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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Kekse</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 16:40:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pistazien-Orangen-Cantuccini</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r Veganer eher nicht empfehlenswert). Wir waren aber nicht zum Essen da, sondern zum Feiern. Und zwar den Geburtstag meines Schwiegervaters und es war wirklich sch&#246;n, die gesamte Bagage mal wieder auf einem Haufen zu erleben. Und f&#252;r mich als Flachland-Kind ist Schnee und Rodeln wirklich etwas Besonderes und davon gab´s reichlich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Anl&#228;sslich dieses Geburtstages habe ich mich in der K&#252;che verlustiert und diverse Rezepte entwickelt, um meinem Schwiegervater eine Freude zu machen und da an Weihnachten die Pl&#228;tzchen schon so gut ankamen und er eine Vorliebe f&#252;r guten Wein und gutes Essen hat, habe ich Cantuccini gebacken. Sie sind nicht schwer herzustellen, gut zu transportieren, halten eine Weile und schmecken ganz hervorragend eigentlich immer.</p>
<p>Damit es nicht zu langweilig ist, habe ich Pistazien-Orangen-Cantuccini gemacht. Sie schmecken leicht orangig frisch und sch&#246;n knackig durch die Pistazien &#8211; eine tolle Kombination. Auch optisch fand ich sie gut, da sie fast &#8220;bunt&#8221; aussahen durch den leichten Orange-Stich und die gr&#252;nen Pistazien. Dazu sind sie herrlich knusprig und schmecken auch nach zwei Wochen noch wie frisch aus dem Ofen. Die Herstellung ist ganz einfach und unaufwendig, man braucht einzig ein wenig Fingerspitzengef&#252;hl beim Schneiden der Scheiben, bevor sie das zweite Mal in den Ofen kommen. Und warum in klassischen Rezepten Cantuccini mit Eiern hergestellt werden, ist mir ein R&#228;tsel, aber gut &#8211; dass veganes Backen ohne Eier und Milch ganz einfach und unaufgeregt m&#246;glich ist und man nicht einmal Ersatz-Schrott braucht, muss ich euch als Lesern dieses blogs ja nicht erz&#228;hlen, aber ich w&#252;nsche mir, dass das endlich auch der Rest der Welt kapiert. So.</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1287  " title="Pistazien-Orangen-Cantuccini" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Pistazien-Cantuccini.jpg" alt="Pistazien-Orangen-Cantuccini" width="403" height="354" /><p class="wp-caption-text">Pistazien-Orangen-Cantuccini</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>170 g Weizenmehl, Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>2 Tl abgeriebene Orangenschale</strong></li>
<li><strong>1 El Orangensaft</strong></li>
<li><strong>70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>30 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>50 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>75 g Pistazien, gesch&#228;lt und ungesalzen (falls ihr nur gesalzene bekommt, einfach gut absp&#252;len und die Prise Salz weglassen, das geht auch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Alle Zutaten bis auf die Pistazien in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und 2-3 Minuten mit dem Knethaken des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine auf mittlerer Stufe kneten bis ein weicher homogener Teig entstanden ist von der Konsistenz her &#228;hnlich einem Hefeteig. Nun die Pistazien unterkneten und den Teig zu einem l&#228;nglichen &#8220;Brot&#8221; formen (ca. 20 cm lang, 8 cm breit und 2-3 cm hoch), nach Wunsch einen kleinen H&#252;gel hineindr&#252;cken.</p>
<p>Den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen bis der Teig leicht goldbraun und die Oberfl&#228;che fest ist, bei Druck aber nachgibt.</p>
<p>Herausnehmen und ca. 20 Minuten abk&#252;hlen lassen. Dann mit einem sehr scharfen Messer vorsichtig ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und diese flach auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Den Ofen wieder auf 180 °C heizen und die Scheiben von jeder Seite nochmals 5-10 Minuten backen bis die Cantuccini sch&#246;n knusprig und goldbraun sind. Vorsichtig sein, denn zum Ende hin werden sie schnell zu dunkel, daher &#246;fters kontrollieren. Komplett ausk&#252;hlen lassen und dann in einer Dose gut verschlossen aufbewahren, so bleiben sie lange knusprig.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandel-Zimt-Taler</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/04/mandel-zimt-taler/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen   .
Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem <a href="http://twoodledrum.blogspot.com/2011/11/backwettbewerb-eine-schone-adventszeit.html">veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum</a>. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch sehr reizvoll, aber nicht mein tats&#228;chlicher Antrieb. Ich habe das Buch &#8220;Vegan Backen&#8221; von Angelika Eckstein, derselben Autorin also, und liebe es sehr. In den letzten Jahren habe ich daraus wirklich schon viele Rezepte nachgebacken, auch, wenn ich sie fast immer nach meinem Geschmack ab&#228;ndere, aber die Grund-Ger&#252;ste sind einfach klasse! Kann ich also nur empfehlen, wobei man sich wirklich nicht sklavisch an die Zutaten halten muss.</p>
<p>Nun also zum Rezept der Mandel-Zimt-Taler. Sie sind eigentlich ein Unfall, da ich versucht habe, vegane Zimtsterne nachzubauen. Das hat nicht so richtig geklappt und nach einigem Hin und Her und Rumprobieren und Erg&#228;nzen sind daraus Mandel-Zimt-Taler entstanden. Sie sind knusprig, aber innen auch ein bisschen weich, duften ganz wunderbar intensiv und schmecken wie eine Mischung aus Zimt-Sternen und gebrannten Mandeln (so riecht dann auch die Wohnung&#8230;).</p>
<p>Dadurch, dass man nichts ausstechen muss, gehen die Taler recht schnell und einfach, der Guss wird vor dem Backen aufgetragen, dadurch bekommen sie eine leichte d&#252;nne baiser-artige Kruste, lecker. Ach, und glutenfrei sind die kleinen Leckerbissen auch.</p>
<div id="attachment_1260" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-1260  " title="Mandel-Zimt-Taler" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/DSC_2805-1024x765.jpg" alt="Mandel-Zimt-Taler" width="491" height="367" /><p class="wp-caption-text">Mandel-Zimt-Taler</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 45 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>180 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 -100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Orangen- und Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>300 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>3 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>4 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig den Puderzucker mit Maisst&#228;rke, Kartoffelmehl, Backpulver und Zimt gut vermischen. Zitronen- und Orangenschalen-Abrieb dazu und alles mit dem Zitronensaft und Wasser (mit 75 ml anfangen) verr&#252;hren zu einer z&#228;hfl&#252;ssigen Paste. Die gemahlenen Mandeln zuf&#252;gen und mit einem L&#246;ffel oder einer Gabel gut vermengen.</p>
<p>Der Teig ist kein richtiger Keks-Teig, sondern eher wie festerer Kuchenteig, sollte aber m&#246;glichst zusammen halten. Sollte er zu br&#246;selig und trocken sein, noch etwas Wasser zuf&#252;gen. Insgesamt aber m&#246;glichst wenig Wasser verwenden.</p>
<p>Die Masse am Besten eine halbe Stunde k&#252;hl stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden und einem Teel&#246;ffel kleine Portionen vom Teig abstechen und zwischen den Handfl&#228;chen zu Kugeln rollen. Platt dr&#252;cken und die Taler mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Den Ofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze.</p>
<p>F&#252;r den Guss den Puderzucker mit Maisst&#228;rke und Backpulver mischen, Wasser dazu und zu einer dickfl&#252;ssigen Paste verr&#252;hren. Die Taler vor dem Backen damit bepinseln und die Bleche nacheinander ca. 5-7 Minuten backen. Unbedingt aufpassen, da die Kekse ganz schnell fertig sind &#8211; sie sind dann noch ganz weich, sollten aber auf keinen Fall dunkel werden.</p>
<p>Die Taler auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen und erst dann herunter nehmen &#8211; l&#246;st man sie noch warm vom Blech gehen sie kaputt, sie werden richtig fest, sobald sie ausgek&#252;hlt sind.</p>
<p>Der Guss sollte erst direkt vor dem Backen aufgetragen werden, sonst l&#228;uft er runter und die Taler &#8220;baden&#8221; in einem Zucker-Karamell&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanille-Kekse als Geburtstagskarte</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/18/vanille-kekse-als-geburtstagskarte/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte meine Mutter Geburtstag &#8211; sie wurde 60. Eigentlich sollte anl&#228;sslich dessen mehr oder minder gro&#223; gefeiert werden, aber auf Grund der OP meines Vaters fiel das ins Wasser (und wird dann n&#228;chstes Jahr oder einfach zu einem anderen Anlass nachgeholt   ).
Ich bin aber nat&#252;rlich trotzdem hoch gefahren und auch Verwandtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte meine Mutter Geburtstag &#8211; sie wurde 60. Eigentlich sollte anl&#228;sslich dessen mehr oder minder gro&#223; gefeiert werden, aber auf Grund der OP meines Vaters fiel das ins Wasser (und wird dann n&#228;chstes Jahr oder einfach zu einem anderen Anlass nachgeholt <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Ich bin aber nat&#252;rlich trotzdem hoch gefahren und auch Verwandtschaft war da (und mein Vater auch), also war´s nicht ganz so trostlos wie gedacht. Die Turbulenzen und Schwierigkeiten der letzten Wochen haben mich aber sehr in Anspruch genommen, so dass ich einfach nicht in der Lage war, mir ein werwei&#223;wie tolles und besonderes Geschenk einfallen zu lassen (und es wom&#246;glich noch selber machen/basteln/von sonstwo her besorgen etc&#8230;.). Daher sollte sie einen Gutschein bekommen &#252;ber etwas, was sie sich gew&#252;nscht hat (da sie da nicht sehr entscheidungsfreudig ist, gab es nur den Wunsch xy allgemein, aber nicht in der Spezifikation xy in genau dieser Ausf&#252;hrung und zu diesem Zweck &#8211; und es gibt hunderte Ausf&#252;hrungen und Zwecke&#8230;deswegen also Gutschein).</p>
<p>Ich finde Gutscheine verschenken an sich schon grenzwertig, weil sie oft einfach nicht eingel&#246;st werden, aber in diesem Fall geht es tats&#228;chlich nur um die n&#228;here Bezeichnung, dann kauf ich das Ding und fertig. Aber nun hatte ich das Problem der Pr&#228;sentation und Verpackung! Denn das ist in meinen Augen die hohe Kunst der Gutschein-Verschenkerei. Ganz profan auf eine Karte oder ein Blatt Papier &#8220;dies ist ein Gutschein f&#252;r xy&#8221;?? Nee, du, lass ma´&#8230;..Themenspezifisch irgendwas basteln und den Gutschein darin verstecken? Nicht schlecht, aber mir ist einfach nichts bastelbares eingefallen, was zu meiner Mutter oder dem Gutschein gepasst h&#228;tte und zudem noch f&#252;nf Stunden Zugfahrt &#252;berlebt h&#228;tte. Dann vielleicht eine Collage als Gutschein? Najaaaa, ist ok, aber irgendwie einfach nicht meins, zumal ich nicht gewusst h&#228;tte, wo ich passende Sache h&#228;tte ausschneiden k&#246;nnen.</p>
<p>An der Bahnhaltestelle kam mir dann die bahnbrechende Idee, da ich ja so gerne in der K&#252;che stehe und koche und backe, einen ganzen Haufen Kekse zu backen, die vorher sch&#246;n auszustechen und dann mit rosa Zuckerguss neben Verzierungen auf jeden Keks einen Buchstaben des Geschenkes zu schreiben (das Wort hatte viele Buchstaben&#8230;). Dazu noch ein paar verzierte Kekse, alles in ein K&#246;rbchen und fertig. Super! Au&#223;erdem kam dann noch die Komponente des Buchstabensalates dazu, denn die Kekse wollten ja erstmal in die richtige Reihenfolge gelegt werden&#8230;Gehirnjogging <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ich bin wirklich begeistert, wie toll das geklappt hat! Der Teig ist super geworden, lie&#223; sich wunderbar leicht ausstechen, die Kekse lecker (nicht sehr s&#252;&#223;, da noch Zuckerguss oben drauf&#8230;) nach Vanille und Zitrone und das Verzieren: als w&#252;rde ich kaum was anderes tun. Naja, ist jetzt nicht meine Parade-Disziplin, aber daf&#252;r, dass ich sowas wirklich nie mache, isses top geworden. Ich habe mir auch extra eine tolle fancy Dekorier-Spritze-Zieharmonika-Ged&#246;ns gekauft, perfekt. Und da ich Dussel auch gleich vergessen hatte, eine Karte zu besorgen, habe ich einfach einen Teil des Teiges rechteckig ausgeschnitten, verschn&#246;rkelt mit Zuckerguss und Happy Birthday etc. Zack, war die Keks-Karte geboren.</p>
<p>Das war so easy und einfach anders als &#252;blich und das Geburtstagskind hatte sichtlich Spa&#223; beim Zusammenlegen und Auspacken, ich glaube, ich verschenke jetzt nur noch sowas.</p>
<p>Ach so, ich habe auf die schnelle keine vegane Lebensmittelfarbe gefunden (enthielten alle echtes Karmin&#8230;), daher habe ich ganz simpel Waldbeermarmelade durch ein Sieb gestrichen und mit Puderzucker und Zitrone verr&#252;hrt: ein wundervoller Zuckerguss ist entstanden ohne k&#252;nstliches Zeug mit sch&#246;ner Farbe und fruchtigem Geschmack, hach&#8230;.</p>
<div id="attachment_988" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-988     " title="Vanille-Kekse als Geburtstagskarte" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6951.jpg" alt="Vanille-Kekse als Geburtstagskarte" width="540" height="358" /><p class="wp-caption-text">Vanille-Kekse als Geburtstagskarte</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r einen Berg Kekse (ca. 80??):</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>150 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>175 g Rohrohrzucker, am besten zu Puderzucker vermahlen (wer die Kekse weder mit Puderzucker noch mit Schokolade verziert, sollte etwas mehr Zucker nehmen)</strong></li>
<li><strong>200 g Alsan</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>ca. 60 ml Sojamilch oder Wasser </strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 Tl Waldbeermarmelade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit St&#228;rke, Rohrohrzucker, Vanille, Zitronenschale, Salz und Backpulver in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel gut vermengen. Alsan in kleine Fl&#246;ckchen schneiden und dazu geben, ebenso wie die Sojamilch oder das Wasser. Alles mit einer Gaben, den H&#228;nden oder den Knethaken des Handr&#252;hrers einige Minuten zu einem homogenen Teig verkneten. Der Teig sollte Weich, aber nicht klebrig sein. Wenn er zu feucht ist, etwas Mehl zugeben, wenn er zu trocken ist, noch einen Essl&#246;ffel Wasser zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Teig in Folie einschlagen oder in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben und f&#252;r eine Stunde in den K&#252;hlschrank legen.</p>
<p>Nach dem Ruhen einen Teil des Teiges nehmen und auf der gut bemehlten Arbeitsfl&#228;che ausrollen (ca. 2-3 mm), dann die gew&#252;nschten Formen ausstechen und die ausgestochenen Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (bzw. mehrere&#8230;). Dabei m&#246;glichst darauf achten, dass alle kleinen Kekse auf einem Backblech sind und alle gro&#223;en auf einem anderen, da sie unterschiedliche Backzeiten haben. So den kompletten Teig aufbrauchen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 9-10 Minuten backen, bis die Kekse gerade ganz leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen. In einer kleinen Sch&#252;ssel den Puderzucker mit dem Zitronensaft mischen, die Marmelade durch ein feines Sieb streichen und zu dem Puderzucker und der Zitrone geben. Alles gut vermengen, so dass ein dickfl&#252;ssiger Zuckerguss entsteht. Wer den Zuckerguss durch eine feine T&#252;lle spritzen m&#246;chte, sollte ihn eher sehr z&#228;hfl&#252;ssig machen, wer ihn mit einem Zahnstocker oder L&#246;ffel auftr&#228;gt, kann ihn etwas d&#252;nnfl&#252;ssiger machen. Einfach mit mehr Puderzucker andicken oder mit mehr Zitronensaft verd&#252;nnen.</p>
<p>Den Zuckerguss nach Lust und Laune zum Verzieren der Kekse nutzen, trocknen lassen und dann selber essen oder verschenken.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<item>
		<title>Haferflocken-Kekse</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/haferflocken-kekse/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 20:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich esse wahnsinnig gern Haferflockenkekse. Keine Ahnung, warum, aber sie befriedigen bei mir s&#228;mtliche Geschmacks-Verlangen, haben ein tolles &#8220;Mundgef&#252;hl&#8221;, sind s&#252;&#223;, aber nicht so klebrig s&#252;&#223; wie andere Kekse, sondern auch ein winziges bisschen &#8220;herzhaft&#8221;, haben einen leckeren Biss, gleichzeitig mit cremig und yummy. Irgendwie kann ich heute nicht gut beschreiben&#8230;
Jedenfalls mag ich sie sehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich esse wahnsinnig gern Haferflockenkekse. Keine Ahnung, warum, aber sie befriedigen bei mir s&#228;mtliche Geschmacks-Verlangen, haben ein tolles &#8220;Mundgef&#252;hl&#8221;, sind s&#252;&#223;, aber nicht so klebrig s&#252;&#223; wie andere Kekse, sondern auch ein winziges bisschen &#8220;herzhaft&#8221;, haben einen leckeren Biss, gleichzeitig mit cremig und yummy. Irgendwie kann ich heute nicht gut beschreiben&#8230;</p>
<p>Jedenfalls mag ich sie sehr. Mittlerweile gibt es zum Gl&#252;ck einige vegane Sorten, die echt gut sind, aber in den Superm&#228;rkten, in denen ich h&#228;ufig einkaufe, gibt es sie leider eigentlich nie und da ich keine Lust habe, f&#252;r Haferflockenkekse eine Dreiviertelstunde zum gr&#246;&#223;eren Supermarkt am anderen Ende der Stadt zu fahren, mache ich sie halt selbst.</p>
<p>Das Rezept ist sehr simpel, braucht nur Zutaten, die es in jedem Supermarkt gibt und man kann eigentlich nichts falsch machen. Schnell gehen sie auch noch, so dass man nach gut einer halben Stunde (inkl. Backzeit) schon die erste Fuhre essen kann. Super.</p>
<p>Eine K&#252;chenmaschine ist daf&#252;r allerdings von gro&#223;em Vorteil, da sie die ganze Arbeit macht, w&#228;hrend man selber was anderes tun kann (K&#252;che aufr&#228;umen, lesen, surfen oder aus dem Fenster gucken). Ein Handmixer reicht auch, allerdings hat man dann selber die langweilige R&#252;hrarbeit und l&#228;nger dauert es auch, das Ergebnis ist aber genauso gut. Ganz ohne technische Hilfe geht´s bestimmt auch, dann ist halt Muskelkraft gefragt.</p>
<div id="attachment_1031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1031 " title="Haferflocken-Kekse" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/05/DSCF66251.jpg" alt="Haferflocken-Kekse" width="512" height="323" /><p class="wp-caption-text">Haferflocken-Kekse</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 eher gro&#223;e Kekse (ca. 7 cm Durchmesser):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 g weiche Margarine (Alsan oder auch andere, sie sollte auf jeden Fall Zimmertemperatur haben)</strong></li>
<li><strong>125 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Sojamehl (alternativ Kartoffelmehl)</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>60 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 1050 (alternativ Weizenmehl Typ 1050)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>225 g kernige Haferflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Sojamehl mit der Tapiokast&#228;rke mischen und mit der Hafermilch glattr&#252;hren. Diese Mischung mit der Margarine, dem Rohrohrzucker und der Vanille in die R&#252;hrsch&#252;ssel einer K&#252;chenmaschine geben und einige Minuten kr&#228;ftig schlagen (&#228;hnliches Tempo wie bei Schlagsahne) bis sich alles zu einer glatten Creme verbunden hat und fast wei&#223; geworden ist (naja, wei&#223;&#8230;halt einfach deutlich hell und dick und cremig).</p>
<p>Das Dinkelmehl zuammen mit dem Backpulver und Natron in die Zucker-Creme-Mischung geben und kurz verr&#252;hren (jetzt nicht mehr lange und auch nur leicht schlagen, sonst verliert das Backpulver seine Wirkung). Die Haferflocken mit einem L&#246;ffel per Hand zugeben und unter r&#252;hren.</p>
<p>Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. W&#228;hrenddessen mit zwei Teel&#246;ffeln kleine Teighaufen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Einigen Abstand lassen, da die Kekse etwas auseinander laufen. Die Haufen ein wenig platt dr&#252;cken (nicht viel, denn sie zerlaufen wie gesagt noch).</p>
<p>Jeweils nur ein Blech zur Zeit in den Backofen schieben und ca. 20 Minuten backen bis die Kekse leicht goldbraun sind. Auf keinen Fall zu lange, denn Haferflockenkekse schmecken schon leicht verbrannt, wenn sie normal dunkel sind, also lieber etwas zu fr&#252;h als zu sp&#228;t rausholen. Einfach zwischendrin kontrollieren (sie sollten noch etwas weich sein, werden aber sofort nach dem Rausholen fest, dann sind sie perfekt).</p>
<p>Die Kekse k&#252;hlen binnen weniger Minuten aus und halten sich in einer Keksdose einige Wochen (aber wer will das schon&#8230;)</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erdnussbutter-Schoko-Kekse</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/12/28/erdnussbutter-schoko-kekse/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kombination von Erdnuss und Schokolade finde ich sehr lecker (ich liebe zB auch Erdnussbutter-Schoko-Brot, das macht gl&#252;cklich&#8230;), daher habe ich nun endlich diese Kombi auch als Keks gebacken.
Irgendwie hatte ich dieses Jahr einfach keine Lust, Weihnachtskekse zu backen, da ich aber mal wieder ein Geschenke-P&#228;ckchen zusammengestellt habe und da traditionell Kekse mit rein m&#252;ssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kombination von Erdnuss und Schokolade finde ich sehr lecker (ich liebe zB auch Erdnussbutter-Schoko-Brot, das macht gl&#252;cklich&#8230;), daher habe ich nun endlich diese Kombi auch als Keks gebacken.</p>
<p>Irgendwie hatte ich dieses Jahr einfach keine Lust, Weihnachtskekse zu backen, da ich aber mal wieder ein Geschenke-P&#228;ckchen zusammengestellt habe und da traditionell Kekse mit rein m&#252;ssen, habe ich mich an diesem Rezept versucht. Himmlisch!</p>
<p>Die Kekse sind richtig sch&#246;n zart und m&#252;rbe und schmecken wunderbar nach Erdn&#252;ssen (aber nicht zu dominant, da sowohl Erdnussbutter als auch Erdn&#252;sse verwendet werden) und Schokolade. Probiert´s aus!</p>
<p>Die Erdnussbutter-Alsan-Rohrohrzucker-Masse, bevor das Mehl zugef&#252;gt wird, ist total fluffig und geschmacksintensiv, ich denke, Leute, die auf vegane Cupcakes stehen, k&#246;nnten sie hervorragend als Frosting nehmen, vielleicht teste ich das beizeiten mal selber.</p>
<div id="attachment_1148" class="wp-caption aligncenter" style="width: 344px"><img class="size-full wp-image-1148  " title="Erdnussbutter-Schoko-Kekse" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/12/DSCF6318.jpg" alt="Erdnussbutter-Schoko-Kekse" width="334" height="358" /><p class="wp-caption-text">Erdnussbutter-Schoko-Kekse</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 30-35 Kekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Alsan, zimmerwarm und weich</strong></li>
<li><strong>150 g Erdnussbutter (nach Geschmack crunchy oder smooth)</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokast&#228;rke</strong></li>
<li><strong>2 Tl Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>100 g Zartbitter-Schokotropfen</strong></li>
<li><strong>100 g Erdn&#252;sse, gehackt und ungesalzen (man kann auch die gesalzenen nehmen, dann aber vorher unter klarem Wasser absp&#252;len, damit nicht zu viel Salz in den Teig gelangt)</strong></li>
<li><strong>250 g Dinkelmehl Typ 630 oder 812</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alsan mit Erdnussbutter, Vanille, Rohrohrzucker und Puderzucker einige Minuten mit dem Handmixer oder K&#252;chenmaschine auf der h&#246;chsten Stufe schaumig schlagen bis die Masse heller und fluffig wird. Tapiokast&#228;rke, Kartoffelmehl und Wasser zuf&#252;gen. Nochmals einige Minuten mixen, die Masse ist jetzt wei&#223;lich und voller Luft.</p>
<p>Nun das Mehl, Backpulver, Natron, Schokotropfen und Erdn&#252;sse zuf&#252;gen und alles mit einem L&#246;ffel &#8211; nicht mehr mit dem Handmixer oder der K&#252;chenmaschine! &#8211; unterheben. Jetzt nicht mehr so viel r&#252;hren, eventuell auch die H&#228;nde zum Vermengen nehmen.</p>
<p>Der Teig ist von der Konsistenz her ein Zwischending aus R&#252;hrteig und Knetteig, dabei sehr weich, aber nicht klebrig.</p>
<p>Mit einem Teel&#246;ffel Teig portionsweise abstechen und mit feuchten H&#228;nden zu  Kugeln rollen und diese ein wenig platt dr&#252;cken. Mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier augelegtes Blech legen (die Menge ergibt knapp zwei Bleche). Den Backofen etwas vorheizen und die Kekse bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze 10-15 Minuten backen. Zwischendurch kontrollieren, da der &#220;bergang zwischen perfekt und zu dunkel hier sehr nahe beieinander liegt&#8230;ich w&#252;rde die Kekse eher etwas zu fr&#252;h als zu sp&#228;t herausnehmen, da sie kaum Farbe nehmen sollten, sonder sch&#246;n blass, dann sind sie perfekt.</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Doppelkekse</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/09/30/schoko-doppelkekse/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 19:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem Keks kann man nicht stehen. Und nur eine Kekssorte verschenken/verschicken geht ja schon gar nicht. Nachdem ich die super leckeren Vanille-Schoko-Bomben gebacken und versehentlich die doppelte Menge an  &#8221;Milch&#8221;-Creme gemacht hatte, blieb mir ja nichts anderes &#252;brig, als am n&#228;chsten Tag nochmal Kekse zu backen. N&#252;tzt ja nix.
Dieses Mal sollte es dann eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem Keks kann man nicht stehen. Und nur eine Kekssorte verschenken/verschicken geht ja schon gar nicht. Nachdem ich die super leckeren Vanille-Schoko-Bomben gebacken und versehentlich die doppelte Menge an  &#8221;Milch&#8221;-Creme gemacht hatte, blieb mir ja nichts anderes &#252;brig, als am n&#228;chsten Tag nochmal Kekse zu backen. N&#252;tzt ja nix.</p>
<p>Dieses Mal sollte es dann eine vegane Variante der beliebten Doppelkekse werden, das Rezept war nicht schwierig auszudenken und basiert auf den anderen Doppelkeksen. Dieses Mal habe ich Dinkel- statt Weizenmehl genommen und eine super leckere und schokoladige Schoko-Creme, yummy.</p>
<p>Da ich Doppeldecker mit Lochkeks oben so h&#252;bsch anzusehen finde, habe ich sie auch dieses Mal so gemacht. Eine Verzierung habe ich mir hier aber gespart, da die Creme schon so schokoladig ist und irgendwie wollte ich hier den unverf&#228;lschten Geschmack ohne Schnickschnack und so. Lecker!</p>
<div id="attachment_631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-631 " title="Schoko-Doppelkekse" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/09/DSCF6080-1024x942.jpg" alt="Schoko-Doppelkekse" width="614" height="565" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Doppelkekse</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 10-12 gro&#223;e Kekse:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker (aus nicht-raffiniertem Zucker)</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokamehl</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Natron</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl + 4 El Wasser</strong></li>
<li><strong>100 g Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Schokocreme</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Sojasahne</strong></li>
<li><strong>1/2 El wei&#223;es Mandelmus</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>35 g Kokosfett, fest</strong></li>
<li><strong>15 g Puderzucker (aus nicht-raffiniertem Zucker)</strong></li>
<li><strong>1 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>50 g Blockschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Keksteig alle Zutaten &#8211; am Besten mit den H&#228;nden &#8211; gut verkneten bis sich alles zu einem glatten Teig verbunden hat (dauert ´ne Weile&#8230;). Der Teig sollte nicht zu weich und klebrig sein, sonst l&#228;sst er sich nicht gut ausrollen.</p>
<p>Den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen (muss nicht im K&#252;hlschrank sein, zumindest bei den derzeitigen Temperaturen). Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfl&#228;che keksd&#252;nn ausrollen (2 -3 mm) und mit einem runden Ausstecher oder Glas gro&#223;e runde Kekse ausstechen, in die H&#228;lfte der Kekse noch ein kleineres Loch in der Mitte ausstechen. Die Teigreste so lange wieder zusammen kneten und ausrollen bis er komplett aufgebraucht ist.</p>
<p>Die Kekse ohne Loch auf ein Blech mit Backpapier legen, die Kekse mit Loch auf ein anderes (die Kekse mit Loch brauchen etwas weniger Backzeit, daher sollte man sie einfach separat backen).</p>
<p>Die Kekse nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze 8-10 Minuten backen. Sie sollten nur gerade durch sein und nicht br&#228;unen, ist aber nat&#252;rlich Geschmackssache.</p>
<p>F&#252;r die Creme die Sojasahne mit dem Mandelmus, Puderzucker, Salz und Kakaopulver glatt verr&#252;hren, das Kokosfett langsam schmelzen und unter die Creme r&#252;hren. Die Schokolade am besten im Wasserbad ganz vorsichtig schmelzen (aufpassen, dass sie nicht zu hei&#223; wird, sie wird sonst ungenie&#223;bar&#8230;) und die fl&#252;ssige Schokolade zu der Creme geben und glatt verr&#252;hren.</p>
<p>Auf die abgek&#252;hlten Kekse ohne Loch einen dicken Klecks Schokocreme geben, den anderen Keks darauf setzen und leicht andr&#252;cken. Wenn man´s aush&#228;lt, die Kekse komplett ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
<ul></ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanille-Schoko-Bomben</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/09/26/vanille-schoko-bomben/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 12:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit m&#246;chte ich endlich ein P&#228;ckchen fertigmachen f&#252;r eine Freundin, die vor einigen Monaten ein Baby bekommen hat. Das Zeug f&#252;r´s Baby ist schon lange gekauft, aber ich will ja auch was f&#252;r die gestressten Eltern mit rein tun und mir fiel einfach nichts ein, was nicht totaler Mist war. Ich hasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit m&#246;chte ich endlich ein P&#228;ckchen fertigmachen f&#252;r eine Freundin, die vor einigen Monaten ein Baby bekommen hat. Das Zeug f&#252;r´s Baby ist schon lange gekauft, aber ich will ja auch was f&#252;r die gestressten Eltern mit rein tun und mir fiel einfach nichts ein, was nicht totaler Mist war. Ich hasse es, Leuten Nippes zu schenken, vielleicht weil ich selber einfach keinen mag&#8230;</p>
<p>Jedenfalls denke ich, dass sie bestimmt genug Krams mit Baby-Assoziationen, schlauen Spr&#252;chen, Ratgebern usw.  schon von anderen Leuten bekommen haben, da wollte ich mich nicht auch noch einreihen. Da ich momentan recht viel Zeit habe undso gerne backe, aber im Moment selber irgendwie nicht so auf Kuchen und so stehe, hatte ich die Idee, Kekse zu backen. Ich glaube, das geh&#246;rt zu den Dingen, f&#252;r die man als Neu-Eltern keine Zeit und keinen Nerv hat.</p>
<p>Nat&#252;rlich sollten es keine Normalo-Kekse werden, sondern tolle fancy Super-Kekse <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Da stolperte ich im Internet &#252;ber ein Rezept f&#252;r Doppelkekse mit Vanille-Creme-F&#252;llung, nat&#252;rlich ganz und gar nicht vegan&#8230;aber damit war die Idee f&#252;r diese grandiosen Vanille-Schoko-Bomben geboren.</p>
<p>Ich habe also herumexperimentiert und getestet, der Teig war ja kein Problem, aber die Vanille-&#8221;Milch&#8221;-Creme-F&#252;llung hat mich vor einige Herausforderungen gestellt. Meine Variante des Rezeptes ist geschmacklich sehr gut und recht &#8220;milchig&#8221; und cremig, sie ist nur leider nicht ganz fest geworden, trotz Kokosfett, aber es ist noch akzeptabel und der Geschmack macht das wieder wett. Ich habe jeweils einen runden Keks mit einem &#8220;Loch&#8221;-Keks zusammengeklebt, dadurch kann man mehr F&#252;llung nehmen und h&#252;bsch aussehen tut´s auch. Und als Kr&#246;nung habe ich diese veganen Leckereien noch mit Schokolade betr&#228;ufelt, super lecker! Wobei einer dieser Vanille-Schoko-Bomben ungef&#228;hr einer kompletten Mahlzeit entspricht&#8230;aber wer auf Kalorien und Fett achtet, sollte halt einfach keine Kekse backen, zumindest diese hier nicht.</p>
<p>Jetzt hoffe ich nur, dass die Kekse auch bei den frisch gebackenen Eltern ankommen, Potenzial haben sie zumindest und ich finde, sie sehen sehr gut aus und sind perfekte Nervennahrung mit Zufriedenheitsgarantie <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-628 " title="Vanille-Schoko-Bomben" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/09/DSCF6074-1024x485.jpg" alt="Vanille-Schoko-Bomben" width="614" height="291" /><p class="wp-caption-text">Vanille-Schoko-Bomben</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 10 &#8211; 12 gro&#223;e Kekse:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker (am Besten aus Rohrzucker)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokamehl (alternativ: Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl + 4 El Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Guarkernmehl (kann zur Not weggelassen werden)</strong></li>
<li><strong>1 Prise Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>100 g Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>&#8220;Milch&#8221;-Creme:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Sojasahne</strong></li>
<li><strong>1/2 El wei&#223;es Mandelmus</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>15 g Puderzucker (am Besten aus Rohrzucker)</strong></li>
<li><strong>40 g Kokosfett, fest</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>60 g Blockschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig das Mehl mit Puderzucker, Tapiokamehl, Salz, Vanille, Natron, Backpulver und Guarkernmehl gut vermengen. Das Sojamehl mit dem Wasser glattr&#252;hren, zu dem Mehl geben. Alsan in kleine St&#252;cke schneiden und zuf&#252;gen. Alles am Besten mit den H&#228;nden zu einem glatten Teig verkneten, dauert einige Minuten. Falls der Teig zu fest sein sollte, noch einen oder zwei Essl&#246;ffel Wasser zuf&#252;gen, aber aufpassen, da der Teig nicht klebrig sein darf.</p>
<p>Den Teig ca. eine halbe Stunde zum Ruhen in den K&#252;hlschrank legen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sojasahne mit dem Mandelmus, Puderzucker, Vanille und Salz kl&#252;mpchenfrei verr&#252;hren. Das Kokosfett vorsichtig schmelzen und zu der Sojasahne-Masse geben. Alles gut verquirlen. Die Creme einige Zeit stehenlassen, es dauert etwas, bis sie etwas fester wird.</p>
<p>Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfl&#228;che 2-3 mm dick ausrollen und mit einem runden Ausstecher oder Glas die Kekse ausstechen, in die H&#228;lfte der Kreise in die Mitte noch einen kleinen Kreis stechen. Die ganzen Kreise auf ein Backblech mit Backpapier ausgelegt legen, die Kreise mit Loch in der Mitte auf ein zweites Blech legen. Die Kekse brauchen unterschiedlich lange Backzeiten, daher immer nur dieselben auf einmal backen.</p>
<p>Die Kekse nacheinander bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Backofen 8-10 Minuten backen. Zwischendurch kontrollieren, sie backen recht schnell und sollten nicht braun werden.</p>
<p>Wenn die Kekse abgek&#252;hlt sind, jeweils auf einen runden Keks einen gro&#223;en Klecks &#8220;Milch&#8221;-Creme geben, darauf einen Loch-Keks und etwas zusammendr&#252;cken.</p>
<p>Die Blockschokolade im Wasserbad ganz vorsichtig schmelzen und mit einem kleinen L&#246;ffel &#252;ber die fertigen Keksen tr&#228;ufeln. Gut durchziehen lassen und dann genie&#223;en. Himmlisch!</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebes-Riegel (veganes &#8220;Twix&#8221;)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einer halben Ewigkeit liegt mir jemand mit dem Wunsch nach veganem &#8220;Twix&#8221; in den Ohren. Leider hat sich die Industrie noch nicht an eine vegane Variante heran gewagt, was ich seeehr schade finde und da es mittlerweile ja veganes &#8220;Mars&#8221;, &#8220;Snickers&#8221; und &#8220;Bounty&#8221; gibt, w&#228;re &#8220;Twix&#8221; doch wirklich simpel herzustellen, aber gut&#8230;
Jedenfalls liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einer halben Ewigkeit liegt mir jemand mit dem Wunsch nach veganem &#8220;Twix&#8221; in den Ohren. Leider hat sich die Industrie noch nicht an eine vegane Variante heran gewagt, was ich seeehr schade finde und da es mittlerweile ja veganes &#8220;Mars&#8221;, &#8220;Snickers&#8221; und &#8220;Bounty&#8221; gibt, w&#228;re &#8220;Twix&#8221; doch wirklich simpel herzustellen, aber gut&#8230;</p>
<p>Jedenfalls liebe ich diesen Jemand mit dem Wunsch nach veganem &#8220;Twix&#8221; sehr und daher habe ich mich einfach (???) selber der Herausforderung angenommen. Herausgekommen ist dieses vegane &#8220;Twix&#8221;-Rezept. Vom Ding her nicht wirklich schwer, aber schon viel Aufwand: den Keks backen und ausk&#252;hlen lassen, Karamell herstellen, beides zusammenbringen und alles mit Reismilch-Schokolade einpinseln, puh!</p>
<p>Es hat eine ganze Weile gedauert und war wirklich eine gro&#223;e Schmiererei und eine au&#223;erordentlich klebrige Angelegenheit.</p>
<p>Aber es hat sich gelohnt <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Der Jemand hat endlich sein veganes &#8220;Twix&#8221; und herausgekommen ist ein leckerer Riegel mit knusprigem Keks, lecker vanilligem Karamell (was aber eben nach selbstgemachtem Karamell und nicht nach industriell hergestelltem schmeckt&#8230;) und viel Schokolade. Knallig s&#252;&#223;, aber gut!</p>
<p>Im Nachhinein w&#252;rde ich den Zucker im Keksteig ganz weg lassen, da der Rest echt s&#252;&#223; genug ist, daher schreibe ich die Zuckermenge in Klammern, falls jemand aber echt auf papps&#252;&#223; steht, tut euch keinen Zwang an und rein mit dem Rohrzucker!</p>
<p>(Edit: mittlerweile habe ich das Rezept modifiziert und f&#252;r mich angepasst, die ge&#228;nderten Mengen stehen in Klammern hinter den Zutaten!)</p>
<div id="attachment_457" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-457 " title="veganes &quot;Twix&quot;" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/06/DSCF5652-1024x587.jpg" alt="veganes &quot;Twix&quot;" width="614" height="352" /><p class="wp-caption-text">veganes &quot;Twix&quot;</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p><strong>Keks</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizen- oder Dinkelmehl, hell</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>3/4 El Speisest&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>(2 El Rohrzucker) (edit: weglassen!)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Karamell</strong></p>
<ul>
<li><strong>8 El Rohrzucker (edit: 6 El Rohrzucker reichen)</strong></li>
<li><strong>1 El Ahornsirup</strong></li>
<li><strong>2 El Agavensirup (edit: 1 El Agavensirup reicht)</strong></li>
<li><strong>25 g Alsan</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>6 El Sojasahne</strong></li>
</ul>
<p><strong>&#220;berzug</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 &#8211; 200 g Reismilchschokolade (je nachdem wie dick man den &#220;berzug mag) (edit: Mischung aus 100 g Reismilchschokolade und 50-75 g Bitterschokolade)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zutaten f&#252;r den Keks zu einem weichen, aber gut knetbaren Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten (l&#228;nger geht auch) in den K&#252;hlschrank zum Ruhen legen.</p>
<p>Dein Teig m&#246;glichst rechteckig ausrollen, ca. 3 mm dick (aufpassen, dass der Teig nicht zu dick wird, ich habe den Fehler gemacht und musste den Keks dann im Nachhinein waagerecht halbieren, was echt nervig war&#8230;). Die Teigplatte auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und in 1 1/2 cm dicke Streifen schneiden, aber die Streifen nicht voneinander l&#246;sen, sondern als Platte nebeneinander liegen lassen (es ist wichtig, dass die Streifen ganz eng beieinander liegen, da sp&#228;ter das Karamell einfach draufgetsrichen wird und so kann nichts an den Seiten der Streifen herunterlaufen).</p>
<p>Den Teig bei ca. 200 °C Ober-und Unterhitze backen bis der Keksteig leicht goldbraun ist, das dauert je nach Ofen 20 &#8211; 30 Minuten, einfach kontrollieren.</p>
<p>Die Keksstreifen als Platte auf dem Backblech vollst&#228;ndig abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Die Zutaten f&#252;r das Karamell in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren erhitzen bis es anf&#228;ngt zu k&#246;cheln. Die Hitze reduzieren, so dass das Karamell nur ganz leicht k&#246;chelt. Unter R&#252;hren das Karamell ca. 10-15 Minuten k&#246;cheln lassen bis der Zucker vollst&#228;ndig geschmolzen ist und das Karamell eine gold-gelb-braune Farbe hat (eben Karamell&#8230;.). Um die Konsistenz und/oder den Geschmack zu testen, einfach mit einem L&#246;ffel ein paar Tropfen Karamell auf einen kleinen Teller geben, ein bis zwei Minuten warten (Vorsicht, NICHT den L&#246;ffel ablecken, das Karamell ist unglaublich hei&#223;!!) und dann einfach testen. Wenn es noch nicht karamellig genug schmeckt, weiter k&#246;cheln lassen und r&#252;hren. Von der Konsistenz sollte das abgek&#252;hlte Karamell mit den Fingern formbar, aber nicht richtig fest sein, sondern schon eher weich und z&#228;h, aber eben auch nicht fl&#252;ssig.</p>
<p>Das Karamell im Topf einige Minuten abk&#252;hlen, so dass es nicht mehr ganz so fl&#252;ssig ist, dann die Masse &#252;ber die Keks-Streifen-Platte geben und alles mit einem Messer oder der R&#252;ckseite eines L&#246;ffels gleichm&#228;&#223;ig verteilen. Falls es zu sehr am L&#246;ffel oder Messer klebt, einfach ein bisschen anfeuchten mit Wasser, dann l&#228;sst sich das Karamell gut verteilen (st aber trotzdem eine klebrige Angelegenheit&#8230;).</p>
<p>Die Keks-Karamell-Streifen-Platte komplett ausk&#252;hlen lassen, dann die bereits vorgeschnittenen Streifen komplett auseinander schneiden, so dass Keks-Karamell-Streifen entstehen, auch hier das Messer einfach etwas anfeuchten und vor allem ein scharfes Messer nehmen, dann l&#228;sst sich auch weiches Karamell ganz gut schneiden.</p>
<p>Die Reismilchschokolade im Wasserbad unter R&#252;hren schmelzen lassen, dann die fl&#252;ssige Schokolade mit einem Backpinsel rund um die Keks-Karamell-Riegel verteilen. Hierzu entweder die Riegel einzeln in die Hand nehmen (eine Riesen-Sauerei, aber  man kann ja die Schokolade von den Fingern ablecken <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) oder auf ein Kuchengitter legen und rund herum pinseln. Ich fand die Hand-Variante am Besten.</p>
<p>Die Schokolade aush&#228;rten lassen und fertig sind knusprig-karamellig-schokoladig-s&#252;&#223;e vegane Liebes-&#8221;Twixe&#8221;!</p>
<p>Et voilá!</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Double-Chocolate-Chip-Walnut-Cookies</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/04/18/double-chocolate-chip-walnut-cookies/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 12:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Man darf sich ja nicht selber loben, aber ich komme nicht umhin zu sagen: Alter, sind diese Cookies gut! Dagegen sind die Soft-Cookies echt Kindergarten. Hier werden dunkle Schokotropfen mit wei&#223;en Schokotropfen und Waln&#252;ssen perfekt vereint. Geschmacklich sind diese Kekse echte Knaller, sie sind auch nicht soft in der Konsistenz, sondern sehr zart knusprig, besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf sich ja nicht selber loben, aber ich komme nicht umhin zu sagen: Alter, sind diese Cookies gut! Dagegen sind die Soft-Cookies echt Kindergarten. Hier werden dunkle Schokotropfen mit wei&#223;en Schokotropfen und Waln&#252;ssen perfekt vereint. Geschmacklich sind diese Kekse echte Knaller, sie sind auch nicht soft in der Konsistenz, sondern sehr zart knusprig, besser w&#252;rde es kein K&#246;nner hinkriegen (schon wieder Eigenlob&#8230;.)</p>
<p>Probiert´s aus, die Cookies eignen sich auch hervorragend zum Verschenken und ich finde, es lohnt sich, in die verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig teuren Zutaten wie die Schokotropfen zu investieren. F&#252;r das gute Gewissen habe ich Dinkelmehl Typ 1050er verwendet und nat&#252;rlich Rohrohrzucker, hiervon aber auch nicht soooo viel, da die Schokolade s&#252;&#223; genug ist. Dazu noch etwas Ahornsirup zur Geschmacksabrundung und Waln&#252;sse f&#252;r die guten Fette und B-Vitamine. Fertig ist der perfekte Keks.</p>
<p>An dem Double-Chocolate-Mix w&#252;rde ich nichts &#228;ndern, da die Kombination aus wei&#223;er und dunkler Schokolade einen ganz eigenen unglaublich leckeren Geschmack gibt, die N&#252;sse k&#246;nnen aber problemlos gegen andere ausgetauscht werden, zB Pecann&#252;sse, Cashews oder Macadamia (damit sind sie stilechter, aber ich mag keine Macadamian&#252;sse, ich finde, sie schmecken wie alte F&#252;&#223;e&#8230;).</p>
<div id="attachment_419" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-419 " title="Double-Chocolate-Chip-Walnut-Cookies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/04/DSCF5564-1024x745.jpg" alt="Double-Chocolate-Chip-Walnut-Cookies" width="614" height="447" /><p class="wp-caption-text">Double-Chocolate-Chip-Walnut-Cookies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 30-35 Kekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>160 g Alsan, zimmerwarm und sehr weich</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Ahornsirup</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>300 g Dinkelmehlt Typ 1050er</strong></li>
<li><strong>1 geh&#228;ufter El Speisest&#228;rke (ich nehme immer Kartoffelmehl)</strong></li>
<li><strong>6 El Wasser</strong></li>
<li><strong>100 g zartbittere Schokotropfen</strong></li>
<li><strong>100 g wei&#223;e Schokotropfen</strong></li>
<li><strong>75 g Waln&#252;sse</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Alsan mit dem Handmixer sch&#246;n schaumig schlagen, Rohrzucker und Vanille zuf&#252;gen und weiterschlagen. Die St&#228;rke mit dem Wasser zugeben und alles einige Minuten zu einer cremigen leicht wei&#223;lichen Masse verr&#252;hren.</p>
<p>Das Mehl zusammen mit dem Backpulver, Salz und Natron zu der Creme geben und alles mit einem L&#246;ffel oder am Besten mit den H&#228;nden zu einem weichen Teig verkneten. Mit dem Handmixer funktioniert es jetzt nicht mehr, da die Masse zu fest ist, daher am Besten die H&#228;nde nehmen. Die Konsistenz ist ein sehr weicher Knetteig.</p>
<p>Die N&#252;sse grob hacken und zusammen mit den beiden Schokoladentropfensorten unter den Teig kneten.</p>
<p>Von dem Teig kleine Portionen abteilen (am Besten mit einem Teel&#246;ffel) und zu kleinen B&#228;llchen in der Hand rollen (ca. 3-4 cm Durchmesser, man kann das Formen sehr gut mit den H&#228;nden machen, da der Teig zwar weich, aber gar nicht klebrig ist). Die B&#228;llchen mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ein wenig flach dr&#252;cken (auf ein Blech habe ich 16 Kekse bekommen, also vier Reihen á vier Kekse).</p>
<p>Im unteren Drittel des Backofens bei 180 °C (vorgeheizt) Ober &#8211; und Unterhitze ca. 15 Minuten backen. Die Kekse sollten nur leicht braun werden und nicht dunkel, sonst schmecken sie nicht mehr so gut (also rausholen, wenn man eigentlich denkt, sie k&#246;nnten noch so zwei oder drei Minuten backen&#8230;). Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Walnuss-Soft-Cookies</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/03/27/schoko-walnuss-soft-cookies/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 21:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Mmmmhhhh, diese Cookies sind himmlisch! Eigentlich bin ja &#252;berhaupt kein Keks-Fan, damit kann man mich irgendwie nirgendwo vor locken&#8230;ich mag lieber Kuchen. Ich glaube, das liegt daran, dass die meisten Kekse halt eher trocken und knusprig sind, ich aber lieber weichen und saftigen Kuchen mag. Bei diesen Cookies ist das anders: es sind Soft-Cookies und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mmmmhhhh, diese Cookies sind himmlisch! Eigentlich bin ja &#252;berhaupt kein Keks-Fan, damit kann man mich irgendwie nirgendwo vor locken&#8230;ich mag lieber Kuchen. Ich glaube, das liegt daran, dass die meisten Kekse halt eher trocken und knusprig sind, ich aber lieber weichen und saftigen Kuchen mag. Bei diesen Cookies ist das anders: es sind Soft-Cookies und damit quasi ein Zwischending aus Keks und Kuchen. Super!</p>
<p>Allerdings sind es die wohl gehaltvollsten kleinen Leckerbissen, die man sich vorstellen kann. SIe enthalten viel Alsan und Rohrzucker, aber noch mehr Schokost&#252;ckchen und N&#252;sse. Einfach phantastisch. Aber es sind ja nur &#8220;gute&#8221; Kalorien&#8230;</p>
<div id="attachment_387" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-387 " title="Chocolate-Chip-Walnut-Cookies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/03/DSCF5492-1023x627.jpg" alt="Chocolate-Chip-Walnut-Cookies" width="614" height="376" /><p class="wp-caption-text">Chocolate-Chip-Walnut-Cookies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 60 Cookies:</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 g Weizen- oder Dinkelmehl, hell (405er oder 630er)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>175 g Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>225 g Alsan, zimmerwarm</strong></li>
<li><strong>2 El Sojamehl</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>100-150 ml Sojamilch (je nach Konsistenz des Teiges)</strong></li>
<li><strong>100 g Zartbitterschokolade</strong></li>
<li><strong>100 g Schokotropfen, zartbitter</strong></li>
<li><strong>150 g Waln&#252;sse (oder nach Geschmack andere N&#252;sse)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Alsan mit dem Rohrzucker, der Vanille, dem Sojamehl und dem Wasser einige Minuten mit dem Handr&#252;hrer schaumig schlagen bis sich alles sch&#246;n vermengt hat.</p>
<p>Mit einem L&#246;ffel das Mehl und Backpulver sowie die Sojamilch (erstmal nur 100 ml) unterheben. Der Teig sollte sehr z&#228;hfl&#252;ssig sein, fester als R&#252;hrteig, aber kein Knetteig, man sollte ihn noch mit dem L&#246;ffel bearbeiten k&#246;nnen.</p>
<p>Die Schokolade und die Waln&#252;sse grob hacken, zusammen mit den Schokotropfen (ich finde eine Mischung aus gehackter Schokolade und fertigen Schokotropfen hier am Besten, daher verwende ich beides) unter den Teig mischen.</p>
<p>Mittels zweier Teel&#246;ffel kleine H&#228;ufchen des Teiges (immer ca. ein geh&#228;ufter Teel&#246;ffel voll Teig) auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech setzen. Gen&#252;gend Abstand lassen, da der Teig zerl&#228;uft. Ich habe f&#252;nf Reihen á vier H&#228;ufchen auf ein Backblech bekommen. Der Teig wird nicht platt oder sonstwie in Form gedr&#252;ckt, er verl&#228;uft von alleine.</p>
<p>Bei 180 °C Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Backofen 10-15 Minuten backen bis sie glodbraun sind.</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en! In einer Dose verschlossen gelagert halten sich die Kekse eine ganze Weile.</p>
<p>Et voilá!</p>
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