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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Frühstück</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 13:28:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Milder Seitan-Aufschnitt</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 19:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich geb´s zu: ich hab´s wieder getan. Und das, trotz Abstinenz-Ank&#252;ndigung! Aber irgendwie kann ich es nicht lassen, denn obwohl ich selbstgemachten Seitan-Aufschnitt ein wenig &#8220;brotig&#8221; finde, muss ich alle Jubeljahre ein neues Rezept ausprobieren. In manchen Dingen bin ich unverbesserlich&#8230;
Das Ding ist, dass ich erstens gekaufte Seitan-Wurst mag (wobei ich Tofu-Wurst leckerer finde) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geb´s zu: ich hab´s wieder getan. Und das, trotz <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/05/seitan-wurst/">Abstinenz-Ank&#252;ndigung</a>! Aber irgendwie kann ich es nicht lassen, denn obwohl ich selbstgemachten Seitan-Aufschnitt ein wenig &#8220;brotig&#8221; finde, muss ich alle Jubeljahre ein neues Rezept ausprobieren. In manchen Dingen bin ich unverbesserlich&#8230;</p>
<p>Das Ding ist, dass ich erstens gekaufte Seitan-Wurst mag (wobei ich Tofu-Wurst leckerer finde) und zweitens einfach soooo gerne Sachen selber mache und ausprobiere und stundenlang in der K&#252;che stehe. Beides zusammen m&#252;ndet eben dann doch immer mal wieder in DIY-Seitan-Wurst-Versuchen. So auch diese Mal. Im Vorratsschrank lag noch eine Packung Seitan-Fix, Tofu war noch angebrochen im K&#252;hlschrank und den Rest habe ich eh immer da. Was soll man da tun??! Bleibt ja nur Seitan-Wurst&#8230;</p>
<p>Dieses Mal eine ganz milde Variante, nur leicht gew&#252;rzt und mit einem Tofu-Anteil, um die Konsistenz zu verbessern, was gut funktioniert hat. Dazu habe ich die Vurst dieses Mal nicht in Alufolie gewickelt, was ich hasse, da es erstens eine gro&#223;e Schmiererei ist und zweitens mein Umweltgewissen schreien l&#228;sst &#8211; muss ja nicht- , sondern ich habe sie in Sturzgl&#228;sern gekocht. Das geht ganz einfach: man fettet die Gl&#228;ser leicht ein, f&#252;llt die Seitan-Wurst-Masse ein (nur 2/3 voll machen, da sonst alles &#252;berquillt&#8230;), Einmachringe, Deckel und Klemmen drauf und ab in den Kochtopf mit etwas Wasser. Perfekt! Kein Abfall und die Vurst ist gleich haltbarer (wenn man das Glas nicht so voll macht, dass alles rausquillt).</p>
<p>Geschmacklich ist der Seitan-Aufschnitt sehr mild und erinnert vielleicht ein bisschen an Wei&#223;wurst. F&#252;r meinen Geschmack k&#246;nnte er ein bisschen w&#252;rziger sein, aber das muss man einfach abschmecken. Grunds&#228;tzlich gilt, dass man die Masse leicht &#252;berw&#252;rzen sollte, da sie noch viel an Geschmack verliert, ansonsten ist der Fantasie oder der Vorliebe keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>So, dann mal schauen, wie lange meine Seitan-Wurst-Selbermach-Abstinenz dieses Mal anh&#228;lt&#8230;ich werde berichten.</p>
<div id="attachment_1297" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1297 " title="Milder Seitan-Aufschnitt" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/02/Seitan-Aufschnitt.jpg" alt="Milder Seitan-Aufschnitt" width="448" height="293" /><p class="wp-caption-text">Milder Seitan-Aufschnitt</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r zwei Sturzgl&#228;ser à 290 ml (werden nicht ganz voll):</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>3 El neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>1 d&#252;nne Scheibe Ingwer</strong></li>
<li><strong>1/2 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz (evtl. etwas mehr)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 -1 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>1 Tl Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>100 g Glutenpulver (Seitan-Fix)</strong></li>
<li><strong>einige Tropfen &#214;l zum Einfetten der Gl&#228;ser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>In einem hohen Gef&#228;&#223; alle Zutaten bis auf Weizenmehl und Glutenpulver mit dem P&#252;rierstab ganz fein p&#252;rieren. Nach Geschmack mehr oder weniger kr&#228;ftig abschmecken.</p>
<p>Glutenpulver mit dem Mehl in einer Sch&#252;ssel mischen. Dann die p&#252;rierte Fl&#252;ssigkeit zuf&#252;gen und mit einem L&#246;ffel oder den H&#228;nden zu einem weichen &#8220;Teig&#8221; verkneten.</p>
<p>Die Sturzgl&#228;ser leicht einfetten, je die H&#228;lfte der Vurst-Masse hineindr&#252;cken. Mit Einmachringen, Deckel und Klemmen verschlie&#223;en (man kann nat&#252;rlich auch Twist-Off-Gl&#228;ser nehmen, es ist nur wichtig, dass es Sturzgl&#228;ser sind).</p>
<p>Die Gl&#228;ser in einen Kochtopf stellen und den Topf mit Wasser bef&#252;llen (etwa bis zur H&#228;lfte der H&#246;he der Gl&#228;ser), aufkochen und ca. 45 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen (am Besten &#252;ber Nacht), dann aus den Gl&#228;sern st&#252;rzen und nach Blieben in Scheiben schneiden oder wasauchimmer damit anstellen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/29/gruenkern-tomaten-aufstrich-mit-basilikum/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren eine Woche in ziemlich veganfeindlichen Gefilden unterwegs und haben uns daher meist von Brot und Aufstrich ern&#228;hrt. Aus transporttechnischen Gr&#252;nden und wegen dem Gewicht, hatten wir nur die D&#246;schen-Aufstriche dabei und obwohl ich die ja sehr mag, so hingen sie mir am Ende geh&#246;rig zum Hals heraus! Wieder zu Hause angekommen hatte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren eine Woche in ziemlich veganfeindlichen Gefilden unterwegs und haben uns daher meist von Brot und Aufstrich ern&#228;hrt. Aus transporttechnischen Gr&#252;nden und wegen dem Gewicht, hatten wir nur die D&#246;schen-Aufstriche dabei und obwohl ich die ja sehr mag, so hingen sie mir am Ende geh&#246;rig zum Hals heraus! Wieder zu Hause angekommen hatte ich null Lust, einkaufen zu gehen, wollte aber leckeren Aufstrich f&#252;r den n&#228;chsten Tag. Im K&#252;hlschrank war Ebbe und auch das Gefrierfach gab nix wirklich her. Mist. Aber in der Getreideabteilung habe ich Gr&#252;nkern gefunden und ich liiiieeebe Gr&#252;nkern! Am liebsten als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Bratling</a>, aber auch sehr gerne als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/spaghetti-mit-gruenkern-tomaten-sauce/">Bolognese</a> oder als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/07/13/vegane-kaese-nudeln-mit-gruenkern-cashew-kruste/">Kruste</a> &#8211; diesen intensiven leicht nussigen Geschmack finde ich einfach nur lecker.</p>
<p>Von Gr&#252;nkern-Aufstrichen war ich aber bisher immer eher m&#228;&#223;ig begeistert, aber n&#252;tzt ja nix, wenn halt nichts anderes da ist&#8230;also: Basis steht. Aber welche Geschmacksrichtung? Herzhaft pikant mit M&#246;hren? Nee, zu getreidem&#228;&#223;ig, Fake-Leberwurst-artig? Nee, mag der Liebste nicht&#8230;Hm, im K&#252;hlschrank war noch Tomatenmark. Hey, Tomatenmark! Super! Tiefgek&#252;hltes Basilikum habe ich auch noch gefunden und zack, war die Idee geboren, umgesetzt und 10 Minuten sp&#228;ter war der Aufstrich fertig. Perfekt.</p>
<p>Herausgekommen ist ein sehr leckerer fruchtig frischer, aber dennoch pikanter Tomaten-Aufstrich mit leichter Gr&#252;nkern-Note und Basilikum. Und dazu ratzfatz gemacht mit ausschlie&#223;lich Vorratssachen. So mag ich´s.</p>
<div id="attachment_1291" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1291 " title="Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Gr&#252;nkern-Aufstrich.jpg" alt="Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum" width="448" height="260" /><p class="wp-caption-text">Gr&#252;nkern-Tomaten-Aufstrich mit Basilikum</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 400 g (also etwa 2 gr&#246;&#223;ere Aufstrich-Gl&#228;schen voll):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Gr&#252;nkern, fein geschrotet (falls ihr keine M&#246;glichkeit habt, selber zu schroten und nur grob geschroteten bekommt: geht auch prima , wird halt einfach nur ein bisschen k&#246;rniger)</strong></li>
<li><strong>200 ml Gem&#252;sebr&#252;he (evtl. 2 El mehr, falls die Masse zu fest ist)</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 geh. El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch bzw. TK, gehackt (alternativ 2 Tl getrocknet)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrohrzucker (oder Agavensirup)</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel fein hacken. In einem kleinen Topf das Oliven&#246;l erhitzen und die Zwiebelw&#252;rfel 1-2 Minuten darin unter R&#252;hren glasig d&#252;nsten. Dann den geschroteten Gr&#252;nkern zuf&#252;gen und kurz(!) leicht mit anr&#246;sten. Dann mit der Gem&#252;sebr&#252;he aufgie&#223;en.</p>
<p>Unter R&#252;hren kurz aufkochen, dann sofort von der Hitze nehmen und ausquellen lassen (dauert nur 1-2 Minuten), aufpassen, da die Masse schnell anbrennt.</p>
<p>Das Kokosfett zuf&#252;gen und schmelzen lassen. Dann das Tomatenmark sowie das Basilikum und die Gew&#252;rze zuf&#252;gen. Alles gut vermengen zu einer weichen homogenen Masse. Wem der Aufstrich zu fest ist, der kann noch 1-2 El Wasser zuf&#252;gen.</p>
<p>Pikant w&#252;rzig abschmecken (der Aufstrich vertr&#228;gt recht viel W&#252;rze), in Gl&#228;ser oder Dosen mit Deckel f&#252;llen und ausk&#252;hlen lassen. Im K&#252;hlschrank aufbewahren und innerhalb von ca. 4 Tagen verbrauchen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feine &#8220;Joghurt&#8221;-Dinkel-Br&#246;tchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/14/feine-joghurt-dinkel-broetchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei uns gibt es mittlerweile nur noch selbstgebackenes Brot &#8211; meist ein Mischbrot aus Roggen und Weizen/Dinkel mit Roggensauerteig und K&#246;rnern. Manchmal gibt es dann zur Abwechslung Dinkelbrot mit Dinkelsauerteig. Ich liebe diese Brote, da wir eine tolle und leistungsstarke M&#252;hle haben, so dass ich ausschlie&#223;lich frisch gemahlenes Vollkornmehl verwende, au&#223;erdem habe ich jeweils ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns gibt es mittlerweile nur noch selbstgebackenes Brot &#8211; meist ein Mischbrot aus Roggen und Weizen/Dinkel mit Roggensauerteig und K&#246;rnern. Manchmal gibt es dann zur Abwechslung Dinkelbrot mit Dinkelsauerteig. Ich liebe diese Brote, da wir eine tolle und leistungsstarke M&#252;hle haben, so dass ich ausschlie&#223;lich frisch gemahlenes Vollkornmehl verwende, au&#223;erdem habe ich jeweils ganz wunderbar backstarken Roggen- und Dinkelsauerteig im K&#252;hlschrank. Dagegen k&#246;nnen alle B&#228;ckerbrote einpacken <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Aber manchmal &#252;berf&#228;llt auch mich die Lust auf schn&#246;des Wei&#223;brot oder Br&#246;tchen und da ich auch hier ungern die B&#228;ckervariante nehme (einerseits habe ich keine Lust auf Emulgatoren und Zusatzsstoffe, vor allem aber schmecken die mir einfach nicht), backe ich auch sowas selber. Man kann ganz einfach recht leckere Br&#246;tchen aus Mehl, Hefe, Salz und Wasser machen &#8211; ohne ewig lange Gehzeiten oder sonstigen Schnickschnack. Das mache ich, wenn´s schnell gehen soll.</p>
<p>Wenn ich mehr Zeit und Mu&#223;e habe, w&#228;hle ich lieber die Variante, dass ich die Hefe reduziere und daf&#252;r die Gehzeit deutlich verl&#228;ngere und au&#223;erdem am Anfang viel und sp&#228;ter dann gar nicht mehr knete. Hierdurch werden die Br&#246;tchen ganz wunderbar kleinporig und fluffig und bekommen dazu eine knusprige Kruste und schmecken einfach nur richtig aromatisch lecker nach frischen Br&#246;tchen.</p>
<p>Dieses Mal habe ich einen Teil des Wassers durch Natur-Sojajoghurt ausgetauscht, dem Teig etwas Oliven&#246;l zugef&#252;gt und die Teiglinge in Hartweizengrie&#223; gew&#228;lzt. Die Br&#246;tchen sind fantastisch geworden. Und obwohl es Wei&#223;mehl ist, sind sie unglaublich s&#228;ttigend (was fast ein bisschen schade ist, da sie so lecker sind). Da ich es noch vorr&#228;tig hatte, habe ich Dinkelmehl genommen, Weizenmehl geht aber auch. Auch habe ich den Teig &#252;ber Nacht gehen lassen (k&#252;hl), so dass ich morgens in kurzer Zeit ofenfrische Br&#246;tchen hatte, wer weniger Zeit (und Lust) hat, kann die Gehzeit auch auf 2-3 Stunden reduzieren, die Br&#246;tchen werden dann nur etwas grobporiger.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1270" title="Feine &quot;Joghurt&quot;-Dinkel-Br&#246;tchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Dinkel-Joghurt-Br&#246;tchen.jpg" alt="Feine &quot;Joghurt&quot;-Dinkel-Br&#246;tchen" width="461" height="308" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 8 s&#228;ttigende Br&#246;tchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550 oder 1050)</strong></li>
<li><strong>2 knappe Tl Salz</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>150 ml warmes Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Trockenhefe (ohne Emulgator)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Weizen- oder Dinkelgrie&#223; zum W&#228;lzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Sojajoghurt mit dem warmen Wasser verr&#252;hren und die Trockenhefe darin aufl&#246;sen. F&#252;r ca. 10 Minuten stehen lassen.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Salz mischen, Oliven&#246;l zuf&#252;gen, ebenso wie die Sojajoghurt-Wasser-Hefe-Mischung. Am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder den Knethaken des Handmixers 5-10 Minuten kr&#228;ftig kneten bis ein glatter homogener Teig entstanden ist. Der Teig ist recht weich, sollte sich aber vom Sch&#252;sselrand leicht l&#246;sen beim Kneten. Je l&#228;nger man den Teig zu Anfang knetet, desto besser werden die Br&#246;tchen.</p>
<p>Die Sch&#252;ssel abdecken (mit einem Deckel oder Folie, nicht mit einem Handtuch, da er sonst austrocknet) und k&#252;hl (nicht K&#252;hlschrank, sondern k&#252;hle Zimmertemperatur) &#252;ber Nacht, aber mindestens 2-3 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Die Arbeitsfl&#228;che mit Weizen- oder Dinkelgrie&#223; bestreuen und den Teig mit Hilfe einer Teigkarte aus der Sch&#252;ssel darauf geben. Von dem Teig die gew&#252;nschte Menge Teig abstechen und nach Belieben formen (ich forme immer einen Teil zu Kugeln oder Baguette-Br&#246;tchen und einen Teil steche ich einfach als Rechteck oder Dreieck ab und forme es gar nicht), dabei m&#246;glichst wenig kneten. Die Teiglinge rundum in Weizen- oder Dinkelgrie&#223; w&#228;lzen und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Jetzt erst den Backofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze (in der Zeit d&#252;rfen sich die Teiglinge auf dem Blech etwas entspannen), dann die Br&#246;tchen auf mittlerer Schiene ca. 20-25 Minuten goldbraun backen. Die Hitze nach zehn Minuten auf 190 °C reduzieren. Mit Wasserdampf werden die Br&#246;tchen noch besser, also m&#246;glichst eine mit Wasser gef&#252;llte ofenfeste Schale direkt auf den Boden des Backofens stellen oder darauf ausgie&#223;en, so dass es sch&#246;n schwadet (Vorsicht vor dem hei&#223;en Wasserdampf!).</p>
<p>Herausnehmen und genie&#223;en, egal ob lauwarm oder ausgek&#252;hlt.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blaubeerpfannkuchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/14/blaubeerpfannkuchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es ein kurzes Rezept, was schnell gemacht ist und soooo lecker schmeckt: Blaubeerpfannkuchen. Dieses Rezept ist aus einem unertr&#228;glichen Zustand heraus entstanden &#8211; und zwar liebt mein liebster Blaubeeren. Mit Hafermilch. Daher bringe ich h&#228;ufig vom Einkaufen ein Sch&#228;lchen mit, was meist den Tag nicht &#252;berlebt. So auch letzten Samstag. Allerdings hat er die Beeren nicht gegessen (ok, gut, ich hatte auch noch Kuchen gebacken und vegane Haselnuss-Schnitten gemacht&#8230;) und so sind sie im K&#252;hlschrank gelandet. Bis heute! Da die Beeren n&#228;mlich langsam matschig wurden, blieb mir armem Tropf nichts andere &#252;brig, als Blaubeerpfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck (oder besser Mittagessen) zu essen. Ich Arme! Aber ich habe mich tapfer geopfert, jaja, so bin ich&#8230;</p>
<p>Falls es noch Menschen da drau&#223;en gibt, die denken, man br&#228;uchte Eier und Milch f&#252;r Pfannkuchen: dem ist mitnichten so! Dieses Rezept ist bombensicher und dazu noch sehr fein, da ich erstens dem Teig immer gemahlene Cashews beimische (dadurch, dass ich sie unger&#246;stet und ungesalzen mahle, haben sie wenig Eigengeschmack, geben aber dem Teig einer feine und lecker Note, sehr empfehlenswert!) und zweitens am Liebsten Hafermilch zum Anr&#252;hren nehme. Hafermilch eignet sich hervorragend f&#252;r s&#252;&#223;e Pfannkuchen, da sie leicht s&#252;&#223;lich und vanillig schmeckt und keinen bohnigen Eigengeschmack hat wie zB Sojamilch.</p>
<p>Zu den Pfannkuchen gab es lecker Zimt-Zucker und noch ein paar frische Blaubeeren. Ein super Fr&#252;hst&#252;ck, wenn man etwas braucht, was sehr s&#228;ttigt und lange vorh&#228;lt, aber auch perfekt beim Brunchen, als Mittag- oder Abendessen (auch eine hervorragende Grundlage, wenn die nacht mal etwas l&#228;nger wird&#8230;) oder&#8230;yummy.</p>
<div id="attachment_1200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1200 " title="Blaubeerpfannkuchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7039.jpg" alt="Blaubeerpfannkuchen" width="512" height="315" /><p class="wp-caption-text">Blaubeerpfannkuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 normalgro&#223;e Pfannkuchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>25 gemahlene Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (alternativ: gemahlene Mandeln oder Mandelmus oder Cashewmus)</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Prise Vanille, gemahlen und Salz</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>200 ml Hafermilch</strong></li>
<li><strong>125 g Blaubeeren</strong></li>
<li><strong>Margarine oder Sonnenblumen&#246;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen Cashews mit dem Dinkelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanille und Salz in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Die Hafermilch dazu gie&#223;en und alles mit einem Schneebesen zu einem dickfl&#252;ssigen Teig ohne Kl&#252;mpchen verr&#252;hren. Den Teig f&#252;r ein paar Minuten stehen und quellen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Blaubeeren waschen und verlesen, dann mit einem L&#246;ffel unter den Teig heben.</p>
<p>In einer beschichteten Pfanne die Margarine (hier nehme ich keine Alsan, da sie sich nicht gut zum Braten eignet, sondern zB Sojola) oder das &#214;l erhitzen, eine gro&#223;e Sch&#246;pfkelle Teig dazu geben und die Pfanne schwenken, so dass der Teig sich gleichm&#228;&#223;ig verteilt. Wenden, sobald die Unterseite goldbraun ist, dann von der anderen Seite backen/braten. Dabei die Hitze nicht zu hoch stellen, da der Blaubeersaft nach dem Wenden austritt und leicht verbrennt. Ich habe nach dem Wenden nochmals etwas Margarine dazu gegeben, damit nichts anbackt, au&#223;erdem habe ich die Pfanne nach jedem Pfannkuchen mit einem K&#252;chenkrepp ausgewischt, da so viel Saft rausgelaufen ist.</p>
<p>So den restlichen Teig zu Pfannkuchen backen und entweder sofort frisch essen oder (so habe ich´s gemacht) den Backofen auf 100 °C heizen, Pfannkuchen aus der Pfanne auf einen Teller. Teller in den Backofen zum Warmhalten, zweiten Pfannkuchen oben drauf usw. So hatte ich kein Stress und konnte in Ruhe alle Pfannkuchen hei&#223; aufessen. Perfekt.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mango-Joghurt-Drink</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/24/mango-joghurt-drink/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier mal wieder (auf die Schnelle) ein eher Nicht-Rezept (bald muss ich tats&#228;chlich so eine Kategorie einf&#252;hren&#8230;), da man fast nichts machen muss und trotzdem sehr schnell etwas sehr Leckeres hat.
Hier war es die Tage so unertr&#228;glich schw&#252;l-warm (bl&#246;des Rheinknie!) und gestern bin ich nach hause gekommen mit latent schlechter Laune, klebrig-schwitzendem K&#246;rper und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier mal wieder (auf die Schnelle) ein eher Nicht-Rezept (bald muss ich tats&#228;chlich so eine Kategorie einf&#252;hren&#8230;), da man fast nichts machen muss und trotzdem sehr schnell etwas sehr Leckeres hat.</p>
<p>Hier war es die Tage so unertr&#228;glich schw&#252;l-warm (bl&#246;des Rheinknie!) und gestern bin ich nach hause gekommen mit latent schlechter Laune, klebrig-schwitzendem K&#246;rper und gleichzeitig Durst und Hunger. Super. Aber in der Obstschale war noch eine sehr reife Mango, die dringend verarbeitet werden musste und im K&#252;hlschrank fand ich dann den Rest und tadaaa: heraus kam ein fruchtig-frischer, sehr leckerer Mango-Joghurt-Drink. Eine Mischung aus Mango-Lassi und Fruchtjoghurt, die s&#228;mtliche meiner Gel&#252;ste auf einen Schlag befriedigt hat, ha!</p>
<p>Die Mango war wirklich seeehr reif und dadurch sehr fruchtig und s&#252;&#223;, au&#223;erdem konnte ich tats&#228;chlich das Fruchtfleisch rund um den Kern mit den H&#228;nden &#8220;auspressen&#8221;, so dass ich wirklich auch den letzten Rest Saft aus der Mango geholt habe. Der Frische wegen noch Zitrone dazu (wer keine so s&#252;&#223;e Mango hat, l&#228;sst die vielleicht weg?!) und Eisw&#252;rfel, die mein popeliger 450Watt-P&#252;rierstab doch tats&#228;chlich ohne Murren und Mucken zerh&#228;ckselt hat &#8211; ich war beeindruckt.</p>
<div id="attachment_1085" class="wp-caption aligncenter" style="width: 301px"><img class="size-full wp-image-1085 " title="Mango-Joghurt-Drink" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6968.jpg" alt="Mango-Joghurt-Drink" width="291" height="448" /><p class="wp-caption-text">Mango-Joghurt-Drink</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3 Gl&#228;ser á ca. 300 ml:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e sehr reife Mango</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>150 ml Soja-Reis-Milch</strong></li>
<li><strong>6 Eisw&#252;rfel</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mango sch&#228;len und das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer von Kern so weit wie m&#246;glich runter schneiden. Das restliche Fruchtfleisch, was noch um den Kern ist, &#252;ber einem hohen Gef&#228;&#223; mit den H&#228;nden bestm&#246;glich ausquetschen. Die Mangost&#252;cke zugeben, ebenso wie den Zitronensaft und die Eisw&#252;rfel.</p>
<p>Den Joghurt und die Soja-Reis-Milch dar&#252;ber geben und alles mit einem P&#252;rierstab (oder in einem leistungsstarken Mixer) zu einer cremigen feinen homogenen Masse p&#252;rieren. Wessen P&#252;rierstab keine Eisw&#252;rfel mit zerkleinern will, der p&#252;riert einfach erst alles und gibt dann die Eisw&#252;rfel zum K&#252;hlen dazu.</p>
<p>Den Mango-Joghurt-Drink in Gl&#228;ser f&#252;llen und abwechselnd trinken und l&#246;ffeln&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
<ul></ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/18/vollkorn-koerner-mix-bagels/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Bagels sind f&#252;r mich der Inbegriff von einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck. Ich wei&#223; nicht, warum, aber ich finde Bagels um L&#228;ngen besser als Br&#246;tchen, die es tats&#228;chlich nur alle paar Monate gibt. Ansonsten backe ich ja meist selbst so richtig sch&#246;n vollkorniges Sauerteigbrot. Aber so ab und zu gibt´s eben auch Bagels, die ich aber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bagels sind f&#252;r mich der Inbegriff von einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck. Ich wei&#223; nicht, warum, aber ich finde Bagels um L&#228;ngen besser als Br&#246;tchen, die es tats&#228;chlich nur alle paar Monate gibt. Ansonsten backe ich ja meist selbst so richtig sch&#246;n vollkorniges Sauerteigbrot. Aber so ab und zu gibt´s eben auch Bagels, die ich aber immer nur bei einem ganz bestimmten &#8220;B&#228;cker&#8221; (es ist kein B&#228;cker, sondern so eine B&#228;cker-SB-Kette &#8211; Asche auf mein Haupt&#8230;) hole, da ich da wei&#223;, dass sie vegan sind. Oft enthalten sie sonst n&#228;mlich irgendeine Form von Milch und/oder Ei.</p>
<p>Ebendiese B&#228;cker-Ketten-Bagels will ich aber so gar nicht unterst&#252;tzen, zumal sie mit Wei&#223;mehl gebacken sind, was ich gelegentlich sehr gerne esse, vor allem in Kuchen, aber eben in Brot meide. Daher habe ich wieder angefangen, gelegentlich Br&#246;tchen statt Brot zu backen, aber das ist eben nicht dasselbe wie Bagels! Bagels sind sehr gehaltvoll, man hat mehr zu kauen als beim Br&#246;tchen und mich halten sie auch l&#228;nger satt (selbst die Wei&#223;mehl-Variante&#8230;).</p>
<p>Das Besondere an den Dingern ist, dass sie nach dem Formen und Gehen f&#252;r 1-2 Minuten in Salzwasser gekocht (ja, gekocht!) und erst dann gebacken werden. Hierdurch werden sie so, hm, &#8220;chewy&#8221; vielleicht?! Jedenfalls bekommen sie eine etwas &#8220;z&#228;he&#8221; Kruste (sie werden nicht knusprig und sollen das auch nicht&#8230;) und sind innen aber sch&#246;n weich. Ich finde diese Kombination perfekt! Durch das Kochen werden irgendwie die &#228;u&#223;eren Poren verschlossen, so dass die Bagels innen nicht trocken werden und meiner Erfahrung nach halten sie sich tagelang, ohne alt zu schmecken. Hierdurch werden sie f&#252;r mich auch perfekt zum Mitnehmen, denn selbst nach einem Tag im Rucksack schmecken sie immer noch saftig.</p>
<p>Ich habe eine Teil-Vollkorn-Variante gemacht, das Verh&#228;ltnis von Vollkorn- zu Wei&#223;mehl war f&#252;r meinen Geschmack perfekt, und vor allem sch&#246;n viele Kerne und K&#246;rner in den Teig und oben drauf. Oberlecker!! Und zwei von den Dingern halten mich dann echt gut bis nachmittags satt.</p>
<p>Bagels machen schon recht viel Arbeit, der Teig muss gut geknetet werden und lange gehen, da er recht schwer ist (und ich ungern so viel Hefe nehme&#8230;), vor allem aber das Formen ist nervig (der Teig rei&#223;t leicht) und das Kochen dauert auch seine Zeit, da bei mir nur 2 St&#252;ck in den Topf passten, da sie ja w&#228;hrend des Kochens gut aufgehen. Und man muss die ganze Zeit daneben stehen&#8230;Aber es lohnt sich wirklich! Vor allem kann man sie sehr gut einfrieren und dann st&#252;ckweise auftauen, von daher w&#252;rde ich auf jeden Fall raten, die ganz oder sogar die doppelte Menge zu machen&#8230;</p>
<p>Wem das Formen zu nervig ist und wer keinen gro&#223;en Wert auf das Loch in der Mitte legt, kann die Bagels auch einfach als Br&#246;tchen machen, also B&#228;llchen aus dem Teig formen, gehen lassen, etwas platt dr&#252;cken und dann kochen. Optisch weniger sch&#246;n, geschmacklich aber identisch.</p>
<p>Ach so, am perfektesten finde ich die leckeren Dinger mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/12/20/kraeuter-quark-dip/">diesem veganen Frischk&#228;se</a>&#8230;.mmmmhhhh&#8230;.</p>
<div id="attachment_1000" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1000 " title="Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF68631.jpg" alt="Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels" width="512" height="325" /><p class="wp-caption-text">Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 Bagels á 10 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 Dinkel (wer keine M&#252;hle zum frisch Mahlen hat, nimmt fertiges Dinkelvollkornmehl)</strong></li>
<li><strong>200 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>270 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>60 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>3 El Sonnenblumenkerne</strong></li>
<li><strong>3 El Sesam, ungesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>3 El K&#252;rbiskerne</strong></li>
<li><strong>3 El Leinsamen</strong></li>
<li><strong>3 l Wasser + 1 1/2 Tl Salz (zum Kochen)</strong></li>
<li><strong>2 El Sojasahne + 2 El Wasser (zum Bestreichen)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Trockenhefe zusammen mit 1 Tl Rohrohrzucker in dem warmen Wasser aufl&#246;sen und 10 Minuten stehen lassen bis sich viele feine Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>Den Dinkel fein mahlen und mit dem hellen Mehl sowie restlichem Rohrohrzucker und Salz gut mischen. Das Hefewasser sowie das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit den Knethaken des Handmixers ca. 10 Minuten kr&#228;ftig durchkneten. Der Teig darf ruhig ein bisschen klebrig sein, aber nicht viel.</p>
<p>Die Kerne und K&#246;rner mischen und 2/3 davon unter den Teig kneten, das restliche Drittel in einen tiefen Teller geben.</p>
<p>Den Teig an einem warmen Ort abgedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen. Danach aus der Sch&#252;ssel nehmen, von Hand nochmals kr&#228;ftig durchkneten und in 12 gleichgro&#223;e St&#252;cke teilen. Die St&#252;cke jeweils zu B&#228;llchen formen, in die Mitte mit einem Holzl&#246;ffelstiel oder den Fingern ein Loch machen und dann das Lochen nach und nach (langsam&#8230;) vergr&#246;&#223;ern (Vorsicht, der Teig rei&#223;t leicht &#8211; falls das passiert, einfach wieder etwas zusammendr&#252;cken) bis es etwa 4 cm gro&#223; ist.</p>
<p>Die geformten Bagels auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit das Wasser mit dem Salz zum Kochen bringen und dann (je nach Topfgr&#246;&#223;e) jeweils zwei Bagels hineingeben und von jeder Seite etwa eine Minute kochen lassen, hierbei gehen sie stark auf.</p>
<p>Die Bagels mittels einer Schaumkelle o.&#228;. rausnehmen und wieder auf das Backblech legen, die n&#228;chsten in den Topf usw.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Wasser mischen, die Bagels damit einpinseln und mit der Oberseite in die &#252;brigen K&#246;rner dr&#252;cken.</p>
<p>Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20-25 Minuten backen. Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haferflocken-Kekse</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/haferflocken-kekse/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 20:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich esse wahnsinnig gern Haferflockenkekse. Keine Ahnung, warum, aber sie befriedigen bei mir s&#228;mtliche Geschmacks-Verlangen, haben ein tolles &#8220;Mundgef&#252;hl&#8221;, sind s&#252;&#223;, aber nicht so klebrig s&#252;&#223; wie andere Kekse, sondern auch ein winziges bisschen &#8220;herzhaft&#8221;, haben einen leckeren Biss, gleichzeitig mit cremig und yummy. Irgendwie kann ich heute nicht gut beschreiben&#8230;
Jedenfalls mag ich sie sehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich esse wahnsinnig gern Haferflockenkekse. Keine Ahnung, warum, aber sie befriedigen bei mir s&#228;mtliche Geschmacks-Verlangen, haben ein tolles &#8220;Mundgef&#252;hl&#8221;, sind s&#252;&#223;, aber nicht so klebrig s&#252;&#223; wie andere Kekse, sondern auch ein winziges bisschen &#8220;herzhaft&#8221;, haben einen leckeren Biss, gleichzeitig mit cremig und yummy. Irgendwie kann ich heute nicht gut beschreiben&#8230;</p>
<p>Jedenfalls mag ich sie sehr. Mittlerweile gibt es zum Gl&#252;ck einige vegane Sorten, die echt gut sind, aber in den Superm&#228;rkten, in denen ich h&#228;ufig einkaufe, gibt es sie leider eigentlich nie und da ich keine Lust habe, f&#252;r Haferflockenkekse eine Dreiviertelstunde zum gr&#246;&#223;eren Supermarkt am anderen Ende der Stadt zu fahren, mache ich sie halt selbst.</p>
<p>Das Rezept ist sehr simpel, braucht nur Zutaten, die es in jedem Supermarkt gibt und man kann eigentlich nichts falsch machen. Schnell gehen sie auch noch, so dass man nach gut einer halben Stunde (inkl. Backzeit) schon die erste Fuhre essen kann. Super.</p>
<p>Eine K&#252;chenmaschine ist daf&#252;r allerdings von gro&#223;em Vorteil, da sie die ganze Arbeit macht, w&#228;hrend man selber was anderes tun kann (K&#252;che aufr&#228;umen, lesen, surfen oder aus dem Fenster gucken). Ein Handmixer reicht auch, allerdings hat man dann selber die langweilige R&#252;hrarbeit und l&#228;nger dauert es auch, das Ergebnis ist aber genauso gut. Ganz ohne technische Hilfe geht´s bestimmt auch, dann ist halt Muskelkraft gefragt.</p>
<div id="attachment_1031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1031 " title="Haferflocken-Kekse" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/05/DSCF66251.jpg" alt="Haferflocken-Kekse" width="512" height="323" /><p class="wp-caption-text">Haferflocken-Kekse</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 eher gro&#223;e Kekse (ca. 7 cm Durchmesser):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 g weiche Margarine (Alsan oder auch andere, sie sollte auf jeden Fall Zimmertemperatur haben)</strong></li>
<li><strong>125 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Sojamehl (alternativ Kartoffelmehl)</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>60 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 1050 (alternativ Weizenmehl Typ 1050)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>225 g kernige Haferflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Sojamehl mit der Tapiokast&#228;rke mischen und mit der Hafermilch glattr&#252;hren. Diese Mischung mit der Margarine, dem Rohrohrzucker und der Vanille in die R&#252;hrsch&#252;ssel einer K&#252;chenmaschine geben und einige Minuten kr&#228;ftig schlagen (&#228;hnliches Tempo wie bei Schlagsahne) bis sich alles zu einer glatten Creme verbunden hat und fast wei&#223; geworden ist (naja, wei&#223;&#8230;halt einfach deutlich hell und dick und cremig).</p>
<p>Das Dinkelmehl zuammen mit dem Backpulver und Natron in die Zucker-Creme-Mischung geben und kurz verr&#252;hren (jetzt nicht mehr lange und auch nur leicht schlagen, sonst verliert das Backpulver seine Wirkung). Die Haferflocken mit einem L&#246;ffel per Hand zugeben und unter r&#252;hren.</p>
<p>Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. W&#228;hrenddessen mit zwei Teel&#246;ffeln kleine Teighaufen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Einigen Abstand lassen, da die Kekse etwas auseinander laufen. Die Haufen ein wenig platt dr&#252;cken (nicht viel, denn sie zerlaufen wie gesagt noch).</p>
<p>Jeweils nur ein Blech zur Zeit in den Backofen schieben und ca. 20 Minuten backen bis die Kekse leicht goldbraun sind. Auf keinen Fall zu lange, denn Haferflockenkekse schmecken schon leicht verbrannt, wenn sie normal dunkel sind, also lieber etwas zu fr&#252;h als zu sp&#228;t rausholen. Einfach zwischendrin kontrollieren (sie sollten noch etwas weich sein, werden aber sofort nach dem Rausholen fest, dann sind sie perfekt).</p>
<p>Die Kekse k&#252;hlen binnen weniger Minuten aus und halten sich in einer Keksdose einige Wochen (aber wer will das schon&#8230;)</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saftiges M&#246;hren-Walnuss-Brot</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/27/saftiges-moehren-walnuss-brot/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/27/saftiges-moehren-walnuss-brot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 13:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kombination von M&#246;hren und Waln&#252;ssen finde ich nicht nur f&#252;r Muffins grandios, sondern auch f&#252;r Brot. Die M&#246;hren sorgen f&#252;r eine langanhaltende Saftigkeit (ich habe f&#252;nf Tage an diesem Brot gegessen und es war immer noch frisch, echt toll!) und die Waln&#252;sse haben einen gro&#223;artigen Geschmack, sorgen f&#252;r &#8220;Biss&#8221; und sind in der Zusammensetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kombination von M&#246;hren und Waln&#252;ssen finde ich nicht nur f&#252;r Muffins grandios, sondern auch f&#252;r Brot. Die M&#246;hren sorgen f&#252;r eine langanhaltende Saftigkeit (ich habe f&#252;nf Tage an diesem Brot gegessen und es war immer noch frisch, echt toll!) und die Waln&#252;sse haben einen gro&#223;artigen Geschmack, sorgen f&#252;r &#8220;Biss&#8221; und sind in der Zusammensetzung der Fetts&#228;uren auch noch gesundheitlich ideal. Also ein durch und durch gesundes und superleckeres Brot!</p>
<p>Ich habe es mit Hefe gebacken, da mir Sauerteig gerade irgendwie nicht so richtig gelingen will&#8230;da ich aber gerne so wenig Hefe wie m&#246;glich nehme, habe ich wieder einen Vorteig gemacht, der einige Stunden g&#228;ren muss. Hierdurch ben&#246;tigt man nur ca. ein Drittel der sonstigen Hefemenge und das Brot wird wunderbar feinporig und locker &#8211; und das, obwohl ich viel Vollkornmehl und -schrot verwendet habe.</p>
<p>Ich habe das Brot wieder in einem ofenfesten Topf mit Deckel gebacken, aber man kann es auch einfach in einer normalen Brotform backen (eine Form sollte man aber auf jeden Fall nehmen, da der Teig sehr weich ist und sonst v&#246;llig auseinander l&#228;uft).</p>
<div id="attachment_1101" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1101 " title="Saftiges M&#246;hren-Walnuss-Brot" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/02/DSCF6515.jpg" alt="Saftiges M&#246;hren-Walnuss-Brot" width="512" height="318" /><p class="wp-caption-text">Saftiges M&#246;hren-Walnuss-Brot</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>150 g Dinkelvollkornschrot</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e M&#246;hren (ca. 250 g gesch&#228;lt gewogen)</strong></li>
<li><strong>100 g Waln&#252;sse, grob gehackt</strong></li>
<li><strong>25-50 ml Wasser (h&#228;ngt sehr von der Feuchtigkeit der M&#246;hren ab&#8230;)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die ersten vier Zutaten (Dinkelmehl, Salz, Hefe, Wasser) in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel mit den Fingern oder einem L&#246;ffel zu einem Vorteig vermengen (ist ziemlich fl&#252;ssig). Die Sch&#252;ssel mit einem Deckel oder Klarsichtfolie m&#246;glichst dicht abdecken und an einem zimmerwarmen Ort (also nicht zuuu k&#252;hl&#8230;) 5-8 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Die M&#246;hren sch&#228;len und fein raspeln, die Waln&#252;sse grob hacken. Zusammen mit den &#252;brigen Zutaten zu dem Vorteig geben. Mit dem Wasser etwas zur&#252;ckhaltend sein, da die M&#246;hren viel Feuchtigkeit haben, das muss man einfach austesten und entweder noch etwas Wasser oder Mehl zuf&#252;gen. Alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine einige Minuten kr&#228;ftig kneten, so dass ein geschmeidiger weicher Teig entsteht. Der Teig sollte so klebrig sein, dass er nicht mit den H&#228;nden zu kneten ist, da das Vollkornmehl und der Schrot noch stark quellen, daher darf der Teig auf keinen Fall zu trocken sein.</p>
<p>Teig in der Sch&#252;ssel abdecken und an einem warmen Ort nochmals ein bis zwei Stunden gehen lassen. Dann auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che nochmals kr&#228;ftig durchkneten, einen Brotlaib formen und in die gefettete Form legen. Deckel drauf (oder Handtuch) und das Brot weitere 15 Minuten gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Ofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Brot hineinschieben und mit Deckel (oder auch nicht, wenn man keinen ofenfesten hat) insgesamt ca. 45 Minuten backen. Nach zehn Minuten die Temperatur auf 200 °C reduzieren und den Deckel entfernen (Vorsicht: hei&#223;er Dampf!!), nach weiteren zehn Minuten auf 180 °C.</p>
<p>Die genaue Backzeit variiert von Ofen zu Ofen, zur Not das Brot etwas abdecken, damit es nicht dunkel wird (45 Minuten sollte es schon backen, da es sehr viel Feuchtigkeit hat) und evtl. die letzten Minuten ohne Form backen.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen und dann genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>leicht rustikales Kartoffel-Brot</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/15/leicht-rustikales-kartoffel-brot/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 22:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit backe ich mein Brot fast ausschlie&#223;lich selbst &#8211; ich mag keine B&#228;ckerbrote&#8230;irgendwie&#8230;da ist so viel Zusatzmist drin, der in Brot gar nichts zu suchen hat! Ich will keine Emulgatoren, Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel in meinem Brot, aber auch keinen &#252;berfl&#252;ssigen Zucker, oder m&#246;glicherweise unveganes Zeug (wer, zum Teufel hat damit angefangen, in Brot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit backe ich mein Brot fast ausschlie&#223;lich selbst &#8211; ich mag keine B&#228;ckerbrote&#8230;irgendwie&#8230;da ist so viel Zusatzmist drin, der in Brot gar nichts zu suchen hat! Ich will keine Emulgatoren, Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel in meinem Brot, aber auch keinen &#252;berfl&#252;ssigen Zucker, oder m&#246;glicherweise unveganes Zeug (wer, zum Teufel hat damit angefangen, in Brot andere (&#252;berfl&#252;ssige) Dinge zu verbacken als Mehl, Wasser, Salz und evtl. Hefe und K&#246;rner/Saaten???).</p>
<p>Jedenfalls backe ich daher pro Woche ein bis zwei Brote, meist reine Roggenbrote mit selbstgez&#252;chtetem Sauerteig und verschiedenen K&#246;rnern, ab und zu gibt es aber auch Mischbrote mit Hefe. Seit neuestem habe ich die tollste K&#252;chenmaschine der Welt und habe mir dazu auch einen Mahlaufsatz gekauft und jetzt finde ich Brot selber backen noch viel toller: ich kann das Getreide in der ben&#246;tigten Menge immer frisch mahlen in zig verschiedenen Mahlgraden von fein bis grob. Dazu knetet mir die Maschine danach dann noch sch&#246;n den Teig und fertig ist ist das frische Brot, was nur aus Sauerteig, Roggenmehl, Wasser und Salz besteht, perfekt!</p>
<p>Aber das hier soll ja kein Rezept f&#252;r Roggen-Sauerteig-Brot werden, denn daf&#252;r habe ich kein Rezept, ich wei&#223; einfach mittlerweile welche Mengen ich nehmen muss und welche Zutaten in welchem Verh&#228;ltnis und so. Aber auf meiner Brotback-to-do-Liste steht schon lange dieses Karoffelbrot. Das Brot ist sehr weich und fluffig, leicht rustikal durch das Roggenvollkornmehl, sch&#246;n feinporig mit leckerer Kruste, die leider aber nicht knusprig bleibt, ich denke, das Brot hat daf&#252;r einen zu hohen Feuchtigkeitsanteil. Geschmacklich &#228;ndert das aber nichts.</p>
<p>Ich habe das Brot mit einem Vorteig (Biga) gebacken, dadurch bekommt es einen feineren ganz leicht mild s&#228;uerlichen Geschmack, geht richtig sch&#246;n auf, braucht aber durch die lange G&#228;rzeit nur einen Bruchteil der Hefemenge, den ein Hefebrot mit kurzer G&#228;rzeit braucht.</p>
<p>Das Brot ist sehr lecker und bleibt sch&#246;n lange frisch durch die Kartoffeln. F&#252;r mich ist es &#8211; da ich sonst meist nur richtige Vollkornbrote esse &#8211; eine tolle Teil-Vollkorn-Alternative zu Wei&#223;brot.</p>
<p>Die Menge des ben&#246;tigten Wassers kann ich nicht exakt angeben, da sie sehr variiert und von der Feuchtigkeit der Kartoffeln abh&#228;ngt. Ich pers&#246;nlich bevorzuge die Variante des sehr feuchten Teiges, dem man bei Bedarf einfach noch Mehl zuf&#252;gen kann. Meiner Erfahrung nach ist es ungleich schwieriger, dem zu trockenen Teig noch Wasser zuzuf&#252;gen, aber das ist Geschmacksache.</p>
<div id="attachment_1107" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1107  " title="leicht rustikales Kartoffel-Brot" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/02/DSCF6484.jpg" alt="leicht rustikales Kartoffel-Brot" width="493" height="348" /><p class="wp-caption-text">leicht rustikales Kartoffel-Brot</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p><strong>Vorteig</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>150 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Hauptteig</strong></p>
<ul>
<li><strong>gesamter Vorteig</strong></li>
<li><strong>125 g Roggenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>200 g Dinkelmehl Typ 630 (evtl. etwas mehr &#8211; h&#228;ngt von der Feuchtigkeit der Kartoffeln ab)</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>200 g Kartoffeln, in der Schale in Salzwasser gekocht</strong></li>
<li><strong>50 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Dinkelmehl zum Best&#228;uben und f&#252;r die Arbeitsplatte</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zutaten f&#252;r den Vorteig in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel grob vermengen (mit einem L&#246;ffel oder den H&#228;nden), die Sch&#252;ssel mit einem Deckel oder Klarsichtfolie abdecken und mindestens vier Stunden gehen lassen (l&#228;nger geht auch, es sollte nur nicht k&#252;rzer sein).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Kartoffeln in der Schale in Salzwasser garen, abk&#252;hlen lassen, sch&#228;len und mit dem Kartoffelstampfer oder einer Presse m&#246;glichst fein zerstampfen.</p>
<p>Die Kartoffeln mit den &#252;brigen Zutaten zu dem gegangenen Vorteig geben und alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder den Knethaken des Handmixers ca. zehn Minuten kneten bis ein elastischer und geschmeidiger Teig entsteht. Der Teig ist sehr weich und mit den H&#228;nden kaum knetbar. Falls er richtig klebrig sein sollte, einfach  noch etwas Mehl zugeben, aber nicht so viel, denn der Teig muss sehr feucht sein, damit er trotz der geringen Hefemenge gut gehen kann.</p>
<p>Den Teig in der Sch&#252;ssel abdecken und nochmals 3 bis 4 Stunden an einem warmen Ort (zimmerwarm) gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine runde Ofenform mit Deckel oder einen backofenfesten Topf mit Deckel einfetten.</p>
<p>Den Teig aus der Sch&#252;ssel mittels einer Teigkarte auf die bemehlte Arbeitsplatte st&#252;rzen, nicht kneten, sondern einfach mit den H&#228;nden etwas auseinander ziehen und die Enden in die Mitte klappen. Dieses Ziehen und Klappen des Teiges noch einige Male wiederholen bis der Teig sch&#246;n gleichm&#228;&#223;ig und rund ist (das Ziehen und Klappen anstelle von kneten sorgt f&#252;r eine feinporige Krume, w&#252;rde man ihn kneten, w&#252;rden die Luftblasen komplett zerst&#246;rt und das Brot kompakt &#8211; so bleibt ein Teig der Luft erhalten. Wer gerne grobporige Krumen mag, zieht und klappt auch nicht, sondern formt den Teig lediglich mit bemehlten H&#228;nden rund).</p>
<p>Den Teig in den ofenfesten Topf mit Deckel ohne Plastik(!) oder die Kasserole geben, Deckel drauf und in den sehr hei&#223;en Ofen geben. Nach 15 Minuten die Temperatur auf 180 °C reduzieren und den Deckel entfernen (Vosicht: wenn man den Deckel abnimmt entweicht unglaublich hei&#223;er Dampf&#8230;).</p>
<p>Das Brot noch weitere 30-40 Minuten backen (je nach Ofen und Gr&#246;&#223;e der Form etc.). Einige Minuten abk&#252;hlen lassen, dann das Brot aus der Form nehmen und vollst&#228;ndig ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>So frisch wie m&#246;glich essen, zu dem Brot passen sowohl s&#252;&#223;e als auch herzhafte Sachen.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<title>Schoko-Tupfen-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/13/schoko-tupfen-muffins/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 12:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Muffins!!! Was gibt es Besseres&#8230;??!! Ok, einige werden jetzt sagen: Torte, Creme-Torte, Sahne-Kuchen, Cupcakes! Aber ich eben nicht. Ich liebe trockene Kuchen und Muffins, wobei trocken nicht trocken bedeutet, sie m&#252;ssen schon sch&#246;n saftig und fluffig sein, aber eben ohne Sahne-Creme-Zeugs, denn das mag ich gar nicht. Und zuckers&#252;&#223;e Cupcakes&#8230;brrrr&#8230;.damit kann man mich jagen, ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muffins!!! Was gibt es Besseres&#8230;??!! Ok, einige werden jetzt sagen: Torte, Creme-Torte, Sahne-Kuchen, Cupcakes! Aber ich eben nicht. Ich liebe trockene Kuchen und Muffins, wobei trocken nicht trocken bedeutet, sie m&#252;ssen schon sch&#246;n saftig und fluffig sein, aber eben ohne Sahne-Creme-Zeugs, denn das mag ich gar nicht. Und zuckers&#252;&#223;e Cupcakes&#8230;brrrr&#8230;.damit kann man mich jagen, ebenso wie mit bunten Marzipantorten oder &#228;hnlichem.</p>
<p>F&#252;r mich soll es am Besten Marmorkuchen, Nusskuchen, Apfelkuchen, Kirschkuchen, veganer K&#228;sekuchen, Schokokuchen, Zitronenkuchen, Mandelkuchen usw. sein. Bei Muffins dasselbe. Und bleibt blo&#223; mit dem Creme-Zeugs weg! Bl&#246;derweise mag mein Liebster gar nicht gerne trockene Kuchen (Obst- und K&#228;sekuchen ist ok), sondern m&#246;chte am liebsten immer nur Torten oder Kuchen mit Creme oder zumindest einen ganzen Pott Sojasahne auf den trockenen Kuchen obendrauf, damit man den nicht mehr so schmeckt. Banause!</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise finde ich meist einen ertr&#228;glichen Kompromiss bzw. er muss einfach den Kuchen und die Muffins essen, die ich mache, es sei denn, er backt selber welche, was er nie tut und was meine Geschmacksnerven auch nicht so wirklich wollen, aber es hindert ihn ja niemand daran, Soja-Sahne-Torten zu backen &#8211; ich backe und koche nur das, was ich selber auch mag.</p>
<p>Diese Schoko-Tupfen-Muffins sind f&#252;r mich perfekt! R&#252;hrteig, sch&#246;n saftig durch gemahlene Cashews, nur leicht s&#252;&#223; und sch&#246;n schokoladig durch ganz viel grob gehackte Lieblings-Schoki, yummy!!</p>
<p>Ich bitte besonders die perfekte Abstimmung der Muffinf&#246;rmchen auf den Tupfen-Look der Muffins zu beachten! Ach ja, ich mag gerne richtig gro&#223;e Muffins, wer sie lieber etwas kleiner und weniger hoch mag, sollte den Teig auf acht F&#246;rmchen verteilen.</p>
<div id="attachment_1110" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1110 " title="Schoko-Tupfen-Muffins" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/02/DSCF6475.jpg" alt="Schoko-Tupfen-Muffins" width="448" height="293" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Tupfen-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 gro&#223;e Muffins (oder 8 kleine):</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 1050 oder 630</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl (alternativ: Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>25 g Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (alternativ: blanchierte/geh&#228;utete Mandeln)</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>75 g Schokolade (nach Geschmack Zartbitter, Halbbitter, Reismilch oder auch wei&#223;e Reismilch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Cashews (oder Mandeln) fein mahlen und mit Mehl, Kartoffelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Natron, Vanille und Salz in einer Sch&#252;ssel gut vermengen.</p>
<p>Alsan vorsichtig schmelzen (immer dabei bleiben, denn sie f&#228;ngt schnell an zu spritzen und sollte nicht zu hei&#223; werden, da sich dann der Geschmack ver&#228;ndert) und mit Zitronensaft und Sojamilch verquirlen.</p>
<p>Die Schokolade grob hacken und zu den trockenen Zutaten in der Sch&#252;ssel geben. Die Alsan-Zitronensaft-Sojamilch-Mischung zuf&#252;gen und alles mit einem L&#246;ffel vermengen. Nicht zu viel r&#252;hren, es d&#252;rfen auch ruhig kleine Kl&#252;mpchen bleiben. Die Muffinf&#246;rmchen in ein Muffinblech stellen und die F&#246;rmchen entweder zur H&#228;lfte (bei 8 Muffins) oder zu 2/3 (bei 6 Muffins) f&#252;llen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen bis die Muffins goldbraun sind (St&#228;bchenprobe machen, ob sie gar sind). Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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