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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; schnell</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir waren eine Woche in ziemlich veganfeindlichen Gefilden unterwegs und haben uns daher meist von Brot und Aufstrich ern&#228;hrt. Aus transporttechnischen Gr&#252;nden und wegen dem Gewicht, hatten wir nur die D&#246;schen-Aufstriche dabei und obwohl ich die ja sehr mag, so hingen sie mir am Ende geh&#246;rig zum Hals heraus! Wieder zu Hause angekommen hatte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren eine Woche in ziemlich veganfeindlichen Gefilden unterwegs und haben uns daher meist von Brot und Aufstrich ern&#228;hrt. Aus transporttechnischen Gr&#252;nden und wegen dem Gewicht, hatten wir nur die D&#246;schen-Aufstriche dabei und obwohl ich die ja sehr mag, so hingen sie mir am Ende geh&#246;rig zum Hals heraus! Wieder zu Hause angekommen hatte ich null Lust, einkaufen zu gehen, wollte aber leckeren Aufstrich f&#252;r den n&#228;chsten Tag. Im K&#252;hlschrank war Ebbe und auch das Gefrierfach gab nix wirklich her. Mist. Aber in der Getreideabteilung habe ich Gr&#252;nkern gefunden und ich liiiieeebe Gr&#252;nkern! Am liebsten als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Bratling</a>, aber auch sehr gerne als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/spaghetti-mit-gruenkern-tomaten-sauce/">Bolognese</a> oder als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/07/13/vegane-kaese-nudeln-mit-gruenkern-cashew-kruste/">Kruste</a> &#8211; diesen intensiven leicht nussigen Geschmack finde ich einfach nur lecker.</p>
<p>Von Gr&#252;nkern-Aufstrichen war ich aber bisher immer eher m&#228;&#223;ig begeistert, aber n&#252;tzt ja nix, wenn halt nichts anderes da ist&#8230;also: Basis steht. Aber welche Geschmacksrichtung? Herzhaft pikant mit M&#246;hren? Nee, zu getreidem&#228;&#223;ig, Fake-Leberwurst-artig? Nee, mag der Liebste nicht&#8230;Hm, im K&#252;hlschrank war noch Tomatenmark. Hey, Tomatenmark! Super! Tiefgek&#252;hltes Basilikum habe ich auch noch gefunden und zack, war die Idee geboren, umgesetzt und 10 Minuten sp&#228;ter war der Aufstrich fertig. Perfekt.</p>
<p>Herausgekommen ist ein sehr leckerer fruchtig frischer, aber dennoch pikanter Tomaten-Aufstrich mit leichter Gr&#252;nkern-Note und Basilikum. Und dazu ratzfatz gemacht mit ausschlie&#223;lich Vorratssachen. So mag ich´s.</p>
<div id="attachment_1291" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1291 " title="Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Gr&#252;nkern-Aufstrich.jpg" alt="Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum" width="448" height="260" /><p class="wp-caption-text">Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 400 g (also etwa 2 gr&#246;&#223;ere Aufstrich-Gl&#228;schen voll):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Gr&#252;nkern, fein geschrotet (falls ihr keine M&#246;glichkeit habt, selber zu schroten und nur grob geschroteten bekommt: geht auch prima , wird halt einfach nur ein bisschen k&#246;rniger)</strong></li>
<li><strong>200 ml Gem&#252;sebr&#252;he (evtl. 2 El mehr, falls die Masse zu fest ist)</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 geh. El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch bzw. TK, gehackt (alternativ 2 Tl getrocknet)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrohrzucker (oder Agavensirup)</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel fein hacken. In einem kleinen Topf das Oliven&#246;l erhitzen und die Zwiebelw&#252;rfel 1-2 Minuten darin unter R&#252;hren glasig d&#252;nsten. Dann den geschroteten Gr&#252;nkern zuf&#252;gen und kurz(!) leicht mit anr&#246;sten. Dann mit der Gem&#252;sebr&#252;he aufgie&#223;en.</p>
<p>Unter R&#252;hren kurz aufkochen, dann sofort von der Hitze nehmen und ausquellen lassen (dauert nur 1-2 Minuten), aufpassen, da die Masse schnell anbrennt.</p>
<p>Das Kokosfett zuf&#252;gen und schmelzen lassen. Dann das Tomatenmark sowie das Basilikum und die Gew&#252;rze zuf&#252;gen. Alles gut vermengen zu einer weichen homogenen Masse. Wem der Aufstrich zu fest ist, der kann noch 1-2 El Wasser zuf&#252;gen.</p>
<p>Pikant w&#252;rzig abschmecken (der Aufstrich vertr&#228;gt recht viel W&#252;rze), in Gl&#228;ser oder Dosen mit Deckel f&#252;llen und ausk&#252;hlen lassen. Im K&#252;hlschrank aufbewahren und innerhalb von ca. 4 Tagen verbrauchen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pistazien-Orangen-Cantuccini</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r Veganer eher nicht empfehlenswert). Wir waren aber nicht zum Essen da, sondern zum Feiern. Und zwar den Geburtstag meines Schwiegervaters und es war wirklich sch&#246;n, die gesamte Bagage mal wieder auf einem Haufen zu erleben. Und f&#252;r mich als Flachland-Kind ist Schnee und Rodeln wirklich etwas Besonderes und davon gab´s reichlich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Anl&#228;sslich dieses Geburtstages habe ich mich in der K&#252;che verlustiert und diverse Rezepte entwickelt, um meinem Schwiegervater eine Freude zu machen und da an Weihnachten die Pl&#228;tzchen schon so gut ankamen und er eine Vorliebe f&#252;r guten Wein und gutes Essen hat, habe ich Cantuccini gebacken. Sie sind nicht schwer herzustellen, gut zu transportieren, halten eine Weile und schmecken ganz hervorragend eigentlich immer.</p>
<p>Damit es nicht zu langweilig ist, habe ich Pistazien-Orangen-Cantuccini gemacht. Sie schmecken leicht orangig frisch und sch&#246;n knackig durch die Pistazien &#8211; eine tolle Kombination. Auch optisch fand ich sie gut, da sie fast &#8220;bunt&#8221; aussahen durch den leichten Orange-Stich und die gr&#252;nen Pistazien. Dazu sind sie herrlich knusprig und schmecken auch nach zwei Wochen noch wie frisch aus dem Ofen. Die Herstellung ist ganz einfach und unaufwendig, man braucht einzig ein wenig Fingerspitzengef&#252;hl beim Schneiden der Scheiben, bevor sie das zweite Mal in den Ofen kommen. Und warum in klassischen Rezepten Cantuccini mit Eiern hergestellt werden, ist mir ein R&#228;tsel, aber gut &#8211; dass veganes Backen ohne Eier und Milch ganz einfach und unaufgeregt m&#246;glich ist und man nicht einmal Ersatz-Schrott braucht, muss ich euch als Lesern dieses blogs ja nicht erz&#228;hlen, aber ich w&#252;nsche mir, dass das endlich auch der Rest der Welt kapiert. So.</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1287  " title="Pistazien-Orangen-Cantuccini" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Pistazien-Cantuccini.jpg" alt="Pistazien-Orangen-Cantuccini" width="403" height="354" /><p class="wp-caption-text">Pistazien-Orangen-Cantuccini</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>170 g Weizenmehl, Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>2 Tl abgeriebene Orangenschale</strong></li>
<li><strong>1 El Orangensaft</strong></li>
<li><strong>70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>30 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>50 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>75 g Pistazien, gesch&#228;lt und ungesalzen (falls ihr nur gesalzene bekommt, einfach gut absp&#252;len und die Prise Salz weglassen, das geht auch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Alle Zutaten bis auf die Pistazien in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und 2-3 Minuten mit dem Knethaken des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine auf mittlerer Stufe kneten bis ein weicher homogener Teig entstanden ist von der Konsistenz her &#228;hnlich einem Hefeteig. Nun die Pistazien unterkneten und den Teig zu einem l&#228;nglichen &#8220;Brot&#8221; formen (ca. 20 cm lang, 8 cm breit und 2-3 cm hoch), nach Wunsch einen kleinen H&#252;gel hineindr&#252;cken.</p>
<p>Den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen bis der Teig leicht goldbraun und die Oberfl&#228;che fest ist, bei Druck aber nachgibt.</p>
<p>Herausnehmen und ca. 20 Minuten abk&#252;hlen lassen. Dann mit einem sehr scharfen Messer vorsichtig ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und diese flach auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Den Ofen wieder auf 180 °C heizen und die Scheiben von jeder Seite nochmals 5-10 Minuten backen bis die Cantuccini sch&#246;n knusprig und goldbraun sind. Vorsichtig sein, denn zum Ende hin werden sie schnell zu dunkel, daher &#246;fters kontrollieren. Komplett ausk&#252;hlen lassen und dann in einer Dose gut verschlossen aufbewahren, so bleiben sie lange knusprig.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ratatouille-Schnecken</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/14/ratatouille-schnecken/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was der Bauer nicht kennt und so&#8230;). Aber weil das so langweilig und spie&#223;ig ist und ich manchmal so gerne unkonventionell und total crazy w&#228;re, &#252;berkommt es mich alle paar Monate und ich teste eine neue Sorte (da guckste!). Aber nat&#252;rlich nichts abgefahrenes wie Saison-Pasteten oder irgendwas mit Senf oder K&#252;rbis oder so, ich will´s ja nicht &#252;bertreiben. Eher nehme ich dann eine Sorte, die nah an meine Standard-Wahl heran kommt.</p>
<p>So geschah es also auch vor ca. 2 Wochen. Ich war total mutig und habe eine Dose Ratatouille-Aufstrich von Alnatura aus dem dm mitgenommen. Was war ich stolz auf mich. Nun gut, es kam, wie es kommen musste und wirklich JEDES Mal kommt, wenn ich so einen verr&#252;ckten Einfall habe (und weshalb ich seit 16 Jahren dieselben Aufstriche esse&#8230;): Mag ich nicht, mimimimi, tu das weg usw. Und wenn ich was nicht gerne mag, mag ich es einfach nicht aufessen, selbst wenn es ok ist. Aber ich esse nur Sachen, die ich wirklich mag (und koche auch meist nur die) und meine Experimentier-Freude ist da schon sehr gut auf meinen Geschmack abgestimmt. Denn auch, wenn ich etwas nicht mag und daher nicht essen will, so hasse ich es auch, Sachen wegzuschmei&#223;en. Was also tun mit einer Dose Ratatouille-Aufstrich, aus dem ein Teel&#246;ffelchen fehlt?? Richtig! Ich habe mich daran erinnert, dass fast alles tausendmal besser  schmeckt, wenn man es pizza-&#228;hnlich zubereitet (ich bin so ein Fuchs!).</p>
<p>Gesagt, getan und den verschm&#228;hten Aufstrich mit Gew&#252;rzen und Gem&#252;se gepimpt, in einen sehr leckeren, da mit Pizza-Kr&#228;utern versehenen, Hefeteig eingerollt, gebacken und f&#252;r extrem lecker befunden! Geht doch. Also, f&#252;r alle, die den Aufstrich m&#246;gen und die ihn nicht m&#246;gen, gibt es hier das richtig leckere Rezept f&#252;r Schmackofatz-Pizza-Ratatouille-Schnecken. Ich mochte sie warm am Liebsten, aber auch kalt waren sie prima. Dazu schnell gemacht, perfektes Finger-Food und anstelle von dem Aufstrich kann man auch einfach einen Rest Tomaten-Gem&#252;se-Sauce nehmen.</p>
<div id="attachment_1284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1284 " title="Ratatouille-Schnecken" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Schnecken.jpg" alt="Ratatouille-Schnecken" width="448" height="317" /><p class="wp-caption-text">Ratatouille-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15 Schnecken:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmhel Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Basilikum, Thymian und Oregano (alles getrocknet)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>160 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Ratatouille-Pastete-Aufstrich-Ged&#246;ns</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tomate</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Kr&#228;utersalz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig alle Zutaten in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem Handmixer, der K&#252;chenmaschine oder den H&#228;nden mindestens 5 Minuten richtig gut durchkneten bis ein sch&#246;n elastischer weicher Teig entstanden ist. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort f&#252;r ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Tomate h&#228;uten und fein w&#252;rfeln (das Fruchtfleisch wird mit verwendet), die Zucchini auch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Beides mit dem Aufstrich, der Sojasahne, Oliven&#246;l, Hefeflocken und evtl. noch etwas Kr&#228;utersalz in eine Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel glatt verr&#252;hren (glatt mit Gem&#252;sew&#252;rfeln&#8230;).</p>
<p>Den Teig nach dem Gehen aus der Sch&#252;ssel nehmen, nochmals kr&#228;ftig durchkneten und dann zu einem gro&#223;en Rechteck ausrollen (ca. 1/2 cm dick). Die F&#252;llung gleichm&#228;&#223;ig darauf verstreichen und den Teig locker zu einer Rolle aufrollen.</p>
<p>Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden und flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (eher zwei Bleche, denn die Schnecken sollten etwas Abstand haben, da sie noch aufgehen). F&#252;llung die bei dem Prozedere rausgeschmoddert ist, einfach mit einem Messer oben drauf streichen.</p>
<p>Die Schnecken nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten backen lassen (je nachdem wie dunkel und knusprig man den Teig mag).</p>
<p>Entweder warm gleich essen als Mittag- oder Abendessen mit etwas Salat (oder auch nicht&#8230;) oder abk&#252;hlen lassen und mitnehmen f&#252;r unterwegs oder als Snack bei Parties oder waswei&#223;ich.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/21/milchreis-mit-roter-beeren-gruetze/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere Pflanzenmilch-Sorten w&#252;rde ich niemals pur trinken (ich habe mal probiert und fand sie &#228;hnlich eklig wie pure Kuhmilch). Seit wenigen Jahren trinke ich aber ab und zu einen Soja-Macchiato und gaaaanz selten mal eine hei&#223;e Schokolade mit Hafermilch und so Trink-Schokolade-Bollen, also echte Schokolade, keinen Kakao. Kochen tu ich gelegentlich schon mit Pflanzenmilch und Backen ja sowieso, aber trinken?? Neee.</p>
<p>Warum ich das erz&#228;hle? Erstmal, weil ich das sehr lustig finde, weil mein Mann zB total gerne Hafermilch o.&#228;. trinkt und einen Liter pro Tag schaffen w&#252;rde, wenn wir nicht alles in den f&#252;nften Stock schleppen m&#252;ssten und auch sonst alle Leute, die ich kenne, Kuhmilch oder Pflanzenmilch gelegentlich pur trinken oder im M&#252;sli essen und das ganz &#8220;normal&#8221; zu sein scheint. Ich hingegen fand und finde es schon immer ganz widerlich, was andere wiederum sehr seltsam finden. Als Veganerin keine Kuhmilch zu trinken, ist f&#252;r mich also eine gro&#223;e Erleichterung <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Ach so, das habe ich an sich erz&#228;hlt, um darauf zu kommen, dass ich also auch keine Milchspeisen mag, aber dennoch letztens diesen leckeren Nachtisch gemacht habe. Schuld ist der Liebste. In der Stadt gibt es einen Laden, in dem es veganen Milchreis mit roter Gr&#252;tze als Take-away gibt und immer, wenn wir in der N&#228;he sind, m&#252;ssen wir dahin, um das zu kaufen. Da habe ich &#252;berhaupt zum ersten Mal einen L&#246;ffel Milchreis gegessen und es wird zwar ganz sicher nicht mein Lieblingsessen, aber es war ok. Vor allem in Verbindung mit der roten Gr&#252;tze. Die liebe ich im &#220;brigen abg&#246;ttisch! Als Nordlicht bin ich mit roter Gr&#252;tze aufgewachsen und das war eines der ersten Dinge, die ich schon mit sechs oder sieben kochen konnte. Sooooo lecker! Damit schmeckt sogar der komische Milchreis.</p>
<p>Hier nun mein Rezept f&#252;r einen gelungenen Nachtisch, der warm oder kalt schmeckt und eine tolle Kombination ist. Dazu ist es einfach und schnell gemacht und man kann alles auf Vorrat zu hause haben. Ich pers&#246;nlich mag aber lieber meine rote Gr&#252;tze mit einem L&#246;ffel Milchreis statt anders herum, aber das ist ja jedem selbst &#252;berlassen. Dem Liebsten hat es &#252;brigens hervorragend geschmeckt.</p>
<div id="attachment_1274" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1274  " title="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Milchreis.jpg" alt="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" width="461" height="353" /><p class="wp-caption-text">Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen als Nachtisch:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (wer´s gerne s&#252;&#223; mag, sollte mehr nehmen)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl abgeriebene Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>125 g Milchreis (oder Risottoreis)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g gemischte Beeren, frisch oder tiefgek&#252;hlt (ich nehme meist TK)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (auch hier: S&#252;&#223;schn&#228;bel nehmen mehr Zucker, einfach probieren)</strong></li>
<li><strong>1 Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke + 2 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Sojamilch in einem kleinen Topf mit Rohrohrzucker, Vanille, Zitronenschale und Salz verr&#252;hren und aufkochen lassen. Den Milchreis einstreuen und die Hitze auf schwach reduzieren. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren ohne Decke knapp 20 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Den Deckel auf den Topf setzen, Herdplatte ausschalten und den Milchreis auf der Platte 10 Minuten ausquellen lassen (hierbei muss nicht mehr ger&#252;hrt werden.</p>
<p>Den Milchreis in Sch&#228;lchen oder Gl&#228;ser f&#252;llen (nicht im Topf abk&#252;hlen lassen, sonst hat man einen Milchreis-Klumpen&#8230;).</p>
<p>F&#252;r die rote Beeren-Gr&#252;tze die Beeren in einen kleinen Topf geben, Wasser, Rohrohrzucker und Vanille dazu und alles aufkochen lassen. Bei schwacher Hitze 3 Minuten kochen lassen. Die Speisest&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und unter R&#252;hren zu den kochenden Beeren geben. Aufkochen und dann die rote Gr&#252;tze &#252;ber den Milchreis geben. Abk&#252;hlen lassen und zimmerwarm genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandel-Zimt-Taler</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/04/mandel-zimt-taler/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen   .
Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem <a href="http://twoodledrum.blogspot.com/2011/11/backwettbewerb-eine-schone-adventszeit.html">veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum</a>. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch sehr reizvoll, aber nicht mein tats&#228;chlicher Antrieb. Ich habe das Buch &#8220;Vegan Backen&#8221; von Angelika Eckstein, derselben Autorin also, und liebe es sehr. In den letzten Jahren habe ich daraus wirklich schon viele Rezepte nachgebacken, auch, wenn ich sie fast immer nach meinem Geschmack ab&#228;ndere, aber die Grund-Ger&#252;ste sind einfach klasse! Kann ich also nur empfehlen, wobei man sich wirklich nicht sklavisch an die Zutaten halten muss.</p>
<p>Nun also zum Rezept der Mandel-Zimt-Taler. Sie sind eigentlich ein Unfall, da ich versucht habe, vegane Zimtsterne nachzubauen. Das hat nicht so richtig geklappt und nach einigem Hin und Her und Rumprobieren und Erg&#228;nzen sind daraus Mandel-Zimt-Taler entstanden. Sie sind knusprig, aber innen auch ein bisschen weich, duften ganz wunderbar intensiv und schmecken wie eine Mischung aus Zimt-Sternen und gebrannten Mandeln (so riecht dann auch die Wohnung&#8230;).</p>
<p>Dadurch, dass man nichts ausstechen muss, gehen die Taler recht schnell und einfach, der Guss wird vor dem Backen aufgetragen, dadurch bekommen sie eine leichte d&#252;nne baiser-artige Kruste, lecker. Ach, und glutenfrei sind die kleinen Leckerbissen auch.</p>
<div id="attachment_1260" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-1260  " title="Mandel-Zimt-Taler" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/DSC_2805-1024x765.jpg" alt="Mandel-Zimt-Taler" width="491" height="367" /><p class="wp-caption-text">Mandel-Zimt-Taler</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 45 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>180 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 -100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Orangen- und Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>300 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>3 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>4 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig den Puderzucker mit Maisst&#228;rke, Kartoffelmehl, Backpulver und Zimt gut vermischen. Zitronen- und Orangenschalen-Abrieb dazu und alles mit dem Zitronensaft und Wasser (mit 75 ml anfangen) verr&#252;hren zu einer z&#228;hfl&#252;ssigen Paste. Die gemahlenen Mandeln zuf&#252;gen und mit einem L&#246;ffel oder einer Gabel gut vermengen.</p>
<p>Der Teig ist kein richtiger Keks-Teig, sondern eher wie festerer Kuchenteig, sollte aber m&#246;glichst zusammen halten. Sollte er zu br&#246;selig und trocken sein, noch etwas Wasser zuf&#252;gen. Insgesamt aber m&#246;glichst wenig Wasser verwenden.</p>
<p>Die Masse am Besten eine halbe Stunde k&#252;hl stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden und einem Teel&#246;ffel kleine Portionen vom Teig abstechen und zwischen den Handfl&#228;chen zu Kugeln rollen. Platt dr&#252;cken und die Taler mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Den Ofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze.</p>
<p>F&#252;r den Guss den Puderzucker mit Maisst&#228;rke und Backpulver mischen, Wasser dazu und zu einer dickfl&#252;ssigen Paste verr&#252;hren. Die Taler vor dem Backen damit bepinseln und die Bleche nacheinander ca. 5-7 Minuten backen. Unbedingt aufpassen, da die Kekse ganz schnell fertig sind &#8211; sie sind dann noch ganz weich, sollten aber auf keinen Fall dunkel werden.</p>
<p>Die Taler auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen und erst dann herunter nehmen &#8211; l&#246;st man sie noch warm vom Blech gehen sie kaputt, sie werden richtig fest, sobald sie ausgek&#252;hlt sind.</p>
<p>Der Guss sollte erst direkt vor dem Backen aufgetragen werden, sonst l&#228;uft er runter und die Taler &#8220;baden&#8221; in einem Zucker-Karamell&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Gulasch-Suppe</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/24/kartoffel-gulasch-suppe/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/24/kartoffel-gulasch-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[So, endlich mal wieder ein neues Rezept   . Ich mache gerade zig Dinge gleichzeitig und verzettel mich dabei im Moment irgendwie *seufz* und wie so oft kommt das, was ich mit am Liebsten tue zu kurz: das Bloggen. Aber &#8211; ich verspreche &#8211; das wird bald besser.
Bei den k&#252;hlen Temperaturen mag ich sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, endlich mal wieder ein neues Rezept <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich mache gerade zig Dinge gleichzeitig und verzettel mich dabei im Moment irgendwie *seufz* und wie so oft kommt das, was ich mit am Liebsten tue zu kurz: das Bloggen. Aber &#8211; ich verspreche &#8211; das wird bald besser.</p>
<p>Bei den k&#252;hlen Temperaturen mag ich sehr gerne Suppe. Weil ich aber ein ziemlicher Vielfra&#223; bin, darf sie nicht so w&#228;ssrig sein, sondern sch&#246;n s&#228;ttigend und ordentlich Einlage. Eine, die wunderbar w&#228;rmend, s&#228;ttigend und vor allem geschmacksintensiv ist, ist diese Kartoffel-Gulasch-Suppe. Sie ist relativ schnell gemacht (auch wenn man ein bisschen mit den T&#246;pfen hantieren muss) und l&#228;sst sich wie alle guten Suppen und Eint&#246;pfe prima aufw&#228;rmen und tagelang essen &#8211; und wird jeden Tag besser&#8230;</p>
<p>Daher mache ich immer einen gro&#223;en Topf voll (die Arbeit ist dieselbe). Ich finde, den richtigen &#8220;Bums&#8221; und das volle Geschmackserlebnis bekommt die Suppe erst durch das total leckere Gulaschgew&#252;rz, was man ganz einfach w&#228;hrend des K&#246;chelns nebenbei zusammen matscht. Und obwohl ich kein gro&#223;er K&#252;mmel-Fan bin, ist diese Gulasch-Gew&#252;rz-Paste sooooo lecker! Und eignet sich auch ganz hervorragend in &#8220;klassischem&#8221; veganem Sojaschnetzel-Gulasch. Ihr m&#252;sst diese Gew&#252;rz-Paste UNBEDINGT probieren (ich hoffe, es f&#252;hlt sich niemand unter Druck gesetzt ?! <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<div id="attachment_1250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1250 " title="Kartoffel-Gulasch-Suppe" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSC_2658.jpg" alt="Kartoffel-Gulasch-Suppe" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Kartoffel-Gulasch-Suppe</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4-6 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kg Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>2 Liter Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>je eine rote und eine gelbe Paprikaschote</strong></li>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Lorbeer-Bl&#228;tter</strong></li>
<li><strong>1 St&#252;ck getrocknete Chilischote</strong></li>
<li><strong>2-3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 geh. El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>3 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
</ul>
<p><strong>Gulasch-Gew&#252;rz-Paste:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e Knoblauchzehe (m&#246;glichst frisch)</strong></li>
<li><strong>2 1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl K&#252;mmel, ganz oder gemahlen (je nachdem, ob man einen M&#246;rser hat)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden (ca. 1 cm Kantenl&#228;nge) und in die Gem&#252;sebr&#252;he geben. Lorbeerbl&#228;tter und die Chilischote dazu, dann zusammen aufkochen lassen. Beo mittlerer Hitze 10-15 Minuten k&#246;cheln lassen bis die Kartoffeln gar sind.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Paprikaschoten sch&#228;len (muss nicht, aber ich mache das immer, da ich die H&#228;utchen nicht mag) und fein w&#252;rfeln, genauso die Zwiebeln.</p>
<p>F&#252;r die Gulasch-Gew&#252;rzpaste den K&#252;mmel im M&#246;rser zersto&#223;en, Majoran und Salz dazu, dann die fein gehackte Knoblauchzehe und die abgeriebene Zitronenschale. Alles mit dem St&#246;&#223;el richtig gut durch-m&#246;rsern (das Salz wirkt dabei wie Schleifpapier und macht alles sch&#246;n matschig) bis eine Paste entsteht (die ein bisschen st&#252;ckig ist, das ist ok&#8230;aber der Duft, mmmhhhh&#8230;soooo gut!!!).</p>
<p>Die Kartoffeln abgie&#223;en, dabei die Gem&#252;sbr&#252;he auffangen. Die Lorbeerbl&#228;tter und die Chilischote aus den Kartoffeln entfernen und eine gute Hand voll der Kartoffeln zu der aufgefangenen Gem&#252;sebr&#252;he geben und mit ihr zusammen p&#252;rieren (dadurch wird die Suppe sch&#246;n s&#228;mig).</p>
<p>Nun das Oliven&#246;l in dem Suppentopf erhitzen und Zwiebel- und Paprikaw&#252;rfel darin einige Minuten anschwitzen. Tomatenmark und Paprikapulver dazu und leicht mit r&#246;sten. Mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Aufkochen, die Gulasch-Gew&#252;rz-Paste dazu, kr&#228;ftig mit Salz, Pfeffer und Rohrohrzucker abschmecken. Alles ca. 5 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Zum Schluss die Kartoffelw&#252;rfel in die Suppe, bei Bedarf nochmal gut abschmecken (sie kann ganz gut W&#252;rze vertragen! Wenn noch was fehlt, einfach etwas Hefeflocken oder Sojasauce dazu, das rei&#223;t fast alles raus) und hei&#223; servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebratene Polenta-Schnitten</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/30/gebratene-polenta-schnitten/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine neue Liebe &#8211; Polenta! Himmel, 31 Jahre lang war ich der festen &#220;berzeugung, dass ich Polenta ganz sicher nicht mag (ohne sie je ernsthaft probiert zu haben, oh Mann&#8230;). Ich dachte, sie w&#228;re grisselig, schlotzig, schleimig, pampig und geschmacksneutral. Ganz sicher kein leckeres Lebensmittel und wenn &#252;berhaupt, dann vielleicht bei Bauchweh o.&#228;. essbar.
Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine neue Liebe &#8211; Polenta! Himmel, 31 Jahre lang war ich der festen &#220;berzeugung, dass ich Polenta ganz sicher nicht mag (ohne sie je ernsthaft probiert zu haben, oh Mann&#8230;). Ich dachte, sie w&#228;re grisselig, schlotzig, schleimig, pampig und geschmacksneutral. Ganz sicher kein leckeres Lebensmittel und wenn &#252;berhaupt, dann vielleicht bei Bauchweh o.&#228;. essbar.</p>
<p>Ein gro&#223;er Irrtum! Nachdem ich letztes Wochenende im Restaurant eigentlich aus der Not heraus die gebratenen Polentaschnitten mit Gem&#252;se bestellt habe, hat´s mich erwischt. Denn das war soooo lecker. Und nicht das Gem&#252;se, sondern die Poelnta! Ja, Polenta. Aus Maisgrie&#223;. Am Liebsten h&#228;tte ich nochmal nur die Schnitten bestellt <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Daher bin ich vor ein paar Tagen los und habe mir Polenta geholt und selber gebratene Schnitten (komisches Wort&#8230;) gemacht. Das war sehr einfach, braucht nur etwas Zeit zum Abk&#252;hlen, ist sonst aber wahnsinnig unkompliziert. Dazu noch lecker gew&#252;rzt und kross angebraten. Yummy! Ich konnte kaum aufh&#246;ren &#8211; und sie schmecken auch kalt. Aus Zeitgr&#252;nden gab´s bei uns zu den gebratenen Polenta-Schnitten fertige *hust* vegane &#8220;Fleisch&#8221;-B&#228;llchen mit Sauce . War lecker, aber wer zehn Minuten Zeit hat, sollte unbedingt ein einfaches Paprika- oder Tomatengem&#252;se dazu machen. Beim n&#228;chsten Mal gibt es dazu Ofengem&#252;se, aber es passt quasi alles (also deftig herzhaft, mediterran, tomatig oder &#8220;sahnig&#8221; oder&#8230;). Probiert´s aus und macht nicht denselben Fehler wie ich &#8211; ich habe jetzt viiiiel Polenta-Nachhol-Bedarf und eine tolle neue Beilage.</p>
<div id="attachment_1234" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1234 " title="Gebratene Polenta-Schnitten" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7158.jpg" alt="Gebratene Polenta-Schnitten" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Gebratene Polenta-Schnitten</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Polenta (Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>1 l Gem&#252;sebr&#252;he (nicht ZU stark gew&#252;rzt&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 &#8211; 1 1/2 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>ca. 20 g Alsan oder andere Pflanzenmargarine</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l zum Braten (oder anderes &#214;l, je nach Geschmack und Beilage)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Gem&#252;sebr&#252;he in einen Topf geben, Kr&#228;utersalz, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken und Alsan dazu und alles aufkochen lassen. Dann mit einem Schneebesen die Polenta einr&#252;hren, einmal aufkochen lassen, Herd ausschalten und die Polenta ca. 10 Minuten ausquellen lassen. Hierbei h&#228;ufig r&#252;hren, damit nichts anbrennt (auch, wenn der Herd aus ist&#8230;)! Nochmal kr&#228;ftig abschmecken und bei Bedarf nachw&#252;rzen.</p>
<p>Eine rechteckige Form (ca. 25&#215;25 cm) leicht ein&#246;len, dann die gequollene Polenta hinein geben und glatt streichen. In der Form komplett ausk&#252;hlen lassen, das dauert ca. 1 Stunde.</p>
<p>Die feste ausgek&#252;hlte Polenta auf ein Brett st&#252;rzen und in Dreiecke (oder andere Formen) schneiden. In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und die Scheiben bei mittlerer Hitze von jeder Seite ca. 5 Minuten knusprig goldbraun braten.</p>
<p>Mit einer Sauce und Gem&#252;se nach Wahl und Zeit servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Muschelnudeln mit Spinat-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce und Sonnenblumenkernen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/06/muschelnudeln-mit-spinat-sahne-sauce-und-sonnenblumenkernen/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/06/muschelnudeln-mit-spinat-sahne-sauce-und-sonnenblumenkernen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 19:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon als Kind habe ich Spinat geliebt und sehr gerne gegessen (ehrlich gesagt ist es auch heute noch ganz ab und zu mein Seelenstreichler-Essen: &#8220;Rahm&#8221;-Spinat mit Kartoffeln/Kartoffelbrei und Fake-Leberk&#228;se&#8230;mmmmhhhh&#8230;). Und obwohl ich schon h&#228;ufig versucht habe, mich ganz erwachsen an Blattspinat zu gew&#246;hnen, mag ich immer noch am allerliebsten gehackten Spinat &#8211; egal ob zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon als Kind habe ich Spinat geliebt und sehr gerne gegessen (ehrlich gesagt ist es auch heute noch ganz ab und zu mein Seelenstreichler-Essen: &#8220;Rahm&#8221;-Spinat mit Kartoffeln/Kartoffelbrei und Fake-Leberk&#228;se&#8230;mmmmhhhh&#8230;). Und obwohl ich schon h&#228;ufig versucht habe, mich ganz erwachsen an Blattspinat zu gew&#246;hnen, mag ich immer noch am allerliebsten gehackten Spinat &#8211; egal ob zu Kartoffeln, Nudeln, im Auflauf o.&#228;.</p>
<p>Und dieses Essen hier habe ich bereits zu Beginn meiner veganen Lebensweise fast immer gemacht, wenn ich mit oder f&#252;r Freunde gekocht habe und manchmal sogar nachts um drei angetrunken aus der Disco kommend, da es total einfach ist, schnell geht, man wenige Zutaten ben&#246;tigt und es immer lecker ist. Wobei es nur schnell ist, solange man Tiefk&#252;hl-Spinat nimmt und nicht wie ich dieses Mal den Fehler macht und frischen Spinat kauft&#8230;Oh Mann, eigentlich wei&#223; ich ganz genau, dass Spinat tiefgek&#252;hlt total frisch ist und kein bisschen schlechter schmeckt als frischer und auch genau so viele Vitamine und N&#228;hrstoffe hat usw. Aber aus unerfindlichen Gr&#252;nden habe ich mich hinrei&#223;en lassen und frischen gekauft. Schei&#223; Idee. Denn da ich fein gehackten Spinat wollte, hat es ewig gedauert bis er fertig geputzt und gehackt war. Nie wieder!</p>
<p>Also: entweder frisch und daf&#252;r als ganzes Blatt oder eben tiefgek&#252;hlt (gehackt oder Blatt, je nach Belieben&#8230;). So. Und weil´s total lecker ist, kommen in die Sauce noch ger&#246;stete Sonnenblumenkerne. Pinienkerne eignen sich auch ganz hervorragend und schmecken noch feiner (mir sind sie aber vom Geschmack her zu fettig&#8230;)</p>
<div id="attachment_1220" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1220 " title="Muschelnudeln mit Spinat-&quot;Sahne&quot;-Sauce und Sonnenblumenkernen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7111.jpg" alt="Muschelnudeln mit Spinat-&quot;Sahne&quot;-Sauce und Sonnenblumenkernen" width="448" height="276" /><p class="wp-caption-text">Muschelnudeln mit Spinat-&quot;Sahne&quot;-Sauce und Sonnenblumenkernen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Muschelnudeln (oder kurze Maccaroni, Spirelli, Spaghetti&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 kleines Bund Fr&#252;hlingszwiebeln (oder eine kleine normale Zwiebel)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>450 g Spinat (frisch oder tiefgek&#252;hlt <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), gehackt oder Blattspinat</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Alsan (oder Raps&#246;l, Sonnenblumen&#246;l)</strong></li>
<li><strong>2 El Sonnenblumenkerne</strong></li>
<li><strong>150 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>100-150 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Wer frischen Spinat verwendet sollte diesen am Besten als erstes vorbereiten: hierf&#252;r den Spinat gut waschen, vom Strunk befreien und dicke St&#228;ngel entfernen, dann nach Geschmack fein oder grob hacken.</p>
<p>Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Fr&#252;hlingszwiebeln putze, waschen und in feine Ringe schneiden. Den Knoblauch sch&#228;len und fein hacken. Die Alsan (oder &#214;l) in einer beschichteten Pfanne oder einem Topf schmelzen und bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Fr&#252;hlingszwiebeln darin einige Minuten unter R&#252;hren glasig d&#252;nsten, dann die Sonnenblumenkerne zuf&#252;gen und kurz anr&#246;sten bis sie leicht Farbe nehmen. Zum Schluss den gehackten Knoblauch zuf&#252;gen und alles mit Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Den frischen oder tiefgek&#252;hlten Spinat zuf&#252;gen, mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Hefeflocken kr&#228;ftig w&#252;rzen. Mit einem Deckel abdecken und einige Minuten k&#246;cheln lassen bis der Spinat gar bzw. aufgetaut ist.</p>
<p>Die Sojasahne einr&#252;hren und die Sauce nochmals abschmecken (nicht mehr stark kochen lassen) und zusammen mit den abgetropften Nudeln servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 13:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel ich die klein geschnitten mit anderen Pilzen oder Gem&#252;se zu einer Nudelsauce &#8211; hierbei geht aber der unglaublich feine und zarte Geschmack der Austernpilze etwas verloren. Daher habe ich dieses Mal eine andere Zubereitungsart versucht und bin ganz begeistert!</p>
<p>Die Pilze werden in einer w&#252;rzigen Sauce mariniert und dann entweder im Backofen gegrillt (lohnt sich nur, wenn man den Ofen eh schon an hat, finde ich) oder in einer Pfanne scharf angebraten. Ich denke, sie eignen sich auch ganz hervorragend zum Grillen auf dem Holzkohle- oder Elektrogrill. Die Konsistenz ist sehr fein, aber trotzdem fest und sie schmecken leicht nach der Marinade und dem beigef&#252;gten Sesam. Wir hatten die Pilze als Vorspeise &#8211; perfekt hierzu w&#228;re frisches Brot &#8211; , aber auch als Salat-Topping oder Gem&#252;se-Beilagen schmecken sie top. Ach ja, die Marinade schmeckt sicher auch mit anderen Pilze toll!</p>
<p>Da die Pilze alleine zwar sehr lecker, aber doch etwas eint&#246;nig sind und ich schon l&#228;ngst mal wieder ein neues Pesto machen wollte (ich habe n&#228;mlich einen neuen Mixer, juchuh!), gab´s dazu ein Petersilien-Pesto. Der Hammer! Nur wenige Zutaten und doch soooo geschmackvoll. Vordergr&#252;ndig dominiert der Petersilien-Geschmack (den ich sehr mag) und im &#8220;Abgang&#8221; kommt dann leicht Knoblauch und Zitrone, yummy. Petersilie enth&#228;lt relativ viel Eisen, daher sollte unbedingt Zitronensaft in das Pesto, denn Vitamin C beg&#252;nstigt die Eisenaufnahme im K&#246;rper (also daher auch ein Glas Orangensaft zum Brokkoli oder Zitrone zur Hirse&#8230;). Die N&#252;sse im Pesto habe ich dieses Mal nicht anger&#246;stet, da ich sie nicht dominant wollte. Wir hatten das Pesto also zu den Pilzen und sp&#228;ter dann auch noch zu den Kartoffeln, ich denke aber, dass es auch sehr lecker zu Nudeln ist und einfach eine tolle und richtig schnelle Alternative zu dem &#252;blichen Basilikum-Pesto (was mir oft zu s&#252;&#223;lich ist&#8230;). Unbedingt probieren!</p>
<div id="attachment_1216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1216 " title="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7093.jpg" alt="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" width="448" height="343" /><p class="wp-caption-text">W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen (als Vorspeise oder Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Austernpilze, m&#246;glichst gro&#223; und flach</strong></li>
<li><strong>4 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Sesam</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Thymian, getrocknet, und Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Bund Petersilie, ca. 75 g (ich hatte krause Petersilie, man kann aber auch glatte nehmen)</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Austernpilze putzen und teilen, falls die Stiele mehrerer Pilze zusammengewachsen sind. F&#252;r die Marinade Sojasauce, Oliven&#246;l, Zitronensaft, Thymian und Paprikapulver kr&#228;ftig mixen (ich habe einfach den P&#252;rierstab reingehalten, aber ein Schneebesen tut´s auch), dann den Sesam zuf&#252;gen. Die Pilze in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben, die Marinade dar&#252;ber verteilen, dann den Deckel auf die Sch&#252;ssel setzen und die Sch&#252;ssel hin und her drehen, so dass sich Austernpilze und Marinade gut vermengen bzw. die Pilze &#252;berall mit Marinade bedeckt sind. F&#252;r etwa 1/2 Stunden stehen und marinieren lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Petersilie waschen und verlesen, die dicken St&#228;ngel entfernen und dann alles mit den N&#252;ssen, dem Knoblauch, der Zitronen, Salz, Hefeflocken und &#214;l in den Mixer geben und einige Sekunden kr&#228;ftig durchmixen bzw. alles mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren bis eine sch&#246;n homogene Creme entstanden ist.</p>
<p>Die Austernpilze entweder auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und ca. 40 Minuten im Ofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze grillen/backen (hierbei zwischendurch wenden) oder in einer beschichteten Pfanne ohne weiteres &#214;l von beiden Seiten ein paar Minuten scharf anbraten.</p>
<p>Mit dem Petersilien-Pesto servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Blaubeerpfannkuchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/14/blaubeerpfannkuchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er die Beeren nicht gegessen (ok, gut, ich hatte auch noch Kuchen gebacken und vegane Haselnuss-Schnitten gemacht&#8230;) und so sind sie im K&#252;hlschrank gelandet. Bis heute! Da die Beeren n&#228;mlich langsam matschig wurden, blieb mir armem Tropf nichts andere &#252;brig, als Blaubeerpfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck (oder besser Mittagessen) zu essen. Ich Arme! Aber ich habe mich tapfer geopfert, jaja, so bin ich&#8230;</p>
<p>Falls es noch Menschen da drau&#223;en gibt, die denken, man br&#228;uchte Eier und Milch f&#252;r Pfannkuchen: dem ist mitnichten so! Dieses Rezept ist bombensicher und dazu noch sehr fein, da ich erstens dem Teig immer gemahlene Cashews beimische (dadurch, dass ich sie unger&#246;stet und ungesalzen mahle, haben sie wenig Eigengeschmack, geben aber dem Teig einer feine und lecker Note, sehr empfehlenswert!) und zweitens am Liebsten Hafermilch zum Anr&#252;hren nehme. Hafermilch eignet sich hervorragend f&#252;r s&#252;&#223;e Pfannkuchen, da sie leicht s&#252;&#223;lich und vanillig schmeckt und keinen bohnigen Eigengeschmack hat wie zB Sojamilch.</p>
<p>Zu den Pfannkuchen gab es lecker Zimt-Zucker und noch ein paar frische Blaubeeren. Ein super Fr&#252;hst&#252;ck, wenn man etwas braucht, was sehr s&#228;ttigt und lange vorh&#228;lt, aber auch perfekt beim Brunchen, als Mittag- oder Abendessen (auch eine hervorragende Grundlage, wenn die nacht mal etwas l&#228;nger wird&#8230;) oder&#8230;yummy.</p>
<div id="attachment_1200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1200 " title="Blaubeerpfannkuchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7039.jpg" alt="Blaubeerpfannkuchen" width="512" height="315" /><p class="wp-caption-text">Blaubeerpfannkuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 normalgro&#223;e Pfannkuchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>25 gemahlene Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (alternativ: gemahlene Mandeln oder Mandelmus oder Cashewmus)</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Prise Vanille, gemahlen und Salz</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>200 ml Hafermilch</strong></li>
<li><strong>125 g Blaubeeren</strong></li>
<li><strong>Margarine oder Sonnenblumen&#246;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen Cashews mit dem Dinkelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanille und Salz in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Die Hafermilch dazu gie&#223;en und alles mit einem Schneebesen zu einem dickfl&#252;ssigen Teig ohne Kl&#252;mpchen verr&#252;hren. Den Teig f&#252;r ein paar Minuten stehen und quellen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Blaubeeren waschen und verlesen, dann mit einem L&#246;ffel unter den Teig heben.</p>
<p>In einer beschichteten Pfanne die Margarine (hier nehme ich keine Alsan, da sie sich nicht gut zum Braten eignet, sondern zB Sojola) oder das &#214;l erhitzen, eine gro&#223;e Sch&#246;pfkelle Teig dazu geben und die Pfanne schwenken, so dass der Teig sich gleichm&#228;&#223;ig verteilt. Wenden, sobald die Unterseite goldbraun ist, dann von der anderen Seite backen/braten. Dabei die Hitze nicht zu hoch stellen, da der Blaubeersaft nach dem Wenden austritt und leicht verbrennt. Ich habe nach dem Wenden nochmals etwas Margarine dazu gegeben, damit nichts anbackt, au&#223;erdem habe ich die Pfanne nach jedem Pfannkuchen mit einem K&#252;chenkrepp ausgewischt, da so viel Saft rausgelaufen ist.</p>
<p>So den restlichen Teig zu Pfannkuchen backen und entweder sofort frisch essen oder (so habe ich´s gemacht) den Backofen auf 100 °C heizen, Pfannkuchen aus der Pfanne auf einen Teller. Teller in den Backofen zum Warmhalten, zweiten Pfannkuchen oben drauf usw. So hatte ich kein Stress und konnte in Ruhe alle Pfannkuchen hei&#223; aufessen. Perfekt.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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