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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Kuchen</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r mich getoppt werden&#8230;). Lange, lange, lange also habe ich mich gegen den uns&#228;glich nervigen Cupcake-Trend gewehrt. Einmal probiert, f&#252;r unlecker befunden, zu viel Creme, zu s&#252;&#223;, zu&#8230;unlecker eben.</p>
<p>Bis jetzt. Denn optisch machen die kleinen T&#246;rtchen ja wirklich was her und da ich ein M&#228;dchen bin, kann ich mich der Optik nicht g&#228;nzlich verwehren *seufz*. Vor kurzem hatte ich Geburtstag und liebe Freunde zum Brunchen eingeladen. Das war genau der richtige Anlass, diese Schoko-Cupcakes zu backen (neben einem veganen K&#228;sekuchen, der &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ganz vorz&#252;glich gemundet hat). Ja, ich muss mir meine Geburtstags-Kuchen selber backen. Das ist aber reiner Selbstschutz (die Geschichte vom Tofu-Kuchen erz&#228;hle ich ein andermal). Zudem backe ich einfach viel zu gerne und alsse mir solch eine Gelegenheit doch nicht nehmen!</p>
<p>Die Schoko-Cupcakes sind wunderbar schokoladig und saftig, der Clou ist geschmolzene Schokolade und etwas Karamell-Sirup (gibt´s neben dem Zuckerr&#252;ben-Sirup im Supermarkt), yummy. Das Frosting ist sehr einfach zu machen und gelingt immer. Es wird einfach etwas Sojamilch mit wenig Mehl vermischt, erhitzt, so dass es andickt, dann wird die Masse abgek&#252;hlt mit Alsan, Puderzucker und Vanille verr&#252;hrt. Fertig und super lecker. Als Verzierung habe ich die Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan genommen, einmal waren sie toll wegen der Optik, aber auch der Geschmack und der Crunch haben perfekt mit dem Schoko-Teig und der Vanille-Creme harmoniert. Einfach perfekt! Sowohl ich als auch meine G&#228;ste waren begeistert von den T&#246;rtchen, die weder &#252;bers&#252;&#223;t noch m&#228;chtig waren.</p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1277 " title="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Cupcakes.jpg" alt="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" width="512" height="337" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 geh. El Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (eher nur 1 Tl!)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Tl Natron (eher nur 1/2 Tl!)</strong></li>
<li><strong>75 ml Sonnenblumen&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l), geschmacksneutral</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Karamell-Sirup</strong></li>
<li><strong>180 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vanille-Frosting</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>70 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schokoteig das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Kakaopulver, Weinsteinbackpulver und Natron mischen. Die Schokolade hacken und in einer kleinen Schale im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verr&#252;hren und zusammen mit dem Karamell-Sirup und der geschmolzenen Schokolade zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermischen (nur kurz r&#252;hren bis alles vermengt ist).</p>
<p>Den Teig auf 12 Muffinf&#246;rmchen verteilen (am Besten ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden), dabei die F&#246;rmchen weniger f&#252;llen als normalerweise bei Muffins, also nur etwa bis zur H&#228;lfte.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen und ggf. l&#228;nger oder k&#252;rzer backen.</p>
<p>Herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Sojamilch in einen kleinen Topf geben, das Mehl dazu sieben und mit einem Schneebesen beides gut verr&#252;hren. Den Topf auf mittlerer Hitze erhitzen, dabei r&#252;hren und warten bis die Masse deutlich andickt. Sie sollte nicht kochen (ist aber auch nicht schlimm, wenn sie´s tut, aber dann sofort vom Herd nehmen, sonst wird die Creme zu pampig). Dann vom Herd nehmen und komplett abk&#252;hlen lassen, dabei gelegentlich r&#252;hren, damit sich keine &#8220;haut&#8221; bildet.</p>
<p>Die weiche Margarine mit dem Puderzucker und der Vanille richtig sch&#246;n schaumig schlagen (am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers). Dann die Sojamilch-Mehl-Mischung zuf&#252;gen und einige Minuten kr&#228;ftig verquirlen bis sich alles zu einer wei&#223;lichen luftigen Creme verbunden hat.</p>
<p>Die Creme mit einem Messer gleichm&#228;&#223;ig auf die Schoko-Cupcakes streichen und nach Belieben verzieren. Sofort essen und einige Stunden durchziehen lassen, schmeckt beides prima.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Blondies</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/13/blondies/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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		<description><![CDATA[Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.
An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.</p>
<p>An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal also Blondies. Meine Rezepte sind ja so &#8220;konzipiert&#8221;, dass kein Ei-Ersatz oder &#228;hnliches gebraucht wird und mittlerweile habe ich da meine eigenen bew&#228;hrten Techniken entwickelt, nach denen ich die Rezepte aufbaue und Zutaten einsetze. Nichtsdestotrotz lese ich ja auch in vielen anderen blogs &#8211; oft amerikanischen &#8211; und da ist h&#228;ufig die Rede vom sog. &#8220;Flax-egg&#8221;, das sind einfach geschrotete Leinsamen verr&#252;hrt mit Wasser. L&#228;sst man diese Mischung einige Minuten stehen, geliert das Ganze etwas und wird schleimig. Hierdurch wird das Geb&#228;ck wohl ganz gut gebunden, das &#8220;Flax-egg&#8221; hat also &#228;hnliche Bindungseigenschaften wie Eier. Da das Ganze kein chemischer teurer Ei-Ersatz ist und ich Leinsamen eh immer da habe, habe ich dieses &#8220;Flax-egg&#8221; hier nun endlich mal getestet.</p>
<p>Meine Begeisterung h&#228;lt sich aber in Grenzen&#8230;erstmal ist es nur m&#228;&#223;ig ratsam, die Leinsamen-Mischung in einem hellen Teig zu verwenden, da man &#252;berall Leinsamen-Reste sieht (ist aber eine rein optische Sache, denn rausschmecken tut man die Leinsamen nicht!). Die Bindungswirkung war ok, aber auch nicht &#252;berragend (meine bisherige Technik gef&#228;llt mir da besser), was mich aber am meisten gest&#246;rt hat, ist, dass die Blondies irgendwie w&#228;ssrig geschmeckt haben &#8211; und da ich sonst nur Zutaten verwendet habe, die ich &#252;blicherweise auch verwende, schreibe ich das dem Flax-egg zu. Dazu kommt, dass hierdurch die Blondies auch ganz frisch bereits irgendwie &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben.</p>
<p>Also, mir pers&#246;nlich haben die Blondies schon geschmeckt, sie waren aber kein Highlight. Meine Mutter, die gerade zu Besuch war, hat auch probiert und mochte sie gar nicht und sie ist sonst immer recht begeistert von meinen Back-Experimenten&#8230;au&#223;erdem haben sie eine ziemliche &#214;ko-Optik, was mich nicht st&#246;rt, aber manche Omnis sicherlich. Ach so, obwohl die Blondies von Anfang an etwas &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben, wurde das nicht mehr, sie haben also nach drei Tagen genauso alt geschmeckt wie frisch aus dem Ofen &#8211; kurios&#8230;</p>
<p>Aber probiert es selber aus und entscheidet, ob gut oder eher nicht &#8211; ich finde, die N&#252;sse und Schokolade und auch die die Glasur rei&#223;en einiges wieder raus. Und wer das mit dem Leinsamen nicht probieren m&#246;chte, nimmt einfach 2 El Kartoffelmehl oder Speisest&#228;rke stattdessen und evtl. etwas mehr Sojamilch.</p>
<div id="attachment_1247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-1247 " title="Blondies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7181.jpg" alt="Blondies" width="384" height="268" /><p class="wp-caption-text">Blondies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 St&#252;ck à 5&#215;5 cm:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 El Leinsamen, gemahlen/geschrotet + 3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>40 g Cahews</strong></li>
<li><strong>40 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>40 g wei&#223;e Reismilchschokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schoko-Tropfen</strong></li>
<li><strong>110 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
<li><strong>110 g Rohrohrzucker (f&#252;r S&#252;&#223;schn&#228;bel 130-150 g)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Zartbitterschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen/geschroteten Leinsamen mit dem Wasser verr&#252;hren und f&#252;r 10 Minuten quellen lassen.</p>
<p>Cashews und Mandeln mit dem Messer grob hacken, ebenso die wei&#223;e Reismilch-Schokolade. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Cashews, Mandeln, wei&#223;er Schokolade und den Schoko-Tropfen mischen. Weinsteinbackpulver und Natron zuf&#252;gen.</p>
<p>In einer zweiten Sch&#252;ssel die geschmolzene Margarine mit Sojajoghurt, Sojamilch und dem Leinsamen-Mix verquirlen (einfach mit dem Schneebesen) und dann zu den trockenen Zutaten geben. Mit einem L&#246;ffel alles grob zu einem Teig vermengen, nicht zu stark r&#252;hren &#8211; kleine Kl&#252;mpchen machen nichts.</p>
<p>Eine eckige Backform (ca. 25&#215;25 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen, den Blondie-Teig darin verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen, zum Test, ob der Teig gar ist, unbedingt die St&#228;bchenprobe machen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Zartbitterschokolade in kleine St&#252;cke brechen. Sobald die Blondies fertig sind, aus dem Ofen holen und gleichm&#228;&#223;ig mit den Schokost&#252;ckchen belegen. Einige Minuten warten &#8211; durch die Hitze des warmen &#8220;Kuchens&#8221; schmelzen die Schokost&#252;ckchen und k&#246;nnen dann mit einem Backpinsel zu einem Guss verstrichen werden (ich finde diese Variante super, da man nicht separat Schokolade schmelzen muss &#8211; ich mag Sachen, die mich faul sein lassen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Die Blondies in der Form abk&#252;hlen lassen, dann heraus nehmen und in St&#252;cke schneiden. Durch den Guss schmecken sie nicht nur besser, sondern bleiben auch l&#228;nger &#8220;frisch&#8221;.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;K&#228;se-Sahne&#8221;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit Creme-Torten oder Sahne-Torten&#8230;). Auf der Suche nach neuen Rezept-Ideen fiel mir wieder ein, dass es doch mal an der Zeit ist, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu kreieren und tadaaaa: hier isses <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Herk&#246;mmliche Rezepte, sowohl vegan als auch unvegan, schreien neben Quark nach Sahne, welche in Veganer-Kreisen bisher durch Soyatoo-Schlagsahne ausgetauscht wurde. Nun gibt es die seit einigen Monaten nicht mehr und bisher auch kein &#196;quivalent zum Selber-Aufschlagen. St&#246;rt mich pers&#246;nlich so rein gar nicht, da ich den Soyatoo-Geschmack nie mochte und ihn sehr penetrant durchscheinend finde (und stark nach Soja&#8230;). F&#252;r vegane Sahne-Torten war sie aber auf Grund der Aufschlagbarkeit nat&#252;rlich gut geeignet.</p>
<p>Da ich keine Lust habe, von irgendwelchen Produkten abh&#228;ngig zu sein und Monopol-Stellungen sowieso fragw&#252;rdig finde, war es f&#252;r mich an der Zeit, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu entwickeln, worin auf jede Art von Pflanzensahne (zum Kochen, also fl&#252;ssig und nicht aufschlagbar) zur&#252;ckgegriffen werden kann, je nach Vorliebe. Die Standfestigkeit der Creme wird durch zwei Komponenten erreicht: einmal durch Agar-Agar und zum zweiten durch Johannisbrotkernmehl. Diese Kombination hat f&#252;r mich das perfekte Ergebnis erzielt &#8211; sch&#246;n weich und fluffig, aber fest genug, um geschichtete T&#246;rtchen herzustellen. Man kann die Festigkeit wunderbar variieren und zB noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl nehmen, dann wird die Creme noch schnittfester.</p>
<p>Zu der &#8220;Sahne&#8221; gesellt sich noch leicht abgetropfter Sojajoghurt und eine ordentliche Portion Zitronensaft und -schale, dazu echte Vanille und etwas Zucker: ein Geschmackstraum! Selbst mir als Sahne-Creme-Soja-Geschmack-Hasserin haben diese T&#246;rtchen ganz hervorragend geschmeckt und nach dem Urteil meines Freundes sei der Geschmack genau so wie &#8220;K&#228;se-Sahne&#8221; sein soll, was f&#252;r ein Lob.</p>
<p>In vielen Rezepten habe ich die Verwendung von Dosenobst wie zB Mandarinen o.&#228;. gelesen. Ich pers&#246;nlich finde das ganz grauslich und eine Beleidigung meines Geschmacks, aber es scheint sehr &#252;blich zu sein, von daher: wer das mag, sollte unbedingt Obst in diese T&#246;rtchen integrieren. F&#252;r mich waren sie so genau richtig.</p>
<div id="attachment_1212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1212 " title="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7072.jpg" alt="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" width="448" height="303" /><p class="wp-caption-text">&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Mini-T&#246;rtchen à 8 cm Durchmesser (oder eine Springform mit 18 cm Durchmesser), f&#252;r eine 26-28 cm Springform die Zutaten etwa verdreifachen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>15 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ: geh&#228;utete Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El neutrales &#214;l (zB Sonnenblume oder Raps, wichtig ist, dass es geschmacksneutral ist)</strong></li>
<li><strong>60 ml Mineralwasser mit Kohlens&#228;ure</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja-Sahne (ich hatte CreSoy)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El abgeriebene Zitronenschale (unbedingt frisch und kein Aroma)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 &#8211; 1 1/2 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zun&#228;chst den Sojajoghurt f&#252;r ca. 2 Stunden in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abtropfen lassen (danach hatte er bei mir noch ca. 180-200 g Gewicht).</p>
<p>Dann den Biskuit zubereiten: hierf&#252;r Mehl, gemahlene Cashews, Kartoffelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer kleinen Sch&#252;ssel mischen, dann &#214;l und Mineralwasser zuf&#252;gen und alles mit einem Schneebesen kr&#228;ftig zu einem recht fl&#252;ssigen homogenen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>4 kleine runde F&#246;rmchen oder eine kleine Springform einfetten, dann den Teig gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C ca. 15-20 Minuten backen. Der Biskuit sollte auf keinen Fall zu lange drin bleiben, dann wird er z&#228;h. die Oberfl&#228;che sollte fest sein, aber auf leichten Druck etwas nachgeben. Ansonsten: St&#228;bchenprobe machen, sobald nichts mehr h&#228;ngen bleibt, ist der Teig gar (die genaue Backzeit variiert sehr von Ofen zu Ofen und h&#228;ngt auch stark von den verwendeten Formen ab).</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Biskuit mit einem scharfen Messer oder einem Bindfaden halbieren oder dritteln, so dass B&#246;den mit ca. 8 mm Dicke entstehen (oder mehr, je nach Geschmack).</p>
<p>Nun die Creme zubereiten. Hierf&#252;r den abgetropften Sojajoghurt mit der Sojasahne, dem Zitronensaft, Zitronenschale und gesiebtem Puderzucker in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und alles mit dem Quirls des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig kr&#228;ftig luftig aufschlagen.</p>
<p>Agar-Agar mit der Sojamilch in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen und f&#252;r 2 Minuten k&#246;cheln. Hierbei st&#228;ndig r&#252;hren und sehr aufpassen, da das Agar-Agar schnell andickt und nur wenig Fl&#252;ssigkeit im Topf ist, so dass beides leicht anbrennt. Danach den Topf sofort von der Herdplatte nehmen und die Mischung zu dem Joghurt-Sahne-Mix geben, am Besten w&#228;hrend die K&#252;chenmaschine flei&#223;ig quirlt (oder der Handmixer, dann mit der anderen Hand gie&#223;en, w&#228;hrend die eine r&#252;hrt). Das alles muss sehr schnell gehen und es d&#252;rfen keine Pausen entstehen, da das Agar-Agar verteufelt schnell geliert und dann nicht mehr unter zu r&#252;hren ist. Wenn man das beherzigt, kann nix schief gehen.</p>
<p>Die Mischung also immer weiter mit m&#246;glichst vielen Umdrehungen kr&#228;ftig schlagen, damit sch&#246;n viel Luft in die Masse kommt. Nun w&#228;hrend des R&#252;hrens (hier auch ganz wichtig, denn wenn man das Johannisbrotkernmehl auf einmal zu gibt und dann erst wieder r&#252;hrt, klumpt es) nach und nach das Johannisbrotkernmehl zugeben und st&#228;ndig weiter r&#252;hren. Die Masse sollte jetzt schon recht volumin&#246;s und aufgeschlagen sein, sie wird aber erst sp&#228;ter richtig fest. Wenn sie jetzt noch arg fl&#252;ssig erscheint, noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl zuf&#252;gen (aber nicht zu viel, insgesamt sollte auf die Menge Creme nicht mehr als 2 Tl verwendet werden).</p>
<p>Die Creme abschmecken, bei Bedarf noch etwas nachs&#252;&#223;en. Dann den Biskuitboden in einen Tortenring/Anrichte-Ring (man kann auch den Rand der Springform nehmen) legen, etwas Creme dar&#252;ber, dann der n&#228;chste Boden, dann wieder Creme usw., je nachdem, wie viele Schichten man mag und m&#246;chte. Nach Lust und Laune verzieren und/oder dekorieren (meins ist das nicht, wie man an dem Foto sieht&#8230;ich bin bei sowas sehr puristisch und mag weniger mehr). Die T&#246;rtchen f&#252;r mindestens zwei Stunden im K&#252;hlschrank durchziehen lassen, den Ring erst direkt vor dem Servieren entfernen. Und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/22/schokoladige-mini-brownies-glutenfrei/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!
Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!</p>
<p>Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke bestehen und meist noch diverse Zugaben, Emulgatoren, Verdickungsmittel, Stabilisatoren waswei&#223;ich haben. Au&#223;erdem waren meine bisherigen Erfahrungen damit irgendwie eher m&#228;&#223;ig&#8230;ich habe die Erfahrung gemacht, dass es f&#252;r mich sehr viel leichter ist, glutenfrei zu backen, indem ich mir den &#8220;Mehl&#8221;-Mix selber zusammenstelle. Hier kann ich dann einfach &#252;berlegen, welche Funktion welches Mehl in welchem Rezept hat und mir dann &#252;berlegen, welche glutenfreie Variante erf&#252;llt einen &#228;hnlichen Zweck. Au&#223;erdem h&#228;ngt die Zusammenstellung des Mehl-Mix auch stark von den &#252;brigen Zutaten und den dominierenden Gew&#252;rzen ab, so kann man zB in Schokoladengeb&#228;ck gut kr&#228;ftiges glutenfreies Mehl nehmen, f&#252;r Vanille-, Zitrone- oder Wei&#223;&#8221;mehl&#8221;-Geb&#228;ck sollte man dann eher auf neutralere Sorten zur&#252;ckgreifen.</p>
<p>Jedenfalls wollte ich unbedingt ein Rezept mit selbst gemahlenem Hirsemehl ausprobieren und tadaaaa!! Hier ist es. Und ich bin ganz begeistert, wie toll es funktioniert hat. Die Brownies sind herrlich schokoladig, fein s&#252;&#223;, aber nicht &#252;berzuckert, und haben die perfekte Konstistenz: oben eine d&#252;nne festere &#8220;Kruste&#8221; und innen sch&#246;n saftig und chewy. Sie sind dabei weder br&#246;selig noch muffig oder trocken oder z&#228;h, sondern einfach nur lecker! Dazu ist so frisch gemahlenes Hirsevollkornmehl noch richtig gesund und durch die Zitrone kann man auch sch&#246;n das Eisen daraus aufnehmen &#8211; und das durch Brownies!</p>
<p>Ach ja, in jeden perfekten Brownie geh&#246;ren f&#252;r mich noch Schokost&#252;ckchen und Nussst&#252;ckchen, ich hatte dieses Mal wei&#223;e Schoko-Drops und Waln&#252;sse, aber es gehen nat&#252;rlich auch alle anderen Schokoladen- und Nuss-Sorten. Anstelle von dem Hirsemehl kann man sicher auch anderes glutenfreies Mehl nehmen, ich kann aber nichts dazu sagen, ob das Rezept dann so wird, vielleicht muss dann auch die Fl&#252;ssigkeitsmenge etwas variiert werden. Wer nicht auf glutenfrei achten muss/m&#246;chte, kann auch Dinkel- oder Weizenvollkornmehl nehmen, aber auch hier kann ich nichts zum Gelingen sagen. Maismehl k&#246;nnte ich mir noch gut vorstellen anstelle von Hirse, das gibt es ja auch fertig zu kaufen&#8230;</p>
<div id="attachment_1209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-1209  " title="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7063.jpg" alt="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" width="358" height="272" /><p class="wp-caption-text">Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 Mini-Brownies à 2,5 cm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Hirsevollkornmehl (frisch gemahlen aus normaler Hirse)</strong></li>
<li><strong>30 g Kartoffelmehl (keine Kartoffel<em>st&#228;rke</em>)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 Tl Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>40 g Zartbitterschokolade (50-70 % Kakaoanteil finde ich optimal)</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja- oder Hafermilch</strong></li>
<li><strong>30 g wei&#223;e Schoko-Drops</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hirsemehl mit Kartoffelmehl, den gemahlenen Cashews und der St&#228;rke in einer Sch&#252;ssel vermengen. Rohrohrzucker, Kakaopulver, Salz, Vanille und Backpulver zuf&#252;gen und untermengen.</p>
<p>Die Zartbitterschokolade hacken und vorsichtig &#252;ber dem hei&#223;en Wasserbad schmelzen, dabei h&#228;ufig r&#252;hren. In einer separaten Sch&#252;ssel die Pflanzenmilch mit dem &#214;l und dem Zitronensaft vermengen, dann zu den trockenen Zutaten geben. Die geschmolzene Schokolade ebenfalls zuf&#252;gen und alles mit einem L&#246;ffel zu einem dickfl&#252;ssigen Teig vermengen.</p>
<p>Waln&#252;sse grob hacken und zusammen mit den wei&#223;en Schoko-Drops zum Teig geben und unterheben. Den Teig in eine kleine rechteckige Backform (ca. 15&#215;10 cm) oder eine Auflaufform geben, beides sollte vorher entweder gut gefettet oder mit Backpapier ausgelegt worden sein.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C etwa 20 Minuten backen. Die Brownies sind fertig, wenn die Oberfl&#228;che fest ist, sich der Teig auf leichten Druck aber noch weich anf&#252;hlt.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und in kleine W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwetschgen-Traum</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/29/zwetschgen-traum/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Liebster steht auf Zwetschgen-Kuchen und da die ja derzeit Saison haben, gab es in den letzten Tagen Zwetschgen-Kuchen. Aber nat&#252;rlich nicht einfach nur Zwetschgen-Kuchen, sonder Zwetschgen-Traum. Auf den ersten Blick kein Unterschied, auf den ersten Biss aber sehr wohl&#8230;
Obwohl ich bei herzhaften Sachen gerne auf Hefeteig zur&#252;ckgreife, mag ich den bei s&#252;&#223;em Geb&#228;ck nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Liebster steht auf Zwetschgen-Kuchen und da die ja derzeit Saison haben, gab es in den letzten Tagen Zwetschgen-Kuchen. Aber nat&#252;rlich nicht einfach nur Zwetschgen-Kuchen, sonder Zwetschgen-Traum. Auf den ersten Blick kein Unterschied, auf den ersten Biss aber sehr wohl&#8230;</p>
<p>Obwohl ich bei herzhaften Sachen gerne auf Hefeteig zur&#252;ckgreife, mag ich den bei s&#252;&#223;em Geb&#228;ck nicht so sonderlich und als Kuchen irgendwie noch weniger. Ich finde, Zwetschgen- oder Apfelkuchen mit Hefeteig wird extrem schnell trocken (und selbst an sehr kleinen Kuchen essen wir zu zweit drei Tage und Hefeteig-Kuchen schmeckt schon nach einem nicht mehr&#8230;) und schmeckt oft irgendwie &#8220;z&#228;h&#8221; und halt einfach nicht so lecker. Quark-&#214;l-Teig (in vegan nat&#252;rlich) ist auch nicht meins, der ist so kompakt und ja, wei&#223; auch nicht&#8230;und R&#252;hrteig mag ich zwar sehr, aber mit so saftigem Obst wie Zwetschgen wird der halt leicht matschig und das mag ich auch nicht.</p>
<p>Also, was tun? Meine L&#246;sung hier ist ganz einfach M&#252;rbeteig. Den mag ich zu anderem Obst nicht so gerne, weil er schnell keksig und trocken wird, aber im Zusammenspiel mit den saftigen Fr&#252;chten eignet er sich perfekt und hat dann eher die Konsistenz wie feiner R&#252;hrteig. Das hei&#223;t: M&#252;rbeteig + saftiges Obst = Geschmack und Konsistenz von R&#252;hrteig + Obst, nur ohne matschig sein! Super.</p>
<p>Oben drauf nat&#252;rlich die obligatorischen Streusel (Zwetschgenkuchen ohne Streusel geht gar nicht!) und herauskommt ein fantastisch locker lecker zarter Kuchen mit gaaanz vil Geschmack und sch&#246;n saftig-s&#228;uerlichem Obst, mmmhhhh&#8230;</p>
<p>Die Zutatenliste ist sehr &#252;berschaubar und unspektakul&#228;r, oft hat man alles zu hause und auf jeden Fall gibt es alles in jedem n&#228;chsten Supermarkt, also ohne fancy Zeugs und so. Dazu sind sowohl M&#252;rbeteig als auch Streuselteig super schnell gemacht (in etwa 2 Minuten), sollten nur zur besseren Verarbeitung eine Weile k&#252;hl gestellt werden, Zwetschgen sind schnell entkernt und klein geschnitten und fertig. Ein Gedicht! Schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt, am Besten mit Vanillesauce oder Soja-Schlagsahne (pur geht nat&#252;rlich auch&#8230;), bleibt lange frisch und lecker. Ach ja, f&#252;r Fett-Vermeider und Auf-Di&#228;t-Menschen ist dieses Rezept ja mal so gar nix, der Geschmack lebt von Zucker und Fett &#8211; aber es lohnt sich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1193 " title="Zwetschgen-Traum" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF7006.jpg" alt="Zwetschgen-Traum" width="448" height="384" /><p class="wp-caption-text">Zwetschgen-Traum</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18-20 cm Springform (f&#252;r eine 28 cm Springform das Rezept verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>60 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>75 g Dinkelmehl Typ 630 (oder Weizenmehl Typ 550 oder 405)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>60 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Tapiokast&#228;rke oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630 (<strong>oder Weizenmehl Typ 550 oder 405)</strong></strong></li>
<li><strong><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-weight: 800">450 g Zwetschgen (Pflaumen gehen nat&#252;rlich auch)</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 800">Zubereitung:</span></p>
<p>Aus Alsan, Rohrohrzucker, Vanille, Zimt und Dinkelmehl mit den Fingern einen Streuselteig kneten, das geht hier sehr schnell, da viel Fett verwendet wird, die Streusel sind also sehr weich. M&#246;glichst nicht mehr Mehl zuf&#252;gen, da sonst die Streusel nicht mehr so &#8220;butter&#8221;zart werden.</p>
<p>Den Teig in einer Sch&#252;ssel mit Deckel f&#252;r ca. 60 Minuten in den K&#252;hlschrank stellen.</p>
<p>F&#252;r den M&#252;rbeteig die Alsan mit dem Rohrohrzucker schaumig schlagen (mit dem Handmixer oder der K&#252;chenmaschine), dann die St&#228;rke und das Wasser zuf&#252;gen und kr&#228;ftig verquirlen. Salz, Vanille, Mehl und Backpulver zuf&#252;gen und alles zu einem weichen glatten Teig verkneten. Den Teig ebenfalls in einer Sch&#252;ssel abgedeckt in den K&#252;hlschrank stellen f&#252;r ca. 60 MInuten.</p>
<p>Die Zwetschgen waschen, halbieren, entkernen und in kleine St&#252;cke schneiden.</p>
<p>Den M&#252;rbeteig f&#252;r den Boden aus dem K&#252;hlschrank nehmen und auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che ausrollen, einen Kreis in der Gr&#246;&#223;e des Bodens der Springform ausschneiden und diesen in die gefettete Springform legen. Aus dem restlichen Teig einen Strang f&#252;r den Rand rollen und als Rand in die Form dr&#252;cken.</p>
<p>Die Zwetschgenst&#252;cke gleichm&#228;&#223;ig auf dem Teig verteilen, dann dar&#252;ber aus dem Streuselteig mit den H&#228;nden gleichm&#228;&#223;ig grobe Streusel verteilen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen, eventuell den Kuchen f&#252;r die letzten 10 Minuten mit Alufolie oder Backpapier abdecken, dmait die Oberfl&#228;che nihct zu dunkel wird.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen oder lauwarm servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/26/marmor-muffins-mit-leichter-schoko-ganache/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;
Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;</p>
<div id="attachment_1088" class="wp-caption aligncenter" style="width: 416px"><img class="size-full wp-image-1088    " title="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6986.jpg" alt="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" width="406" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung</p></div>
<p>Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte Schoko-Ganache gemacht und darauf verstrichen. Die Ganache wird klassischerweise eigentlich mit Schokolade und Soja-Sahne gemacht, aber das war mir zu fettig und zu m&#228;chtig, daher habe ich einfach Soja-Reis-Drink genommen und sie ist ganz wunderbar gegl&#252;ckt &#8211; zwischen cremig und fest, leicht schmelzig und sch&#246;n schokoladig. In Verbindung mit dem Marmor-Muffin schmeckt das Ganze traumhaft, mjamjamjam&#8230;</p>
<p>Der Muffin-Teig l&#228;sst sich auch hervorragend als Marmor-Kuchen backen, daf&#252;r das Rezept einfach verdreifachen und den Kuchen mit der Ganache &#252;berziehen.</p>
<div id="attachment_1089" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1089 " title="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6992.jpg" alt="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" width="448" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ: Weizenmehl Typ 405 oder 550)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Soja-Reis-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopullver (Backkakao ohne Zucker o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>2 El Soja-Reis-Milch</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade (ich empfehle 50% Kakao-Anteil sonst wird die Ganache sehr bitter)</strong></li>
<li><strong>50 ml Soja-Reis-Milch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Natron, Salz und Backpulver mischen. In einer anderen Sch&#252;ssel das Sonnenblumen&#246;l mit dem Zitronensaft und der Pflanzenmilch verquirlen, dann zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel verr&#252;hren. Nicht lange oder stark r&#252;hren, nur gerade so, dass alles vermengt ist (kleine Kl&#252;mpchen sind nicht schlimm).</p>
<p>Eine Muffinform mit Papierf&#246;rmchen auskleiden oder Silikonf&#246;rmchen verwenden. 2/3 des hellen Teiges gleichm&#228;&#223;ig auf die 6 F&#246;rmchen verteilen, dann in den restlichen Teig das Kakaopulver und die zus&#228;tzliche Pflanzenmilch einr&#252;hren. Den dunklen Teig gleichm&#228;&#223;ig in den F&#246;rmchen auf dem hellen Teig verteilen und mit einem kleinen L&#246;ffel, einer Gabel o.&#228;. den dunklen und den hellen Teig &#8220;verzwirbeln&#8221;, so dass das typische Marmor-Muster entsteht.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180-200 °C ca. 25-30 Minuten backen bis die Muffins gar, aber nicht zu dunkel sind (St&#228;bchenprobe machen). Aus dem Backofen und der Form nehmen und ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Wenn die Muffins komplett kalt sind, die Ganache zubereiten: hierf&#252;r die Pflanzenmilch mit der in grobe St&#252;cke gehackten Schokolade und dem Kokosfett vorsichtig im Wasserbad erhitzen bis die Schokolade geschmolzen ist und sich mit den anderen Zutaten zu einer feinen Creme verbunden hat. Wer mag, kann auch noch etwas Rohrohrzucker zur Ganache geben, falls sie zu herb ist.</p>
<p>Die Ganache ca. 10 Minuten stehen und ausk&#252;hlen lassen, damit sie etwas &#8220;anzieht&#8221;, dann mit einem Pinsel oder auch einfach einem L&#246;ffel auf den Muffins gleichm&#228;&#223;ig verstreichen. Die &#252;berzogenen Muffins f&#252;r eine halbe Stunde in den K&#252;hlschrank stellen, damit die Ganache etwas fester wird (sie bleibt aber cremig). Herausnehmen und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blaubeer-&#8221;K&#228;se&#8221;kuchen mit Streuseln</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 19:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Veganer K&#228;sekuchen die 748.   Aber bekanntlich kann es ja nie genug &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen geben&#8230;auch wenn jedes Rezept nur eine Modifikation der bereits bestehenden ist, aber das ist ja bei jedem Rezept so.
Dieses Mal gibt es die klassische Sommer-Variante mit Blaubeeren, lecker! Der Blaubeergeschmack passt wirklich ganz hervorragend zu K&#228;sekuchen. Auch die derzeit obligatorischen Streusel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veganer K&#228;sekuchen die 748. <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber bekanntlich kann es ja nie genug &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen geben&#8230;auch wenn jedes Rezept nur eine Modifikation der bereits bestehenden ist, aber das ist ja bei jedem Rezept so.</p>
<p>Dieses Mal gibt es die klassische Sommer-Variante mit Blaubeeren, lecker! Der Blaubeergeschmack passt wirklich ganz hervorragend zu K&#228;sekuchen. Auch die derzeit obligatorischen Streusel durften nat&#252;rlich nicht fehlen.</p>
<p>Den Kuchen habe ich anl&#228;sslich einer Party gebacken und er kam sehr gut an. Allerdings habe ich den Fehler gemacht, den Kuchen auf einem Backblech zu backen, was super ist, wenn ihr zu Hause G&#228;ste habt und einfach eine gro&#223;e Menge backen wollt, aber zum Transport eignet sich das leider &#252;berhaupt gar nicht! Erstens kann man nur schlecht ein komplettes Backblech vier Stunden im Zug transportieren, zweitens ist der Boden durch das Ausk&#252;hlen im Blech auf Backpapier sehr saftig geworden und war einfach zu weich, um ad&#228;quate St&#252;cke in Mitnahme-Boxen vern&#252;nftig verstauen zu k&#246;nnen und drittens ist es eine doofe Idee, Kuchen mit Streuseln zu stapeln, um so viel wie m&#246;glich mitnehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Merke: F&#252;r Parties, die eine gewisse Wegstrecke zur Anfahrt haben, sind Muffins deutlich besser geeignet. Wer doch K&#228;sekuchen mitbringen m&#246;chte, sollte entweder nur die H&#228;lfte der Zutaten nehmen, sie in einer Springform backen und die Form samt Kuchen mitnehmen und erst vor Ort anschneiden, wer hat, kann auch einfach den Kuchen in zwei Springformen backen und mitnehmen, das geht ja auch&#8230;</p>
<p>Ach so, ich habe den Kuchen absichtlich flach gehalten, wer gerne etwas mehr Kuchen pro St&#252;ck m&#246;chte, backt einfach 2/3 der Gesamtzutaten in einer 26cm-Springform.</p>
<div id="attachment_993" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-993 " title="Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF69071.jpg" alt="Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln" width="512" height="395" /><p class="wp-caption-text">Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 1 Blech oder 2 runde Formen á 26 cm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews, gemahlen (alternativ gehen auch nur Mandeln)</strong></li>
<li><strong>60 g Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker oder 1/2 Tl gemahlene Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>175 g Alsan, weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>800 g Sojajoghurt, natur oder Vanille</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker (aus Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>150 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>Saft einer Zitrone</strong></li>
<li><strong>400 g Heidelbeeren/Blaubeeren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen N&#252;sse mit Mehl, Rohrohrzucker, Haferflocken, Backpulver, Salz und Vanillezucker gut mischen. Die Alsan in kleinen St&#252;ckchen dazu geben und alles mit den H&#228;nden oder den Knethaken des Handmixers zu einer weichen, kr&#252;meligen Masse verkneten (dauert ´ne Weile&#8230;). Den Streuselteig f&#252;r ca. eine halbe Stunde in den K&#252;hlschrank stellen, dann l&#228;sst er sich besser in die Form dr&#252;cken (es geht auch ohne Zwischenk&#252;hlung, dann ist der Teig halt nu etwas klebriger&#8230;).</p>
<p>Ein Backblech oder zwei Springformen mit Backpapier auslegen und/oder einfetten (nur einfetten, wo kein Backpapier ist, beides w&#228;re zu viel des Guten) und 2/3 des Teiges gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. mit feuchten H&#228;nden oder dem angefeuchteten R&#252;cken eines L&#246;ffels oder einem kleinen bemehlten Nudelholz so gut und gleichm&#228;&#223;ig wie m&#246;glich andr&#252;cken/ausrollen, so dass ein Boden entsteht.</p>
<p>F&#252;r die &#8220;K&#228;se&#8221;-Masse die Alsan zusammen mit dem Zucker kr&#228;ftig schaumig schlagen. Tapiokast&#228;rke, Vanillepuddingpulver und das Mark der Vanilleschote zuf&#252;gen und verr&#252;hren. Nach und nach die Sojamilch und den Zitronensaft zugeben und kr&#228;ftig schlagen. Ganz zum Schluss den Sojajoghurt zu der Masse geben und alles nochmals gut verquirlen, so dass eine m&#246;glichst homogene Masse entsteht (kleine Margarine-Kl&#252;mpchen lassen sich nicht immer vermeiden, sind aber nicht schlimm, die verschwinden beim Backen).</p>
<p>Die F&#252;llung auf den Boden geben und glatt streichen, darauf die gewaschenen Blaubeeren gleichm&#228;&#223;ig verteilen. Aus dem restlichen Teig Streusel &#252;ber dem gesamten Kuchen verteilen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r ca. 45-55 Minuten backen, je nachdem wie gro&#223; das Blech ist. Einfach kontrollieren, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert ein paar Stunden&#8230;), dann anschneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen mit Johannisbeeren und Streuseln (reloaded)</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/02/kaese-kuchen-mit-johannisbeeren-und-streuseln-reloaded/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 16:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war die Tage bei meinen Eltern, leider aus einem unerfreulichen Anlass, da mein Vater eine schwere OP hatte. Da ich mich irgendwie ablenken musste, habe ich mich ein bisschen in der K&#252;che ausgetobt und einfach ganz viel Zeugs gekocht und auch gebacken.
Meine Mama ist da zum Gl&#252;ck sehr offen und mag meine veganen Gerichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war die Tage bei meinen Eltern, leider aus einem unerfreulichen Anlass, da mein Vater eine schwere OP hatte. Da ich mich irgendwie ablenken musste, habe ich mich ein bisschen in der K&#252;che ausgetobt und einfach ganz viel Zeugs gekocht und auch gebacken.</p>
<p>Meine Mama ist da zum Gl&#252;ck sehr offen und mag meine veganen Gerichte sehr und liebt zB R&#252;hrtofu oder auch Tofu-Bratlinge oder Bulgur-Salat, das ist echt toll! Da wir frische rote Johannisbeeren aus dem Garten hatten und sie f&#252;r mich Sojajoghurt eingekauft hatte, lag es nahe, veganen K&#228;sekuchen mit Johannisbeeren und Streuseln zu backen, den kannte sie noch nicht und ich finde ihn g&#246;ttlich!</p>
<p>Normalerweise benutze ich daf&#252;r <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/">dieses Rezept</a>, das ist h&#228;ufig erprobt und wurde stets f&#252;r gut befunden. Im Haushalt meiner Eltern fehlen aber ein paar Sachen daf&#252;r, zB gibt es dort keine Haferflocken (!!) und kein veganes Vanillepuddingpulver. Ich musste also ein bisschen improvisieren und habe anstelle von Puddingpulver einfach Maisst&#228;rke und eine halbe Vanilleschote genommen, das hat hervorragend funktioniert, ich bin jetzt noch ganz begeistert <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Da auch ein paar andere Sachen fehlten bzw. anders als bei mir waren, ich weniger Sojajoghurt als &#252;blich und zudem keine Lust und Zeit zum Sojajoghurt-Abtropfen hatte, habe ich eine Version f&#252;r oberleckerschmeckeryummysupi K&#228;sekuchen mit Obst und Streuseln entwickelt, die &#252;beraus Omni-Haushalt-tauglich und variabel bis zum Geht-nicht-mehr ist. Schmeckt auch beim zerm&#252;rbenden Warten in einem der gl&#252;cklicherweise besten (aber ungem&#252;tlichen) Krankenh&#228;user Deutschlands!</p>
<p>Ach so, bitte entschuldigt das fiese Foto, aber da hatte der Kuchen schon eine 5-st&#252;ndige Zugfahrt hinter sich&#8230;</p>
<div id="attachment_937" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-937" title="&quot;K&#228;se&quot;-Kuchen mit Johannisbeeren und Streuseln (reloaded)" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF6803.jpg" alt="&quot;K&#228;se&quot;-Kuchen mit Johannisbeeren und Streuseln (reloaded)" width="640" height="349" /><p class="wp-caption-text">&quot;K&#228;se&quot;-Kuchen mit Johannisbeeren und Streuseln (reloaded)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 26-28 cm Springform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>3 El Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>125 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>50 g Zucker</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>50 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>90 g weiche Margarine</strong></li>
<li><strong>2 El gehackte Mandeln zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>60 g weiche Margarine</strong></li>
<li><strong>3 El Zucker</strong></li>
<li><strong>1 Pckg Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>45 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojasahne (Sojacuisine)</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>400 g Sojajoghurt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>ca. 250-300 g rote Johannisbeeren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mehle mit Zucker, Vanillezucker, gemahlenen Mandeln, Salz und Weinsteinbackpulver gut vermischen. Die weiche Margarine zuf&#252;gen und alles mit den H&#228;nden zu einem kr&#252;meligen Streuselteig verkneten (dauert ein paar Minuten).</p>
<p>Eine Springform mit 26-28cm-Durchmesser mit Backpapier auskleiden oder gut einfetten. Etwa 2/3 des Teiges auf den Boden der Springform geben und andr&#252;cken, so dass ein durchg&#228;ngiger Boden entsteht, ein Rand wird nicht hochgezogen (wer gerne einen Rand m&#246;chte, ben&#246;tigt mehr Teig, sollte also die 1 1/2fache Menge machen).</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung die Margarine mit dem Zucker richtig schaumig schlagen (mit dem Handmixer, hohe Stufe). Maisst&#228;rke, Sojasahne und das ausgekratzte Mark einer halben Vanilleschote zuf&#252;gen, ebenso den Vanillezucker. Alles nochmals f&#252;r einige Minuten mit dem Handmixer auf h&#246;chster Stufe verquirlen bis die Masse homogen, wei&#223;lich und richtig sch&#246;n fluffig ist.</p>
<p>Jetzt den Sojajoghurt und den Zitronensaft zugeben und alles nochmals kurz verquirlen. Die Masse auf den Streuselboden geben und glattstreichen. Die vorbereiteten Johannisbeeren gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen, dann die restlichen Streusel dar&#252;ber streuseln. Die gehackten Mandeln ebenfalls gleichm&#228;&#223;ig auf dem Kuchen verteilen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180-200 °C Ober- und Unterhitze ca. 50-60 Minuten backen (im unteren Drittel des Ofens), die genaue Backdauer variiert sehr von Ofen zu Ofen. Lieber etwas l&#228;nger und nicht so hei&#223; backen, da der Kuchen einfach ´ne Weile braucht, bis er durchgebacken ist.</p>
<p>Vollst&#228;ndig abk&#252;hlen lassen, dann anschneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirsch-Streusel-Kuchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/13/kirsch-streusel-kuchen-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 12:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mmmmhhh, Kirsch-Kuchen   Ich liebe Kirschkuchen. Mindestens so wie Apfelkuchen. Und &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen nat&#252;rlich. Und Schokokuchen. Oh, und auch Nusskuchen&#8230;.
Am Liebsten ganz klassisch mit einem feinen vanillig-zitronigen R&#252;hrteig, darauf dann sch&#246;n s&#228;uerliche Kirschen und  Streusel, die lediglich mit ein paar gehackten Mandeln gepimpt wurden. G&#246;ttlich.
Ich nehme immer Sauerkirschen oder Schattenmorellen aus dem Glas, frische gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mmmmhhh, Kirsch-Kuchen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich liebe Kirschkuchen. Mindestens so wie Apfelkuchen. Und &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen nat&#252;rlich. Und Schokokuchen. Oh, und auch Nusskuchen&#8230;.</p>
<p>Am Liebsten ganz klassisch mit einem feinen vanillig-zitronigen R&#252;hrteig, darauf dann sch&#246;n s&#228;uerliche Kirschen und  Streusel, die lediglich mit ein paar gehackten Mandeln gepimpt wurden. G&#246;ttlich.</p>
<p>Ich nehme immer Sauerkirschen oder Schattenmorellen aus dem Glas, frische gehen nat&#252;rlich auch, aber die Kernpulerei ist mir zu aufwendig und die K&#252;che sieht danach aus wie ein Schlachtfeld. Au&#223;erdem habe ich seit kurzem Bio-Sauerkirschen aus dem Glas f&#252;r mich entdeckt, die finde ich perfekt, da sie nicht so &#252;berzuckert sind wie konventionelle.</p>
<p>Der Kuchen ist einfach nur himmlisch und sowohl cremig als auch knusprig und fruchtig und einfach nur gut.</p>
<div id="attachment_1017" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1017 " title="Kirsch-Streusel-Kuchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/06/DSCF6724.jpg" alt="Kirsch-Streusel-Kuchen" width="512" height="349" /><p class="wp-caption-text">Kirsch-Streusel-Kuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 22cm-Springform (f&#252;r eine 26-28 cm Form einfach die 1 1/2 fache Menge machen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>80 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker (f&#252;r S&#252;&#223;schn&#228;bel 80 g)</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillezucker (kein Vanillin)</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke + 2 El Wasser</strong></li>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>ca. 120 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Glas Sauerkirschen oder Schattenmorellen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>40 Rohrohrzucker (f&#252;r S&#252;&#223;schn&#228;bel 60 g)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>120 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>65 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>2 El gehackte Mandeln</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Weiche Alsan mit dem Rohrohrzucker und Vanillezucker schaumig schlagen, am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder Handmixer. St&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und zu dem Alsan-Zucker-Gemisch geben. Alles nochmals kr&#228;ftig miteinander verquirlen.</p>
<p>Das Mehl mit dem Backpulver und Salz mischen, ebenso die Sojamilch mit dem Zitronensaft. Abwechselnd l&#246;ffelweise Mehl-Mix und Sojamilch-Mix unter den Teig heben, hierbei so wenig wie m&#246;glich r&#252;hren.</p>
<p>Eine kleine Springform (22 cm) oder eine eckige Form (20&#215;20 cm) einfetten oder mit Backpapier auskleiden. Den Teig hienf&#252;llen und glattstreichen.</p>
<p>Die Kirschen abtropfen und gleichm&#228;&#223;ig auf dem Teig verteilen und leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Rohrohrzucker, Vanille, Alsan, Mehl und gehackte Mandeln mit den H&#228;nden zu Streuseln verkneten und gleichm&#228;&#223;ig auf den Kirschen verteilen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Ofens ca. 45 Minuten backen (genaue Backzeit variiert von Ofen zu Ofen und Backform zu Backform, daher einfach kontrollieren und ggf. St&#228;bchenprobe machen).</p>
<p>Den Kuchen ausk&#252;hlen lassen, in St&#252;cke schneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erdbeer-Tiramisu</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/04/erdbeer-tiramisu/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 21:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment bin ich die reinste Reste-Verwertungsmaschine, hier kommt nix weg! Gut, bei den wenigsten wird Kuchen alt, aber bei mir gelegentlich schon. Gerade, wenn es sich um mittel-leckere noch ausbauf&#228;hige Test-Kuchen handelt&#8230;ich mache zwar schon nur die halbe Portion und und eine kleine Form oder nur sechs statt zw&#246;lf Muffins, aber irgendwie bleibt trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment bin ich die reinste Reste-Verwertungsmaschine, hier kommt nix weg! Gut, bei den wenigsten wird Kuchen alt, aber bei mir gelegentlich schon. Gerade, wenn es sich um mittel-leckere noch ausbauf&#228;hige Test-Kuchen handelt&#8230;ich mache zwar schon nur die halbe Portion und und eine kleine Form oder nur sechs statt zw&#246;lf Muffins, aber irgendwie bleibt trotzdem gerne mal der letzte Rest stehen (und ich vergesse auch oft, den angeschnittenen Kuchen abzudecken, was gerade bei trockenen Kuchen/R&#252;hrteigen nicht sooo geschickt ist.</p>
<p>Naja, ich finde, dass man Kuchen-/Muffin-Reste hervorragend zu einem veganen Tiramisu verarbeiten kann, da wird selbst der trockenste Kuchen wieder leckerschmecker. Man kann nat&#252;rlich auch extra einen Mandel-Biskuit backen, das habe ich auch schon gemacht und schmeckte auch super.</p>
<p>Hier nun die frische Sommer-Variante mit Erdbeeren und einer Vanille-Sahne-Creme, yummy! Total lecker und fruchtig frisch. Die Creme ist eine Mischung aus aufschlagbarer Sojasahne und Vanille-Sojajoghurt und wunderbar leicht. Richtig fluffig und &#8220;standfest&#8221; wird die Creme durch Johannisbrotkernmehl, was wirklich hervorragend f&#252;r kalte Cremes ist und gut bindet und dabei komplett geschmacksneutral ist. Stattdessen kann man auch zwei P&#228;ckchen Sahnesteif nehmen, das m&#252;sste auch halten&#8230;</p>
<p>Da ich pers&#246;nlich &#252;berhaupt keinen Alkohol in S&#252;&#223;speisen/Desserts etc. mag, ist diese Tiramisu-Variante komplett alkoholfrei, wer mag kann aber 1-2 El Cointreau oder Amaretto oder was sonst so passt &#252;ber den Biskuit tr&#228;ufeln, ich finde, man braucht´s nicht.</p>
<div id="attachment_1021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1021 " title="Erdbeer-Tiramisu" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/06/DSCF6702.jpg" alt="Erdbeer-Tiramisu" width="512" height="436" /><p class="wp-caption-text">Erdbeer-Tiramisu</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 Kuchen- oder Muffin-Rest nach Wahl (es passt wirklich fast alles, ich hatte einen Mandel-Schoko-Kuchen), alternativ einen Biskuit backen aus: 3 El Weizenmehl Typ 405/550, 1 1/2 El Mandeln, gemahlen, 1/2 El Kartoffelmehl-/st&#228;rke, 1 1/2 El Rohrohrzucker, 1/2 El Vanillezucker, 1 El Raps&#246;l, 1 Tl Weinsteinbackpulver und 50-60 ml Wasser/Sojamilch</strong></li>
<li><strong>150 ml aufschlagbare Sojasahne (zB Soyatoo oder Sojasaane)</strong></li>
<li><strong>250 g Vanille-Sojajoghurt</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>1-2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 gestr. Tl Johannisbrotkernmehl (alternativ evtl. 2 Pckg. Sahnesteif)</strong></li>
<li><strong>500 g Erdbeeren</strong></li>
<li><strong>nach Geschmack Rohrohrzucker oder Puderzucker (mir sind Erdbeeren s&#252;&#223; genug, aber wer seine Erdbeeren gerne gezuckert ist, sollte hier auch etwas Zucker verwenden)</strong></li>
<li><strong>1 El fein geraspelte Schokolade oder Kakaopulver</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Falls extra ein Biskuit gebacken wird, diesen komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Biskuit oder Kuchen-Rest in schmale St&#252;cke schneiden oder grob zerbr&#246;seln. Eine kleine oder mittelgro&#223;e Auflaufform damit auslegen, so dass der ganze Boden mit Kuchen bedeckt ist.</p>
<p>Wer mag, tr&#228;ufelt etwas Cointreau oder Amaretto dar&#252;ber.</p>
<p>Die Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Nach Geschmack mit etwas Rohrohrzucker vermischen (oder auch nicht&#8230;) und gleichm&#228;&#223;ig auf dem Kuchenboden verteilen.</p>
<p>Die kalte Sojasahne ein bis zwei Minuten mit dem Quirl der K&#252;chenmaschine oder dem Handmixer auf h&#246;chster Stufe kr&#228;ftig aufschlagen. Vanillezucker, Zitronensaft und Vanille-Sojajoghurt zuf&#252;gen und verquirlen. Das Johaniisbrotkernmehl gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn dar&#252;ber streuen bzw. w&#228;hrend des R&#252;hrens einrieseln lassen. Die Creme nochmal ein bis zwei Minuten kr&#228;ftig aufschlagen.</p>
<p>Bei Bedarf noch etwas Rohrohrzucker oder Puderzucker unterr&#252;hren. Die Creme auf den Erdbeeren verteilen und gleichm&#228;&#223;ig verstreichen. Die Schokoraspeln oder das Kakaopulver dar&#252;ber streuen und alles im K&#252;hlschrank f&#252;r ein paar Stunden durchziehen lassen, so dass die Erdbeeren sch&#246;n Saft ziehen und den Biskuit damit tr&#228;nken.</p>
<p>K&#252;hl servieren und am Besten auf dem Balkon genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilá!</p>
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