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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; veganisiert</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Pistazien-Orangen-Cantuccini</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r Veganer eher nicht empfehlenswert). Wir waren aber nicht zum Essen da, sondern zum Feiern. Und zwar den Geburtstag meines Schwiegervaters und es war wirklich sch&#246;n, die gesamte Bagage mal wieder auf einem Haufen zu erleben. Und f&#252;r mich als Flachland-Kind ist Schnee und Rodeln wirklich etwas Besonderes und davon gab´s reichlich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Anl&#228;sslich dieses Geburtstages habe ich mich in der K&#252;che verlustiert und diverse Rezepte entwickelt, um meinem Schwiegervater eine Freude zu machen und da an Weihnachten die Pl&#228;tzchen schon so gut ankamen und er eine Vorliebe f&#252;r guten Wein und gutes Essen hat, habe ich Cantuccini gebacken. Sie sind nicht schwer herzustellen, gut zu transportieren, halten eine Weile und schmecken ganz hervorragend eigentlich immer.</p>
<p>Damit es nicht zu langweilig ist, habe ich Pistazien-Orangen-Cantuccini gemacht. Sie schmecken leicht orangig frisch und sch&#246;n knackig durch die Pistazien &#8211; eine tolle Kombination. Auch optisch fand ich sie gut, da sie fast &#8220;bunt&#8221; aussahen durch den leichten Orange-Stich und die gr&#252;nen Pistazien. Dazu sind sie herrlich knusprig und schmecken auch nach zwei Wochen noch wie frisch aus dem Ofen. Die Herstellung ist ganz einfach und unaufwendig, man braucht einzig ein wenig Fingerspitzengef&#252;hl beim Schneiden der Scheiben, bevor sie das zweite Mal in den Ofen kommen. Und warum in klassischen Rezepten Cantuccini mit Eiern hergestellt werden, ist mir ein R&#228;tsel, aber gut &#8211; dass veganes Backen ohne Eier und Milch ganz einfach und unaufgeregt m&#246;glich ist und man nicht einmal Ersatz-Schrott braucht, muss ich euch als Lesern dieses blogs ja nicht erz&#228;hlen, aber ich w&#252;nsche mir, dass das endlich auch der Rest der Welt kapiert. So.</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1287  " title="Pistazien-Orangen-Cantuccini" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Pistazien-Cantuccini.jpg" alt="Pistazien-Orangen-Cantuccini" width="403" height="354" /><p class="wp-caption-text">Pistazien-Orangen-Cantuccini</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>170 g Weizenmehl, Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>2 Tl abgeriebene Orangenschale</strong></li>
<li><strong>1 El Orangensaft</strong></li>
<li><strong>70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>30 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>50 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>75 g Pistazien, gesch&#228;lt und ungesalzen (falls ihr nur gesalzene bekommt, einfach gut absp&#252;len und die Prise Salz weglassen, das geht auch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Alle Zutaten bis auf die Pistazien in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und 2-3 Minuten mit dem Knethaken des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine auf mittlerer Stufe kneten bis ein weicher homogener Teig entstanden ist von der Konsistenz her &#228;hnlich einem Hefeteig. Nun die Pistazien unterkneten und den Teig zu einem l&#228;nglichen &#8220;Brot&#8221; formen (ca. 20 cm lang, 8 cm breit und 2-3 cm hoch), nach Wunsch einen kleinen H&#252;gel hineindr&#252;cken.</p>
<p>Den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen bis der Teig leicht goldbraun und die Oberfl&#228;che fest ist, bei Druck aber nachgibt.</p>
<p>Herausnehmen und ca. 20 Minuten abk&#252;hlen lassen. Dann mit einem sehr scharfen Messer vorsichtig ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und diese flach auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Den Ofen wieder auf 180 °C heizen und die Scheiben von jeder Seite nochmals 5-10 Minuten backen bis die Cantuccini sch&#246;n knusprig und goldbraun sind. Vorsichtig sein, denn zum Ende hin werden sie schnell zu dunkel, daher &#246;fters kontrollieren. Komplett ausk&#252;hlen lassen und dann in einer Dose gut verschlossen aufbewahren, so bleiben sie lange knusprig.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>sahnige Vanille-&#8221;Butter&#8221;-Karamell-Bonbons</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/07/sahnige-vanille-butter-karamell-bonbons/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 17:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine zweite gro&#223;e Leidenschaft neben veganen K&#228;sekuchen ist definitiv Karamell! Ich liebe diesen Geschmack und die Konsistenz, lustigerweise schon immer &#8211; als Kind habe ich von s&#228;mtlichen Riegeln immer am Liebsten das Karamell gegessen, mochte nur Karamell-Bonbons und eine meiner ersten Koch-Erfahrungen im Grundschulalter waren selbstgemachte Karamell-Bonbons (ich glaube, das Rezept stammte aus der Sendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine zweite gro&#223;e Leidenschaft neben veganen K&#228;sekuchen ist definitiv Karamell! Ich liebe diesen Geschmack und die Konsistenz, lustigerweise schon immer &#8211; als Kind habe ich von s&#228;mtlichen Riegeln immer am Liebsten das Karamell gegessen, mochte nur Karamell-Bonbons und eine meiner ersten Koch-Erfahrungen im Grundschulalter waren selbstgemachte Karamell-Bonbons (ich glaube, das Rezept stammte aus der Sendung &#8220;L&#246;wenzahn&#8221;&#8230;). Seitdem bin ich auf der Suche nach dem perfekte Karamell und ich habe schon diverse Versuche unternommen, sei es bei den <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/05/liebes-riegel-veganes-twix/">veganen Twix-Riegeln</a> oder eben <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/23/weiche-sahne-karamell-bonbons/">Karamell-Bonbons</a>.</p>
<p>Allesamt sehr lecker, aber irgendwie wurde das selbstgemachte Karamell immer nicht so wie bei den gekauften Sachen, vom Geschmack her, meine ich. Meistens ist Karamell zu s&#252;&#223;, aber da Hauptbestandteil Zucker ist, ist das nicht weiter verwunderlich&#8230;aber ich empfand den Geschmack auch meist als zu &#8220;spitz&#8221; und zu wenig &#8220;rund&#8221; und ausgewogen (ich kann´s nicht besser beschreiben). Seit einiger Zeit habe ich aber die f&#252;r mich absolut perfekte Zutat gefunden, die selbstgemachtes Karamell in perfektes Karamell verwandelt. Ich bin sooooo begeistert, wahnsinn!</p>
<p>Es handelt sich um Reissirup. Reissirup hat eine honiggelbe Farbe und z&#228;he Konsistenz, bringt also sch&#246;n Masse mit, ist aber ganz uns&#252;&#223; s&#252;&#223; und schmeckt ganz mild und leicht und weich. In Kombination mit Rohrohrzucker ergibt sich ein g&#246;ttlicher Geschmack! S&#252;&#223;, aber nicht v&#246;llig &#252;berzuckert und vor allem: gaaaanz rund im Geschmack und harmonisch. Boah, ich k&#246;nnte dieses Karamell bergeweise essen (zum Gl&#252;ck kann ich das auch, denn der Liebste mag kein Karamell, Banause!).</p>
<p>Reissirup gibt es im Bioladen oder Reformhaus, ist &#228;hnlich teuer wie Ahornsirup, also nicht ganz g&#252;nstig. Aber es lohnt sich und h&#228;lt sich lange.</p>
<p>Wie immer ist das Karamell-Kochen eine kleine Kunst f&#252;r sich, aber verzweifelt nicht, wenn die ersten Versuche nicht exakt das gew&#252;nschte Ergebnis bringen, mit ein bisschen &#220;bung werdet ihr die besten Karamell-Bonbons der Welt zaubern. Und sie schmecken auch, wenn sie zu hart oder zu weich sind.</p>
<p>Als Verpackung habe ich Butterbrotpapier zugeschnitten und die Bonbons darin eingewickelt. Das macht zwar Arbeit, aber erstens kann man sie so prima lagern und auch verschenken und zweitens lassen sie sich so hervorragend mitnehmen und unterwegs mampfen, ohne dass irgendwas zusammen- oder anklebt.</p>
<p>Ach so, ich habe bei Karamell die beste Erfahrung mit Hafersahne gemacht, aber nehmt einfach das, was ihr m&#246;gt und bekommt.</p>
<div id="attachment_1281" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1281 " title="sahnige Vanille-&quot;Butter&quot;-Karamell-Bonbons" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Karamellen.jpg" alt="sahnige Vanille-&quot;Butter&quot;-Karamell-Bonbons" width="448" height="361" /><p class="wp-caption-text">sahnige Vanille-&quot;Butter&quot;-Karamell-Bonbons</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 Bonbons:</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Hafersahne</strong></li>
<li><strong>37 g Alsan</strong></li>
<li><strong>50 g Reissirup</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>40 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Eine kleine hitzebest&#228;ndige rechteckige Form (ca. 8&#215;12 cm) mit Butterbrotpapier auslegen und ganz leicht ein&#246;len.</p>
<p>Hafersahne mit Alsan in einem kleinen Topf einmal kurz aufkochen lassen, dann zur Seite stellen.</p>
<p>In einem zweiten Topf Reissirup mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz und Wasser mischen und unter R&#252;hren aufkochen. F&#252;r ca. 5 Minuten auf kleiner Hitze k&#246;cheln lassen. Dann die Hafersahne-Alsan-Mischung dazu geben und alles unter h&#228;ufigem R&#252;hren ca. 15 Minuten k&#246;cheln lassen. Wer weichere Bonbons m&#246;chte, l&#228;sst die Masse k&#252;rzer kochen, wer harte mag, kocht sie l&#228;nger. Ob die gew&#252;nschte Konsistenz erreicht ist, testet man am Besten, indem man einen Tropfen der Mischung auf einen kleinen Teller oder in ein Glas kaltes Wasser gibt, die Probe wird sofort kalt und man wei&#223;, wie die Konsistenz nach dem Abk&#252;hlen sein wird und kann dann entsprechend das Karamell noch weiter kochen oder nicht.</p>
<p>Wenn die gew&#252;nschte Konsistenz erreicht ist, das hei&#223;e Karamell sofort in die Form gie&#223;en (Vorsicht, es wird sehr hei&#223;) und erst bei Zimmertemperatur und dann im K&#252;hlschrank komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert ca. 1-2 Stunden).</p>
<p>Sobald es kalt und fest geworden ist, kann man es st&#252;rzen und mit einem scharfen Messer (evtl. leicht anfeuchten) in die gew&#252;nschte Bonbon-Gr&#246;&#223;e schneiden. Sofort in zugeschnittenes Butterbrotpapier einwickeln und/oder losfuttern.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/21/milchreis-mit-roter-beeren-gruetze/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere Pflanzenmilch-Sorten w&#252;rde ich niemals pur trinken (ich habe mal probiert und fand sie &#228;hnlich eklig wie pure Kuhmilch). Seit wenigen Jahren trinke ich aber ab und zu einen Soja-Macchiato und gaaaanz selten mal eine hei&#223;e Schokolade mit Hafermilch und so Trink-Schokolade-Bollen, also echte Schokolade, keinen Kakao. Kochen tu ich gelegentlich schon mit Pflanzenmilch und Backen ja sowieso, aber trinken?? Neee.</p>
<p>Warum ich das erz&#228;hle? Erstmal, weil ich das sehr lustig finde, weil mein Mann zB total gerne Hafermilch o.&#228;. trinkt und einen Liter pro Tag schaffen w&#252;rde, wenn wir nicht alles in den f&#252;nften Stock schleppen m&#252;ssten und auch sonst alle Leute, die ich kenne, Kuhmilch oder Pflanzenmilch gelegentlich pur trinken oder im M&#252;sli essen und das ganz &#8220;normal&#8221; zu sein scheint. Ich hingegen fand und finde es schon immer ganz widerlich, was andere wiederum sehr seltsam finden. Als Veganerin keine Kuhmilch zu trinken, ist f&#252;r mich also eine gro&#223;e Erleichterung <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Ach so, das habe ich an sich erz&#228;hlt, um darauf zu kommen, dass ich also auch keine Milchspeisen mag, aber dennoch letztens diesen leckeren Nachtisch gemacht habe. Schuld ist der Liebste. In der Stadt gibt es einen Laden, in dem es veganen Milchreis mit roter Gr&#252;tze als Take-away gibt und immer, wenn wir in der N&#228;he sind, m&#252;ssen wir dahin, um das zu kaufen. Da habe ich &#252;berhaupt zum ersten Mal einen L&#246;ffel Milchreis gegessen und es wird zwar ganz sicher nicht mein Lieblingsessen, aber es war ok. Vor allem in Verbindung mit der roten Gr&#252;tze. Die liebe ich im &#220;brigen abg&#246;ttisch! Als Nordlicht bin ich mit roter Gr&#252;tze aufgewachsen und das war eines der ersten Dinge, die ich schon mit sechs oder sieben kochen konnte. Sooooo lecker! Damit schmeckt sogar der komische Milchreis.</p>
<p>Hier nun mein Rezept f&#252;r einen gelungenen Nachtisch, der warm oder kalt schmeckt und eine tolle Kombination ist. Dazu ist es einfach und schnell gemacht und man kann alles auf Vorrat zu hause haben. Ich pers&#246;nlich mag aber lieber meine rote Gr&#252;tze mit einem L&#246;ffel Milchreis statt anders herum, aber das ist ja jedem selbst &#252;berlassen. Dem Liebsten hat es &#252;brigens hervorragend geschmeckt.</p>
<div id="attachment_1274" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1274  " title="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Milchreis.jpg" alt="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" width="461" height="353" /><p class="wp-caption-text">Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen als Nachtisch:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (wer´s gerne s&#252;&#223; mag, sollte mehr nehmen)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl abgeriebene Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>125 g Milchreis (oder Risottoreis)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g gemischte Beeren, frisch oder tiefgek&#252;hlt (ich nehme meist TK)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (auch hier: S&#252;&#223;schn&#228;bel nehmen mehr Zucker, einfach probieren)</strong></li>
<li><strong>1 Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke + 2 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Sojamilch in einem kleinen Topf mit Rohrohrzucker, Vanille, Zitronenschale und Salz verr&#252;hren und aufkochen lassen. Den Milchreis einstreuen und die Hitze auf schwach reduzieren. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren ohne Decke knapp 20 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Den Deckel auf den Topf setzen, Herdplatte ausschalten und den Milchreis auf der Platte 10 Minuten ausquellen lassen (hierbei muss nicht mehr ger&#252;hrt werden.</p>
<p>Den Milchreis in Sch&#228;lchen oder Gl&#228;ser f&#252;llen (nicht im Topf abk&#252;hlen lassen, sonst hat man einen Milchreis-Klumpen&#8230;).</p>
<p>F&#252;r die rote Beeren-Gr&#252;tze die Beeren in einen kleinen Topf geben, Wasser, Rohrohrzucker und Vanille dazu und alles aufkochen lassen. Bei schwacher Hitze 3 Minuten kochen lassen. Die Speisest&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und unter R&#252;hren zu den kochenden Beeren geben. Aufkochen und dann die rote Gr&#252;tze &#252;ber den Milchreis geben. Abk&#252;hlen lassen und zimmerwarm genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mousse au chocolat (erster Versuch&#8230;)</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei diesem Rezept habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).
Da so eine Mousse aber im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/">diesem Rezept</a> habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).</p>
<p>Da so eine Mousse aber im Original fast ausschlie&#223;lich aus Eiern, Sahne, Gelatine u.&#228;. besteht und damit g&#228;nzlich unvegan ist, musste ich Alternativen finden. Und die haben mir so gar nicht gefallen, da vegane Mousse au chocolat fast immer entweder aus Seidentofu, p&#252;riert und mit geschmolzener Schokolade vermischt besteht oder aber aus aufschlagbarer Sojasahne (die es jetzt ja nicht mehr gibt) mit geschmolzener Schokolade. Ich habe beides mehrfach ausprobiert und fand die Varianten sowohl von der Konsistenz als auch dem Geschmack her nicht &#252;berzeugend. Daher lag die Vorstellung von veganer Schoko-Mousse lange auf Eis.</p>
<p>Bis jetzt. Denn obwohl ich mit der Konsistenz immer noch nicht zufrieden bin, so ist sie schon um L&#228;ngen besser als alles, was ich bisher gegessen habe in dieser Richtung. Au&#223;erdem war ich am Wochenende in Berlin im &#8220;Kopps&#8221; und dort wurde mir von der Karte eine flaumige (oder war´s fluffige??) Mousse au chocolat versprochen, die ich nat&#252;rlich bestellt habe. Serviert wurde mir dann ein recht kompaktes und leider gar nicht flaumiges Mousse, was geschmacklich ok und von der Konsistenz her auch halbwegs vertretbar war, aber eben rein gar nichts besonderes oder &#252;berzeugendes. Jedenfalls wei&#223; ich seitdem, dass ich mich mit meinem Versuch rein gar nicht verstecken muss &#8211; ganz im Gegenteil! Denn wenn ein Restaurant so einen kleinen Ballen Schoko-Mousse, den ich als &#8220;ok&#8221; (also Schulnote &#8220;3&#8243;) beurteilen w&#252;rde und daf&#252;r noch knapp f&#252;nf Euro nimmt, kann ich meine Creme mit Fug und Recht ebenso Mousse au chocolat nennen. Zumal ich mit Hochdruck (bzw. wie es unsere M&#228;gen hergeben&#8230;) an mehr Fluffigkeit arbeite und schon Ideen habe, was ich anders machen kann.</p>
<p>Hier daher also mein erster Versuch einer veganen Mousse au chocolat, angelehnt an die Creme der veganen K&#228;se-Sahne-T&#246;rtchen. Sie schmeckt rein gar nicht nach Soja, daf&#252;r sch&#246;n schokoladig und ein bisschen fluffig (mein Liebster sagte, es w&#252;rde wie cremiges Schoko-Eis schmecken, nur dass es nicht gefroren sei, also &#8220;warmes&#8221; Eis sozusagen&#8230;ich fand, dass es geschmacklich an konventionelle Mousse erinnert und von der Konsistenz her dem vielleicht zu 50 % entspricht). Ich habe wieder sowohl Agar-Agar als auch Johannisbrotkernmehl genommen und hatte 50%ige Bitterschokolade. Wer die Mousse lieber weniger herb m&#246;chte, sollte einen Teil durch Reismilch-Schokolade tauschen.</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1231  " title="Mousse au chocolat" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7131.jpg" alt="Mousse au chocolat" width="403" height="361" /><p class="wp-caption-text">Mousse au chocolat</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 ml Sojasahne (ich hatte CreSoy), gek&#252;hlt!</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar-Pulver</strong></li>
<li><strong>2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt (ich habe sehr mildes von Gepa, wer kr&#228;ftiges Kakaopulver nimmt, sollte h&#246;chstens 1 1/2 El nehmen!)</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker (leicht geh&#228;uft)</strong></li>
<li><strong>75 g Zartbitterschokolade, 50% Kakao-Anteil</strong></li>
<li><strong>1 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Schokolade mit einem gro&#223;en Messer hacken, dann in eine Sch&#252;ssel/einen Topf geben, in welchem sie gut geschmolzen werden kann (entweder im Wasserbad, in der Mikrowelle oder auf der ausgeschalteten warmen Herdplatte) und vorsichtig schmelzen.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Puderzucker in die R&#252;hrsch&#252;ssel der K&#252;chenmaschine geben und auf hoher Stufe 2-3 Minuten kr&#228;ftig aufschlagen. Dann das Kakaopulver zuf&#252;gen und weiter schlagen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sojamilch mit dem Agar-Agar in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter R&#252;hren zum Kochen bringen. Etwa eine Minute sprudelig kochen, dann von der Herdplatte nehmen.</p>
<p>Die Sojamilch-Agar-Agar-Mischung ganz langsam in die Sojasahne-Schoko-Mischung gie&#223;en, hierbei die K&#252;chenmaschine die ganze Zeit laufen lassen. Auf hoher Stufe ca. 2 Minuten aufschlagen.</p>
<p>Dann die Geschwindigkeit reduzieren und die Schokolade bei laufender K&#252;chenmaschine in die Masse gie&#223;en. Das Johannisbrotkernmehl w&#228;hrend des Mixens vorsichtig und in winzigen Portionen &#252;ber die Schokocreme sieben (wenn man zu viel auf einmal rein tut, klumpt es sofort und man bekommt die Kl&#252;mpchen nie mehr raus, daher sehr dosiert und langsam).</p>
<p>Alles nochmals kr&#228;ftig schlagen, dann die Mousse in vier Portionssch&#228;lchen f&#252;llen und in den K&#252;hlschrank stellen. Mindestens eine Stunde durchziehen lassen und nach Belieben mit Fr&#252;chten oder Raspelschokolade oder Spr&#252;hsahne oder einfach pur genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Pizza à la Margarita</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/14/mini-pizza-a-la-margarita/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines Liebsten (der Pizza am Liebsten kalt zum Fr&#252;hst&#252;ck ist&#8230;) mag ich sie mittlerweile auch gerne kalt, daher mache ich f&#252;r uns zwei immer zwei ganze Bleche, die NIE als werden&#8230;</p>
<p>Dieses Mal habe ich dem Teig etwas Hartweizengrie&#223; zugef&#252;gt, hierdurch wird er etwas elastischer und hat mehr &#8220;Biss&#8221;. Als Belag wollte ich eine ganz schlichte Margarita, die ich zu unveganen Zeiten gerne mochte und die im Original nur aus Tomaten(sauce), Basilikum und Mozzarella besteht und sehr mild im Geschmack ist. Da ich letztens italienische Kirschtomaten in der Dose ergattert habe und die unbedingt ausprobieren wollte, habe ich aus ihnen die Sauce gemacht, die sehr aufwendig ist, da ich sie mit den Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen aromatisiert, eingek&#246;chelt und durch ein Sieb gestrichen habe. Sie war sehr fein und aromatisch mild im Geschmack, man kann aber problemlos eine schnelle und einfach klassische Tomatensauce aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker und italienischen Kr&#228;utern machen.</p>
<p>Bei dem veganen &#8220;Mozzarella&#8221; ging das Experimentieren weiter: ich nehme immer normalen Hefeschmelz, der ja recht w&#252;rzig und dominant im Geschmack ist, aber wunderbar schmelzig. Den Schmelz und einen Teil des Geschmacks wollte ich beibehalten, aber alles etwas cremiger, milder und s&#228;uerlicher, daher wurde am Original geschraubt, verringert, ver&#228;ndert und zugef&#252;gt. Herausgekommen ist eine sehr feine milde Variation, die meine vegane Pizza Margarita f&#252;r mich perfekt abrundet. Lecker!</p>
<div id="attachment_1228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1228 " title="Mini-Pizza à la Margarita" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7122.jpg" alt="Mini-Pizza à la Margarita" width="448" height="341" /><p class="wp-caption-text">Mini-Pizza à la Margarita</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 14 Mini-Pizzen à 15 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>425 g Weizenmehl, Typ 1050 (alternativ 405er, 550er oder helles Dinkelmehl)</strong></li>
<li><strong>75 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>275 g Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Dose Kirschtomaten in Tomatensaft (400g) oder Sch&#228;ltomaten</strong></li>
<li><strong>120 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>3 El Basilikum, frisch und gehackt</strong></li>
<li><strong>ca. 5 Zweige Thymian, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l zum Betr&#228;ufeln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>25 g Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>25 g Weizenmehl Typ 1050 (oder 405er, 550er etc.)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver (optional)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>65 g Sojajoghurt, natur </strong></li>
<li><strong>65 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>150 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig die Hefe mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und ca. 10 Minuten stehen lassen bis sie zu sch&#228;umen beginnt.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Hartweizengrie&#223; und dem Salz mischen, das Hefewasser und das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder dem Handmixer zu einem geschmeidigen Teig verkneten (er ist relativ feucht). 5-10 Minuten kneten, dann abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Tomatensauce zubereiten: Hierf&#252;r die Tomaten mit Wasser, Salz, Rohrohrzucker, Pfeffer, Thymian und Basilikum in einen Topf geben, aufkochen lassen und ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze k&#246;cheln lassen, zwischendurch r&#252;hren.</p>
<p>Die Tomatensauce durch ein Sieb streichen, so dass die Tomatenh&#228;utchen und die Kr&#228;uter im Sieb bleiben. Die Tomatensauce abschmecken und mit dem Tomatenmark verr&#252;hren.</p>
<p>Den gegangenen Teig in ca. 14 gleichgro&#223;e B&#228;llchen teilen, rund schleifen und zu Kreisen ausrollen mit etwa 15 cm Durchmesser. Die Teigkreise auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn mit der Tomatensauce bestreichen.</p>
<p>Etwas Oliven&#246;l &#252;ber jede Pizza tr&#228;ufeln.</p>
<p>In einem kleinen Topf die Zutaten f&#252;r den Mozzarella-Schmelz geben, mit dem Schneebesen verr&#252;hren und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Den Mozzarella-Schmelz mit einem L&#246;ffel m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig und d&#252;nn auf den Pizzen verteilen (wer lieber viel Schmelz mag, sollte die 1 1/2fache Menge des Rezeptes machen).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 230 °C Ober- und Unterhitze die Bleche nacheinander im oben Drittel des Backofens f&#252;r ca. 13 Minuten backen (je nach Ofen und pers&#246;nlichem Geschmack&#8230;).</p>
<p>Servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;K&#228;se-Sahne&#8221;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit Creme-Torten oder Sahne-Torten&#8230;). Auf der Suche nach neuen Rezept-Ideen fiel mir wieder ein, dass es doch mal an der Zeit ist, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu kreieren und tadaaaa: hier isses <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Herk&#246;mmliche Rezepte, sowohl vegan als auch unvegan, schreien neben Quark nach Sahne, welche in Veganer-Kreisen bisher durch Soyatoo-Schlagsahne ausgetauscht wurde. Nun gibt es die seit einigen Monaten nicht mehr und bisher auch kein &#196;quivalent zum Selber-Aufschlagen. St&#246;rt mich pers&#246;nlich so rein gar nicht, da ich den Soyatoo-Geschmack nie mochte und ihn sehr penetrant durchscheinend finde (und stark nach Soja&#8230;). F&#252;r vegane Sahne-Torten war sie aber auf Grund der Aufschlagbarkeit nat&#252;rlich gut geeignet.</p>
<p>Da ich keine Lust habe, von irgendwelchen Produkten abh&#228;ngig zu sein und Monopol-Stellungen sowieso fragw&#252;rdig finde, war es f&#252;r mich an der Zeit, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu entwickeln, worin auf jede Art von Pflanzensahne (zum Kochen, also fl&#252;ssig und nicht aufschlagbar) zur&#252;ckgegriffen werden kann, je nach Vorliebe. Die Standfestigkeit der Creme wird durch zwei Komponenten erreicht: einmal durch Agar-Agar und zum zweiten durch Johannisbrotkernmehl. Diese Kombination hat f&#252;r mich das perfekte Ergebnis erzielt &#8211; sch&#246;n weich und fluffig, aber fest genug, um geschichtete T&#246;rtchen herzustellen. Man kann die Festigkeit wunderbar variieren und zB noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl nehmen, dann wird die Creme noch schnittfester.</p>
<p>Zu der &#8220;Sahne&#8221; gesellt sich noch leicht abgetropfter Sojajoghurt und eine ordentliche Portion Zitronensaft und -schale, dazu echte Vanille und etwas Zucker: ein Geschmackstraum! Selbst mir als Sahne-Creme-Soja-Geschmack-Hasserin haben diese T&#246;rtchen ganz hervorragend geschmeckt und nach dem Urteil meines Freundes sei der Geschmack genau so wie &#8220;K&#228;se-Sahne&#8221; sein soll, was f&#252;r ein Lob.</p>
<p>In vielen Rezepten habe ich die Verwendung von Dosenobst wie zB Mandarinen o.&#228;. gelesen. Ich pers&#246;nlich finde das ganz grauslich und eine Beleidigung meines Geschmacks, aber es scheint sehr &#252;blich zu sein, von daher: wer das mag, sollte unbedingt Obst in diese T&#246;rtchen integrieren. F&#252;r mich waren sie so genau richtig.</p>
<div id="attachment_1212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1212 " title="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7072.jpg" alt="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" width="448" height="303" /><p class="wp-caption-text">&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Mini-T&#246;rtchen à 8 cm Durchmesser (oder eine Springform mit 18 cm Durchmesser), f&#252;r eine 26-28 cm Springform die Zutaten etwa verdreifachen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>15 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ: geh&#228;utete Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El neutrales &#214;l (zB Sonnenblume oder Raps, wichtig ist, dass es geschmacksneutral ist)</strong></li>
<li><strong>60 ml Mineralwasser mit Kohlens&#228;ure</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja-Sahne (ich hatte CreSoy)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El abgeriebene Zitronenschale (unbedingt frisch und kein Aroma)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 &#8211; 1 1/2 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zun&#228;chst den Sojajoghurt f&#252;r ca. 2 Stunden in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abtropfen lassen (danach hatte er bei mir noch ca. 180-200 g Gewicht).</p>
<p>Dann den Biskuit zubereiten: hierf&#252;r Mehl, gemahlene Cashews, Kartoffelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer kleinen Sch&#252;ssel mischen, dann &#214;l und Mineralwasser zuf&#252;gen und alles mit einem Schneebesen kr&#228;ftig zu einem recht fl&#252;ssigen homogenen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>4 kleine runde F&#246;rmchen oder eine kleine Springform einfetten, dann den Teig gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C ca. 15-20 Minuten backen. Der Biskuit sollte auf keinen Fall zu lange drin bleiben, dann wird er z&#228;h. die Oberfl&#228;che sollte fest sein, aber auf leichten Druck etwas nachgeben. Ansonsten: St&#228;bchenprobe machen, sobald nichts mehr h&#228;ngen bleibt, ist der Teig gar (die genaue Backzeit variiert sehr von Ofen zu Ofen und h&#228;ngt auch stark von den verwendeten Formen ab).</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Biskuit mit einem scharfen Messer oder einem Bindfaden halbieren oder dritteln, so dass B&#246;den mit ca. 8 mm Dicke entstehen (oder mehr, je nach Geschmack).</p>
<p>Nun die Creme zubereiten. Hierf&#252;r den abgetropften Sojajoghurt mit der Sojasahne, dem Zitronensaft, Zitronenschale und gesiebtem Puderzucker in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und alles mit dem Quirls des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig kr&#228;ftig luftig aufschlagen.</p>
<p>Agar-Agar mit der Sojamilch in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen und f&#252;r 2 Minuten k&#246;cheln. Hierbei st&#228;ndig r&#252;hren und sehr aufpassen, da das Agar-Agar schnell andickt und nur wenig Fl&#252;ssigkeit im Topf ist, so dass beides leicht anbrennt. Danach den Topf sofort von der Herdplatte nehmen und die Mischung zu dem Joghurt-Sahne-Mix geben, am Besten w&#228;hrend die K&#252;chenmaschine flei&#223;ig quirlt (oder der Handmixer, dann mit der anderen Hand gie&#223;en, w&#228;hrend die eine r&#252;hrt). Das alles muss sehr schnell gehen und es d&#252;rfen keine Pausen entstehen, da das Agar-Agar verteufelt schnell geliert und dann nicht mehr unter zu r&#252;hren ist. Wenn man das beherzigt, kann nix schief gehen.</p>
<p>Die Mischung also immer weiter mit m&#246;glichst vielen Umdrehungen kr&#228;ftig schlagen, damit sch&#246;n viel Luft in die Masse kommt. Nun w&#228;hrend des R&#252;hrens (hier auch ganz wichtig, denn wenn man das Johannisbrotkernmehl auf einmal zu gibt und dann erst wieder r&#252;hrt, klumpt es) nach und nach das Johannisbrotkernmehl zugeben und st&#228;ndig weiter r&#252;hren. Die Masse sollte jetzt schon recht volumin&#246;s und aufgeschlagen sein, sie wird aber erst sp&#228;ter richtig fest. Wenn sie jetzt noch arg fl&#252;ssig erscheint, noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl zuf&#252;gen (aber nicht zu viel, insgesamt sollte auf die Menge Creme nicht mehr als 2 Tl verwendet werden).</p>
<p>Die Creme abschmecken, bei Bedarf noch etwas nachs&#252;&#223;en. Dann den Biskuitboden in einen Tortenring/Anrichte-Ring (man kann auch den Rand der Springform nehmen) legen, etwas Creme dar&#252;ber, dann der n&#228;chste Boden, dann wieder Creme usw., je nachdem, wie viele Schichten man mag und m&#246;chte. Nach Lust und Laune verzieren und/oder dekorieren (meins ist das nicht, wie man an dem Foto sieht&#8230;ich bin bei sowas sehr puristisch und mag weniger mehr). Die T&#246;rtchen f&#252;r mindestens zwei Stunden im K&#252;hlschrank durchziehen lassen, den Ring erst direkt vor dem Servieren entfernen. Und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Blaubeerpfannkuchen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er die Beeren nicht gegessen (ok, gut, ich hatte auch noch Kuchen gebacken und vegane Haselnuss-Schnitten gemacht&#8230;) und so sind sie im K&#252;hlschrank gelandet. Bis heute! Da die Beeren n&#228;mlich langsam matschig wurden, blieb mir armem Tropf nichts andere &#252;brig, als Blaubeerpfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck (oder besser Mittagessen) zu essen. Ich Arme! Aber ich habe mich tapfer geopfert, jaja, so bin ich&#8230;</p>
<p>Falls es noch Menschen da drau&#223;en gibt, die denken, man br&#228;uchte Eier und Milch f&#252;r Pfannkuchen: dem ist mitnichten so! Dieses Rezept ist bombensicher und dazu noch sehr fein, da ich erstens dem Teig immer gemahlene Cashews beimische (dadurch, dass ich sie unger&#246;stet und ungesalzen mahle, haben sie wenig Eigengeschmack, geben aber dem Teig einer feine und lecker Note, sehr empfehlenswert!) und zweitens am Liebsten Hafermilch zum Anr&#252;hren nehme. Hafermilch eignet sich hervorragend f&#252;r s&#252;&#223;e Pfannkuchen, da sie leicht s&#252;&#223;lich und vanillig schmeckt und keinen bohnigen Eigengeschmack hat wie zB Sojamilch.</p>
<p>Zu den Pfannkuchen gab es lecker Zimt-Zucker und noch ein paar frische Blaubeeren. Ein super Fr&#252;hst&#252;ck, wenn man etwas braucht, was sehr s&#228;ttigt und lange vorh&#228;lt, aber auch perfekt beim Brunchen, als Mittag- oder Abendessen (auch eine hervorragende Grundlage, wenn die nacht mal etwas l&#228;nger wird&#8230;) oder&#8230;yummy.</p>
<div id="attachment_1200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1200 " title="Blaubeerpfannkuchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7039.jpg" alt="Blaubeerpfannkuchen" width="512" height="315" /><p class="wp-caption-text">Blaubeerpfannkuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 normalgro&#223;e Pfannkuchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>25 gemahlene Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (alternativ: gemahlene Mandeln oder Mandelmus oder Cashewmus)</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Prise Vanille, gemahlen und Salz</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>200 ml Hafermilch</strong></li>
<li><strong>125 g Blaubeeren</strong></li>
<li><strong>Margarine oder Sonnenblumen&#246;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen Cashews mit dem Dinkelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanille und Salz in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Die Hafermilch dazu gie&#223;en und alles mit einem Schneebesen zu einem dickfl&#252;ssigen Teig ohne Kl&#252;mpchen verr&#252;hren. Den Teig f&#252;r ein paar Minuten stehen und quellen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Blaubeeren waschen und verlesen, dann mit einem L&#246;ffel unter den Teig heben.</p>
<p>In einer beschichteten Pfanne die Margarine (hier nehme ich keine Alsan, da sie sich nicht gut zum Braten eignet, sondern zB Sojola) oder das &#214;l erhitzen, eine gro&#223;e Sch&#246;pfkelle Teig dazu geben und die Pfanne schwenken, so dass der Teig sich gleichm&#228;&#223;ig verteilt. Wenden, sobald die Unterseite goldbraun ist, dann von der anderen Seite backen/braten. Dabei die Hitze nicht zu hoch stellen, da der Blaubeersaft nach dem Wenden austritt und leicht verbrennt. Ich habe nach dem Wenden nochmals etwas Margarine dazu gegeben, damit nichts anbackt, au&#223;erdem habe ich die Pfanne nach jedem Pfannkuchen mit einem K&#252;chenkrepp ausgewischt, da so viel Saft rausgelaufen ist.</p>
<p>So den restlichen Teig zu Pfannkuchen backen und entweder sofort frisch essen oder (so habe ich´s gemacht) den Backofen auf 100 °C heizen, Pfannkuchen aus der Pfanne auf einen Teller. Teller in den Backofen zum Warmhalten, zweiten Pfannkuchen oben drauf usw. So hatte ich kein Stress und konnte in Ruhe alle Pfannkuchen hei&#223; aufessen. Perfekt.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Moussaka</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/09/moussaka/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu manch anderen finde ich es toll, dass das hei&#223;e Wetter nun vorbei ist (ja, ich wei&#223;, wir hatten keinen &#8220;richtigen&#8221; Sommer, aber ich bin sooo froh um jeden Tag, an dem ich nicht zerflie&#223;e vor Hitze&#8230;) &#8211; wobei ich gegen einen &#8220;goldenen Herbst&#8221; auch nichts einzuwenden habe, ich mag´s halt nur nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu manch anderen finde ich es toll, dass das hei&#223;e Wetter nun vorbei ist (ja, ich wei&#223;, wir hatten keinen &#8220;richtigen&#8221; Sommer, aber ich bin sooo froh um jeden Tag, an dem ich nicht zerflie&#223;e vor Hitze&#8230;) &#8211; wobei ich gegen einen &#8220;goldenen Herbst&#8221; auch nichts einzuwenden habe, ich mag´s halt nur nicht richtig warm. Jedenfalls bedeutet Herbst f&#252;r mich auch: Zeit f&#252;r w&#228;rmende Aufl&#228;ufe, juchuh! Es gibt zwar auch leichte Gratins, aber ich mag lieber richtig sch&#246;n deftig schwere und fettige Aufl&#228;ufe, sch&#246;n mit Hefeschmelz usw.</p>
<p>Daher gab es jetzt Moussaka. Ich muss gestehen, dass ich noch nie echte Moussaka gegessen habe, die im Original v&#246;llig unvegan ist. An solche Sachen wage ich mich erst, seitdem ich vegan lebe, also habe ich klassische Rezepte veganisiert und diese vegane Variante von griechischer Moussaka finde ich gro&#223;artig! Der Auflauf besteht aus Auberginen-, Zucchini &#8211; und Kartoffel-Schichten, dazwischen eine Tomaten-Soja-Hack-Sauce und eine cremige Béchamelsauce und oben drauf eine Schicht Hefeschmelz, lecker.</p>
<p>Die Auberginen werden vorher gesalzen (dadurch werden ihr die Bitterstoffe entzogen und die Scheiben saugen nicht so viel Fett auf) und ebenso wie die Zucchini scharf angebraten, die Tomatensauce gibt dem Ganzen den typischen Geschmack, da sie mit etwas Zimt und Kreuzk&#252;mmel gew&#252;rzt wird und dadurch sehr besonders und fein schmeckt.</p>
<p>Die Zubereitung ist ziemlich aufwendig, lohnt sich aber sehr (ich mache zB immer das ganze Rezept und wir essen dann am n&#228;chsten Tag die Reste) und ist definitiv Besuchs- und auch Allesesser-geeignet. Au&#223;erdem l&#228;sst sich die Moussaka hervorragend vorbereiten und fertig schichten, man kann sie dann im K&#252;hlschrank aufbewahren und einfach eine Stunde vor dem Essen in den hei&#223;en Ofen schieben. Und wenn man dazu dann noch einen frischen Salat serviert, wird der Auflauf auch noch etwas leichter. Lecker ist er so oder so <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 404px"><img class="size-full wp-image-1195   " title="Moussaka" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF6808.jpg" alt="Moussaka" width="394" height="304" /><p class="wp-caption-text">Moussaka</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Auflaufform (4 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e Aubergine</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>ca. 800 g Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l (Menge h&#228;ngt von der Qualit&#228;t der Pfanne ab&#8230;ich brauchte viel)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>100 g Sojaschnetzel, fein</strong></li>
<li><strong>200 ml hei&#223;e, kr&#228;ftige Gem&#252;sebr&#252;he zum Einweichen</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 kl. Dose gesch&#228;lte Tomaten, 400 g</strong></li>
<li><strong>4 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>400 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Oregano, Basilikum, Thymian (getrocknet/gerebelt)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>4 El Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>550 ml Sojadrink, natur (ohne Zucker und ohne Salz!)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>ordentlich frisch geriebene Muskatnuss</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan</strong></li>
<li><strong>ca. 200-300 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes die Aubergine in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden, auf ein sauberes K&#252;chenhandtuch einzeln nebeneinander legen und jede Scheibe mit ein wenig Salz bestreuen (wirklich nur wenig Salz nehmen, ansonsten wird das ganze Essen v&#246;llig versalzen &#8211; ist mir selber passiert, da ich gro&#223;z&#252;gig Salz &#252;ber die Auberginen gestreut habe&#8230;keine gute Idee). F&#252;r 10-15 Minuten liegen lassen bis das Salz Wasser gezogen hat. Dann die Scheiben umdrehen und von der anderen Seite leicht salzen und Wasser ziehen lassen. Dann so gut wie m&#246;glich trocken tupfen.</p>
<p>Die Zucchini auch in 5 mm dicke Scheiben schneiden und einzeln im hei&#223;en Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne von jeder Seite scharf anbraten, dasselbe mit den Auberginenscheiben. Die fertigen Scheiben auf einem Teller &#8220;zwischenparken&#8221; bis alle fertig sind.</p>
<p>Nun die Tomaten-Soja-Hack-Sauce zubereiten: hierf&#252;r die Sojaschnetzel f&#252;r 10 Minuten in der hei&#223;en Gem&#252;sebr&#252;he einweichen, dann ausdr&#252;cken (Vorsicht: hei&#223;). Zwiebeln und Knoblauch sch&#228;len und fein w&#252;rfeln. Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und als erstes die Sojaschnetzel darin scharf anbraten bis sie leicht knusprig sind, dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und glasig d&#252;nsten (evtl. Hitze etwas reduzieren), dann Knoblauch dazu geben und alles mit den zerkleinerten Dosentomaten und der Gem&#252;se abl&#246;schen. Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Kr&#228;uter, Rohrohrzucker, Zimt und Kreuzk&#252;mmel zuf&#252;gen und die Sauce 10 Minuten k&#246;cheln lassen (am Besten mit Deckel).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Béchamelsauce machen: hierf&#252;r die Margarine in einem Topf zerlassen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und einige Sekunden &#8220;einbrennen&#8221; lassen. Alles unter st&#228;ndigem R&#252;hren mit der Sojamilch abl&#246;schen und aufkochen lassen, dabei st&#228;ndig r&#252;hren, da die Sauce leicht anbrennt. Falls die Sauce zu dick ist, einfach etwas Wasser zuf&#252;gen, sie sollte aber eher s&#228;mig-dickfl&#252;ssig sein. Mit reichlich Salz, Pfeffer und frischer Muskatnuss w&#252;rzen und abschmecken. Vom Herd nehmen.</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und in d&#252;nne Scheiben schneiden. Jetzt kommt das Schichten: in einer gro&#223;en gefetteten Auflaufform etwas Tomaten-Soja-Hack-Sauce verteilen, darauf eine Schicht Kartoffelscheiben (m&#246;glichst nicht &#252;berlappend), darauf eine Schicht Auberginen- und Zucchini-Scheiben (auch m&#246;glichst nicht &#252;berlappend), dann einige L&#246;ffel Tomaten-Soja-Hack-Sauce und eine Kelle Béchamel, dann wieder Kartoffeln, Auberginen, Zucchini, Tomatensauce, Béchamel uws. bis alles aufgebraucht ist (die Reihenfolge ist v&#246;llig variabel, einfach so, wie´s passt).</p>
<p>F&#252;r den Hefeschmelz die Hefeflocken mit der Trockenhefe, Salz, Knoblauchpulver, Senf, Mehl, Oliven&#246;l, Alsan und Wasser in einen kleinen Topf geben und die Masse unter R&#252;hren (mit einem Schneebesen) aufkochen lassen, dann als oberste Schicht gleichm&#228;&#223;ig auf die Moussaka geben.</p>
<p>Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 60 Minuten backen bis er sch&#246;n goldbraun und knusprig &#252;berbacken ist und die Kartoffeln gar sind. Zur Probe einfach mit einem Messer in den Auflauf stechen, so kann man recht gut feststellen, ob die Kartoffeln gar sind. Sollte der Auflauf l&#228;nger brauchen oder oben schnell zu dunkel werden, einfach mit etwas Alufolie oder Backpapier abdecken.</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und f&#252;r 10 Minuten stehen lassen, dann anschneiden und einfach genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mango-Joghurt-Drink</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/24/mango-joghurt-drink/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/24/mango-joghurt-drink/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier mal wieder (auf die Schnelle) ein eher Nicht-Rezept (bald muss ich tats&#228;chlich so eine Kategorie einf&#252;hren&#8230;), da man fast nichts machen muss und trotzdem sehr schnell etwas sehr Leckeres hat.
Hier war es die Tage so unertr&#228;glich schw&#252;l-warm (bl&#246;des Rheinknie!) und gestern bin ich nach hause gekommen mit latent schlechter Laune, klebrig-schwitzendem K&#246;rper und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier mal wieder (auf die Schnelle) ein eher Nicht-Rezept (bald muss ich tats&#228;chlich so eine Kategorie einf&#252;hren&#8230;), da man fast nichts machen muss und trotzdem sehr schnell etwas sehr Leckeres hat.</p>
<p>Hier war es die Tage so unertr&#228;glich schw&#252;l-warm (bl&#246;des Rheinknie!) und gestern bin ich nach hause gekommen mit latent schlechter Laune, klebrig-schwitzendem K&#246;rper und gleichzeitig Durst und Hunger. Super. Aber in der Obstschale war noch eine sehr reife Mango, die dringend verarbeitet werden musste und im K&#252;hlschrank fand ich dann den Rest und tadaaa: heraus kam ein fruchtig-frischer, sehr leckerer Mango-Joghurt-Drink. Eine Mischung aus Mango-Lassi und Fruchtjoghurt, die s&#228;mtliche meiner Gel&#252;ste auf einen Schlag befriedigt hat, ha!</p>
<p>Die Mango war wirklich seeehr reif und dadurch sehr fruchtig und s&#252;&#223;, au&#223;erdem konnte ich tats&#228;chlich das Fruchtfleisch rund um den Kern mit den H&#228;nden &#8220;auspressen&#8221;, so dass ich wirklich auch den letzten Rest Saft aus der Mango geholt habe. Der Frische wegen noch Zitrone dazu (wer keine so s&#252;&#223;e Mango hat, l&#228;sst die vielleicht weg?!) und Eisw&#252;rfel, die mein popeliger 450Watt-P&#252;rierstab doch tats&#228;chlich ohne Murren und Mucken zerh&#228;ckselt hat &#8211; ich war beeindruckt.</p>
<div id="attachment_1085" class="wp-caption aligncenter" style="width: 301px"><img class="size-full wp-image-1085 " title="Mango-Joghurt-Drink" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6968.jpg" alt="Mango-Joghurt-Drink" width="291" height="448" /><p class="wp-caption-text">Mango-Joghurt-Drink</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3 Gl&#228;ser á ca. 300 ml:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e sehr reife Mango</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>150 ml Soja-Reis-Milch</strong></li>
<li><strong>6 Eisw&#252;rfel</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mango sch&#228;len und das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer von Kern so weit wie m&#246;glich runter schneiden. Das restliche Fruchtfleisch, was noch um den Kern ist, &#252;ber einem hohen Gef&#228;&#223; mit den H&#228;nden bestm&#246;glich ausquetschen. Die Mangost&#252;cke zugeben, ebenso wie den Zitronensaft und die Eisw&#252;rfel.</p>
<p>Den Joghurt und die Soja-Reis-Milch dar&#252;ber geben und alles mit einem P&#252;rierstab (oder in einem leistungsstarken Mixer) zu einer cremigen feinen homogenen Masse p&#252;rieren. Wessen P&#252;rierstab keine Eisw&#252;rfel mit zerkleinern will, der p&#252;riert einfach erst alles und gibt dann die Eisw&#252;rfel zum K&#252;hlen dazu.</p>
<p>Den Mango-Joghurt-Drink in Gl&#228;ser f&#252;llen und abwechselnd trinken und l&#246;ffeln&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blaubeer-&#8221;K&#228;se&#8221;kuchen mit Streuseln</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 19:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Veganer K&#228;sekuchen die 748.   Aber bekanntlich kann es ja nie genug &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen geben&#8230;auch wenn jedes Rezept nur eine Modifikation der bereits bestehenden ist, aber das ist ja bei jedem Rezept so.
Dieses Mal gibt es die klassische Sommer-Variante mit Blaubeeren, lecker! Der Blaubeergeschmack passt wirklich ganz hervorragend zu K&#228;sekuchen. Auch die derzeit obligatorischen Streusel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veganer K&#228;sekuchen die 748. <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber bekanntlich kann es ja nie genug &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen geben&#8230;auch wenn jedes Rezept nur eine Modifikation der bereits bestehenden ist, aber das ist ja bei jedem Rezept so.</p>
<p>Dieses Mal gibt es die klassische Sommer-Variante mit Blaubeeren, lecker! Der Blaubeergeschmack passt wirklich ganz hervorragend zu K&#228;sekuchen. Auch die derzeit obligatorischen Streusel durften nat&#252;rlich nicht fehlen.</p>
<p>Den Kuchen habe ich anl&#228;sslich einer Party gebacken und er kam sehr gut an. Allerdings habe ich den Fehler gemacht, den Kuchen auf einem Backblech zu backen, was super ist, wenn ihr zu Hause G&#228;ste habt und einfach eine gro&#223;e Menge backen wollt, aber zum Transport eignet sich das leider &#252;berhaupt gar nicht! Erstens kann man nur schlecht ein komplettes Backblech vier Stunden im Zug transportieren, zweitens ist der Boden durch das Ausk&#252;hlen im Blech auf Backpapier sehr saftig geworden und war einfach zu weich, um ad&#228;quate St&#252;cke in Mitnahme-Boxen vern&#252;nftig verstauen zu k&#246;nnen und drittens ist es eine doofe Idee, Kuchen mit Streuseln zu stapeln, um so viel wie m&#246;glich mitnehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Merke: F&#252;r Parties, die eine gewisse Wegstrecke zur Anfahrt haben, sind Muffins deutlich besser geeignet. Wer doch K&#228;sekuchen mitbringen m&#246;chte, sollte entweder nur die H&#228;lfte der Zutaten nehmen, sie in einer Springform backen und die Form samt Kuchen mitnehmen und erst vor Ort anschneiden, wer hat, kann auch einfach den Kuchen in zwei Springformen backen und mitnehmen, das geht ja auch&#8230;</p>
<p>Ach so, ich habe den Kuchen absichtlich flach gehalten, wer gerne etwas mehr Kuchen pro St&#252;ck m&#246;chte, backt einfach 2/3 der Gesamtzutaten in einer 26cm-Springform.</p>
<div id="attachment_993" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-993 " title="Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF69071.jpg" alt="Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln" width="512" height="395" /><p class="wp-caption-text">Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 1 Blech oder 2 runde Formen á 26 cm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews, gemahlen (alternativ gehen auch nur Mandeln)</strong></li>
<li><strong>60 g Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker oder 1/2 Tl gemahlene Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>175 g Alsan, weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>800 g Sojajoghurt, natur oder Vanille</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker (aus Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>150 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>Saft einer Zitrone</strong></li>
<li><strong>400 g Heidelbeeren/Blaubeeren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen N&#252;sse mit Mehl, Rohrohrzucker, Haferflocken, Backpulver, Salz und Vanillezucker gut mischen. Die Alsan in kleinen St&#252;ckchen dazu geben und alles mit den H&#228;nden oder den Knethaken des Handmixers zu einer weichen, kr&#252;meligen Masse verkneten (dauert ´ne Weile&#8230;). Den Streuselteig f&#252;r ca. eine halbe Stunde in den K&#252;hlschrank stellen, dann l&#228;sst er sich besser in die Form dr&#252;cken (es geht auch ohne Zwischenk&#252;hlung, dann ist der Teig halt nu etwas klebriger&#8230;).</p>
<p>Ein Backblech oder zwei Springformen mit Backpapier auslegen und/oder einfetten (nur einfetten, wo kein Backpapier ist, beides w&#228;re zu viel des Guten) und 2/3 des Teiges gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. mit feuchten H&#228;nden oder dem angefeuchteten R&#252;cken eines L&#246;ffels oder einem kleinen bemehlten Nudelholz so gut und gleichm&#228;&#223;ig wie m&#246;glich andr&#252;cken/ausrollen, so dass ein Boden entsteht.</p>
<p>F&#252;r die &#8220;K&#228;se&#8221;-Masse die Alsan zusammen mit dem Zucker kr&#228;ftig schaumig schlagen. Tapiokast&#228;rke, Vanillepuddingpulver und das Mark der Vanilleschote zuf&#252;gen und verr&#252;hren. Nach und nach die Sojamilch und den Zitronensaft zugeben und kr&#228;ftig schlagen. Ganz zum Schluss den Sojajoghurt zu der Masse geben und alles nochmals gut verquirlen, so dass eine m&#246;glichst homogene Masse entsteht (kleine Margarine-Kl&#252;mpchen lassen sich nicht immer vermeiden, sind aber nicht schlimm, die verschwinden beim Backen).</p>
<p>Die F&#252;llung auf den Boden geben und glatt streichen, darauf die gewaschenen Blaubeeren gleichm&#228;&#223;ig verteilen. Aus dem restlichen Teig Streusel &#252;ber dem gesamten Kuchen verteilen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r ca. 45-55 Minuten backen, je nachdem wie gro&#223; das Blech ist. Einfach kontrollieren, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert ein paar Stunden&#8230;), dann anschneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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