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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; schnell</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 13:28:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer, wenn ich irgendwohin eingeladen bin, &#8220;muss&#8221; ich was zum Essen mitbringen, egal, ob es eine richtige Party oder nur ein Tee-und-Quatschen-Abend ist. Irgendwie mag ich nirgendwo mit leeren H&#228;nden auftauchen&#8230;au&#223;erdem backe ich einfach viel zu gerne, um mir solche Gelegenheiten entgehen lassen zu wollen &#8211; denn wir zwei k&#246;nnen gar nicht so viel essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, wenn ich irgendwohin eingeladen bin, &#8220;muss&#8221; ich was zum Essen mitbringen, egal, ob es eine richtige Party oder nur ein Tee-und-Quatschen-Abend ist. Irgendwie mag ich nirgendwo mit leeren H&#228;nden auftauchen&#8230;au&#223;erdem backe ich einfach viel zu gerne, um mir solche Gelegenheiten entgehen lassen zu wollen &#8211; denn wir zwei k&#246;nnen gar nicht so viel essen wie ich backen m&#246;chte!</p>
<p>So war ich letztens mal wieder mit einer lieben Freundin zum DVD-Schauen verabredet und wollte dazu eine Kleinigkeit mitbringen &#8211; was Selbstgebackenes eben. Da ich aber nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag nix Aufwendiges machen wollte und es zudem etwas sein sollte, was einfach jeder mag, fiel meine Wahl auf diese sensationellen Apfel-Nuss-Schnecken!</p>
<p>Auf den ersten Blick muten sie vielleicht etwas langweilig und uninspiriert an, aber erstens schmeckt ein frischer lockerer selbstgemachter Hefeteig grunds&#228;tzlich schon famos und zweitens ist der Clou der Schnecken die herrlich fruchtige Apfelf&#252;llung, die (je nach S&#252;&#223;e der Apfelsorte) zudem durch den Zitronensaft wunderbar frisch ist. Perfekt abgerundet wird die F&#252;llung durch gemahlene Mandeln und gehackte Waln&#252;sse.</p>
<p>Ich nehme immer eher s&#228;uerliche Bio-&#196;pfel meiner Lieblingssorte (Elise) und raspel sie samt Schale. Die Schnecken sind sehr fruchtig und nur leicht s&#252;&#223;. Vervollkommnet werden die Schnecken durch eine leichte Glasur aus Aprikosenmarmelade, bestreut mit Mandebl&#228;ttchen. Hach, watt herrlich&#8230;</p>
<p>Sie sind sch&#246;n leicht und sommerlich im Geschmack, daher kann man einige davon wegm&#252;pfeln und die, die &#252;brig bleiben, lassen sich prima einfrieren und bei Bedarf auftauen &#8211; kurz im Backofen aufgebacken schmecken sie dann fast wie frisch aus dem Ofen. Die Freundin fand sie ganz vorz&#252;glich.</p>
<div id="attachment_1357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1357 " title="Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/05/Apfel-Nuss-Schnecken.jpg" alt="Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken" width="448" height="246" /><p class="wp-caption-text">Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15-18 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>200 ml Hafermilch, Zimmertemperatur (oder andere Pflanzenmilch, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e &#196;pfel (s&#252;&#223;-s&#228;uerlich)</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>2-3 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>100 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen (optional)</strong></li>
<li><strong>1-2 El selbstgemachter Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>3-4 El Aprikosenmarmelade</strong></li>
<li><strong>evtl. 1 El Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Mandelbl&#228;ttchen zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Hafermilch mit einem Teel&#246;ffel Rohrohrzucker verr&#252;hren und die Hefe darin aufl&#246;sen. Alles ca. 15 Minuten stehen lassen bis sich Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem restlichen Rohrohrzucker, Salz und Vanille mischen, die weiche Alsan in Fl&#246;ckchen zugeben. Dann die Hafermilch-Hefe-Mischung dazu gie&#223;en und alles mit Hilfe der K&#252;chenmaschine o.&#228;. zu einem weichen geschmeidigen Hefeteig verkneten (geht zur Not nat&#252;rlich auch per Hand). Einige Minuten kneten bis er sch&#246;n elastisch ist.</p>
<p>Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten: Hierf&#252;r die &#196;pfel am Besten mit Schale (aber ohne Kerngeh&#228;use&#8230;)  grob raspeln und in eine Sch&#252;ssel geben. Die Waln&#252;sse grob hacken und zusammen mit den gemahlenen Mandeln, Zimt, Vanillezucker und Zitronensaft zu den Apfelraspeln geben. Mit einem L&#246;ffel gut vermengen und etwas ziehen lassen.</p>
<p>Den gegangenen Hefeteig mit den H&#228;nden gut durchkneten, dann auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu einem Rechteck ausrollen (ca. 5mm dick). Die Apfel-Nuss-F&#252;llung d&#252;nn und gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen, hierbei ringsum einen kleinen Rand lassen (sonst quillt die F&#252;llung beim Rollen raus).</p>
<p>Von einer der langen Seiten her aufrollen und in ca. 2 cm dicken St&#252;cke schneiden. Die St&#252;cke mit reichlich Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Die Aprikosenmarmelade in einem keinen Topf vorsichtig erhitzen bis sie fl&#252;ssig wird, falls sie auch warm noch zu fest ist, etwas Wasser zuf&#252;gen (h&#246;chstens 1 El). Die Schnecken mit der fl&#252;ssigen Marmelade bestreichen (mit einem Pinsel geht´s am Besten), dann die gehobelten Mandeln dar&#252;ber verteilen und leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Die Schnecken ca. 20 Minuten gehen lassen, dann im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel bei ca. 200 °C etwa 15-20 Minuten backen lassen (ich mag meine sehr weich, daher nehme ich nur 15 Minuten!) bis die Schnecken goldbraun sind.</p>
<p>Herausnehmen, etwas abk&#252;hlen lassen und lauwarm oder kalt genie&#223;en. Wer mag, gibt noch etwas Puderzucker oben drauf.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/05/05/polenta-kraeuter-nocken-mit-ratatouille-gemuese/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich ja ein bisschen &#8220;in love&#8221;. Nein, kein anderer Mann, sondern: Polenta! Nachdem ich jahrelang dachte, dass die bestimmt nicht schmecken kann, wurde ich letztes Jahr eines besseren belehrt und seitdem sind wir zwei gaaaanz dicke. Es gibt sie bei uns meist entweder gebraten oder pur als Brei-Klops. Ich mag beides [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich ja ein bisschen &#8220;in love&#8221;. Nein, kein anderer Mann, sondern: Polenta! Nachdem ich jahrelang dachte, dass die bestimmt nicht schmecken kann, wurde ich letztes Jahr eines besseren belehrt und seitdem sind wir zwei gaaaanz dicke. Es gibt sie bei uns meist entweder gebraten oder pur als Brei-Klops. Ich mag beides sehr.</p>
<p>Die Zubereitung ist denkbar simpel, au&#223;erdem kann man vortrefflich variieren, was Kr&#228;uter und Gew&#252;rze angeht. Einfach in gut gew&#252;rzte und gekr&#228;uterte Br&#252;he einr&#252;hren, aufkochen, etwas ziehen lassen. Fertig. Dazu ist Polenta glutenfrei, ein gar vorz&#252;glicher Magenschmeichler (besonders gut f&#252;r Menschen wie mich, denen Stress oder Nervosit&#228;t sofort auf den Magen schl&#228;gt; Polenta beruhigt ungemein), l&#228;sst sich prima l&#246;ffeln (und ist damit quasi der neue Kartoffelbrei) und harmoniert mit fast allem an Gem&#252;se und Sauce.</p>
<p>Dieses Mal habe ich sie mit vielen frischen Kr&#228;utern gew&#252;rzt und etwas weniger Fl&#252;ssigkeit genommen, so dass man aus dem &#8220;Brei&#8221; wunderbare Nocken formen konnte. Macht zwar ein bisschen Arbeit, sieht aber wirklich schick aus &#8211; man kann aber auch einfach Kl&#246;pschen mit einem L&#246;ffel abstechen und fertig. Schmeckt ja gleich.</p>
<p>Als Beilage gab es ein herrliches Ratatouille-Gem&#252;se aus aromatischen Paprika, Zucchini und Auberginen, sch&#246;n geschmort in Tomaten und feinen Kr&#228;utern. Schmeckt vorz&#252;glich lecker und fein, macht wenig Arbeit (au&#223;er Schnibbeln, aber sonst kocht es sich fast von alleine) und passt au&#223;er zu Polenta auch gut zu Reis, Kartoffeln, Nudeln oder Baguette. Au&#223;erdem l&#228;sst es sich prima aufw&#228;rmen. Genauso wie die Polenta, deren Reste gab es bei uns am n&#228;chsten Tag in B&#228;llchen geformt und angebraten &#8211; auch richtig fein!</p>
<div id="attachment_1351" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1351 " title="Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/05/Polenta-Nocken.jpg" alt="Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se" width="448" height="227" /><p class="wp-caption-text">Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Polenta</strong></li>
<li><strong>900 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan (oder Oliven&#246;l)</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>4 El gemischte frische Kr&#228;uter (Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, B&#228;rlauch o.&#228;.)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 rote Paprika</strong></li>
<li><strong>2 gr&#252;ne Paprika</strong></li>
<li><strong>2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Aubergine</strong></li>
<li><strong>1-2 Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>400 g Tomatenst&#252;cke (frisch oder aus der Dose)</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 1/2 Tl Basilikum, Thymian und Rosmarin (getrocknet bzw. je 1 1/2 El frisch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes das Ratatouille-Gem&#252;se zubereiten: hierf&#252;r die Paprika in Streifen, die Zucchini und die Aubergine in W&#252;rfel schneiden. Ebenso Zwiebel und Knoblauch.</p>
<p>In einer Pfanne mit Deckel (oder einem Topf) das Oliven&#246;l erhitzen und zun&#228;chst Paprika, Zucchini und Aubergine einige Minuten unter gelegentlichem R&#252;hren anbraten. Dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und nach weiteren drei Minuten den gehackten Knoblauch.</p>
<p>Mit Gem&#252;sebr&#252;he und den Tomatenst&#252;cken abl&#246;schen und die Hitze reduzieren. MIt Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker und den Kr&#228;utern kr&#228;ftig w&#252;rzen und bei kleiner Hitze mit geschlossenem Deckel etwa 10-15 Minuten schmoren lassen. Gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>W&#228;hrend das Gem&#252;se schmort die Polenta-Nocken zubereiten: hierf&#252;r das Wasser zusammen mit Salz, Kr&#228;utersalz, Gem&#252;sebr&#252;hpulver, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken und Alsan bzw. Oliven&#246;l zum Kochen bringen. Die frischen Kr&#228;uter hacken und ebenfalls in den Topf geben.</p>
<p>Sobald die gew&#252;rzte Br&#252;he kocht, mit einem Schneebesen die Polenta einr&#252;hren, die Herdplatte ausschalten und die Polenta 2 Minuten unter R&#252;hren kochen lassen (die Resthitze reicht hierf&#252;r mehr als aus!), dann den Topf von der Hitze nehmen, abdecken und ca. 10 Minuten stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit zwei angefeuchteten Essl&#246;ffeln aus der Polenta-Kr&#228;uter-Masse Nocken formen, diese auf Tellern verteilen und das fertige Ratatouille-Gem&#252;se dar&#252;ber geben.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/04/15/kirschkuchen-mit-mandeln-und-schokolade/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal habe ich unb&#228;ndige Lust auf einen lecker Kuchen, aber &#252;berhaupt nicht auf langwieriges Backen und Zubereiten. Dann muss ein Kuchen her, der super schnell zusammenger&#252;hrt ist und trotzdem sowohl optisch als auch geschmacklich ordentlich was her macht. Am Liebsten mit Frucht UND Schokolade! Und da ich mich nie entscheiden kann, auch noch N&#252;sse bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal habe ich unb&#228;ndige Lust auf einen lecker Kuchen, aber &#252;berhaupt nicht auf langwieriges Backen und Zubereiten. Dann muss ein Kuchen her, der super schnell zusammenger&#252;hrt ist und trotzdem sowohl optisch als auch geschmacklich ordentlich was her macht. Am Liebsten mit Frucht UND Schokolade! Und da ich mich nie entscheiden kann, auch noch N&#252;sse bzw. Mandeln dazu, perfekt.</p>
<p>Genau wie dieser oberlecker Kirschkuchen, der gleichzeitig auch ein Schokokuchen ist, ebenso wie ein Mandelkuchen. Yeah, so mag ich´s!</p>
<p>Der R&#252;hrteig ist binnen einer Minute zusammenger&#252;hrt und man brauch nur einen L&#246;ffel. Die Mandeln mahlt mein P&#252;rierstab-Aufsatz in Sekunden, die Schokolade kaufe ich der Faulheit wegen manchmal einfach schon als Streusel oder Raspel und naja, das Kirschglas-&#214;ffnen dauert auch nur einen &#8220;Klack&#8221;. Alles zusammen ergibt dann diesen wunderbaren Kuchen, dem ich noch ein Topping aus gehobelten Mandeln verpasst habe, die im Ofen ganz fein ger&#246;stet werden und einen hervorragenden Geschmack bekommen &#8211; perfekt zu den &#252;brigen Geschmacksnuancen.</p>
<p>Der Kuchen ist sch&#246;n fruchtig durch die Kirschen, schokoladig durch die Schokoraspel und fein nussig durch die Mandeln. Zudem ist er richtig sch&#246;n saftig, h&#228;lt wirklich lange frisch und l&#228;sst sich prima einfrieren oder auch mitnehmen. Und auch, wenn die Zutaten nicht so klingen, so ist er sehr angenehm nicht-m&#228;chtig, was ich sehr wichtig finde bei Kuchen &#8211; schlie&#223;lich will ich keinen Klops im Bauch nach einem St&#252;ck Kuchen! Wer mag, serviert ihn mit einem Klecks veganer Sahne oder auch Vanille-Sauce. Ich mag ihn am allerliebsten pur&#8230;</p>
<div id="attachment_1338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1338 " title="Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Schoko-Kirsch-Mandel-Kuchen.jpg" alt="Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade" width="448" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine Form 20&#215;25 cm oder eine normalgro&#223;e Springform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>120 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>100 g Zarbitter-Schokoraspel</strong></li>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1  El Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>100 g Alsan (oder andere Pflanzenmargarine; alternativ 80 ml neutrales &#214;l)</strong></li>
<li><strong>ca. 30 g gehobelte Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 Glas Schattenmorellen oder Sauerkirschen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen Mandeln mit dem Mehl, Schokoraspeln, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanille, Salz, Natron und Maisst&#228;rke in einer R&#252;hrsch&#252;ssel mischen und mit einem L&#246;ffel etwas durchmengen.</p>
<p>Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!) und mit der Sojamilch und Zitronensaft verquirlen. Zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>Die Backform einfetten und ggf. mit etwas Paniermehl ausstreuen, dann den Teig einf&#252;llen und gleichm&#228;&#223;ig glatt streichen.</p>
<p>Die Schattenmorellen abtropfen und gleichm&#228;&#223;ig auf dem Teig verteilen. Mit den Fingern etwas andr&#252;cken, dann die gehobelten Mandeln dar&#252;ber streuen. Ebenfalls leicht auf den Teig dr&#252;cken.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r etwa 40 Minuten backen bis der Kuchen aufgegangen und die Mandeln oben sch&#246;n gold gebr&#228;unt sind (die genau Backzeit h&#228;ngt wie immer vom Ofen und der Form ab, zur Sicherheit immer die St&#228;bchenprobe machen, dann geht nix schief).</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stracciatella-Muffins</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
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		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, dass ich total auf R&#252;hrkuchen und Muffins stehe (und auf vegane K&#228;sekuchen, aber das ist ja eh klar), damit kriegt man mich wirklich immer. Wohingegen s&#252;&#223;e Cupcakes oder fette Cremetorten ja eher nicht so mein Ding sind (von Fondant-Torten oder  Marzipan-Decken fange ich gar nicht erst an &#8211; das ist mein ganz pers&#246;nlicher Kuchen-Alpbtraum!!!).</p>
<p>Dieses Mal musste ein Rezept her, was ich aus den vorhandenen Vorr&#228;ten zaubern kann und da ich gerade vegane Schokostreusel da hatte, fiel die Wahl auf Stracciatella-Muffins. Super simpel und fix gemacht. Heller fluffiger Vanille-Muffin-Teig gespickt mit richtig vielen Schokostreuseln, yummy! Sie sind sehr saftig, aber trotzdem sehr locker und fluffig und halten einige Tage frisch. Und die Gr&#246;&#223;e finde ich einfach perfekt; quasi Mini-R&#252;hrkuchen. Ich geb´s zu: ich habe fast alle alleine gegessen.</p>
<div id="attachment_1330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1330 " title="Stracciatella-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Stracciatella-Muffins.jpg" alt="Stracciatella-Muffins" width="448" height="267" /><p class="wp-caption-text">Stracciatella-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6-8 Muffins (je nachdem, wie gro&#223; man sie mag&#8230;):</strong></p>
<ul style="margin-top: 0.4em;margin-right: 0px;margin-bottom: 1em;margin-left: 0px;line-height: 19px;padding: 0px">
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60-70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales Pflanzen&#246;l</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>60 g Zartbitter-Schokostreusel (auf die Zutaten achten, viele Schokostreusel sind nicht vegan)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Rohrohrzucker, Maisst&#228;rke, Vanille, Salz, Backpulver und Natron in einer Sch&#252;ssel vermengen. In einer zweiten Sch&#252;ssel die Sojamilch mit &#214;l und Zitronensaft verquirlen.</p>
<p>Die fl&#252;ssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Schneebesen (oder einfach einem L&#246;ffel) z&#252;gig zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren. Zum Schluss die Schokostreusel unterr&#252;hren.</p>
<p>Ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden (oder Silikonf&#246;rmchen verwenden) und den Teig gleichm&#228;&#223;ig darin verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen (St&#228;bchenprobe machen!) bis die Muffins wunderbar aufgegangen und leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Nuss-Cookies</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz wegnehmen, au&#223;erdem mussten ein paar Reste verwertet werden.</p>
<p>Also habe ich mich f&#252;r Kekse entschieden und da es sehr gro&#223;e sind und &#8220;Kekse&#8221; so schn&#246;de klingt, wurden es eben Cookies &#8211; dasselbe in gr&#252;n, aber das ist ja egal. Ich habe mich f&#252;r eher dicke Soft-Cookies entschieden, wer sie knusprig und d&#252;nner mag, kann sie einfach flacher dr&#252;cken und weniger Backpulver nehmen.</p>
<p>Die Kekse sind die idealen Resteverwerter und k&#246;nnen nach jedem Geschmack angepasst werden: ich habe Cashews und Waln&#252;sse genommen, prima sind auch Macadamian&#252;sse oder Mandeln. Als Schokolade eignet sich fast alles, was rumliegt und weg muss! Bei mir wird tats&#228;chlich die Schokolade alt (jaja, ich wei&#223;, das ist nicht normal&#8230;) und daher lagen hier noch diverse Reste vom letzten Einkauf rum, als ich diverse Tafeln im Weltladen erstanden habe mit unterschiedlichsten F&#252;llungen und Geschm&#228;ckern. Diese Tafeln habe ich einfach gehackt, das war eine Mischung aus Zartbitter und Reismilch mit Sesam-Nougat und Marc de Champagne, dazu gab es noch einen Rest wei&#223;e Schokolade. Eine tolle Kombi und in Keksen verbacken schmeckt einfach fast alles super.</p>
<p>Die Kekse sind schnell gemacht und halten sich in einer Dose eine ganze Weile. Letztendlich muss ich aber doch gestehen, dass sie zwar sehr lecker sind, ich aber einfach mehr auf Muffins und Kuchen stehe &#8211; von Keksen habe ich meist nach einem oder zweien genug f&#252;r die n&#228;chsten Wochen. Zur n&#228;chsten Party mache ich also wieder was anderes.</p>
<div id="attachment_1321" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1321 " title="Schoko-Nuss-Cookies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Cookies.jpg" alt="Schoko-Nuss-Cookies" width="448" height="357" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Nuss-Cookies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 gro&#223;e Kekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>160 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>90 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron (<strong>f&#252;r knusprigere Kekse nur eine gute Prise nehmen)</strong></strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (f&#252;r knusprigere Kekse nur 1/2 Tl nehmen)</strong></li>
<li><strong>300 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>180 g Schokolade, gemischt (Zartbitter, Reismilch, wei&#223;e Reismilch usw)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews</strong></li>
<li><strong>40 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1 El Ahornsirup oder Karamellsirup</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die weiche Alsan mit dem Rohrohrzucker und der Vanille mit dem Handmixer oder in der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig sch&#246;n schaumig aufschlagen bis die Masse leicht wei&#223;lich ist.</p>
<p>Die Maisst&#228;rke mit 2 El der Sojamilch zuf&#252;gen und kr&#228;ftig verquirlen. Weizenmehl, &#252;brige Sojamilch, Salz, Weinsteinbackpulver und Natron zugeben und alles miteinander verkneten (am Besten mit den H&#228;nden oder einer Gabel). Der Teig ist relativ weich, so zwischen R&#252;hrteig und Knetteig.</p>
<p>Die N&#252;sse ebenso wie die Schokolade grob hacken und beides zusammen mit dem Ahornsirup oder Karamellsirup unter den Teig kneten.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden etwas Teig abstechen und jede Portion zu einer Kugel formen und platt dr&#252;cken. Auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen, dabei etwas Abstand lassen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten backen, je nach gew&#252;nschtem Br&#228;unungsgrad und Knusprigkeit.</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Streusel-Muffins</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Mmmmh, diese Muffins sind ein Gedicht! Sie vereinen alles, was ich mag: s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel, Vanille-Muffin-Teig, Mandeln und crunchy Streusel als Topping. Lecker. Und sooooo saftig!
Sie sind schnell zusammenger&#252;hrt und eignen sich auch f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut. Die Zutaten habe ich fast immer vorr&#228;tig und das Ergebnis sind fruchtige Muffins, die an Apple-Crumble erinnern, dabei aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mmmmh, diese Muffins sind ein Gedicht! Sie vereinen alles, was ich mag: s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel, Vanille-Muffin-Teig, Mandeln und crunchy Streusel als Topping. Lecker. Und sooooo saftig!</p>
<p>Sie sind schnell zusammenger&#252;hrt und eignen sich auch f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut. Die Zutaten habe ich fast immer vorr&#228;tig und das Ergebnis sind fruchtige Muffins, die an Apple-Crumble erinnern, dabei aber einen lockeren Teig als Grundlage haben. Sie halten sich einige Tage und schmecken dann immer noch wunderbar frisch.</p>
<p>F&#252;r mich einfach Wohlf&#252;hl-Muffins, die immer gehen und immer passen und wovon ich locker 3 St&#252;ck essen kann <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . K&#246;stlich.</p>
<div id="attachment_1294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1294 " title="Apfel-Streusel-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/02/Apfel-Streusel-Muffins.jpg" alt="Apfel-Streusel-Muffins" width="448" height="294" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Streusel-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>2 kleine &#196;pfel (zB Braeburn oder Boskoop)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Streusel</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 geh. El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>4 geh. El Rohrohzucker</strong></li>
<li><strong>etwas Vanille, gemahlen und Zimt</strong></li>
<li><strong>2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 El gehackte Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 El Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>50-55 g Alsan, sehr weich</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r die Muffins die trockenen Zutaten in einer Sch&#252;ssel gut vermischen. In einem hohen Gef&#228;&#223; das &#214;l mit Zitronensaft und Hafermilch verquirlen und einen Moment stehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die &#196;pfel waschen, Kerngeh&#228;use entfernen und je nach Geschmack mit oder ohne Schale klein w&#252;rfeln.</p>
<p>Das Hafermilch-&#214;l-Zitronensaft-Gemisch zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel grob untermischen, dann die Apfelw&#252;rfel zugeben und alles kurz vermengen (nicht viel r&#252;hren!).</p>
<p>Muffinformen mit Papierf&#246;rmchen auskleiden und den Teig darauf verteilen (die F&#246;rmchen etwa zur H&#228;lfte mit Teig f&#252;llen).</p>
<p>F&#252;r die Streusel die trockenen Zutaten vermischen, dann die weiche Alsan zuf&#252;gen und mit den H&#228;nden einige Minuten gut verkneten bis sich alles zu einem Streusel-Teig verbunden hat. Die Streusel gleichm&#228;&#223;ig auf den Muffins verteilen und ganz leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen, je nach Backofen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen: wenn kein Teig mehr am Holzst&#228;bchen h&#228;ngen bleibt, sind die Muffins fertig.</p>
<p>Herausnehmen und auf einem Gitter ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/29/gruenkern-tomaten-aufstrich-mit-basilikum/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren eine Woche in ziemlich veganfeindlichen Gefilden unterwegs und haben uns daher meist von Brot und Aufstrich ern&#228;hrt. Aus transporttechnischen Gr&#252;nden und wegen dem Gewicht, hatten wir nur die D&#246;schen-Aufstriche dabei und obwohl ich die ja sehr mag, so hingen sie mir am Ende geh&#246;rig zum Hals heraus! Wieder zu Hause angekommen hatte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren eine Woche in ziemlich veganfeindlichen Gefilden unterwegs und haben uns daher meist von Brot und Aufstrich ern&#228;hrt. Aus transporttechnischen Gr&#252;nden und wegen dem Gewicht, hatten wir nur die D&#246;schen-Aufstriche dabei und obwohl ich die ja sehr mag, so hingen sie mir am Ende geh&#246;rig zum Hals heraus! Wieder zu Hause angekommen hatte ich null Lust, einkaufen zu gehen, wollte aber leckeren Aufstrich f&#252;r den n&#228;chsten Tag. Im K&#252;hlschrank war Ebbe und auch das Gefrierfach gab nix wirklich her. Mist. Aber in der Getreideabteilung habe ich Gr&#252;nkern gefunden und ich liiiieeebe Gr&#252;nkern! Am liebsten als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Bratling</a>, aber auch sehr gerne als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/spaghetti-mit-gruenkern-tomaten-sauce/">Bolognese</a> oder als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/07/13/vegane-kaese-nudeln-mit-gruenkern-cashew-kruste/">Kruste</a> &#8211; diesen intensiven leicht nussigen Geschmack finde ich einfach nur lecker.</p>
<p>Von Gr&#252;nkern-Aufstrichen war ich aber bisher immer eher m&#228;&#223;ig begeistert, aber n&#252;tzt ja nix, wenn halt nichts anderes da ist&#8230;also: Basis steht. Aber welche Geschmacksrichtung? Herzhaft pikant mit M&#246;hren? Nee, zu getreidem&#228;&#223;ig, Fake-Leberwurst-artig? Nee, mag der Liebste nicht&#8230;Hm, im K&#252;hlschrank war noch Tomatenmark. Hey, Tomatenmark! Super! Tiefgek&#252;hltes Basilikum habe ich auch noch gefunden und zack, war die Idee geboren, umgesetzt und 10 Minuten sp&#228;ter war der Aufstrich fertig. Perfekt.</p>
<p>Herausgekommen ist ein sehr leckerer fruchtig frischer, aber dennoch pikanter Tomaten-Aufstrich mit leichter Gr&#252;nkern-Note und Basilikum. Und dazu ratzfatz gemacht mit ausschlie&#223;lich Vorratssachen. So mag ich´s.</p>
<div id="attachment_1291" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1291 " title="Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Gr&#252;nkern-Aufstrich.jpg" alt="Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum" width="448" height="260" /><p class="wp-caption-text">Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 400 g (also etwa 2 gr&#246;&#223;ere Aufstrich-Gl&#228;schen voll):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Gr&#252;nkern, fein geschrotet (falls ihr keine M&#246;glichkeit habt, selber zu schroten und nur grob geschroteten bekommt: geht auch prima , wird halt einfach nur ein bisschen k&#246;rniger)</strong></li>
<li><strong>200 ml Gem&#252;sebr&#252;he (evtl. 2 El mehr, falls die Masse zu fest ist)</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 geh. El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch bzw. TK, gehackt (alternativ 2 Tl getrocknet)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrohrzucker (oder Agavensirup)</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel fein hacken. In einem kleinen Topf das Oliven&#246;l erhitzen und die Zwiebelw&#252;rfel 1-2 Minuten darin unter R&#252;hren glasig d&#252;nsten. Dann den geschroteten Gr&#252;nkern zuf&#252;gen und kurz(!) leicht mit anr&#246;sten. Dann mit der Gem&#252;sebr&#252;he aufgie&#223;en.</p>
<p>Unter R&#252;hren kurz aufkochen, dann sofort von der Hitze nehmen und ausquellen lassen (dauert nur 1-2 Minuten), aufpassen, da die Masse schnell anbrennt.</p>
<p>Das Kokosfett zuf&#252;gen und schmelzen lassen. Dann das Tomatenmark sowie das Basilikum und die Gew&#252;rze zuf&#252;gen. Alles gut vermengen zu einer weichen homogenen Masse. Wem der Aufstrich zu fest ist, der kann noch 1-2 El Wasser zuf&#252;gen.</p>
<p>Pikant w&#252;rzig abschmecken (der Aufstrich vertr&#228;gt recht viel W&#252;rze), in Gl&#228;ser oder Dosen mit Deckel f&#252;llen und ausk&#252;hlen lassen. Im K&#252;hlschrank aufbewahren und innerhalb von ca. 4 Tagen verbrauchen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pistazien-Orangen-Cantuccini</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/25/pistazien-orangen-cantuccini/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r Veganer eher nicht empfehlenswert). Wir waren aber nicht zum Essen da, sondern zum Feiern. Und zwar den Geburtstag meines Schwiegervaters und es war wirklich sch&#246;n, die gesamte Bagage mal wieder auf einem Haufen zu erleben. Und f&#252;r mich als Flachland-Kind ist Schnee und Rodeln wirklich etwas Besonderes und davon gab´s reichlich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Anl&#228;sslich dieses Geburtstages habe ich mich in der K&#252;che verlustiert und diverse Rezepte entwickelt, um meinem Schwiegervater eine Freude zu machen und da an Weihnachten die Pl&#228;tzchen schon so gut ankamen und er eine Vorliebe f&#252;r guten Wein und gutes Essen hat, habe ich Cantuccini gebacken. Sie sind nicht schwer herzustellen, gut zu transportieren, halten eine Weile und schmecken ganz hervorragend eigentlich immer.</p>
<p>Damit es nicht zu langweilig ist, habe ich Pistazien-Orangen-Cantuccini gemacht. Sie schmecken leicht orangig frisch und sch&#246;n knackig durch die Pistazien &#8211; eine tolle Kombination. Auch optisch fand ich sie gut, da sie fast &#8220;bunt&#8221; aussahen durch den leichten Orange-Stich und die gr&#252;nen Pistazien. Dazu sind sie herrlich knusprig und schmecken auch nach zwei Wochen noch wie frisch aus dem Ofen. Die Herstellung ist ganz einfach und unaufwendig, man braucht einzig ein wenig Fingerspitzengef&#252;hl beim Schneiden der Scheiben, bevor sie das zweite Mal in den Ofen kommen. Und warum in klassischen Rezepten Cantuccini mit Eiern hergestellt werden, ist mir ein R&#228;tsel, aber gut &#8211; dass veganes Backen ohne Eier und Milch ganz einfach und unaufgeregt m&#246;glich ist und man nicht einmal Ersatz-Schrott braucht, muss ich euch als Lesern dieses blogs ja nicht erz&#228;hlen, aber ich w&#252;nsche mir, dass das endlich auch der Rest der Welt kapiert. So.</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1287  " title="Pistazien-Orangen-Cantuccini" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Pistazien-Cantuccini.jpg" alt="Pistazien-Orangen-Cantuccini" width="403" height="354" /><p class="wp-caption-text">Pistazien-Orangen-Cantuccini</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>170 g Weizenmehl, Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>2 Tl abgeriebene Orangenschale</strong></li>
<li><strong>1 El Orangensaft</strong></li>
<li><strong>70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>30 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>50 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>75 g Pistazien, gesch&#228;lt und ungesalzen (falls ihr nur gesalzene bekommt, einfach gut absp&#252;len und die Prise Salz weglassen, das geht auch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Alle Zutaten bis auf die Pistazien in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und 2-3 Minuten mit dem Knethaken des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine auf mittlerer Stufe kneten bis ein weicher homogener Teig entstanden ist von der Konsistenz her &#228;hnlich einem Hefeteig. Nun die Pistazien unterkneten und den Teig zu einem l&#228;nglichen &#8220;Brot&#8221; formen (ca. 20 cm lang, 8 cm breit und 2-3 cm hoch), nach Wunsch einen kleinen H&#252;gel hineindr&#252;cken.</p>
<p>Den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen bis der Teig leicht goldbraun und die Oberfl&#228;che fest ist, bei Druck aber nachgibt.</p>
<p>Herausnehmen und ca. 20 Minuten abk&#252;hlen lassen. Dann mit einem sehr scharfen Messer vorsichtig ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und diese flach auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Den Ofen wieder auf 180 °C heizen und die Scheiben von jeder Seite nochmals 5-10 Minuten backen bis die Cantuccini sch&#246;n knusprig und goldbraun sind. Vorsichtig sein, denn zum Ende hin werden sie schnell zu dunkel, daher &#246;fters kontrollieren. Komplett ausk&#252;hlen lassen und dann in einer Dose gut verschlossen aufbewahren, so bleiben sie lange knusprig.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ratatouille-Schnecken</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/14/ratatouille-schnecken/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was der Bauer nicht kennt und so&#8230;). Aber weil das so langweilig und spie&#223;ig ist und ich manchmal so gerne unkonventionell und total crazy w&#228;re, &#252;berkommt es mich alle paar Monate und ich teste eine neue Sorte (da guckste!). Aber nat&#252;rlich nichts abgefahrenes wie Saison-Pasteten oder irgendwas mit Senf oder K&#252;rbis oder so, ich will´s ja nicht &#252;bertreiben. Eher nehme ich dann eine Sorte, die nah an meine Standard-Wahl heran kommt.</p>
<p>So geschah es also auch vor ca. 2 Wochen. Ich war total mutig und habe eine Dose Ratatouille-Aufstrich von Alnatura aus dem dm mitgenommen. Was war ich stolz auf mich. Nun gut, es kam, wie es kommen musste und wirklich JEDES Mal kommt, wenn ich so einen verr&#252;ckten Einfall habe (und weshalb ich seit 16 Jahren dieselben Aufstriche esse&#8230;): Mag ich nicht, mimimimi, tu das weg usw. Und wenn ich was nicht gerne mag, mag ich es einfach nicht aufessen, selbst wenn es ok ist. Aber ich esse nur Sachen, die ich wirklich mag (und koche auch meist nur die) und meine Experimentier-Freude ist da schon sehr gut auf meinen Geschmack abgestimmt. Denn auch, wenn ich etwas nicht mag und daher nicht essen will, so hasse ich es auch, Sachen wegzuschmei&#223;en. Was also tun mit einer Dose Ratatouille-Aufstrich, aus dem ein Teel&#246;ffelchen fehlt?? Richtig! Ich habe mich daran erinnert, dass fast alles tausendmal besser  schmeckt, wenn man es pizza-&#228;hnlich zubereitet (ich bin so ein Fuchs!).</p>
<p>Gesagt, getan und den verschm&#228;hten Aufstrich mit Gew&#252;rzen und Gem&#252;se gepimpt, in einen sehr leckeren, da mit Pizza-Kr&#228;utern versehenen, Hefeteig eingerollt, gebacken und f&#252;r extrem lecker befunden! Geht doch. Also, f&#252;r alle, die den Aufstrich m&#246;gen und die ihn nicht m&#246;gen, gibt es hier das richtig leckere Rezept f&#252;r Schmackofatz-Pizza-Ratatouille-Schnecken. Ich mochte sie warm am Liebsten, aber auch kalt waren sie prima. Dazu schnell gemacht, perfektes Finger-Food und anstelle von dem Aufstrich kann man auch einfach einen Rest Tomaten-Gem&#252;se-Sauce nehmen.</p>
<div id="attachment_1284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1284 " title="Ratatouille-Schnecken" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Schnecken.jpg" alt="Ratatouille-Schnecken" width="448" height="317" /><p class="wp-caption-text">Ratatouille-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15 Schnecken:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmhel Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Basilikum, Thymian und Oregano (alles getrocknet)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>160 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Ratatouille-Pastete-Aufstrich-Ged&#246;ns</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tomate</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Kr&#228;utersalz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig alle Zutaten in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem Handmixer, der K&#252;chenmaschine oder den H&#228;nden mindestens 5 Minuten richtig gut durchkneten bis ein sch&#246;n elastischer weicher Teig entstanden ist. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort f&#252;r ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Tomate h&#228;uten und fein w&#252;rfeln (das Fruchtfleisch wird mit verwendet), die Zucchini auch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Beides mit dem Aufstrich, der Sojasahne, Oliven&#246;l, Hefeflocken und evtl. noch etwas Kr&#228;utersalz in eine Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel glatt verr&#252;hren (glatt mit Gem&#252;sew&#252;rfeln&#8230;).</p>
<p>Den Teig nach dem Gehen aus der Sch&#252;ssel nehmen, nochmals kr&#228;ftig durchkneten und dann zu einem gro&#223;en Rechteck ausrollen (ca. 1/2 cm dick). Die F&#252;llung gleichm&#228;&#223;ig darauf verstreichen und den Teig locker zu einer Rolle aufrollen.</p>
<p>Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden und flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (eher zwei Bleche, denn die Schnecken sollten etwas Abstand haben, da sie noch aufgehen). F&#252;llung die bei dem Prozedere rausgeschmoddert ist, einfach mit einem Messer oben drauf streichen.</p>
<p>Die Schnecken nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten backen lassen (je nachdem wie dunkel und knusprig man den Teig mag).</p>
<p>Entweder warm gleich essen als Mittag- oder Abendessen mit etwas Salat (oder auch nicht&#8230;) oder abk&#252;hlen lassen und mitnehmen f&#252;r unterwegs oder als Snack bei Parties oder waswei&#223;ich.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/21/milchreis-mit-roter-beeren-gruetze/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/21/milchreis-mit-roter-beeren-gruetze/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Milchspeisen-Kind. War ich noch nie-weder zu unveganen Zeiten noch als Veganerin. Mit so etwas wie Milchreis konnte man mich also jagen. Auch Milch mochte ich noch nie, ich glaube, ich habe erst ein oder zweimal in meinem Leben Kuhmilch pur getrunken (einen halben Schluck, mehr ging nicht&#8230;). Auch Sojamilch oder s&#228;mtliche andere Pflanzenmilch-Sorten w&#252;rde ich niemals pur trinken (ich habe mal probiert und fand sie &#228;hnlich eklig wie pure Kuhmilch). Seit wenigen Jahren trinke ich aber ab und zu einen Soja-Macchiato und gaaaanz selten mal eine hei&#223;e Schokolade mit Hafermilch und so Trink-Schokolade-Bollen, also echte Schokolade, keinen Kakao. Kochen tu ich gelegentlich schon mit Pflanzenmilch und Backen ja sowieso, aber trinken?? Neee.</p>
<p>Warum ich das erz&#228;hle? Erstmal, weil ich das sehr lustig finde, weil mein Mann zB total gerne Hafermilch o.&#228;. trinkt und einen Liter pro Tag schaffen w&#252;rde, wenn wir nicht alles in den f&#252;nften Stock schleppen m&#252;ssten und auch sonst alle Leute, die ich kenne, Kuhmilch oder Pflanzenmilch gelegentlich pur trinken oder im M&#252;sli essen und das ganz &#8220;normal&#8221; zu sein scheint. Ich hingegen fand und finde es schon immer ganz widerlich, was andere wiederum sehr seltsam finden. Als Veganerin keine Kuhmilch zu trinken, ist f&#252;r mich also eine gro&#223;e Erleichterung <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Ach so, das habe ich an sich erz&#228;hlt, um darauf zu kommen, dass ich also auch keine Milchspeisen mag, aber dennoch letztens diesen leckeren Nachtisch gemacht habe. Schuld ist der Liebste. In der Stadt gibt es einen Laden, in dem es veganen Milchreis mit roter Gr&#252;tze als Take-away gibt und immer, wenn wir in der N&#228;he sind, m&#252;ssen wir dahin, um das zu kaufen. Da habe ich &#252;berhaupt zum ersten Mal einen L&#246;ffel Milchreis gegessen und es wird zwar ganz sicher nicht mein Lieblingsessen, aber es war ok. Vor allem in Verbindung mit der roten Gr&#252;tze. Die liebe ich im &#220;brigen abg&#246;ttisch! Als Nordlicht bin ich mit roter Gr&#252;tze aufgewachsen und das war eines der ersten Dinge, die ich schon mit sechs oder sieben kochen konnte. Sooooo lecker! Damit schmeckt sogar der komische Milchreis.</p>
<p>Hier nun mein Rezept f&#252;r einen gelungenen Nachtisch, der warm oder kalt schmeckt und eine tolle Kombination ist. Dazu ist es einfach und schnell gemacht und man kann alles auf Vorrat zu hause haben. Ich pers&#246;nlich mag aber lieber meine rote Gr&#252;tze mit einem L&#246;ffel Milchreis statt anders herum, aber das ist ja jedem selbst &#252;berlassen. Dem Liebsten hat es &#252;brigens hervorragend geschmeckt.</p>
<div id="attachment_1274" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1274  " title="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Milchreis.jpg" alt="Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze" width="461" height="353" /><p class="wp-caption-text">Milchreis mit roter Beeren-Gr&#252;tze</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen als Nachtisch:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (wer´s gerne s&#252;&#223; mag, sollte mehr nehmen)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl abgeriebene Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>125 g Milchreis (oder Risottoreis)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g gemischte Beeren, frisch oder tiefgek&#252;hlt (ich nehme meist TK)</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker (auch hier: S&#252;&#223;schn&#228;bel nehmen mehr Zucker, einfach probieren)</strong></li>
<li><strong>1 Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke + 2 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Sojamilch in einem kleinen Topf mit Rohrohrzucker, Vanille, Zitronenschale und Salz verr&#252;hren und aufkochen lassen. Den Milchreis einstreuen und die Hitze auf schwach reduzieren. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren ohne Decke knapp 20 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Den Deckel auf den Topf setzen, Herdplatte ausschalten und den Milchreis auf der Platte 10 Minuten ausquellen lassen (hierbei muss nicht mehr ger&#252;hrt werden.</p>
<p>Den Milchreis in Sch&#228;lchen oder Gl&#228;ser f&#252;llen (nicht im Topf abk&#252;hlen lassen, sonst hat man einen Milchreis-Klumpen&#8230;).</p>
<p>F&#252;r die rote Beeren-Gr&#252;tze die Beeren in einen kleinen Topf geben, Wasser, Rohrohrzucker und Vanille dazu und alles aufkochen lassen. Bei schwacher Hitze 3 Minuten kochen lassen. Die Speisest&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und unter R&#252;hren zu den kochenden Beeren geben. Aufkochen und dann die rote Gr&#252;tze &#252;ber den Milchreis geben. Abk&#252;hlen lassen und zimmerwarm genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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