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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Kuchen</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer, wenn ich irgendwohin eingeladen bin, &#8220;muss&#8221; ich was zum Essen mitbringen, egal, ob es eine richtige Party oder nur ein Tee-und-Quatschen-Abend ist. Irgendwie mag ich nirgendwo mit leeren H&#228;nden auftauchen&#8230;au&#223;erdem backe ich einfach viel zu gerne, um mir solche Gelegenheiten entgehen lassen zu wollen &#8211; denn wir zwei k&#246;nnen gar nicht so viel essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, wenn ich irgendwohin eingeladen bin, &#8220;muss&#8221; ich was zum Essen mitbringen, egal, ob es eine richtige Party oder nur ein Tee-und-Quatschen-Abend ist. Irgendwie mag ich nirgendwo mit leeren H&#228;nden auftauchen&#8230;au&#223;erdem backe ich einfach viel zu gerne, um mir solche Gelegenheiten entgehen lassen zu wollen &#8211; denn wir zwei k&#246;nnen gar nicht so viel essen wie ich backen m&#246;chte!</p>
<p>So war ich letztens mal wieder mit einer lieben Freundin zum DVD-Schauen verabredet und wollte dazu eine Kleinigkeit mitbringen &#8211; was Selbstgebackenes eben. Da ich aber nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag nix Aufwendiges machen wollte und es zudem etwas sein sollte, was einfach jeder mag, fiel meine Wahl auf diese sensationellen Apfel-Nuss-Schnecken!</p>
<p>Auf den ersten Blick muten sie vielleicht etwas langweilig und uninspiriert an, aber erstens schmeckt ein frischer lockerer selbstgemachter Hefeteig grunds&#228;tzlich schon famos und zweitens ist der Clou der Schnecken die herrlich fruchtige Apfelf&#252;llung, die (je nach S&#252;&#223;e der Apfelsorte) zudem durch den Zitronensaft wunderbar frisch ist. Perfekt abgerundet wird die F&#252;llung durch gemahlene Mandeln und gehackte Waln&#252;sse.</p>
<p>Ich nehme immer eher s&#228;uerliche Bio-&#196;pfel meiner Lieblingssorte (Elise) und raspel sie samt Schale. Die Schnecken sind sehr fruchtig und nur leicht s&#252;&#223;. Vervollkommnet werden die Schnecken durch eine leichte Glasur aus Aprikosenmarmelade, bestreut mit Mandebl&#228;ttchen. Hach, watt herrlich&#8230;</p>
<p>Sie sind sch&#246;n leicht und sommerlich im Geschmack, daher kann man einige davon wegm&#252;pfeln und die, die &#252;brig bleiben, lassen sich prima einfrieren und bei Bedarf auftauen &#8211; kurz im Backofen aufgebacken schmecken sie dann fast wie frisch aus dem Ofen. Die Freundin fand sie ganz vorz&#252;glich.</p>
<div id="attachment_1357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1357 " title="Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/05/Apfel-Nuss-Schnecken.jpg" alt="Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken" width="448" height="246" /><p class="wp-caption-text">Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15-18 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>200 ml Hafermilch, Zimmertemperatur (oder andere Pflanzenmilch, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e &#196;pfel (s&#252;&#223;-s&#228;uerlich)</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>2-3 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>100 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen (optional)</strong></li>
<li><strong>1-2 El selbstgemachter Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>3-4 El Aprikosenmarmelade</strong></li>
<li><strong>evtl. 1 El Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Mandelbl&#228;ttchen zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Hafermilch mit einem Teel&#246;ffel Rohrohrzucker verr&#252;hren und die Hefe darin aufl&#246;sen. Alles ca. 15 Minuten stehen lassen bis sich Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem restlichen Rohrohrzucker, Salz und Vanille mischen, die weiche Alsan in Fl&#246;ckchen zugeben. Dann die Hafermilch-Hefe-Mischung dazu gie&#223;en und alles mit Hilfe der K&#252;chenmaschine o.&#228;. zu einem weichen geschmeidigen Hefeteig verkneten (geht zur Not nat&#252;rlich auch per Hand). Einige Minuten kneten bis er sch&#246;n elastisch ist.</p>
<p>Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten: Hierf&#252;r die &#196;pfel am Besten mit Schale (aber ohne Kerngeh&#228;use&#8230;)  grob raspeln und in eine Sch&#252;ssel geben. Die Waln&#252;sse grob hacken und zusammen mit den gemahlenen Mandeln, Zimt, Vanillezucker und Zitronensaft zu den Apfelraspeln geben. Mit einem L&#246;ffel gut vermengen und etwas ziehen lassen.</p>
<p>Den gegangenen Hefeteig mit den H&#228;nden gut durchkneten, dann auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu einem Rechteck ausrollen (ca. 5mm dick). Die Apfel-Nuss-F&#252;llung d&#252;nn und gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen, hierbei ringsum einen kleinen Rand lassen (sonst quillt die F&#252;llung beim Rollen raus).</p>
<p>Von einer der langen Seiten her aufrollen und in ca. 2 cm dicken St&#252;cke schneiden. Die St&#252;cke mit reichlich Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Die Aprikosenmarmelade in einem keinen Topf vorsichtig erhitzen bis sie fl&#252;ssig wird, falls sie auch warm noch zu fest ist, etwas Wasser zuf&#252;gen (h&#246;chstens 1 El). Die Schnecken mit der fl&#252;ssigen Marmelade bestreichen (mit einem Pinsel geht´s am Besten), dann die gehobelten Mandeln dar&#252;ber verteilen und leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Die Schnecken ca. 20 Minuten gehen lassen, dann im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel bei ca. 200 °C etwa 15-20 Minuten backen lassen (ich mag meine sehr weich, daher nehme ich nur 15 Minuten!) bis die Schnecken goldbraun sind.</p>
<p>Herausnehmen, etwas abk&#252;hlen lassen und lauwarm oder kalt genie&#223;en. Wer mag, gibt noch etwas Puderzucker oben drauf.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Veganer Oreo-Cheesecake</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/04/29/veganer-oreo-cheesecake/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.
Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: mit Blaubeeren, mit Johannisbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt</a> habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.</p>
<p>Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/">mit Blaubeeren</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/">mit Johannisbeeren und Streuseln</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/04/09/zebra-muffins/">als Muffins</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">als Brownies</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/kaese-kuchen-ohne-boden/">ohne Boden</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/kirsch-kaese-kuchen-mit-streuseln/">mit Knusperkruste</a> und noch mehr&#8230;und nu´sollte also ein Oreo-Cheesecake in vegan her. Veganer K&#228;sekuchen ist ja zum Gl&#252;ck &#252;berhaupt gar kein Problem und mittlerweile habe ich da mein pers&#246;nliches perfektes Rezept entwickelt, was einfach nur yummy ist und sowohl von Omnis als auch Vegetarieren und Veganern geliebt wird. Aber ab und zu muss eben auch wieder mal eine neue Kreation her.</p>
<p>Herausgekommen ist eine wirklich feine Kombination aus dem Keksboden, der richtig kr&#228;ftig schokoladig schmeckt, und der leckeren Vanille-K&#228;sekuchencreme, genau der richtige Kick! Schokolade, s&#252;&#223;, Vanille, cremig, leicht s&#228;uerlich, fein&#8230;hach, lecker is´dieser Kuchen!</p>
<p>Der K&#228;sekuchen l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch hervorragend mit jeder anderen Kekssorte backen, egal ob gekauft oder selber gemacht. Ich empfehle auf jeden Fall sehr kr&#228;ftige Kekse, am Besten richtig schokoladig f&#252;r die Harmonie. Wer ungef&#252;llte Schokokekse verwendet, braucht f&#252;r den Keksboden etwas mehr zerlassenes Fett &#8211; die genaue Menge einfach ausprobieren &#8211; der Rest ist aber gleich. Ach so, der Boden wird sehr weich (eher ein bisschen wie Kuchen), also bitte keinen Knusperboden erwarten.</p>
<div id="attachment_1347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1347 " title="Veganer Oreo-Cheesecake" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Oreo-Cheesecake.jpg" alt="Veganer Oreo-Cheesecake" width="448" height="230" /><p class="wp-caption-text">Veganer Oreo-Cheesecake</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Form die Zutaten einfach verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g vegane Oreos, zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">diese hier</a> (oder andere einfache Schokokekse)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan (wer keine Schokokekse mit Cremef&#252;llung verwendet, braucht ca. 60-65 g)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (es geht auch 500 g Sojajoghurt natur, dann etwas mehr Zucker und Vanille verwenden)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote (alternativ 1/2 Tl gemahlene Vanille)</strong></li>
<li><strong>35 g Maisst&#228;rke oder 1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El Pflanzenmilch (ich hatte Hafer)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu kleinen Kr&#252;meln verarbeiten. Die Kr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und &#252;ber die Kekskr&#252;mel geben. Alles mit den H&#228;nden zu einem Kr&#252;mel-Teig verkneten.</p>
<p>Die Springform leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Kekskr&#252;mel-Teig in die Form geben und mit Hilfe eines feuchten L&#246;ffelr&#252;ckens gleichm&#228;&#223;ig fest andr&#252;cken, so dass ein halbwegs ebener Boden entsteht (es wird kein Rand hochgezogen.)</p>
<p>F&#252;r die K&#228;semasse die beiden Sojajoghurt-Sorten zusammen mit dem Puderzucker, dem Mark der Vanilleschote, Maisst&#228;rke, Zitronensaft und Hafermilch in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan und Kokosfett zusammen vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und ebenfalls in die Sch&#252;ssel geben. Alles mit dem P&#252;rierstab zu einer feinen homogenen Masse p&#252;rieren bis sie ganz glatt ist (wer keinen P&#252;rierstab hat, kann die Creme auch mit dem Handmixer anr&#252;hren, dann aber die Zutaten nacheinander verquirlen und die Maisst&#228;rke vorher mit der Pflanzenmilch anr&#252;hren, ansonsten gibt es Kl&#252;mpchen).</p>
<p>Die K&#228;semasse auf den Schokoboden geben und glatt streichen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 170 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofen etwa 60-70 Minuten goldbraun backen. Den Kuchen entweder herausnehmen und bei Zimmertemperatur abk&#252;hlen lassen oder im ge&#246;ffneten ausgeschalteten Ofen.</p>
<p>Sp&#228;ter in den K&#252;hlschrank stellen und erst anschneiden, wenn er komplett durchgek&#252;hlt ist.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/04/15/kirschkuchen-mit-mandeln-und-schokolade/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal habe ich unb&#228;ndige Lust auf einen lecker Kuchen, aber &#252;berhaupt nicht auf langwieriges Backen und Zubereiten. Dann muss ein Kuchen her, der super schnell zusammenger&#252;hrt ist und trotzdem sowohl optisch als auch geschmacklich ordentlich was her macht. Am Liebsten mit Frucht UND Schokolade! Und da ich mich nie entscheiden kann, auch noch N&#252;sse bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal habe ich unb&#228;ndige Lust auf einen lecker Kuchen, aber &#252;berhaupt nicht auf langwieriges Backen und Zubereiten. Dann muss ein Kuchen her, der super schnell zusammenger&#252;hrt ist und trotzdem sowohl optisch als auch geschmacklich ordentlich was her macht. Am Liebsten mit Frucht UND Schokolade! Und da ich mich nie entscheiden kann, auch noch N&#252;sse bzw. Mandeln dazu, perfekt.</p>
<p>Genau wie dieser oberlecker Kirschkuchen, der gleichzeitig auch ein Schokokuchen ist, ebenso wie ein Mandelkuchen. Yeah, so mag ich´s!</p>
<p>Der R&#252;hrteig ist binnen einer Minute zusammenger&#252;hrt und man brauch nur einen L&#246;ffel. Die Mandeln mahlt mein P&#252;rierstab-Aufsatz in Sekunden, die Schokolade kaufe ich der Faulheit wegen manchmal einfach schon als Streusel oder Raspel und naja, das Kirschglas-&#214;ffnen dauert auch nur einen &#8220;Klack&#8221;. Alles zusammen ergibt dann diesen wunderbaren Kuchen, dem ich noch ein Topping aus gehobelten Mandeln verpasst habe, die im Ofen ganz fein ger&#246;stet werden und einen hervorragenden Geschmack bekommen &#8211; perfekt zu den &#252;brigen Geschmacksnuancen.</p>
<p>Der Kuchen ist sch&#246;n fruchtig durch die Kirschen, schokoladig durch die Schokoraspel und fein nussig durch die Mandeln. Zudem ist er richtig sch&#246;n saftig, h&#228;lt wirklich lange frisch und l&#228;sst sich prima einfrieren oder auch mitnehmen. Und auch, wenn die Zutaten nicht so klingen, so ist er sehr angenehm nicht-m&#228;chtig, was ich sehr wichtig finde bei Kuchen &#8211; schlie&#223;lich will ich keinen Klops im Bauch nach einem St&#252;ck Kuchen! Wer mag, serviert ihn mit einem Klecks veganer Sahne oder auch Vanille-Sauce. Ich mag ihn am allerliebsten pur&#8230;</p>
<div id="attachment_1338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1338 " title="Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Schoko-Kirsch-Mandel-Kuchen.jpg" alt="Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade" width="448" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine Form 20&#215;25 cm oder eine normalgro&#223;e Springform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>120 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>100 g Zarbitter-Schokoraspel</strong></li>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1  El Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>100 g Alsan (oder andere Pflanzenmargarine; alternativ 80 ml neutrales &#214;l)</strong></li>
<li><strong>ca. 30 g gehobelte Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 Glas Schattenmorellen oder Sauerkirschen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen Mandeln mit dem Mehl, Schokoraspeln, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanille, Salz, Natron und Maisst&#228;rke in einer R&#252;hrsch&#252;ssel mischen und mit einem L&#246;ffel etwas durchmengen.</p>
<p>Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!) und mit der Sojamilch und Zitronensaft verquirlen. Zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>Die Backform einfetten und ggf. mit etwas Paniermehl ausstreuen, dann den Teig einf&#252;llen und gleichm&#228;&#223;ig glatt streichen.</p>
<p>Die Schattenmorellen abtropfen und gleichm&#228;&#223;ig auf dem Teig verteilen. Mit den Fingern etwas andr&#252;cken, dann die gehobelten Mandeln dar&#252;ber streuen. Ebenfalls leicht auf den Teig dr&#252;cken.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r etwa 40 Minuten backen bis der Kuchen aufgegangen und die Mandeln oben sch&#246;n gold gebr&#228;unt sind (die genau Backzeit h&#228;ngt wie immer vom Ofen und der Form ab, zur Sicherheit immer die St&#228;bchenprobe machen, dann geht nix schief).</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stracciatella-Muffins</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, dass ich total auf R&#252;hrkuchen und Muffins stehe (und auf vegane K&#228;sekuchen, aber das ist ja eh klar), damit kriegt man mich wirklich immer. Wohingegen s&#252;&#223;e Cupcakes oder fette Cremetorten ja eher nicht so mein Ding sind (von Fondant-Torten oder  Marzipan-Decken fange ich gar nicht erst an &#8211; das ist mein ganz pers&#246;nlicher Kuchen-Alpbtraum!!!).</p>
<p>Dieses Mal musste ein Rezept her, was ich aus den vorhandenen Vorr&#228;ten zaubern kann und da ich gerade vegane Schokostreusel da hatte, fiel die Wahl auf Stracciatella-Muffins. Super simpel und fix gemacht. Heller fluffiger Vanille-Muffin-Teig gespickt mit richtig vielen Schokostreuseln, yummy! Sie sind sehr saftig, aber trotzdem sehr locker und fluffig und halten einige Tage frisch. Und die Gr&#246;&#223;e finde ich einfach perfekt; quasi Mini-R&#252;hrkuchen. Ich geb´s zu: ich habe fast alle alleine gegessen.</p>
<div id="attachment_1330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1330 " title="Stracciatella-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Stracciatella-Muffins.jpg" alt="Stracciatella-Muffins" width="448" height="267" /><p class="wp-caption-text">Stracciatella-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6-8 Muffins (je nachdem, wie gro&#223; man sie mag&#8230;):</strong></p>
<ul style="margin-top: 0.4em;margin-right: 0px;margin-bottom: 1em;margin-left: 0px;line-height: 19px;padding: 0px">
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60-70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales Pflanzen&#246;l</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>60 g Zartbitter-Schokostreusel (auf die Zutaten achten, viele Schokostreusel sind nicht vegan)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Rohrohrzucker, Maisst&#228;rke, Vanille, Salz, Backpulver und Natron in einer Sch&#252;ssel vermengen. In einer zweiten Sch&#252;ssel die Sojamilch mit &#214;l und Zitronensaft verquirlen.</p>
<p>Die fl&#252;ssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Schneebesen (oder einfach einem L&#246;ffel) z&#252;gig zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren. Zum Schluss die Schokostreusel unterr&#252;hren.</p>
<p>Ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden (oder Silikonf&#246;rmchen verwenden) und den Teig gleichm&#228;&#223;ig darin verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen (St&#228;bchenprobe machen!) bis die Muffins wunderbar aufgegangen und leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Streusel-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/11/apfel-streusel-muffins/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Mmmmh, diese Muffins sind ein Gedicht! Sie vereinen alles, was ich mag: s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel, Vanille-Muffin-Teig, Mandeln und crunchy Streusel als Topping. Lecker. Und sooooo saftig!
Sie sind schnell zusammenger&#252;hrt und eignen sich auch f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut. Die Zutaten habe ich fast immer vorr&#228;tig und das Ergebnis sind fruchtige Muffins, die an Apple-Crumble erinnern, dabei aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mmmmh, diese Muffins sind ein Gedicht! Sie vereinen alles, was ich mag: s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel, Vanille-Muffin-Teig, Mandeln und crunchy Streusel als Topping. Lecker. Und sooooo saftig!</p>
<p>Sie sind schnell zusammenger&#252;hrt und eignen sich auch f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut. Die Zutaten habe ich fast immer vorr&#228;tig und das Ergebnis sind fruchtige Muffins, die an Apple-Crumble erinnern, dabei aber einen lockeren Teig als Grundlage haben. Sie halten sich einige Tage und schmecken dann immer noch wunderbar frisch.</p>
<p>F&#252;r mich einfach Wohlf&#252;hl-Muffins, die immer gehen und immer passen und wovon ich locker 3 St&#252;ck essen kann <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . K&#246;stlich.</p>
<div id="attachment_1294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1294 " title="Apfel-Streusel-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/02/Apfel-Streusel-Muffins.jpg" alt="Apfel-Streusel-Muffins" width="448" height="294" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Streusel-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>2 kleine &#196;pfel (zB Braeburn oder Boskoop)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Streusel</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 geh. El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>4 geh. El Rohrohzucker</strong></li>
<li><strong>etwas Vanille, gemahlen und Zimt</strong></li>
<li><strong>2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 El gehackte Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 El Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>50-55 g Alsan, sehr weich</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r die Muffins die trockenen Zutaten in einer Sch&#252;ssel gut vermischen. In einem hohen Gef&#228;&#223; das &#214;l mit Zitronensaft und Hafermilch verquirlen und einen Moment stehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die &#196;pfel waschen, Kerngeh&#228;use entfernen und je nach Geschmack mit oder ohne Schale klein w&#252;rfeln.</p>
<p>Das Hafermilch-&#214;l-Zitronensaft-Gemisch zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel grob untermischen, dann die Apfelw&#252;rfel zugeben und alles kurz vermengen (nicht viel r&#252;hren!).</p>
<p>Muffinformen mit Papierf&#246;rmchen auskleiden und den Teig darauf verteilen (die F&#246;rmchen etwa zur H&#228;lfte mit Teig f&#252;llen).</p>
<p>F&#252;r die Streusel die trockenen Zutaten vermischen, dann die weiche Alsan zuf&#252;gen und mit den H&#228;nden einige Minuten gut verkneten bis sich alles zu einem Streusel-Teig verbunden hat. Die Streusel gleichm&#228;&#223;ig auf den Muffins verteilen und ganz leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen, je nach Backofen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen: wenn kein Teig mehr am Holzst&#228;bchen h&#228;ngen bleibt, sind die Muffins fertig.</p>
<p>Herausnehmen und auf einem Gitter ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/27/schoko-cupcakes-mit-vanille-frosting/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r mich getoppt werden&#8230;). Lange, lange, lange also habe ich mich gegen den uns&#228;glich nervigen Cupcake-Trend gewehrt. Einmal probiert, f&#252;r unlecker befunden, zu viel Creme, zu s&#252;&#223;, zu&#8230;unlecker eben.</p>
<p>Bis jetzt. Denn optisch machen die kleinen T&#246;rtchen ja wirklich was her und da ich ein M&#228;dchen bin, kann ich mich der Optik nicht g&#228;nzlich verwehren *seufz*. Vor kurzem hatte ich Geburtstag und liebe Freunde zum Brunchen eingeladen. Das war genau der richtige Anlass, diese Schoko-Cupcakes zu backen (neben einem veganen K&#228;sekuchen, der &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ganz vorz&#252;glich gemundet hat). Ja, ich muss mir meine Geburtstags-Kuchen selber backen. Das ist aber reiner Selbstschutz (die Geschichte vom Tofu-Kuchen erz&#228;hle ich ein andermal). Zudem backe ich einfach viel zu gerne und alsse mir solch eine Gelegenheit doch nicht nehmen!</p>
<p>Die Schoko-Cupcakes sind wunderbar schokoladig und saftig, der Clou ist geschmolzene Schokolade und etwas Karamell-Sirup (gibt´s neben dem Zuckerr&#252;ben-Sirup im Supermarkt), yummy. Das Frosting ist sehr einfach zu machen und gelingt immer. Es wird einfach etwas Sojamilch mit wenig Mehl vermischt, erhitzt, so dass es andickt, dann wird die Masse abgek&#252;hlt mit Alsan, Puderzucker und Vanille verr&#252;hrt. Fertig und super lecker. Als Verzierung habe ich die Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan genommen, einmal waren sie toll wegen der Optik, aber auch der Geschmack und der Crunch haben perfekt mit dem Schoko-Teig und der Vanille-Creme harmoniert. Einfach perfekt! Sowohl ich als auch meine G&#228;ste waren begeistert von den T&#246;rtchen, die weder &#252;bers&#252;&#223;t noch m&#228;chtig waren.</p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1277 " title="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Cupcakes.jpg" alt="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" width="512" height="337" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 geh. El Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (eher nur 1 Tl!)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Tl Natron (eher nur 1/2 Tl!)</strong></li>
<li><strong>75 ml Sonnenblumen&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l), geschmacksneutral</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Karamell-Sirup</strong></li>
<li><strong>180 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vanille-Frosting</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>70 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schokoteig das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Kakaopulver, Weinsteinbackpulver und Natron mischen. Die Schokolade hacken und in einer kleinen Schale im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verr&#252;hren und zusammen mit dem Karamell-Sirup und der geschmolzenen Schokolade zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermischen (nur kurz r&#252;hren bis alles vermengt ist).</p>
<p>Den Teig auf 12 Muffinf&#246;rmchen verteilen (am Besten ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden), dabei die F&#246;rmchen weniger f&#252;llen als normalerweise bei Muffins, also nur etwa bis zur H&#228;lfte.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen und ggf. l&#228;nger oder k&#252;rzer backen.</p>
<p>Herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Sojamilch in einen kleinen Topf geben, das Mehl dazu sieben und mit einem Schneebesen beides gut verr&#252;hren. Den Topf auf mittlerer Hitze erhitzen, dabei r&#252;hren und warten bis die Masse deutlich andickt. Sie sollte nicht kochen (ist aber auch nicht schlimm, wenn sie´s tut, aber dann sofort vom Herd nehmen, sonst wird die Creme zu pampig). Dann vom Herd nehmen und komplett abk&#252;hlen lassen, dabei gelegentlich r&#252;hren, damit sich keine &#8220;haut&#8221; bildet.</p>
<p>Die weiche Margarine mit dem Puderzucker und der Vanille richtig sch&#246;n schaumig schlagen (am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers). Dann die Sojamilch-Mehl-Mischung zuf&#252;gen und einige Minuten kr&#228;ftig verquirlen bis sich alles zu einer wei&#223;lichen luftigen Creme verbunden hat.</p>
<p>Die Creme mit einem Messer gleichm&#228;&#223;ig auf die Schoko-Cupcakes streichen und nach Belieben verzieren. Sofort essen und einige Stunden durchziehen lassen, schmeckt beides prima.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Blondies</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/13/blondies/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.
An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.</p>
<p>An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal also Blondies. Meine Rezepte sind ja so &#8220;konzipiert&#8221;, dass kein Ei-Ersatz oder &#228;hnliches gebraucht wird und mittlerweile habe ich da meine eigenen bew&#228;hrten Techniken entwickelt, nach denen ich die Rezepte aufbaue und Zutaten einsetze. Nichtsdestotrotz lese ich ja auch in vielen anderen blogs &#8211; oft amerikanischen &#8211; und da ist h&#228;ufig die Rede vom sog. &#8220;Flax-egg&#8221;, das sind einfach geschrotete Leinsamen verr&#252;hrt mit Wasser. L&#228;sst man diese Mischung einige Minuten stehen, geliert das Ganze etwas und wird schleimig. Hierdurch wird das Geb&#228;ck wohl ganz gut gebunden, das &#8220;Flax-egg&#8221; hat also &#228;hnliche Bindungseigenschaften wie Eier. Da das Ganze kein chemischer teurer Ei-Ersatz ist und ich Leinsamen eh immer da habe, habe ich dieses &#8220;Flax-egg&#8221; hier nun endlich mal getestet.</p>
<p>Meine Begeisterung h&#228;lt sich aber in Grenzen&#8230;erstmal ist es nur m&#228;&#223;ig ratsam, die Leinsamen-Mischung in einem hellen Teig zu verwenden, da man &#252;berall Leinsamen-Reste sieht (ist aber eine rein optische Sache, denn rausschmecken tut man die Leinsamen nicht!). Die Bindungswirkung war ok, aber auch nicht &#252;berragend (meine bisherige Technik gef&#228;llt mir da besser), was mich aber am meisten gest&#246;rt hat, ist, dass die Blondies irgendwie w&#228;ssrig geschmeckt haben &#8211; und da ich sonst nur Zutaten verwendet habe, die ich &#252;blicherweise auch verwende, schreibe ich das dem Flax-egg zu. Dazu kommt, dass hierdurch die Blondies auch ganz frisch bereits irgendwie &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben.</p>
<p>Also, mir pers&#246;nlich haben die Blondies schon geschmeckt, sie waren aber kein Highlight. Meine Mutter, die gerade zu Besuch war, hat auch probiert und mochte sie gar nicht und sie ist sonst immer recht begeistert von meinen Back-Experimenten&#8230;au&#223;erdem haben sie eine ziemliche &#214;ko-Optik, was mich nicht st&#246;rt, aber manche Omnis sicherlich. Ach so, obwohl die Blondies von Anfang an etwas &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben, wurde das nicht mehr, sie haben also nach drei Tagen genauso alt geschmeckt wie frisch aus dem Ofen &#8211; kurios&#8230;</p>
<p>Aber probiert es selber aus und entscheidet, ob gut oder eher nicht &#8211; ich finde, die N&#252;sse und Schokolade und auch die die Glasur rei&#223;en einiges wieder raus. Und wer das mit dem Leinsamen nicht probieren m&#246;chte, nimmt einfach 2 El Kartoffelmehl oder Speisest&#228;rke stattdessen und evtl. etwas mehr Sojamilch.</p>
<div id="attachment_1247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-1247 " title="Blondies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7181.jpg" alt="Blondies" width="384" height="268" /><p class="wp-caption-text">Blondies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 St&#252;ck à 5&#215;5 cm:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 El Leinsamen, gemahlen/geschrotet + 3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>40 g Cahews</strong></li>
<li><strong>40 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>40 g wei&#223;e Reismilchschokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schoko-Tropfen</strong></li>
<li><strong>110 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
<li><strong>110 g Rohrohrzucker (f&#252;r S&#252;&#223;schn&#228;bel 130-150 g)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Zartbitterschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen/geschroteten Leinsamen mit dem Wasser verr&#252;hren und f&#252;r 10 Minuten quellen lassen.</p>
<p>Cashews und Mandeln mit dem Messer grob hacken, ebenso die wei&#223;e Reismilch-Schokolade. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Cashews, Mandeln, wei&#223;er Schokolade und den Schoko-Tropfen mischen. Weinsteinbackpulver und Natron zuf&#252;gen.</p>
<p>In einer zweiten Sch&#252;ssel die geschmolzene Margarine mit Sojajoghurt, Sojamilch und dem Leinsamen-Mix verquirlen (einfach mit dem Schneebesen) und dann zu den trockenen Zutaten geben. Mit einem L&#246;ffel alles grob zu einem Teig vermengen, nicht zu stark r&#252;hren &#8211; kleine Kl&#252;mpchen machen nichts.</p>
<p>Eine eckige Backform (ca. 25&#215;25 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen, den Blondie-Teig darin verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen, zum Test, ob der Teig gar ist, unbedingt die St&#228;bchenprobe machen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Zartbitterschokolade in kleine St&#252;cke brechen. Sobald die Blondies fertig sind, aus dem Ofen holen und gleichm&#228;&#223;ig mit den Schokost&#252;ckchen belegen. Einige Minuten warten &#8211; durch die Hitze des warmen &#8220;Kuchens&#8221; schmelzen die Schokost&#252;ckchen und k&#246;nnen dann mit einem Backpinsel zu einem Guss verstrichen werden (ich finde diese Variante super, da man nicht separat Schokolade schmelzen muss &#8211; ich mag Sachen, die mich faul sein lassen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Die Blondies in der Form abk&#252;hlen lassen, dann heraus nehmen und in St&#252;cke schneiden. Durch den Guss schmecken sie nicht nur besser, sondern bleiben auch l&#228;nger &#8220;frisch&#8221;.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;K&#228;se-Sahne&#8221;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit Creme-Torten oder Sahne-Torten&#8230;). Auf der Suche nach neuen Rezept-Ideen fiel mir wieder ein, dass es doch mal an der Zeit ist, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu kreieren und tadaaaa: hier isses <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Herk&#246;mmliche Rezepte, sowohl vegan als auch unvegan, schreien neben Quark nach Sahne, welche in Veganer-Kreisen bisher durch Soyatoo-Schlagsahne ausgetauscht wurde. Nun gibt es die seit einigen Monaten nicht mehr und bisher auch kein &#196;quivalent zum Selber-Aufschlagen. St&#246;rt mich pers&#246;nlich so rein gar nicht, da ich den Soyatoo-Geschmack nie mochte und ihn sehr penetrant durchscheinend finde (und stark nach Soja&#8230;). F&#252;r vegane Sahne-Torten war sie aber auf Grund der Aufschlagbarkeit nat&#252;rlich gut geeignet.</p>
<p>Da ich keine Lust habe, von irgendwelchen Produkten abh&#228;ngig zu sein und Monopol-Stellungen sowieso fragw&#252;rdig finde, war es f&#252;r mich an der Zeit, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu entwickeln, worin auf jede Art von Pflanzensahne (zum Kochen, also fl&#252;ssig und nicht aufschlagbar) zur&#252;ckgegriffen werden kann, je nach Vorliebe. Die Standfestigkeit der Creme wird durch zwei Komponenten erreicht: einmal durch Agar-Agar und zum zweiten durch Johannisbrotkernmehl. Diese Kombination hat f&#252;r mich das perfekte Ergebnis erzielt &#8211; sch&#246;n weich und fluffig, aber fest genug, um geschichtete T&#246;rtchen herzustellen. Man kann die Festigkeit wunderbar variieren und zB noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl nehmen, dann wird die Creme noch schnittfester.</p>
<p>Zu der &#8220;Sahne&#8221; gesellt sich noch leicht abgetropfter Sojajoghurt und eine ordentliche Portion Zitronensaft und -schale, dazu echte Vanille und etwas Zucker: ein Geschmackstraum! Selbst mir als Sahne-Creme-Soja-Geschmack-Hasserin haben diese T&#246;rtchen ganz hervorragend geschmeckt und nach dem Urteil meines Freundes sei der Geschmack genau so wie &#8220;K&#228;se-Sahne&#8221; sein soll, was f&#252;r ein Lob.</p>
<p>In vielen Rezepten habe ich die Verwendung von Dosenobst wie zB Mandarinen o.&#228;. gelesen. Ich pers&#246;nlich finde das ganz grauslich und eine Beleidigung meines Geschmacks, aber es scheint sehr &#252;blich zu sein, von daher: wer das mag, sollte unbedingt Obst in diese T&#246;rtchen integrieren. F&#252;r mich waren sie so genau richtig.</p>
<div id="attachment_1212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1212 " title="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7072.jpg" alt="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" width="448" height="303" /><p class="wp-caption-text">&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Mini-T&#246;rtchen à 8 cm Durchmesser (oder eine Springform mit 18 cm Durchmesser), f&#252;r eine 26-28 cm Springform die Zutaten etwa verdreifachen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>15 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ: geh&#228;utete Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El neutrales &#214;l (zB Sonnenblume oder Raps, wichtig ist, dass es geschmacksneutral ist)</strong></li>
<li><strong>60 ml Mineralwasser mit Kohlens&#228;ure</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja-Sahne (ich hatte CreSoy)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El abgeriebene Zitronenschale (unbedingt frisch und kein Aroma)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 &#8211; 1 1/2 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zun&#228;chst den Sojajoghurt f&#252;r ca. 2 Stunden in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abtropfen lassen (danach hatte er bei mir noch ca. 180-200 g Gewicht).</p>
<p>Dann den Biskuit zubereiten: hierf&#252;r Mehl, gemahlene Cashews, Kartoffelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer kleinen Sch&#252;ssel mischen, dann &#214;l und Mineralwasser zuf&#252;gen und alles mit einem Schneebesen kr&#228;ftig zu einem recht fl&#252;ssigen homogenen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>4 kleine runde F&#246;rmchen oder eine kleine Springform einfetten, dann den Teig gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C ca. 15-20 Minuten backen. Der Biskuit sollte auf keinen Fall zu lange drin bleiben, dann wird er z&#228;h. die Oberfl&#228;che sollte fest sein, aber auf leichten Druck etwas nachgeben. Ansonsten: St&#228;bchenprobe machen, sobald nichts mehr h&#228;ngen bleibt, ist der Teig gar (die genaue Backzeit variiert sehr von Ofen zu Ofen und h&#228;ngt auch stark von den verwendeten Formen ab).</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Biskuit mit einem scharfen Messer oder einem Bindfaden halbieren oder dritteln, so dass B&#246;den mit ca. 8 mm Dicke entstehen (oder mehr, je nach Geschmack).</p>
<p>Nun die Creme zubereiten. Hierf&#252;r den abgetropften Sojajoghurt mit der Sojasahne, dem Zitronensaft, Zitronenschale und gesiebtem Puderzucker in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und alles mit dem Quirls des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig kr&#228;ftig luftig aufschlagen.</p>
<p>Agar-Agar mit der Sojamilch in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen und f&#252;r 2 Minuten k&#246;cheln. Hierbei st&#228;ndig r&#252;hren und sehr aufpassen, da das Agar-Agar schnell andickt und nur wenig Fl&#252;ssigkeit im Topf ist, so dass beides leicht anbrennt. Danach den Topf sofort von der Herdplatte nehmen und die Mischung zu dem Joghurt-Sahne-Mix geben, am Besten w&#228;hrend die K&#252;chenmaschine flei&#223;ig quirlt (oder der Handmixer, dann mit der anderen Hand gie&#223;en, w&#228;hrend die eine r&#252;hrt). Das alles muss sehr schnell gehen und es d&#252;rfen keine Pausen entstehen, da das Agar-Agar verteufelt schnell geliert und dann nicht mehr unter zu r&#252;hren ist. Wenn man das beherzigt, kann nix schief gehen.</p>
<p>Die Mischung also immer weiter mit m&#246;glichst vielen Umdrehungen kr&#228;ftig schlagen, damit sch&#246;n viel Luft in die Masse kommt. Nun w&#228;hrend des R&#252;hrens (hier auch ganz wichtig, denn wenn man das Johannisbrotkernmehl auf einmal zu gibt und dann erst wieder r&#252;hrt, klumpt es) nach und nach das Johannisbrotkernmehl zugeben und st&#228;ndig weiter r&#252;hren. Die Masse sollte jetzt schon recht volumin&#246;s und aufgeschlagen sein, sie wird aber erst sp&#228;ter richtig fest. Wenn sie jetzt noch arg fl&#252;ssig erscheint, noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl zuf&#252;gen (aber nicht zu viel, insgesamt sollte auf die Menge Creme nicht mehr als 2 Tl verwendet werden).</p>
<p>Die Creme abschmecken, bei Bedarf noch etwas nachs&#252;&#223;en. Dann den Biskuitboden in einen Tortenring/Anrichte-Ring (man kann auch den Rand der Springform nehmen) legen, etwas Creme dar&#252;ber, dann der n&#228;chste Boden, dann wieder Creme usw., je nachdem, wie viele Schichten man mag und m&#246;chte. Nach Lust und Laune verzieren und/oder dekorieren (meins ist das nicht, wie man an dem Foto sieht&#8230;ich bin bei sowas sehr puristisch und mag weniger mehr). Die T&#246;rtchen f&#252;r mindestens zwei Stunden im K&#252;hlschrank durchziehen lassen, den Ring erst direkt vor dem Servieren entfernen. Und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/22/schokoladige-mini-brownies-glutenfrei/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!
Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!</p>
<p>Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke bestehen und meist noch diverse Zugaben, Emulgatoren, Verdickungsmittel, Stabilisatoren waswei&#223;ich haben. Au&#223;erdem waren meine bisherigen Erfahrungen damit irgendwie eher m&#228;&#223;ig&#8230;ich habe die Erfahrung gemacht, dass es f&#252;r mich sehr viel leichter ist, glutenfrei zu backen, indem ich mir den &#8220;Mehl&#8221;-Mix selber zusammenstelle. Hier kann ich dann einfach &#252;berlegen, welche Funktion welches Mehl in welchem Rezept hat und mir dann &#252;berlegen, welche glutenfreie Variante erf&#252;llt einen &#228;hnlichen Zweck. Au&#223;erdem h&#228;ngt die Zusammenstellung des Mehl-Mix auch stark von den &#252;brigen Zutaten und den dominierenden Gew&#252;rzen ab, so kann man zB in Schokoladengeb&#228;ck gut kr&#228;ftiges glutenfreies Mehl nehmen, f&#252;r Vanille-, Zitrone- oder Wei&#223;&#8221;mehl&#8221;-Geb&#228;ck sollte man dann eher auf neutralere Sorten zur&#252;ckgreifen.</p>
<p>Jedenfalls wollte ich unbedingt ein Rezept mit selbst gemahlenem Hirsemehl ausprobieren und tadaaaa!! Hier ist es. Und ich bin ganz begeistert, wie toll es funktioniert hat. Die Brownies sind herrlich schokoladig, fein s&#252;&#223;, aber nicht &#252;berzuckert, und haben die perfekte Konstistenz: oben eine d&#252;nne festere &#8220;Kruste&#8221; und innen sch&#246;n saftig und chewy. Sie sind dabei weder br&#246;selig noch muffig oder trocken oder z&#228;h, sondern einfach nur lecker! Dazu ist so frisch gemahlenes Hirsevollkornmehl noch richtig gesund und durch die Zitrone kann man auch sch&#246;n das Eisen daraus aufnehmen &#8211; und das durch Brownies!</p>
<p>Ach ja, in jeden perfekten Brownie geh&#246;ren f&#252;r mich noch Schokost&#252;ckchen und Nussst&#252;ckchen, ich hatte dieses Mal wei&#223;e Schoko-Drops und Waln&#252;sse, aber es gehen nat&#252;rlich auch alle anderen Schokoladen- und Nuss-Sorten. Anstelle von dem Hirsemehl kann man sicher auch anderes glutenfreies Mehl nehmen, ich kann aber nichts dazu sagen, ob das Rezept dann so wird, vielleicht muss dann auch die Fl&#252;ssigkeitsmenge etwas variiert werden. Wer nicht auf glutenfrei achten muss/m&#246;chte, kann auch Dinkel- oder Weizenvollkornmehl nehmen, aber auch hier kann ich nichts zum Gelingen sagen. Maismehl k&#246;nnte ich mir noch gut vorstellen anstelle von Hirse, das gibt es ja auch fertig zu kaufen&#8230;</p>
<div id="attachment_1209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-1209  " title="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7063.jpg" alt="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" width="358" height="272" /><p class="wp-caption-text">Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 Mini-Brownies à 2,5 cm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Hirsevollkornmehl (frisch gemahlen aus normaler Hirse)</strong></li>
<li><strong>30 g Kartoffelmehl (keine Kartoffel<em>st&#228;rke</em>)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 Tl Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>40 g Zartbitterschokolade (50-70 % Kakaoanteil finde ich optimal)</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja- oder Hafermilch</strong></li>
<li><strong>30 g wei&#223;e Schoko-Drops</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hirsemehl mit Kartoffelmehl, den gemahlenen Cashews und der St&#228;rke in einer Sch&#252;ssel vermengen. Rohrohrzucker, Kakaopulver, Salz, Vanille und Backpulver zuf&#252;gen und untermengen.</p>
<p>Die Zartbitterschokolade hacken und vorsichtig &#252;ber dem hei&#223;en Wasserbad schmelzen, dabei h&#228;ufig r&#252;hren. In einer separaten Sch&#252;ssel die Pflanzenmilch mit dem &#214;l und dem Zitronensaft vermengen, dann zu den trockenen Zutaten geben. Die geschmolzene Schokolade ebenfalls zuf&#252;gen und alles mit einem L&#246;ffel zu einem dickfl&#252;ssigen Teig vermengen.</p>
<p>Waln&#252;sse grob hacken und zusammen mit den wei&#223;en Schoko-Drops zum Teig geben und unterheben. Den Teig in eine kleine rechteckige Backform (ca. 15&#215;10 cm) oder eine Auflaufform geben, beides sollte vorher entweder gut gefettet oder mit Backpapier ausgelegt worden sein.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C etwa 20 Minuten backen. Die Brownies sind fertig, wenn die Oberfl&#228;che fest ist, sich der Teig auf leichten Druck aber noch weich anf&#252;hlt.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und in kleine W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Zwetschgen-Traum</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/29/zwetschgen-traum/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Liebster steht auf Zwetschgen-Kuchen und da die ja derzeit Saison haben, gab es in den letzten Tagen Zwetschgen-Kuchen. Aber nat&#252;rlich nicht einfach nur Zwetschgen-Kuchen, sonder Zwetschgen-Traum. Auf den ersten Blick kein Unterschied, auf den ersten Biss aber sehr wohl&#8230;
Obwohl ich bei herzhaften Sachen gerne auf Hefeteig zur&#252;ckgreife, mag ich den bei s&#252;&#223;em Geb&#228;ck nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Liebster steht auf Zwetschgen-Kuchen und da die ja derzeit Saison haben, gab es in den letzten Tagen Zwetschgen-Kuchen. Aber nat&#252;rlich nicht einfach nur Zwetschgen-Kuchen, sonder Zwetschgen-Traum. Auf den ersten Blick kein Unterschied, auf den ersten Biss aber sehr wohl&#8230;</p>
<p>Obwohl ich bei herzhaften Sachen gerne auf Hefeteig zur&#252;ckgreife, mag ich den bei s&#252;&#223;em Geb&#228;ck nicht so sonderlich und als Kuchen irgendwie noch weniger. Ich finde, Zwetschgen- oder Apfelkuchen mit Hefeteig wird extrem schnell trocken (und selbst an sehr kleinen Kuchen essen wir zu zweit drei Tage und Hefeteig-Kuchen schmeckt schon nach einem nicht mehr&#8230;) und schmeckt oft irgendwie &#8220;z&#228;h&#8221; und halt einfach nicht so lecker. Quark-&#214;l-Teig (in vegan nat&#252;rlich) ist auch nicht meins, der ist so kompakt und ja, wei&#223; auch nicht&#8230;und R&#252;hrteig mag ich zwar sehr, aber mit so saftigem Obst wie Zwetschgen wird der halt leicht matschig und das mag ich auch nicht.</p>
<p>Also, was tun? Meine L&#246;sung hier ist ganz einfach M&#252;rbeteig. Den mag ich zu anderem Obst nicht so gerne, weil er schnell keksig und trocken wird, aber im Zusammenspiel mit den saftigen Fr&#252;chten eignet er sich perfekt und hat dann eher die Konsistenz wie feiner R&#252;hrteig. Das hei&#223;t: M&#252;rbeteig + saftiges Obst = Geschmack und Konsistenz von R&#252;hrteig + Obst, nur ohne matschig sein! Super.</p>
<p>Oben drauf nat&#252;rlich die obligatorischen Streusel (Zwetschgenkuchen ohne Streusel geht gar nicht!) und herauskommt ein fantastisch locker lecker zarter Kuchen mit gaaanz vil Geschmack und sch&#246;n saftig-s&#228;uerlichem Obst, mmmhhhh&#8230;</p>
<p>Die Zutatenliste ist sehr &#252;berschaubar und unspektakul&#228;r, oft hat man alles zu hause und auf jeden Fall gibt es alles in jedem n&#228;chsten Supermarkt, also ohne fancy Zeugs und so. Dazu sind sowohl M&#252;rbeteig als auch Streuselteig super schnell gemacht (in etwa 2 Minuten), sollten nur zur besseren Verarbeitung eine Weile k&#252;hl gestellt werden, Zwetschgen sind schnell entkernt und klein geschnitten und fertig. Ein Gedicht! Schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt, am Besten mit Vanillesauce oder Soja-Schlagsahne (pur geht nat&#252;rlich auch&#8230;), bleibt lange frisch und lecker. Ach ja, f&#252;r Fett-Vermeider und Auf-Di&#228;t-Menschen ist dieses Rezept ja mal so gar nix, der Geschmack lebt von Zucker und Fett &#8211; aber es lohnt sich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1193 " title="Zwetschgen-Traum" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF7006.jpg" alt="Zwetschgen-Traum" width="448" height="384" /><p class="wp-caption-text">Zwetschgen-Traum</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18-20 cm Springform (f&#252;r eine 28 cm Springform das Rezept verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>60 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>75 g Dinkelmehl Typ 630 (oder Weizenmehl Typ 550 oder 405)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>60 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Tapiokast&#228;rke oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630 (<strong>oder Weizenmehl Typ 550 oder 405)</strong></strong></li>
<li><strong><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-weight: 800">450 g Zwetschgen (Pflaumen gehen nat&#252;rlich auch)</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 800">Zubereitung:</span></p>
<p>Aus Alsan, Rohrohrzucker, Vanille, Zimt und Dinkelmehl mit den Fingern einen Streuselteig kneten, das geht hier sehr schnell, da viel Fett verwendet wird, die Streusel sind also sehr weich. M&#246;glichst nicht mehr Mehl zuf&#252;gen, da sonst die Streusel nicht mehr so &#8220;butter&#8221;zart werden.</p>
<p>Den Teig in einer Sch&#252;ssel mit Deckel f&#252;r ca. 60 Minuten in den K&#252;hlschrank stellen.</p>
<p>F&#252;r den M&#252;rbeteig die Alsan mit dem Rohrohrzucker schaumig schlagen (mit dem Handmixer oder der K&#252;chenmaschine), dann die St&#228;rke und das Wasser zuf&#252;gen und kr&#228;ftig verquirlen. Salz, Vanille, Mehl und Backpulver zuf&#252;gen und alles zu einem weichen glatten Teig verkneten. Den Teig ebenfalls in einer Sch&#252;ssel abgedeckt in den K&#252;hlschrank stellen f&#252;r ca. 60 MInuten.</p>
<p>Die Zwetschgen waschen, halbieren, entkernen und in kleine St&#252;cke schneiden.</p>
<p>Den M&#252;rbeteig f&#252;r den Boden aus dem K&#252;hlschrank nehmen und auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che ausrollen, einen Kreis in der Gr&#246;&#223;e des Bodens der Springform ausschneiden und diesen in die gefettete Springform legen. Aus dem restlichen Teig einen Strang f&#252;r den Rand rollen und als Rand in die Form dr&#252;cken.</p>
<p>Die Zwetschgenst&#252;cke gleichm&#228;&#223;ig auf dem Teig verteilen, dann dar&#252;ber aus dem Streuselteig mit den H&#228;nden gleichm&#228;&#223;ig grobe Streusel verteilen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen, eventuell den Kuchen f&#252;r die letzten 10 Minuten mit Alufolie oder Backpapier abdecken, dmait die Oberfl&#228;che nihct zu dunkel wird.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen oder lauwarm servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
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