kombi auch als Keks gebacken.</p>
<p>Irgendwie hatte ich dieses Jahr einfach keine Lust, Weihnachtskekse zu backen, da ich aber mal wieder ein Geschenke-P&#228;ckchen zusammengestellt habe und da traditionell Kekse mit rein m&#252;ssen, habe ich mich an diesem Rezept versucht. Himmlisch!</p>
<p>Die Kekse sind richtig sch&#246;n zart und m&#252;rbe und schmecken wunderbar nach Erdn&#252;ssen (aber nicht zu dominant, da sowohl Erdnussbutter als auch Erdn&#252;sse verwendet werden) und Schokolade. Probiert´s aus!</p>
<p>Die Erdnussbutter-Alsan-Rohrohrzucker-Masse, bevor das Mehl zugef&#252;gt wird, ist total fluffig und geschmacksintensiv, ich denke, Leute, die auf vegane Cupcakes stehen, k&#246;nnten sie hervorragend als Frosting nehmen, vielleicht teste ich das beizeiten mal selber.</p>
<div id="attachment_1148" class="wp-caption aligncenter" style="width: 344px"><img class="size-full wp-image-1148  " title="Erdnussbutter-Schoko-Kekse" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/12/DSCF6318.jpg" alt="Erdnussbutter-Schoko-Kekse" width="334" height="358" /><p class="wp-caption-text">Erdnussbutter-Schoko-Kekse</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 30-35 Kekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Alsan, zimmerwarm und weich</strong></li>
<li><strong>150 g Erdnussbutter (nach Geschmack crunchy oder smooth)</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokast&#228;rke</strong></li>
<li><strong>2 Tl Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>100 g Zartbitter-Schokotropfen</strong></li>
<li><strong>100 g Erdn&#252;sse, gehackt und ungesalzen (man kann auch die gesalzenen nehmen, dann aber vorher unter klarem Wasser absp&#252;len, damit nicht zu viel Salz in den Teig gelangt)</strong></li>
<li><strong>250 g Dinkelmehl Typ 630 oder 812</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alsan mit Erdnussbutter, Vanille, Rohrohrzucker und Puderzucker einige Minuten mit dem Handmixer oder K&#252;chenmaschine auf der h&#246;chsten Stufe schaumig schlagen bis die Masse heller und fluffig wird. Tapiokast&#228;rke, Kartoffelmehl und Wasser zuf&#252;gen. Nochmals einige Minuten mixen, die Masse ist jetzt wei&#223;lich und voller Luft.</p>
<p>Nun das Mehl, Backpulver, Natron, Schokotropfen und Erdn&#252;sse zuf&#252;gen und alles mit einem L&#246;ffel &#8211; nicht mehr mit dem Handmixer oder der K&#252;chenmaschine! &#8211; unterheben. Jetzt nicht mehr so viel r&#252;hren, eventuell auch die H&#228;nde zum Vermengen nehmen.</p>
<p>Der Teig ist von der Konsistenz her ein Zwischending aus R&#252;hrteig und Knetteig, dabei sehr weich, aber nicht klebrig.</p>
<p>Mit einem Teel&#246;ffel Teig portionsweise abstechen und mit feuchten H&#228;nden zu  Kugeln rollen und diese ein wenig platt dr&#252;cken. Mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier augelegtes Blech legen (die Menge ergibt knapp zwei Bleche). Den Backofen etwas vorheizen und die Kekse bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze 10-15 Minuten backen. Zwischendurch kontrollieren, da der &#220;bergang zwischen perfekt und zu dunkel hier sehr nahe beieinander liegt&#8230;ich w&#252;rde die Kekse eher etwas zu fr&#252;h als zu sp&#228;t herausnehmen, da sie kaum Farbe nehmen sollten, sonder sch&#246;n blass, dann sind sie perfekt.</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Double-Chocolate-Muffin-Mix</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/12/28/double-chocolate-muffin-mix/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich geh&#246;re nicht zu den Menschen, die Backmischungen nutzen, da ich die Zutaten f&#252;r Kuchen oder Muffins immer im Haus habe und genauso schnell zusammen mixen kann wie bei einer Backmischung. Gelegentlich kann so eine Mischung aber nat&#252;rlich schon praktisch sein &#8211; nicht f&#252;r mich, sondern f&#252;r andere!
Da ich (unter anderem durch diesen blog) st&#228;ndig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geh&#246;re nicht zu den Menschen, die Backmischungen nutzen, da ich die Zutaten f&#252;r Kuchen oder Muffins immer im Haus habe und genauso schnell zusammen mixen kann wie bei einer Backmischung. Gelegentlich kann so eine Mischung aber nat&#252;rlich schon praktisch sein &#8211; nicht f&#252;r mich, sondern f&#252;r andere!</p>
<p>Da ich (unter anderem durch diesen blog) st&#228;ndig versuche, nicht-veganen Leuten zu zeigen, dass auch vegan backen ganz einfach, unkompliziert und schnell ist und zudem nur Zutaten aus dem Supermarkt ben&#246;tigt werden, habe ich dieses Jahr als Weihnachtspr&#228;sent anstelle der obligatorischen Kekse unter anderem eine eigene vegane Backmischung entwickelt. Das ging sehr einfach, funktioniert hervorragend und ergibt sehr leckere schokoladige Muffins.</p>
<p>Ich habe eine gro&#223;e Portion des Trockenmix hergestellt und ihn portionsweise in sch&#246;ne gro&#223;e Marmeladengl&#228;ser (f&#252;r ca. 400 ml Inhalt) abgef&#252;llt. So eine Portion ergibt 6 gro&#223;e Muffins, sie muss lediglich mit 50 ml Pflanzen&#246;l und 175 ml Pflanzenmilch oder Wasser verr&#252;hrt werden. Damit die Beschenkten auch wirklich sofort loslegen k&#246;nnen, habe ich neben der Zubereitungsanleitung auch noch Papier-Muffin-F&#246;rmchen an das Glas gehangen.</p>
<p>Ich finde die Idee toll <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Und werde in Zukunft bestimmt noch einige andere und auch ausgefallenere Mischungen kreieren, dieser Mix sollte vor allem jedermanns-tauglich sein.</p>
<div id="attachment_1151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 381px"><img class="size-full wp-image-1151 " title="Double-Chocolate-Muffin-Mix" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/12/DSCF6308.jpg" alt="Double-Chocolate-Muffin-Mix" width="371" height="384" /><p class="wp-caption-text">Double-Chocolate-Muffin-Mix</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 18 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>450 g Weizenmehl Typ 405 oder 550 (alternativ: Dinkelmehl Typ 630)</strong></li>
<li><strong>3 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>3 El Tapiokast&#228;rke (alternativ: Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>3 El Sojamehl (alternativ: 3 El gemahlene Mandeln)</strong></li>
<li><strong>175 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>6 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronens&#228;ure (treibt das Natron und ist bei den Backzutaten erh&#228;ltlich)</strong></li>
<li><strong>100 g Schokoraspel, zartbitter</strong></li>
<li><strong>100 g wei&#223;e Reismilchschokolade, gehackt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alle Zutaten in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und trocken mit einem Schneebesen richtig gut durchr&#252;hren, so dass sich alle Zutaten gleichm&#228;&#223;ig verbinden bzw. verteilen und keine Kl&#252;mpchen in dem Mix sind (au&#223;er der Schokolade nat&#252;rlich).</p>
<p>Der Mix wiegt insgesamt ca. 1050 g, daher Portionen von jeweils 350 g abwiegen, in saubere und trockene (!!) Gl&#228;ser f&#252;llen, gut verschlie&#223;en und h&#252;bsch verpacken.</p>
<p>Auf den kleinen Anh&#228;nger habe ich geschrieben, dass diese Menge Mix mit 50 ml Pflanzen&#246;l und 175 ml Pflanzenmilch oder Wasser vermengt werden muss (mit einem L&#246;ffel), dann in die F&#246;rmchen f&#252;llen und bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen (St&#228;bchenprobe). Die Zubereitung mit Kuhmilch funktioniert nicht, da sich sonst die Muffins w&#228;hrend des Backens selbst zerst&#246;ren.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bratapfel-Kuchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/12/14/bratapfel-kuchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 12:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Ahnung, warum, aber ich habe noch nie Bratapfel-Kuchen gegessen, obwohl das ein recht popul&#228;rer Kuchen gerade im Winter zu sein scheint. Dabei mag ich Brat&#228;pfel wirklich gerne&#8230;
Naja, vor einigen Tagen habe ich mal wieder ein Rezept f&#252;r Bratapfel-Kuchen in einer Zeitschrift gesehen und hatte auf einmal Lust, den jetzt endlich mal zu testen. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung, warum, aber ich habe noch nie Bratapfel-Kuchen gegessen, obwohl das ein recht popul&#228;rer Kuchen gerade im Winter zu sein scheint. Dabei mag ich Brat&#228;pfel wirklich gerne&#8230;</p>
<p>Naja, vor einigen Tagen habe ich mal wieder ein Rezept f&#252;r Bratapfel-Kuchen in einer Zeitschrift gesehen und hatte auf einmal Lust, den jetzt endlich mal zu testen. Nach ein wenig Recherche habe ich festgestellt, dass die meisten (unveganen) Rezepte unglaublich viel Sahne verwenden, teilweise bis zu 800 ml f&#252;r einen normal gro&#223;en Kuchen! Das ist mir ganz klar viel zu m&#228;chtig, obwohl ich Kalorien an sich ja nicht abgeneigt bin..</p>
<p>Daher habe ich einfach mein eigenes veganes Rezept entwickelt: als Boden und Rand einen M&#252;rbeteig, darauf halbe ausgeh&#246;hlte &#196;pfel mit N&#252;ssen und Ahornsirup bratapfelig gef&#252;llt und darauf ein Guss aus Sojajoghurt, Sojasahne, Zucker und Puddingpulver.</p>
<p>Der Kuchen ist lecker geworden, allerdings schmeckt mir der Guss etwas zu sehr nach Soja, daher w&#252;rde ich beim n&#228;chsten Mal Hafersahne nehmen, die ist neutraler. Au&#223;erdem habe ich den Guss nicht gekocht, sondern eher wie eine &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen-Masse hergestellt (ich geb´s zu, das war einfach aus Faulheit&#8230;), ich w&#252;rde es aber beim n&#228;chsten Mal mit einem gekochten Guss versuchen, denn es interessiert mich brennend, ob und inwiefern das einen Unterschied macht&#8230;</p>
<p>Was die F&#252;llung angeht: ich habe sie aus verschiedenen N&#252;ssen, Zimt, Vanille und Ahornsirup gemacht, da ich weder Rosinen noch Marzipan mag, wer das aber gerne mag, sollte die F&#252;llung unbedingt dahingehend variieren, einfach so, wie ihr gerne Brat&#228;pfel esst, denn dann schmeckt der Kuchen auf jeden Fall.</p>
<p>Der Duft des Kuchens ist wirklich umwerfend, alleine daf&#252;r lohnt sich das Backen schon <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Er schmeckt &#252;brigens am n&#228;chsten Tag etwas durchgezogen noch viel besser als ganz frisch, &#228;hnlich wie &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen.</p>
<div id="attachment_1164" class="wp-caption aligncenter" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-1164  " title="Bratapfel-Kuchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/12/DSCF6270.jpg" alt="Bratapfel-Kuchen" width="358" height="340" /><p class="wp-caption-text">Bratapfel-Kuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine Springform (Durchmesser 22 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Weizenmehl Typ 1050</strong></li>
<li><strong>125 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>25 g Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Vanille, gemahlen, und Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>4 El kaltes Wasser</strong></li>
<li><strong>100 g Alsan</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 gro&#223;e &#196;pfel (ca. 750 g), ich habe Elstar genommen, die eignen sich sehr gut</strong></li>
<li><strong>25 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>25 Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>2 El Ahornsirup</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>400 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>250 ml Soja- oder Hafercuisine</strong></li>
<li><strong>50 &#8211; 75 g Puderzucker (je nachdem, wie s&#252;&#223; man es m&#246;chte)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillepuddingpulver</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die verschiedenen Mehle mit Rohrzucker, Vanille, Salz und Backpulver gut mischen. Wasser zugeben, ebenso wie die klein geschnittene Alsan. Alles mit einer Gabel, den H&#228;nden oder Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig vermengen. Es dauert eine ganze Weile, bis sich alles gut verbindet. Der Teig sollte knetbar, aber nicht klebrig sein. Falls er zu trocken ist, einfach noch einen oder zwei Essl&#246;ffel Wasser zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt ca. 30 Minuten an einem k&#252;hlen Ort ruhen lassen.</p>
<p>Nach der Ruhezeit nochmals kr&#228;ftig durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu einem Kreis ausrollen, der den Durchmesser der Backform plus ca. 4 cm Rand hat. Die Backform leicht einfetten und mit dem M&#252;rbeteig auskleiden, hierbei einen recht hohen Rand hochziehen.</p>
<p>Die &#196;pfel sch&#228;len, halbieren und das Kerngeh&#228;use gro&#223;z&#252;gig entfernen (falls sehr kleine &#196;pfel verwendet werden, kann man sie auch ganz lassen und nur das Kerngeh&#228;use mit einem entsprechenden Ausstecher ausstechen und die &#196;pfel hochkant auf den Teig stellen), mit der runden Seite nach unten auf den Teig legen, am Besten einen Apfel in die Mitte, die anderen au&#223;en herum, &#252;brige &#196;pfel klein schneiden und in die Zwischenr&#228;ume legen.</p>
<p>Die Mandeln und Waln&#252;sse fein hacken (nicht mahlen!) und mit Zimt, Vanille und Ahornsirup mischen. Die Masse in die ausgeh&#246;hlten &#196;pfel geben, &#252;brige Reste einfach gleichm&#228;&#223;ig dar&#252;ber streuen.</p>
<p>F&#252;r den Guss den Sojajoghurt mit Soja- bzw. Hafercuisine mischen, Puderzucker und Vanille zugeben, ebenso wie das Vanillepuddingpulver. Alles gut verquirlen oder mit dem P&#252;rierstab fein p&#252;rieren, so dass eine gleichm&#228;&#223;ige kl&#252;mpchenfreie Creme entsteht.</p>
<p>Creme &#252;ber die &#196;pfel geben, gleichm&#228;&#223;ig verteilen und glatt streichen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober-und Unterhitze im unteren Drittel des Backofens ca. 75 Minuten backen (der Kuchen braucht tats&#228;chlich sehr lange, da er viel Masse hat und auch ziemlich hoch ist, also nicht wundern). Der Kuchen ist fertig, wenn er sch&#246;n goldig gebr&#228;unt ist, sollte er aber bereits nach weniger als 60 Minuten schon zu dunkel sein, einfach mit Alufolie abdecken und noch etwas backen lassen.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert einige Stunden), erst dann aus der Form l&#246;sen und anschneiden.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanillekipferl</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2009/12/06/vanillekipferl/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten:

280 g Mehl
80 g Rohrzucker
200 g Alsan
100 g geh&#228;utete und gemahlene Mandeln


100 g Puderzucker mit 1 Tl Vanille gemischt

Zubereitung:
Die Zutaten bis auf den Puderzucker mit der Vanille zu einem weichen Teig verkneten und ca. 30 Min. im K&#252;hlschrank ruhen lassen.
Den Teig dritteln und jedes Drittel zu einer Rolle mit ca. 3 cm Durchmesser formen. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_127" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-127" title="Vanillekipferl" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2009/12/DSCF5030-300x225.jpg" alt="Vanillekipferl" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Vanillekipferl</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>280 g Mehl</strong></li>
<li><strong>80 g Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>200 g Alsan</strong></li>
<li><strong>100 g geh&#228;utete und gemahlene Mandeln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Puderzucker mit 1 Tl Vanille gemischt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zutaten bis auf den Puderzucker mit der Vanille zu einem weichen Teig verkneten und ca. 30 Min. im K&#252;hlschrank ruhen lassen.</p>
<p>Den Teig dritteln und jedes Drittel zu einer Rolle mit ca. 3 cm Durchmesser formen. Von der Rolle ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und diese zu Kipferln formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca, 180°C 10 &#8211; 15 Minuten backen, je nach Ofen.</p>
<p>Die noch hei&#223;en Kipferl direkt aus dem Backofen mit Hilfe von zwei Gabeln in der Puderzucker-Vanille-Mischung w&#228;lzen und auf einen Teller geben. Am leckersten sind die Kipferl etwas durchgezogen nach ein paar Tagen.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstecherle und Doppeldecker</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2009/12/06/ausstecherle-und-doppeldecker/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2009/12/06/ausstecherle-und-doppeldecker/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten:

300 g Mehl
100 g Rohrzucker
200 g Alsan
2 Tl Weinsteinbackpulver
1/2 Tl Vanille


1/2 Glas Marmelade ohne Zucker (Kirsch oder Johannisbeere mit Apfeldicksaft ges&#252;&#223;t)
Puderzucker

Zubereitung:
Die  Zutaten f&#252;r den Teig gut verkneten und den Teig ca. 30 Minuten im K&#252;hlschrank ruhen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfl&#228;che gleichm&#228;&#223;ig ausrollen und in den verschiedensten Formen ausstechen. F&#252;r die Doppeldecker jeweils eine Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_124" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-124" title="Ausstecherle und Doppeldecker" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2009/12/DSCF5042-300x181.jpg" alt="Ausstecherle und Doppeldecker" width="300" height="181" /><p class="wp-caption-text">Ausstecherle und Doppeldecker</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Mehl</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>200 g Alsan</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1/2 Glas Marmelade ohne Zucker (Kirsch oder Johannisbeere mit Apfeldicksaft ges&#252;&#223;t)</strong></li>
<li><strong>Puderzucker</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die  Zutaten f&#252;r den Teig gut verkneten und den Teig ca. 30 Minuten im K&#252;hlschrank ruhen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfl&#228;che gleichm&#228;&#223;ig ausrollen und in den verschiedensten Formen ausstechen. F&#252;r die Doppeldecker jeweils eine Form in klein und eine in gro&#223; ausstechen, zur Not einfach verschieden gro&#223;e Gl&#228;ser zum Ausstechen nehmen.</p>
<p>Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im ca. 180°C vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten goldbraun backen.</p>
<p>F&#252;r die Doppeldecker die Kekse ausk&#252;hlen lassen, dann die Marmelade in einem kleinen Topf erhitzen und davon einen Klecks auf den gro&#223;en Keks geben, den kleinen darauf setzen. Die Doppeldecker mit etwas Puderzucker bestreuen und genie&#223;en:-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ahornsirup-Walnuss-Pl&#228;tzchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2009/12/06/ahornsirup-walnuss-plaetzchen/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2009/12/06/ahornsirup-walnuss-plaetzchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten:

300 g Mehl
1/2 Tl Weinsteinbackpulver
100 g Waln&#252;sse, gemahlen
1/2 Tl Zimt
50 g Rohrzucker
100 g Ahornsirup
100 g Alsan


150 g gehackte Waln&#252;sse zum Bestreuen

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf die gehackten Waln&#252;sse zu einem weichen Teig verkneten und ca. 30 Minuten im K&#252;hlschrank ruhen lassen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfl&#228;che gleichm&#228;&#223;ig ausrollen und mit Pl&#228;tzchenausstechern ausstechen. Die Oberseite mit Wasser bestreichen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_118" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-118" title="Ahornsirup-Walnuss-Pl&#228;tzchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2009/12/DSCF5027-300x185.jpg" alt="Ahornsirup-Walnuss-Pl&#228;tzchen" width="300" height="185" /><p class="wp-caption-text">Ahornsirup-Walnuss-Pl&#228;tzchen</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Mehl</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>100 g Waln&#252;sse, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>100 g Ahornsirup</strong></li>
<li><strong>100 g Alsan</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>150 g gehackte Waln&#252;sse zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alle Zutaten bis auf die gehackten Waln&#252;sse zu einem weichen Teig verkneten und ca. 30 Minuten im K&#252;hlschrank ruhen lassen.</p>
<p>Auf einer bemehlten Arbeitsfl&#228;che gleichm&#228;&#223;ig ausrollen und mit Pl&#228;tzchenausstechern ausstechen. Die Oberseite mit Wasser bestreichen und mit den gehackten Waln&#252;ssen bestreuen, etwas andr&#252;cken. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C Ober- und Unterhitze 10 &#8211; 15 Minuten goldbraun backen.</p>
<p>Mit etwas Puderzucker best&#228;uben, et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Orangen-Schoko-Kekse</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2009/12/06/orangen-schoko-kekse/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2009/12/06/orangen-schoko-kekse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten:

50 g gehackte Zartbitterschokolade
200 g Mehl
60 g Speisest&#228;rke
1 Tl Weinsteinbackpulver
75 g Rohrzucker
1/2 Tl Vanille
abgeriebene Schale von einer unbehandelten Orange
4 EL Orangensaft
125 g Alsan


50 g Zartbitterkuvert&#252;re zum Betreichen

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf die Kuvert&#252;re zum Betreichen zu einem glatten Teig verarbeiten und ca. 30 Min. im K&#252;hlschrank ruhen lassen. Dann auf einer bemehlten Fl&#228;che ausrollen und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_114" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-114" title="Orangen-Schoko-Kekse" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2009/12/DSCF5035-300x200.jpg" alt="Orangen-Schoko-Kekse" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Orangen-Schoko-Kekse</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g gehackte Zartbitterschokolade</strong></li>
<li><strong>200 g Mehl</strong></li>
<li><strong>60 g Speisest&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale von einer unbehandelten Orange</strong></li>
<li><strong>4 EL Orangensaft</strong></li>
<li><strong>125 g Alsan</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g Zartbitterkuvert&#252;re zum Betreichen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alle Zutaten bis auf die Kuvert&#252;re zum Betreichen zu einem glatten Teig verarbeiten und ca. 30 Min. im K&#252;hlschrank ruhen lassen. Dann auf einer bemehlten Fl&#228;che ausrollen und mit Pl&#228;tzchenausstechern ausstechen.</p>
<p>Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C ca. 10 in. backen, je nach Backofen.</p>
<p>Nach dem Abk&#252;hlen die Kuvert&#252;re im Wasserbad schmelzen und die Kekse h&#228;lftig mit der Schokolade bestreichen.</p>
<p>Et. voilá.</p>
]]></content:encoded>
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