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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Snack</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Ratatouille-Schnecken</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was der Bauer nicht kennt und so&#8230;). Aber weil das so langweilig und spie&#223;ig ist und ich manchmal so gerne unkonventionell und total crazy w&#228;re, &#252;berkommt es mich alle paar Monate und ich teste eine neue Sorte (da guckste!). Aber nat&#252;rlich nichts abgefahrenes wie Saison-Pasteten oder irgendwas mit Senf oder K&#252;rbis oder so, ich will´s ja nicht &#252;bertreiben. Eher nehme ich dann eine Sorte, die nah an meine Standard-Wahl heran kommt.</p>
<p>So geschah es also auch vor ca. 2 Wochen. Ich war total mutig und habe eine Dose Ratatouille-Aufstrich von Alnatura aus dem dm mitgenommen. Was war ich stolz auf mich. Nun gut, es kam, wie es kommen musste und wirklich JEDES Mal kommt, wenn ich so einen verr&#252;ckten Einfall habe (und weshalb ich seit 16 Jahren dieselben Aufstriche esse&#8230;): Mag ich nicht, mimimimi, tu das weg usw. Und wenn ich was nicht gerne mag, mag ich es einfach nicht aufessen, selbst wenn es ok ist. Aber ich esse nur Sachen, die ich wirklich mag (und koche auch meist nur die) und meine Experimentier-Freude ist da schon sehr gut auf meinen Geschmack abgestimmt. Denn auch, wenn ich etwas nicht mag und daher nicht essen will, so hasse ich es auch, Sachen wegzuschmei&#223;en. Was also tun mit einer Dose Ratatouille-Aufstrich, aus dem ein Teel&#246;ffelchen fehlt?? Richtig! Ich habe mich daran erinnert, dass fast alles tausendmal besser  schmeckt, wenn man es pizza-&#228;hnlich zubereitet (ich bin so ein Fuchs!).</p>
<p>Gesagt, getan und den verschm&#228;hten Aufstrich mit Gew&#252;rzen und Gem&#252;se gepimpt, in einen sehr leckeren, da mit Pizza-Kr&#228;utern versehenen, Hefeteig eingerollt, gebacken und f&#252;r extrem lecker befunden! Geht doch. Also, f&#252;r alle, die den Aufstrich m&#246;gen und die ihn nicht m&#246;gen, gibt es hier das richtig leckere Rezept f&#252;r Schmackofatz-Pizza-Ratatouille-Schnecken. Ich mochte sie warm am Liebsten, aber auch kalt waren sie prima. Dazu schnell gemacht, perfektes Finger-Food und anstelle von dem Aufstrich kann man auch einfach einen Rest Tomaten-Gem&#252;se-Sauce nehmen.</p>
<div id="attachment_1284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1284 " title="Ratatouille-Schnecken" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Schnecken.jpg" alt="Ratatouille-Schnecken" width="448" height="317" /><p class="wp-caption-text">Ratatouille-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15 Schnecken:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmhel Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Basilikum, Thymian und Oregano (alles getrocknet)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>160 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Ratatouille-Pastete-Aufstrich-Ged&#246;ns</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tomate</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Kr&#228;utersalz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig alle Zutaten in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem Handmixer, der K&#252;chenmaschine oder den H&#228;nden mindestens 5 Minuten richtig gut durchkneten bis ein sch&#246;n elastischer weicher Teig entstanden ist. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort f&#252;r ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Tomate h&#228;uten und fein w&#252;rfeln (das Fruchtfleisch wird mit verwendet), die Zucchini auch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Beides mit dem Aufstrich, der Sojasahne, Oliven&#246;l, Hefeflocken und evtl. noch etwas Kr&#228;utersalz in eine Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel glatt verr&#252;hren (glatt mit Gem&#252;sew&#252;rfeln&#8230;).</p>
<p>Den Teig nach dem Gehen aus der Sch&#252;ssel nehmen, nochmals kr&#228;ftig durchkneten und dann zu einem gro&#223;en Rechteck ausrollen (ca. 1/2 cm dick). Die F&#252;llung gleichm&#228;&#223;ig darauf verstreichen und den Teig locker zu einer Rolle aufrollen.</p>
<p>Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden und flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (eher zwei Bleche, denn die Schnecken sollten etwas Abstand haben, da sie noch aufgehen). F&#252;llung die bei dem Prozedere rausgeschmoddert ist, einfach mit einem Messer oben drauf streichen.</p>
<p>Die Schnecken nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten backen lassen (je nachdem wie dunkel und knusprig man den Teig mag).</p>
<p>Entweder warm gleich essen als Mittag- oder Abendessen mit etwas Salat (oder auch nicht&#8230;) oder abk&#252;hlen lassen und mitnehmen f&#252;r unterwegs oder als Snack bei Parties oder waswei&#223;ich.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/21/milchreis-mit-roter-beeren-gruetze/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere Pflanzenmilch-Sorten w&#252;rde ich niemals pur trinken (ich habe mal probiert und fand sie &#228;hnlich eklig wie pure Kuhmilch). Seit wenigen Jahren trinke ich aber ab und zu einen Soja-Macchiato und gaaaanz selten mal eine hei&#223;e Schokolade mit Hafermilch und so Trink-Schokolade-Bollen, also echte Schokolade, keinen Kakao. Kochen tu ich gelegentlich schon mit Pflanzenmilch und Backen ja sowieso, aber trinken?? Neee.</p>
<p>Warum ich das erz&#228;hle? Erstmal, weil ich das sehr lustig finde, weil mein Mann zB total gerne Hafermilch o.&#228;. trinkt und einen Liter pro Tag schaffen w&#252;rde, wenn wir nicht alles in den f&#252;nften Stock schleppen m&#252;ssten und auch sonst alle Leute, die ich kenne, Kuhmilch oder Pflanzenmilch gelegentlich pur trinken oder im M&#252;sli essen und das ganz &#8220;normal&#8221; zu sein scheint. Ich hingegen fand und finde es schon immer ganz widerlich, was andere wiederum sehr seltsam finden. Als Veganerin keine Kuhmilch zu trinken, ist f&#252;r mich also eine gro&#223;e Erleichterung <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Ach so, das habe ich an sich erz&#228;hlt, um darauf zu kommen, dass ich also auch keine Milchspeisen mag, aber dennoch letztens diesen leckeren Nachtisch gemacht habe. Schuld ist der Liebste. In der Stadt gibt es einen Laden, in dem es veganen Milchreis mit roter Gr&#252;tze als Take-away gibt und immer, wenn wir in der N&#228;he sind, m&#252;ssen wir dahin, um das zu kaufen. Da habe ich &#252;berhaupt zum ersten Mal einen L&#246;ffel Milchreis gegessen und es wird zwar ganz sicher nicht mein Lieblingsessen, aber es war ok. Vor allem in Verbindung mit der roten Gr&#252;tze. Die liebe ich im &#220;brigen abg&#246;ttisch! Als Nordlicht bin ich mit roter Gr&#252;tze aufgewachsen und das war eines der ersten Dinge, die ich schon mit sechs oder sieben kochen konnte. Sooooo lecker! Damit schmeckt sogar der komische Milchreis.</p>
<p>Hier nun mein Rezept f&#252;r einen gelungenen Nachtisch, der warm oder kalt schmeckt und eine tolle Kombination ist. Dazu ist es einfach und schnell gemacht und man kann alles auf Vorrat zu hause haben. Ich pers&#246;nlich mag aber lieber meine rote Gr&#252;tze mit einem L&#246;ffel Milchreis statt anders herum, aber das ist ja jedem selbst &#252;berlassen. Dem Liebsten hat es &#252;brigens hervorragend geschmeckt.</p>
<div id="attachment_1274" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1274  " title="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Milchreis.jpg" alt="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" width="461" height="353" /><p class="wp-caption-text">Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen als Nachtisch:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (wer´s gerne s&#252;&#223; mag, sollte mehr nehmen)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl abgeriebene Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>125 g Milchreis (oder Risottoreis)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g gemischte Beeren, frisch oder tiefgek&#252;hlt (ich nehme meist TK)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (auch hier: S&#252;&#223;schn&#228;bel nehmen mehr Zucker, einfach probieren)</strong></li>
<li><strong>1 Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke + 2 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Sojamilch in einem kleinen Topf mit Rohrohrzucker, Vanille, Zitronenschale und Salz verr&#252;hren und aufkochen lassen. Den Milchreis einstreuen und die Hitze auf schwach reduzieren. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren ohne Decke knapp 20 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Den Deckel auf den Topf setzen, Herdplatte ausschalten und den Milchreis auf der Platte 10 Minuten ausquellen lassen (hierbei muss nicht mehr ger&#252;hrt werden.</p>
<p>Den Milchreis in Sch&#228;lchen oder Gl&#228;ser f&#252;llen (nicht im Topf abk&#252;hlen lassen, sonst hat man einen Milchreis-Klumpen&#8230;).</p>
<p>F&#252;r die rote Beeren-Gr&#252;tze die Beeren in einen kleinen Topf geben, Wasser, Rohrohrzucker und Vanille dazu und alles aufkochen lassen. Bei schwacher Hitze 3 Minuten kochen lassen. Die Speisest&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und unter R&#252;hren zu den kochenden Beeren geben. Aufkochen und dann die rote Gr&#252;tze &#252;ber den Milchreis geben. Abk&#252;hlen lassen und zimmerwarm genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Feine &#8220;Joghurt&#8221;-Dinkel-Br&#246;tchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/14/feine-joghurt-dinkel-broetchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei uns gibt es mittlerweile nur noch selbstgebackenes Brot &#8211; meist ein Mischbrot aus Roggen und Weizen/Dinkel mit Roggensauerteig und K&#246;rnern. Manchmal gibt es dann zur Abwechslung Dinkelbrot mit Dinkelsauerteig. Ich liebe diese Brote, da wir eine tolle und leistungsstarke M&#252;hle haben, so dass ich ausschlie&#223;lich frisch gemahlenes Vollkornmehl verwende, au&#223;erdem habe ich jeweils ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns gibt es mittlerweile nur noch selbstgebackenes Brot &#8211; meist ein Mischbrot aus Roggen und Weizen/Dinkel mit Roggensauerteig und K&#246;rnern. Manchmal gibt es dann zur Abwechslung Dinkelbrot mit Dinkelsauerteig. Ich liebe diese Brote, da wir eine tolle und leistungsstarke M&#252;hle haben, so dass ich ausschlie&#223;lich frisch gemahlenes Vollkornmehl verwende, au&#223;erdem habe ich jeweils ganz wunderbar backstarken Roggen- und Dinkelsauerteig im K&#252;hlschrank. Dagegen k&#246;nnen alle B&#228;ckerbrote einpacken <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Aber manchmal &#252;berf&#228;llt auch mich die Lust auf schn&#246;des Wei&#223;brot oder Br&#246;tchen und da ich auch hier ungern die B&#228;ckervariante nehme (einerseits habe ich keine Lust auf Emulgatoren und Zusatzsstoffe, vor allem aber schmecken die mir einfach nicht), backe ich auch sowas selber. Man kann ganz einfach recht leckere Br&#246;tchen aus Mehl, Hefe, Salz und Wasser machen &#8211; ohne ewig lange Gehzeiten oder sonstigen Schnickschnack. Das mache ich, wenn´s schnell gehen soll.</p>
<p>Wenn ich mehr Zeit und Mu&#223;e habe, w&#228;hle ich lieber die Variante, dass ich die Hefe reduziere und daf&#252;r die Gehzeit deutlich verl&#228;ngere und au&#223;erdem am Anfang viel und sp&#228;ter dann gar nicht mehr knete. Hierdurch werden die Br&#246;tchen ganz wunderbar kleinporig und fluffig und bekommen dazu eine knusprige Kruste und schmecken einfach nur richtig aromatisch lecker nach frischen Br&#246;tchen.</p>
<p>Dieses Mal habe ich einen Teil des Wassers durch Natur-Sojajoghurt ausgetauscht, dem Teig etwas Oliven&#246;l zugef&#252;gt und die Teiglinge in Hartweizengrie&#223; gew&#228;lzt. Die Br&#246;tchen sind fantastisch geworden. Und obwohl es Wei&#223;mehl ist, sind sie unglaublich s&#228;ttigend (was fast ein bisschen schade ist, da sie so lecker sind). Da ich es noch vorr&#228;tig hatte, habe ich Dinkelmehl genommen, Weizenmehl geht aber auch. Auch habe ich den Teig &#252;ber Nacht gehen lassen (k&#252;hl), so dass ich morgens in kurzer Zeit ofenfrische Br&#246;tchen hatte, wer weniger Zeit (und Lust) hat, kann die Gehzeit auch auf 2-3 Stunden reduzieren, die Br&#246;tchen werden dann nur etwas grobporiger.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1270" title="Feine &quot;Joghurt&quot;-Dinkel-Br&#246;tchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Dinkel-Joghurt-Br&#246;tchen.jpg" alt="Feine &quot;Joghurt&quot;-Dinkel-Br&#246;tchen" width="461" height="308" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 8 s&#228;ttigende Br&#246;tchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550 oder 1050)</strong></li>
<li><strong>2 knappe Tl Salz</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>150 ml warmes Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Trockenhefe (ohne Emulgator)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Weizen- oder Dinkelgrie&#223; zum W&#228;lzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Sojajoghurt mit dem warmen Wasser verr&#252;hren und die Trockenhefe darin aufl&#246;sen. F&#252;r ca. 10 Minuten stehen lassen.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Salz mischen, Oliven&#246;l zuf&#252;gen, ebenso wie die Sojajoghurt-Wasser-Hefe-Mischung. Am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder den Knethaken des Handmixers 5-10 Minuten kr&#228;ftig kneten bis ein glatter homogener Teig entstanden ist. Der Teig ist recht weich, sollte sich aber vom Sch&#252;sselrand leicht l&#246;sen beim Kneten. Je l&#228;nger man den Teig zu Anfang knetet, desto besser werden die Br&#246;tchen.</p>
<p>Die Sch&#252;ssel abdecken (mit einem Deckel oder Folie, nicht mit einem Handtuch, da er sonst austrocknet) und k&#252;hl (nicht K&#252;hlschrank, sondern k&#252;hle Zimmertemperatur) &#252;ber Nacht, aber mindestens 2-3 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Die Arbeitsfl&#228;che mit Weizen- oder Dinkelgrie&#223; bestreuen und den Teig mit Hilfe einer Teigkarte aus der Sch&#252;ssel darauf geben. Von dem Teig die gew&#252;nschte Menge Teig abstechen und nach Belieben formen (ich forme immer einen Teil zu Kugeln oder Baguette-Br&#246;tchen und einen Teil steche ich einfach als Rechteck oder Dreieck ab und forme es gar nicht), dabei m&#246;glichst wenig kneten. Die Teiglinge rundum in Weizen- oder Dinkelgrie&#223; w&#228;lzen und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Jetzt erst den Backofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze (in der Zeit d&#252;rfen sich die Teiglinge auf dem Blech etwas entspannen), dann die Br&#246;tchen auf mittlerer Schiene ca. 20-25 Minuten goldbraun backen. Die Hitze nach zehn Minuten auf 190 °C reduzieren. Mit Wasserdampf werden die Br&#246;tchen noch besser, also m&#246;glichst eine mit Wasser gef&#252;llte ofenfeste Schale direkt auf den Boden des Backofens stellen oder darauf ausgie&#223;en, so dass es sch&#246;n schwadet (Vorsicht vor dem hei&#223;en Wasserdampf!).</p>
<p>Herausnehmen und genie&#223;en, egal ob lauwarm oder ausgek&#252;hlt.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 13:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel ich die klein geschnitten mit anderen Pilzen oder Gem&#252;se zu einer Nudelsauce &#8211; hierbei geht aber der unglaublich feine und zarte Geschmack der Austernpilze etwas verloren. Daher habe ich dieses Mal eine andere Zubereitungsart versucht und bin ganz begeistert!</p>
<p>Die Pilze werden in einer w&#252;rzigen Sauce mariniert und dann entweder im Backofen gegrillt (lohnt sich nur, wenn man den Ofen eh schon an hat, finde ich) oder in einer Pfanne scharf angebraten. Ich denke, sie eignen sich auch ganz hervorragend zum Grillen auf dem Holzkohle- oder Elektrogrill. Die Konsistenz ist sehr fein, aber trotzdem fest und sie schmecken leicht nach der Marinade und dem beigef&#252;gten Sesam. Wir hatten die Pilze als Vorspeise &#8211; perfekt hierzu w&#228;re frisches Brot &#8211; , aber auch als Salat-Topping oder Gem&#252;se-Beilagen schmecken sie top. Ach ja, die Marinade schmeckt sicher auch mit anderen Pilze toll!</p>
<p>Da die Pilze alleine zwar sehr lecker, aber doch etwas eint&#246;nig sind und ich schon l&#228;ngst mal wieder ein neues Pesto machen wollte (ich habe n&#228;mlich einen neuen Mixer, juchuh!), gab´s dazu ein Petersilien-Pesto. Der Hammer! Nur wenige Zutaten und doch soooo geschmackvoll. Vordergr&#252;ndig dominiert der Petersilien-Geschmack (den ich sehr mag) und im &#8220;Abgang&#8221; kommt dann leicht Knoblauch und Zitrone, yummy. Petersilie enth&#228;lt relativ viel Eisen, daher sollte unbedingt Zitronensaft in das Pesto, denn Vitamin C beg&#252;nstigt die Eisenaufnahme im K&#246;rper (also daher auch ein Glas Orangensaft zum Brokkoli oder Zitrone zur Hirse&#8230;). Die N&#252;sse im Pesto habe ich dieses Mal nicht anger&#246;stet, da ich sie nicht dominant wollte. Wir hatten das Pesto also zu den Pilzen und sp&#228;ter dann auch noch zu den Kartoffeln, ich denke aber, dass es auch sehr lecker zu Nudeln ist und einfach eine tolle und richtig schnelle Alternative zu dem &#252;blichen Basilikum-Pesto (was mir oft zu s&#252;&#223;lich ist&#8230;). Unbedingt probieren!</p>
<div id="attachment_1216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1216 " title="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7093.jpg" alt="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" width="448" height="343" /><p class="wp-caption-text">W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen (als Vorspeise oder Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Austernpilze, m&#246;glichst gro&#223; und flach</strong></li>
<li><strong>4 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Sesam</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Thymian, getrocknet, und Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Bund Petersilie, ca. 75 g (ich hatte krause Petersilie, man kann aber auch glatte nehmen)</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Austernpilze putzen und teilen, falls die Stiele mehrerer Pilze zusammengewachsen sind. F&#252;r die Marinade Sojasauce, Oliven&#246;l, Zitronensaft, Thymian und Paprikapulver kr&#228;ftig mixen (ich habe einfach den P&#252;rierstab reingehalten, aber ein Schneebesen tut´s auch), dann den Sesam zuf&#252;gen. Die Pilze in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben, die Marinade dar&#252;ber verteilen, dann den Deckel auf die Sch&#252;ssel setzen und die Sch&#252;ssel hin und her drehen, so dass sich Austernpilze und Marinade gut vermengen bzw. die Pilze &#252;berall mit Marinade bedeckt sind. F&#252;r etwa 1/2 Stunden stehen und marinieren lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Petersilie waschen und verlesen, die dicken St&#228;ngel entfernen und dann alles mit den N&#252;ssen, dem Knoblauch, der Zitronen, Salz, Hefeflocken und &#214;l in den Mixer geben und einige Sekunden kr&#228;ftig durchmixen bzw. alles mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren bis eine sch&#246;n homogene Creme entstanden ist.</p>
<p>Die Austernpilze entweder auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und ca. 40 Minuten im Ofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze grillen/backen (hierbei zwischendurch wenden) oder in einer beschichteten Pfanne ohne weiteres &#214;l von beiden Seiten ein paar Minuten scharf anbraten.</p>
<p>Mit dem Petersilien-Pesto servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blaubeerpfannkuchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/14/blaubeerpfannkuchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er die Beeren nicht gegessen (ok, gut, ich hatte auch noch Kuchen gebacken und vegane Haselnuss-Schnitten gemacht&#8230;) und so sind sie im K&#252;hlschrank gelandet. Bis heute! Da die Beeren n&#228;mlich langsam matschig wurden, blieb mir armem Tropf nichts andere &#252;brig, als Blaubeerpfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck (oder besser Mittagessen) zu essen. Ich Arme! Aber ich habe mich tapfer geopfert, jaja, so bin ich&#8230;</p>
<p>Falls es noch Menschen da drau&#223;en gibt, die denken, man br&#228;uchte Eier und Milch f&#252;r Pfannkuchen: dem ist mitnichten so! Dieses Rezept ist bombensicher und dazu noch sehr fein, da ich erstens dem Teig immer gemahlene Cashews beimische (dadurch, dass ich sie unger&#246;stet und ungesalzen mahle, haben sie wenig Eigengeschmack, geben aber dem Teig einer feine und lecker Note, sehr empfehlenswert!) und zweitens am Liebsten Hafermilch zum Anr&#252;hren nehme. Hafermilch eignet sich hervorragend f&#252;r s&#252;&#223;e Pfannkuchen, da sie leicht s&#252;&#223;lich und vanillig schmeckt und keinen bohnigen Eigengeschmack hat wie zB Sojamilch.</p>
<p>Zu den Pfannkuchen gab es lecker Zimt-Zucker und noch ein paar frische Blaubeeren. Ein super Fr&#252;hst&#252;ck, wenn man etwas braucht, was sehr s&#228;ttigt und lange vorh&#228;lt, aber auch perfekt beim Brunchen, als Mittag- oder Abendessen (auch eine hervorragende Grundlage, wenn die nacht mal etwas l&#228;nger wird&#8230;) oder&#8230;yummy.</p>
<div id="attachment_1200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1200 " title="Blaubeerpfannkuchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7039.jpg" alt="Blaubeerpfannkuchen" width="512" height="315" /><p class="wp-caption-text">Blaubeerpfannkuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 normalgro&#223;e Pfannkuchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>25 gemahlene Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (alternativ: gemahlene Mandeln oder Mandelmus oder Cashewmus)</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Prise Vanille, gemahlen und Salz</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>200 ml Hafermilch</strong></li>
<li><strong>125 g Blaubeeren</strong></li>
<li><strong>Margarine oder Sonnenblumen&#246;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen Cashews mit dem Dinkelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanille und Salz in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Die Hafermilch dazu gie&#223;en und alles mit einem Schneebesen zu einem dickfl&#252;ssigen Teig ohne Kl&#252;mpchen verr&#252;hren. Den Teig f&#252;r ein paar Minuten stehen und quellen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Blaubeeren waschen und verlesen, dann mit einem L&#246;ffel unter den Teig heben.</p>
<p>In einer beschichteten Pfanne die Margarine (hier nehme ich keine Alsan, da sie sich nicht gut zum Braten eignet, sondern zB Sojola) oder das &#214;l erhitzen, eine gro&#223;e Sch&#246;pfkelle Teig dazu geben und die Pfanne schwenken, so dass der Teig sich gleichm&#228;&#223;ig verteilt. Wenden, sobald die Unterseite goldbraun ist, dann von der anderen Seite backen/braten. Dabei die Hitze nicht zu hoch stellen, da der Blaubeersaft nach dem Wenden austritt und leicht verbrennt. Ich habe nach dem Wenden nochmals etwas Margarine dazu gegeben, damit nichts anbackt, au&#223;erdem habe ich die Pfanne nach jedem Pfannkuchen mit einem K&#252;chenkrepp ausgewischt, da so viel Saft rausgelaufen ist.</p>
<p>So den restlichen Teig zu Pfannkuchen backen und entweder sofort frisch essen oder (so habe ich´s gemacht) den Backofen auf 100 °C heizen, Pfannkuchen aus der Pfanne auf einen Teller. Teller in den Backofen zum Warmhalten, zweiten Pfannkuchen oben drauf usw. So hatte ich kein Stress und konnte in Ruhe alle Pfannkuchen hei&#223; aufessen. Perfekt.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/18/vollkorn-koerner-mix-bagels/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Bagels sind f&#252;r mich der Inbegriff von einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck. Ich wei&#223; nicht, warum, aber ich finde Bagels um L&#228;ngen besser als Br&#246;tchen, die es tats&#228;chlich nur alle paar Monate gibt. Ansonsten backe ich ja meist selbst so richtig sch&#246;n vollkorniges Sauerteigbrot. Aber so ab und zu gibt´s eben auch Bagels, die ich aber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bagels sind f&#252;r mich der Inbegriff von einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck. Ich wei&#223; nicht, warum, aber ich finde Bagels um L&#228;ngen besser als Br&#246;tchen, die es tats&#228;chlich nur alle paar Monate gibt. Ansonsten backe ich ja meist selbst so richtig sch&#246;n vollkorniges Sauerteigbrot. Aber so ab und zu gibt´s eben auch Bagels, die ich aber immer nur bei einem ganz bestimmten &#8220;B&#228;cker&#8221; (es ist kein B&#228;cker, sondern so eine B&#228;cker-SB-Kette &#8211; Asche auf mein Haupt&#8230;) hole, da ich da wei&#223;, dass sie vegan sind. Oft enthalten sie sonst n&#228;mlich irgendeine Form von Milch und/oder Ei.</p>
<p>Ebendiese B&#228;cker-Ketten-Bagels will ich aber so gar nicht unterst&#252;tzen, zumal sie mit Wei&#223;mehl gebacken sind, was ich gelegentlich sehr gerne esse, vor allem in Kuchen, aber eben in Brot meide. Daher habe ich wieder angefangen, gelegentlich Br&#246;tchen statt Brot zu backen, aber das ist eben nicht dasselbe wie Bagels! Bagels sind sehr gehaltvoll, man hat mehr zu kauen als beim Br&#246;tchen und mich halten sie auch l&#228;nger satt (selbst die Wei&#223;mehl-Variante&#8230;).</p>
<p>Das Besondere an den Dingern ist, dass sie nach dem Formen und Gehen f&#252;r 1-2 Minuten in Salzwasser gekocht (ja, gekocht!) und erst dann gebacken werden. Hierdurch werden sie so, hm, &#8220;chewy&#8221; vielleicht?! Jedenfalls bekommen sie eine etwas &#8220;z&#228;he&#8221; Kruste (sie werden nicht knusprig und sollen das auch nicht&#8230;) und sind innen aber sch&#246;n weich. Ich finde diese Kombination perfekt! Durch das Kochen werden irgendwie die &#228;u&#223;eren Poren verschlossen, so dass die Bagels innen nicht trocken werden und meiner Erfahrung nach halten sie sich tagelang, ohne alt zu schmecken. Hierdurch werden sie f&#252;r mich auch perfekt zum Mitnehmen, denn selbst nach einem Tag im Rucksack schmecken sie immer noch saftig.</p>
<p>Ich habe eine Teil-Vollkorn-Variante gemacht, das Verh&#228;ltnis von Vollkorn- zu Wei&#223;mehl war f&#252;r meinen Geschmack perfekt, und vor allem sch&#246;n viele Kerne und K&#246;rner in den Teig und oben drauf. Oberlecker!! Und zwei von den Dingern halten mich dann echt gut bis nachmittags satt.</p>
<p>Bagels machen schon recht viel Arbeit, der Teig muss gut geknetet werden und lange gehen, da er recht schwer ist (und ich ungern so viel Hefe nehme&#8230;), vor allem aber das Formen ist nervig (der Teig rei&#223;t leicht) und das Kochen dauert auch seine Zeit, da bei mir nur 2 St&#252;ck in den Topf passten, da sie ja w&#228;hrend des Kochens gut aufgehen. Und man muss die ganze Zeit daneben stehen&#8230;Aber es lohnt sich wirklich! Vor allem kann man sie sehr gut einfrieren und dann st&#252;ckweise auftauen, von daher w&#252;rde ich auf jeden Fall raten, die ganz oder sogar die doppelte Menge zu machen&#8230;</p>
<p>Wem das Formen zu nervig ist und wer keinen gro&#223;en Wert auf das Loch in der Mitte legt, kann die Bagels auch einfach als Br&#246;tchen machen, also B&#228;llchen aus dem Teig formen, gehen lassen, etwas platt dr&#252;cken und dann kochen. Optisch weniger sch&#246;n, geschmacklich aber identisch.</p>
<p>Ach so, am perfektesten finde ich die leckeren Dinger mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/12/20/kraeuter-quark-dip/">diesem veganen Frischk&#228;se</a>&#8230;.mmmmhhhh&#8230;.</p>
<div id="attachment_1000" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1000 " title="Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF68631.jpg" alt="Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels" width="512" height="325" /><p class="wp-caption-text">Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 Bagels á 10 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 Dinkel (wer keine M&#252;hle zum frisch Mahlen hat, nimmt fertiges Dinkelvollkornmehl)</strong></li>
<li><strong>200 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>270 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>60 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>3 El Sonnenblumenkerne</strong></li>
<li><strong>3 El Sesam, ungesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>3 El K&#252;rbiskerne</strong></li>
<li><strong>3 El Leinsamen</strong></li>
<li><strong>3 l Wasser + 1 1/2 Tl Salz (zum Kochen)</strong></li>
<li><strong>2 El Sojasahne + 2 El Wasser (zum Bestreichen)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Trockenhefe zusammen mit 1 Tl Rohrohrzucker in dem warmen Wasser aufl&#246;sen und 10 Minuten stehen lassen bis sich viele feine Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>Den Dinkel fein mahlen und mit dem hellen Mehl sowie restlichem Rohrohrzucker und Salz gut mischen. Das Hefewasser sowie das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit den Knethaken des Handmixers ca. 10 Minuten kr&#228;ftig durchkneten. Der Teig darf ruhig ein bisschen klebrig sein, aber nicht viel.</p>
<p>Die Kerne und K&#246;rner mischen und 2/3 davon unter den Teig kneten, das restliche Drittel in einen tiefen Teller geben.</p>
<p>Den Teig an einem warmen Ort abgedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen. Danach aus der Sch&#252;ssel nehmen, von Hand nochmals kr&#228;ftig durchkneten und in 12 gleichgro&#223;e St&#252;cke teilen. Die St&#252;cke jeweils zu B&#228;llchen formen, in die Mitte mit einem Holzl&#246;ffelstiel oder den Fingern ein Loch machen und dann das Lochen nach und nach (langsam&#8230;) vergr&#246;&#223;ern (Vorsicht, der Teig rei&#223;t leicht &#8211; falls das passiert, einfach wieder etwas zusammendr&#252;cken) bis es etwa 4 cm gro&#223; ist.</p>
<p>Die geformten Bagels auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit das Wasser mit dem Salz zum Kochen bringen und dann (je nach Topfgr&#246;&#223;e) jeweils zwei Bagels hineingeben und von jeder Seite etwa eine Minute kochen lassen, hierbei gehen sie stark auf.</p>
<p>Die Bagels mittels einer Schaumkelle o.&#228;. rausnehmen und wieder auf das Backblech legen, die n&#228;chsten in den Topf usw.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Wasser mischen, die Bagels damit einpinseln und mit der Oberseite in die &#252;brigen K&#246;rner dr&#252;cken.</p>
<p>Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20-25 Minuten backen. Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beeren-Joghurt-Eis</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/19/beeren-joghurt-eis/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, dieses Rezept ist eigentlich viel zu banal, um &#252;berhaupt &#8220;Rezept&#8221; genannt werden zu d&#252;rfen. Es ist eigentlich auch viel zu simpel, um es hier zu posten. Aber es ist einfach zu oberlecker, um es nicht zu bloggen und euch vorzuenthalten. Da ich es nicht verantworten kann, dass jemand dieses Rezept nicht kennt, gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, dieses Rezept ist eigentlich viel zu banal, um &#252;berhaupt &#8220;Rezept&#8221; genannt werden zu d&#252;rfen. Es ist eigentlich auch viel zu simpel, um es hier zu posten. Aber es ist einfach zu oberlecker, um es nicht zu bloggen und euch vorzuenthalten. Da ich es nicht verantworten kann, dass jemand dieses Rezept nicht kennt, gibt es hier also ein easy-peasy-lulli-Eis-Rezept f&#252;r super leckeres Soja-Joghurt-Beeren-Eis am Stiel. Also los, besorgt euch diese (oder andere&#8230;) Stiel-Eis-F&#246;rmchen, ein paar Beeren, etwas Joghurt und genie&#223;t dieses erfrischende geschmackvolle Eis, was im Handumdrehen zubereitet ist.</p>
<div id="attachment_1015" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1015 " title="Beeren-Joghurt-Eis" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/06/DSCF6751.jpg" alt="Beeren-Joghurt-Eis" width="512" height="325" /><p class="wp-caption-text">Beeren-Joghurt-Eis</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Stieleisf&#246;rmchen á 60 ml:</strong></p>
<ul>
<li><strong>180 g Sojajoghurt, natur (Vanille ist aber sicher auch lecker&#8230;)</strong></li>
<li><strong>180 g gemischte Beeren, frisch oder tiefgek&#252;hlt (zB Erdbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren etc.)</strong></li>
<li><strong>1 Spritzer Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 Tl Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Tiefgek&#252;hlte Beeren mit dem Vanillezucker und Rohrohrzucker mischen und etwas antauen lassen, frische Beeren waschen, putzen und mit den beiden Zuckerarten vermischen.</p>
<p>Sojajoghurt und Zitronensaft zuf&#252;gen, alles mit dem P&#252;rierstab so fein wie m&#246;glich p&#252;rieren. In die gesp&#252;lten trockenen F&#246;rmchen geben, ab ins Gefrierfach und f&#252;r ca. 2 Stunden (oder l&#228;nger) gefrieren. Fertig.</p>
<p>Wer mehr Joghurtgeschmack und weniger Beerengeschmack m&#246;chte, nimmt 250 g Sojajoghurt und 110 g Beeren und wer keine St&#252;ckchen im Eis m&#246;chte (das bleibt bei Beeren einfach nie aus&#8230;), p&#252;riert die Beeren erst separat, streicht sie dann durch ein feines Sieb, so dass Kerne und H&#228;utchen darin h&#228;ngen bleiben, und vermischt das Beerenp&#252;ree mit den &#252;brigen Zutaten. M&#246;glicherweise braucht man dann ein paar mehr Beeren.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#228;rlauch-Falten-Brot</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 16:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist DAS perfekte ultimative Brot f&#252;r Parties, zum Grillen oder auch f&#252;r unterwegs zum Einfach-So-Wegm&#252;pfeln. Ich bin ganz hin und weg&#8230;.
An sich ist das Brot mal wieder aus meinen derzeit allgegenw&#228;rtigen Resteverwertungsgedanken entstanden, da noch ein angebrochenes Glas B&#228;rlauch-Pesto im K&#252;hlschrank stand, was irgendwie verarbeitet werden musste. Und da Nudeln mit Pesto mir f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist DAS perfekte ultimative Brot f&#252;r Parties, zum Grillen oder auch f&#252;r unterwegs zum Einfach-So-Wegm&#252;pfeln. Ich bin ganz hin und weg&#8230;.</p>
<p>An sich ist das Brot mal wieder aus meinen derzeit allgegenw&#228;rtigen Resteverwertungsgedanken entstanden, da noch ein angebrochenes Glas B&#228;rlauch-Pesto im K&#252;hlschrank stand, was irgendwie verarbeitet werden musste. Und da Nudeln mit Pesto mir f&#252;r heute zu schn&#246;de waren und ich zudem auch noch ein Eckchen Frischhefe da hatte, ist dieses sagenhafte Brot entstanden!</p>
<p>Es ist total weich und fluffig mit einer perfekten Struktur und seeeehr zart. Die Konsistenz erinnert eher an Hefezopf, der Geschmack hingegen an Knoblauch-Kr&#228;uterbutter. Das Ganze ist wirklich simpel: lockerer Hefeteig, Pesto mit Alsan verr&#252;hrt und lecker gew&#252;rzt, auf den ausgerollten Hefeteig streichen, dann Bl&#228;tterteig-&#228;hnlich falten und wieder ausrollen, in Streifen schneiden und diese wie eine Ziehharmonika falten, in einer Kuchenform ringf&#246;rmig anordnen, backen, fertig.</p>
<p>Es ist eine kleine Schmiererei mit dem Falten und ausrollen, zumindest wenn man so ungeduldig ist wie ich&#8230;aber erstens tut es dem Brot und vor allem dem Geschmack keinen Abbruch, wenn die Schichten ungleichm&#228;&#223;ig sind und zweitens kann man die Schmiererei umgehen, indem man den mit der Pesto-&#8221;Butter&#8221; bestrichenen und gefalteten Teig vor dem erneuten Ausrollen in den K&#252;hlschrank stellt, so dass das Fett wieder fest wird und nicht so rausschmiert.</p>
<p>Ich empfehle dringend, die doppelte Menge zu machen, ihr werdet es sonst bereuen&#8230;wir haben die hier angegebene Menge binnen k&#252;rzester Zeit mal eben so weggegessen, das Brot ist der Hammer!</p>
<p>Anstelle von B&#228;rlauch-Pesto eignet sich auch Pesto Rosso oder Basilikum-Pesto oder auch einfach ganz viele frische feingehackte Kr&#228;uter, die mit der Alsan vermengt werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesteckt und ich wette, dass alle Varianten sooooo gut schmecken&#8230;</p>
<div id="attachment_1019" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1019 " title="B&#228;rlauch-Falten-Brot" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/06/DSCF67081.jpg" alt="B&#228;rlauch-Falten-Brot" width="576" height="292" /><p class="wp-caption-text">B&#228;rlauch-Falten-Brot</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Springform einfach die Zutaten verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 Weizenmehl Typ 1050</strong></li>
<li><strong>75 g Dinkelmehl Typ 812 (die Mehlsorten sind wie immer variabel!)</strong></li>
<li><strong>2 El Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/4 W&#252;rfel Frischhefe (oder die entsprechende Menge Trockenhefe)</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>120 ml Sojamilch, zimmerwarm</strong></li>
<li><strong>Mehl zum Bestreuen der Arbeitsfl&#228;che</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, sehr weich</strong></li>
<li><strong>1 geh. El <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> (oder jedes andere Pesto wie zB Pesto Rosso, Oliven Pesto, Basilikum Pesto usw.)</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mehle mit dem Hartweizengrie&#223; und dem Meersalz sorgf&#228;ltig mischen. In die Mitte eine Mulde machen, hier rein die Hefe br&#246;ckeln, Rohrohrzucker dar&#252;ber streuen. Einige Essl&#246;ffel der Sojamilch dazu geben und zu einem kleinen Vorteig verr&#252;hren. F&#252;r zehn Minuten gehen lassen.</p>
<p>Oliven&#246;l und die restliche Sojamilch zuf&#252;gen und alles mit der K&#252;chenmaschine, dem Handmixer oder den H&#228;nden zu einem weichen homogenen Teig verkneten. Am Besten einige Minuten richtig gut durchkneten, je l&#228;nger desto besser.</p>
<p>Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort f&#252;r ca. 1/2 Stunde gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die weiche Alsan mit dem B&#228;rlauchpesto, den Hefeflocken und Salz nach Geschmack zu einer geschmeidigen Paste verr&#252;hren. In den K&#252;hlschrank stellen und wieder fest werden lassen.</p>
<p>Den Hefeteig mit den H&#228;nden nochmals kr&#228;ftig durchkneten, evtl. noch etwas Mehl zuf&#252;gen. Auf der gut bemehlten Arbeitsplatte zu einem Rechteck ausrollen, ca. 5 mm dick. Die B&#228;rlauch-Alsan-Paste mit einem L&#246;ffel gleichm&#228;&#223;ig darauf verstreichen, hierbei ringsum einen 3cm-Rand lassen.</p>
<p>Den Teig von den L&#228;ngsseiten jeweils zur Mitte hin falten, die kurzen Seiten jeweils dar&#252;ber auch zur Mitte falten, so dass ein gefaltetes &#8220;P&#228;ckchen&#8221; entsteht. Dieses P&#228;ckchen am Besten auf einem Teller f&#252;r 1/2-1 Stunde in den K&#252;hlschrank legen zum K&#252;hlen und Festwerden.</p>
<p>Den gek&#252;hlten Teig auf der bemehlten Arbeitsplatte erneut ausrollen, nicht irritieren lassen, wenn B&#228;rlauch-Paste austritt und rumschmiert, ich finde, das Brot sind so toll aus, weil es gerade alles andere als perfekt ist&#8230;Ausgetretene B&#228;rlauch-Paste einfach oben drauf schmieren und gut is´.</p>
<p>Das Rechteck in ca. 4cm breite Streifen schneiden. Eine Springform mit Backpapier auslegen oder gut einfetten.</p>
<p>Jeden Streifen einfach wie eine Ziehharmonika ein paar Mal falten und ringf&#246;rmig aneinander in die Springform legen. Auch hier ist es &#252;berhaupt gar nicht wichtig, dass alles perfekt und gleichm&#228;&#223;ig ist, meine Streifen waren mal dicker und mal d&#252;nner, mal l&#228;nger und mal k&#252;rzer, mal ordentlich und auch mal unordentlich. Zum Schluss sollte die Springform einfach rundum komplett mit Ziehharmonika-Streifen ausgelegt sein.</p>
<p>Die Form mit dem Teig nochmals f&#252;r ca. 1/2 Stunde zimmerwarm gehen lassen. Dann ohne Vorheizen im Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 20-25 Minuten (ohne Vorheizen, also einfach in den kalten Ofen, Ofen an und dann 20-25 Minuten!) backen, dabei h&#228;ufig kontrollieren, damit das Brot oben nicht verbrennt. Ich habe es nach der H&#228;lfte der Backzeit auf die unterste Stufe im Backofen gestellt und oben mit Backpapier abgedeckt, so konnte es sch&#246;n durchbacken und ist nicht verbrannt.</p>
<p>Bei der doppelten Menge und einer 26er oder 28er Springform unbedingt beachten, dass die Backzeit sich um bestimmt 15 Minuten verl&#228;ngert, einfach ausprobieren&#8230;</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen, ein wenig ausk&#252;hlen lassen und am Besten ganz frisch lauwarm genie&#223;en, mit nix, einfach so pur. G&#246;ttlich!</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;K&#228;sekuchen&#8221;-Schnitten mit Johannisbeeren und Mandel-Streuseln</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 20:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange kein veganes K&#228;sekuchen-Rezept mehr gepostet   . Ok, dass ich eine Schw&#228;che f&#252;r vegane K&#228;sekuchen habe, d&#252;rfte bekannt sein (der eine oder die andere erinnert sich vielleicht an das eine oder andere Rezept in den letzten Jahren&#8230;?!). Und die Kombination aus K&#228;sekuchen und Obst ist alleine schon verdammt gut, aber in Verbindung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange kein veganes K&#228;sekuchen-Rezept mehr gepostet <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ok, dass ich eine Schw&#228;che f&#252;r vegane K&#228;sekuchen habe, d&#252;rfte bekannt sein (der eine oder die andere erinnert sich vielleicht an das eine oder andere Rezept in den letzten Jahren&#8230;?!). Und die Kombination aus K&#228;sekuchen und Obst ist alleine schon verdammt gut, aber in Verbindung mit diesen Mandel-Streuseln ist dieser Kuchen einfach ein Gedicht.</p>
<p>Ich habe vor ein paar Tagen endlich einen Laden entdeckt, indem man tiefgek&#252;hlte Johannisbeeren kaufen kann. Bisher habe so etwas vergeblich gesucht, so dass es diesen Kuchen bisher immer nur zur Johannisbeerzeit Im Sommer/Herbst gab. Aber jetzt gibt es ihn schon im Fr&#252;hling (und da sag noch mal einer, das Jahr 2011 w&#228;re nicht gut, pfff&#8230;!). Mein Wochenende ist gerettet.</p>
<p>Der Kuchen ist in seiner Gesamtheit einfach nur k&#246;stlich: Boden und Streusel sind derselbe Teig und bestehen neben gemahlenen Mandeln noch aus Haferflocken und Dinkelmehl, die F&#252;llung ist wunderbar s&#252;&#223;, vanillig, zitronig und vor allem cremig, schmeckt gar nicht puddingartig, sondern schmilzt fast im Mund. Als Kr&#246;nung dann die fein s&#228;uerlichen Johannisbeeren, die sich mit der F&#252;llung und dem Boden/den Streuseln zu einer perfekten Symbiose zusammenf&#252;gen. Soooo gut&#8230;.</p>
<p>Ich mag diesen Kuchen am Liebsten sehr flach (2-3 cm) und wie man sieht ehe als &#8220;Schnitte&#8221; und nicht als klassisches Kuchenst&#252;ck, aber das ist reine Geschmacksache. In dieser Form kann man die St&#252;cke so gut mitnehmen f&#252;r Parties, B&#252;ro, Picknick oder waswei&#223;ich. Und &#8211; was ich immer sehr toll finde, weil ich so faul bin&#8230;- man kann die St&#252;cke wunderbar aus der Hand essen und braucht weder Teller noch Gabeln. Nat&#252;rlich kann man auch einfach Kuchenst&#252;cke machen. Wer den Kuchen lieber h&#246;her mag, verdoppelt einfach alles. Am Besten backt man den Kuchen in einer viereckigen Form (20&#215;20 cm), aber es geht auch eine runde Springform (28 cm), dann hat man halt runde Ecken.</p>
<p>Ach so, bei diesem Kuchen wird ein Teil des Sojajoghurts abgetropft und dann mit nicht-abgetropften verr&#252;hrt, hierdurch wird die F&#252;llung so sch&#246;n cremig und trotzdem schnittfest und vollmundig. Wem das Abtropfen zu aufwendig ist oder zu zeitintensiv, der kann auch nur nicht-abgetropften Sojajoghurt nehmen, sollte dann aber die Sojasahne weglassen und hat die F&#252;llung dann vielleicht ein bisschen w&#228;ssriger, schmecken tut´s aber trotzdem.</p>
<div id="attachment_1029" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1029 " title="&quot;K&#228;sekuchen&quot;-Schnitten mit Johannisbeeren und Mandel-Streuseln" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/05/DSCF6634.jpg" alt="&quot;K&#228;sekuchen&quot;-Schnitten mit Johannisbeeren und Mandel-Streuseln" width="512" height="310" /><p class="wp-caption-text">&quot;K&#228;sekuchen&quot;-Schnitten mit Johannisbeeren und Mandel-Streuseln</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 16 St&#252;cke á 5&#215;5 cm (oder eine normalgro&#223;e Springform):</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Sojajoghurt + 125 Sojajoghurt</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillepuddingspulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>60 ml Sojasahne (Sojacuisine)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g geh&#228;utete gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>3 geh. El Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>125 g Dinkelmehl Typ 1050</strong></li>
<li><strong>50 Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>90 g Alsan, weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g rote Johannisbeeren, frisch oder tiefgek&#252;hlt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die 500 g Sojajoghurt f&#252;r ca. 4 Stunden abtropfen lassen (in einem Kaffeefilter, Baumwolltuch o.&#228;., ich nehme immer einen mit Filterpapier ausgelegten Kaffefilter).</p>
<p>Mandeln, Haferflocken, Vanille, Rohrohrzucker, Backpulver und Dinkelmehl f&#252;r die Streusel in einer Sch&#252;ssel mischen, weiche Alsan zuf&#252;gen und alles einige Minuten mit den H&#228;nden zu einem kr&#252;meligen, aber nicht trockenen Streuselteig verkneten.</p>
<p>Ein ausreichend gro&#223;es St&#252;ck Backpapier auf den Boden der Backform spannen (Backpapier auf den Boden der Form, dann den ring drum), 2/3 des Streuselteiges in die Backform geben und auf dem Boden (nur auf dem Boden, kein Rand!) mit den H&#228;nden andr&#252;cken (es macht nichts, wenn der Teig nicht v&#246;llig eben verteilt ist).</p>
<p>Den abgetropften Sojajoghurt mit den restlichen Zutaten f&#252;r die F&#252;llung in eine Sch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer glatten homogenen Masse verquirlen, so dass keinerlei Kl&#252;mpchen vorhanden sind.</p>
<p>Die F&#252;llung auf den Streuselteig-Boden geben und glatt streichen. Die Johannisbeeren gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. Den restlichen Streuselteig &#252;ber den Johannisbeeren streuselig verteilen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 50 Minuten backen, je nach Backofen und Form. Der Kuchen sollte goldbraun sein, auf keinen Fall zu dunkel, da sowohl die Streusel als auch die Johannisbeeren relativ schnell verbrennen, daher zwischendrin einfach kontrollieren und ggf. den Kuchen mit Backpapier abdecken oder den Kuchen fr&#252;her aus dem Ofen holen.</p>
<p>Komplett abk&#252;hlen lassen (dauert leider ein paar Stunden&#8230;) und genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Haferflocken-Kekse</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/haferflocken-kekse/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 20:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich esse wahnsinnig gern Haferflockenkekse. Keine Ahnung, warum, aber sie befriedigen bei mir s&#228;mtliche Geschmacks-Verlangen, haben ein tolles &#8220;Mundgef&#252;hl&#8221;, sind s&#252;&#223;, aber nicht so klebrig s&#252;&#223; wie andere Kekse, sondern auch ein winziges bisschen &#8220;herzhaft&#8221;, haben einen leckeren Biss, gleichzeitig mit cremig und yummy. Irgendwie kann ich heute nicht gut beschreiben&#8230;
Jedenfalls mag ich sie sehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich esse wahnsinnig gern Haferflockenkekse. Keine Ahnung, warum, aber sie befriedigen bei mir s&#228;mtliche Geschmacks-Verlangen, haben ein tolles &#8220;Mundgef&#252;hl&#8221;, sind s&#252;&#223;, aber nicht so klebrig s&#252;&#223; wie andere Kekse, sondern auch ein winziges bisschen &#8220;herzhaft&#8221;, haben einen leckeren Biss, gleichzeitig mit cremig und yummy. Irgendwie kann ich heute nicht gut beschreiben&#8230;</p>
<p>Jedenfalls mag ich sie sehr. Mittlerweile gibt es zum Gl&#252;ck einige vegane Sorten, die echt gut sind, aber in den Superm&#228;rkten, in denen ich h&#228;ufig einkaufe, gibt es sie leider eigentlich nie und da ich keine Lust habe, f&#252;r Haferflockenkekse eine Dreiviertelstunde zum gr&#246;&#223;eren Supermarkt am anderen Ende der Stadt zu fahren, mache ich sie halt selbst.</p>
<p>Das Rezept ist sehr simpel, braucht nur Zutaten, die es in jedem Supermarkt gibt und man kann eigentlich nichts falsch machen. Schnell gehen sie auch noch, so dass man nach gut einer halben Stunde (inkl. Backzeit) schon die erste Fuhre essen kann. Super.</p>
<p>Eine K&#252;chenmaschine ist daf&#252;r allerdings von gro&#223;em Vorteil, da sie die ganze Arbeit macht, w&#228;hrend man selber was anderes tun kann (K&#252;che aufr&#228;umen, lesen, surfen oder aus dem Fenster gucken). Ein Handmixer reicht auch, allerdings hat man dann selber die langweilige R&#252;hrarbeit und l&#228;nger dauert es auch, das Ergebnis ist aber genauso gut. Ganz ohne technische Hilfe geht´s bestimmt auch, dann ist halt Muskelkraft gefragt.</p>
<div id="attachment_1031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1031 " title="Haferflocken-Kekse" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/05/DSCF66251.jpg" alt="Haferflocken-Kekse" width="512" height="323" /><p class="wp-caption-text">Haferflocken-Kekse</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 eher gro&#223;e Kekse (ca. 7 cm Durchmesser):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 g weiche Margarine (Alsan oder auch andere, sie sollte auf jeden Fall Zimmertemperatur haben)</strong></li>
<li><strong>125 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Sojamehl (alternativ Kartoffelmehl)</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>60 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 1050 (alternativ Weizenmehl Typ 1050)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>225 g kernige Haferflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Sojamehl mit der Tapiokast&#228;rke mischen und mit der Hafermilch glattr&#252;hren. Diese Mischung mit der Margarine, dem Rohrohrzucker und der Vanille in die R&#252;hrsch&#252;ssel einer K&#252;chenmaschine geben und einige Minuten kr&#228;ftig schlagen (&#228;hnliches Tempo wie bei Schlagsahne) bis sich alles zu einer glatten Creme verbunden hat und fast wei&#223; geworden ist (naja, wei&#223;&#8230;halt einfach deutlich hell und dick und cremig).</p>
<p>Das Dinkelmehl zuammen mit dem Backpulver und Natron in die Zucker-Creme-Mischung geben und kurz verr&#252;hren (jetzt nicht mehr lange und auch nur leicht schlagen, sonst verliert das Backpulver seine Wirkung). Die Haferflocken mit einem L&#246;ffel per Hand zugeben und unter r&#252;hren.</p>
<p>Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. W&#228;hrenddessen mit zwei Teel&#246;ffeln kleine Teighaufen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Einigen Abstand lassen, da die Kekse etwas auseinander laufen. Die Haufen ein wenig platt dr&#252;cken (nicht viel, denn sie zerlaufen wie gesagt noch).</p>
<p>Jeweils nur ein Blech zur Zeit in den Backofen schieben und ca. 20 Minuten backen bis die Kekse leicht goldbraun sind. Auf keinen Fall zu lange, denn Haferflockenkekse schmecken schon leicht verbrannt, wenn sie normal dunkel sind, also lieber etwas zu fr&#252;h als zu sp&#228;t rausholen. Einfach zwischendrin kontrollieren (sie sollten noch etwas weich sein, werden aber sofort nach dem Rausholen fest, dann sind sie perfekt).</p>
<p>Die Kekse k&#252;hlen binnen weniger Minuten aus und halten sich in einer Keksdose einige Wochen (aber wer will das schon&#8230;)</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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