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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Schokolade</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r mich getoppt werden&#8230;). Lange, lange, lange also habe ich mich gegen den uns&#228;glich nervigen Cupcake-Trend gewehrt. Einmal probiert, f&#252;r unlecker befunden, zu viel Creme, zu s&#252;&#223;, zu&#8230;unlecker eben.</p>
<p>Bis jetzt. Denn optisch machen die kleinen T&#246;rtchen ja wirklich was her und da ich ein M&#228;dchen bin, kann ich mich der Optik nicht g&#228;nzlich verwehren *seufz*. Vor kurzem hatte ich Geburtstag und liebe Freunde zum Brunchen eingeladen. Das war genau der richtige Anlass, diese Schoko-Cupcakes zu backen (neben einem veganen K&#228;sekuchen, der &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ganz vorz&#252;glich gemundet hat). Ja, ich muss mir meine Geburtstags-Kuchen selber backen. Das ist aber reiner Selbstschutz (die Geschichte vom Tofu-Kuchen erz&#228;hle ich ein andermal). Zudem backe ich einfach viel zu gerne und alsse mir solch eine Gelegenheit doch nicht nehmen!</p>
<p>Die Schoko-Cupcakes sind wunderbar schokoladig und saftig, der Clou ist geschmolzene Schokolade und etwas Karamell-Sirup (gibt´s neben dem Zuckerr&#252;ben-Sirup im Supermarkt), yummy. Das Frosting ist sehr einfach zu machen und gelingt immer. Es wird einfach etwas Sojamilch mit wenig Mehl vermischt, erhitzt, so dass es andickt, dann wird die Masse abgek&#252;hlt mit Alsan, Puderzucker und Vanille verr&#252;hrt. Fertig und super lecker. Als Verzierung habe ich die Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan genommen, einmal waren sie toll wegen der Optik, aber auch der Geschmack und der Crunch haben perfekt mit dem Schoko-Teig und der Vanille-Creme harmoniert. Einfach perfekt! Sowohl ich als auch meine G&#228;ste waren begeistert von den T&#246;rtchen, die weder &#252;bers&#252;&#223;t noch m&#228;chtig waren.</p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1277 " title="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Cupcakes.jpg" alt="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" width="512" height="337" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 geh. El Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (eher nur 1 Tl!)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Tl Natron (eher nur 1/2 Tl!)</strong></li>
<li><strong>75 ml Sonnenblumen&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l), geschmacksneutral</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Karamell-Sirup</strong></li>
<li><strong>180 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vanille-Frosting</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>70 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schokoteig das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Kakaopulver, Weinsteinbackpulver und Natron mischen. Die Schokolade hacken und in einer kleinen Schale im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verr&#252;hren und zusammen mit dem Karamell-Sirup und der geschmolzenen Schokolade zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermischen (nur kurz r&#252;hren bis alles vermengt ist).</p>
<p>Den Teig auf 12 Muffinf&#246;rmchen verteilen (am Besten ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden), dabei die F&#246;rmchen weniger f&#252;llen als normalerweise bei Muffins, also nur etwa bis zur H&#228;lfte.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen und ggf. l&#228;nger oder k&#252;rzer backen.</p>
<p>Herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Sojamilch in einen kleinen Topf geben, das Mehl dazu sieben und mit einem Schneebesen beides gut verr&#252;hren. Den Topf auf mittlerer Hitze erhitzen, dabei r&#252;hren und warten bis die Masse deutlich andickt. Sie sollte nicht kochen (ist aber auch nicht schlimm, wenn sie´s tut, aber dann sofort vom Herd nehmen, sonst wird die Creme zu pampig). Dann vom Herd nehmen und komplett abk&#252;hlen lassen, dabei gelegentlich r&#252;hren, damit sich keine &#8220;haut&#8221; bildet.</p>
<p>Die weiche Margarine mit dem Puderzucker und der Vanille richtig sch&#246;n schaumig schlagen (am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers). Dann die Sojamilch-Mehl-Mischung zuf&#252;gen und einige Minuten kr&#228;ftig verquirlen bis sich alles zu einer wei&#223;lichen luftigen Creme verbunden hat.</p>
<p>Die Creme mit einem Messer gleichm&#228;&#223;ig auf die Schoko-Cupcakes streichen und nach Belieben verzieren. Sofort essen und einige Stunden durchziehen lassen, schmeckt beides prima.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Blondies</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/13/blondies/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<description><![CDATA[Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.
An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.</p>
<p>An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal also Blondies. Meine Rezepte sind ja so &#8220;konzipiert&#8221;, dass kein Ei-Ersatz oder &#228;hnliches gebraucht wird und mittlerweile habe ich da meine eigenen bew&#228;hrten Techniken entwickelt, nach denen ich die Rezepte aufbaue und Zutaten einsetze. Nichtsdestotrotz lese ich ja auch in vielen anderen blogs &#8211; oft amerikanischen &#8211; und da ist h&#228;ufig die Rede vom sog. &#8220;Flax-egg&#8221;, das sind einfach geschrotete Leinsamen verr&#252;hrt mit Wasser. L&#228;sst man diese Mischung einige Minuten stehen, geliert das Ganze etwas und wird schleimig. Hierdurch wird das Geb&#228;ck wohl ganz gut gebunden, das &#8220;Flax-egg&#8221; hat also &#228;hnliche Bindungseigenschaften wie Eier. Da das Ganze kein chemischer teurer Ei-Ersatz ist und ich Leinsamen eh immer da habe, habe ich dieses &#8220;Flax-egg&#8221; hier nun endlich mal getestet.</p>
<p>Meine Begeisterung h&#228;lt sich aber in Grenzen&#8230;erstmal ist es nur m&#228;&#223;ig ratsam, die Leinsamen-Mischung in einem hellen Teig zu verwenden, da man &#252;berall Leinsamen-Reste sieht (ist aber eine rein optische Sache, denn rausschmecken tut man die Leinsamen nicht!). Die Bindungswirkung war ok, aber auch nicht &#252;berragend (meine bisherige Technik gef&#228;llt mir da besser), was mich aber am meisten gest&#246;rt hat, ist, dass die Blondies irgendwie w&#228;ssrig geschmeckt haben &#8211; und da ich sonst nur Zutaten verwendet habe, die ich &#252;blicherweise auch verwende, schreibe ich das dem Flax-egg zu. Dazu kommt, dass hierdurch die Blondies auch ganz frisch bereits irgendwie &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben.</p>
<p>Also, mir pers&#246;nlich haben die Blondies schon geschmeckt, sie waren aber kein Highlight. Meine Mutter, die gerade zu Besuch war, hat auch probiert und mochte sie gar nicht und sie ist sonst immer recht begeistert von meinen Back-Experimenten&#8230;au&#223;erdem haben sie eine ziemliche &#214;ko-Optik, was mich nicht st&#246;rt, aber manche Omnis sicherlich. Ach so, obwohl die Blondies von Anfang an etwas &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben, wurde das nicht mehr, sie haben also nach drei Tagen genauso alt geschmeckt wie frisch aus dem Ofen &#8211; kurios&#8230;</p>
<p>Aber probiert es selber aus und entscheidet, ob gut oder eher nicht &#8211; ich finde, die N&#252;sse und Schokolade und auch die die Glasur rei&#223;en einiges wieder raus. Und wer das mit dem Leinsamen nicht probieren m&#246;chte, nimmt einfach 2 El Kartoffelmehl oder Speisest&#228;rke stattdessen und evtl. etwas mehr Sojamilch.</p>
<div id="attachment_1247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-1247 " title="Blondies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7181.jpg" alt="Blondies" width="384" height="268" /><p class="wp-caption-text">Blondies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 St&#252;ck à 5&#215;5 cm:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 El Leinsamen, gemahlen/geschrotet + 3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>40 g Cahews</strong></li>
<li><strong>40 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>40 g wei&#223;e Reismilchschokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schoko-Tropfen</strong></li>
<li><strong>110 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
<li><strong>110 g Rohrohrzucker (f&#252;r S&#252;&#223;schn&#228;bel 130-150 g)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Zartbitterschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen/geschroteten Leinsamen mit dem Wasser verr&#252;hren und f&#252;r 10 Minuten quellen lassen.</p>
<p>Cashews und Mandeln mit dem Messer grob hacken, ebenso die wei&#223;e Reismilch-Schokolade. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Cashews, Mandeln, wei&#223;er Schokolade und den Schoko-Tropfen mischen. Weinsteinbackpulver und Natron zuf&#252;gen.</p>
<p>In einer zweiten Sch&#252;ssel die geschmolzene Margarine mit Sojajoghurt, Sojamilch und dem Leinsamen-Mix verquirlen (einfach mit dem Schneebesen) und dann zu den trockenen Zutaten geben. Mit einem L&#246;ffel alles grob zu einem Teig vermengen, nicht zu stark r&#252;hren &#8211; kleine Kl&#252;mpchen machen nichts.</p>
<p>Eine eckige Backform (ca. 25&#215;25 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen, den Blondie-Teig darin verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen, zum Test, ob der Teig gar ist, unbedingt die St&#228;bchenprobe machen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Zartbitterschokolade in kleine St&#252;cke brechen. Sobald die Blondies fertig sind, aus dem Ofen holen und gleichm&#228;&#223;ig mit den Schokost&#252;ckchen belegen. Einige Minuten warten &#8211; durch die Hitze des warmen &#8220;Kuchens&#8221; schmelzen die Schokost&#252;ckchen und k&#246;nnen dann mit einem Backpinsel zu einem Guss verstrichen werden (ich finde diese Variante super, da man nicht separat Schokolade schmelzen muss &#8211; ich mag Sachen, die mich faul sein lassen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Die Blondies in der Form abk&#252;hlen lassen, dann heraus nehmen und in St&#252;cke schneiden. Durch den Guss schmecken sie nicht nur besser, sondern bleiben auch l&#228;nger &#8220;frisch&#8221;.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mousse au chocolat (erster Versuch&#8230;)</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei diesem Rezept habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).
Da so eine Mousse aber im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/">diesem Rezept</a> habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).</p>
<p>Da so eine Mousse aber im Original fast ausschlie&#223;lich aus Eiern, Sahne, Gelatine u.&#228;. besteht und damit g&#228;nzlich unvegan ist, musste ich Alternativen finden. Und die haben mir so gar nicht gefallen, da vegane Mousse au chocolat fast immer entweder aus Seidentofu, p&#252;riert und mit geschmolzener Schokolade vermischt besteht oder aber aus aufschlagbarer Sojasahne (die es jetzt ja nicht mehr gibt) mit geschmolzener Schokolade. Ich habe beides mehrfach ausprobiert und fand die Varianten sowohl von der Konsistenz als auch dem Geschmack her nicht &#252;berzeugend. Daher lag die Vorstellung von veganer Schoko-Mousse lange auf Eis.</p>
<p>Bis jetzt. Denn obwohl ich mit der Konsistenz immer noch nicht zufrieden bin, so ist sie schon um L&#228;ngen besser als alles, was ich bisher gegessen habe in dieser Richtung. Au&#223;erdem war ich am Wochenende in Berlin im &#8220;Kopps&#8221; und dort wurde mir von der Karte eine flaumige (oder war´s fluffige??) Mousse au chocolat versprochen, die ich nat&#252;rlich bestellt habe. Serviert wurde mir dann ein recht kompaktes und leider gar nicht flaumiges Mousse, was geschmacklich ok und von der Konsistenz her auch halbwegs vertretbar war, aber eben rein gar nichts besonderes oder &#252;berzeugendes. Jedenfalls wei&#223; ich seitdem, dass ich mich mit meinem Versuch rein gar nicht verstecken muss &#8211; ganz im Gegenteil! Denn wenn ein Restaurant so einen kleinen Ballen Schoko-Mousse, den ich als &#8220;ok&#8221; (also Schulnote &#8220;3&#8243;) beurteilen w&#252;rde und daf&#252;r noch knapp f&#252;nf Euro nimmt, kann ich meine Creme mit Fug und Recht ebenso Mousse au chocolat nennen. Zumal ich mit Hochdruck (bzw. wie es unsere M&#228;gen hergeben&#8230;) an mehr Fluffigkeit arbeite und schon Ideen habe, was ich anders machen kann.</p>
<p>Hier daher also mein erster Versuch einer veganen Mousse au chocolat, angelehnt an die Creme der veganen K&#228;se-Sahne-T&#246;rtchen. Sie schmeckt rein gar nicht nach Soja, daf&#252;r sch&#246;n schokoladig und ein bisschen fluffig (mein Liebster sagte, es w&#252;rde wie cremiges Schoko-Eis schmecken, nur dass es nicht gefroren sei, also &#8220;warmes&#8221; Eis sozusagen&#8230;ich fand, dass es geschmacklich an konventionelle Mousse erinnert und von der Konsistenz her dem vielleicht zu 50 % entspricht). Ich habe wieder sowohl Agar-Agar als auch Johannisbrotkernmehl genommen und hatte 50%ige Bitterschokolade. Wer die Mousse lieber weniger herb m&#246;chte, sollte einen Teil durch Reismilch-Schokolade tauschen.</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1231  " title="Mousse au chocolat" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7131.jpg" alt="Mousse au chocolat" width="403" height="361" /><p class="wp-caption-text">Mousse au chocolat</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 ml Sojasahne (ich hatte CreSoy), gek&#252;hlt!</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar-Pulver</strong></li>
<li><strong>2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt (ich habe sehr mildes von Gepa, wer kr&#228;ftiges Kakaopulver nimmt, sollte h&#246;chstens 1 1/2 El nehmen!)</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker (leicht geh&#228;uft)</strong></li>
<li><strong>75 g Zartbitterschokolade, 50% Kakao-Anteil</strong></li>
<li><strong>1 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Schokolade mit einem gro&#223;en Messer hacken, dann in eine Sch&#252;ssel/einen Topf geben, in welchem sie gut geschmolzen werden kann (entweder im Wasserbad, in der Mikrowelle oder auf der ausgeschalteten warmen Herdplatte) und vorsichtig schmelzen.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Puderzucker in die R&#252;hrsch&#252;ssel der K&#252;chenmaschine geben und auf hoher Stufe 2-3 Minuten kr&#228;ftig aufschlagen. Dann das Kakaopulver zuf&#252;gen und weiter schlagen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sojamilch mit dem Agar-Agar in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter R&#252;hren zum Kochen bringen. Etwa eine Minute sprudelig kochen, dann von der Herdplatte nehmen.</p>
<p>Die Sojamilch-Agar-Agar-Mischung ganz langsam in die Sojasahne-Schoko-Mischung gie&#223;en, hierbei die K&#252;chenmaschine die ganze Zeit laufen lassen. Auf hoher Stufe ca. 2 Minuten aufschlagen.</p>
<p>Dann die Geschwindigkeit reduzieren und die Schokolade bei laufender K&#252;chenmaschine in die Masse gie&#223;en. Das Johannisbrotkernmehl w&#228;hrend des Mixens vorsichtig und in winzigen Portionen &#252;ber die Schokocreme sieben (wenn man zu viel auf einmal rein tut, klumpt es sofort und man bekommt die Kl&#252;mpchen nie mehr raus, daher sehr dosiert und langsam).</p>
<p>Alles nochmals kr&#228;ftig schlagen, dann die Mousse in vier Portionssch&#228;lchen f&#252;llen und in den K&#252;hlschrank stellen. Mindestens eine Stunde durchziehen lassen und nach Belieben mit Fr&#252;chten oder Raspelschokolade oder Spr&#252;hsahne oder einfach pur genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/22/schokoladige-mini-brownies-glutenfrei/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!
Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!</p>
<p>Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke bestehen und meist noch diverse Zugaben, Emulgatoren, Verdickungsmittel, Stabilisatoren waswei&#223;ich haben. Au&#223;erdem waren meine bisherigen Erfahrungen damit irgendwie eher m&#228;&#223;ig&#8230;ich habe die Erfahrung gemacht, dass es f&#252;r mich sehr viel leichter ist, glutenfrei zu backen, indem ich mir den &#8220;Mehl&#8221;-Mix selber zusammenstelle. Hier kann ich dann einfach &#252;berlegen, welche Funktion welches Mehl in welchem Rezept hat und mir dann &#252;berlegen, welche glutenfreie Variante erf&#252;llt einen &#228;hnlichen Zweck. Au&#223;erdem h&#228;ngt die Zusammenstellung des Mehl-Mix auch stark von den &#252;brigen Zutaten und den dominierenden Gew&#252;rzen ab, so kann man zB in Schokoladengeb&#228;ck gut kr&#228;ftiges glutenfreies Mehl nehmen, f&#252;r Vanille-, Zitrone- oder Wei&#223;&#8221;mehl&#8221;-Geb&#228;ck sollte man dann eher auf neutralere Sorten zur&#252;ckgreifen.</p>
<p>Jedenfalls wollte ich unbedingt ein Rezept mit selbst gemahlenem Hirsemehl ausprobieren und tadaaaa!! Hier ist es. Und ich bin ganz begeistert, wie toll es funktioniert hat. Die Brownies sind herrlich schokoladig, fein s&#252;&#223;, aber nicht &#252;berzuckert, und haben die perfekte Konstistenz: oben eine d&#252;nne festere &#8220;Kruste&#8221; und innen sch&#246;n saftig und chewy. Sie sind dabei weder br&#246;selig noch muffig oder trocken oder z&#228;h, sondern einfach nur lecker! Dazu ist so frisch gemahlenes Hirsevollkornmehl noch richtig gesund und durch die Zitrone kann man auch sch&#246;n das Eisen daraus aufnehmen &#8211; und das durch Brownies!</p>
<p>Ach ja, in jeden perfekten Brownie geh&#246;ren f&#252;r mich noch Schokost&#252;ckchen und Nussst&#252;ckchen, ich hatte dieses Mal wei&#223;e Schoko-Drops und Waln&#252;sse, aber es gehen nat&#252;rlich auch alle anderen Schokoladen- und Nuss-Sorten. Anstelle von dem Hirsemehl kann man sicher auch anderes glutenfreies Mehl nehmen, ich kann aber nichts dazu sagen, ob das Rezept dann so wird, vielleicht muss dann auch die Fl&#252;ssigkeitsmenge etwas variiert werden. Wer nicht auf glutenfrei achten muss/m&#246;chte, kann auch Dinkel- oder Weizenvollkornmehl nehmen, aber auch hier kann ich nichts zum Gelingen sagen. Maismehl k&#246;nnte ich mir noch gut vorstellen anstelle von Hirse, das gibt es ja auch fertig zu kaufen&#8230;</p>
<div id="attachment_1209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-1209  " title="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7063.jpg" alt="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" width="358" height="272" /><p class="wp-caption-text">Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 Mini-Brownies à 2,5 cm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Hirsevollkornmehl (frisch gemahlen aus normaler Hirse)</strong></li>
<li><strong>30 g Kartoffelmehl (keine Kartoffel<em>st&#228;rke</em>)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 Tl Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>40 g Zartbitterschokolade (50-70 % Kakaoanteil finde ich optimal)</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja- oder Hafermilch</strong></li>
<li><strong>30 g wei&#223;e Schoko-Drops</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hirsemehl mit Kartoffelmehl, den gemahlenen Cashews und der St&#228;rke in einer Sch&#252;ssel vermengen. Rohrohrzucker, Kakaopulver, Salz, Vanille und Backpulver zuf&#252;gen und untermengen.</p>
<p>Die Zartbitterschokolade hacken und vorsichtig &#252;ber dem hei&#223;en Wasserbad schmelzen, dabei h&#228;ufig r&#252;hren. In einer separaten Sch&#252;ssel die Pflanzenmilch mit dem &#214;l und dem Zitronensaft vermengen, dann zu den trockenen Zutaten geben. Die geschmolzene Schokolade ebenfalls zuf&#252;gen und alles mit einem L&#246;ffel zu einem dickfl&#252;ssigen Teig vermengen.</p>
<p>Waln&#252;sse grob hacken und zusammen mit den wei&#223;en Schoko-Drops zum Teig geben und unterheben. Den Teig in eine kleine rechteckige Backform (ca. 15&#215;10 cm) oder eine Auflaufform geben, beides sollte vorher entweder gut gefettet oder mit Backpapier ausgelegt worden sein.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C etwa 20 Minuten backen. Die Brownies sind fertig, wenn die Oberfl&#228;che fest ist, sich der Teig auf leichten Druck aber noch weich anf&#252;hlt.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und in kleine W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/26/marmor-muffins-mit-leichter-schoko-ganache/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/26/marmor-muffins-mit-leichter-schoko-ganache/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;
Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;</p>
<div id="attachment_1088" class="wp-caption aligncenter" style="width: 416px"><img class="size-full wp-image-1088    " title="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6986.jpg" alt="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" width="406" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung</p></div>
<p>Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte Schoko-Ganache gemacht und darauf verstrichen. Die Ganache wird klassischerweise eigentlich mit Schokolade und Soja-Sahne gemacht, aber das war mir zu fettig und zu m&#228;chtig, daher habe ich einfach Soja-Reis-Drink genommen und sie ist ganz wunderbar gegl&#252;ckt &#8211; zwischen cremig und fest, leicht schmelzig und sch&#246;n schokoladig. In Verbindung mit dem Marmor-Muffin schmeckt das Ganze traumhaft, mjamjamjam&#8230;</p>
<p>Der Muffin-Teig l&#228;sst sich auch hervorragend als Marmor-Kuchen backen, daf&#252;r das Rezept einfach verdreifachen und den Kuchen mit der Ganache &#252;berziehen.</p>
<div id="attachment_1089" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1089 " title="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6992.jpg" alt="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" width="448" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ: Weizenmehl Typ 405 oder 550)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Soja-Reis-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopullver (Backkakao ohne Zucker o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>2 El Soja-Reis-Milch</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade (ich empfehle 50% Kakao-Anteil sonst wird die Ganache sehr bitter)</strong></li>
<li><strong>50 ml Soja-Reis-Milch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Natron, Salz und Backpulver mischen. In einer anderen Sch&#252;ssel das Sonnenblumen&#246;l mit dem Zitronensaft und der Pflanzenmilch verquirlen, dann zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel verr&#252;hren. Nicht lange oder stark r&#252;hren, nur gerade so, dass alles vermengt ist (kleine Kl&#252;mpchen sind nicht schlimm).</p>
<p>Eine Muffinform mit Papierf&#246;rmchen auskleiden oder Silikonf&#246;rmchen verwenden. 2/3 des hellen Teiges gleichm&#228;&#223;ig auf die 6 F&#246;rmchen verteilen, dann in den restlichen Teig das Kakaopulver und die zus&#228;tzliche Pflanzenmilch einr&#252;hren. Den dunklen Teig gleichm&#228;&#223;ig in den F&#246;rmchen auf dem hellen Teig verteilen und mit einem kleinen L&#246;ffel, einer Gabel o.&#228;. den dunklen und den hellen Teig &#8220;verzwirbeln&#8221;, so dass das typische Marmor-Muster entsteht.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180-200 °C ca. 25-30 Minuten backen bis die Muffins gar, aber nicht zu dunkel sind (St&#228;bchenprobe machen). Aus dem Backofen und der Form nehmen und ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Wenn die Muffins komplett kalt sind, die Ganache zubereiten: hierf&#252;r die Pflanzenmilch mit der in grobe St&#252;cke gehackten Schokolade und dem Kokosfett vorsichtig im Wasserbad erhitzen bis die Schokolade geschmolzen ist und sich mit den anderen Zutaten zu einer feinen Creme verbunden hat. Wer mag, kann auch noch etwas Rohrohrzucker zur Ganache geben, falls sie zu herb ist.</p>
<p>Die Ganache ca. 10 Minuten stehen und ausk&#252;hlen lassen, damit sie etwas &#8220;anzieht&#8221;, dann mit einem Pinsel oder auch einfach einem L&#246;ffel auf den Muffins gleichm&#228;&#223;ig verstreichen. Die &#252;berzogenen Muffins f&#252;r eine halbe Stunde in den K&#252;hlschrank stellen, damit die Ganache etwas fester wird (sie bleibt aber cremig). Herausnehmen und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eis-Bombe mit &#8220;Sahne&#8221;-Joghurt-, Beeren- und Schokoschichten</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/08/eis-bombe-mit-sahne-joghurt-beeren-und-schokoschichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wir einen tollen kleinen (naja, 116 Liter&#8230;) Gefrierschrank haben, liebe ich Eis noch mehr als eh schon. Zum Gl&#252;ck gibt es mittlerweile eine gro&#223;e Auswahl an veganen Eissorten zu kaufen, was ich auch flei&#223;ig tue   . Da ich aber nicht immer Lust auf H&#246;rnchen-Eis, &#8220;wie veganes Magnum&#8221;-Eis, Vanille-Eis und Schoko-Eis habe, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wir einen tollen kleinen (naja, 116 Liter&#8230;) Gefrierschrank haben, liebe ich Eis noch mehr als eh schon. Zum Gl&#252;ck gibt es mittlerweile eine gro&#223;e Auswahl an veganen Eissorten zu kaufen, was ich auch flei&#223;ig tue <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Da ich aber nicht immer Lust auf H&#246;rnchen-Eis, &#8220;wie veganes Magnum&#8221;-Eis, Vanille-Eis und Schoko-Eis habe, sondern gerne auch mal Variationen esse, mache ich auch sehr gerne selber Eis. Meist eher so Erdbeer-Joghurt-Eis am Stil in zig Variationen&#8230;</p>
<p>Eine Eismaschine haben wir auch, aber bisher habe ich kein schnelles Rezept gefunden, welches mir cremiges veganes &#8220;Milch&#8221;-Eis garantiert&#8230;keine Ahnung, was ich falsch mache (wer erprobte gute Rezepte oder Links hat, immer her damit!!).</p>
<p>Jedenfalls habe ich diesmal aus der Not eine Tugend gemacht und mich an eine Eis-Bombe gewagt. Da das Eis hier in Schichten aufgetragen gefriert und eben von haus aus nicht ger&#252;hrt wird, geh&#246;rt es quasi zum Rezept einer Eis-Bombe, dass sie nicht total cremig, sondern eher fest ist. Ha!</p>
<p>Das Rezept beinhaltet keinerlei Schwierigkeiten, kann also wirklich von jedem gemacht werden, das Einzige, was man braucht, ist Geduld&#8230;ja, auch nicht so meine St&#228;rke, aber man muss halt eine Schicht auftragen, gefrieren lassen, n&#228;chste Schicht, gefrieren lassen usw. Das dauert eben. Wobei es das Eis verzeiht, wenn man eine Schicht l&#228;nger gefrieren l&#228;sst als die andere, also kann man ruhig zwischendrin auch mal das Haus verlassen.</p>
<p>Das Ergebnis und vor allem der Geschmack belohnen aber allemal f&#252;r s&#228;mtlich M&#252;hen, das Ding ist einfach nur lecker! Ich habe als Basis-Schicht ein Soja-Sahne-Joghurt-Eis gemacht und die Zwischenschichten bestehen aus Beeren-P&#252;ree-Gr&#252;tze und Schokolade. Die Kombination ist sowohl geschmacklich als auch optisch sehr toll. Ich denke, beim n&#228;chsten Mal probiere ich mal eine Variante mit Schoko- und Vanille-Eis und geschmolzener Schokolade dazwischen, bestimmt auch lecker.</p>
<p>Hm, ja, das Bild ist leider nicht wirklich sch&#246;n, aber ich konnte kein neues machen, da das Eis schon aufgefuttert ist, aber so k&#246;nnt ihr euch wenigstens eine Vorstellung vom Aussehen machen. Ich habe eine kleine Kastenform genommen, das Rezept aber auf eine gro&#223;e hochgerechnet. Man kann die Eis-Bombe auch klassischer zubereiten, indem man eine runde Sch&#252;ssel als Form nimmt, dann wird das Eis kuppelf&#246;rmig und es k&#246;nnen Tortenst&#252;cke daraus geschnitten werden.</p>
<div id="attachment_1007" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1007 " title="Eis-Bombe mit &quot;Sahne&quot;-Joghurt-, Beeren- und Schokoschichten" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF6819.jpg" alt="Eis-Bombe mit &quot;Sahne&quot;-Joghurt-, Beeren- und Schokoschichten" width="448" height="323" /><p class="wp-caption-text">Eis-Bombe mit &quot;Sahne&quot;-Joghurt-, Beeren- und Schokoschichten</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine normalgro&#223;e Kastenform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 ml aufschlagbare Sojasahne (zB von GranoVita)</strong></li>
<li><strong>200 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Johannisbrotkernmehl (alternativ ein P&#228;ckchen Sahnesteif)</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>50 ml Agavendicksaft (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker (kein Vanillin&#8230;)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g gemischte Beeren (Erdbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren&#8230;), frisch oder TK</strong></li>
<li><strong>3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Vanillepuddingpulver oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>2 El Agavendicksaft (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g vegane &#8220;Milch&#8221;schokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade, nach Geschmack mit Mandeln o.&#228;.</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes die Beeren in einem kleinen Kochtopf mit dem Agavensirup erhitzen und zum Kochen bringen. In einem separaten Sch&#228;lchen das Puddingpulver oder die Maisst&#228;rke mit dem Wasser glatt r&#252;hren und zu den Beeren geben, gut r&#252;hren und alles kurz aufkochen lassen, so dass alles etwas andickt. Von der Herdplatte nehmen und mit dem P&#252;rierstab sch&#246;n fein p&#252;rieren. Das P&#252;ree ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>F&#252;r das Sahne-Joghurt-Eis die Sojasahne mit dem Quirl der K&#252;chenmashcine oder Handmixer 1-2 Minuten auf hoher Stufe kr&#228;ftig aufschlagen. Langsam w&#228;hrend der Schlagens das Johannisbrotkermehl einrieseln lassen, dann den Agavensirup dazu geben. Alles weiter kr&#228;ftig verquirlen. Vanillezucker und Zitronensaft zuf&#252;gen und unterr&#252;hren. Zum Schluss den Sojajoghurt dazu geben und auch kr&#228;ftig verquirlen. Die Masse sollte jetzt sch&#246;n cremig und leicht fluffig sein.</p>
<p>Eine Kastenform mit Frischhaltefolie auskleiden und ein par L&#246;ffel der Sahne-Joghurt-Mischung auf dem Boden gleichm&#228;&#223;ig verteilen (nicht zu dick). In das Gefrierfach stellen und ca. 15 Minuten angefrieren lassen, so dass die Oberfl&#228;che leicht fest ist und man die n&#228;chste Schicht auftragen kann.</p>
<p>Dann ein paar L&#246;ffel des Beerenp&#252;rees auf der Eisschicht verteilen und gleichm&#228;&#223;ig versreichen, wieder ins Gefrierfach f&#252;r ca. 15 Minuten. Die n&#228;chste Schicht ist wieder Sahne-Joghurt, wieder ca. 15 Minuten angefrieren. W&#228;hrenddessen im Wasserbad ganz vorsichtig die Schokolade schmelzen. Die H&#228;lfte der Schokolade auf der Sahne-Joghurt-Eis-Schicht verteilen und glatt streichen, kurz ins Gefrierfach (die Schokolade braucht nur kurz, um fest zu werden), dann wieder Sahne-Joghurt-Creme, Gefrierfach, Beeren-P&#252;ree usw. bis alles aufgebraucht ist.</p>
<p>Wenn alle Schichten fertig sind, muss das Eis einige Stunden (ca. 4-5) ins Gefrierfach, um komplett durch zu frieren, dann ist die Eis-Bombe fertig. Zum Aufbewahren gut in Frischhaltefolie wickeln, damit sie keinen komischen Geschmack nach Gefrierfach bekommt, dann h&#228;lt sie sich ´ne ganze Weile.</p>
<p>Vor dem Servieren entweder ein bisschen antauen lassen (ca. 10 Minuten) oder einfach ein scharfes gro&#223;es Messer hei&#223; absp&#252;len, nicht abtrocknen und dann lassen sich die Scheiben gut abschneiden.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zebra-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/04/09/zebra-muffins/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 19:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht   . Ich habe meinen Umzug endlich hinter mir, es war dieses Mal wirklich schlimm, einmal wahnsinnig anstrengend, da wir uns um drei Wohnungen an zwei Orten k&#252;mmern mussten und Berge an Kartons und Zeugs in den f&#252;nftem Stock schleppen mussten, aber auch psychisch einfach zu viel. Ich kann so viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich habe meinen Umzug endlich hinter mir, es war dieses Mal wirklich schlimm, einmal wahnsinnig anstrengend, da wir uns um drei Wohnungen an zwei Orten k&#252;mmern mussten und Berge an Kartons und Zeugs in den f&#252;nftem Stock schleppen mussten, aber auch psychisch einfach zu viel. Ich kann so viel Hin und Her nicht gut und brauche einfach ein &#8220;Zuhause&#8221; und nicht so viel Chaos und wochenlang aus Kartons leben&#8230;naja, wir haben jetzt alles soweit ausgepackt und aufgebaut, in stundenlanger Flei&#223;- und Schwei&#223;arbeit eine echt tolle schlicht-sch&#246;ne K&#252;che mit super schicker Vollholz-Arbeitsplatte und Keramiksp&#252;le aufgebaut und langsam sieht man die Wohnung hinter den Kartons <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Auch wenn noch unendlich viel Kleinkram zu machen ist und es noch eine ganze Weile dauert, bis alle wohnlich ist und seinen Platz hat, so mag ich unsere Wohnung jetzt schon sehr, ebenso wie das Zusammenleben. Und der neue Stadtteil ist auch echt toll, ich habe gar nicht gemerkt, was ich die letzten zwei Jahre in meinem &#8220;Rentner-Stadtteil&#8221; vermisst habe.</p>
<p>Nun aber endlich wieder zum Kochen bzw. Backen, hierbei werde ich in den n&#228;chsten Wochen versuchen, meine Akkus wieder ein bisschen aufzuladen und kreativ zu sein, dabei kann ich fast am Besten entspannen und den Kopf frei kriegen.</p>
<p>Angefangen habe ich mit diesen super leckeren Schoko-K&#228;sekuchen-Muffins. Die sind mal wieder aus meiner Gier gepaart mit Entscheidungsschw&#228;che entstanden: ich wollte Muffins, ich wollte sch&#246;n saftig Schokolade, und ich wollte K&#228;sekuchen (eigentlich wollte ich auch noch Obst, aber das war dann zu viel des Guten, vielleicht beim n&#228;chsten Mal). Herausgekommen ist diese Kreation, an sich realtiv simpel, ich habe einfach einen Schokoladen-Muffin-Teig und eine cremige K&#228;sekuchenmasse gemacht und beides abwechselnd in Muffinf&#246;rmchen geschichtet. Hierdurch entsteht ein super Zebra-Look und beim Reinbei&#223;en bekommt mann gleich zwei Schoko- und K&#228;sekuchenschichten auf einmal in den Mund. Und diese Kombi ist einfach himmlisch&#8230;</p>
<p>Die K&#252;chlein sind saftig schokoladig, cremig-vanillig mit einem Hauch Zitrone und trotz allem nicht m&#228;chtig oder schwer, sondern relativ &#8220;leicht&#8221;, einfach lecker.</p>
<div id="attachment_1091" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1091 " title="Zebra-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/04/DSCF6575.jpg" alt="Zebra-Muffins" width="512" height="390" /><p class="wp-caption-text">Zebra-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 9 eher gro&#223;e Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Sojajoghurt, natur (abgetropft hatte er bei mir ein Gewicht von ca. 225 g)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg. Vanillezucker (echte Vanille, kein Vanillin)</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>50 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>1 1/2 EL Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>125 ml Dinkelmilch (oder andere Pflanzenmilch), wenn der Sojajoghurt weniger abgetropft ist, die Pflanzenmilch einfach entsprechend reduzieren, beides zusammen sollte ca. 350 g ergeben</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>125 Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550)</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokast&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg Vanillezucker (kein Vanillin)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Backkakao, ohne Zucker</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales &#214;l (zB Raps&#246;l oder Sonnenblumen&#246;l)</strong></li>
<li><strong>125-150 ml Dinkelmilch oder andere Pflanzenmilch</strong></li>
<li><strong>30 g Zartbitterschokolade (70% Kakaogehalt)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Sojajoghurt in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abtropfen lassen (f&#252;r einige Stunden oder &#252;ber Nacht), falls man nur Sojajoghurt bekommt, der nicht so gut abtropft (oder die Geduld nicht reicht, wie bei mir oft&#8230;), einfach die Zugabe der Pflanzenmilch f&#252;r den K&#228;sekuchenteil reduzieren. Sojajoghurt und Pflanzenmilch sollten zusammen ca. 350 g ergeben.</p>
<p>Das Kokosfett vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen, nur schmelzen), zusammen mit dem Sojajoghurt, Pflanzenmilch, Rohrohrzucker, Vanillezucker, Vanillepuddingpulver, Tapiokast&#228;rke und Zitronensaft in eine Sch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab oder dem Handmixer richtig gut verquirlen bis eine homogene Masse entsteht.</p>
<p>In einer zweiten Sch&#252;ssel die trockenen Zutaten f&#252;r den Schokoteil gut mischen, die Zartbitterschokolade hacken und zu den trockenen Zutaten geben. In einem hohen Gef&#228;&#223; die Pflanzenmilch mit dem &#214;l und Zitronensaft gut verquirlen, zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermengen. Der Teig sollte etwas fl&#252;ssiger als Kuchenteig sonst sein, aber nur etwas.</p>
<p>Ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden (oder Silikonf&#246;rmchen nehmen), in jedes F&#246;rmchen knapp einen Essl&#246;ffel, eher einen 3/4 Essl&#246;ffel, Schokoteig geben, darauf einen Essl&#246;ffel K&#228;sekuchenmasse, darauf wieder Schokoteig und darauf K&#228;sekuchenmasse.</p>
<p>Die F&#246;rmchen sind etwas mehr gef&#252;llt als man es bei Muffins normalerweise tut, da sie nicht so stark aufgehen bzw. durch die K&#228;sekuchenmasse wieder etwas zusammenfallen, also nicht wundern.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze 45 Minuten backen (ja, sie brauchen tats&#228;chlich sehr lange&#8230;), je nachdem wie dunkel man sie mag. Weniger als 40 Minuten w&#252;rde ich aber nicht empfehlen, da sie sonst noch nicht durchgebacken sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen, wenn man soviel Geduld hat, am Besten einige Stunden und gut durchgezogen genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini Schoko-K&#252;chlein im Glas</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/03/14/mini-schoko-kuechlein-im-glas/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 19:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich!!! Endlich geht der Server, auf dem mein blog gehostet wird, wieder, hmpf. Seit Freitag morgen war die Seite, also der blog, nicht erreichbar, ich konnte weder Kommentare lesen noch freischalten (es konnten aber auch gar keine abgegeben werden, da man ja nicht auf die Seite kam&#8230;) und vor allem keine Beitr&#228;ge verfassen. Voll fies.
Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich!!! Endlich geht der Server, auf dem mein blog gehostet wird, wieder, hmpf. Seit Freitag morgen war die Seite, also der blog, nicht erreichbar, ich konnte weder Kommentare lesen noch freischalten (es konnten aber auch gar keine abgegeben werden, da man ja nicht auf die Seite kam&#8230;) und vor allem keine Beitr&#228;ge verfassen. Voll fies.</p>
<p>Aber jetzt geht ja wieder alles und ich poste mal schnell mein neues Lieblingsrezept der letzten Wochen: kleine feine schokoladig-saftige K&#252;chlein im Glas.</p>
<p>Schon lange wollte ich Kuchen im Glas ausprobieren, was jetzt ja nicht sooo wirklich neu ist, bisher gab´s aber keinen Anlass und vielleicht kennt ihr das ja auch, f&#252;r manche Dinge braucht man einen Alibi-Anlass. Ich zumindest. Der Anlass war der Geburtstag einer Freundin, die einige hundert Kilometer weg wohnt. Also P&#228;ckchen packen. Und in ein Geburtstagsp&#228;ckchen geh&#246;rt f&#252;r mich auch immer unbedingt ein Geburtstagskuchen, sonst isses kein richtiges Geburtstagsp&#228;ckchen. &#220;blicherweise mache ich in diesen F&#228;llen meist Muffins und packe sie sorgf&#228;ltig ein, aber besagte Freundin hatte an einem Montag Geburtstag, das hei&#223;t, das Paket musste mindestens Freitag raus, damit es rechtzeitig ankommt, aber schon Donnerstag abend zur Post, damit es Freitag rausgeschickt wird. Das hie&#223; wiederum, sp&#228;testens Donnerstag, eher Mittwoch Muffins backen, damit die ausgek&#252;hlt sind, wenn sie eingepackt werden.</p>
<p>Aber auch noch so gute oder saftige Muffins &#252;berleben geschmacklich nicht von Mittwoch bis Montag, also musste eine andere Idee her und &#8211; tadaaaaa, endlich hatte der Kuchen im Glas einen Sinn!!! Man macht einen mehr oder minder normalen Kuchen- oder Muffin-Teig, f&#252;llt ihn in kleine (oder auch gro&#223;e) Weckgl&#228;ser (unbedingt Sturzgl&#228;ser nehmen, nicht die bauchigen, denn aus denen kommt der Kuchen nie mehr raus, zumindest nicht am St&#252;ck&#8230;) oder Sturzgl&#228;ser mit Twist-Off-Verschluss.</p>
<p>Dann werden die K&#252;chlein in den Gl&#228;ser OHNE Deckel ganz normal im Ofen gebacken, gehen dabei wunderbar fluffig lecker auf und nach Ende der Backzeit muss man lediglich sofort die Gl&#228;ser mit den Deckeln verschlie&#223;en (bei den Weckgl&#228;sern die Klemmen nicht vergessen, sonst funktioniert´s nicht). Der noch hei&#223;e Kuchen sorgt daf&#252;r, dass ein Vakuum (oder ein quasi Vakuum, ich glaube, es ist kein 100%iges&#8230;) entsteht und schlie&#223;t dann wie bei hei&#223;er Marmelade den Deckel luftdicht ab.</p>
<p>Hierdurch wird der Kuchen quasi &#8220;eingemacht&#8221;, das hei&#223;t, er ist ´ne halbe Ewigkeit (einige Monate) haltbar und wenn man Kuchen essen m&#246;chte, nimmt man einfach ein Glas Kuchen, l&#246;st das Vakuum und den Deckel, st&#252;rzt den Kuchen heraus und genie&#223;t einen Kuchen, der wie frisch gebacken schmeckt. Sensationell. Ich liebe so Zeugs, auch wenn ich alle naselang frisch backe und es eigentlich gar keinen Grund gibt, Kuchen oder K&#252;chlein zu konservieren. Aber alleine, dass man´s kann, finde ich grandios. Und es ist wirklich eine tolle Idee, um immer quasi frischen Kuchen zu haben, sei es gro&#223;e f&#252;r mehrere Leute oder eben so ein kleines Glas mit einer Portion Kuchen f&#252;r eine Person.</p>
<p>Ich bin jedenfalls begeistert, habe es bisher nur mit diesem Schokoladenkuchen versucht, aber der ist sooo geschmackvoll, yummy. Der Teig l&#228;sst sich problemlos variieren mit N&#252;ssen, gehackter Schokolade, etwas Rum oder oder oder, shcmekct aber auch pur einfach so.</p>
<p>Ach ja, da ich am Anfang den Fehler gemacht habe, die Gl&#228;ser zu voll zu f&#252;llen, wodurch sie sich nicht mehr schlie&#223;en lassen, was doof ist: macht die Gl&#228;ser eher etwas zu wenig voll als zu viel, denn die K&#252;chlein gehen gut auf und w&#246;lben sich nach oben, die Gl&#228;ser also eher zu 1/3 f&#252;llen, das langt.</p>
<div id="attachment_1093" class="wp-caption aligncenter" style="width: 336px"><img class="size-full wp-image-1093  " title="Mini Schoko-K&#252;chlein im Glas" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/03/DSCF6566.jpg" alt="Mini Schoko-K&#252;chlein im Glas" width="326" height="358" /><p class="wp-caption-text">Mini Schoko-K&#252;chlein im Glas</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 kleine Weckgl&#228;ser (Sturzgl&#228;ser!!) á ca. 140 ml:</strong></p>
<ul>
<li><strong>120 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt (Backkakao)</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales &#214;l (zB Sonnenblumen&#246;l oder neutral schmeckendes Raps&#246;l)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Apfelessig oder Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>etwas Alsan (oder anderes Pflanzenfett) f&#252;r die Gl&#228;ser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>In einer mittelgro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Natron, Weinsteinbackpulver, Kartoffelmehl und Kakaopulver gut mischen (am Besten entweder alles durch ein Sieb sieben oder mit einem Schneebesen trocken &#8220;verquirlen&#8221;, so dass alles sch&#246;n fein vermengt ist).</p>
<p>In einem anderen Gef&#228;&#223; die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verquirlen, zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel vermengen. Nicht lange r&#252;hren, nur so vermengen, dass alles vermischt ist.</p>
<p>Den Backofen vorheizen auf 200 °C Ober- und Unterhitze. Die Sturzgl&#228;ser (ausgesp&#252;lt und trocken) gut einfetten und jedes Glas etwa zu 1/3 mit dem Schokokuchenteig f&#252;llen (einen kleinen L&#246;ffel nehmen, sonst geht viel daneben&#8230;).</p>
<p>Die Gl&#228;ser auf ein Backblech stellen und damit auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben. Die K&#252;chlein ca. 25 Minuten backen (gro&#223;e Gl&#228;ser brauchen nat&#252;rlich l&#228;nger), die genaue Backzeit differiert wirklich sehr nach Ofentyp und -art, daher zum Ende hin ganz normal die St&#228;bchenprobe machen und Backzeit entsprechend anpassen.</p>
<p>Die Gl&#228;ser noch ganz hei&#223; aus dem Ofen nehmen (mit Topflappen) und sofort mit den Deckeln verschlie&#223;en (auch hier Topflappen nehmen&#8230;). Ausk&#252;hlen lassen bei Bedarf einfach als frischen Kuchen essen oder aufbewahren als Vorrat. oder verschicken, verschenken oder oder oder&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Tr&#252;ffel-Pralinen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/27/schoko-trueffel-pralinen/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich einen neuen Schokoriegel kreieren (ich habe so eine Riegelform) und habe daf&#252;r mit der F&#252;llung rum experimentiert. Naja, die Riegel sind nix geworden&#8230;da ich ja aber ein schlaues M&#228;dchen bin (ok, zumindest meistens&#8230;), habe ich aus den misslungenen Riegeln diese s&#252;ndhaft leckeren Tr&#252;ffel-Pralinen gemacht! Die Dinger sind soooo unglaublich lecker, echt fantastisch!
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich einen neuen Schokoriegel kreieren (ich habe so eine Riegelform) und habe daf&#252;r mit der F&#252;llung rum experimentiert. Naja, die Riegel sind nix geworden&#8230;da ich ja aber ein schlaues M&#228;dchen bin (ok, zumindest meistens&#8230;), habe ich aus den misslungenen Riegeln diese s&#252;ndhaft leckeren Tr&#252;ffel-Pralinen gemacht! Die Dinger sind soooo unglaublich lecker, echt fantastisch!</p>
<p>Die F&#252;llung ist ganz zart und fein schmelzig, dazu leicht &#8220;milchig&#8221; und sch&#246;n s&#252;&#223;. Die perfekte Erg&#228;nzung dazu ist die Umh&#252;llung mit ganz feiner Zartbitter-Schokolade mit hohem Kakaoanteil (ich hatte 70%ige), g&#246;ttlich. Auch, dass die Umh&#252;llung etwas knackig ist und die F&#252;llung ein wenig weicher &#8211; tolle Kombination.</p>
<p>Die Zubereitung ist gar nicht schwer, man braucht nur etwas Zeit, da die F&#252;llung zwischendrin zweimal gek&#252;hlt werden muss. Ansonsten braucht man nicht viel &#8211; die Pralinen werden von Hand gerollt und &#252;berzogen, man braucht also keine Formen keine Hohlkugeln oder sonstwas. Auch das typische Aussehen ist problemlos hinzukriegen, der Trick ist, dass die Kugel zweimal durch Schokolade gerollt wird, wobei die Schokolade beim zweiten Mal schon leicht fest ist, so bekommt man die &#8220;Struktur&#8221;.</p>
<p>Probiert´s aus! Und macht am Besten gleich die doppelte Menge, denn jeder wird diese Pralinen lieben <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1098" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1098 " title="Schoko-Tr&#252;ffel-Pralinen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/02/DSCF6550.jpg" alt="Schoko-Tr&#252;ffel-Pralinen" width="448" height="274" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Tr&#252;ffel-Pralinen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 16 Tr&#252;ffel-Pralinen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g wei&#223;e vegane Schokolade (zB Reismilch von bonvita)</strong></li>
<li><strong>25 g Hafersahne</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>50 g Reismilch-Schokolade (oder andere vegane &#8220;Milch&#8221;-Schokolade)</strong></li>
<li><strong>15 g Blockschokolade (oder Zartbitter-Kuvert&#252;re mit 50 % Kakao)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Zartbitterschokolade mit 70 % Kakaoanteil (normale Schokolade, keine Kuvert&#252;re)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die wei&#223;e Schokolade und die vegane &#8220;Milch&#8221;-Schokolade grob hacken und zusammen mit der Hafersahne und dem Kokosfett im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Dabei st&#228;ndig r&#252;hren bis sich alles aufgel&#246;st und zu einer homogenen Masse verbunden hat.</p>
<p>Die Tr&#252;ffelmasse in ein Gef&#228;&#223; geben (eine Sch&#252;ssel, ein Sch&#228;lchen, Tupper-Box o.&#228;.) und darin an einem k&#252;hlen Ort ein bis zwei Stunden komplett ausk&#252;hlen und fest werden lassen.</p>
<p>Die Tr&#252;ffelmasse ist fest, aber trotzdem gut formbar. Mit einem Teel&#246;ffel Portionen der Masse abteilen und mit den H&#228;nden zu kleinen Kugeln rollen. Das ist etwas klebrig, da die Tr&#252;ffelmasse durch die K&#246;rperw&#228;rme wieder etwas schmilzt, daher z&#252;gig arbeiten &#8211; es ist nicht wichtig, dass die Kugeln gleichm&#228;&#223;ig oder sonstwie perfekt sind, da sie eh noch mit Schokolade &#252;berzogen werden und man Unregelm&#223;igkeiten sp&#228;ter nicht bemerkt.</p>
<p>Die Kugeln mit etwas Abstand auf einen Teller legen und wieder ca. eine Stunde k&#252;hl stellen.</p>
<p>Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen. Backpapier auf einer ebenen Fl&#228;che ausbreiten, die Schokolade auf einmal in die Mitte des Backpapiers gie&#223;en (nicht verstreichen o.&#228;., nur in die Mitte gie&#223;en!) und die Tr&#252;ffelkugeln im Kreis um die Schokolade herum legen. Hierbei und bei den n&#228;chsten Schritten sehr z&#252;gig arbeiten, da die Schokolade schnell fest wird und dann kann man die Kugeln nicht mehr darin rollen!</p>
<p>Die Kugeln einzeln mit einer Gabel durch die Schokolade rollen und dann sofort wieder zur&#252;ck an den Rand rollen, eine Kugel nach der anderen. Sobald alle Kugeln einmal durchgerollt sind, sofort wieder von vorne beginnen und jede Kugel nochmal durch die Schokolade rollen &#8211; sowohl die Schokolade in der Mitte als auch die um die Kugeln ist jetzt bereits fester geworden, so dass man eher schwer rollen kann, hierdurch erhalten die Kugeln die typische Struktur.</p>
<p>Die Tr&#252;ffelpralinen am Rand komplett fest werden lassen, evtl nochmal in den K&#252;hlschrank geben und genie&#223;en&#8230;.(wir haben leider schon alle aufgegessen&#8230;ich will mehr!).</p>
<p>Falls die Pralinen nicht in den n&#228;chsten 2-3 Tagen gegessen werden, sollte man sie im K&#252;hlschrank lagern (eingepackt, sonst nehmen sie den K&#252;hlschrankgeschmack an), dann halten sie ca. 2 Wochen (oder l&#228;nger, keine Ahnung, ich glaube, ich werde das auch nie wissen&#8230;).</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<item>
		<title>Schoko-Tupfen-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/13/schoko-tupfen-muffins/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 12:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Muffins!!! Was gibt es Besseres&#8230;??!! Ok, einige werden jetzt sagen: Torte, Creme-Torte, Sahne-Kuchen, Cupcakes! Aber ich eben nicht. Ich liebe trockene Kuchen und Muffins, wobei trocken nicht trocken bedeutet, sie m&#252;ssen schon sch&#246;n saftig und fluffig sein, aber eben ohne Sahne-Creme-Zeugs, denn das mag ich gar nicht. Und zuckers&#252;&#223;e Cupcakes&#8230;brrrr&#8230;.damit kann man mich jagen, ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muffins!!! Was gibt es Besseres&#8230;??!! Ok, einige werden jetzt sagen: Torte, Creme-Torte, Sahne-Kuchen, Cupcakes! Aber ich eben nicht. Ich liebe trockene Kuchen und Muffins, wobei trocken nicht trocken bedeutet, sie m&#252;ssen schon sch&#246;n saftig und fluffig sein, aber eben ohne Sahne-Creme-Zeugs, denn das mag ich gar nicht. Und zuckers&#252;&#223;e Cupcakes&#8230;brrrr&#8230;.damit kann man mich jagen, ebenso wie mit bunten Marzipantorten oder &#228;hnlichem.</p>
<p>F&#252;r mich soll es am Besten Marmorkuchen, Nusskuchen, Apfelkuchen, Kirschkuchen, veganer K&#228;sekuchen, Schokokuchen, Zitronenkuchen, Mandelkuchen usw. sein. Bei Muffins dasselbe. Und bleibt blo&#223; mit dem Creme-Zeugs weg! Bl&#246;derweise mag mein Liebster gar nicht gerne trockene Kuchen (Obst- und K&#228;sekuchen ist ok), sondern m&#246;chte am liebsten immer nur Torten oder Kuchen mit Creme oder zumindest einen ganzen Pott Sojasahne auf den trockenen Kuchen obendrauf, damit man den nicht mehr so schmeckt. Banause!</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise finde ich meist einen ertr&#228;glichen Kompromiss bzw. er muss einfach den Kuchen und die Muffins essen, die ich mache, es sei denn, er backt selber welche, was er nie tut und was meine Geschmacksnerven auch nicht so wirklich wollen, aber es hindert ihn ja niemand daran, Soja-Sahne-Torten zu backen &#8211; ich backe und koche nur das, was ich selber auch mag.</p>
<p>Diese Schoko-Tupfen-Muffins sind f&#252;r mich perfekt! R&#252;hrteig, sch&#246;n saftig durch gemahlene Cashews, nur leicht s&#252;&#223; und sch&#246;n schokoladig durch ganz viel grob gehackte Lieblings-Schoki, yummy!!</p>
<p>Ich bitte besonders die perfekte Abstimmung der Muffinf&#246;rmchen auf den Tupfen-Look der Muffins zu beachten! Ach ja, ich mag gerne richtig gro&#223;e Muffins, wer sie lieber etwas kleiner und weniger hoch mag, sollte den Teig auf acht F&#246;rmchen verteilen.</p>
<div id="attachment_1110" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1110 " title="Schoko-Tupfen-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/02/DSCF6475.jpg" alt="Schoko-Tupfen-Muffins" width="448" height="293" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Tupfen-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 gro&#223;e Muffins (oder 8 kleine):</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 1050 oder 630</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl (alternativ: Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>25 g Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (alternativ: blanchierte/geh&#228;utete Mandeln)</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>75 g Schokolade (nach Geschmack Zartbitter, Halbbitter, Reismilch oder auch wei&#223;e Reismilch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Cashews (oder Mandeln) fein mahlen und mit Mehl, Kartoffelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Natron, Vanille und Salz in einer Sch&#252;ssel gut vermengen.</p>
<p>Alsan vorsichtig schmelzen (immer dabei bleiben, denn sie f&#228;ngt schnell an zu spritzen und sollte nicht zu hei&#223; werden, da sich dann der Geschmack ver&#228;ndert) und mit Zitronensaft und Sojamilch verquirlen.</p>
<p>Die Schokolade grob hacken und zu den trockenen Zutaten in der Sch&#252;ssel geben. Die Alsan-Zitronensaft-Sojamilch-Mischung zuf&#252;gen und alles mit einem L&#246;ffel vermengen. Nicht zu viel r&#252;hren, es d&#252;rfen auch ruhig kleine Kl&#252;mpchen bleiben. Die Muffinf&#246;rmchen in ein Muffinblech stellen und die F&#246;rmchen entweder zur H&#228;lfte (bei 8 Muffins) oder zu 2/3 (bei 6 Muffins) f&#252;llen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen bis die Muffins goldbraun sind (St&#228;bchenprobe machen, ob sie gar sind). Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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