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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Sauce</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce und R&#228;uchertofu</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ca. zwei Jahren habe ich in diesem Post die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.
Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. zwei Jahren habe ich in <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/10/19/knuspriges-kuerbis-baguette-brot/">diesem Post</a> die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.</p>
<p>Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun ist es aber so, dass ich ein sehr visueller Mensch bin und wahnsinnig gerne Lebensmittel kaufe, die ich sch&#246;n finde. Und K&#252;rbis ist ja wohl eines der sch&#246;nsten Lebensmittel &#252;berhaupt &#8211; finde ich. Die Formen sind toll und die Farben noch viel toller &#8211; so satt und warm und (meist) orange oder rot oder gelb. Einfach wundersch&#246;n.</p>
<p>Und so ging ich immer sehns&#252;chtig an den sch&#246;nen K&#252;rbissen vorbei und fand es so schade, keinen zu m&#246;gen. Aber gl&#252;cklicherweise ist manchmal mein Kinder-Ich st&#228;rker und als ich mal wieder beim Gem&#252;se-Mann war und die sch&#246;nen kleinen Hokkaido-K&#252;rbisse sah, gab ich dem Haben-Will-Reflex nach und nahm einen winzig kleinen s&#252;&#223;en K&#252;rbis mit. Ich habe ihn dann zusammen mit anderen Gem&#252;sen zu einer Gem&#252;se-Suppe verkocht und mich die ganze Zeit gefreut wie eine Schneek&#246;nigin, weil ich den leuchtend sch&#246;nen K&#252;rbis verarbeiten konnte. Und die Suppe war lecker! Hat kaum nach K&#252;rbis geschmeckt, sondern sich wunderbar verbunden mit den &#252;brigen Gem&#252;sen und der Suppe eine tolle Farbe gegeben.</p>
<p>Nun ist dies aber kein Suppen-Rezept, sondern eines f&#252;r Gnocchi. Die sind entstanden, da ich vom letzten Suppekochen noch einen halben K&#252;rbis und zwei gro&#223;e Kartoffeln &#252;brig hatte und mich durch die neugewonnene K&#252;rbisliebe die Experimentierlust gepackt hat. Und was soll ich sagen?! K&#252;rbis und Kartoffel zusammen in Gnocchi vereint, leicht s&#252;&#223;lich, leuchtend orange und einfach k&#246;stlich. Dazu gab es eine leichte feine Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce mit R&#228;uchertofu-W&#252;rfelchen. Ein Gedicht! Wir haben zu zweit die ganze gro&#223;e Portion verdr&#252;ckt&#8230;</p>
<p>Die Mengenangaben sind sehr ungef&#228;hr, da jeder K&#252;rbis und jede Kartoffelsorte ganz unterschiedlich viel Feuchtigkeit enth&#228;lt. Mein Gnocchi-Teig war sehr klebrig, daher sehen sie auch nicht sch&#246;n aus, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tut. Wem der Teig zu klebrig ist, der gibt einfach noch etwas Weizen- oder Dinkelmehl dazu (oder auch Kartoffelmehl, dann wird´s nicht so pappsig&#8230;meine Mama empfiehlt Wiener Griessler!)</p>
<div id="attachment_1243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1243 " title="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7187.jpg" alt="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" width="448" height="312" /><p class="wp-caption-text">K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Hokkaido-K&#252;rbis (vor dem Entkernen gewogen)</strong></li>
<li><strong>400 g Kartoffeln (empfohlen werden mehlig kochende, ich kaufe aber immer nur festkochende&#8230;)</strong></li>
<li><strong>100-125 g Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>75-100 g Hartweizengrie&#223; (f&#252;r die glutenfreie Variante 50-75 g Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Weizen- oder Dinkelmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine zarte Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>150 g R&#228;uchertofu mit Sonnenblumenkernen und Kr&#228;utern (oder Mandel-Sesam, Mandel-Nuss, R&#228;uchertofu pur oder Kr&#228;uter-Tofu oder oder oder&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Sonnenblumen- oder Raps&#246;l (neutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>150-200 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafer- oder Sojasahne</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2-3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 El Schnittlauch</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len, in kleine St&#252;cke schneiden und in wenig Salzwasser weich garen.</p>
<p>Den K&#252;rbis entkernen (die Schale bleibt dran!) und w&#252;rfeln, dann in einem separaten Topf ebenfalls in Salzwasser weich garen.</p>
<p>Kartoffeln und K&#252;rbis abgie&#223;en, den K&#252;rbis mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren, die Kartoffeln zerstampfen (nicht p&#252;rieren, sonst bekommt man Kleister&#8230;). Jetzt erst beides zusammen in eine Sch&#252;ssel geben und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Pfeffer, Muskatnuss und Salz zuf&#252;gen, ebenso wie Kartoffelmehl und Hartweizengrie&#223;. Mit den H&#228;nden oder einer Gabel zu einem weichen Teig vermengen. F&#252;r ca. 10 Minuten quellen lassen. Abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen. Falls der Teig viel zu klebrig ist, mehr Kartoffelmehl oder anderes Mehl zuf&#252;gen. Ein bisschen klebrig ist ok, da man ansonsten sp&#228;ter einen Mehlklumpen hat, also eher sparsam mit dem Mehl sein.</p>
<p>Die Arbeitsfl&#228;che leicht bemehlen (mit Kartoffelmehl), ebenso wie ein gro&#223;es Brett. Den Teig portionsweise zu einer ca. 2-3 cm dicken Rolle formen und hiervon mit einem scharfen Messer 1cm dicke Gnocchi-St&#252;cke abschneiden, nach Wunsch etwas formen und dann einzeln nebeneinander auf das Brett legen. So den ganzen Teig verbrauchen. Unbedingt darauf achten, dass sich die Gnocchi nicht ber&#252;hren, da sie schnell zusammen kleben.</p>
<p>In einem gro&#223;en Topf Salzwasser zum Kochen bringen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten: hierf&#252;r die Lauchstange waschen, putzen und in feine Halbringe schneiden, die Zwiebel putzen und fein w&#252;rfeln. Den R&#228;uchertofu in ca. 1cm gro&#223;e W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem Topf oder einer beschichteten Pfanne erhitzen und die R&#228;uchertofuw&#252;rfel darin kurz anbraten, dann Zwiebeln und Lauch zuf&#252;gen. Alles ca. 5 Minuten unter R&#252;hren anbraten. Mit Mehl best&#228;uben und mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen.</p>
<p>Die Gew&#252;rze und den Zitronensaft zuf&#252;gen und alles 5 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Die Gnocchi in das kochende Salzwasser geben und ca. 3 Minuten kochen lassen, sie sind fertig, sobald sie oben schwimmen. Dann z&#252;gig abgie&#223;en.</p>
<p>Die Hafersahne und die frischen Kr&#228;uter in die Sauce geben, kurz erhitzen und dann zusammen mit den K&#252;rbis-Gnocchi servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Pizza à la Margarita</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/14/mini-pizza-a-la-margarita/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines Liebsten (der Pizza am Liebsten kalt zum Fr&#252;hst&#252;ck ist&#8230;) mag ich sie mittlerweile auch gerne kalt, daher mache ich f&#252;r uns zwei immer zwei ganze Bleche, die NIE als werden&#8230;</p>
<p>Dieses Mal habe ich dem Teig etwas Hartweizengrie&#223; zugef&#252;gt, hierdurch wird er etwas elastischer und hat mehr &#8220;Biss&#8221;. Als Belag wollte ich eine ganz schlichte Margarita, die ich zu unveganen Zeiten gerne mochte und die im Original nur aus Tomaten(sauce), Basilikum und Mozzarella besteht und sehr mild im Geschmack ist. Da ich letztens italienische Kirschtomaten in der Dose ergattert habe und die unbedingt ausprobieren wollte, habe ich aus ihnen die Sauce gemacht, die sehr aufwendig ist, da ich sie mit den Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen aromatisiert, eingek&#246;chelt und durch ein Sieb gestrichen habe. Sie war sehr fein und aromatisch mild im Geschmack, man kann aber problemlos eine schnelle und einfach klassische Tomatensauce aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker und italienischen Kr&#228;utern machen.</p>
<p>Bei dem veganen &#8220;Mozzarella&#8221; ging das Experimentieren weiter: ich nehme immer normalen Hefeschmelz, der ja recht w&#252;rzig und dominant im Geschmack ist, aber wunderbar schmelzig. Den Schmelz und einen Teil des Geschmacks wollte ich beibehalten, aber alles etwas cremiger, milder und s&#228;uerlicher, daher wurde am Original geschraubt, verringert, ver&#228;ndert und zugef&#252;gt. Herausgekommen ist eine sehr feine milde Variation, die meine vegane Pizza Margarita f&#252;r mich perfekt abrundet. Lecker!</p>
<div id="attachment_1228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1228 " title="Mini-Pizza à la Margarita" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7122.jpg" alt="Mini-Pizza à la Margarita" width="448" height="341" /><p class="wp-caption-text">Mini-Pizza à la Margarita</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 14 Mini-Pizzen à 15 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>425 g Weizenmehl, Typ 1050 (alternativ 405er, 550er oder helles Dinkelmehl)</strong></li>
<li><strong>75 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>275 g Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Dose Kirschtomaten in Tomatensaft (400g) oder Sch&#228;ltomaten</strong></li>
<li><strong>120 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>3 El Basilikum, frisch und gehackt</strong></li>
<li><strong>ca. 5 Zweige Thymian, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l zum Betr&#228;ufeln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>25 g Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>25 g Weizenmehl Typ 1050 (oder 405er, 550er etc.)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver (optional)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>65 g Sojajoghurt, natur </strong></li>
<li><strong>65 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>150 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig die Hefe mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und ca. 10 Minuten stehen lassen bis sie zu sch&#228;umen beginnt.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Hartweizengrie&#223; und dem Salz mischen, das Hefewasser und das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder dem Handmixer zu einem geschmeidigen Teig verkneten (er ist relativ feucht). 5-10 Minuten kneten, dann abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Tomatensauce zubereiten: Hierf&#252;r die Tomaten mit Wasser, Salz, Rohrohrzucker, Pfeffer, Thymian und Basilikum in einen Topf geben, aufkochen lassen und ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze k&#246;cheln lassen, zwischendurch r&#252;hren.</p>
<p>Die Tomatensauce durch ein Sieb streichen, so dass die Tomatenh&#228;utchen und die Kr&#228;uter im Sieb bleiben. Die Tomatensauce abschmecken und mit dem Tomatenmark verr&#252;hren.</p>
<p>Den gegangenen Teig in ca. 14 gleichgro&#223;e B&#228;llchen teilen, rund schleifen und zu Kreisen ausrollen mit etwa 15 cm Durchmesser. Die Teigkreise auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn mit der Tomatensauce bestreichen.</p>
<p>Etwas Oliven&#246;l &#252;ber jede Pizza tr&#228;ufeln.</p>
<p>In einem kleinen Topf die Zutaten f&#252;r den Mozzarella-Schmelz geben, mit dem Schneebesen verr&#252;hren und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Den Mozzarella-Schmelz mit einem L&#246;ffel m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig und d&#252;nn auf den Pizzen verteilen (wer lieber viel Schmelz mag, sollte die 1 1/2fache Menge des Rezeptes machen).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 230 °C Ober- und Unterhitze die Bleche nacheinander im oben Drittel des Backofens f&#252;r ca. 13 Minuten backen (je nach Ofen und pers&#246;nlichem Geschmack&#8230;).</p>
<p>Servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Muschelnudeln mit Spinat-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce und Sonnenblumenkernen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 19:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon als Kind habe ich Spinat geliebt und sehr gerne gegessen (ehrlich gesagt ist es auch heute noch ganz ab und zu mein Seelenstreichler-Essen: &#8220;Rahm&#8221;-Spinat mit Kartoffeln/Kartoffelbrei und Fake-Leberk&#228;se&#8230;mmmmhhhh&#8230;). Und obwohl ich schon h&#228;ufig versucht habe, mich ganz erwachsen an Blattspinat zu gew&#246;hnen, mag ich immer noch am allerliebsten gehackten Spinat &#8211; egal ob zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon als Kind habe ich Spinat geliebt und sehr gerne gegessen (ehrlich gesagt ist es auch heute noch ganz ab und zu mein Seelenstreichler-Essen: &#8220;Rahm&#8221;-Spinat mit Kartoffeln/Kartoffelbrei und Fake-Leberk&#228;se&#8230;mmmmhhhh&#8230;). Und obwohl ich schon h&#228;ufig versucht habe, mich ganz erwachsen an Blattspinat zu gew&#246;hnen, mag ich immer noch am allerliebsten gehackten Spinat &#8211; egal ob zu Kartoffeln, Nudeln, im Auflauf o.&#228;.</p>
<p>Und dieses Essen hier habe ich bereits zu Beginn meiner veganen Lebensweise fast immer gemacht, wenn ich mit oder f&#252;r Freunde gekocht habe und manchmal sogar nachts um drei angetrunken aus der Disco kommend, da es total einfach ist, schnell geht, man wenige Zutaten ben&#246;tigt und es immer lecker ist. Wobei es nur schnell ist, solange man Tiefk&#252;hl-Spinat nimmt und nicht wie ich dieses Mal den Fehler macht und frischen Spinat kauft&#8230;Oh Mann, eigentlich wei&#223; ich ganz genau, dass Spinat tiefgek&#252;hlt total frisch ist und kein bisschen schlechter schmeckt als frischer und auch genau so viele Vitamine und N&#228;hrstoffe hat usw. Aber aus unerfindlichen Gr&#252;nden habe ich mich hinrei&#223;en lassen und frischen gekauft. Schei&#223; Idee. Denn da ich fein gehackten Spinat wollte, hat es ewig gedauert bis er fertig geputzt und gehackt war. Nie wieder!</p>
<p>Also: entweder frisch und daf&#252;r als ganzes Blatt oder eben tiefgek&#252;hlt (gehackt oder Blatt, je nach Belieben&#8230;). So. Und weil´s total lecker ist, kommen in die Sauce noch ger&#246;stete Sonnenblumenkerne. Pinienkerne eignen sich auch ganz hervorragend und schmecken noch feiner (mir sind sie aber vom Geschmack her zu fettig&#8230;)</p>
<div id="attachment_1220" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1220 " title="Muschelnudeln mit Spinat-&quot;Sahne&quot;-Sauce und Sonnenblumenkernen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7111.jpg" alt="Muschelnudeln mit Spinat-&quot;Sahne&quot;-Sauce und Sonnenblumenkernen" width="448" height="276" /><p class="wp-caption-text">Muschelnudeln mit Spinat-&quot;Sahne&quot;-Sauce und Sonnenblumenkernen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Muschelnudeln (oder kurze Maccaroni, Spirelli, Spaghetti&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 kleines Bund Fr&#252;hlingszwiebeln (oder eine kleine normale Zwiebel)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>450 g Spinat (frisch oder tiefgek&#252;hlt <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), gehackt oder Blattspinat</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Alsan (oder Raps&#246;l, Sonnenblumen&#246;l)</strong></li>
<li><strong>2 El Sonnenblumenkerne</strong></li>
<li><strong>150 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>100-150 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Wer frischen Spinat verwendet sollte diesen am Besten als erstes vorbereiten: hierf&#252;r den Spinat gut waschen, vom Strunk befreien und dicke St&#228;ngel entfernen, dann nach Geschmack fein oder grob hacken.</p>
<p>Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Fr&#252;hlingszwiebeln putze, waschen und in feine Ringe schneiden. Den Knoblauch sch&#228;len und fein hacken. Die Alsan (oder &#214;l) in einer beschichteten Pfanne oder einem Topf schmelzen und bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Fr&#252;hlingszwiebeln darin einige Minuten unter R&#252;hren glasig d&#252;nsten, dann die Sonnenblumenkerne zuf&#252;gen und kurz anr&#246;sten bis sie leicht Farbe nehmen. Zum Schluss den gehackten Knoblauch zuf&#252;gen und alles mit Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Den frischen oder tiefgek&#252;hlten Spinat zuf&#252;gen, mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Hefeflocken kr&#228;ftig w&#252;rzen. Mit einem Deckel abdecken und einige Minuten k&#246;cheln lassen bis der Spinat gar bzw. aufgetaut ist.</p>
<p>Die Sojasahne einr&#252;hren und die Sauce nochmals abschmecken (nicht mehr stark kochen lassen) und zusammen mit den abgetropften Nudeln servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 13:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich einen kleinen (??? Ich stand drei Stunden in der K&#252;che&#8230;) Koch-Flash, bei dem neben gef&#252;llten und &#252;berbackenen Kartoffeln (sehr lecker! Wenn die Bilder was geworden sind, poste ich das Rezept demn&#228;chst) dieses Gericht entstanden ist. Und zwar hatte ich sch&#246;ne frische und gro&#223;e Austernpilze beim Gem&#252;se-Laden erstanden. Normalerweise verbrutzel ich die klein geschnitten mit anderen Pilzen oder Gem&#252;se zu einer Nudelsauce &#8211; hierbei geht aber der unglaublich feine und zarte Geschmack der Austernpilze etwas verloren. Daher habe ich dieses Mal eine andere Zubereitungsart versucht und bin ganz begeistert!</p>
<p>Die Pilze werden in einer w&#252;rzigen Sauce mariniert und dann entweder im Backofen gegrillt (lohnt sich nur, wenn man den Ofen eh schon an hat, finde ich) oder in einer Pfanne scharf angebraten. Ich denke, sie eignen sich auch ganz hervorragend zum Grillen auf dem Holzkohle- oder Elektrogrill. Die Konsistenz ist sehr fein, aber trotzdem fest und sie schmecken leicht nach der Marinade und dem beigef&#252;gten Sesam. Wir hatten die Pilze als Vorspeise &#8211; perfekt hierzu w&#228;re frisches Brot &#8211; , aber auch als Salat-Topping oder Gem&#252;se-Beilagen schmecken sie top. Ach ja, die Marinade schmeckt sicher auch mit anderen Pilze toll!</p>
<p>Da die Pilze alleine zwar sehr lecker, aber doch etwas eint&#246;nig sind und ich schon l&#228;ngst mal wieder ein neues Pesto machen wollte (ich habe n&#228;mlich einen neuen Mixer, juchuh!), gab´s dazu ein Petersilien-Pesto. Der Hammer! Nur wenige Zutaten und doch soooo geschmackvoll. Vordergr&#252;ndig dominiert der Petersilien-Geschmack (den ich sehr mag) und im &#8220;Abgang&#8221; kommt dann leicht Knoblauch und Zitrone, yummy. Petersilie enth&#228;lt relativ viel Eisen, daher sollte unbedingt Zitronensaft in das Pesto, denn Vitamin C beg&#252;nstigt die Eisenaufnahme im K&#246;rper (also daher auch ein Glas Orangensaft zum Brokkoli oder Zitrone zur Hirse&#8230;). Die N&#252;sse im Pesto habe ich dieses Mal nicht anger&#246;stet, da ich sie nicht dominant wollte. Wir hatten das Pesto also zu den Pilzen und sp&#228;ter dann auch noch zu den Kartoffeln, ich denke aber, dass es auch sehr lecker zu Nudeln ist und einfach eine tolle und richtig schnelle Alternative zu dem &#252;blichen Basilikum-Pesto (was mir oft zu s&#252;&#223;lich ist&#8230;). Unbedingt probieren!</p>
<div id="attachment_1216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1216 " title="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7093.jpg" alt="W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto" width="448" height="343" /><p class="wp-caption-text">W&#252;rzige Austernpilze mit Petersilien-Pesto</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen (als Vorspeise oder Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Austernpilze, m&#246;glichst gro&#223; und flach</strong></li>
<li><strong>4 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Sesam</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Thymian, getrocknet, und Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Bund Petersilie, ca. 75 g (ich hatte krause Petersilie, man kann aber auch glatte nehmen)</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Austernpilze putzen und teilen, falls die Stiele mehrerer Pilze zusammengewachsen sind. F&#252;r die Marinade Sojasauce, Oliven&#246;l, Zitronensaft, Thymian und Paprikapulver kr&#228;ftig mixen (ich habe einfach den P&#252;rierstab reingehalten, aber ein Schneebesen tut´s auch), dann den Sesam zuf&#252;gen. Die Pilze in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben, die Marinade dar&#252;ber verteilen, dann den Deckel auf die Sch&#252;ssel setzen und die Sch&#252;ssel hin und her drehen, so dass sich Austernpilze und Marinade gut vermengen bzw. die Pilze &#252;berall mit Marinade bedeckt sind. F&#252;r etwa 1/2 Stunden stehen und marinieren lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Petersilie waschen und verlesen, die dicken St&#228;ngel entfernen und dann alles mit den N&#252;ssen, dem Knoblauch, der Zitronen, Salz, Hefeflocken und &#214;l in den Mixer geben und einige Sekunden kr&#228;ftig durchmixen bzw. alles mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren bis eine sch&#246;n homogene Creme entstanden ist.</p>
<p>Die Austernpilze entweder auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und ca. 40 Minuten im Ofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze grillen/backen (hierbei zwischendurch wenden) oder in einer beschichteten Pfanne ohne weiteres &#214;l von beiden Seiten ein paar Minuten scharf anbraten.</p>
<p>Mit dem Petersilien-Pesto servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#220;berbackener Blumenkohl</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/11/ueberbackener-blumenkohl/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag Blumenkohl nur in relativ wenigen Arten und Formen der Zubereitung &#8211; zB als Lasagne wie hier &#8211; und oft ist ein ganzer Blumenkohl etwas viel f&#252;r zwei Personen. Wenn aber Blumenkohl der Hauptbestandteil des Essens ist, ist die Menge ok und wenn er dann noch wie hier in einer leichten, fein s&#228;migen Sauce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Blumenkohl nur in relativ wenigen Arten und Formen der Zubereitung &#8211; zB als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/02/17/blumenkohl-ist-mein-fleisch-lasagne/">Lasagne wie hier</a> &#8211; und oft ist ein ganzer Blumenkohl etwas viel f&#252;r zwei Personen. Wenn aber Blumenkohl der Hauptbestandteil des Essens ist, ist die Menge ok und wenn er dann noch wie hier in einer leichten, fein s&#228;migen Sauce daher kommt, finde ich ihn einfach nur super lecker.</p>
<p>Da Blumenkohl im Ofen ewig braucht, um gar zu werden, koche ich ihn immer ein paar Minuten vor, so dass er ganz leicht angegart ist, aber noch sehr knackig. Das Kochwasser wird dann zur Saucen-Herstellung genutzt und alles zusammen kommt dann in den Ofen und wird dort dann relativ schnell zu Ende gegart. Ganz klassisch habe ich ihm ein Topping aus Semmelbr&#246;seln verpasst &#8211; zusammen mit der cremigen Saucen und bissfestem Blumenkohl einfach nur yummy! Ein paar Kartoffeln gab´s zwar auch noch dazu (so ganz ohne Beilage mag ich´s dann doch nicht&#8230;), aber wir haben so fast den ganzen Blumenkohl geschafft. Und da die Menge zwar recht viel ist, aber die Zutaten eher leicht und fein, eignet sich das Ganze auch perfekt an einem etwas k&#252;hleren Sommertag.</p>
<div id="attachment_981" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-981 " title="&#220;berbackener Blumenkohl" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6948.jpg" alt="&#220;berbackener Blumenkohl" width="576" height="352" /><p class="wp-caption-text">&#220;berbackener Blumenkohl</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-4 Personen, je nachdem, was und wieviel es dazu gibt:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;er Blumenkohl</strong></li>
<li><strong>600 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan</strong></li>
<li><strong>2 knappe El Weizen- oder Dinkelmehl, hell</strong></li>
<li><strong>125 ml Hafersahne (oder Sojasahne)</strong></li>
<li><strong>einige Abrieben frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl mittelscharfer Senf</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>3 El frische Petersilie, gehackt</strong></li>
<li><strong>3 El Semmelbr&#246;sel</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan in Fl&#246;ckchen </strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Blumenkohl in mittelgro&#223;e R&#246;schen teilen und in einen gro&#223;en Topf geben. Gem&#252;sebr&#252;he, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zuf&#252;gen und zum Kochen bringen. Ca. 5-10 Minuten k&#246;cheln lassen (je nach Gr&#246;&#223;e der R&#246;schen), dann in ein Sieb abgie&#223;en und das Kochwasser auffangen (einfach das Sieb auf eine Sch&#252;ssel stellen).</p>
<p>Denselben Topf wieder auf die Herdplatte stellen und die Margarine darin schmelzen. Zwiebeln sch&#228;len und fein hacken zur Margarine zuf&#252;gen und zwei Minuten ganz leicht glasig d&#252;nsten. Das Mehl einr&#252;hren und kurz mit r&#246;sten. Alles unter st&#228;ndigem R&#252;hren (mit dem Schneebesen) mit dem Blumenkohl-Kochwasser aufgie&#223;en und aufkochen lassen. Herdplatte ausschalten, Hafersahne einr&#252;hren, gut w&#252;rzen mit Pfeffer, Salz, Muskatnuss, Hefeflocken und Senf und kr&#228;ftig abschmecken. Die Petersilie einr&#252;hren.</p>
<p>Die Blumenkohlr&#246;schen in eine leicht eingefettete Auflaufform geben und die Sauce dar&#252;ber gie&#223;en. Die Semmelbr&#246;sel gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber den Blumenkohl streuen und mit kleinen Alsanfl&#246;ckchen garnieren.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten &#252;berbacken bis alles sch&#246;n gebr&#228;unt ist. Mit Kartoffeln oder auch einfach nur so servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/23/spitzpaprika-mit-kartoffel-gemuese-fuellung/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 10:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Paprikaschoten sind das einzige Gem&#252;se, welches ich wirklich gerne in der gef&#252;llten Version mag &#8211; Zucchini sind mir da zu labberig, Tomaten irgendwie auch und gro&#223;e Champignons kann ich nicht leiden (ich mag nur kleine&#8230;). Aber gef&#252;llte Paprika&#8230;.yummy! Ich finde, man muss nur aufpassen, dass sie gerade knapp gar und noch ein wenig knackig sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paprikaschoten sind das einzige Gem&#252;se, welches ich wirklich gerne in der gef&#252;llten Version mag &#8211; Zucchini sind mir da zu labberig, Tomaten irgendwie auch und gro&#223;e Champignons kann ich nicht leiden (ich mag nur kleine&#8230;). Aber gef&#252;llte Paprika&#8230;.yummy! Ich finde, man muss nur aufpassen, dass sie gerade knapp gar und noch ein wenig knackig sind, dann finde ich sie perfekt.</p>
<p>Drei meiner Paprikaschoten auf dem Balkon waren reif und daher musste ein leckeres und schnelles Rezept zum F&#252;llen her. Ich habe einfach was aus den K&#252;hlschrank- und Vorratsresten &#8220;gezaubert&#8221; und bin sehr begeistert. Im Gegensatz zu meinen sonstigen F&#252;llungen, habe ich keine F&#252;llung auf Getreidebasis gemacht, sondern habe Kartoffeln und Gem&#252;se grob geraspelt, leicht angebraten mit ein wenig R&#228;uchertofu, gew&#252;rzt, fertig.</p>
<p>Die F&#252;llung ist sehr leicht und etwas &#8220;grob&#8221; und nicht sonderlich kompakt, aber gerade das gef&#228;llt mir an diesem Rezept so gut. Au&#223;erdem finde ich die Kombination von leicht deftiger F&#252;llung und dem feinen Spitzpaprika-Geschmack sehr gelungen.</p>
<p>Dazu habe ich eine schnelle Paprika-Tomatensauce gemacht und die gef&#252;llten Paprika darin gegart. Dazu habe ich etwas ger&#228;uchertes Paprikapulver genommen, das gibt einen tollen Geschmack. Wer das nicht hat, nimmt einfach mehr normales Paprikapulver. Bei mir gab´s als Beilage Reis, aber auch Kartoffeln oder Baguette passen hervorragend. Wer keine extra Beilage dazu kochen m&#246;chte, kann einfach ein bisschen mehr F&#252;llung machen und diese zum Schluss ein paar Minuten in der Sauce garen lassen. Das ist sehr lecker und s&#228;ttigt durch die Kartoffeln auch gut.</p>
<div id="attachment_998" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-998 " title="Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF6877.jpg" alt="Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung" width="512" height="349" /><p class="wp-caption-text">Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 sehr kleine Spitzpaprika oder 2 normale:</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 kleine Spitzpaprika oder 2 normale Paprika</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e M&#246;hre</strong></li>
<li><strong>1 grooo&#223;e Kartoffel</strong></li>
<li><strong>1/3 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 Scheiben R&#228;uchertofu á 3mm Dicke</strong></li>
<li><strong>3 El Hafersahne</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>optional: 1-1 1/2 El gemahlene Mandeln/Cashews/Gr&#252;nkern(Haferflocken o.&#228;.) zum Binden</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl ger&#228;uchertes Paprikapulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenmark, einfach konzentriert</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>200-250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 Tl Basilikum, getrocknet oder 1 El frisches</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>M&#246;hre, Zucchini und Kartoffel waschen, putzen, ggf sch&#228;len und grob raspeln. Die Zwiebel sch&#228;len und fein w&#252;rfeln, die H&#228;lfte zur Seite stellen f&#252;r die Sauce sp&#228;ter. Den R&#228;uchertofu ebenfalls fein w&#252;rfeln.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne mit Deckel (in der sp&#228;ter auch die gef&#252;llten Paprika gegart werden k&#246;nnen) 1 El Oliven&#246;l erhitzen. Darin zun&#228;chst die R&#228;uchertofu-W&#252;rfel f&#252;r zwei Minuten scharf anbraten, dann die Kartoffel-Gem&#252;se-Raspel und die h&#228;lfte der Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen. Unter gelegentlichem Wenden f&#252;r ca. f&#252;nf Minuten anbraten, mit Kr&#228;utersalz, Pfeffer, Muskatnuss und Majoran kr&#228;ftig w&#252;rzen und abschmecken. 1 El Hafersahne zuf&#252;gen, hierdurch wird die F&#252;llung ein wenig gebunden. Wer mehr Bindung m&#246;chte, f&#252;gt nun die gemahlenen Mandeln/Haferflocken/Gr&#252;nkern o.&#228;. zu und vermengt alles gut.</p>
<p>Die Paprikaschoten waschen, den Decken entfernen und so gut wie m&#246;glich das Kerngeh&#228;use heraustrennen. Mit der F&#252;llung bef&#252;llen, falls noch F&#252;llung &#252;brig ist, einfach beiseite stellen.</p>
<p>Die Pfanne mit K&#252;chenkrepp etwas auswischen, dann erneut erhitzen mit 1 El Oliven&#246;l. Hierin die verbliebenen Zwiebelw&#252;rfel kurz anbraten, mit dem Paprikapulver best&#228;uben, Tomatenmark zuf&#252;gen und beides f&#252;r wenige Sekunden mit anr&#246;sten. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, mit Kr&#228;utersalz, Pfeffer, Hefeflocken, Rohrohrzucker und Basilikum w&#252;rzen und abschmecken.</p>
<p>Die Sauce leicht k&#246;cheln lassen, die gef&#252;llten Paprikaschoten in die Sauce setzen, Deckel drauf und f&#252;r insgesamt ca. 15-20 Minuten garen lassen (je nach Dicke der Paprikaschoten), dabei nach der H&#228;lfte der Zeit die Schoten einmal wenden, damit sie gleichm&#228;&#223;ig garen. Falls noch F&#252;llung &#252;brig ist (oder extra mehr gemacht wurde), diese f&#252;r die letzten f&#252;nf Minuten der Kochzeit in die Sauce geben und mit garen lassen.</p>
<p>Ganz zum Schluss die restliche Hefersahne in die Sauce einr&#252;hren, alles nochmals abschmecken und die gef&#252;llten Paprikaschoten mit der Sauce servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>vegane &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/13/vegane-kaese-nudeln-mit-gruenkern-cashew-kruste/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 21:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[An sich ist dieser blog ja nicht daf&#252;r gedacht, Rezepte mit zig veganen &#8220;Ersatz&#8221;- oder Fake-Zutaten zu posten, da ich das ziemlich sinnfrei finde. Dazu ist es auch oft unn&#246;tig, da die vegane K&#252;che ohne Ersatz-Kram so hervorragende Rezepte bietet, die nicht nur s&#228;mtliche Geschmacksknospen befriedigen, sondern dazu noch gesund und abwechslungsreich sind. Zudem traue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An sich ist dieser blog ja nicht daf&#252;r gedacht, Rezepte mit zig veganen &#8220;Ersatz&#8221;- oder Fake-Zutaten zu posten, da ich das ziemlich sinnfrei finde. Dazu ist es auch oft unn&#246;tig, da die vegane K&#252;che ohne Ersatz-Kram so hervorragende Rezepte bietet, die nicht nur s&#228;mtliche Geschmacksknospen befriedigen, sondern dazu noch gesund und abwechslungsreich sind. Zudem traue ich euch auch definitiv zu, ohne Anleitung und &#8220;Rezept&#8221; ein veganes Fertig-Schnitzel in die Pfanne zu hauen und zB mit gekaufter Fertig-Remoulade und Salat auf ein Baguette vom B&#228;cker zu legen oder eine T&#252;tensuppe zu kochen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Da ich zwar selten, aber manchmal eben doch auf ebensolche vegane Fake-Produkte zur&#252;ckgreife und das eine oder andere auch wirklich gut geeignet ist, um damit ein leckeres Essen zu kochen, gibt es von mir ganz ab und zu dann doch ein Rezept dazu. So wie dieses hier: ich habe, da ich quasi schon ewig vegan lebe, noch nie &#8220;echte&#8221; K&#228;se-Nudeln gegessen, liebe dieses Gericht aber seit Jahren sehr.</p>
<p>Nachdem ich zig Rezepte ausprobiert habe, vegane &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln zu kochen, ohne veganen &#8220;K&#228;se&#8221;, also zB mit einer Art verd&#252;nntem Hefeschmelz oder p&#252;rierten Bohnen oder p&#252;riertem Gem&#252;se oder waswei&#223;ich, und diese Versuche immer (mal mehr, mal weniger) in Geschmackskatastrophen endeten, verwende ich seit einigen Jahren  ein veganisiertes unveganes Rezept und verwende unter anderem veganen &#8220;K&#228;se&#8221;. Und diese Nudeln sind soooo lecker! Und so befriedigend und yummy und&#8230;</p>
<p>Ich nehme nicht sehr viel von dem veganen &#8220;K&#228;se&#8221;, sondern nutze ihn einfach zur Geschmacksunterst&#252;tzung. Und damit das Ganze nicht zu trivial wird, werden die &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln nicht mit schn&#246;dem Paniermehl &#252;berbacken, sondern bekommen eine feine crunchy Kruste aus gemahlenen Cashews und Gr&#252;nkern. Perfekt!</p>
<p>Etwas ges&#252;nder wird dieses Gericht mit einem sch&#246;nen frischen Salat, aber an so einem fiesen Tag wie heute gab es die Nudeln einfach so. Ich benutze &#252;brigens immer den Vegi-Cheese Cheddar-Style natur von Pural, den finde ich vom Geschmack und Schmelzverhalten her perfekt, anderer geht nat&#252;rlich auch.</p>
<div id="attachment_1003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1003 " title="vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF68491.jpg" alt="vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste" width="576" height="360" /><p class="wp-caption-text">vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Pasta (ich hatte kleine Muscheln mit rilliger Oberfl&#228;che, gut sind auch H&#246;rnchen oder kurze Maccaroni oder Penne)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>3 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>500 ml Sojamilch natur (ohne Zucker!)</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Salz</strong></li>
<li><strong>einige viele Abriebe Muskatnuss, frisch</strong></li>
<li><strong>100 g  Vegi-Cheese Cheddar Style (zB von Pural)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Cashewn&#252;sse, <strong>gemahlen</strong></strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Gr&#252;nkern, gemahlen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Nudeln in Salzwasser nur die H&#228;lfte der tats&#228;chlichen Kochzeit kochen und abgie&#223;en.</p>
<p>In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch sch&#228;len und fein hacken. In einem ausreichend gro&#223;en Topf die Margarine erhitzen und die Zwiebelw&#252;rfel f&#252;r 1-2 Minuten darin glasig d&#252;nsten. Hitze reduzieren, dann Knoblauch zuf&#252;gen und sofort das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und kurz anschwitzen.</p>
<p>Gem&#252;sebr&#252;he und Sojamilch unter st&#228;ndigem R&#252;hren dazu gie&#223;en und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken, Senf und Zitronensaft kr&#228;ftig w&#252;rzen. Den Vegi-Cheese fein raspeln und in die Sauce geben. Kurz mitk&#246;cheln und unter R&#252;hren Schmelzen lassen. Nochmals kr&#228;ftig abschmecken, dann die Nudeln in die Sauce geben und alles gut vermengen.</p>
<p>Eine Auflaufform einfetten und die &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln darin verteilen und die Oberfl&#228;che gleichm&#228;&#223;ig glatt streichen. Gemahlenen Gr&#252;nkern mit gemahlenen Cashews mischen und gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber die Nudeln/Sauce streuen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten knusprig backen. Vor dem Servieren etwa 5 Minuten stehen lassen, dann die Portionen aus der Form sch&#246;pfen. Hei&#223; servieren und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/08/asia-gemuese-mit-tofu-und-cashews/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 19:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unspektakul&#228;r, aber super lecker: ganz viel Gem&#252;se mit lecker mariniertem Tofu und Cashewn&#252;ssen, dazu ordentlich Knoblauch und Ingwer und eine leichte Asia-Sauce mit feiner Curry-Note. Dazu Reis und fertig ist ein fantastisches Essen.
Enjoy   .
Zutaten f&#252;r 4 Portionen:

Reis, Menge und Sorte nach Hunger und Geschmack (ich mag sehr gerne eine Mischung aus Jasmin-Duftreis und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unspektakul&#228;r, aber super lecker: ganz viel Gem&#252;se mit lecker mariniertem Tofu und Cashewn&#252;ssen, dazu ordentlich Knoblauch und Ingwer und eine leichte Asia-Sauce mit feiner Curry-Note. Dazu Reis und fertig ist ein fantastisches Essen.</p>
<p>Enjoy <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1005 " title="Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF68221.jpg" alt="Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews" width="576" height="358" /><p class="wp-caption-text">Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Reis, Menge und Sorte nach Hunger und Geschmack (ich mag sehr gerne eine Mischung aus Jasmin-Duftreis und Langkornreis)</strong></li>
<li><strong>200 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>5 El Shoyu (Sojasauce, hell)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 gro&#223;e M&#246;hren (oder 3 mittelgro&#223;e)</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>250 g Austernpilze (alternativ Champignons)</strong></li>
<li><strong>1 Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen (wenn m&#246;glich den ganz frischen jungen, der ist sooo aromatisch&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;es St&#252;ck Ingwer </strong></li>
<li><strong>1 El Mirin (Reiswein), alternativ 1 El Limettensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenketchup</strong></li>
<li><strong>1/2 El s&#252;&#223;-scharfe Chilisauce</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Sesam&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Koriander, gemahlen (frischer ist nat&#252;rlich noch toller&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Currypulver</strong></li>
<li><strong>75 g Cashews, egal, ob ger&#246;stet und gesalzen oder roh</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu w&#252;rfeln, die Sojasauce mit dem Zitronensaft mischen und den Tofu darin ca. eine Stunde marinieren, l&#228;nger geht nat&#252;rlich auch.</p>
<p>Die M&#246;hren sch&#228;len, die Zucchini putzen und beides in feine Streifen schneiden. Austernpilze putzen (nicht waschen, da sie sich sonst mit Wasser vollsaugen) und mundgerecht w&#252;rfeln. Lauch waschen und putzen, in halbe Ringe schneiden, Zwiebel putzen und w&#252;rfeln.</p>
<p>Knoblauch und Ingwer sch&#228;len und ganz fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Den Reis am Besten mit der Quell-Methode kochen, also die doppelte Menge Wasser mit dem Reis aufsetzen, etwas Salz dazu, zum Kochen bringen und auf der abgeschalteten Herdplatte ausquellen lassen, bis der Reis das ganze Wasser aufgesogen hat. Hierdurch bleiben alle Vitamine erhalten und werden nicht ausgesch&#252;ttet.</p>
<p>Einen Wok oder eine gro&#223;e beschichtete Pfanne erhitzen, die beiden &#214;lsorten zuf&#252;gen und den Tofu ohne Marinade (Marinade aber aufheben!) scharf anbraten, dann die Pilze zuf&#252;gen, ebenfalls unter gro&#223;er Hitze r&#252;hrbraten. Ebenso mit den M&#246;hren und Zucchini verfahren, aufpassen, dass das Gem&#252;se nicht verbrennt.</p>
<p>Wenn unger&#246;stete Cashews verwendet werden, diese auch kurz mitbraten, um sie zu r&#246;sten. Zum Ende die Lauchringe und Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und mit r&#252;hrbraten.</p>
<p>Die Tofumarinade mit dem Reiswein, Ketchup, Chilisauce, Gem&#252;sebr&#252;he, Koriander und Curry verr&#252;hren. Ingwer und Knoblauch zu dem Gem&#252;se in den Wok geben und 1-2 Minuten unter R&#252;hren braten.</p>
<p>Alles mit der Marinade abl&#246;schen und kurz k&#246;cheln lassen, Herd ausschalten.</p>
<p>Zusammen mit dem reis servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<title>Pesto Presto</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/25/pesto-presto/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 17:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
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		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben &#8211; der Titel ist etwas irref&#252;hrend, wenn nicht gar falsch, aber eigentlich auch wieder nicht&#8230;hm, korrekt w&#228;re vielleicht eher &#8220;trockenes Pesto&#8221;. Aber wie klingt das denn?!
Es ist aber v&#246;llig egal, wie man es korrekt nennt,denn,  abgesehen davon, dass ich finde, dass &#8220;Pestp Presto&#8221; supi klingt, dieses Rezept ist so oberlecker, dass der Name (tofu)wurscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben &#8211; der Titel ist etwas irref&#252;hrend, wenn nicht gar falsch, aber eigentlich auch wieder nicht&#8230;hm, korrekt w&#228;re vielleicht eher &#8220;trockenes Pesto&#8221;. Aber wie klingt das denn?!</p>
<p>Es ist aber v&#246;llig egal, wie man es korrekt nennt,denn,  abgesehen davon, dass ich finde, dass &#8220;Pestp Presto&#8221; supi klingt, dieses Rezept ist so oberlecker, dass der Name (tofu)wurscht ist.</p>
<p>Im Grunde ist es eine Art Instant-Pesto, was soooo aromatisch ist, ich k&#246;nnte mich reinlegen. Die Zubereitung ist sogar eher etwas langwieriger als klassisches Pesto, aber auch nicht wirklich: N&#252;sse mahlen, mit Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen mischen und getrocknete Tomaten fein hacken (das ist das Aufw&#228;ndigste), fertig. Man kann in den Zutaten hervorragend variieren, ich habe eine Mischung aus Mandeln, Cashewn&#252;ssen und Paran&#252;ssen genommen, dazu gefriergetrocknetes Basilikum (das erinnert mehr an frisches Basilikum als das normale getrocknete&#8230;), Gew&#252;rze und Soft-Tomaten, die sind herrlich aromatisch und weicher als ganz getrocknete Tomaten. Der &#8220;Nachteil&#8221; der Soft-Tomaten ist, dass man sie nicht im Mixer hacken kann, sondern das Messer nehmen muss und dass sie eben noch einen Rest Feuchtigkeit haben, so dass sich die fertige Pesto-Mischung nicht so lange h&#228;lt.</p>
<p>Ich finde aber, das macht nichts, denn die Mischung ist so gut, dass wir das komplette Rezept in einer Woche zu zweit aufgegessen haben, von daher&#8230;wer das Pesto Presto auf Vorrat machen m&#246;chte (daf&#252;r isses eigentlich gedacht), sollte die ganz trockenen getrockneten Tomaten nehmen, dann h&#228;lt sich die Mischung einige Wochen in einem Glas mit Deckel oder Tupper im K&#252;hlschrank (aber das Aroma ist mit den Soft-Tomaten echt unschlagbar!).</p>
<p>Ach so, die Zubereitung: einfach pro Portion zwei Essl&#246;ffel Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne erhitzen, zwei Essl&#246;ffel der Pesto-Presto-Mischung dazu, zwei Minuten leicht anr&#246;sten, dann tropfnasse Nudeln dazu, schwenken, fertig.</p>
<div id="attachment_1011" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><img class="size-full wp-image-1011   " title="Pesto Presto" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/06/DSCF67631.jpg" alt="Pesto Presto" width="430" height="408" /><p class="wp-caption-text">Pesto Presto</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 1000 g Nudeln:</strong></p>
<ul>
<li><strong>75 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>75 g Cashewn&#252;sse, unger&#246;stet und ungesalzen</strong></li>
<li><strong>25 g Paran&#252;sse</strong></li>
<li><strong>100 g Soft-Tomaten</strong></li>
<li><strong>2 El gefriergetrocknetes Basilikum (alternativ ca, 1 El normales getrocknetes Basilikum)</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl Knoblauch, gemahlen (optional)</strong></li>
<li><strong>evtl. Salz, aber Vorsicht, meist sind die getrockneten Tomaten schon gesalzen, daher braucht man oft nicht noch mehr</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die N&#252;sse mittelfein mahlen (ich habe so einen Becher mit H&#228;ckselmesser als Untersatz f&#252;r den P&#252;rierstab, damit geht´s perfekt), also so, dass noch kleine St&#252;ckchen vorhanden sind.</p>
<p>Die Tomaten entweder mit einem gro&#223;en scharfen Messer fein hacken oder (wenn man ganz trockene Tomaten nimmt) auch in dem Mixaufsatz zerh&#228;ckseln. Mit den N&#252;ssen und den Gew&#252;rzen in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Fertig.</p>
<p>In einem trockenen Beh&#228;lter mit Deckel h&#228;lt sich die Variante mit den Soft-Tomaten etwa eine Woche im K&#252;hlschrank, evtl. auch l&#228;nger. Die ganz trockene Variante sollte sich mehrere Wochen halten.</p>
<p>Die Zubereitung zu Nudeln ist simpel: pro Portion (ca. 125 g Nudeln) einfach zwei El Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne erhitzen, zwei El Pesto-Presto-Mischung dazu, leicht anr&#246;sten, dann tropfnasse Nudeln (oder etwas Nudelwasser plus Nudeln) dazu, vermengen, lecker!</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macadamia-Streich-&#8221;K&#228;se&#8221;</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/19/macadamia-streich-kaese/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/19/macadamia-streich-kaese/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich steh auf veganen Streichk&#228;se. Meistens mache ich eine Art &#8220;Frischk&#228;se&#8221; aus abgetropftem Sojajoghurt und Kr&#228;utern, manchmal aber auch aus Tofu oder Cashewmus. Beim blog-Hopping bin ich mal wieder auf Nuss-K&#228;se gesto&#223;en. Ich finde diese Idee sehr spannend, weil ich eben gerne N&#252;sse und gerne veganen Streichk&#228;se esse, die Kombination aber doch eher ungew&#246;hnlich ist.
Bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich steh auf veganen Streichk&#228;se. Meistens mache ich eine Art &#8220;F<strong>r</strong>ischk&#228;se&#8221; aus abgetropftem Sojajoghurt und Kr&#228;utern, manchmal aber auch aus Tofu oder Cashewmus. Beim blog-Hopping bin ich mal wieder auf Nuss-K&#228;se gesto&#223;en. Ich finde diese Idee sehr spannend, weil ich eben gerne N&#252;sse und gerne veganen Streichk&#228;se esse, die Kombination aber doch eher ungew&#246;hnlich ist.</p>
<p>Bisher mochte ich auch keine Macadamia-N&#252;sse, ich fand irgendwie, die schmecken nach &#8220;F&#252;&#223;en&#8221; (nein, ich wei&#223; nicht, wie F&#252;&#223;e schmecken, aber ich wei&#223;, wie K&#228;sef&#252;&#223;e riechen&#8230;). Da aber &#8220;F&#252;&#223;e&#8221; und &#8220;K&#228;se&#8221; wiederum irgendwie passen, wollte ich das Experiment wagen und einen Macadamia-Nuss-&#8221;K&#228;se&#8221; kreieren. Und ich finde, er ist sehr gut gelungen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>In der Zubereitung wirklich nicht schwer oder langwierig, im Geschmack leicht nussig, ein bisschen schmelzig und lecker w&#252;rzig. Die Konsistenz ist die von Streichk&#228;se und wird durch Agar-Agar erreicht, der Geschmack profitiert von Hefeflocken, Zitrone, Senf und vor allem Schabziger Klee. Und nat&#252;rlich von den N&#252;ssen.</p>
<p>Schabziger Klee ist ein Gew&#252;rz, was ich aus dem Reformhaus habe und was sehr gut zu veganen &#8220;K&#228;se&#8221;-Gerichten passt und geschmacklich sehr w&#252;rzig intensiv ist und ein wenig an Liebst&#246;ckel (Maggikraut) erinnert. Ich finde, das Gew&#252;rz macht diesen Nuss-Streichk&#228;se erst so richtig yummy und rund.</p>
<p>Wer einen festen Schnittk&#228;se bevorzugt, sollte ca. 1 El Agar-Agar nehmen, ich mag diese wabbelige Konsistenz nicht und nehme daher weniger und mache lieber &#8220;Streichk&#228;se&#8221;. Man kann auch hervorragend mit den Gew&#252;rzen experimentieren oder diverse frische Kr&#228;uter untermengen oder auch zB kleine Paprikast&#252;ckchen o.&#228;.</p>
<div id="attachment_1013" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1013 " title="Macadamia-Streich-&quot;K&#228;se&quot;" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/06/DSCF67451.jpg" alt="Macadamia-Streich-&quot;K&#228;se&quot;" width="512" height="314" /><p class="wp-caption-text">Macadamia-Streich-&quot;K&#228;se&quot;</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 550 ml Form:</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 g Macadamian&#252;sse, roh oder ger&#246;stet und gesalzen</strong></li>
<li><strong>Wasser zum Einweichen</strong></li>
<li><strong>250 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>4 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Schabzigerklee, gemahlen</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Dijon-Senf</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El wei&#223;es Tahin (aus gesch&#228;lten Sesamsamen, ungesch&#228;lte sind zu bitter!)</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Agar-Agar</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Macadamian&#252;sse in einer Sch&#252;ssel komplett mit Wasser bedecken und ca. 2 Stunden einweichen. Dann das Wasser abgie&#223;en und die N&#252;sse gut absp&#252;len.</p>
<p>Mit den &#252;brigen Zutaten bis auf Wasser und Agar-Agar in eine Sch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer ganz feinen homogenen Masse p&#252;rieren, je nach Mixer dauert das ein paar Minuten. Nochmals kr&#228;ftig abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen.</p>
<p>Das Wasser mit Agar-Agar verr&#252;hren und in einem kleinen Topf unter R&#252;hren ca. 2 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei die ganze Zeit r&#252;hren. Vom Herd nehmen und den hei&#223;en Agar-Agar-Wasser-Mix bei laufendem P&#252;rierstab bzw. Mixer in die Nussmasse einflie&#223;en lassen. Unbedingt dabei bereits weiter p&#252;rieren, da das Agar-Agar extrem schnell geliert und man dann Gelee-Kl&#252;mpchen hat, das l&#228;sst sich aber durch schnelles Verarbeiten und p&#252;rieren vermeiden.</p>
<p>Die Masse in ein verschlie&#223;bares Sch&#228;lchen geben und im K&#252;hlschrank durchk&#252;hlen lassen. Der Aufstrich eignet sich super als Dip oder verd&#252;nnst als Sauce, aber auch klecksweise auf Pizza anstelle von Hefeschmelz.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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