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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; raffiniert</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 16:40:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pistazien-Orangen-Cantuccini</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r Veganer eher nicht empfehlenswert). Wir waren aber nicht zum Essen da, sondern zum Feiern. Und zwar den Geburtstag meines Schwiegervaters und es war wirklich sch&#246;n, die gesamte Bagage mal wieder auf einem Haufen zu erleben. Und f&#252;r mich als Flachland-Kind ist Schnee und Rodeln wirklich etwas Besonderes und davon gab´s reichlich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Anl&#228;sslich dieses Geburtstages habe ich mich in der K&#252;che verlustiert und diverse Rezepte entwickelt, um meinem Schwiegervater eine Freude zu machen und da an Weihnachten die Pl&#228;tzchen schon so gut ankamen und er eine Vorliebe f&#252;r guten Wein und gutes Essen hat, habe ich Cantuccini gebacken. Sie sind nicht schwer herzustellen, gut zu transportieren, halten eine Weile und schmecken ganz hervorragend eigentlich immer.</p>
<p>Damit es nicht zu langweilig ist, habe ich Pistazien-Orangen-Cantuccini gemacht. Sie schmecken leicht orangig frisch und sch&#246;n knackig durch die Pistazien &#8211; eine tolle Kombination. Auch optisch fand ich sie gut, da sie fast &#8220;bunt&#8221; aussahen durch den leichten Orange-Stich und die gr&#252;nen Pistazien. Dazu sind sie herrlich knusprig und schmecken auch nach zwei Wochen noch wie frisch aus dem Ofen. Die Herstellung ist ganz einfach und unaufwendig, man braucht einzig ein wenig Fingerspitzengef&#252;hl beim Schneiden der Scheiben, bevor sie das zweite Mal in den Ofen kommen. Und warum in klassischen Rezepten Cantuccini mit Eiern hergestellt werden, ist mir ein R&#228;tsel, aber gut &#8211; dass veganes Backen ohne Eier und Milch ganz einfach und unaufgeregt m&#246;glich ist und man nicht einmal Ersatz-Schrott braucht, muss ich euch als Lesern dieses blogs ja nicht erz&#228;hlen, aber ich w&#252;nsche mir, dass das endlich auch der Rest der Welt kapiert. So.</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1287  " title="Pistazien-Orangen-Cantuccini" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Pistazien-Cantuccini.jpg" alt="Pistazien-Orangen-Cantuccini" width="403" height="354" /><p class="wp-caption-text">Pistazien-Orangen-Cantuccini</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>170 g Weizenmehl, Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>2 Tl abgeriebene Orangenschale</strong></li>
<li><strong>1 El Orangensaft</strong></li>
<li><strong>70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>30 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>50 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>75 g Pistazien, gesch&#228;lt und ungesalzen (falls ihr nur gesalzene bekommt, einfach gut absp&#252;len und die Prise Salz weglassen, das geht auch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Alle Zutaten bis auf die Pistazien in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und 2-3 Minuten mit dem Knethaken des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine auf mittlerer Stufe kneten bis ein weicher homogener Teig entstanden ist von der Konsistenz her &#228;hnlich einem Hefeteig. Nun die Pistazien unterkneten und den Teig zu einem l&#228;nglichen &#8220;Brot&#8221; formen (ca. 20 cm lang, 8 cm breit und 2-3 cm hoch), nach Wunsch einen kleinen H&#252;gel hineindr&#252;cken.</p>
<p>Den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen bis der Teig leicht goldbraun und die Oberfl&#228;che fest ist, bei Druck aber nachgibt.</p>
<p>Herausnehmen und ca. 20 Minuten abk&#252;hlen lassen. Dann mit einem sehr scharfen Messer vorsichtig ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und diese flach auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Den Ofen wieder auf 180 °C heizen und die Scheiben von jeder Seite nochmals 5-10 Minuten backen bis die Cantuccini sch&#246;n knusprig und goldbraun sind. Vorsichtig sein, denn zum Ende hin werden sie schnell zu dunkel, daher &#246;fters kontrollieren. Komplett ausk&#252;hlen lassen und dann in einer Dose gut verschlossen aufbewahren, so bleiben sie lange knusprig.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ratatouille-Schnecken</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/14/ratatouille-schnecken/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was der Bauer nicht kennt und so&#8230;). Aber weil das so langweilig und spie&#223;ig ist und ich manchmal so gerne unkonventionell und total crazy w&#228;re, &#252;berkommt es mich alle paar Monate und ich teste eine neue Sorte (da guckste!). Aber nat&#252;rlich nichts abgefahrenes wie Saison-Pasteten oder irgendwas mit Senf oder K&#252;rbis oder so, ich will´s ja nicht &#252;bertreiben. Eher nehme ich dann eine Sorte, die nah an meine Standard-Wahl heran kommt.</p>
<p>So geschah es also auch vor ca. 2 Wochen. Ich war total mutig und habe eine Dose Ratatouille-Aufstrich von Alnatura aus dem dm mitgenommen. Was war ich stolz auf mich. Nun gut, es kam, wie es kommen musste und wirklich JEDES Mal kommt, wenn ich so einen verr&#252;ckten Einfall habe (und weshalb ich seit 16 Jahren dieselben Aufstriche esse&#8230;): Mag ich nicht, mimimimi, tu das weg usw. Und wenn ich was nicht gerne mag, mag ich es einfach nicht aufessen, selbst wenn es ok ist. Aber ich esse nur Sachen, die ich wirklich mag (und koche auch meist nur die) und meine Experimentier-Freude ist da schon sehr gut auf meinen Geschmack abgestimmt. Denn auch, wenn ich etwas nicht mag und daher nicht essen will, so hasse ich es auch, Sachen wegzuschmei&#223;en. Was also tun mit einer Dose Ratatouille-Aufstrich, aus dem ein Teel&#246;ffelchen fehlt?? Richtig! Ich habe mich daran erinnert, dass fast alles tausendmal besser  schmeckt, wenn man es pizza-&#228;hnlich zubereitet (ich bin so ein Fuchs!).</p>
<p>Gesagt, getan und den verschm&#228;hten Aufstrich mit Gew&#252;rzen und Gem&#252;se gepimpt, in einen sehr leckeren, da mit Pizza-Kr&#228;utern versehenen, Hefeteig eingerollt, gebacken und f&#252;r extrem lecker befunden! Geht doch. Also, f&#252;r alle, die den Aufstrich m&#246;gen und die ihn nicht m&#246;gen, gibt es hier das richtig leckere Rezept f&#252;r Schmackofatz-Pizza-Ratatouille-Schnecken. Ich mochte sie warm am Liebsten, aber auch kalt waren sie prima. Dazu schnell gemacht, perfektes Finger-Food und anstelle von dem Aufstrich kann man auch einfach einen Rest Tomaten-Gem&#252;se-Sauce nehmen.</p>
<div id="attachment_1284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1284 " title="Ratatouille-Schnecken" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Schnecken.jpg" alt="Ratatouille-Schnecken" width="448" height="317" /><p class="wp-caption-text">Ratatouille-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15 Schnecken:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmhel Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Basilikum, Thymian und Oregano (alles getrocknet)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>160 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Ratatouille-Pastete-Aufstrich-Ged&#246;ns</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tomate</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Kr&#228;utersalz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig alle Zutaten in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem Handmixer, der K&#252;chenmaschine oder den H&#228;nden mindestens 5 Minuten richtig gut durchkneten bis ein sch&#246;n elastischer weicher Teig entstanden ist. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort f&#252;r ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Tomate h&#228;uten und fein w&#252;rfeln (das Fruchtfleisch wird mit verwendet), die Zucchini auch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Beides mit dem Aufstrich, der Sojasahne, Oliven&#246;l, Hefeflocken und evtl. noch etwas Kr&#228;utersalz in eine Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel glatt verr&#252;hren (glatt mit Gem&#252;sew&#252;rfeln&#8230;).</p>
<p>Den Teig nach dem Gehen aus der Sch&#252;ssel nehmen, nochmals kr&#228;ftig durchkneten und dann zu einem gro&#223;en Rechteck ausrollen (ca. 1/2 cm dick). Die F&#252;llung gleichm&#228;&#223;ig darauf verstreichen und den Teig locker zu einer Rolle aufrollen.</p>
<p>Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden und flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (eher zwei Bleche, denn die Schnecken sollten etwas Abstand haben, da sie noch aufgehen). F&#252;llung die bei dem Prozedere rausgeschmoddert ist, einfach mit einem Messer oben drauf streichen.</p>
<p>Die Schnecken nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten backen lassen (je nachdem wie dunkel und knusprig man den Teig mag).</p>
<p>Entweder warm gleich essen als Mittag- oder Abendessen mit etwas Salat (oder auch nicht&#8230;) oder abk&#252;hlen lassen und mitnehmen f&#252;r unterwegs oder als Snack bei Parties oder waswei&#223;ich.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>sahnige Vanille-&#8221;Butter&#8221;-Karamell-Bonbons</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/07/sahnige-vanille-butter-karamell-bonbons/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 17:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine zweite gro&#223;e Leidenschaft neben veganen K&#228;sekuchen ist definitiv Karamell! Ich liebe diesen Geschmack und die Konsistenz, lustigerweise schon immer &#8211; als Kind habe ich von s&#228;mtlichen Riegeln immer am Liebsten das Karamell gegessen, mochte nur Karamell-Bonbons und eine meiner ersten Koch-Erfahrungen im Grundschulalter waren selbstgemachte Karamell-Bonbons (ich glaube, das Rezept stammte aus der Sendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine zweite gro&#223;e Leidenschaft neben veganen K&#228;sekuchen ist definitiv Karamell! Ich liebe diesen Geschmack und die Konsistenz, lustigerweise schon immer &#8211; als Kind habe ich von s&#228;mtlichen Riegeln immer am Liebsten das Karamell gegessen, mochte nur Karamell-Bonbons und eine meiner ersten Koch-Erfahrungen im Grundschulalter waren selbstgemachte Karamell-Bonbons (ich glaube, das Rezept stammte aus der Sendung &#8220;L&#246;wenzahn&#8221;&#8230;). Seitdem bin ich auf der Suche nach dem perfekte Karamell und ich habe schon diverse Versuche unternommen, sei es bei den <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/05/liebes-riegel-veganes-twix/">veganen Twix-Riegeln</a> oder eben <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/23/weiche-sahne-karamell-bonbons/">Karamell-Bonbons</a>.</p>
<p>Allesamt sehr lecker, aber irgendwie wurde das selbstgemachte Karamell immer nicht so wie bei den gekauften Sachen, vom Geschmack her, meine ich. Meistens ist Karamell zu s&#252;&#223;, aber da Hauptbestandteil Zucker ist, ist das nicht weiter verwunderlich&#8230;aber ich empfand den Geschmack auch meist als zu &#8220;spitz&#8221; und zu wenig &#8220;rund&#8221; und ausgewogen (ich kann´s nicht besser beschreiben). Seit einiger Zeit habe ich aber die f&#252;r mich absolut perfekte Zutat gefunden, die selbstgemachtes Karamell in perfektes Karamell verwandelt. Ich bin sooooo begeistert, wahnsinn!</p>
<p>Es handelt sich um Reissirup. Reissirup hat eine honiggelbe Farbe und z&#228;he Konsistenz, bringt also sch&#246;n Masse mit, ist aber ganz uns&#252;&#223; s&#252;&#223; und schmeckt ganz mild und leicht und weich. In Kombination mit Rohrohrzucker ergibt sich ein g&#246;ttlicher Geschmack! S&#252;&#223;, aber nicht v&#246;llig &#252;berzuckert und vor allem: gaaaanz rund im Geschmack und harmonisch. Boah, ich k&#246;nnte dieses Karamell bergeweise essen (zum Gl&#252;ck kann ich das auch, denn der Liebste mag kein Karamell, Banause!).</p>
<p>Reissirup gibt es im Bioladen oder Reformhaus, ist &#228;hnlich teuer wie Ahornsirup, also nicht ganz g&#252;nstig. Aber es lohnt sich und h&#228;lt sich lange.</p>
<p>Wie immer ist das Karamell-Kochen eine kleine Kunst f&#252;r sich, aber verzweifelt nicht, wenn die ersten Versuche nicht exakt das gew&#252;nschte Ergebnis bringen, mit ein bisschen &#220;bung werdet ihr die besten Karamell-Bonbons der Welt zaubern. Und sie schmecken auch, wenn sie zu hart oder zu weich sind.</p>
<p>Als Verpackung habe ich Butterbrotpapier zugeschnitten und die Bonbons darin eingewickelt. Das macht zwar Arbeit, aber erstens kann man sie so prima lagern und auch verschenken und zweitens lassen sie sich so hervorragend mitnehmen und unterwegs mampfen, ohne dass irgendwas zusammen- oder anklebt.</p>
<p>Ach so, ich habe bei Karamell die beste Erfahrung mit Hafersahne gemacht, aber nehmt einfach das, was ihr m&#246;gt und bekommt.</p>
<div id="attachment_1281" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1281 " title="sahnige Vanille-&quot;Butter&quot;-Karamell-Bonbons" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Karamellen.jpg" alt="sahnige Vanille-&quot;Butter&quot;-Karamell-Bonbons" width="448" height="361" /><p class="wp-caption-text">sahnige Vanille-&quot;Butter&quot;-Karamell-Bonbons</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 Bonbons:</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Hafersahne</strong></li>
<li><strong>37 g Alsan</strong></li>
<li><strong>50 g Reissirup</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>40 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Eine kleine hitzebest&#228;ndige rechteckige Form (ca. 8&#215;12 cm) mit Butterbrotpapier auslegen und ganz leicht ein&#246;len.</p>
<p>Hafersahne mit Alsan in einem kleinen Topf einmal kurz aufkochen lassen, dann zur Seite stellen.</p>
<p>In einem zweiten Topf Reissirup mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz und Wasser mischen und unter R&#252;hren aufkochen. F&#252;r ca. 5 Minuten auf kleiner Hitze k&#246;cheln lassen. Dann die Hafersahne-Alsan-Mischung dazu geben und alles unter h&#228;ufigem R&#252;hren ca. 15 Minuten k&#246;cheln lassen. Wer weichere Bonbons m&#246;chte, l&#228;sst die Masse k&#252;rzer kochen, wer harte mag, kocht sie l&#228;nger. Ob die gew&#252;nschte Konsistenz erreicht ist, testet man am Besten, indem man einen Tropfen der Mischung auf einen kleinen Teller oder in ein Glas kaltes Wasser gibt, die Probe wird sofort kalt und man wei&#223;, wie die Konsistenz nach dem Abk&#252;hlen sein wird und kann dann entsprechend das Karamell noch weiter kochen oder nicht.</p>
<p>Wenn die gew&#252;nschte Konsistenz erreicht ist, das hei&#223;e Karamell sofort in die Form gie&#223;en (Vorsicht, es wird sehr hei&#223;) und erst bei Zimmertemperatur und dann im K&#252;hlschrank komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert ca. 1-2 Stunden).</p>
<p>Sobald es kalt und fest geworden ist, kann man es st&#252;rzen und mit einem scharfen Messer (evtl. leicht anfeuchten) in die gew&#252;nschte Bonbon-Gr&#246;&#223;e schneiden. Sofort in zugeschnittenes Butterbrotpapier einwickeln und/oder losfuttern.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/27/schoko-cupcakes-mit-vanille-frosting/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r mich getoppt werden&#8230;). Lange, lange, lange also habe ich mich gegen den uns&#228;glich nervigen Cupcake-Trend gewehrt. Einmal probiert, f&#252;r unlecker befunden, zu viel Creme, zu s&#252;&#223;, zu&#8230;unlecker eben.</p>
<p>Bis jetzt. Denn optisch machen die kleinen T&#246;rtchen ja wirklich was her und da ich ein M&#228;dchen bin, kann ich mich der Optik nicht g&#228;nzlich verwehren *seufz*. Vor kurzem hatte ich Geburtstag und liebe Freunde zum Brunchen eingeladen. Das war genau der richtige Anlass, diese Schoko-Cupcakes zu backen (neben einem veganen K&#228;sekuchen, der &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ganz vorz&#252;glich gemundet hat). Ja, ich muss mir meine Geburtstags-Kuchen selber backen. Das ist aber reiner Selbstschutz (die Geschichte vom Tofu-Kuchen erz&#228;hle ich ein andermal). Zudem backe ich einfach viel zu gerne und alsse mir solch eine Gelegenheit doch nicht nehmen!</p>
<p>Die Schoko-Cupcakes sind wunderbar schokoladig und saftig, der Clou ist geschmolzene Schokolade und etwas Karamell-Sirup (gibt´s neben dem Zuckerr&#252;ben-Sirup im Supermarkt), yummy. Das Frosting ist sehr einfach zu machen und gelingt immer. Es wird einfach etwas Sojamilch mit wenig Mehl vermischt, erhitzt, so dass es andickt, dann wird die Masse abgek&#252;hlt mit Alsan, Puderzucker und Vanille verr&#252;hrt. Fertig und super lecker. Als Verzierung habe ich die Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan genommen, einmal waren sie toll wegen der Optik, aber auch der Geschmack und der Crunch haben perfekt mit dem Schoko-Teig und der Vanille-Creme harmoniert. Einfach perfekt! Sowohl ich als auch meine G&#228;ste waren begeistert von den T&#246;rtchen, die weder &#252;bers&#252;&#223;t noch m&#228;chtig waren.</p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1277 " title="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Cupcakes.jpg" alt="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" width="512" height="337" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 geh. El Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (eher nur 1 Tl!)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Tl Natron (eher nur 1/2 Tl!)</strong></li>
<li><strong>75 ml Sonnenblumen&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l), geschmacksneutral</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Karamell-Sirup</strong></li>
<li><strong>180 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vanille-Frosting</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>70 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schokoteig das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Kakaopulver, Weinsteinbackpulver und Natron mischen. Die Schokolade hacken und in einer kleinen Schale im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verr&#252;hren und zusammen mit dem Karamell-Sirup und der geschmolzenen Schokolade zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermischen (nur kurz r&#252;hren bis alles vermengt ist).</p>
<p>Den Teig auf 12 Muffinf&#246;rmchen verteilen (am Besten ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden), dabei die F&#246;rmchen weniger f&#252;llen als normalerweise bei Muffins, also nur etwa bis zur H&#228;lfte.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen und ggf. l&#228;nger oder k&#252;rzer backen.</p>
<p>Herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Sojamilch in einen kleinen Topf geben, das Mehl dazu sieben und mit einem Schneebesen beides gut verr&#252;hren. Den Topf auf mittlerer Hitze erhitzen, dabei r&#252;hren und warten bis die Masse deutlich andickt. Sie sollte nicht kochen (ist aber auch nicht schlimm, wenn sie´s tut, aber dann sofort vom Herd nehmen, sonst wird die Creme zu pampig). Dann vom Herd nehmen und komplett abk&#252;hlen lassen, dabei gelegentlich r&#252;hren, damit sich keine &#8220;haut&#8221; bildet.</p>
<p>Die weiche Margarine mit dem Puderzucker und der Vanille richtig sch&#246;n schaumig schlagen (am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers). Dann die Sojamilch-Mehl-Mischung zuf&#252;gen und einige Minuten kr&#228;ftig verquirlen bis sich alles zu einer wei&#223;lichen luftigen Creme verbunden hat.</p>
<p>Die Creme mit einem Messer gleichm&#228;&#223;ig auf die Schoko-Cupcakes streichen und nach Belieben verzieren. Sofort essen und einige Stunden durchziehen lassen, schmeckt beides prima.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandel-Zimt-Taler</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/04/mandel-zimt-taler/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/04/mandel-zimt-taler/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen   .
Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem <a href="http://twoodledrum.blogspot.com/2011/11/backwettbewerb-eine-schone-adventszeit.html">veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum</a>. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch sehr reizvoll, aber nicht mein tats&#228;chlicher Antrieb. Ich habe das Buch &#8220;Vegan Backen&#8221; von Angelika Eckstein, derselben Autorin also, und liebe es sehr. In den letzten Jahren habe ich daraus wirklich schon viele Rezepte nachgebacken, auch, wenn ich sie fast immer nach meinem Geschmack ab&#228;ndere, aber die Grund-Ger&#252;ste sind einfach klasse! Kann ich also nur empfehlen, wobei man sich wirklich nicht sklavisch an die Zutaten halten muss.</p>
<p>Nun also zum Rezept der Mandel-Zimt-Taler. Sie sind eigentlich ein Unfall, da ich versucht habe, vegane Zimtsterne nachzubauen. Das hat nicht so richtig geklappt und nach einigem Hin und Her und Rumprobieren und Erg&#228;nzen sind daraus Mandel-Zimt-Taler entstanden. Sie sind knusprig, aber innen auch ein bisschen weich, duften ganz wunderbar intensiv und schmecken wie eine Mischung aus Zimt-Sternen und gebrannten Mandeln (so riecht dann auch die Wohnung&#8230;).</p>
<p>Dadurch, dass man nichts ausstechen muss, gehen die Taler recht schnell und einfach, der Guss wird vor dem Backen aufgetragen, dadurch bekommen sie eine leichte d&#252;nne baiser-artige Kruste, lecker. Ach, und glutenfrei sind die kleinen Leckerbissen auch.</p>
<div id="attachment_1260" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-1260  " title="Mandel-Zimt-Taler" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/DSC_2805-1024x765.jpg" alt="Mandel-Zimt-Taler" width="491" height="367" /><p class="wp-caption-text">Mandel-Zimt-Taler</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 45 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>180 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 -100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Orangen- und Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>300 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>3 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>4 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig den Puderzucker mit Maisst&#228;rke, Kartoffelmehl, Backpulver und Zimt gut vermischen. Zitronen- und Orangenschalen-Abrieb dazu und alles mit dem Zitronensaft und Wasser (mit 75 ml anfangen) verr&#252;hren zu einer z&#228;hfl&#252;ssigen Paste. Die gemahlenen Mandeln zuf&#252;gen und mit einem L&#246;ffel oder einer Gabel gut vermengen.</p>
<p>Der Teig ist kein richtiger Keks-Teig, sondern eher wie festerer Kuchenteig, sollte aber m&#246;glichst zusammen halten. Sollte er zu br&#246;selig und trocken sein, noch etwas Wasser zuf&#252;gen. Insgesamt aber m&#246;glichst wenig Wasser verwenden.</p>
<p>Die Masse am Besten eine halbe Stunde k&#252;hl stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden und einem Teel&#246;ffel kleine Portionen vom Teig abstechen und zwischen den Handfl&#228;chen zu Kugeln rollen. Platt dr&#252;cken und die Taler mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Den Ofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze.</p>
<p>F&#252;r den Guss den Puderzucker mit Maisst&#228;rke und Backpulver mischen, Wasser dazu und zu einer dickfl&#252;ssigen Paste verr&#252;hren. Die Taler vor dem Backen damit bepinseln und die Bleche nacheinander ca. 5-7 Minuten backen. Unbedingt aufpassen, da die Kekse ganz schnell fertig sind &#8211; sie sind dann noch ganz weich, sollten aber auf keinen Fall dunkel werden.</p>
<p>Die Taler auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen und erst dann herunter nehmen &#8211; l&#246;st man sie noch warm vom Blech gehen sie kaputt, sie werden richtig fest, sobald sie ausgek&#252;hlt sind.</p>
<p>Der Guss sollte erst direkt vor dem Backen aufgetragen werden, sonst l&#228;uft er runter und die Taler &#8220;baden&#8221; in einem Zucker-Karamell&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Gulasch-Suppe</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/24/kartoffel-gulasch-suppe/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/24/kartoffel-gulasch-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[So, endlich mal wieder ein neues Rezept   . Ich mache gerade zig Dinge gleichzeitig und verzettel mich dabei im Moment irgendwie *seufz* und wie so oft kommt das, was ich mit am Liebsten tue zu kurz: das Bloggen. Aber &#8211; ich verspreche &#8211; das wird bald besser.
Bei den k&#252;hlen Temperaturen mag ich sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, endlich mal wieder ein neues Rezept <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich mache gerade zig Dinge gleichzeitig und verzettel mich dabei im Moment irgendwie *seufz* und wie so oft kommt das, was ich mit am Liebsten tue zu kurz: das Bloggen. Aber &#8211; ich verspreche &#8211; das wird bald besser.</p>
<p>Bei den k&#252;hlen Temperaturen mag ich sehr gerne Suppe. Weil ich aber ein ziemlicher Vielfra&#223; bin, darf sie nicht so w&#228;ssrig sein, sondern sch&#246;n s&#228;ttigend und ordentlich Einlage. Eine, die wunderbar w&#228;rmend, s&#228;ttigend und vor allem geschmacksintensiv ist, ist diese Kartoffel-Gulasch-Suppe. Sie ist relativ schnell gemacht (auch wenn man ein bisschen mit den T&#246;pfen hantieren muss) und l&#228;sst sich wie alle guten Suppen und Eint&#246;pfe prima aufw&#228;rmen und tagelang essen &#8211; und wird jeden Tag besser&#8230;</p>
<p>Daher mache ich immer einen gro&#223;en Topf voll (die Arbeit ist dieselbe). Ich finde, den richtigen &#8220;Bums&#8221; und das volle Geschmackserlebnis bekommt die Suppe erst durch das total leckere Gulaschgew&#252;rz, was man ganz einfach w&#228;hrend des K&#246;chelns nebenbei zusammen matscht. Und obwohl ich kein gro&#223;er K&#252;mmel-Fan bin, ist diese Gulasch-Gew&#252;rz-Paste sooooo lecker! Und eignet sich auch ganz hervorragend in &#8220;klassischem&#8221; veganem Sojaschnetzel-Gulasch. Ihr m&#252;sst diese Gew&#252;rz-Paste UNBEDINGT probieren (ich hoffe, es f&#252;hlt sich niemand unter Druck gesetzt ?! <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<div id="attachment_1250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1250 " title="Kartoffel-Gulasch-Suppe" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSC_2658.jpg" alt="Kartoffel-Gulasch-Suppe" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Kartoffel-Gulasch-Suppe</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4-6 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kg Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>2 Liter Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>je eine rote und eine gelbe Paprikaschote</strong></li>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Lorbeer-Bl&#228;tter</strong></li>
<li><strong>1 St&#252;ck getrocknete Chilischote</strong></li>
<li><strong>2-3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 geh. El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>3 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
</ul>
<p><strong>Gulasch-Gew&#252;rz-Paste:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e Knoblauchzehe (m&#246;glichst frisch)</strong></li>
<li><strong>2 1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl K&#252;mmel, ganz oder gemahlen (je nachdem, ob man einen M&#246;rser hat)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden (ca. 1 cm Kantenl&#228;nge) und in die Gem&#252;sebr&#252;he geben. Lorbeerbl&#228;tter und die Chilischote dazu, dann zusammen aufkochen lassen. Beo mittlerer Hitze 10-15 Minuten k&#246;cheln lassen bis die Kartoffeln gar sind.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Paprikaschoten sch&#228;len (muss nicht, aber ich mache das immer, da ich die H&#228;utchen nicht mag) und fein w&#252;rfeln, genauso die Zwiebeln.</p>
<p>F&#252;r die Gulasch-Gew&#252;rzpaste den K&#252;mmel im M&#246;rser zersto&#223;en, Majoran und Salz dazu, dann die fein gehackte Knoblauchzehe und die abgeriebene Zitronenschale. Alles mit dem St&#246;&#223;el richtig gut durch-m&#246;rsern (das Salz wirkt dabei wie Schleifpapier und macht alles sch&#246;n matschig) bis eine Paste entsteht (die ein bisschen st&#252;ckig ist, das ist ok&#8230;aber der Duft, mmmhhhh&#8230;soooo gut!!!).</p>
<p>Die Kartoffeln abgie&#223;en, dabei die Gem&#252;sbr&#252;he auffangen. Die Lorbeerbl&#228;tter und die Chilischote aus den Kartoffeln entfernen und eine gute Hand voll der Kartoffeln zu der aufgefangenen Gem&#252;sebr&#252;he geben und mit ihr zusammen p&#252;rieren (dadurch wird die Suppe sch&#246;n s&#228;mig).</p>
<p>Nun das Oliven&#246;l in dem Suppentopf erhitzen und Zwiebel- und Paprikaw&#252;rfel darin einige Minuten anschwitzen. Tomatenmark und Paprikapulver dazu und leicht mit r&#246;sten. Mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Aufkochen, die Gulasch-Gew&#252;rz-Paste dazu, kr&#228;ftig mit Salz, Pfeffer und Rohrohrzucker abschmecken. Alles ca. 5 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Zum Schluss die Kartoffelw&#252;rfel in die Suppe, bei Bedarf nochmal gut abschmecken (sie kann ganz gut W&#252;rze vertragen! Wenn noch was fehlt, einfach etwas Hefeflocken oder Sojasauce dazu, das rei&#223;t fast alles raus) und hei&#223; servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blondies</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/13/blondies/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.
An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.</p>
<p>An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal also Blondies. Meine Rezepte sind ja so &#8220;konzipiert&#8221;, dass kein Ei-Ersatz oder &#228;hnliches gebraucht wird und mittlerweile habe ich da meine eigenen bew&#228;hrten Techniken entwickelt, nach denen ich die Rezepte aufbaue und Zutaten einsetze. Nichtsdestotrotz lese ich ja auch in vielen anderen blogs &#8211; oft amerikanischen &#8211; und da ist h&#228;ufig die Rede vom sog. &#8220;Flax-egg&#8221;, das sind einfach geschrotete Leinsamen verr&#252;hrt mit Wasser. L&#228;sst man diese Mischung einige Minuten stehen, geliert das Ganze etwas und wird schleimig. Hierdurch wird das Geb&#228;ck wohl ganz gut gebunden, das &#8220;Flax-egg&#8221; hat also &#228;hnliche Bindungseigenschaften wie Eier. Da das Ganze kein chemischer teurer Ei-Ersatz ist und ich Leinsamen eh immer da habe, habe ich dieses &#8220;Flax-egg&#8221; hier nun endlich mal getestet.</p>
<p>Meine Begeisterung h&#228;lt sich aber in Grenzen&#8230;erstmal ist es nur m&#228;&#223;ig ratsam, die Leinsamen-Mischung in einem hellen Teig zu verwenden, da man &#252;berall Leinsamen-Reste sieht (ist aber eine rein optische Sache, denn rausschmecken tut man die Leinsamen nicht!). Die Bindungswirkung war ok, aber auch nicht &#252;berragend (meine bisherige Technik gef&#228;llt mir da besser), was mich aber am meisten gest&#246;rt hat, ist, dass die Blondies irgendwie w&#228;ssrig geschmeckt haben &#8211; und da ich sonst nur Zutaten verwendet habe, die ich &#252;blicherweise auch verwende, schreibe ich das dem Flax-egg zu. Dazu kommt, dass hierdurch die Blondies auch ganz frisch bereits irgendwie &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben.</p>
<p>Also, mir pers&#246;nlich haben die Blondies schon geschmeckt, sie waren aber kein Highlight. Meine Mutter, die gerade zu Besuch war, hat auch probiert und mochte sie gar nicht und sie ist sonst immer recht begeistert von meinen Back-Experimenten&#8230;au&#223;erdem haben sie eine ziemliche &#214;ko-Optik, was mich nicht st&#246;rt, aber manche Omnis sicherlich. Ach so, obwohl die Blondies von Anfang an etwas &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben, wurde das nicht mehr, sie haben also nach drei Tagen genauso alt geschmeckt wie frisch aus dem Ofen &#8211; kurios&#8230;</p>
<p>Aber probiert es selber aus und entscheidet, ob gut oder eher nicht &#8211; ich finde, die N&#252;sse und Schokolade und auch die die Glasur rei&#223;en einiges wieder raus. Und wer das mit dem Leinsamen nicht probieren m&#246;chte, nimmt einfach 2 El Kartoffelmehl oder Speisest&#228;rke stattdessen und evtl. etwas mehr Sojamilch.</p>
<div id="attachment_1247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-1247 " title="Blondies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7181.jpg" alt="Blondies" width="384" height="268" /><p class="wp-caption-text">Blondies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 St&#252;ck à 5&#215;5 cm:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 El Leinsamen, gemahlen/geschrotet + 3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>40 g Cahews</strong></li>
<li><strong>40 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>40 g wei&#223;e Reismilchschokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schoko-Tropfen</strong></li>
<li><strong>110 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
<li><strong>110 g Rohrohrzucker (f&#252;r S&#252;&#223;schn&#228;bel 130-150 g)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Zartbitterschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen/geschroteten Leinsamen mit dem Wasser verr&#252;hren und f&#252;r 10 Minuten quellen lassen.</p>
<p>Cashews und Mandeln mit dem Messer grob hacken, ebenso die wei&#223;e Reismilch-Schokolade. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Cashews, Mandeln, wei&#223;er Schokolade und den Schoko-Tropfen mischen. Weinsteinbackpulver und Natron zuf&#252;gen.</p>
<p>In einer zweiten Sch&#252;ssel die geschmolzene Margarine mit Sojajoghurt, Sojamilch und dem Leinsamen-Mix verquirlen (einfach mit dem Schneebesen) und dann zu den trockenen Zutaten geben. Mit einem L&#246;ffel alles grob zu einem Teig vermengen, nicht zu stark r&#252;hren &#8211; kleine Kl&#252;mpchen machen nichts.</p>
<p>Eine eckige Backform (ca. 25&#215;25 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen, den Blondie-Teig darin verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen, zum Test, ob der Teig gar ist, unbedingt die St&#228;bchenprobe machen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Zartbitterschokolade in kleine St&#252;cke brechen. Sobald die Blondies fertig sind, aus dem Ofen holen und gleichm&#228;&#223;ig mit den Schokost&#252;ckchen belegen. Einige Minuten warten &#8211; durch die Hitze des warmen &#8220;Kuchens&#8221; schmelzen die Schokost&#252;ckchen und k&#246;nnen dann mit einem Backpinsel zu einem Guss verstrichen werden (ich finde diese Variante super, da man nicht separat Schokolade schmelzen muss &#8211; ich mag Sachen, die mich faul sein lassen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Die Blondies in der Form abk&#252;hlen lassen, dann heraus nehmen und in St&#252;cke schneiden. Durch den Guss schmecken sie nicht nur besser, sondern bleiben auch l&#228;nger &#8220;frisch&#8221;.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce und R&#228;uchertofu</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. zwei Jahren habe ich in diesem Post die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.
Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. zwei Jahren habe ich in <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/10/19/knuspriges-kuerbis-baguette-brot/">diesem Post</a> die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.</p>
<p>Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun ist es aber so, dass ich ein sehr visueller Mensch bin und wahnsinnig gerne Lebensmittel kaufe, die ich sch&#246;n finde. Und K&#252;rbis ist ja wohl eines der sch&#246;nsten Lebensmittel &#252;berhaupt &#8211; finde ich. Die Formen sind toll und die Farben noch viel toller &#8211; so satt und warm und (meist) orange oder rot oder gelb. Einfach wundersch&#246;n.</p>
<p>Und so ging ich immer sehns&#252;chtig an den sch&#246;nen K&#252;rbissen vorbei und fand es so schade, keinen zu m&#246;gen. Aber gl&#252;cklicherweise ist manchmal mein Kinder-Ich st&#228;rker und als ich mal wieder beim Gem&#252;se-Mann war und die sch&#246;nen kleinen Hokkaido-K&#252;rbisse sah, gab ich dem Haben-Will-Reflex nach und nahm einen winzig kleinen s&#252;&#223;en K&#252;rbis mit. Ich habe ihn dann zusammen mit anderen Gem&#252;sen zu einer Gem&#252;se-Suppe verkocht und mich die ganze Zeit gefreut wie eine Schneek&#246;nigin, weil ich den leuchtend sch&#246;nen K&#252;rbis verarbeiten konnte. Und die Suppe war lecker! Hat kaum nach K&#252;rbis geschmeckt, sondern sich wunderbar verbunden mit den &#252;brigen Gem&#252;sen und der Suppe eine tolle Farbe gegeben.</p>
<p>Nun ist dies aber kein Suppen-Rezept, sondern eines f&#252;r Gnocchi. Die sind entstanden, da ich vom letzten Suppekochen noch einen halben K&#252;rbis und zwei gro&#223;e Kartoffeln &#252;brig hatte und mich durch die neugewonnene K&#252;rbisliebe die Experimentierlust gepackt hat. Und was soll ich sagen?! K&#252;rbis und Kartoffel zusammen in Gnocchi vereint, leicht s&#252;&#223;lich, leuchtend orange und einfach k&#246;stlich. Dazu gab es eine leichte feine Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce mit R&#228;uchertofu-W&#252;rfelchen. Ein Gedicht! Wir haben zu zweit die ganze gro&#223;e Portion verdr&#252;ckt&#8230;</p>
<p>Die Mengenangaben sind sehr ungef&#228;hr, da jeder K&#252;rbis und jede Kartoffelsorte ganz unterschiedlich viel Feuchtigkeit enth&#228;lt. Mein Gnocchi-Teig war sehr klebrig, daher sehen sie auch nicht sch&#246;n aus, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tut. Wem der Teig zu klebrig ist, der gibt einfach noch etwas Weizen- oder Dinkelmehl dazu (oder auch Kartoffelmehl, dann wird´s nicht so pappsig&#8230;meine Mama empfiehlt Wiener Griessler!)</p>
<div id="attachment_1243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1243 " title="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7187.jpg" alt="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" width="448" height="312" /><p class="wp-caption-text">K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Hokkaido-K&#252;rbis (vor dem Entkernen gewogen)</strong></li>
<li><strong>400 g Kartoffeln (empfohlen werden mehlig kochende, ich kaufe aber immer nur festkochende&#8230;)</strong></li>
<li><strong>100-125 g Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>75-100 g Hartweizengrie&#223; (f&#252;r die glutenfreie Variante 50-75 g Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Weizen- oder Dinkelmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine zarte Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>150 g R&#228;uchertofu mit Sonnenblumenkernen und Kr&#228;utern (oder Mandel-Sesam, Mandel-Nuss, R&#228;uchertofu pur oder Kr&#228;uter-Tofu oder oder oder&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Sonnenblumen- oder Raps&#246;l (neutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>150-200 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafer- oder Sojasahne</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2-3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 El Schnittlauch</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len, in kleine St&#252;cke schneiden und in wenig Salzwasser weich garen.</p>
<p>Den K&#252;rbis entkernen (die Schale bleibt dran!) und w&#252;rfeln, dann in einem separaten Topf ebenfalls in Salzwasser weich garen.</p>
<p>Kartoffeln und K&#252;rbis abgie&#223;en, den K&#252;rbis mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren, die Kartoffeln zerstampfen (nicht p&#252;rieren, sonst bekommt man Kleister&#8230;). Jetzt erst beides zusammen in eine Sch&#252;ssel geben und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Pfeffer, Muskatnuss und Salz zuf&#252;gen, ebenso wie Kartoffelmehl und Hartweizengrie&#223;. Mit den H&#228;nden oder einer Gabel zu einem weichen Teig vermengen. F&#252;r ca. 10 Minuten quellen lassen. Abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen. Falls der Teig viel zu klebrig ist, mehr Kartoffelmehl oder anderes Mehl zuf&#252;gen. Ein bisschen klebrig ist ok, da man ansonsten sp&#228;ter einen Mehlklumpen hat, also eher sparsam mit dem Mehl sein.</p>
<p>Die Arbeitsfl&#228;che leicht bemehlen (mit Kartoffelmehl), ebenso wie ein gro&#223;es Brett. Den Teig portionsweise zu einer ca. 2-3 cm dicken Rolle formen und hiervon mit einem scharfen Messer 1cm dicke Gnocchi-St&#252;cke abschneiden, nach Wunsch etwas formen und dann einzeln nebeneinander auf das Brett legen. So den ganzen Teig verbrauchen. Unbedingt darauf achten, dass sich die Gnocchi nicht ber&#252;hren, da sie schnell zusammen kleben.</p>
<p>In einem gro&#223;en Topf Salzwasser zum Kochen bringen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten: hierf&#252;r die Lauchstange waschen, putzen und in feine Halbringe schneiden, die Zwiebel putzen und fein w&#252;rfeln. Den R&#228;uchertofu in ca. 1cm gro&#223;e W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem Topf oder einer beschichteten Pfanne erhitzen und die R&#228;uchertofuw&#252;rfel darin kurz anbraten, dann Zwiebeln und Lauch zuf&#252;gen. Alles ca. 5 Minuten unter R&#252;hren anbraten. Mit Mehl best&#228;uben und mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen.</p>
<p>Die Gew&#252;rze und den Zitronensaft zuf&#252;gen und alles 5 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Die Gnocchi in das kochende Salzwasser geben und ca. 3 Minuten kochen lassen, sie sind fertig, sobald sie oben schwimmen. Dann z&#252;gig abgie&#223;en.</p>
<p>Die Hafersahne und die frischen Kr&#228;uter in die Sauce geben, kurz erhitzen und dann zusammen mit den K&#252;rbis-Gnocchi servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebratene Polenta-Schnitten</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/30/gebratene-polenta-schnitten/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine neue Liebe &#8211; Polenta! Himmel, 31 Jahre lang war ich der festen &#220;berzeugung, dass ich Polenta ganz sicher nicht mag (ohne sie je ernsthaft probiert zu haben, oh Mann&#8230;). Ich dachte, sie w&#228;re grisselig, schlotzig, schleimig, pampig und geschmacksneutral. Ganz sicher kein leckeres Lebensmittel und wenn &#252;berhaupt, dann vielleicht bei Bauchweh o.&#228;. essbar.
Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine neue Liebe &#8211; Polenta! Himmel, 31 Jahre lang war ich der festen &#220;berzeugung, dass ich Polenta ganz sicher nicht mag (ohne sie je ernsthaft probiert zu haben, oh Mann&#8230;). Ich dachte, sie w&#228;re grisselig, schlotzig, schleimig, pampig und geschmacksneutral. Ganz sicher kein leckeres Lebensmittel und wenn &#252;berhaupt, dann vielleicht bei Bauchweh o.&#228;. essbar.</p>
<p>Ein gro&#223;er Irrtum! Nachdem ich letztes Wochenende im Restaurant eigentlich aus der Not heraus die gebratenen Polentaschnitten mit Gem&#252;se bestellt habe, hat´s mich erwischt. Denn das war soooo lecker. Und nicht das Gem&#252;se, sondern die Poelnta! Ja, Polenta. Aus Maisgrie&#223;. Am Liebsten h&#228;tte ich nochmal nur die Schnitten bestellt <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Daher bin ich vor ein paar Tagen los und habe mir Polenta geholt und selber gebratene Schnitten (komisches Wort&#8230;) gemacht. Das war sehr einfach, braucht nur etwas Zeit zum Abk&#252;hlen, ist sonst aber wahnsinnig unkompliziert. Dazu noch lecker gew&#252;rzt und kross angebraten. Yummy! Ich konnte kaum aufh&#246;ren &#8211; und sie schmecken auch kalt. Aus Zeitgr&#252;nden gab´s bei uns zu den gebratenen Polenta-Schnitten fertige *hust* vegane &#8220;Fleisch&#8221;-B&#228;llchen mit Sauce . War lecker, aber wer zehn Minuten Zeit hat, sollte unbedingt ein einfaches Paprika- oder Tomatengem&#252;se dazu machen. Beim n&#228;chsten Mal gibt es dazu Ofengem&#252;se, aber es passt quasi alles (also deftig herzhaft, mediterran, tomatig oder &#8220;sahnig&#8221; oder&#8230;). Probiert´s aus und macht nicht denselben Fehler wie ich &#8211; ich habe jetzt viiiiel Polenta-Nachhol-Bedarf und eine tolle neue Beilage.</p>
<div id="attachment_1234" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1234 " title="Gebratene Polenta-Schnitten" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7158.jpg" alt="Gebratene Polenta-Schnitten" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Gebratene Polenta-Schnitten</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Polenta (Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>1 l Gem&#252;sebr&#252;he (nicht ZU stark gew&#252;rzt&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 &#8211; 1 1/2 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>ca. 20 g Alsan oder andere Pflanzenmargarine</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l zum Braten (oder anderes &#214;l, je nach Geschmack und Beilage)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Gem&#252;sebr&#252;he in einen Topf geben, Kr&#228;utersalz, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken und Alsan dazu und alles aufkochen lassen. Dann mit einem Schneebesen die Polenta einr&#252;hren, einmal aufkochen lassen, Herd ausschalten und die Polenta ca. 10 Minuten ausquellen lassen. Hierbei h&#228;ufig r&#252;hren, damit nichts anbrennt (auch, wenn der Herd aus ist&#8230;)! Nochmal kr&#228;ftig abschmecken und bei Bedarf nachw&#252;rzen.</p>
<p>Eine rechteckige Form (ca. 25&#215;25 cm) leicht ein&#246;len, dann die gequollene Polenta hinein geben und glatt streichen. In der Form komplett ausk&#252;hlen lassen, das dauert ca. 1 Stunde.</p>
<p>Die feste ausgek&#252;hlte Polenta auf ein Brett st&#252;rzen und in Dreiecke (oder andere Formen) schneiden. In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und die Scheiben bei mittlerer Hitze von jeder Seite ca. 5 Minuten knusprig goldbraun braten.</p>
<p>Mit einer Sauce und Gem&#252;se nach Wahl und Zeit servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mousse au chocolat (erster Versuch&#8230;)</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei diesem Rezept habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).
Da so eine Mousse aber im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/">diesem Rezept</a> habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).</p>
<p>Da so eine Mousse aber im Original fast ausschlie&#223;lich aus Eiern, Sahne, Gelatine u.&#228;. besteht und damit g&#228;nzlich unvegan ist, musste ich Alternativen finden. Und die haben mir so gar nicht gefallen, da vegane Mousse au chocolat fast immer entweder aus Seidentofu, p&#252;riert und mit geschmolzener Schokolade vermischt besteht oder aber aus aufschlagbarer Sojasahne (die es jetzt ja nicht mehr gibt) mit geschmolzener Schokolade. Ich habe beides mehrfach ausprobiert und fand die Varianten sowohl von der Konsistenz als auch dem Geschmack her nicht &#252;berzeugend. Daher lag die Vorstellung von veganer Schoko-Mousse lange auf Eis.</p>
<p>Bis jetzt. Denn obwohl ich mit der Konsistenz immer noch nicht zufrieden bin, so ist sie schon um L&#228;ngen besser als alles, was ich bisher gegessen habe in dieser Richtung. Au&#223;erdem war ich am Wochenende in Berlin im &#8220;Kopps&#8221; und dort wurde mir von der Karte eine flaumige (oder war´s fluffige??) Mousse au chocolat versprochen, die ich nat&#252;rlich bestellt habe. Serviert wurde mir dann ein recht kompaktes und leider gar nicht flaumiges Mousse, was geschmacklich ok und von der Konsistenz her auch halbwegs vertretbar war, aber eben rein gar nichts besonderes oder &#252;berzeugendes. Jedenfalls wei&#223; ich seitdem, dass ich mich mit meinem Versuch rein gar nicht verstecken muss &#8211; ganz im Gegenteil! Denn wenn ein Restaurant so einen kleinen Ballen Schoko-Mousse, den ich als &#8220;ok&#8221; (also Schulnote &#8220;3&#8243;) beurteilen w&#252;rde und daf&#252;r noch knapp f&#252;nf Euro nimmt, kann ich meine Creme mit Fug und Recht ebenso Mousse au chocolat nennen. Zumal ich mit Hochdruck (bzw. wie es unsere M&#228;gen hergeben&#8230;) an mehr Fluffigkeit arbeite und schon Ideen habe, was ich anders machen kann.</p>
<p>Hier daher also mein erster Versuch einer veganen Mousse au chocolat, angelehnt an die Creme der veganen K&#228;se-Sahne-T&#246;rtchen. Sie schmeckt rein gar nicht nach Soja, daf&#252;r sch&#246;n schokoladig und ein bisschen fluffig (mein Liebster sagte, es w&#252;rde wie cremiges Schoko-Eis schmecken, nur dass es nicht gefroren sei, also &#8220;warmes&#8221; Eis sozusagen&#8230;ich fand, dass es geschmacklich an konventionelle Mousse erinnert und von der Konsistenz her dem vielleicht zu 50 % entspricht). Ich habe wieder sowohl Agar-Agar als auch Johannisbrotkernmehl genommen und hatte 50%ige Bitterschokolade. Wer die Mousse lieber weniger herb m&#246;chte, sollte einen Teil durch Reismilch-Schokolade tauschen.</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1231  " title="Mousse au chocolat" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7131.jpg" alt="Mousse au chocolat" width="403" height="361" /><p class="wp-caption-text">Mousse au chocolat</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 ml Sojasahne (ich hatte CreSoy), gek&#252;hlt!</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar-Pulver</strong></li>
<li><strong>2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt (ich habe sehr mildes von Gepa, wer kr&#228;ftiges Kakaopulver nimmt, sollte h&#246;chstens 1 1/2 El nehmen!)</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker (leicht geh&#228;uft)</strong></li>
<li><strong>75 g Zartbitterschokolade, 50% Kakao-Anteil</strong></li>
<li><strong>1 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Schokolade mit einem gro&#223;en Messer hacken, dann in eine Sch&#252;ssel/einen Topf geben, in welchem sie gut geschmolzen werden kann (entweder im Wasserbad, in der Mikrowelle oder auf der ausgeschalteten warmen Herdplatte) und vorsichtig schmelzen.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Puderzucker in die R&#252;hrsch&#252;ssel der K&#252;chenmaschine geben und auf hoher Stufe 2-3 Minuten kr&#228;ftig aufschlagen. Dann das Kakaopulver zuf&#252;gen und weiter schlagen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sojamilch mit dem Agar-Agar in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter R&#252;hren zum Kochen bringen. Etwa eine Minute sprudelig kochen, dann von der Herdplatte nehmen.</p>
<p>Die Sojamilch-Agar-Agar-Mischung ganz langsam in die Sojasahne-Schoko-Mischung gie&#223;en, hierbei die K&#252;chenmaschine die ganze Zeit laufen lassen. Auf hoher Stufe ca. 2 Minuten aufschlagen.</p>
<p>Dann die Geschwindigkeit reduzieren und die Schokolade bei laufender K&#252;chenmaschine in die Masse gie&#223;en. Das Johannisbrotkernmehl w&#228;hrend des Mixens vorsichtig und in winzigen Portionen &#252;ber die Schokocreme sieben (wenn man zu viel auf einmal rein tut, klumpt es sofort und man bekommt die Kl&#252;mpchen nie mehr raus, daher sehr dosiert und langsam).</p>
<p>Alles nochmals kr&#228;ftig schlagen, dann die Mousse in vier Portionssch&#228;lchen f&#252;llen und in den K&#252;hlschrank stellen. Mindestens eine Stunde durchziehen lassen und nach Belieben mit Fr&#252;chten oder Raspelschokolade oder Spr&#252;hsahne oder einfach pur genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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