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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Sauce</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 13:28:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich ja ein bisschen &#8220;in love&#8221;. Nein, kein anderer Mann, sondern: Polenta! Nachdem ich jahrelang dachte, dass die bestimmt nicht schmecken kann, wurde ich letztes Jahr eines besseren belehrt und seitdem sind wir zwei gaaaanz dicke. Es gibt sie bei uns meist entweder gebraten oder pur als Brei-Klops. Ich mag beides [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich ja ein bisschen &#8220;in love&#8221;. Nein, kein anderer Mann, sondern: Polenta! Nachdem ich jahrelang dachte, dass die bestimmt nicht schmecken kann, wurde ich letztes Jahr eines besseren belehrt und seitdem sind wir zwei gaaaanz dicke. Es gibt sie bei uns meist entweder gebraten oder pur als Brei-Klops. Ich mag beides sehr.</p>
<p>Die Zubereitung ist denkbar simpel, au&#223;erdem kann man vortrefflich variieren, was Kr&#228;uter und Gew&#252;rze angeht. Einfach in gut gew&#252;rzte und gekr&#228;uterte Br&#252;he einr&#252;hren, aufkochen, etwas ziehen lassen. Fertig. Dazu ist Polenta glutenfrei, ein gar vorz&#252;glicher Magenschmeichler (besonders gut f&#252;r Menschen wie mich, denen Stress oder Nervosit&#228;t sofort auf den Magen schl&#228;gt; Polenta beruhigt ungemein), l&#228;sst sich prima l&#246;ffeln (und ist damit quasi der neue Kartoffelbrei) und harmoniert mit fast allem an Gem&#252;se und Sauce.</p>
<p>Dieses Mal habe ich sie mit vielen frischen Kr&#228;utern gew&#252;rzt und etwas weniger Fl&#252;ssigkeit genommen, so dass man aus dem &#8220;Brei&#8221; wunderbare Nocken formen konnte. Macht zwar ein bisschen Arbeit, sieht aber wirklich schick aus &#8211; man kann aber auch einfach Kl&#246;pschen mit einem L&#246;ffel abstechen und fertig. Schmeckt ja gleich.</p>
<p>Als Beilage gab es ein herrliches Ratatouille-Gem&#252;se aus aromatischen Paprika, Zucchini und Auberginen, sch&#246;n geschmort in Tomaten und feinen Kr&#228;utern. Schmeckt vorz&#252;glich lecker und fein, macht wenig Arbeit (au&#223;er Schnibbeln, aber sonst kocht es sich fast von alleine) und passt au&#223;er zu Polenta auch gut zu Reis, Kartoffeln, Nudeln oder Baguette. Au&#223;erdem l&#228;sst es sich prima aufw&#228;rmen. Genauso wie die Polenta, deren Reste gab es bei uns am n&#228;chsten Tag in B&#228;llchen geformt und angebraten &#8211; auch richtig fein!</p>
<div id="attachment_1351" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1351 " title="Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/05/Polenta-Nocken.jpg" alt="Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se" width="448" height="227" /><p class="wp-caption-text">Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Polenta</strong></li>
<li><strong>900 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan (oder Oliven&#246;l)</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>4 El gemischte frische Kr&#228;uter (Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, B&#228;rlauch o.&#228;.)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 rote Paprika</strong></li>
<li><strong>2 gr&#252;ne Paprika</strong></li>
<li><strong>2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Aubergine</strong></li>
<li><strong>1-2 Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>400 g Tomatenst&#252;cke (frisch oder aus der Dose)</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 1/2 Tl Basilikum, Thymian und Rosmarin (getrocknet bzw. je 1 1/2 El frisch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes das Ratatouille-Gem&#252;se zubereiten: hierf&#252;r die Paprika in Streifen, die Zucchini und die Aubergine in W&#252;rfel schneiden. Ebenso Zwiebel und Knoblauch.</p>
<p>In einer Pfanne mit Deckel (oder einem Topf) das Oliven&#246;l erhitzen und zun&#228;chst Paprika, Zucchini und Aubergine einige Minuten unter gelegentlichem R&#252;hren anbraten. Dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und nach weiteren drei Minuten den gehackten Knoblauch.</p>
<p>Mit Gem&#252;sebr&#252;he und den Tomatenst&#252;cken abl&#246;schen und die Hitze reduzieren. MIt Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker und den Kr&#228;utern kr&#228;ftig w&#252;rzen und bei kleiner Hitze mit geschlossenem Deckel etwa 10-15 Minuten schmoren lassen. Gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>W&#228;hrend das Gem&#252;se schmort die Polenta-Nocken zubereiten: hierf&#252;r das Wasser zusammen mit Salz, Kr&#228;utersalz, Gem&#252;sebr&#252;hpulver, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken und Alsan bzw. Oliven&#246;l zum Kochen bringen. Die frischen Kr&#228;uter hacken und ebenfalls in den Topf geben.</p>
<p>Sobald die gew&#252;rzte Br&#252;he kocht, mit einem Schneebesen die Polenta einr&#252;hren, die Herdplatte ausschalten und die Polenta 2 Minuten unter R&#252;hren kochen lassen (die Resthitze reicht hierf&#252;r mehr als aus!), dann den Topf von der Hitze nehmen, abdecken und ca. 10 Minuten stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit zwei angefeuchteten Essl&#246;ffeln aus der Polenta-Kr&#228;uter-Masse Nocken formen, diese auf Tellern verteilen und das fertige Ratatouille-Gem&#252;se dar&#252;ber geben.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/04/08/baerlauch-gnocchi-mit-pikanter-tomaten-sahne-sauce/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr habe ich B&#228;rlauch f&#252;r mich entdeckt und einige leckere Sachen damit angestellt wie zB B&#228;rlauch-Pesto (und daraus dann das B&#228;rlauch-Falten-Brot oder die falsche Pasta Genovese), B&#228;rlauch-Bratlinge und B&#228;rlauch-Creme-Suppe. Und in jeglicher Form fand ich den Geschmack fantastisch!
Jetzt geht die B&#228;rlauch-Saison endlich wieder los und da ich gerne neue Rezepte entwickle, musste nat&#252;rlich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr habe ich B&#228;rlauch f&#252;r mich entdeckt und einige leckere Sachen damit angestellt wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> (und daraus dann das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">B&#228;rlauch-Falten-Brot</a> oder die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/01/falsche-pasta-genovese/">falsche Pasta Genovese</a>), <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">B&#228;rlauch-Bratlinge</a> und <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/10/baerlauch-creme-suppe/">B&#228;rlauch-Creme-Suppe</a>. Und in jeglicher Form fand ich den Geschmack fantastisch!</p>
<p>Jetzt geht die B&#228;rlauch-Saison endlich wieder los und da ich gerne neue Rezepte entwickle, musste nat&#252;rlich ein neues her. Entschieden habe ich mich f&#252;r B&#228;rlauch-Gnocchi. Damit konnte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, ach nee, speziesistisch&#8230;ich meine nat&#252;rlich zwei Rosinen mit einer Klappe, ach, ihr wisst schon! War jedenfalls ´ne supi Idee, um einerseits die B&#228;rlauch-Rezepte-Lust auszuleben und andererseits mein erst k&#252;rzlich erworbenes Gnocchi-Brett einzuweihen.</p>
<p>Ja, ihr habt richtig gelesen: es gibt ein Gnocchi-Brett und ich habe eines. Ist nicht wirklich spektakul&#228;r, nur eine kleine Spielerei, die ich im K&#252;chenladen meines Vertrauens entdeckt habe. War total g&#252;nstig, dazu noch klein (also braucht fast keinen Platz) und ich hatte eine Einkaufstroph&#228;e. Dabei handelt es sich um ein kleines Brett mit Griff, welches auf der einen Seite Rillen hat, wor&#252;ber man die Gnocchi rollt. Es ersetzt damit ganz einfach die Gabel, die man sonst nehmen kann, um Rillen in die Dinger zu bekommen, die wiederum gut sind, um mehr Sauce aufnehmen zu k&#246;nnen. Es geht nat&#252;rlich auch ohne.</p>
<p>Der beste Mann der Welt war so gut und hat das klebrige Formen und Rollen &#252;bernommen. Hier sehr ihr ihn in Aktion mit dem Gnocchi-Brett. In dem Teller liegen die bereits fertig gerollten Gnocchi.</p>
<div id="attachment_1335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1335 " title="Gnocchi-Formen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Gnocchi.jpg" alt="Gnocchi-Formen" width="448" height="255" /><p class="wp-caption-text">Gnocchi-Formen</p></div>
<p>Leider war das fast alles umsonst, da ich bei der Teigherstellung einen fatalen Fehler gemacht habe: da ich keine Kartoffelpresse besitze, habe ich die gekochten Kartoffeln durch den Raspelaufsatz meiner K&#252;chenmaschine gejagt und das hatte in etwa denselben Effekt wie ein P&#252;rierstab bei der Kartoffelbrei-Herstellung. Es entstand unglaublich z&#228;hklebriger Kartoffel-Kleister, der als Fugendichter sicher prima ist, aber f&#252;r Gnocchi eher m&#228;&#223;ig geeignet&#8230;selbst mit viel Mehl war da nicht mehr wirklich was zu retten. Dadurch sind die fertig geformten Gnocchi trotz Mehlschicht wieder zusammengeklebt und von den sch&#246;nen Rillen und kleinen runden Teiglingen war nicht mehr viel &#252;brig. Es wurden also eher Gnocchi-Kl&#246;pse.</p>
<p>Von daher: entweder eine Kartoffelpresse nehmen oder mit Hilfe eines Kartoffelstampfers m&#246;glichst fein stampfen, das geht recht gut, wie ich von fr&#252;herer Gnocchi-Herstellung wie <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/">hier</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/10/20/gnocchi-mit-tomaten-basilikum-sauce/">hier</a> wei&#223;.</p>
<p>Geschmacklich waren sie leider auch nicht so ganz meins: mir war der B&#228;rlauch-Geschmack zu dominant, obwohl er an sich gut dosiert war. Ich glaube, ich mag Gnocchi einfach am liebsten natur, also ohne irgendeinen Geschmack drin, einfach nur Kartoffel-Gnocchi und lecker Sauce. Und B&#228;rlauch wiederum mag ich am Liebsten, wenn er nicht mit anderen Geschm&#228;ckern konkurriert wie eben in Pesto o.&#228;. Wieder was gelernt.</p>
<p>Ach ja, als Sauce habe ich eine schnelle Tomaten-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce gew&#228;hlt, die durch das Gem&#252;se leicht pikant und sehr lecker war, aber vielleicht w&#228;re eine ganz schlichte langweilige Wei&#223;wein-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce besser gewesen in Kombination mit dem B&#228;rlauch&#8230;</p>
<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1336 " title="B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Gnocchi_2.jpg" alt="B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce" width="448" height="337" /><p class="wp-caption-text">B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kg Kartoffeln (ich hatte mehlig und festkochende gemischt)</strong></li>
<li><strong>25 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>25 g Maisst&#228;rke oder Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Weizenmehl Typ 550 (evtl. mehr oder weniger, je nach Sorte und Feuchtigkeit der Kartoffeln)</strong></li>
<li><strong>ordentlich Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Muskat (frisch gerieben)</strong></li>
<li><strong>ca. 40 g B&#228;rlauch, fein gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>200 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>evtl. eine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>500 g passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Gem&#252;sebr&#252;he (Pulver)</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja- oder Hafersahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln als Pellkartoffeln in Salzwasser gut durch garen. Noch hei&#223; sch&#228;len/pellen und durch eine Kartoffelpresse dr&#252;cken bzw. mit dem Kartoffelstampfer fein zerstampfen.</p>
<p>Hartweizengrie&#223;, St&#228;rke/Kartoffelmehl, Weizenmehl und die Gew&#252;rze zuf&#252;gen, ebenso wie den gehackten B&#228;rlauch. Alles zu einem weichen Teig verkneten (etwas klebrig ist normal und auch richtig, aber nicht zuuuuu viel&#8230;). Ruhig ordentlich salzen, der Gnocchi-Teig vertr&#228;gt einiges.</p>
<p>Etwas ruhen lassen und in der Zwischenzeit das Gem&#252;se f&#252;r die Sauce vorbereiten: Zucchini und Zwiebel kleinschneiden, Knoblauch hacken und die Champignons in Scheiben schneiden.</p>
<p>Den Gnocchi-Teig vierteln und einen Teil jeweils auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu einer Rolle formen mit ca. 3-4 cm Durchmesser. Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke St&#252;cke abschneiden und diese etwas rollen und mit Hilfe einer Gabel oder eines Gnocchi-Bretts Rillen hineindr&#252;cken. Die fertig geformten Gnocchi am Besten nebeneinander und nicht aufeinander auf ein bemehltes Brett legen bis der ganze Teig aufgebraucht ist.</p>
<p>Einen gro&#223;en Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. W&#228;hrenddessen in einer Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und das Gem&#252;se darin einige Minuten unter R&#252;hren anbraten. Mit den passierten Tomaten abl&#246;schen, die Hitze reduzieren und die Sauce leicht k&#246;cheln lassen. Kr&#228;ftig pikant mit den Gew&#252;rzen und Kr&#228;utern abschmecken, zum Schluss die Soja- oder Hafersahne einr&#252;hren.</p>
<p>Die Gnocchi einzeln in das kochende Wasser geben und 2-3 Minuten sieden lassen. Sobald sie an die Oberfl&#228;che steigen, sind sie fertig. Mit Hilfe einer Kelle herausnehmen und so alle Gnocchi fertig garen. Auf Teller verteilen, Sauce dr&#252;ber. Fertig.</p>
<p>&#220;brig gebliebene Gnocchi lassen sich am n&#228;chsten Tag &#252;brigens hervorragend anbraten.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/25/geschmorter-tofu-in-gemuese-rotwein-sauce-an-kraeuter-polenta/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/25/geschmorter-tofu-in-gemuese-rotwein-sauce-an-kraeuter-polenta/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein gro&#223;er Fan von deftigen Gerichten und allem, was eine Art &#8220;Bratensauce&#8221; oder auch &#8220;Gulasch&#8221; erinnert. Zum Gl&#252;ck ist hierf&#252;r kein Tier notwendig, da die Aromen fast ausschlie&#223;lich von bestimmten Gem&#252;sesorten, Gew&#252;rzen und der Zubereitungsart kommen. Da meiner Meinung nach aber ruhig auch ein bisschen &#8220;Biss&#8221; dazugeh&#246;rt, mache ich zB mein Gulasch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein gro&#223;er Fan von deftigen Gerichten und allem, was eine Art &#8220;Bratensauce&#8221; oder auch &#8220;Gulasch&#8221; erinnert. Zum Gl&#252;ck ist hierf&#252;r kein Tier notwendig, da die Aromen fast ausschlie&#223;lich von bestimmten Gem&#252;sesorten, Gew&#252;rzen und der Zubereitungsart kommen. Da meiner Meinung nach aber ruhig auch ein bisschen &#8220;Biss&#8221; dazugeh&#246;rt, mache ich zB mein Gulasch und die Bolognese-Sauce gerne mit Sojaschnetzeln oder eben Tofu. Letzteren mag ich sehr, da er so unglaublich vielseitig ist: man kann ihn br&#246;seln, w&#252;rfeln, p&#252;rieren, marinieren, braten, d&#252;nsten usw&#8230;Dazu nimmt er gerne jegliche Form der W&#252;rzung an (er saugt sie auf, jaaaa&#8230;.!), ganz wunderbar.</p>
<p>Ich kann &#252;berhaupt nicht verstehen, warum viele Menschen ihm so skeptisch gegen&#252;ber stehen, denn gut zubereiteter Tofu ist ein Gedicht! Von den gesundheitlichen Vorteilen mal ganz abgesehen. Wer sich nicht an Naturtofu heran traut, der nimmt einfach R&#228;uchertofu oder welchen mit Kr&#228;utern, Tomaten, Mandeln, Oliven etc. Aber keine Angst, es ist ganz leicht, festen Naturtofu so zuzubereiten, dass er eine wahre Wonne f&#252;r die Geschmacksknospen ist.</p>
<p>In diesem Gericht wird all das vereint: fester Naturtofu, der mariniert wird, wird danach erst angebraten, dann ordentlich Gem&#252;se f&#252;r die R&#246;staromen dazu und alles zusammen wird eine ganze Weile in herrlich kr&#228;ftiger Rotwein-Sauce geschmort. Hierdurch nimmt der Tofu noch viel mehr lecker Geschmack auf und wird sch&#246;n zart und schnittfest. Die Sauce ist genau richtig kr&#228;ftig deftig mit feinen Nuancen und gar nicht m&#228;chtig. Einfach yummy! Dazu gab es bei uns Kr&#228;uter-Polenta, die sich ausnahmslos gut dazu gemacht hat (wer mag, kann die Polenta auch schon vorher zubereiten und dann in Dreiecke schneiden und anbraten, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/30/gebratene-polenta-schnitten/">so wie hier</a> &#8211; ganz hervorragend und macht sch&#246;n was her), aber auch Nudeln oder Kartoffeln taugen sicher gut als Beilage.</p>
<p>Das Gericht macht ein bisschen Arbeit, ist aber nicht schwer in der Zubereitung, man muss blo&#223; ein bisschen Schnibbeln und einfach etwas Zeit einplanen, den Rest erledigt die Pfanne/der Topf alleine. Und es lohnt jede Sekunde! Der geschmorte Tofu ist so lecker, echt genial. Meiner Meinung nach eine echte Alternative zum althergebrachten Sonntagsbraten o.&#228;. und auf jeden Fall besuchertauglich. L&#228;sst sich sehr gut vorbereiten: der Tofu wird gerne l&#228;nger mariniert, kann also abgedeckt ´ne Weile im K&#252;hlschrank stehen, das Gem&#252;se kann man auch sch&#246;n vorher schnibbeln, aber man kann auch das ganze Gericht schon komplett zubereiten und abends (oder wann auch immer&#8230;) einfach nochmal 10-15 Minuten zu Ende schmoren lassen, w&#228;hrend die Polenta zubereitet wird. Aber auch am n&#228;chsten Tag aufgew&#228;rmt schmeckt es ganz wunderbar und bildet die Aromen noch ein bisschen sch&#246;ner heraus. Es lohnt sich also auf jeden Fall, die ganze Menge oder sogar noch mehr zu machen, selbst wenn man blo&#223; zu zweit ist.</p>
<div id="attachment_1309" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1309 " title="Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/02/Geschmorter-Tofu.jpg" alt="Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta" width="448" height="265" /><p class="wp-caption-text">Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>450 g fester Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>3 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenketchup</strong></li>
<li><strong>3-4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>3 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Petersilienwurzel</strong></li>
<li><strong>150 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>125 ml Rotwein</strong></li>
<li><strong>375 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Thymian, getrocknet</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 l Wasser</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Schnittlauch, frisch</strong></li>
<li><strong>250 g Polenta</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und jede Scheibe von beiden Seiten mit K&#252;chenkrepp oder einem sauberen K&#252;chenhandtuch trocken tupfen.</p>
<p>In einem tiefen Teller die Sojasauce mit dem Tomatenketchup verr&#252;hren und die Tofuscheiben von jeder Seite durch die Marinade ziehen und dann darin f&#252;r 30-60 Minuten marinieren lassen. Hierbei gelegentlich die Scheiben wenden bzw. mit der Marinade betr&#228;ufeln, so dass sie gleichm&#228;&#223;ig einzieht.</p>
<p>In der Zwischenzeit die M&#246;hren und die Petersilienwurzel sch&#228;len und in schmale Streifen schneiden, ebenso die Zucchini. Die Zwiebel sch&#228;len und in Viertelringe schneiden, die Champignons putzen und in d&#252;nne halbe Scheiben schneiden. Den Knoblauch sch&#228;len und hacken.</p>
<p>Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und den marinierten Tofu (die Marinade aufbewahren) darin von beiden Seiten bei gro&#223;er Hitze kurz scharf anbraten bis die Scheiben gut gebr&#228;unt sind. Die Scheiben herausnehmen und auf einen Teller legen. Je nach Gr&#246;&#223;e der Pfanne in zwei Schichten braten (sp&#228;ter in der Sauce macht es nichts, wenn die Scheiben &#252;berlappen, aber beim Anbraten sollten sie es nicht).</p>
<p>Die Hitze etwas reduzieren und in derselben Pfanne nun das Gem&#252;se bis auf den Knoblauch einige Minuten unter R&#252;hren anr&#246;sten, es darf ruhig etwas Farbe nehmen.</p>
<p>Zum Schluss den Knoblauch zuf&#252;gen und alles mit Paprikapulver best&#228;uben. Tomatenmark zugeben und alles unter R&#252;hren einige Sekunden anr&#246;sten (aufpassen, da sowohl Paprikapulver als auch Tomatenmark ganz leicht verbrennen), dann mit dem Rotwein abl&#246;schen. Gem&#252;sebr&#252;he und die Marinade vom Tofu dazu geben und alles vermengen.</p>
<p>Kr&#228;uter und Gew&#252;rze zugeben und alles nicht zu kr&#228;ftig abschmecken (die Gem&#252;se geben noch viel Geschmack w&#228;hrend des Schmorens ab, ebenso wie der Rotwein, daher lieber ggf. nachw&#252;rzen). Hitze stark reduzieren, so dass alles nur ganz leicht k&#246;chelt, dann die Tofuscheiben zu dem Gem&#252;se in die Rotweinsauce geben und alles m&#246;glichst mit Deckel f&#252;r ca. 1 Stunde schmoren lassen. Dabei gelegentlich umr&#252;hren und auch die Hitze kontrollieren. Falls die Fl&#252;ssigkeit zu stark verdampft, einfach immer wieder etwas Wasser angie&#223;en bis die richtige Konsistenz erreicht ist.</p>
<p>F&#252;r die Polenta das Wasser mit den Gew&#252;rzen, der Alsan und den Hefeflocken zum Kochen bringen. Die Kr&#228;uter fein hacken und dazu geben. Die Polenta mit Hilfe eines Schneebesens einr&#252;hren und bei ganz kleiner Hitze unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen. Einige Minuten leicht k&#246;cheln lassen, dann den Topf von der Platte nehmen, Deckel drauf und ca. 10 Minuten stehen und quellen lassen (falls sie sp&#228;ter noch gebraten werden soll, den Brei in eine gefettete rechteckige Form geben, glatt streichen und komplett ausk&#252;hlen lassen, dann in St&#252;cke schneiden und in Oliven&#246;l anbraten).</p>
<p>Die Gem&#252;se-Rotwein-Sauce kr&#228;ftig abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen und zusammen mit der Kr&#228;uter-Polenta servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce und R&#228;uchertofu</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. zwei Jahren habe ich in diesem Post die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.
Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. zwei Jahren habe ich in <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/10/19/knuspriges-kuerbis-baguette-brot/">diesem Post</a> die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.</p>
<p>Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun ist es aber so, dass ich ein sehr visueller Mensch bin und wahnsinnig gerne Lebensmittel kaufe, die ich sch&#246;n finde. Und K&#252;rbis ist ja wohl eines der sch&#246;nsten Lebensmittel &#252;berhaupt &#8211; finde ich. Die Formen sind toll und die Farben noch viel toller &#8211; so satt und warm und (meist) orange oder rot oder gelb. Einfach wundersch&#246;n.</p>
<p>Und so ging ich immer sehns&#252;chtig an den sch&#246;nen K&#252;rbissen vorbei und fand es so schade, keinen zu m&#246;gen. Aber gl&#252;cklicherweise ist manchmal mein Kinder-Ich st&#228;rker und als ich mal wieder beim Gem&#252;se-Mann war und die sch&#246;nen kleinen Hokkaido-K&#252;rbisse sah, gab ich dem Haben-Will-Reflex nach und nahm einen winzig kleinen s&#252;&#223;en K&#252;rbis mit. Ich habe ihn dann zusammen mit anderen Gem&#252;sen zu einer Gem&#252;se-Suppe verkocht und mich die ganze Zeit gefreut wie eine Schneek&#246;nigin, weil ich den leuchtend sch&#246;nen K&#252;rbis verarbeiten konnte. Und die Suppe war lecker! Hat kaum nach K&#252;rbis geschmeckt, sondern sich wunderbar verbunden mit den &#252;brigen Gem&#252;sen und der Suppe eine tolle Farbe gegeben.</p>
<p>Nun ist dies aber kein Suppen-Rezept, sondern eines f&#252;r Gnocchi. Die sind entstanden, da ich vom letzten Suppekochen noch einen halben K&#252;rbis und zwei gro&#223;e Kartoffeln &#252;brig hatte und mich durch die neugewonnene K&#252;rbisliebe die Experimentierlust gepackt hat. Und was soll ich sagen?! K&#252;rbis und Kartoffel zusammen in Gnocchi vereint, leicht s&#252;&#223;lich, leuchtend orange und einfach k&#246;stlich. Dazu gab es eine leichte feine Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce mit R&#228;uchertofu-W&#252;rfelchen. Ein Gedicht! Wir haben zu zweit die ganze gro&#223;e Portion verdr&#252;ckt&#8230;</p>
<p>Die Mengenangaben sind sehr ungef&#228;hr, da jeder K&#252;rbis und jede Kartoffelsorte ganz unterschiedlich viel Feuchtigkeit enth&#228;lt. Mein Gnocchi-Teig war sehr klebrig, daher sehen sie auch nicht sch&#246;n aus, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tut. Wem der Teig zu klebrig ist, der gibt einfach noch etwas Weizen- oder Dinkelmehl dazu (oder auch Kartoffelmehl, dann wird´s nicht so pappsig&#8230;meine Mama empfiehlt Wiener Griessler!)</p>
<div id="attachment_1243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1243 " title="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7187.jpg" alt="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" width="448" height="312" /><p class="wp-caption-text">K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Hokkaido-K&#252;rbis (vor dem Entkernen gewogen)</strong></li>
<li><strong>400 g Kartoffeln (empfohlen werden mehlig kochende, ich kaufe aber immer nur festkochende&#8230;)</strong></li>
<li><strong>100-125 g Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>75-100 g Hartweizengrie&#223; (f&#252;r die glutenfreie Variante 50-75 g Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Weizen- oder Dinkelmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine zarte Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>150 g R&#228;uchertofu mit Sonnenblumenkernen und Kr&#228;utern (oder Mandel-Sesam, Mandel-Nuss, R&#228;uchertofu pur oder Kr&#228;uter-Tofu oder oder oder&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Sonnenblumen- oder Raps&#246;l (neutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>150-200 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafer- oder Sojasahne</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2-3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 El Schnittlauch</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len, in kleine St&#252;cke schneiden und in wenig Salzwasser weich garen.</p>
<p>Den K&#252;rbis entkernen (die Schale bleibt dran!) und w&#252;rfeln, dann in einem separaten Topf ebenfalls in Salzwasser weich garen.</p>
<p>Kartoffeln und K&#252;rbis abgie&#223;en, den K&#252;rbis mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren, die Kartoffeln zerstampfen (nicht p&#252;rieren, sonst bekommt man Kleister&#8230;). Jetzt erst beides zusammen in eine Sch&#252;ssel geben und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Pfeffer, Muskatnuss und Salz zuf&#252;gen, ebenso wie Kartoffelmehl und Hartweizengrie&#223;. Mit den H&#228;nden oder einer Gabel zu einem weichen Teig vermengen. F&#252;r ca. 10 Minuten quellen lassen. Abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen. Falls der Teig viel zu klebrig ist, mehr Kartoffelmehl oder anderes Mehl zuf&#252;gen. Ein bisschen klebrig ist ok, da man ansonsten sp&#228;ter einen Mehlklumpen hat, also eher sparsam mit dem Mehl sein.</p>
<p>Die Arbeitsfl&#228;che leicht bemehlen (mit Kartoffelmehl), ebenso wie ein gro&#223;es Brett. Den Teig portionsweise zu einer ca. 2-3 cm dicken Rolle formen und hiervon mit einem scharfen Messer 1cm dicke Gnocchi-St&#252;cke abschneiden, nach Wunsch etwas formen und dann einzeln nebeneinander auf das Brett legen. So den ganzen Teig verbrauchen. Unbedingt darauf achten, dass sich die Gnocchi nicht ber&#252;hren, da sie schnell zusammen kleben.</p>
<p>In einem gro&#223;en Topf Salzwasser zum Kochen bringen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten: hierf&#252;r die Lauchstange waschen, putzen und in feine Halbringe schneiden, die Zwiebel putzen und fein w&#252;rfeln. Den R&#228;uchertofu in ca. 1cm gro&#223;e W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem Topf oder einer beschichteten Pfanne erhitzen und die R&#228;uchertofuw&#252;rfel darin kurz anbraten, dann Zwiebeln und Lauch zuf&#252;gen. Alles ca. 5 Minuten unter R&#252;hren anbraten. Mit Mehl best&#228;uben und mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen.</p>
<p>Die Gew&#252;rze und den Zitronensaft zuf&#252;gen und alles 5 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Die Gnocchi in das kochende Salzwasser geben und ca. 3 Minuten kochen lassen, sie sind fertig, sobald sie oben schwimmen. Dann z&#252;gig abgie&#223;en.</p>
<p>Die Hafersahne und die frischen Kr&#228;uter in die Sauce geben, kurz erhitzen und dann zusammen mit den K&#252;rbis-Gnocchi servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Pizza à la Margarita</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/14/mini-pizza-a-la-margarita/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines Liebsten (der Pizza am Liebsten kalt zum Fr&#252;hst&#252;ck ist&#8230;) mag ich sie mittlerweile auch gerne kalt, daher mache ich f&#252;r uns zwei immer zwei ganze Bleche, die NIE als werden&#8230;</p>
<p>Dieses Mal habe ich dem Teig etwas Hartweizengrie&#223; zugef&#252;gt, hierdurch wird er etwas elastischer und hat mehr &#8220;Biss&#8221;. Als Belag wollte ich eine ganz schlichte Margarita, die ich zu unveganen Zeiten gerne mochte und die im Original nur aus Tomaten(sauce), Basilikum und Mozzarella besteht und sehr mild im Geschmack ist. Da ich letztens italienische Kirschtomaten in der Dose ergattert habe und die unbedingt ausprobieren wollte, habe ich aus ihnen die Sauce gemacht, die sehr aufwendig ist, da ich sie mit den Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen aromatisiert, eingek&#246;chelt und durch ein Sieb gestrichen habe. Sie war sehr fein und aromatisch mild im Geschmack, man kann aber problemlos eine schnelle und einfach klassische Tomatensauce aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker und italienischen Kr&#228;utern machen.</p>
<p>Bei dem veganen &#8220;Mozzarella&#8221; ging das Experimentieren weiter: ich nehme immer normalen Hefeschmelz, der ja recht w&#252;rzig und dominant im Geschmack ist, aber wunderbar schmelzig. Den Schmelz und einen Teil des Geschmacks wollte ich beibehalten, aber alles etwas cremiger, milder und s&#228;uerlicher, daher wurde am Original geschraubt, verringert, ver&#228;ndert und zugef&#252;gt. Herausgekommen ist eine sehr feine milde Variation, die meine vegane Pizza Margarita f&#252;r mich perfekt abrundet. Lecker!</p>
<div id="attachment_1228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1228 " title="Mini-Pizza à la Margarita" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7122.jpg" alt="Mini-Pizza à la Margarita" width="448" height="341" /><p class="wp-caption-text">Mini-Pizza à la Margarita</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 14 Mini-Pizzen à 15 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>425 g Weizenmehl, Typ 1050 (alternativ 405er, 550er oder helles Dinkelmehl)</strong></li>
<li><strong>75 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>275 g Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Dose Kirschtomaten in Tomatensaft (400g) oder Sch&#228;ltomaten</strong></li>
<li><strong>120 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>3 El Basilikum, frisch und gehackt</strong></li>
<li><strong>ca. 5 Zweige Thymian, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l zum Betr&#228;ufeln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>25 g Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>25 g Weizenmehl Typ 1050 (oder 405er, 550er etc.)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver (optional)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>65 g Sojajoghurt, natur </strong></li>
<li><strong>65 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>150 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig die Hefe mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und ca. 10 Minuten stehen lassen bis sie zu sch&#228;umen beginnt.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Hartweizengrie&#223; und dem Salz mischen, das Hefewasser und das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder dem Handmixer zu einem geschmeidigen Teig verkneten (er ist relativ feucht). 5-10 Minuten kneten, dann abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Tomatensauce zubereiten: Hierf&#252;r die Tomaten mit Wasser, Salz, Rohrohrzucker, Pfeffer, Thymian und Basilikum in einen Topf geben, aufkochen lassen und ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze k&#246;cheln lassen, zwischendurch r&#252;hren.</p>
<p>Die Tomatensauce durch ein Sieb streichen, so dass die Tomatenh&#228;utchen und die Kr&#228;uter im Sieb bleiben. Die Tomatensauce abschmecken und mit dem Tomatenmark verr&#252;hren.</p>
<p>Den gegangenen Teig in ca. 14 gleichgro&#223;e B&#228;llchen teilen, rund schleifen und zu Kreisen ausrollen mit etwa 15 cm Durchmesser. Die Teigkreise auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn mit der Tomatensauce bestreichen.</p>
<p>Etwas Oliven&#246;l &#252;ber jede Pizza tr&#228;ufeln.</p>
<p>In einem kleinen Topf die Zutaten f&#252;r den Mozzarella-Schmelz geben, mit dem Schneebesen verr&#252;hren und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Den Mozzarella-Schmelz mit einem L&#246;ffel m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig und d&#252;nn auf den Pizzen verteilen (wer lieber viel Schmelz mag, sollte die 1 1/2fache Menge des Rezeptes machen).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 230 °C Ober- und Unterhitze die Bleche nacheinander im oben Drittel des Backofens f&#252;r ca. 13 Minuten backen (je nach Ofen und pers&#246;nlichem Geschmack&#8230;).</p>
<p>Servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Muschelnudeln mit Spinat-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce und Sonnenblumenkernen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 19:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon als Kind habe ich Spinat geliebt und sehr gerne gegessen (ehrlich gesagt ist es auch heute noch ganz ab und zu mein Seelenstreichler-Essen: &#8220;Rahm&#8221;-Spinat mit Kartoffeln/Kartoffelbrei und Fake-Leberk&#228;se&#8230;mmmmhhhh&#8230;). Und obwohl ich schon h&#228;ufig versucht habe, mich ganz erwachsen an Blattspinat zu gew&#246;hnen, mag ich immer noch am allerliebsten gehackten Spinat &#8211; egal ob zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon als Kind habe ich Spinat geliebt und sehr gerne gegessen (ehrlich gesagt ist es auch heute noch ganz ab und zu mein Seelenstreichler-Essen: &#8220;Rahm&#8221;-Spinat mit Kartoffeln/Kartoffelbrei und Fake-Leberk&#228;se&#8230;mmmmhhhh&#8230;). Und obwohl ich schon h&#228;ufig versucht habe, mich ganz erwachsen an Blattspinat zu gew&#246;hnen, mag ich immer noch am allerliebsten gehackten Spinat &#8211; egal ob zu Kartoffeln, Nudeln, im Auflauf o.&#228;.</p>
<p>Und dieses Essen hier habe ich bereits zu Beginn meiner veganen Lebensweise fast immer gemacht, wenn ich mit oder f&#252;r Freunde gekocht habe und manchmal sogar nachts um drei angetrunken aus der Disco kommend, da es total einfach ist, schnell geht, man wenige Zutaten ben&#246;tigt und es immer lecker ist. Wobei es nur schnell ist, solange man Tiefk&#252;hl-Spinat nimmt und nicht wie ich dieses Mal den Fehler macht und frischen Spinat kauft&#8230;Oh Mann, eigentlich wei&#223; ich ganz genau, dass Spinat tiefgek&#252;hlt total frisch ist und kein bisschen schlechter schmeckt als frischer und auch genau so viele Vitamine und N&#228;hrstoffe hat usw. Aber aus unerfindlichen Gr&#252;nden habe ich mich hinrei&#223;en lassen und frischen gekauft. Schei&#223; Idee. Denn da ich fein gehackten Spinat wollte, hat es ewig gedauert bis er fertig geputzt und gehackt war. Nie wieder!</p>
<p>Also: entweder frisch und daf&#252;r als ganzes Blatt oder eben tiefgek&#252;hlt (gehackt oder Blatt, je nach Belieben&#8230;). So. Und weil´s total lecker ist, kommen in die Sauce noch ger&#246;stete Sonnenblumenkerne. Pinienkerne eignen sich auch ganz hervorragend und schmecken noch feiner (mir sind sie aber vom Geschmack her zu fettig&#8230;)</p>
<div id="attachment_1220" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1220 " title="Muschelnudeln mit Spinat-&quot;Sahne&quot;-Sauce und Sonnenblumenkernen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7111.jpg" alt="Muschelnudeln mit Spinat-&quot;Sahne&quot;-Sauce und Sonnenblumenkernen" width="448" height="276" /><p class="wp-caption-text">Muschelnudeln mit Spinat-&quot;Sahne&quot;-Sauce und Sonnenblumenkernen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Muschelnudeln (oder kurze Maccaroni, Spirelli, Spaghetti&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 kleines Bund Fr&#252;hlingszwiebeln (oder eine kleine normale Zwiebel)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>450 g Spinat (frisch oder tiefgek&#252;hlt <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), gehackt oder Blattspinat</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Alsan (oder Raps&#246;l, Sonnenblumen&#246;l)</strong></li>
<li><strong>2 El Sonnenblumenkerne</strong></li>
<li><strong>150 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>100-150 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Wer frischen Spinat verwendet sollte diesen am Besten als erstes vorbereiten: hierf&#252;r den Spinat gut waschen, vom Strunk befreien und dicke St&#228;ngel entfernen, dann nach Geschmack fein oder grob hacken.</p>
<p>Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Fr&#252;hlingszwiebeln putze, waschen und in feine Ringe schneiden. Den Knoblauch sch&#228;len und fein hacken. Die Alsan (oder &#214;l) in einer beschichteten Pfanne oder einem Topf schmelzen und bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Fr&#252;hlingszwiebeln darin einige Minuten unter R&#252;hren glasig d&#252;nsten, dann die Sonnenblumenkerne zuf&#252;gen und kurz anr&#246;sten bis sie leicht Farbe nehmen. Zum Schluss den gehackten Knoblauch zuf&#252;gen und alles mit Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Den frischen oder tiefgek&#252;hlten Spinat zuf&#252;gen, mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Hefeflocken kr&#228;ftig w&#252;rzen. Mit einem Deckel abdecken und einige Minuten k&#246;cheln lassen bis der Spinat gar bzw. aufgetaut ist.</p>
<p>Die Sojasahne einr&#252;hren und die Sauce nochmals abschmecken (nicht mehr stark kochen lassen) und zusammen mit den abgetropften Nudeln servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 13:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel ich die klein geschnitten mit anderen Pilzen oder Gem&#252;se zu einer Nudelsauce &#8211; hierbei geht aber der unglaublich feine und zarte Geschmack der Austernpilze etwas verloren. Daher habe ich dieses Mal eine andere Zubereitungsart versucht und bin ganz begeistert!</p>
<p>Die Pilze werden in einer w&#252;rzigen Sauce mariniert und dann entweder im Backofen gegrillt (lohnt sich nur, wenn man den Ofen eh schon an hat, finde ich) oder in einer Pfanne scharf angebraten. Ich denke, sie eignen sich auch ganz hervorragend zum Grillen auf dem Holzkohle- oder Elektrogrill. Die Konsistenz ist sehr fein, aber trotzdem fest und sie schmecken leicht nach der Marinade und dem beigef&#252;gten Sesam. Wir hatten die Pilze als Vorspeise &#8211; perfekt hierzu w&#228;re frisches Brot &#8211; , aber auch als Salat-Topping oder Gem&#252;se-Beilagen schmecken sie top. Ach ja, die Marinade schmeckt sicher auch mit anderen Pilze toll!</p>
<p>Da die Pilze alleine zwar sehr lecker, aber doch etwas eint&#246;nig sind und ich schon l&#228;ngst mal wieder ein neues Pesto machen wollte (ich habe n&#228;mlich einen neuen Mixer, juchuh!), gab´s dazu ein Petersilien-Pesto. Der Hammer! Nur wenige Zutaten und doch soooo geschmackvoll. Vordergr&#252;ndig dominiert der Petersilien-Geschmack (den ich sehr mag) und im &#8220;Abgang&#8221; kommt dann leicht Knoblauch und Zitrone, yummy. Petersilie enth&#228;lt relativ viel Eisen, daher sollte unbedingt Zitronensaft in das Pesto, denn Vitamin C beg&#252;nstigt die Eisenaufnahme im K&#246;rper (also daher auch ein Glas Orangensaft zum Brokkoli oder Zitrone zur Hirse&#8230;). Die N&#252;sse im Pesto habe ich dieses Mal nicht anger&#246;stet, da ich sie nicht dominant wollte. Wir hatten das Pesto also zu den Pilzen und sp&#228;ter dann auch noch zu den Kartoffeln, ich denke aber, dass es auch sehr lecker zu Nudeln ist und einfach eine tolle und richtig schnelle Alternative zu dem &#252;blichen Basilikum-Pesto (was mir oft zu s&#252;&#223;lich ist&#8230;). Unbedingt probieren!</p>
<div id="attachment_1216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1216 " title="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7093.jpg" alt="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" width="448" height="343" /><p class="wp-caption-text">W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen (als Vorspeise oder Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Austernpilze, m&#246;glichst gro&#223; und flach</strong></li>
<li><strong>4 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Sesam</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Thymian, getrocknet, und Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Bund Petersilie, ca. 75 g (ich hatte krause Petersilie, man kann aber auch glatte nehmen)</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Austernpilze putzen und teilen, falls die Stiele mehrerer Pilze zusammengewachsen sind. F&#252;r die Marinade Sojasauce, Oliven&#246;l, Zitronensaft, Thymian und Paprikapulver kr&#228;ftig mixen (ich habe einfach den P&#252;rierstab reingehalten, aber ein Schneebesen tut´s auch), dann den Sesam zuf&#252;gen. Die Pilze in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben, die Marinade dar&#252;ber verteilen, dann den Deckel auf die Sch&#252;ssel setzen und die Sch&#252;ssel hin und her drehen, so dass sich Austernpilze und Marinade gut vermengen bzw. die Pilze &#252;berall mit Marinade bedeckt sind. F&#252;r etwa 1/2 Stunden stehen und marinieren lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Petersilie waschen und verlesen, die dicken St&#228;ngel entfernen und dann alles mit den N&#252;ssen, dem Knoblauch, der Zitronen, Salz, Hefeflocken und &#214;l in den Mixer geben und einige Sekunden kr&#228;ftig durchmixen bzw. alles mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren bis eine sch&#246;n homogene Creme entstanden ist.</p>
<p>Die Austernpilze entweder auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und ca. 40 Minuten im Ofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze grillen/backen (hierbei zwischendurch wenden) oder in einer beschichteten Pfanne ohne weiteres &#214;l von beiden Seiten ein paar Minuten scharf anbraten.</p>
<p>Mit dem Petersilien-Pesto servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;berbackener Blumenkohl</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich mag Blumenkohl nur in relativ wenigen Arten und Formen der Zubereitung &#8211; zB als Lasagne wie hier &#8211; und oft ist ein ganzer Blumenkohl etwas viel f&#252;r zwei Personen. Wenn aber Blumenkohl der Hauptbestandteil des Essens ist, ist die Menge ok und wenn er dann noch wie hier in einer leichten, fein s&#228;migen Sauce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Blumenkohl nur in relativ wenigen Arten und Formen der Zubereitung &#8211; zB als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/02/17/blumenkohl-ist-mein-fleisch-lasagne/">Lasagne wie hier</a> &#8211; und oft ist ein ganzer Blumenkohl etwas viel f&#252;r zwei Personen. Wenn aber Blumenkohl der Hauptbestandteil des Essens ist, ist die Menge ok und wenn er dann noch wie hier in einer leichten, fein s&#228;migen Sauce daher kommt, finde ich ihn einfach nur super lecker.</p>
<p>Da Blumenkohl im Ofen ewig braucht, um gar zu werden, koche ich ihn immer ein paar Minuten vor, so dass er ganz leicht angegart ist, aber noch sehr knackig. Das Kochwasser wird dann zur Saucen-Herstellung genutzt und alles zusammen kommt dann in den Ofen und wird dort dann relativ schnell zu Ende gegart. Ganz klassisch habe ich ihm ein Topping aus Semmelbr&#246;seln verpasst &#8211; zusammen mit der cremigen Saucen und bissfestem Blumenkohl einfach nur yummy! Ein paar Kartoffeln gab´s zwar auch noch dazu (so ganz ohne Beilage mag ich´s dann doch nicht&#8230;), aber wir haben so fast den ganzen Blumenkohl geschafft. Und da die Menge zwar recht viel ist, aber die Zutaten eher leicht und fein, eignet sich das Ganze auch perfekt an einem etwas k&#252;hleren Sommertag.</p>
<div id="attachment_981" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-981 " title="&#220;berbackener Blumenkohl" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6948.jpg" alt="&#220;berbackener Blumenkohl" width="576" height="352" /><p class="wp-caption-text">&#220;berbackener Blumenkohl</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-4 Personen, je nachdem, was und wieviel es dazu gibt:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;er Blumenkohl</strong></li>
<li><strong>600 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan</strong></li>
<li><strong>2 knappe El Weizen- oder Dinkelmehl, hell</strong></li>
<li><strong>125 ml Hafersahne (oder Sojasahne)</strong></li>
<li><strong>einige Abrieben frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl mittelscharfer Senf</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>3 El frische Petersilie, gehackt</strong></li>
<li><strong>3 El Semmelbr&#246;sel</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan in Fl&#246;ckchen </strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Blumenkohl in mittelgro&#223;e R&#246;schen teilen und in einen gro&#223;en Topf geben. Gem&#252;sebr&#252;he, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zuf&#252;gen und zum Kochen bringen. Ca. 5-10 Minuten k&#246;cheln lassen (je nach Gr&#246;&#223;e der R&#246;schen), dann in ein Sieb abgie&#223;en und das Kochwasser auffangen (einfach das Sieb auf eine Sch&#252;ssel stellen).</p>
<p>Denselben Topf wieder auf die Herdplatte stellen und die Margarine darin schmelzen. Zwiebeln sch&#228;len und fein hacken zur Margarine zuf&#252;gen und zwei Minuten ganz leicht glasig d&#252;nsten. Das Mehl einr&#252;hren und kurz mit r&#246;sten. Alles unter st&#228;ndigem R&#252;hren (mit dem Schneebesen) mit dem Blumenkohl-Kochwasser aufgie&#223;en und aufkochen lassen. Herdplatte ausschalten, Hafersahne einr&#252;hren, gut w&#252;rzen mit Pfeffer, Salz, Muskatnuss, Hefeflocken und Senf und kr&#228;ftig abschmecken. Die Petersilie einr&#252;hren.</p>
<p>Die Blumenkohlr&#246;schen in eine leicht eingefettete Auflaufform geben und die Sauce dar&#252;ber gie&#223;en. Die Semmelbr&#246;sel gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber den Blumenkohl streuen und mit kleinen Alsanfl&#246;ckchen garnieren.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten &#252;berbacken bis alles sch&#246;n gebr&#228;unt ist. Mit Kartoffeln oder auch einfach nur so servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/23/spitzpaprika-mit-kartoffel-gemuese-fuellung/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 10:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Paprikaschoten sind das einzige Gem&#252;se, welches ich wirklich gerne in der gef&#252;llten Version mag &#8211; Zucchini sind mir da zu labberig, Tomaten irgendwie auch und gro&#223;e Champignons kann ich nicht leiden (ich mag nur kleine&#8230;). Aber gef&#252;llte Paprika&#8230;.yummy! Ich finde, man muss nur aufpassen, dass sie gerade knapp gar und noch ein wenig knackig sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paprikaschoten sind das einzige Gem&#252;se, welches ich wirklich gerne in der gef&#252;llten Version mag &#8211; Zucchini sind mir da zu labberig, Tomaten irgendwie auch und gro&#223;e Champignons kann ich nicht leiden (ich mag nur kleine&#8230;). Aber gef&#252;llte Paprika&#8230;.yummy! Ich finde, man muss nur aufpassen, dass sie gerade knapp gar und noch ein wenig knackig sind, dann finde ich sie perfekt.</p>
<p>Drei meiner Paprikaschoten auf dem Balkon waren reif und daher musste ein leckeres und schnelles Rezept zum F&#252;llen her. Ich habe einfach was aus den K&#252;hlschrank- und Vorratsresten &#8220;gezaubert&#8221; und bin sehr begeistert. Im Gegensatz zu meinen sonstigen F&#252;llungen, habe ich keine F&#252;llung auf Getreidebasis gemacht, sondern habe Kartoffeln und Gem&#252;se grob geraspelt, leicht angebraten mit ein wenig R&#228;uchertofu, gew&#252;rzt, fertig.</p>
<p>Die F&#252;llung ist sehr leicht und etwas &#8220;grob&#8221; und nicht sonderlich kompakt, aber gerade das gef&#228;llt mir an diesem Rezept so gut. Au&#223;erdem finde ich die Kombination von leicht deftiger F&#252;llung und dem feinen Spitzpaprika-Geschmack sehr gelungen.</p>
<p>Dazu habe ich eine schnelle Paprika-Tomatensauce gemacht und die gef&#252;llten Paprika darin gegart. Dazu habe ich etwas ger&#228;uchertes Paprikapulver genommen, das gibt einen tollen Geschmack. Wer das nicht hat, nimmt einfach mehr normales Paprikapulver. Bei mir gab´s als Beilage Reis, aber auch Kartoffeln oder Baguette passen hervorragend. Wer keine extra Beilage dazu kochen m&#246;chte, kann einfach ein bisschen mehr F&#252;llung machen und diese zum Schluss ein paar Minuten in der Sauce garen lassen. Das ist sehr lecker und s&#228;ttigt durch die Kartoffeln auch gut.</p>
<div id="attachment_998" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-998 " title="Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF6877.jpg" alt="Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung" width="512" height="349" /><p class="wp-caption-text">Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 sehr kleine Spitzpaprika oder 2 normale:</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 kleine Spitzpaprika oder 2 normale Paprika</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e M&#246;hre</strong></li>
<li><strong>1 grooo&#223;e Kartoffel</strong></li>
<li><strong>1/3 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 Scheiben R&#228;uchertofu á 3mm Dicke</strong></li>
<li><strong>3 El Hafersahne</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>optional: 1-1 1/2 El gemahlene Mandeln/Cashews/Gr&#252;nkern(Haferflocken o.&#228;.) zum Binden</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl ger&#228;uchertes Paprikapulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenmark, einfach konzentriert</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>200-250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 Tl Basilikum, getrocknet oder 1 El frisches</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>M&#246;hre, Zucchini und Kartoffel waschen, putzen, ggf sch&#228;len und grob raspeln. Die Zwiebel sch&#228;len und fein w&#252;rfeln, die H&#228;lfte zur Seite stellen f&#252;r die Sauce sp&#228;ter. Den R&#228;uchertofu ebenfalls fein w&#252;rfeln.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne mit Deckel (in der sp&#228;ter auch die gef&#252;llten Paprika gegart werden k&#246;nnen) 1 El Oliven&#246;l erhitzen. Darin zun&#228;chst die R&#228;uchertofu-W&#252;rfel f&#252;r zwei Minuten scharf anbraten, dann die Kartoffel-Gem&#252;se-Raspel und die h&#228;lfte der Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen. Unter gelegentlichem Wenden f&#252;r ca. f&#252;nf Minuten anbraten, mit Kr&#228;utersalz, Pfeffer, Muskatnuss und Majoran kr&#228;ftig w&#252;rzen und abschmecken. 1 El Hafersahne zuf&#252;gen, hierdurch wird die F&#252;llung ein wenig gebunden. Wer mehr Bindung m&#246;chte, f&#252;gt nun die gemahlenen Mandeln/Haferflocken/Gr&#252;nkern o.&#228;. zu und vermengt alles gut.</p>
<p>Die Paprikaschoten waschen, den Decken entfernen und so gut wie m&#246;glich das Kerngeh&#228;use heraustrennen. Mit der F&#252;llung bef&#252;llen, falls noch F&#252;llung &#252;brig ist, einfach beiseite stellen.</p>
<p>Die Pfanne mit K&#252;chenkrepp etwas auswischen, dann erneut erhitzen mit 1 El Oliven&#246;l. Hierin die verbliebenen Zwiebelw&#252;rfel kurz anbraten, mit dem Paprikapulver best&#228;uben, Tomatenmark zuf&#252;gen und beides f&#252;r wenige Sekunden mit anr&#246;sten. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, mit Kr&#228;utersalz, Pfeffer, Hefeflocken, Rohrohrzucker und Basilikum w&#252;rzen und abschmecken.</p>
<p>Die Sauce leicht k&#246;cheln lassen, die gef&#252;llten Paprikaschoten in die Sauce setzen, Deckel drauf und f&#252;r insgesamt ca. 15-20 Minuten garen lassen (je nach Dicke der Paprikaschoten), dabei nach der H&#228;lfte der Zeit die Schoten einmal wenden, damit sie gleichm&#228;&#223;ig garen. Falls noch F&#252;llung &#252;brig ist (oder extra mehr gemacht wurde), diese f&#252;r die letzten f&#252;nf Minuten der Kochzeit in die Sauce geben und mit garen lassen.</p>
<p>Ganz zum Schluss die restliche Hefersahne in die Sauce einr&#252;hren, alles nochmals abschmecken und die gef&#252;llten Paprikaschoten mit der Sauce servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<title>vegane &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 21:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[An sich ist dieser blog ja nicht daf&#252;r gedacht, Rezepte mit zig veganen &#8220;Ersatz&#8221;- oder Fake-Zutaten zu posten, da ich das ziemlich sinnfrei finde. Dazu ist es auch oft unn&#246;tig, da die vegane K&#252;che ohne Ersatz-Kram so hervorragende Rezepte bietet, die nicht nur s&#228;mtliche Geschmacksknospen befriedigen, sondern dazu noch gesund und abwechslungsreich sind. Zudem traue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An sich ist dieser blog ja nicht daf&#252;r gedacht, Rezepte mit zig veganen &#8220;Ersatz&#8221;- oder Fake-Zutaten zu posten, da ich das ziemlich sinnfrei finde. Dazu ist es auch oft unn&#246;tig, da die vegane K&#252;che ohne Ersatz-Kram so hervorragende Rezepte bietet, die nicht nur s&#228;mtliche Geschmacksknospen befriedigen, sondern dazu noch gesund und abwechslungsreich sind. Zudem traue ich euch auch definitiv zu, ohne Anleitung und &#8220;Rezept&#8221; ein veganes Fertig-Schnitzel in die Pfanne zu hauen und zB mit gekaufter Fertig-Remoulade und Salat auf ein Baguette vom B&#228;cker zu legen oder eine T&#252;tensuppe zu kochen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Da ich zwar selten, aber manchmal eben doch auf ebensolche vegane Fake-Produkte zur&#252;ckgreife und das eine oder andere auch wirklich gut geeignet ist, um damit ein leckeres Essen zu kochen, gibt es von mir ganz ab und zu dann doch ein Rezept dazu. So wie dieses hier: ich habe, da ich quasi schon ewig vegan lebe, noch nie &#8220;echte&#8221; K&#228;se-Nudeln gegessen, liebe dieses Gericht aber seit Jahren sehr.</p>
<p>Nachdem ich zig Rezepte ausprobiert habe, vegane &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln zu kochen, ohne veganen &#8220;K&#228;se&#8221;, also zB mit einer Art verd&#252;nntem Hefeschmelz oder p&#252;rierten Bohnen oder p&#252;riertem Gem&#252;se oder waswei&#223;ich, und diese Versuche immer (mal mehr, mal weniger) in Geschmackskatastrophen endeten, verwende ich seit einigen Jahren  ein veganisiertes unveganes Rezept und verwende unter anderem veganen &#8220;K&#228;se&#8221;. Und diese Nudeln sind soooo lecker! Und so befriedigend und yummy und&#8230;</p>
<p>Ich nehme nicht sehr viel von dem veganen &#8220;K&#228;se&#8221;, sondern nutze ihn einfach zur Geschmacksunterst&#252;tzung. Und damit das Ganze nicht zu trivial wird, werden die &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln nicht mit schn&#246;dem Paniermehl &#252;berbacken, sondern bekommen eine feine crunchy Kruste aus gemahlenen Cashews und Gr&#252;nkern. Perfekt!</p>
<p>Etwas ges&#252;nder wird dieses Gericht mit einem sch&#246;nen frischen Salat, aber an so einem fiesen Tag wie heute gab es die Nudeln einfach so. Ich benutze &#252;brigens immer den Vegi-Cheese Cheddar-Style natur von Pural, den finde ich vom Geschmack und Schmelzverhalten her perfekt, anderer geht nat&#252;rlich auch.</p>
<div id="attachment_1003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1003 " title="vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF68491.jpg" alt="vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste" width="576" height="360" /><p class="wp-caption-text">vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Pasta (ich hatte kleine Muscheln mit rilliger Oberfl&#228;che, gut sind auch H&#246;rnchen oder kurze Maccaroni oder Penne)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>3 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>500 ml Sojamilch natur (ohne Zucker!)</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Salz</strong></li>
<li><strong>einige viele Abriebe Muskatnuss, frisch</strong></li>
<li><strong>100 g  Vegi-Cheese Cheddar Style (zB von Pural)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Cashewn&#252;sse, <strong>gemahlen</strong></strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Gr&#252;nkern, gemahlen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Nudeln in Salzwasser nur die H&#228;lfte der tats&#228;chlichen Kochzeit kochen und abgie&#223;en.</p>
<p>In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch sch&#228;len und fein hacken. In einem ausreichend gro&#223;en Topf die Margarine erhitzen und die Zwiebelw&#252;rfel f&#252;r 1-2 Minuten darin glasig d&#252;nsten. Hitze reduzieren, dann Knoblauch zuf&#252;gen und sofort das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und kurz anschwitzen.</p>
<p>Gem&#252;sebr&#252;he und Sojamilch unter st&#228;ndigem R&#252;hren dazu gie&#223;en und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken, Senf und Zitronensaft kr&#228;ftig w&#252;rzen. Den Vegi-Cheese fein raspeln und in die Sauce geben. Kurz mitk&#246;cheln und unter R&#252;hren Schmelzen lassen. Nochmals kr&#228;ftig abschmecken, dann die Nudeln in die Sauce geben und alles gut vermengen.</p>
<p>Eine Auflaufform einfetten und die &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln darin verteilen und die Oberfl&#228;che gleichm&#228;&#223;ig glatt streichen. Gemahlenen Gr&#252;nkern mit gemahlenen Cashews mischen und gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber die Nudeln/Sauce streuen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten knusprig backen. Vor dem Servieren etwa 5 Minuten stehen lassen, dann die Portionen aus der Form sch&#246;pfen. Hei&#223; servieren und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
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