<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Snack</title>
	<atom:link href="http://vegan-und-lecker.de/tag/snack/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://vegan-und-lecker.de</link>
	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 13:28:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/05/17/fruchtige-apfel-walnuss-mandel-schnecken/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2012/05/17/fruchtige-apfel-walnuss-mandel-schnecken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1356</guid>
		<description><![CDATA[Immer, wenn ich irgendwohin eingeladen bin, &#8220;muss&#8221; ich was zum Essen mitbringen, egal, ob es eine richtige Party oder nur ein Tee-und-Quatschen-Abend ist. Irgendwie mag ich nirgendwo mit leeren H&#228;nden auftauchen&#8230;au&#223;erdem backe ich einfach viel zu gerne, um mir solche Gelegenheiten entgehen lassen zu wollen &#8211; denn wir zwei k&#246;nnen gar nicht so viel essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, wenn ich irgendwohin eingeladen bin, &#8220;muss&#8221; ich was zum Essen mitbringen, egal, ob es eine richtige Party oder nur ein Tee-und-Quatschen-Abend ist. Irgendwie mag ich nirgendwo mit leeren H&#228;nden auftauchen&#8230;au&#223;erdem backe ich einfach viel zu gerne, um mir solche Gelegenheiten entgehen lassen zu wollen &#8211; denn wir zwei k&#246;nnen gar nicht so viel essen wie ich backen m&#246;chte!</p>
<p>So war ich letztens mal wieder mit einer lieben Freundin zum DVD-Schauen verabredet und wollte dazu eine Kleinigkeit mitbringen &#8211; was Selbstgebackenes eben. Da ich aber nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag nix Aufwendiges machen wollte und es zudem etwas sein sollte, was einfach jeder mag, fiel meine Wahl auf diese sensationellen Apfel-Nuss-Schnecken!</p>
<p>Auf den ersten Blick muten sie vielleicht etwas langweilig und uninspiriert an, aber erstens schmeckt ein frischer lockerer selbstgemachter Hefeteig grunds&#228;tzlich schon famos und zweitens ist der Clou der Schnecken die herrlich fruchtige Apfelf&#252;llung, die (je nach S&#252;&#223;e der Apfelsorte) zudem durch den Zitronensaft wunderbar frisch ist. Perfekt abgerundet wird die F&#252;llung durch gemahlene Mandeln und gehackte Waln&#252;sse.</p>
<p>Ich nehme immer eher s&#228;uerliche Bio-&#196;pfel meiner Lieblingssorte (Elise) und raspel sie samt Schale. Die Schnecken sind sehr fruchtig und nur leicht s&#252;&#223;. Vervollkommnet werden die Schnecken durch eine leichte Glasur aus Aprikosenmarmelade, bestreut mit Mandebl&#228;ttchen. Hach, watt herrlich&#8230;</p>
<p>Sie sind sch&#246;n leicht und sommerlich im Geschmack, daher kann man einige davon wegm&#252;pfeln und die, die &#252;brig bleiben, lassen sich prima einfrieren und bei Bedarf auftauen &#8211; kurz im Backofen aufgebacken schmecken sie dann fast wie frisch aus dem Ofen. Die Freundin fand sie ganz vorz&#252;glich.</p>
<div id="attachment_1357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1357 " title="Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/05/Apfel-Nuss-Schnecken.jpg" alt="Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken" width="448" height="246" /><p class="wp-caption-text">Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15-18 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>200 ml Hafermilch, Zimmertemperatur (oder andere Pflanzenmilch, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e &#196;pfel (s&#252;&#223;-s&#228;uerlich)</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>2-3 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>100 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen (optional)</strong></li>
<li><strong>1-2 El selbstgemachter Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>3-4 El Aprikosenmarmelade</strong></li>
<li><strong>evtl. 1 El Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Mandelbl&#228;ttchen zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Hafermilch mit einem Teel&#246;ffel Rohrohrzucker verr&#252;hren und die Hefe darin aufl&#246;sen. Alles ca. 15 Minuten stehen lassen bis sich Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem restlichen Rohrohrzucker, Salz und Vanille mischen, die weiche Alsan in Fl&#246;ckchen zugeben. Dann die Hafermilch-Hefe-Mischung dazu gie&#223;en und alles mit Hilfe der K&#252;chenmaschine o.&#228;. zu einem weichen geschmeidigen Hefeteig verkneten (geht zur Not nat&#252;rlich auch per Hand). Einige Minuten kneten bis er sch&#246;n elastisch ist.</p>
<p>Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten: Hierf&#252;r die &#196;pfel am Besten mit Schale (aber ohne Kerngeh&#228;use&#8230;)  grob raspeln und in eine Sch&#252;ssel geben. Die Waln&#252;sse grob hacken und zusammen mit den gemahlenen Mandeln, Zimt, Vanillezucker und Zitronensaft zu den Apfelraspeln geben. Mit einem L&#246;ffel gut vermengen und etwas ziehen lassen.</p>
<p>Den gegangenen Hefeteig mit den H&#228;nden gut durchkneten, dann auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu einem Rechteck ausrollen (ca. 5mm dick). Die Apfel-Nuss-F&#252;llung d&#252;nn und gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen, hierbei ringsum einen kleinen Rand lassen (sonst quillt die F&#252;llung beim Rollen raus).</p>
<p>Von einer der langen Seiten her aufrollen und in ca. 2 cm dicken St&#252;cke schneiden. Die St&#252;cke mit reichlich Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Die Aprikosenmarmelade in einem keinen Topf vorsichtig erhitzen bis sie fl&#252;ssig wird, falls sie auch warm noch zu fest ist, etwas Wasser zuf&#252;gen (h&#246;chstens 1 El). Die Schnecken mit der fl&#252;ssigen Marmelade bestreichen (mit einem Pinsel geht´s am Besten), dann die gehobelten Mandeln dar&#252;ber verteilen und leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Die Schnecken ca. 20 Minuten gehen lassen, dann im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel bei ca. 200 °C etwa 15-20 Minuten backen lassen (ich mag meine sehr weich, daher nehme ich nur 15 Minuten!) bis die Schnecken goldbraun sind.</p>
<p>Herausnehmen, etwas abk&#252;hlen lassen und lauwarm oder kalt genie&#223;en. Wer mag, gibt noch etwas Puderzucker oben drauf.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2012/05/17/fruchtige-apfel-walnuss-mandel-schnecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mangold-Zucchini-Quiches mit Tomaten</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1324</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mir vor einiger Zeit endlich mal Mini-Quiche- bzw. Tartelette-Formen gekauft. Eigentlich hielt ich sowas bisher immer f&#252;r &#252;berfl&#252;ssigen Tinnef &#8211; schlie&#223;lich kann man auch einfach eine gro&#223;e Quiche machen und die in St&#252;cke schneiden! Schmeckt gleich, man muss nur einmal Teig ausrollen, macht weniger Arbeit usw. Tja, Pustekuchen. Mini-Quiche-Formen sind toll!!!
Erstens sind sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor einiger Zeit endlich mal Mini-Quiche- bzw. Tartelette-Formen gekauft. Eigentlich hielt ich sowas bisher immer f&#252;r &#252;berfl&#252;ssigen Tinnef &#8211; schlie&#223;lich kann man auch einfach eine gro&#223;e Quiche machen und die in St&#252;cke schneiden! Schmeckt gleich, man muss nur einmal Teig ausrollen, macht weniger Arbeit usw. Tja, Pustekuchen. Mini-Quiche-Formen sind toll!!!</p>
<p>Erstens sind sie total niedlich (ok, gut, das ist jetzt kein wirklich gutes Argument f&#252;r eine pragmatische Person wie mich, aber ab und zu kommt eben doch das M&#228;dchen-Gen zum Vorschein und will eben niedliches Zeugs, n&#252;tzt ja nix&#8230;), zweitens haben sie einen herausnehmbaren Boden, wodurch sie ganz prima aus der Form zu l&#246;sen sind, drittens mag ich es total, wenn jeder sein eigenes Porti&#246;nchen hat (bei uns hat eher jeder zwei Porti&#246;nchen, aber gut&#8230;), viertens isses gar nicht soooo viel mehr Arbeit, den Teig auszurollen und f&#252;nftens und das ist der beste Punkt: in Mini.Quiche-F&#246;rmchen herrscht ein f&#252;r mich absolut perfektes Verh&#228;ltnis von Teig/Boden zu F&#252;llung! Ich mag n&#228;mlich nur mittelgerne F&#252;llung. Aber mit Teig finde ich F&#252;llung ganz prima, nat&#252;rlich kein M&#252;rbeteig &#8211; der ist mir einfach zu m&#228;chtig und ich mag so gerne viel essen und das geht dann nicht &#8211; , sondern ein ganz fein leckerer Hefeteig.</p>
<p>Tja, daher habe ich nun Mini-Quiche-Formen und liebe sie. Zur Einweihung gab es diese gro&#223;artigen Mangold-Zucchini-Tomaten-Quiches, die wirklich oberlecker sind und richtig sch&#246;n fr&#252;hlingsm&#228;&#223;ig. Als F&#252;llung gibt es n&#228;mlich Mangold und Zucchini (wer h&#228;tte das gedacht&#8230;), eingebettet in einer feinen frischen Creme aus Sojajogurt und <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Tomaten-Pesto</a>, versch&#246;nt mit Pinienkernen und als Haube noch eine Ladung Hefeschmelz. Na, wenn das man nicht lecker ist!</p>
<p>Ich fand die Quiches so lecker, dass ich sie innerhalb von drei Tagen gleich zwei Mal gemacht habe &#8211; nat&#252;rlich immer vier Portionen, wir sind verfressen. Und ja, das alles ist ein bisschen aufwendig, ABER: man kann den Teig super vorbereiten und auch im K&#252;hlschrank gehen lassen; die F&#252;llung l&#228;sst sich auch gut vorher schnibbeln und anbrutzeln, die Creme ist eh schnell zusammenger&#252;hrt und dann halt noch der Hefeschmelz, geht also doch &#8211; eigentlich. Ach, und wenn man zB G&#228;ste zum Essen eingeladen hat und lieber mit denen rumsitzen und reden m&#246;chte, k&#246;nnte man die Quiches sicher auch schon vorbacken, nur etwa zehn Minuten k&#252;rzer und dann abends nochmal ca. 15 Minuten fertig backen, sobald alle da sind. Dazu einen schicken Salat und schon hat man sehr beeindruckt. Und man kann nat&#252;rlich auch eine gro&#223;e Quiche-Form nehmen oder so&#8230;</p>
<div id="attachment_1325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1325 " title="Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Quiche.jpg" alt="Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten" width="448" height="254" /><p class="wp-caption-text">Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten</p></div>
<p>Und f&#252;r alle Pacman-Liebhaber:</p>
<div id="attachment_1326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1326 " title="Pacman" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Pacman.jpg" alt="Pacman" width="448" height="311" /><p class="wp-caption-text">Pacman</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 prall gef&#252;llte Mini-Quiche (12 cm?!):</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550)</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>125 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>10 g Frischhefe (0der entsprechend Trockenhefe)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>250 g Mangold</strong></li>
<li><strong>2 kleine Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Pinienkerne (oder Zedern&#252;sse, sind auch sehr lecker)</strong></li>
<li><strong>1-2 El Oliven&#246;l zum Anbraten</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>evtl eine kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Majoran</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>3 Strauchtomaten</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Sojajoghurt, natur (ohne Vanille, also keinen Alpro, sondern Provamel)</strong></li>
<li><strong>3 El Hafersahne (alternativ Sojasahne)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 gute Tl <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Pesto rosso</a> (gekauftes geht nat&#252;rlich auch, dabei aber darauf achten, dass kein Parmesan enthalten ist)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 gestr. Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Dinkel- oder Weizenmehl (Typ 630 oder 550)</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan oder Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Hefeteig die Hefe zusammen mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und f&#252;r einige Minuten stehen lassen. W&#228;hrenddessen das Mehl mit Hartweizengrie&#223; und Salz mischen, dann die Hefe-Wasser-Mischung dazu geben, ebenso wie das Oliven&#246;l. In der K&#252;chenmaschine oder mit dem Handmixer oder auch den H&#228;nden einige minuten kr&#228;ftig durchkneten bis ein glatter, elastischer Teig entstanden ist (der Teig sollte nicht zu trocken sein, aber auch nicht klebrig).</p>
<p>Abgedeckt f&#252;r ca. 30 Minuten ruhen lassen, gerne mehr (wenn der Teig l&#228;nger als 2-3 Stunden gehen soll, einfach in den K&#252;hlschrank stellen).</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung vorbereiten: hierf&#252;r die Zucchini w&#252;rfeln, ebenso die Zwiebeln und den Knoblauch. Mangold gut waschen, dann die Stiele von den Bl&#228;ttern mit einem Messer abschneiden. Die Stiele w&#252;rfeln und die Bl&#228;tter in Streifen schneiden, beides aber separat, da sie zu unterschiedlichen Zeiten in die Pfanne kommen.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und als erstes die Zucchini, Zwiebeln und die Mangoldstiele darin einige Minuten unter r&#252;hren kr&#228;ftig anbraten. Nach wenigen Minuten die Pinienkerne dazu und ebenfalls mit anbraten bis sie leicht Farbe bekommen. Dann die Hitze stark reduzieren und den Knoblauch sowie die Mangoldbl&#228;tter zugeben. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren Wassre ziehen lassen, so dass das Gem&#252;se im eigenen Saft schmort. Mit den Gew&#252;rzen sehr pikant abschmecken und auf der ausgeschalteten Herdplatte einige Minuten nachziehen lassen.</p>
<p>F&#252;r die Creme den Sojajoghurt mit der Hafersahne, Pesto rosso, Zitronensaft und den Gew&#252;rzen verr&#252;hren. Ebenfalls sch&#246;n w&#252;rzig abschmecken.</p>
<p>Den fertig gegangenen Hefeteig nochmals gut durchkneten, dann in vier gleich gro&#223;e Teile teilen und jedes St&#252;ck auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che rund ausrollen mit ca. 16 cm Durchmesser. Die Quiche-Formen ganz leicht einfetten (mit einigen Tropfen &#214;l) und mit dem Teig auskleiden, hierbei mit den H&#228;nden einen Rand hochdr&#252;cken.</p>
<p>Den Teigboden mit etwas Creme bestreichen, darauf dann einige Essl&#246;ffel der Zucchini-Mangold-F&#252;llung geben und dar&#252;ber wieder etwas Creme. So den ganzen Teig, die F&#252;llung und die Creme aufbrauchen.</p>
<p>Die Strauchtomaten je nach Wunsch h&#228;uten (ich mache das immer, da ich Tomatenh&#228;utchen nicht leiden kann), den Strunk entfernen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf der Quiche-F&#252;llung verteilen.</p>
<p>F&#252;r den Hefeschmelz alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren (mit einem Schneebesen) aufkochen lassen, dann gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber die Quiches tr&#228;ufeln, so dass alles leicht bedeckt ist.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen bis die Quiches oben sch&#246;n goldbraun sind. Herausnehmen, kurz abk&#252;hlen lassen, dann aus den Formen l&#246;sen, servieren und einfach nur genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Nuss-Cookies</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/17/schoko-nuss-cookies/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/17/schoko-nuss-cookies/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1320</guid>
		<description><![CDATA[Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz wegnehmen, au&#223;erdem mussten ein paar Reste verwertet werden.</p>
<p>Also habe ich mich f&#252;r Kekse entschieden und da es sehr gro&#223;e sind und &#8220;Kekse&#8221; so schn&#246;de klingt, wurden es eben Cookies &#8211; dasselbe in gr&#252;n, aber das ist ja egal. Ich habe mich f&#252;r eher dicke Soft-Cookies entschieden, wer sie knusprig und d&#252;nner mag, kann sie einfach flacher dr&#252;cken und weniger Backpulver nehmen.</p>
<p>Die Kekse sind die idealen Resteverwerter und k&#246;nnen nach jedem Geschmack angepasst werden: ich habe Cashews und Waln&#252;sse genommen, prima sind auch Macadamian&#252;sse oder Mandeln. Als Schokolade eignet sich fast alles, was rumliegt und weg muss! Bei mir wird tats&#228;chlich die Schokolade alt (jaja, ich wei&#223;, das ist nicht normal&#8230;) und daher lagen hier noch diverse Reste vom letzten Einkauf rum, als ich diverse Tafeln im Weltladen erstanden habe mit unterschiedlichsten F&#252;llungen und Geschm&#228;ckern. Diese Tafeln habe ich einfach gehackt, das war eine Mischung aus Zartbitter und Reismilch mit Sesam-Nougat und Marc de Champagne, dazu gab es noch einen Rest wei&#223;e Schokolade. Eine tolle Kombi und in Keksen verbacken schmeckt einfach fast alles super.</p>
<p>Die Kekse sind schnell gemacht und halten sich in einer Dose eine ganze Weile. Letztendlich muss ich aber doch gestehen, dass sie zwar sehr lecker sind, ich aber einfach mehr auf Muffins und Kuchen stehe &#8211; von Keksen habe ich meist nach einem oder zweien genug f&#252;r die n&#228;chsten Wochen. Zur n&#228;chsten Party mache ich also wieder was anderes.</p>
<div id="attachment_1321" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1321 " title="Schoko-Nuss-Cookies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Cookies.jpg" alt="Schoko-Nuss-Cookies" width="448" height="357" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Nuss-Cookies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 gro&#223;e Kekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>160 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>90 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron (<strong>f&#252;r knusprigere Kekse nur eine gute Prise nehmen)</strong></strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (f&#252;r knusprigere Kekse nur 1/2 Tl nehmen)</strong></li>
<li><strong>300 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>180 g Schokolade, gemischt (Zartbitter, Reismilch, wei&#223;e Reismilch usw)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews</strong></li>
<li><strong>40 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1 El Ahornsirup oder Karamellsirup</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die weiche Alsan mit dem Rohrohrzucker und der Vanille mit dem Handmixer oder in der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig sch&#246;n schaumig aufschlagen bis die Masse leicht wei&#223;lich ist.</p>
<p>Die Maisst&#228;rke mit 2 El der Sojamilch zuf&#252;gen und kr&#228;ftig verquirlen. Weizenmehl, &#252;brige Sojamilch, Salz, Weinsteinbackpulver und Natron zugeben und alles miteinander verkneten (am Besten mit den H&#228;nden oder einer Gabel). Der Teig ist relativ weich, so zwischen R&#252;hrteig und Knetteig.</p>
<p>Die N&#252;sse ebenso wie die Schokolade grob hacken und beides zusammen mit dem Ahornsirup oder Karamellsirup unter den Teig kneten.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden etwas Teig abstechen und jede Portion zu einer Kugel formen und platt dr&#252;cken. Auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen, dabei etwas Abstand lassen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten backen, je nach gew&#252;nschtem Br&#228;unungsgrad und Knusprigkeit.</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/17/schoko-nuss-cookies/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/08/sesam-dinkel-grissini-mit-cremigem-kraeuter-dip/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/08/sesam-dinkel-grissini-mit-cremigem-kraeuter-dip/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1311</guid>
		<description><![CDATA[Schon lange hatte ich irgendwo im Hinterst&#252;bchen die Idee abgespeichert, irgendwas zum Knabbern machen zu wollen. Einfach sollte es sein, nicht zuuuu viel Arbeit und vor allem nicht so fettig und wenn´s geht, gerne auch noch ein bisschen vollkornig. Tadaaaa, es ward Grissini!
Die leckeren Knusperstangen kannte ich bisher nur gekauft und obwohl es da tats&#228;chlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange hatte ich irgendwo im Hinterst&#252;bchen die Idee abgespeichert, irgendwas zum Knabbern machen zu wollen. Einfach sollte es sein, nicht zuuuu viel Arbeit und vor allem nicht so fettig und wenn´s geht, gerne auch noch ein bisschen vollkornig. Tadaaaa, es ward Grissini!</p>
<p>Die leckeren Knusperstangen kannte ich bisher nur gekauft und obwohl es da tats&#228;chlich einige ganz gut schmeckende Varianten gibt, wollte ich schon l&#228;ngst mal die Selfmade-Variante ausprobieren. Und da ich Dinkel liebe und es gerne richtig &#246;kom&#228;&#223;ig vollkornig habe, entstand nach etwas rumprobieren diese absolut leckere Variante. Der Teig ist teils aus Dinkelvollkornmehl, teils aus mittel ausgemahlenem Dinkelmehl und f&#252;r den Biss kommt noch etwas Hartweizengrie&#223; hinein. Wer ausschlie&#223;lich Dinkel m&#246;chte (oder keinen Weizen vertr&#228;gt), kann auch Dinkelvollkorngrie&#223; nehmen.</p>
<p>Bei der Zubereitung des Teiges ist mir jetzt etwas passiert, was wirklich nur alle Jubeljahre vorkommt: ich hatte keine Hefe mehr da!!! Wo gibt´s denn sowas??? Als kluge vorsorgende und strukturierte Hausfrau (die ich gerne w&#228;re&#8230;) habe ich IMMER mindestens einige P&#228;ckchen Trockenhefe da, IMMER! Aber gut, wenn man keine nachkauft, sind die auch irgendwann mal alle &#8211; irgendwie logisch&#8230;aber ich w&#228;re ja nicht ich, wenn ich nicht zuuuuf&#228;llig einige Stunden vorher angefangen h&#228;tte Brot zu backen und nicht zuuuuf&#228;llig mich ausgerechnet f&#252;r Dinkelsauerteig (statt wie sonst eher Roggen) entschieden h&#228;tte, der passendeweise gerade fr&#246;hlich vor sich hin blubberte. Sachen gibt´s&#8230;</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: da ich keine Hefe hatte, habe ich ein paar L&#246;ffel frischen aktiven Dinkelsauerteig genommen, was dem Ganzen einen super Geschmack gegeben hat, aber da die normalen Menschen nicht verschiedene Sauerteige im K&#252;hlschrank z&#252;chten und nicht st&#228;ndig Brot backen, ist das eigentlich f&#252;r nur wenige interessant, aber erz&#228;hlen wollt ich´s trotzdem. So. Mit Hefe klappt´s genauso gut.</p>
<p>Ebenso kann man auch Weizen nehmen oder nur helles Mehl oder oder oder (evtl. dann die Wassermenge etwas anpassen). F&#252;r mich geh&#246;rt au&#223;erdem Sesam auf knusprige Grissini &#8211; ich liebe einfach den nussigen Geschmack.</p>
<p>Und da zu dem schn&#246;den Backwerk ein feiner Dip nicht fehlen darf (ohne Dip isses nur halb so lecker), habe ich einen zusammenger&#252;hrt. Es gab einen cremigen Kr&#228;uter-Dip, der sowohl Tofu als auch Sojajoghurt als Basis hat, verfeinert mit frischen (Tiefk&#252;hl-)Kr&#228;utern und Knoblauch. Je nach Geduld kann der Sojajoghurt abgetropft werden oder nicht, der Geschmack bleibt gleich, nur die Konsistenz &#228;ndert sich. Ach ja, der Dip ist auch als Brotaufstrich oder zu Pellkartoffeln ganz prima, genauso wie zu den Grissini auch die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/04/04/paprika-walnuss-paste/">Paprika-Walnuss-Paste</a> gar vorz&#252;glich passt. Die n&#228;chste Party kann kommen!!</p>
<div id="attachment_1312" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1312 " title="Sesam-Dinkel-Grissini" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Grissini.jpg" alt="Sesam-Dinkel-Grissini" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sesam-Dinkel-Grissini</p></div>
<div id="attachment_1313" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><img class="size-full wp-image-1313 " title="Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Grissini_.jpg" alt="Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip" width="387" height="512" /><p class="wp-caption-text">Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip</p></div>
<div id="attachment_1314" class="wp-caption aligncenter" style="width: 384px"><img class="size-full wp-image-1314 " title="cremiger Kr&#228;uter-Dip" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Kr&#228;uter-Dip.jpg" alt="cremiger Kr&#228;uter-Dip" width="374" height="448" /><p class="wp-caption-text">cremiger Kr&#228;uter-Dip</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Grissini</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 1050</strong></li>
<li><strong>50 g Hartwezengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 knapper Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>ENTWEDER 4 El Dinkelsauerteig (aktiv!) und ca. 100 ml Wasser ODER 1/2 Tl Trockenhefe und ca. 140 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>2-3 El Sesam (ungesch&#228;lt)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Dip</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (kein Alpro!)</strong></li>
<li><strong>200 g Naturtofu</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe (optional)</strong></li>
<li><strong>je 2 El Petersilie, Schnittlauch, Basilikum und Dill (frisch o. TK)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Falls der Sojajoghurt abgetropft werden soll, diesen in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter etwa 3-4 Stunden abtropfen lassen.</p>
<p>Die beiden Mehle mit dem Hartweizengrie&#223;, Salz und Rohrohrzucker mischen, dann Oliven&#246;l und wahlweise den Dinkelsauerteig oder die Trockenhefe samt Wasser zuf&#252;gen. Den Teig am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit den Knethaken des Handmixers ca. 10 Minuten kneten bis sich alles gut verbunden hat und das Glutenger&#252;st leicht herausgearbeitet ist (der Teig sollte weich und leicht feucht sein, aber nicht total klebrig).</p>
<p>Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa eine Stunden gehen lassen.</p>
<p>Nach der Gehzeit mit den H&#228;nden nochmals kr&#228;ftig durchkneten und in 20 Portionen teilen. Jedes Teigst&#252;ck zu einem langen d&#252;nnen Strang rollen und dabei in Sesam w&#228;lzen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Die Grissini im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze 20-25 Minuten backen bis sie sch&#246;n gebr&#228;unt sind und schon einen Tick zu dunkel aussehen &#8211; dann sind sie genau richtig und bleiben auch einige Tage knusprig.</p>
<p>F&#252;r den Dip den (abgetropften) Sojajoghurt mit dem Tofu, Oliven&#246;l, Zitronensaft, Salz, Knoblauch und den Kr&#228;utern einige Minuten richtig fein p&#252;rieren. Etwas durchziehen lassen, dann ggf. nochmals abschmecken und zu den Grissini reichen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/08/sesam-dinkel-grissini-mit-cremigem-kraeuter-dip/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Streusel-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/11/apfel-streusel-muffins/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/11/apfel-streusel-muffins/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1293</guid>
		<description><![CDATA[Mmmmh, diese Muffins sind ein Gedicht! Sie vereinen alles, was ich mag: s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel, Vanille-Muffin-Teig, Mandeln und crunchy Streusel als Topping. Lecker. Und sooooo saftig!
Sie sind schnell zusammenger&#252;hrt und eignen sich auch f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut. Die Zutaten habe ich fast immer vorr&#228;tig und das Ergebnis sind fruchtige Muffins, die an Apple-Crumble erinnern, dabei aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mmmmh, diese Muffins sind ein Gedicht! Sie vereinen alles, was ich mag: s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel, Vanille-Muffin-Teig, Mandeln und crunchy Streusel als Topping. Lecker. Und sooooo saftig!</p>
<p>Sie sind schnell zusammenger&#252;hrt und eignen sich auch f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut. Die Zutaten habe ich fast immer vorr&#228;tig und das Ergebnis sind fruchtige Muffins, die an Apple-Crumble erinnern, dabei aber einen lockeren Teig als Grundlage haben. Sie halten sich einige Tage und schmecken dann immer noch wunderbar frisch.</p>
<p>F&#252;r mich einfach Wohlf&#252;hl-Muffins, die immer gehen und immer passen und wovon ich locker 3 St&#252;ck essen kann <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . K&#246;stlich.</p>
<div id="attachment_1294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1294 " title="Apfel-Streusel-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/02/Apfel-Streusel-Muffins.jpg" alt="Apfel-Streusel-Muffins" width="448" height="294" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Streusel-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>2 kleine &#196;pfel (zB Braeburn oder Boskoop)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Streusel</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 geh. El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>4 geh. El Rohrohzucker</strong></li>
<li><strong>etwas Vanille, gemahlen und Zimt</strong></li>
<li><strong>2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 El gehackte Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 El Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>50-55 g Alsan, sehr weich</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r die Muffins die trockenen Zutaten in einer Sch&#252;ssel gut vermischen. In einem hohen Gef&#228;&#223; das &#214;l mit Zitronensaft und Hafermilch verquirlen und einen Moment stehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die &#196;pfel waschen, Kerngeh&#228;use entfernen und je nach Geschmack mit oder ohne Schale klein w&#252;rfeln.</p>
<p>Das Hafermilch-&#214;l-Zitronensaft-Gemisch zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel grob untermischen, dann die Apfelw&#252;rfel zugeben und alles kurz vermengen (nicht viel r&#252;hren!).</p>
<p>Muffinformen mit Papierf&#246;rmchen auskleiden und den Teig darauf verteilen (die F&#246;rmchen etwa zur H&#228;lfte mit Teig f&#252;llen).</p>
<p>F&#252;r die Streusel die trockenen Zutaten vermischen, dann die weiche Alsan zuf&#252;gen und mit den H&#228;nden einige Minuten gut verkneten bis sich alles zu einem Streusel-Teig verbunden hat. Die Streusel gleichm&#228;&#223;ig auf den Muffins verteilen und ganz leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen, je nach Backofen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen: wenn kein Teig mehr am Holzst&#228;bchen h&#228;ngen bleibt, sind die Muffins fertig.</p>
<p>Herausnehmen und auf einem Gitter ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/11/apfel-streusel-muffins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ratatouille-Schnecken</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/14/ratatouille-schnecken/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/14/ratatouille-schnecken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1283</guid>
		<description><![CDATA[Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was der Bauer nicht kennt und so&#8230;). Aber weil das so langweilig und spie&#223;ig ist und ich manchmal so gerne unkonventionell und total crazy w&#228;re, &#252;berkommt es mich alle paar Monate und ich teste eine neue Sorte (da guckste!). Aber nat&#252;rlich nichts abgefahrenes wie Saison-Pasteten oder irgendwas mit Senf oder K&#252;rbis oder so, ich will´s ja nicht &#252;bertreiben. Eher nehme ich dann eine Sorte, die nah an meine Standard-Wahl heran kommt.</p>
<p>So geschah es also auch vor ca. 2 Wochen. Ich war total mutig und habe eine Dose Ratatouille-Aufstrich von Alnatura aus dem dm mitgenommen. Was war ich stolz auf mich. Nun gut, es kam, wie es kommen musste und wirklich JEDES Mal kommt, wenn ich so einen verr&#252;ckten Einfall habe (und weshalb ich seit 16 Jahren dieselben Aufstriche esse&#8230;): Mag ich nicht, mimimimi, tu das weg usw. Und wenn ich was nicht gerne mag, mag ich es einfach nicht aufessen, selbst wenn es ok ist. Aber ich esse nur Sachen, die ich wirklich mag (und koche auch meist nur die) und meine Experimentier-Freude ist da schon sehr gut auf meinen Geschmack abgestimmt. Denn auch, wenn ich etwas nicht mag und daher nicht essen will, so hasse ich es auch, Sachen wegzuschmei&#223;en. Was also tun mit einer Dose Ratatouille-Aufstrich, aus dem ein Teel&#246;ffelchen fehlt?? Richtig! Ich habe mich daran erinnert, dass fast alles tausendmal besser  schmeckt, wenn man es pizza-&#228;hnlich zubereitet (ich bin so ein Fuchs!).</p>
<p>Gesagt, getan und den verschm&#228;hten Aufstrich mit Gew&#252;rzen und Gem&#252;se gepimpt, in einen sehr leckeren, da mit Pizza-Kr&#228;utern versehenen, Hefeteig eingerollt, gebacken und f&#252;r extrem lecker befunden! Geht doch. Also, f&#252;r alle, die den Aufstrich m&#246;gen und die ihn nicht m&#246;gen, gibt es hier das richtig leckere Rezept f&#252;r Schmackofatz-Pizza-Ratatouille-Schnecken. Ich mochte sie warm am Liebsten, aber auch kalt waren sie prima. Dazu schnell gemacht, perfektes Finger-Food und anstelle von dem Aufstrich kann man auch einfach einen Rest Tomaten-Gem&#252;se-Sauce nehmen.</p>
<div id="attachment_1284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1284 " title="Ratatouille-Schnecken" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Schnecken.jpg" alt="Ratatouille-Schnecken" width="448" height="317" /><p class="wp-caption-text">Ratatouille-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15 Schnecken:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmhel Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Basilikum, Thymian und Oregano (alles getrocknet)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>160 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Ratatouille-Pastete-Aufstrich-Ged&#246;ns</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tomate</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Kr&#228;utersalz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig alle Zutaten in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem Handmixer, der K&#252;chenmaschine oder den H&#228;nden mindestens 5 Minuten richtig gut durchkneten bis ein sch&#246;n elastischer weicher Teig entstanden ist. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort f&#252;r ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Tomate h&#228;uten und fein w&#252;rfeln (das Fruchtfleisch wird mit verwendet), die Zucchini auch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Beides mit dem Aufstrich, der Sojasahne, Oliven&#246;l, Hefeflocken und evtl. noch etwas Kr&#228;utersalz in eine Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel glatt verr&#252;hren (glatt mit Gem&#252;sew&#252;rfeln&#8230;).</p>
<p>Den Teig nach dem Gehen aus der Sch&#252;ssel nehmen, nochmals kr&#228;ftig durchkneten und dann zu einem gro&#223;en Rechteck ausrollen (ca. 1/2 cm dick). Die F&#252;llung gleichm&#228;&#223;ig darauf verstreichen und den Teig locker zu einer Rolle aufrollen.</p>
<p>Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden und flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (eher zwei Bleche, denn die Schnecken sollten etwas Abstand haben, da sie noch aufgehen). F&#252;llung die bei dem Prozedere rausgeschmoddert ist, einfach mit einem Messer oben drauf streichen.</p>
<p>Die Schnecken nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten backen lassen (je nachdem wie dunkel und knusprig man den Teig mag).</p>
<p>Entweder warm gleich essen als Mittag- oder Abendessen mit etwas Salat (oder auch nicht&#8230;) oder abk&#252;hlen lassen und mitnehmen f&#252;r unterwegs oder als Snack bei Parties oder waswei&#223;ich.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/14/ratatouille-schnecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/21/milchreis-mit-roter-beeren-gruetze/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/21/milchreis-mit-roter-beeren-gruetze/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1273</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere Pflanzenmilch-Sorten w&#252;rde ich niemals pur trinken (ich habe mal probiert und fand sie &#228;hnlich eklig wie pure Kuhmilch). Seit wenigen Jahren trinke ich aber ab und zu einen Soja-Macchiato und gaaaanz selten mal eine hei&#223;e Schokolade mit Hafermilch und so Trink-Schokolade-Bollen, also echte Schokolade, keinen Kakao. Kochen tu ich gelegentlich schon mit Pflanzenmilch und Backen ja sowieso, aber trinken?? Neee.</p>
<p>Warum ich das erz&#228;hle? Erstmal, weil ich das sehr lustig finde, weil mein Mann zB total gerne Hafermilch o.&#228;. trinkt und einen Liter pro Tag schaffen w&#252;rde, wenn wir nicht alles in den f&#252;nften Stock schleppen m&#252;ssten und auch sonst alle Leute, die ich kenne, Kuhmilch oder Pflanzenmilch gelegentlich pur trinken oder im M&#252;sli essen und das ganz &#8220;normal&#8221; zu sein scheint. Ich hingegen fand und finde es schon immer ganz widerlich, was andere wiederum sehr seltsam finden. Als Veganerin keine Kuhmilch zu trinken, ist f&#252;r mich also eine gro&#223;e Erleichterung <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Ach so, das habe ich an sich erz&#228;hlt, um darauf zu kommen, dass ich also auch keine Milchspeisen mag, aber dennoch letztens diesen leckeren Nachtisch gemacht habe. Schuld ist der Liebste. In der Stadt gibt es einen Laden, in dem es veganen Milchreis mit roter Gr&#252;tze als Take-away gibt und immer, wenn wir in der N&#228;he sind, m&#252;ssen wir dahin, um das zu kaufen. Da habe ich &#252;berhaupt zum ersten Mal einen L&#246;ffel Milchreis gegessen und es wird zwar ganz sicher nicht mein Lieblingsessen, aber es war ok. Vor allem in Verbindung mit der roten Gr&#252;tze. Die liebe ich im &#220;brigen abg&#246;ttisch! Als Nordlicht bin ich mit roter Gr&#252;tze aufgewachsen und das war eines der ersten Dinge, die ich schon mit sechs oder sieben kochen konnte. Sooooo lecker! Damit schmeckt sogar der komische Milchreis.</p>
<p>Hier nun mein Rezept f&#252;r einen gelungenen Nachtisch, der warm oder kalt schmeckt und eine tolle Kombination ist. Dazu ist es einfach und schnell gemacht und man kann alles auf Vorrat zu hause haben. Ich pers&#246;nlich mag aber lieber meine rote Gr&#252;tze mit einem L&#246;ffel Milchreis statt anders herum, aber das ist ja jedem selbst &#252;berlassen. Dem Liebsten hat es &#252;brigens hervorragend geschmeckt.</p>
<div id="attachment_1274" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1274  " title="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Milchreis.jpg" alt="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" width="461" height="353" /><p class="wp-caption-text">Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen als Nachtisch:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (wer´s gerne s&#252;&#223; mag, sollte mehr nehmen)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl abgeriebene Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>125 g Milchreis (oder Risottoreis)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g gemischte Beeren, frisch oder tiefgek&#252;hlt (ich nehme meist TK)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (auch hier: S&#252;&#223;schn&#228;bel nehmen mehr Zucker, einfach probieren)</strong></li>
<li><strong>1 Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke + 2 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Sojamilch in einem kleinen Topf mit Rohrohrzucker, Vanille, Zitronenschale und Salz verr&#252;hren und aufkochen lassen. Den Milchreis einstreuen und die Hitze auf schwach reduzieren. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren ohne Decke knapp 20 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Den Deckel auf den Topf setzen, Herdplatte ausschalten und den Milchreis auf der Platte 10 Minuten ausquellen lassen (hierbei muss nicht mehr ger&#252;hrt werden.</p>
<p>Den Milchreis in Sch&#228;lchen oder Gl&#228;ser f&#252;llen (nicht im Topf abk&#252;hlen lassen, sonst hat man einen Milchreis-Klumpen&#8230;).</p>
<p>F&#252;r die rote Beeren-Gr&#252;tze die Beeren in einen kleinen Topf geben, Wasser, Rohrohrzucker und Vanille dazu und alles aufkochen lassen. Bei schwacher Hitze 3 Minuten kochen lassen. Die Speisest&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und unter R&#252;hren zu den kochenden Beeren geben. Aufkochen und dann die rote Gr&#252;tze &#252;ber den Milchreis geben. Abk&#252;hlen lassen und zimmerwarm genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/21/milchreis-mit-roter-beeren-gruetze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feine &#8220;Joghurt&#8221;-Dinkel-Br&#246;tchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/14/feine-joghurt-dinkel-broetchen/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/14/feine-joghurt-dinkel-broetchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1254</guid>
		<description><![CDATA[Bei uns gibt es mittlerweile nur noch selbstgebackenes Brot &#8211; meist ein Mischbrot aus Roggen und Weizen/Dinkel mit Roggensauerteig und K&#246;rnern. Manchmal gibt es dann zur Abwechslung Dinkelbrot mit Dinkelsauerteig. Ich liebe diese Brote, da wir eine tolle und leistungsstarke M&#252;hle haben, so dass ich ausschlie&#223;lich frisch gemahlenes Vollkornmehl verwende, au&#223;erdem habe ich jeweils ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns gibt es mittlerweile nur noch selbstgebackenes Brot &#8211; meist ein Mischbrot aus Roggen und Weizen/Dinkel mit Roggensauerteig und K&#246;rnern. Manchmal gibt es dann zur Abwechslung Dinkelbrot mit Dinkelsauerteig. Ich liebe diese Brote, da wir eine tolle und leistungsstarke M&#252;hle haben, so dass ich ausschlie&#223;lich frisch gemahlenes Vollkornmehl verwende, au&#223;erdem habe ich jeweils ganz wunderbar backstarken Roggen- und Dinkelsauerteig im K&#252;hlschrank. Dagegen k&#246;nnen alle B&#228;ckerbrote einpacken <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Aber manchmal &#252;berf&#228;llt auch mich die Lust auf schn&#246;des Wei&#223;brot oder Br&#246;tchen und da ich auch hier ungern die B&#228;ckervariante nehme (einerseits habe ich keine Lust auf Emulgatoren und Zusatzsstoffe, vor allem aber schmecken die mir einfach nicht), backe ich auch sowas selber. Man kann ganz einfach recht leckere Br&#246;tchen aus Mehl, Hefe, Salz und Wasser machen &#8211; ohne ewig lange Gehzeiten oder sonstigen Schnickschnack. Das mache ich, wenn´s schnell gehen soll.</p>
<p>Wenn ich mehr Zeit und Mu&#223;e habe, w&#228;hle ich lieber die Variante, dass ich die Hefe reduziere und daf&#252;r die Gehzeit deutlich verl&#228;ngere und au&#223;erdem am Anfang viel und sp&#228;ter dann gar nicht mehr knete. Hierdurch werden die Br&#246;tchen ganz wunderbar kleinporig und fluffig und bekommen dazu eine knusprige Kruste und schmecken einfach nur richtig aromatisch lecker nach frischen Br&#246;tchen.</p>
<p>Dieses Mal habe ich einen Teil des Wassers durch Natur-Sojajoghurt ausgetauscht, dem Teig etwas Oliven&#246;l zugef&#252;gt und die Teiglinge in Hartweizengrie&#223; gew&#228;lzt. Die Br&#246;tchen sind fantastisch geworden. Und obwohl es Wei&#223;mehl ist, sind sie unglaublich s&#228;ttigend (was fast ein bisschen schade ist, da sie so lecker sind). Da ich es noch vorr&#228;tig hatte, habe ich Dinkelmehl genommen, Weizenmehl geht aber auch. Auch habe ich den Teig &#252;ber Nacht gehen lassen (k&#252;hl), so dass ich morgens in kurzer Zeit ofenfrische Br&#246;tchen hatte, wer weniger Zeit (und Lust) hat, kann die Gehzeit auch auf 2-3 Stunden reduzieren, die Br&#246;tchen werden dann nur etwas grobporiger.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1270" title="Feine &quot;Joghurt&quot;-Dinkel-Br&#246;tchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Dinkel-Joghurt-Br&#246;tchen.jpg" alt="Feine &quot;Joghurt&quot;-Dinkel-Br&#246;tchen" width="461" height="308" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 8 s&#228;ttigende Br&#246;tchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550 oder 1050)</strong></li>
<li><strong>2 knappe Tl Salz</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>150 ml warmes Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Trockenhefe (ohne Emulgator)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Weizen- oder Dinkelgrie&#223; zum W&#228;lzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Sojajoghurt mit dem warmen Wasser verr&#252;hren und die Trockenhefe darin aufl&#246;sen. F&#252;r ca. 10 Minuten stehen lassen.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Salz mischen, Oliven&#246;l zuf&#252;gen, ebenso wie die Sojajoghurt-Wasser-Hefe-Mischung. Am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder den Knethaken des Handmixers 5-10 Minuten kr&#228;ftig kneten bis ein glatter homogener Teig entstanden ist. Der Teig ist recht weich, sollte sich aber vom Sch&#252;sselrand leicht l&#246;sen beim Kneten. Je l&#228;nger man den Teig zu Anfang knetet, desto besser werden die Br&#246;tchen.</p>
<p>Die Sch&#252;ssel abdecken (mit einem Deckel oder Folie, nicht mit einem Handtuch, da er sonst austrocknet) und k&#252;hl (nicht K&#252;hlschrank, sondern k&#252;hle Zimmertemperatur) &#252;ber Nacht, aber mindestens 2-3 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Die Arbeitsfl&#228;che mit Weizen- oder Dinkelgrie&#223; bestreuen und den Teig mit Hilfe einer Teigkarte aus der Sch&#252;ssel darauf geben. Von dem Teig die gew&#252;nschte Menge Teig abstechen und nach Belieben formen (ich forme immer einen Teil zu Kugeln oder Baguette-Br&#246;tchen und einen Teil steche ich einfach als Rechteck oder Dreieck ab und forme es gar nicht), dabei m&#246;glichst wenig kneten. Die Teiglinge rundum in Weizen- oder Dinkelgrie&#223; w&#228;lzen und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Jetzt erst den Backofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze (in der Zeit d&#252;rfen sich die Teiglinge auf dem Blech etwas entspannen), dann die Br&#246;tchen auf mittlerer Schiene ca. 20-25 Minuten goldbraun backen. Die Hitze nach zehn Minuten auf 190 °C reduzieren. Mit Wasserdampf werden die Br&#246;tchen noch besser, also m&#246;glichst eine mit Wasser gef&#252;llte ofenfeste Schale direkt auf den Boden des Backofens stellen oder darauf ausgie&#223;en, so dass es sch&#246;n schwadet (Vorsicht vor dem hei&#223;en Wasserdampf!).</p>
<p>Herausnehmen und genie&#223;en, egal ob lauwarm oder ausgek&#252;hlt.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/14/feine-joghurt-dinkel-broetchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/01/wuerzige-austernpilze-mit-petersilien-pesto/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/01/wuerzige-austernpilze-mit-petersilien-pesto/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 13:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1215</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel ich die klein geschnitten mit anderen Pilzen oder Gem&#252;se zu einer Nudelsauce &#8211; hierbei geht aber der unglaublich feine und zarte Geschmack der Austernpilze etwas verloren. Daher habe ich dieses Mal eine andere Zubereitungsart versucht und bin ganz begeistert!</p>
<p>Die Pilze werden in einer w&#252;rzigen Sauce mariniert und dann entweder im Backofen gegrillt (lohnt sich nur, wenn man den Ofen eh schon an hat, finde ich) oder in einer Pfanne scharf angebraten. Ich denke, sie eignen sich auch ganz hervorragend zum Grillen auf dem Holzkohle- oder Elektrogrill. Die Konsistenz ist sehr fein, aber trotzdem fest und sie schmecken leicht nach der Marinade und dem beigef&#252;gten Sesam. Wir hatten die Pilze als Vorspeise &#8211; perfekt hierzu w&#228;re frisches Brot &#8211; , aber auch als Salat-Topping oder Gem&#252;se-Beilagen schmecken sie top. Ach ja, die Marinade schmeckt sicher auch mit anderen Pilze toll!</p>
<p>Da die Pilze alleine zwar sehr lecker, aber doch etwas eint&#246;nig sind und ich schon l&#228;ngst mal wieder ein neues Pesto machen wollte (ich habe n&#228;mlich einen neuen Mixer, juchuh!), gab´s dazu ein Petersilien-Pesto. Der Hammer! Nur wenige Zutaten und doch soooo geschmackvoll. Vordergr&#252;ndig dominiert der Petersilien-Geschmack (den ich sehr mag) und im &#8220;Abgang&#8221; kommt dann leicht Knoblauch und Zitrone, yummy. Petersilie enth&#228;lt relativ viel Eisen, daher sollte unbedingt Zitronensaft in das Pesto, denn Vitamin C beg&#252;nstigt die Eisenaufnahme im K&#246;rper (also daher auch ein Glas Orangensaft zum Brokkoli oder Zitrone zur Hirse&#8230;). Die N&#252;sse im Pesto habe ich dieses Mal nicht anger&#246;stet, da ich sie nicht dominant wollte. Wir hatten das Pesto also zu den Pilzen und sp&#228;ter dann auch noch zu den Kartoffeln, ich denke aber, dass es auch sehr lecker zu Nudeln ist und einfach eine tolle und richtig schnelle Alternative zu dem &#252;blichen Basilikum-Pesto (was mir oft zu s&#252;&#223;lich ist&#8230;). Unbedingt probieren!</p>
<div id="attachment_1216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1216 " title="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7093.jpg" alt="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" width="448" height="343" /><p class="wp-caption-text">W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen (als Vorspeise oder Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Austernpilze, m&#246;glichst gro&#223; und flach</strong></li>
<li><strong>4 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Sesam</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Thymian, getrocknet, und Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Bund Petersilie, ca. 75 g (ich hatte krause Petersilie, man kann aber auch glatte nehmen)</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Austernpilze putzen und teilen, falls die Stiele mehrerer Pilze zusammengewachsen sind. F&#252;r die Marinade Sojasauce, Oliven&#246;l, Zitronensaft, Thymian und Paprikapulver kr&#228;ftig mixen (ich habe einfach den P&#252;rierstab reingehalten, aber ein Schneebesen tut´s auch), dann den Sesam zuf&#252;gen. Die Pilze in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben, die Marinade dar&#252;ber verteilen, dann den Deckel auf die Sch&#252;ssel setzen und die Sch&#252;ssel hin und her drehen, so dass sich Austernpilze und Marinade gut vermengen bzw. die Pilze &#252;berall mit Marinade bedeckt sind. F&#252;r etwa 1/2 Stunden stehen und marinieren lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Petersilie waschen und verlesen, die dicken St&#228;ngel entfernen und dann alles mit den N&#252;ssen, dem Knoblauch, der Zitronen, Salz, Hefeflocken und &#214;l in den Mixer geben und einige Sekunden kr&#228;ftig durchmixen bzw. alles mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren bis eine sch&#246;n homogene Creme entstanden ist.</p>
<p>Die Austernpilze entweder auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und ca. 40 Minuten im Ofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze grillen/backen (hierbei zwischendurch wenden) oder in einer beschichteten Pfanne ohne weiteres &#214;l von beiden Seiten ein paar Minuten scharf anbraten.</p>
<p>Mit dem Petersilien-Pesto servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/01/wuerzige-austernpilze-mit-petersilien-pesto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blaubeerpfannkuchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/14/blaubeerpfannkuchen/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/14/blaubeerpfannkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1198</guid>
		<description><![CDATA[Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er die Beeren nicht gegessen (ok, gut, ich hatte auch noch Kuchen gebacken und vegane Haselnuss-Schnitten gemacht&#8230;) und so sind sie im K&#252;hlschrank gelandet. Bis heute! Da die Beeren n&#228;mlich langsam matschig wurden, blieb mir armem Tropf nichts andere &#252;brig, als Blaubeerpfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck (oder besser Mittagessen) zu essen. Ich Arme! Aber ich habe mich tapfer geopfert, jaja, so bin ich&#8230;</p>
<p>Falls es noch Menschen da drau&#223;en gibt, die denken, man br&#228;uchte Eier und Milch f&#252;r Pfannkuchen: dem ist mitnichten so! Dieses Rezept ist bombensicher und dazu noch sehr fein, da ich erstens dem Teig immer gemahlene Cashews beimische (dadurch, dass ich sie unger&#246;stet und ungesalzen mahle, haben sie wenig Eigengeschmack, geben aber dem Teig einer feine und lecker Note, sehr empfehlenswert!) und zweitens am Liebsten Hafermilch zum Anr&#252;hren nehme. Hafermilch eignet sich hervorragend f&#252;r s&#252;&#223;e Pfannkuchen, da sie leicht s&#252;&#223;lich und vanillig schmeckt und keinen bohnigen Eigengeschmack hat wie zB Sojamilch.</p>
<p>Zu den Pfannkuchen gab es lecker Zimt-Zucker und noch ein paar frische Blaubeeren. Ein super Fr&#252;hst&#252;ck, wenn man etwas braucht, was sehr s&#228;ttigt und lange vorh&#228;lt, aber auch perfekt beim Brunchen, als Mittag- oder Abendessen (auch eine hervorragende Grundlage, wenn die nacht mal etwas l&#228;nger wird&#8230;) oder&#8230;yummy.</p>
<div id="attachment_1200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1200 " title="Blaubeerpfannkuchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7039.jpg" alt="Blaubeerpfannkuchen" width="512" height="315" /><p class="wp-caption-text">Blaubeerpfannkuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 normalgro&#223;e Pfannkuchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>25 gemahlene Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (alternativ: gemahlene Mandeln oder Mandelmus oder Cashewmus)</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Prise Vanille, gemahlen und Salz</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>200 ml Hafermilch</strong></li>
<li><strong>125 g Blaubeeren</strong></li>
<li><strong>Margarine oder Sonnenblumen&#246;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen Cashews mit dem Dinkelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanille und Salz in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Die Hafermilch dazu gie&#223;en und alles mit einem Schneebesen zu einem dickfl&#252;ssigen Teig ohne Kl&#252;mpchen verr&#252;hren. Den Teig f&#252;r ein paar Minuten stehen und quellen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Blaubeeren waschen und verlesen, dann mit einem L&#246;ffel unter den Teig heben.</p>
<p>In einer beschichteten Pfanne die Margarine (hier nehme ich keine Alsan, da sie sich nicht gut zum Braten eignet, sondern zB Sojola) oder das &#214;l erhitzen, eine gro&#223;e Sch&#246;pfkelle Teig dazu geben und die Pfanne schwenken, so dass der Teig sich gleichm&#228;&#223;ig verteilt. Wenden, sobald die Unterseite goldbraun ist, dann von der anderen Seite backen/braten. Dabei die Hitze nicht zu hoch stellen, da der Blaubeersaft nach dem Wenden austritt und leicht verbrennt. Ich habe nach dem Wenden nochmals etwas Margarine dazu gegeben, damit nichts anbackt, au&#223;erdem habe ich die Pfanne nach jedem Pfannkuchen mit einem K&#252;chenkrepp ausgewischt, da so viel Saft rausgelaufen ist.</p>
<p>So den restlichen Teig zu Pfannkuchen backen und entweder sofort frisch essen oder (so habe ich´s gemacht) den Backofen auf 100 °C heizen, Pfannkuchen aus der Pfanne auf einen Teller. Teller in den Backofen zum Warmhalten, zweiten Pfannkuchen oben drauf usw. So hatte ich kein Stress und konnte in Ruhe alle Pfannkuchen hei&#223; aufessen. Perfekt.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/14/blaubeerpfannkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

