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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Schokolade</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Veganer Oreo-Cheesecake</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.
Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: mit Blaubeeren, mit Johannisbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt</a> habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.</p>
<p>Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/">mit Blaubeeren</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/">mit Johannisbeeren und Streuseln</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/04/09/zebra-muffins/">als Muffins</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">als Brownies</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/kaese-kuchen-ohne-boden/">ohne Boden</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/kirsch-kaese-kuchen-mit-streuseln/">mit Knusperkruste</a> und noch mehr&#8230;und nu´sollte also ein Oreo-Cheesecake in vegan her. Veganer K&#228;sekuchen ist ja zum Gl&#252;ck &#252;berhaupt gar kein Problem und mittlerweile habe ich da mein pers&#246;nliches perfektes Rezept entwickelt, was einfach nur yummy ist und sowohl von Omnis als auch Vegetarieren und Veganern geliebt wird. Aber ab und zu muss eben auch wieder mal eine neue Kreation her.</p>
<p>Herausgekommen ist eine wirklich feine Kombination aus dem Keksboden, der richtig kr&#228;ftig schokoladig schmeckt, und der leckeren Vanille-K&#228;sekuchencreme, genau der richtige Kick! Schokolade, s&#252;&#223;, Vanille, cremig, leicht s&#228;uerlich, fein&#8230;hach, lecker is´dieser Kuchen!</p>
<p>Der K&#228;sekuchen l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch hervorragend mit jeder anderen Kekssorte backen, egal ob gekauft oder selber gemacht. Ich empfehle auf jeden Fall sehr kr&#228;ftige Kekse, am Besten richtig schokoladig f&#252;r die Harmonie. Wer ungef&#252;llte Schokokekse verwendet, braucht f&#252;r den Keksboden etwas mehr zerlassenes Fett &#8211; die genaue Menge einfach ausprobieren &#8211; der Rest ist aber gleich. Ach so, der Boden wird sehr weich (eher ein bisschen wie Kuchen), also bitte keinen Knusperboden erwarten.</p>
<div id="attachment_1347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1347 " title="Veganer Oreo-Cheesecake" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Oreo-Cheesecake.jpg" alt="Veganer Oreo-Cheesecake" width="448" height="230" /><p class="wp-caption-text">Veganer Oreo-Cheesecake</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Form die Zutaten einfach verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g vegane Oreos, zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">diese hier</a> (oder andere einfache Schokokekse)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan (wer keine Schokokekse mit Cremef&#252;llung verwendet, braucht ca. 60-65 g)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (es geht auch 500 g Sojajoghurt natur, dann etwas mehr Zucker und Vanille verwenden)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote (alternativ 1/2 Tl gemahlene Vanille)</strong></li>
<li><strong>35 g Maisst&#228;rke oder 1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El Pflanzenmilch (ich hatte Hafer)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu kleinen Kr&#252;meln verarbeiten. Die Kr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und &#252;ber die Kekskr&#252;mel geben. Alles mit den H&#228;nden zu einem Kr&#252;mel-Teig verkneten.</p>
<p>Die Springform leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Kekskr&#252;mel-Teig in die Form geben und mit Hilfe eines feuchten L&#246;ffelr&#252;ckens gleichm&#228;&#223;ig fest andr&#252;cken, so dass ein halbwegs ebener Boden entsteht (es wird kein Rand hochgezogen.)</p>
<p>F&#252;r die K&#228;semasse die beiden Sojajoghurt-Sorten zusammen mit dem Puderzucker, dem Mark der Vanilleschote, Maisst&#228;rke, Zitronensaft und Hafermilch in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan und Kokosfett zusammen vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und ebenfalls in die Sch&#252;ssel geben. Alles mit dem P&#252;rierstab zu einer feinen homogenen Masse p&#252;rieren bis sie ganz glatt ist (wer keinen P&#252;rierstab hat, kann die Creme auch mit dem Handmixer anr&#252;hren, dann aber die Zutaten nacheinander verquirlen und die Maisst&#228;rke vorher mit der Pflanzenmilch anr&#252;hren, ansonsten gibt es Kl&#252;mpchen).</p>
<p>Die K&#228;semasse auf den Schokoboden geben und glatt streichen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 170 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofen etwa 60-70 Minuten goldbraun backen. Den Kuchen entweder herausnehmen und bei Zimmertemperatur abk&#252;hlen lassen oder im ge&#246;ffneten ausgeschalteten Ofen.</p>
<p>Sp&#228;ter in den K&#252;hlschrank stellen und erst anschneiden, wenn er komplett durchgek&#252;hlt ist.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder &#228;hnliches) beinhaltet, somit habe ich sie noch nie probiert.</p>
<p>An sich wei&#223; ich, dass ich auf so eine Art Kekse gar nicht so abfahre und daher hat mich dieser ganze Hype nicht so wirklich beeindruckt. Die Dinger sind halt nicht vegan und ich werde wohl sterben m&#252;ssen, ohne je Oreos gegessen zu haben. Gibt schlimmeres.</p>
<p>Aber: ich bin ein totales Werbungskind! Auch, wenn ich genau wei&#223;, dass das alles viel toller dargestellt wird als es tats&#228;chlich ist und dass ich die meisten Dinge gar nicht mag, so reagiere ich unglaublich gut auf die einfachsten Werbemaschen und will das Produkt dann unbedingt auch haben. So muss ich zB auch fast alles, was an neuen veganen Produkten auf den Markt kommt, mindestens ein Mal kaufen (&#246;fter selten, denn auch wenn ich ein Werbe-Lemming bin, so kann ich doch schmecken und bin dann meist geheilt), nur deshalb, weil das Produkt als total lecker, innovativ, noch nie dagewesen und wirklich super toll angepriesen wird. Jaja, ich wei&#223;&#8230;..aber ich kann nix dagegen tun!</p>
<p>Jedenfalls haben die gef&#252;hlten 3738 begeisterten Posts &#252;ber die einzigartige Gro&#223;artigkeit von Oreos dazu gef&#252;hrt, dass ich die endlich auch mal testen wollte. Da kam ein Eintrag von einer veganen Bloggerin &#252;ber den Fund einer veganen Billigvariante genau richtig. Ich also los in den Supermarkt, in dem es die Dinger geben sollte. Nat&#252;rlich gab es sie hier bei mir nicht. Aber in meinem Hirn hatte sich &#8220;Ich will vegane Oreos, ich will vegane Oreos, ich will&#8230;&#8221; als Mantra eingebrannt und wenn  es soweit ist, dann ist Hopfen und Malz verloren und die Stimme wird erst ruhig, wenn sie bekommen hat, wonach sie verlangt *seufz*.</p>
<p>Da ich bekanntlich gerne backe und fast noch lieber rumexperimentiere, habe ich mich daran gemacht, ein Rezept zu finden, um die Kekse einfach selber zu machen. Also habe ich mich stundenlang durch das Web gelesen und letztendlich meine Variante zusammengebastelt, die der Recherche zufolge dem Original sehr nah kommen soll.</p>
<p>Ich habe normalen Backkakao genommen, der ist nat&#252;rlich  nicht so schwarz wie der in den Oreos, geschmacklich sollte das aber keinen Unterschied machen. Sowohl im Teig als auch in der F&#252;llung habe ich geschmacksneutrales Kokosfett verwendet, was die Verarbeitung sehr schwer und kraftintensiv macht, aber daf&#252;r sorgt, dass die Kekse richtig knusprig werden, was sie nicht werden, wenn man zB Margarine verwendet.</p>
<p>Die Verarbeitung des Teiges ist wirklich nicht leicht, man braucht Geduld und Kraft, aber dann wird´s. Au&#223;erdem muss der Teig unbedingt zwischen Folie ausgerollt werden, ansonsten l&#228;sst er sich nicht ausrollen und rei&#223;t st&#228;ndig. Die F&#252;llung darf man auf keinen Fall zubereiten, wenn man sie nicht sofort weiterverarbeitet, da das Kokosfett binnen weniger Minuten wieder fest wird und die Kekse damit dann nicht mehr zu f&#252;llen sind (ich habe es ausprobiert&#8230;wenn man versucht, die fest gewordene F&#252;llung wieder zu verfl&#252;ssigen, wird alles nur noch schlimmer! Also: Kekse backen und ausk&#252;hlen lassen, dann die F&#252;llung zubereiten und die Kekse sofort damit f&#252;llen).</p>
<p>Ich habe mich f&#252;r eine eckige Form entschieden, um nicht so viele Teigreste zu haben, empfehle aber trotzdem, runde Ausstecher zu nehmen, da runde Kekse sich deutlich besser f&#252;llen lassen. Die Kekse sind super geworden, ich glaube, so, wie sie sein sollen&#8230;meins waren sie trotzdem nicht, ich finde die Kombi aus super bitter schokoladig und vanille-s&#252;&#223; nicht so dolle, aber das ist meine ganz pers&#246;nliche Geschmacksempfindung. Der Liebste fand sie geschmacklich ganz prima und war begeistert von der knusprig-knackigen Konsistenz.</p>
<p>Ich wei&#223; jetzt jedenfalls, dass ich mich wieder einmal von Werbung und der Begeisterung anderer habe belatschern lassen und dachte, das m&#252;sse ich auch m&#246;gen. Tja&#8230;es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.</p>
<div id="attachment_1344" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1344 " title="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Oreos.jpg" alt="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" width="448" height="293" /><p class="wp-caption-text">Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20-25 Doppelkekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>35 g dunkles Kakaopulver (Backkakao, unges&#252;&#223;t)</strong></li>
<li><strong>80 g Weizenmehl, Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>40 g Kartoffelmehl oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen oder das Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Kakaopulver mit Mehl, Kartoffelmehl/Maisst&#228;rke, Puderzucker und Backpulver gut vermischen. Das Kokosfett vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!) und zusammen mit dem Wasser zu den trockenen Zutaten geben.</p>
<p>Mit den H&#228;nden zu einem m&#246;glichst homogenen Teig verkneten (das ist richtig schwer und dauert lange, ist aber gut f&#252;r die Armmuskulatur <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Den Teig auf keinen Fall in den K&#252;hlschrank legen und am Besten einfach sofort weiterverarbeiten.</p>
<p>Zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie oder Dauerbackfolie o.&#228;. etwa 2mm d&#252;nn ausrollen (m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig). Mit einem runden Ausstecher (oder einem eckigen&#8230;) der gew&#252;nschten Gr&#246;&#223;e Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kekse k&#246;nnen relativ dicht aneinander gelegt werden, da sie kaum breiter werden (also ein Zentimeter Platz zwischen den Keksen reicht).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen. Die Kekse sollen auf keinen Fall br&#228;unen (ok, sie sind eh braun, aber sie sollen nicht brauner backen) und sie sind auch noch relativ weich, werden aber binnen weniger Minuten knusprig fest.</p>
<p>Die Kekse komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung das Kokosfett so schmelzen, dass es nicht fl&#252;ssig ist, sondern lediglich weich (ich habe es bei ganz kleiner Temperatur angeschmolzen, dann durchger&#252;hrt, weiter geschmolzen, ger&#252;hrt usw. bis es eine softe Konsistenz hatte). Das weiche Kokosfett in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers kr&#228;ftig aufschlagen, dann den Puderzucker und die Vanille zuf&#252;gen. Alles ca. eine Minute auf hoher Stufe verquirlen bis eine sch&#246;n wei&#223;e weiche fluffige Creme entstanden ist.</p>
<p>Mit dieser Creme sofort jeweils einen Keks dick bestreichen, einen zweiten oben drauf, leicht andr&#252;cken, Fertig. So alle Kekse mit der Creme f&#252;llen (bei mir war am Ende noch etwas &#252;brig, damit kann man die Kekse noch verzieren o.&#228;.), nach einigen Minuten wird die Creme richtig fest.</p>
<p>Klassisch werden die Kekse mit einem Glas Soja-/Hafer-/Mandel-/Reis-Milch genossen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
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		<title>Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal habe ich unb&#228;ndige Lust auf einen lecker Kuchen, aber &#252;berhaupt nicht auf langwieriges Backen und Zubereiten. Dann muss ein Kuchen her, der super schnell zusammenger&#252;hrt ist und trotzdem sowohl optisch als auch geschmacklich ordentlich was her macht. Am Liebsten mit Frucht UND Schokolade! Und da ich mich nie entscheiden kann, auch noch N&#252;sse bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal habe ich unb&#228;ndige Lust auf einen lecker Kuchen, aber &#252;berhaupt nicht auf langwieriges Backen und Zubereiten. Dann muss ein Kuchen her, der super schnell zusammenger&#252;hrt ist und trotzdem sowohl optisch als auch geschmacklich ordentlich was her macht. Am Liebsten mit Frucht UND Schokolade! Und da ich mich nie entscheiden kann, auch noch N&#252;sse bzw. Mandeln dazu, perfekt.</p>
<p>Genau wie dieser oberlecker Kirschkuchen, der gleichzeitig auch ein Schokokuchen ist, ebenso wie ein Mandelkuchen. Yeah, so mag ich´s!</p>
<p>Der R&#252;hrteig ist binnen einer Minute zusammenger&#252;hrt und man brauch nur einen L&#246;ffel. Die Mandeln mahlt mein P&#252;rierstab-Aufsatz in Sekunden, die Schokolade kaufe ich der Faulheit wegen manchmal einfach schon als Streusel oder Raspel und naja, das Kirschglas-&#214;ffnen dauert auch nur einen &#8220;Klack&#8221;. Alles zusammen ergibt dann diesen wunderbaren Kuchen, dem ich noch ein Topping aus gehobelten Mandeln verpasst habe, die im Ofen ganz fein ger&#246;stet werden und einen hervorragenden Geschmack bekommen &#8211; perfekt zu den &#252;brigen Geschmacksnuancen.</p>
<p>Der Kuchen ist sch&#246;n fruchtig durch die Kirschen, schokoladig durch die Schokoraspel und fein nussig durch die Mandeln. Zudem ist er richtig sch&#246;n saftig, h&#228;lt wirklich lange frisch und l&#228;sst sich prima einfrieren oder auch mitnehmen. Und auch, wenn die Zutaten nicht so klingen, so ist er sehr angenehm nicht-m&#228;chtig, was ich sehr wichtig finde bei Kuchen &#8211; schlie&#223;lich will ich keinen Klops im Bauch nach einem St&#252;ck Kuchen! Wer mag, serviert ihn mit einem Klecks veganer Sahne oder auch Vanille-Sauce. Ich mag ihn am allerliebsten pur&#8230;</p>
<div id="attachment_1338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1338 " title="Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Schoko-Kirsch-Mandel-Kuchen.jpg" alt="Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade" width="448" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine Form 20&#215;25 cm oder eine normalgro&#223;e Springform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>120 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>100 g Zarbitter-Schokoraspel</strong></li>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1  El Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>100 g Alsan (oder andere Pflanzenmargarine; alternativ 80 ml neutrales &#214;l)</strong></li>
<li><strong>ca. 30 g gehobelte Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 Glas Schattenmorellen oder Sauerkirschen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen Mandeln mit dem Mehl, Schokoraspeln, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanille, Salz, Natron und Maisst&#228;rke in einer R&#252;hrsch&#252;ssel mischen und mit einem L&#246;ffel etwas durchmengen.</p>
<p>Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!) und mit der Sojamilch und Zitronensaft verquirlen. Zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>Die Backform einfetten und ggf. mit etwas Paniermehl ausstreuen, dann den Teig einf&#252;llen und gleichm&#228;&#223;ig glatt streichen.</p>
<p>Die Schattenmorellen abtropfen und gleichm&#228;&#223;ig auf dem Teig verteilen. Mit den Fingern etwas andr&#252;cken, dann die gehobelten Mandeln dar&#252;ber streuen. Ebenfalls leicht auf den Teig dr&#252;cken.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r etwa 40 Minuten backen bis der Kuchen aufgegangen und die Mandeln oben sch&#246;n gold gebr&#228;unt sind (die genau Backzeit h&#228;ngt wie immer vom Ofen und der Form ab, zur Sicherheit immer die St&#228;bchenprobe machen, dann geht nix schief).</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Stracciatella-Muffins</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, dass ich total auf R&#252;hrkuchen und Muffins stehe (und auf vegane K&#228;sekuchen, aber das ist ja eh klar), damit kriegt man mich wirklich immer. Wohingegen s&#252;&#223;e Cupcakes oder fette Cremetorten ja eher nicht so mein Ding sind (von Fondant-Torten oder  Marzipan-Decken fange ich gar nicht erst an &#8211; das ist mein ganz pers&#246;nlicher Kuchen-Alpbtraum!!!).</p>
<p>Dieses Mal musste ein Rezept her, was ich aus den vorhandenen Vorr&#228;ten zaubern kann und da ich gerade vegane Schokostreusel da hatte, fiel die Wahl auf Stracciatella-Muffins. Super simpel und fix gemacht. Heller fluffiger Vanille-Muffin-Teig gespickt mit richtig vielen Schokostreuseln, yummy! Sie sind sehr saftig, aber trotzdem sehr locker und fluffig und halten einige Tage frisch. Und die Gr&#246;&#223;e finde ich einfach perfekt; quasi Mini-R&#252;hrkuchen. Ich geb´s zu: ich habe fast alle alleine gegessen.</p>
<div id="attachment_1330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1330 " title="Stracciatella-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Stracciatella-Muffins.jpg" alt="Stracciatella-Muffins" width="448" height="267" /><p class="wp-caption-text">Stracciatella-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6-8 Muffins (je nachdem, wie gro&#223; man sie mag&#8230;):</strong></p>
<ul style="margin-top: 0.4em;margin-right: 0px;margin-bottom: 1em;margin-left: 0px;line-height: 19px;padding: 0px">
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60-70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales Pflanzen&#246;l</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>60 g Zartbitter-Schokostreusel (auf die Zutaten achten, viele Schokostreusel sind nicht vegan)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Rohrohrzucker, Maisst&#228;rke, Vanille, Salz, Backpulver und Natron in einer Sch&#252;ssel vermengen. In einer zweiten Sch&#252;ssel die Sojamilch mit &#214;l und Zitronensaft verquirlen.</p>
<p>Die fl&#252;ssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Schneebesen (oder einfach einem L&#246;ffel) z&#252;gig zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren. Zum Schluss die Schokostreusel unterr&#252;hren.</p>
<p>Ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden (oder Silikonf&#246;rmchen verwenden) und den Teig gleichm&#228;&#223;ig darin verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen (St&#228;bchenprobe machen!) bis die Muffins wunderbar aufgegangen und leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Nuss-Cookies</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz wegnehmen, au&#223;erdem mussten ein paar Reste verwertet werden.</p>
<p>Also habe ich mich f&#252;r Kekse entschieden und da es sehr gro&#223;e sind und &#8220;Kekse&#8221; so schn&#246;de klingt, wurden es eben Cookies &#8211; dasselbe in gr&#252;n, aber das ist ja egal. Ich habe mich f&#252;r eher dicke Soft-Cookies entschieden, wer sie knusprig und d&#252;nner mag, kann sie einfach flacher dr&#252;cken und weniger Backpulver nehmen.</p>
<p>Die Kekse sind die idealen Resteverwerter und k&#246;nnen nach jedem Geschmack angepasst werden: ich habe Cashews und Waln&#252;sse genommen, prima sind auch Macadamian&#252;sse oder Mandeln. Als Schokolade eignet sich fast alles, was rumliegt und weg muss! Bei mir wird tats&#228;chlich die Schokolade alt (jaja, ich wei&#223;, das ist nicht normal&#8230;) und daher lagen hier noch diverse Reste vom letzten Einkauf rum, als ich diverse Tafeln im Weltladen erstanden habe mit unterschiedlichsten F&#252;llungen und Geschm&#228;ckern. Diese Tafeln habe ich einfach gehackt, das war eine Mischung aus Zartbitter und Reismilch mit Sesam-Nougat und Marc de Champagne, dazu gab es noch einen Rest wei&#223;e Schokolade. Eine tolle Kombi und in Keksen verbacken schmeckt einfach fast alles super.</p>
<p>Die Kekse sind schnell gemacht und halten sich in einer Dose eine ganze Weile. Letztendlich muss ich aber doch gestehen, dass sie zwar sehr lecker sind, ich aber einfach mehr auf Muffins und Kuchen stehe &#8211; von Keksen habe ich meist nach einem oder zweien genug f&#252;r die n&#228;chsten Wochen. Zur n&#228;chsten Party mache ich also wieder was anderes.</p>
<div id="attachment_1321" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1321 " title="Schoko-Nuss-Cookies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Cookies.jpg" alt="Schoko-Nuss-Cookies" width="448" height="357" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Nuss-Cookies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 gro&#223;e Kekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>160 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>90 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron (<strong>f&#252;r knusprigere Kekse nur eine gute Prise nehmen)</strong></strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (f&#252;r knusprigere Kekse nur 1/2 Tl nehmen)</strong></li>
<li><strong>300 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>180 g Schokolade, gemischt (Zartbitter, Reismilch, wei&#223;e Reismilch usw)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews</strong></li>
<li><strong>40 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1 El Ahornsirup oder Karamellsirup</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die weiche Alsan mit dem Rohrohrzucker und der Vanille mit dem Handmixer oder in der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig sch&#246;n schaumig aufschlagen bis die Masse leicht wei&#223;lich ist.</p>
<p>Die Maisst&#228;rke mit 2 El der Sojamilch zuf&#252;gen und kr&#228;ftig verquirlen. Weizenmehl, &#252;brige Sojamilch, Salz, Weinsteinbackpulver und Natron zugeben und alles miteinander verkneten (am Besten mit den H&#228;nden oder einer Gabel). Der Teig ist relativ weich, so zwischen R&#252;hrteig und Knetteig.</p>
<p>Die N&#252;sse ebenso wie die Schokolade grob hacken und beides zusammen mit dem Ahornsirup oder Karamellsirup unter den Teig kneten.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden etwas Teig abstechen und jede Portion zu einer Kugel formen und platt dr&#252;cken. Auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen, dabei etwas Abstand lassen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten backen, je nach gew&#252;nschtem Br&#228;unungsgrad und Knusprigkeit.</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/14/schoko-kaffee-trueffel/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Valentinstag gibt es heute was S&#252;&#223;es. Nee, Scherz, Valentinstag interessiert mich nicht die Bohne und ich werde ´nen Teufel tun und irgendeinen Schnickschnack f&#252;r den Liebsten veranstalten (zum Gl&#252;ck sieht er das genauso, denn wenn er mit irgendwelchem Kitsch-Krams nach hause k&#228;me, w&#252;rde ich ihn auslachen   ). Meinen gr&#246;&#223;ten Liebesbeweis trage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Valentinstag gibt es heute was S&#252;&#223;es. Nee, Scherz, Valentinstag interessiert mich nicht die Bohne und ich werde ´nen Teufel tun und irgendeinen Schnickschnack f&#252;r den Liebsten veranstalten (zum Gl&#252;ck sieht er das genauso, denn wenn er mit irgendwelchem Kitsch-Krams nach hause k&#228;me, w&#252;rde ich ihn auslachen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Meinen gr&#246;&#223;ten Liebesbeweis trage ich 365 Tage im Jahr f&#252;r den Rest meines Lebens auf meinem linken Unterarm, das muss reichen.</p>
<p>Anl&#228;sslich des Schwiegervater-Geburtstages gab es nicht nur <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/01/25/pistazien-orangen-cantuccini/">Pistazien-Orangen-Cantuccini</a>, sondern auch eben jene Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel. Sie sind relativ leicht herzustellen, sehen sch&#246;n aus und machen h&#252;bsch was her als Mitbringsel in kleinen T&#252;tchen verpackt. Oder auch zur Einfach-Mal-So-Schnabulierung-Zwischendurch. Denn die kleinen Leckereien schmecken wirklich g&#246;ttlich! Dekadent nach Schokolade, gepaart mit einer feinen Kaffee-Note. Alles sch&#246;n cremig zum Dahinschmelzen. Und f&#252;r Leute wie mich, die an Schoko&#252;berzug f&#252;r Pralinen verzweifeln, werden die Tr&#252;ffel einfach in feinem gutem Kakao-Pulver gew&#228;lzt &#8211; geht schnell, funktioniert garantiert und sieht schick aus. Also lohooooos (und wer sich beeilt, kriegt sie noch heute fertig &#8211; allemal besser als schn&#246;de Kauf-Pralinen, wenn´s denn schon Velantinstags-Ged&#246;ns sein soll).</p>
<div id="attachment_1301" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1301 " title="Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/02/Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel.jpg" alt="Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel" width="448" height="312" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 20-25 Tr&#252;ffel:</strong></p>
<ul>
<li><strong>120 g Zartbitterschokolade, 50 %ig</strong></li>
<li><strong>30 g Reismilchschokolade</strong></li>
<li><strong>100 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>25 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>2 Tl Instant-Kaffee-Pulver</strong></li>
<li><strong>ca. 2 El Kakaopulver (unges&#252;&#223;t) zum W&#228;lzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Schokolade mit einem gro&#223;en Messer hacken und zusammen mit der Sojasahne in einen kleinen Topf geben und im Wasserbad erhitzen. Unter R&#252;hren schmelzen lassen, dabei aufpassen, dass die Schokolade nicht verbrennt (passiert auch im Wasserbad, wenn man nicht aufpasst&#8230;).</p>
<p>Etwas abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Das Instant-Kaffee-Pulver im M&#246;rser oder mit der R&#252;ckseite eines L&#246;ffels so fein wie m&#246;glich zersto&#223;en. Zusammen mit der weichen Alsan in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Handmixer leicht schaumig schlagen. Die Schokoladen-Sahne-Masse zuf&#252;gen und alles gut verquirlen.</p>
<p>Die Tr&#252;ffelmasse in eine Schale mit Deckel f&#252;llen und f&#252;r 1-2 Stunden in den K&#252;hlschrank zum Festwerden stellen.</p>
<p>Die H&#228;nde kalt waschen und nicht ganz abtrocknen, dann mit einem Teel&#246;ffel aus der Tr&#252;ffelmasse kleine Portionen abstechen und diese zwischen den H&#228;nden zu Kugeln rollen. Zwischendrin immer mal wider die H&#228;nde kalt abwaschen, das hilft, dass die Tr&#252;ffelmasse nicht zu sehr schmilzt und sich gut rollen l&#228;sst.</p>
<p>Das Kakaopulver in einen tiefen Teller sieben und die fertig geformten Tr&#252;ffel darin mit Hilfe von zwei Gabeln rundum w&#228;lzen.</p>
<p>Die Tr&#252;ffel m&#246;glichst luftdicht verpacken und k&#252;hl aufbewahren, so halten sie ca. 2 Wochen (oder sogar l&#228;nger).</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/27/schoko-cupcakes-mit-vanille-frosting/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r mich getoppt werden&#8230;). Lange, lange, lange also habe ich mich gegen den uns&#228;glich nervigen Cupcake-Trend gewehrt. Einmal probiert, f&#252;r unlecker befunden, zu viel Creme, zu s&#252;&#223;, zu&#8230;unlecker eben.</p>
<p>Bis jetzt. Denn optisch machen die kleinen T&#246;rtchen ja wirklich was her und da ich ein M&#228;dchen bin, kann ich mich der Optik nicht g&#228;nzlich verwehren *seufz*. Vor kurzem hatte ich Geburtstag und liebe Freunde zum Brunchen eingeladen. Das war genau der richtige Anlass, diese Schoko-Cupcakes zu backen (neben einem veganen K&#228;sekuchen, der &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ganz vorz&#252;glich gemundet hat). Ja, ich muss mir meine Geburtstags-Kuchen selber backen. Das ist aber reiner Selbstschutz (die Geschichte vom Tofu-Kuchen erz&#228;hle ich ein andermal). Zudem backe ich einfach viel zu gerne und alsse mir solch eine Gelegenheit doch nicht nehmen!</p>
<p>Die Schoko-Cupcakes sind wunderbar schokoladig und saftig, der Clou ist geschmolzene Schokolade und etwas Karamell-Sirup (gibt´s neben dem Zuckerr&#252;ben-Sirup im Supermarkt), yummy. Das Frosting ist sehr einfach zu machen und gelingt immer. Es wird einfach etwas Sojamilch mit wenig Mehl vermischt, erhitzt, so dass es andickt, dann wird die Masse abgek&#252;hlt mit Alsan, Puderzucker und Vanille verr&#252;hrt. Fertig und super lecker. Als Verzierung habe ich die Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan genommen, einmal waren sie toll wegen der Optik, aber auch der Geschmack und der Crunch haben perfekt mit dem Schoko-Teig und der Vanille-Creme harmoniert. Einfach perfekt! Sowohl ich als auch meine G&#228;ste waren begeistert von den T&#246;rtchen, die weder &#252;bers&#252;&#223;t noch m&#228;chtig waren.</p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1277 " title="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Cupcakes.jpg" alt="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" width="512" height="337" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 geh. El Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (eher nur 1 Tl!)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Tl Natron (eher nur 1/2 Tl!)</strong></li>
<li><strong>75 ml Sonnenblumen&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l), geschmacksneutral</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Karamell-Sirup</strong></li>
<li><strong>180 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vanille-Frosting</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>70 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schokoteig das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Kakaopulver, Weinsteinbackpulver und Natron mischen. Die Schokolade hacken und in einer kleinen Schale im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verr&#252;hren und zusammen mit dem Karamell-Sirup und der geschmolzenen Schokolade zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermischen (nur kurz r&#252;hren bis alles vermengt ist).</p>
<p>Den Teig auf 12 Muffinf&#246;rmchen verteilen (am Besten ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden), dabei die F&#246;rmchen weniger f&#252;llen als normalerweise bei Muffins, also nur etwa bis zur H&#228;lfte.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen und ggf. l&#228;nger oder k&#252;rzer backen.</p>
<p>Herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Sojamilch in einen kleinen Topf geben, das Mehl dazu sieben und mit einem Schneebesen beides gut verr&#252;hren. Den Topf auf mittlerer Hitze erhitzen, dabei r&#252;hren und warten bis die Masse deutlich andickt. Sie sollte nicht kochen (ist aber auch nicht schlimm, wenn sie´s tut, aber dann sofort vom Herd nehmen, sonst wird die Creme zu pampig). Dann vom Herd nehmen und komplett abk&#252;hlen lassen, dabei gelegentlich r&#252;hren, damit sich keine &#8220;haut&#8221; bildet.</p>
<p>Die weiche Margarine mit dem Puderzucker und der Vanille richtig sch&#246;n schaumig schlagen (am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers). Dann die Sojamilch-Mehl-Mischung zuf&#252;gen und einige Minuten kr&#228;ftig verquirlen bis sich alles zu einer wei&#223;lichen luftigen Creme verbunden hat.</p>
<p>Die Creme mit einem Messer gleichm&#228;&#223;ig auf die Schoko-Cupcakes streichen und nach Belieben verzieren. Sofort essen und einige Stunden durchziehen lassen, schmeckt beides prima.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Blondies</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<description><![CDATA[Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.
An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.</p>
<p>An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal also Blondies. Meine Rezepte sind ja so &#8220;konzipiert&#8221;, dass kein Ei-Ersatz oder &#228;hnliches gebraucht wird und mittlerweile habe ich da meine eigenen bew&#228;hrten Techniken entwickelt, nach denen ich die Rezepte aufbaue und Zutaten einsetze. Nichtsdestotrotz lese ich ja auch in vielen anderen blogs &#8211; oft amerikanischen &#8211; und da ist h&#228;ufig die Rede vom sog. &#8220;Flax-egg&#8221;, das sind einfach geschrotete Leinsamen verr&#252;hrt mit Wasser. L&#228;sst man diese Mischung einige Minuten stehen, geliert das Ganze etwas und wird schleimig. Hierdurch wird das Geb&#228;ck wohl ganz gut gebunden, das &#8220;Flax-egg&#8221; hat also &#228;hnliche Bindungseigenschaften wie Eier. Da das Ganze kein chemischer teurer Ei-Ersatz ist und ich Leinsamen eh immer da habe, habe ich dieses &#8220;Flax-egg&#8221; hier nun endlich mal getestet.</p>
<p>Meine Begeisterung h&#228;lt sich aber in Grenzen&#8230;erstmal ist es nur m&#228;&#223;ig ratsam, die Leinsamen-Mischung in einem hellen Teig zu verwenden, da man &#252;berall Leinsamen-Reste sieht (ist aber eine rein optische Sache, denn rausschmecken tut man die Leinsamen nicht!). Die Bindungswirkung war ok, aber auch nicht &#252;berragend (meine bisherige Technik gef&#228;llt mir da besser), was mich aber am meisten gest&#246;rt hat, ist, dass die Blondies irgendwie w&#228;ssrig geschmeckt haben &#8211; und da ich sonst nur Zutaten verwendet habe, die ich &#252;blicherweise auch verwende, schreibe ich das dem Flax-egg zu. Dazu kommt, dass hierdurch die Blondies auch ganz frisch bereits irgendwie &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben.</p>
<p>Also, mir pers&#246;nlich haben die Blondies schon geschmeckt, sie waren aber kein Highlight. Meine Mutter, die gerade zu Besuch war, hat auch probiert und mochte sie gar nicht und sie ist sonst immer recht begeistert von meinen Back-Experimenten&#8230;au&#223;erdem haben sie eine ziemliche &#214;ko-Optik, was mich nicht st&#246;rt, aber manche Omnis sicherlich. Ach so, obwohl die Blondies von Anfang an etwas &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben, wurde das nicht mehr, sie haben also nach drei Tagen genauso alt geschmeckt wie frisch aus dem Ofen &#8211; kurios&#8230;</p>
<p>Aber probiert es selber aus und entscheidet, ob gut oder eher nicht &#8211; ich finde, die N&#252;sse und Schokolade und auch die die Glasur rei&#223;en einiges wieder raus. Und wer das mit dem Leinsamen nicht probieren m&#246;chte, nimmt einfach 2 El Kartoffelmehl oder Speisest&#228;rke stattdessen und evtl. etwas mehr Sojamilch.</p>
<div id="attachment_1247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-1247 " title="Blondies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7181.jpg" alt="Blondies" width="384" height="268" /><p class="wp-caption-text">Blondies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 St&#252;ck à 5&#215;5 cm:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 El Leinsamen, gemahlen/geschrotet + 3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>40 g Cahews</strong></li>
<li><strong>40 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>40 g wei&#223;e Reismilchschokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schoko-Tropfen</strong></li>
<li><strong>110 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
<li><strong>110 g Rohrohrzucker (f&#252;r S&#252;&#223;schn&#228;bel 130-150 g)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Zartbitterschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen/geschroteten Leinsamen mit dem Wasser verr&#252;hren und f&#252;r 10 Minuten quellen lassen.</p>
<p>Cashews und Mandeln mit dem Messer grob hacken, ebenso die wei&#223;e Reismilch-Schokolade. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Cashews, Mandeln, wei&#223;er Schokolade und den Schoko-Tropfen mischen. Weinsteinbackpulver und Natron zuf&#252;gen.</p>
<p>In einer zweiten Sch&#252;ssel die geschmolzene Margarine mit Sojajoghurt, Sojamilch und dem Leinsamen-Mix verquirlen (einfach mit dem Schneebesen) und dann zu den trockenen Zutaten geben. Mit einem L&#246;ffel alles grob zu einem Teig vermengen, nicht zu stark r&#252;hren &#8211; kleine Kl&#252;mpchen machen nichts.</p>
<p>Eine eckige Backform (ca. 25&#215;25 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen, den Blondie-Teig darin verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen, zum Test, ob der Teig gar ist, unbedingt die St&#228;bchenprobe machen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Zartbitterschokolade in kleine St&#252;cke brechen. Sobald die Blondies fertig sind, aus dem Ofen holen und gleichm&#228;&#223;ig mit den Schokost&#252;ckchen belegen. Einige Minuten warten &#8211; durch die Hitze des warmen &#8220;Kuchens&#8221; schmelzen die Schokost&#252;ckchen und k&#246;nnen dann mit einem Backpinsel zu einem Guss verstrichen werden (ich finde diese Variante super, da man nicht separat Schokolade schmelzen muss &#8211; ich mag Sachen, die mich faul sein lassen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Die Blondies in der Form abk&#252;hlen lassen, dann heraus nehmen und in St&#252;cke schneiden. Durch den Guss schmecken sie nicht nur besser, sondern bleiben auch l&#228;nger &#8220;frisch&#8221;.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mousse au chocolat (erster Versuch&#8230;)</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei diesem Rezept habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).
Da so eine Mousse aber im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/">diesem Rezept</a> habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).</p>
<p>Da so eine Mousse aber im Original fast ausschlie&#223;lich aus Eiern, Sahne, Gelatine u.&#228;. besteht und damit g&#228;nzlich unvegan ist, musste ich Alternativen finden. Und die haben mir so gar nicht gefallen, da vegane Mousse au chocolat fast immer entweder aus Seidentofu, p&#252;riert und mit geschmolzener Schokolade vermischt besteht oder aber aus aufschlagbarer Sojasahne (die es jetzt ja nicht mehr gibt) mit geschmolzener Schokolade. Ich habe beides mehrfach ausprobiert und fand die Varianten sowohl von der Konsistenz als auch dem Geschmack her nicht &#252;berzeugend. Daher lag die Vorstellung von veganer Schoko-Mousse lange auf Eis.</p>
<p>Bis jetzt. Denn obwohl ich mit der Konsistenz immer noch nicht zufrieden bin, so ist sie schon um L&#228;ngen besser als alles, was ich bisher gegessen habe in dieser Richtung. Au&#223;erdem war ich am Wochenende in Berlin im &#8220;Kopps&#8221; und dort wurde mir von der Karte eine flaumige (oder war´s fluffige??) Mousse au chocolat versprochen, die ich nat&#252;rlich bestellt habe. Serviert wurde mir dann ein recht kompaktes und leider gar nicht flaumiges Mousse, was geschmacklich ok und von der Konsistenz her auch halbwegs vertretbar war, aber eben rein gar nichts besonderes oder &#252;berzeugendes. Jedenfalls wei&#223; ich seitdem, dass ich mich mit meinem Versuch rein gar nicht verstecken muss &#8211; ganz im Gegenteil! Denn wenn ein Restaurant so einen kleinen Ballen Schoko-Mousse, den ich als &#8220;ok&#8221; (also Schulnote &#8220;3&#8243;) beurteilen w&#252;rde und daf&#252;r noch knapp f&#252;nf Euro nimmt, kann ich meine Creme mit Fug und Recht ebenso Mousse au chocolat nennen. Zumal ich mit Hochdruck (bzw. wie es unsere M&#228;gen hergeben&#8230;) an mehr Fluffigkeit arbeite und schon Ideen habe, was ich anders machen kann.</p>
<p>Hier daher also mein erster Versuch einer veganen Mousse au chocolat, angelehnt an die Creme der veganen K&#228;se-Sahne-T&#246;rtchen. Sie schmeckt rein gar nicht nach Soja, daf&#252;r sch&#246;n schokoladig und ein bisschen fluffig (mein Liebster sagte, es w&#252;rde wie cremiges Schoko-Eis schmecken, nur dass es nicht gefroren sei, also &#8220;warmes&#8221; Eis sozusagen&#8230;ich fand, dass es geschmacklich an konventionelle Mousse erinnert und von der Konsistenz her dem vielleicht zu 50 % entspricht). Ich habe wieder sowohl Agar-Agar als auch Johannisbrotkernmehl genommen und hatte 50%ige Bitterschokolade. Wer die Mousse lieber weniger herb m&#246;chte, sollte einen Teil durch Reismilch-Schokolade tauschen.</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1231  " title="Mousse au chocolat" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7131.jpg" alt="Mousse au chocolat" width="403" height="361" /><p class="wp-caption-text">Mousse au chocolat</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 ml Sojasahne (ich hatte CreSoy), gek&#252;hlt!</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar-Pulver</strong></li>
<li><strong>2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt (ich habe sehr mildes von Gepa, wer kr&#228;ftiges Kakaopulver nimmt, sollte h&#246;chstens 1 1/2 El nehmen!)</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker (leicht geh&#228;uft)</strong></li>
<li><strong>75 g Zartbitterschokolade, 50% Kakao-Anteil</strong></li>
<li><strong>1 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Schokolade mit einem gro&#223;en Messer hacken, dann in eine Sch&#252;ssel/einen Topf geben, in welchem sie gut geschmolzen werden kann (entweder im Wasserbad, in der Mikrowelle oder auf der ausgeschalteten warmen Herdplatte) und vorsichtig schmelzen.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Puderzucker in die R&#252;hrsch&#252;ssel der K&#252;chenmaschine geben und auf hoher Stufe 2-3 Minuten kr&#228;ftig aufschlagen. Dann das Kakaopulver zuf&#252;gen und weiter schlagen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sojamilch mit dem Agar-Agar in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter R&#252;hren zum Kochen bringen. Etwa eine Minute sprudelig kochen, dann von der Herdplatte nehmen.</p>
<p>Die Sojamilch-Agar-Agar-Mischung ganz langsam in die Sojasahne-Schoko-Mischung gie&#223;en, hierbei die K&#252;chenmaschine die ganze Zeit laufen lassen. Auf hoher Stufe ca. 2 Minuten aufschlagen.</p>
<p>Dann die Geschwindigkeit reduzieren und die Schokolade bei laufender K&#252;chenmaschine in die Masse gie&#223;en. Das Johannisbrotkernmehl w&#228;hrend des Mixens vorsichtig und in winzigen Portionen &#252;ber die Schokocreme sieben (wenn man zu viel auf einmal rein tut, klumpt es sofort und man bekommt die Kl&#252;mpchen nie mehr raus, daher sehr dosiert und langsam).</p>
<p>Alles nochmals kr&#228;ftig schlagen, dann die Mousse in vier Portionssch&#228;lchen f&#252;llen und in den K&#252;hlschrank stellen. Mindestens eine Stunde durchziehen lassen und nach Belieben mit Fr&#252;chten oder Raspelschokolade oder Spr&#252;hsahne oder einfach pur genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/22/schokoladige-mini-brownies-glutenfrei/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!
Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!</p>
<p>Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke bestehen und meist noch diverse Zugaben, Emulgatoren, Verdickungsmittel, Stabilisatoren waswei&#223;ich haben. Au&#223;erdem waren meine bisherigen Erfahrungen damit irgendwie eher m&#228;&#223;ig&#8230;ich habe die Erfahrung gemacht, dass es f&#252;r mich sehr viel leichter ist, glutenfrei zu backen, indem ich mir den &#8220;Mehl&#8221;-Mix selber zusammenstelle. Hier kann ich dann einfach &#252;berlegen, welche Funktion welches Mehl in welchem Rezept hat und mir dann &#252;berlegen, welche glutenfreie Variante erf&#252;llt einen &#228;hnlichen Zweck. Au&#223;erdem h&#228;ngt die Zusammenstellung des Mehl-Mix auch stark von den &#252;brigen Zutaten und den dominierenden Gew&#252;rzen ab, so kann man zB in Schokoladengeb&#228;ck gut kr&#228;ftiges glutenfreies Mehl nehmen, f&#252;r Vanille-, Zitrone- oder Wei&#223;&#8221;mehl&#8221;-Geb&#228;ck sollte man dann eher auf neutralere Sorten zur&#252;ckgreifen.</p>
<p>Jedenfalls wollte ich unbedingt ein Rezept mit selbst gemahlenem Hirsemehl ausprobieren und tadaaaa!! Hier ist es. Und ich bin ganz begeistert, wie toll es funktioniert hat. Die Brownies sind herrlich schokoladig, fein s&#252;&#223;, aber nicht &#252;berzuckert, und haben die perfekte Konstistenz: oben eine d&#252;nne festere &#8220;Kruste&#8221; und innen sch&#246;n saftig und chewy. Sie sind dabei weder br&#246;selig noch muffig oder trocken oder z&#228;h, sondern einfach nur lecker! Dazu ist so frisch gemahlenes Hirsevollkornmehl noch richtig gesund und durch die Zitrone kann man auch sch&#246;n das Eisen daraus aufnehmen &#8211; und das durch Brownies!</p>
<p>Ach ja, in jeden perfekten Brownie geh&#246;ren f&#252;r mich noch Schokost&#252;ckchen und Nussst&#252;ckchen, ich hatte dieses Mal wei&#223;e Schoko-Drops und Waln&#252;sse, aber es gehen nat&#252;rlich auch alle anderen Schokoladen- und Nuss-Sorten. Anstelle von dem Hirsemehl kann man sicher auch anderes glutenfreies Mehl nehmen, ich kann aber nichts dazu sagen, ob das Rezept dann so wird, vielleicht muss dann auch die Fl&#252;ssigkeitsmenge etwas variiert werden. Wer nicht auf glutenfrei achten muss/m&#246;chte, kann auch Dinkel- oder Weizenvollkornmehl nehmen, aber auch hier kann ich nichts zum Gelingen sagen. Maismehl k&#246;nnte ich mir noch gut vorstellen anstelle von Hirse, das gibt es ja auch fertig zu kaufen&#8230;</p>
<div id="attachment_1209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-1209  " title="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7063.jpg" alt="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" width="358" height="272" /><p class="wp-caption-text">Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 Mini-Brownies à 2,5 cm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Hirsevollkornmehl (frisch gemahlen aus normaler Hirse)</strong></li>
<li><strong>30 g Kartoffelmehl (keine Kartoffel<em>st&#228;rke</em>)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 Tl Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>40 g Zartbitterschokolade (50-70 % Kakaoanteil finde ich optimal)</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja- oder Hafermilch</strong></li>
<li><strong>30 g wei&#223;e Schoko-Drops</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hirsemehl mit Kartoffelmehl, den gemahlenen Cashews und der St&#228;rke in einer Sch&#252;ssel vermengen. Rohrohrzucker, Kakaopulver, Salz, Vanille und Backpulver zuf&#252;gen und untermengen.</p>
<p>Die Zartbitterschokolade hacken und vorsichtig &#252;ber dem hei&#223;en Wasserbad schmelzen, dabei h&#228;ufig r&#252;hren. In einer separaten Sch&#252;ssel die Pflanzenmilch mit dem &#214;l und dem Zitronensaft vermengen, dann zu den trockenen Zutaten geben. Die geschmolzene Schokolade ebenfalls zuf&#252;gen und alles mit einem L&#246;ffel zu einem dickfl&#252;ssigen Teig vermengen.</p>
<p>Waln&#252;sse grob hacken und zusammen mit den wei&#223;en Schoko-Drops zum Teig geben und unterheben. Den Teig in eine kleine rechteckige Backform (ca. 15&#215;10 cm) oder eine Auflaufform geben, beides sollte vorher entweder gut gefettet oder mit Backpapier ausgelegt worden sein.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C etwa 20 Minuten backen. Die Brownies sind fertig, wenn die Oberfl&#228;che fest ist, sich der Teig auf leichten Druck aber noch weich anf&#252;hlt.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und in kleine W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Et voilà!</p>
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