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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; exotisch</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Mango-Joghurt-Drink</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
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		<description><![CDATA[So, hier mal wieder (auf die Schnelle) ein eher Nicht-Rezept (bald muss ich tats&#228;chlich so eine Kategorie einf&#252;hren&#8230;), da man fast nichts machen muss und trotzdem sehr schnell etwas sehr Leckeres hat.
Hier war es die Tage so unertr&#228;glich schw&#252;l-warm (bl&#246;des Rheinknie!) und gestern bin ich nach hause gekommen mit latent schlechter Laune, klebrig-schwitzendem K&#246;rper und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier mal wieder (auf die Schnelle) ein eher Nicht-Rezept (bald muss ich tats&#228;chlich so eine Kategorie einf&#252;hren&#8230;), da man fast nichts machen muss und trotzdem sehr schnell etwas sehr Leckeres hat.</p>
<p>Hier war es die Tage so unertr&#228;glich schw&#252;l-warm (bl&#246;des Rheinknie!) und gestern bin ich nach hause gekommen mit latent schlechter Laune, klebrig-schwitzendem K&#246;rper und gleichzeitig Durst und Hunger. Super. Aber in der Obstschale war noch eine sehr reife Mango, die dringend verarbeitet werden musste und im K&#252;hlschrank fand ich dann den Rest und tadaaa: heraus kam ein fruchtig-frischer, sehr leckerer Mango-Joghurt-Drink. Eine Mischung aus Mango-Lassi und Fruchtjoghurt, die s&#228;mtliche meiner Gel&#252;ste auf einen Schlag befriedigt hat, ha!</p>
<p>Die Mango war wirklich seeehr reif und dadurch sehr fruchtig und s&#252;&#223;, au&#223;erdem konnte ich tats&#228;chlich das Fruchtfleisch rund um den Kern mit den H&#228;nden &#8220;auspressen&#8221;, so dass ich wirklich auch den letzten Rest Saft aus der Mango geholt habe. Der Frische wegen noch Zitrone dazu (wer keine so s&#252;&#223;e Mango hat, l&#228;sst die vielleicht weg?!) und Eisw&#252;rfel, die mein popeliger 450Watt-P&#252;rierstab doch tats&#228;chlich ohne Murren und Mucken zerh&#228;ckselt hat &#8211; ich war beeindruckt.</p>
<div id="attachment_1085" class="wp-caption aligncenter" style="width: 301px"><img class="size-full wp-image-1085 " title="Mango-Joghurt-Drink" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6968.jpg" alt="Mango-Joghurt-Drink" width="291" height="448" /><p class="wp-caption-text">Mango-Joghurt-Drink</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3 Gl&#228;ser á ca. 300 ml:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e sehr reife Mango</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>150 ml Soja-Reis-Milch</strong></li>
<li><strong>6 Eisw&#252;rfel</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mango sch&#228;len und das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer von Kern so weit wie m&#246;glich runter schneiden. Das restliche Fruchtfleisch, was noch um den Kern ist, &#252;ber einem hohen Gef&#228;&#223; mit den H&#228;nden bestm&#246;glich ausquetschen. Die Mangost&#252;cke zugeben, ebenso wie den Zitronensaft und die Eisw&#252;rfel.</p>
<p>Den Joghurt und die Soja-Reis-Milch dar&#252;ber geben und alles mit einem P&#252;rierstab (oder in einem leistungsstarken Mixer) zu einer cremigen feinen homogenen Masse p&#252;rieren. Wessen P&#252;rierstab keine Eisw&#252;rfel mit zerkleinern will, der p&#252;riert einfach erst alles und gibt dann die Eisw&#252;rfel zum K&#252;hlen dazu.</p>
<p>Den Mango-Joghurt-Drink in Gl&#228;ser f&#252;llen und abwechselnd trinken und l&#246;ffeln&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
<ul></ul>
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		<title>Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/08/asia-gemuese-mit-tofu-und-cashews/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 19:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
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		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unspektakul&#228;r, aber super lecker: ganz viel Gem&#252;se mit lecker mariniertem Tofu und Cashewn&#252;ssen, dazu ordentlich Knoblauch und Ingwer und eine leichte Asia-Sauce mit feiner Curry-Note. Dazu Reis und fertig ist ein fantastisches Essen.
Enjoy   .
Zutaten f&#252;r 4 Portionen:

Reis, Menge und Sorte nach Hunger und Geschmack (ich mag sehr gerne eine Mischung aus Jasmin-Duftreis und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unspektakul&#228;r, aber super lecker: ganz viel Gem&#252;se mit lecker mariniertem Tofu und Cashewn&#252;ssen, dazu ordentlich Knoblauch und Ingwer und eine leichte Asia-Sauce mit feiner Curry-Note. Dazu Reis und fertig ist ein fantastisches Essen.</p>
<p>Enjoy <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1005 " title="Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF68221.jpg" alt="Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews" width="576" height="358" /><p class="wp-caption-text">Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Reis, Menge und Sorte nach Hunger und Geschmack (ich mag sehr gerne eine Mischung aus Jasmin-Duftreis und Langkornreis)</strong></li>
<li><strong>200 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>5 El Shoyu (Sojasauce, hell)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 gro&#223;e M&#246;hren (oder 3 mittelgro&#223;e)</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>250 g Austernpilze (alternativ Champignons)</strong></li>
<li><strong>1 Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen (wenn m&#246;glich den ganz frischen jungen, der ist sooo aromatisch&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;es St&#252;ck Ingwer </strong></li>
<li><strong>1 El Mirin (Reiswein), alternativ 1 El Limettensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenketchup</strong></li>
<li><strong>1/2 El s&#252;&#223;-scharfe Chilisauce</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Sesam&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Koriander, gemahlen (frischer ist nat&#252;rlich noch toller&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Currypulver</strong></li>
<li><strong>75 g Cashews, egal, ob ger&#246;stet und gesalzen oder roh</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu w&#252;rfeln, die Sojasauce mit dem Zitronensaft mischen und den Tofu darin ca. eine Stunde marinieren, l&#228;nger geht nat&#252;rlich auch.</p>
<p>Die M&#246;hren sch&#228;len, die Zucchini putzen und beides in feine Streifen schneiden. Austernpilze putzen (nicht waschen, da sie sich sonst mit Wasser vollsaugen) und mundgerecht w&#252;rfeln. Lauch waschen und putzen, in halbe Ringe schneiden, Zwiebel putzen und w&#252;rfeln.</p>
<p>Knoblauch und Ingwer sch&#228;len und ganz fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Den Reis am Besten mit der Quell-Methode kochen, also die doppelte Menge Wasser mit dem Reis aufsetzen, etwas Salz dazu, zum Kochen bringen und auf der abgeschalteten Herdplatte ausquellen lassen, bis der Reis das ganze Wasser aufgesogen hat. Hierdurch bleiben alle Vitamine erhalten und werden nicht ausgesch&#252;ttet.</p>
<p>Einen Wok oder eine gro&#223;e beschichtete Pfanne erhitzen, die beiden &#214;lsorten zuf&#252;gen und den Tofu ohne Marinade (Marinade aber aufheben!) scharf anbraten, dann die Pilze zuf&#252;gen, ebenfalls unter gro&#223;er Hitze r&#252;hrbraten. Ebenso mit den M&#246;hren und Zucchini verfahren, aufpassen, dass das Gem&#252;se nicht verbrennt.</p>
<p>Wenn unger&#246;stete Cashews verwendet werden, diese auch kurz mitbraten, um sie zu r&#246;sten. Zum Ende die Lauchringe und Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und mit r&#252;hrbraten.</p>
<p>Die Tofumarinade mit dem Reiswein, Ketchup, Chilisauce, Gem&#252;sebr&#252;he, Koriander und Curry verr&#252;hren. Ingwer und Knoblauch zu dem Gem&#252;se in den Wok geben und 1-2 Minuten unter R&#252;hren braten.</p>
<p>Alles mit der Marinade abl&#246;schen und kurz k&#246;cheln lassen, Herd ausschalten.</p>
<p>Zusammen mit dem reis servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<title>Taboulé</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/04/22/taboule/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 12:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich esse ja wirklich nicht gerne Salat (ich wei&#223;, gesund und als Veganerin und &#252;berhaupt und sowieso muss man doch&#8230;nein, muss ich nicht, denn jeder Salat liegt mir wie Blei im Magen und ich bekomme meist Bauchweh, so.), aber wenn ich welchen esse, dann meist diesen. Taboulé ist ein unglaublich aromatischer, frischer Salat, der aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich esse ja wirklich nicht gerne Salat (ich wei&#223;, gesund und als Veganerin und &#252;berhaupt und sowieso muss man doch&#8230;nein, muss ich nicht, denn jeder Salat liegt mir wie Blei im Magen und ich bekomme meist Bauchweh, so.), aber wenn ich welchen esse, dann meist diesen. Taboulé ist ein unglaublich aromatischer, frischer Salat, der aber durch den Bulgur gut s&#228;ttigt und f&#252;r mich ideal bek&#246;mmlich ist.</p>
<p>Man brauch nur wenige, aber daf&#252;r gute Zutaten und dann ist dieser Salat der Hammer! Bulgur ist geschredderter und vorgegarter Weizen, der nur kurz aufgekocht oder mit kochendem Wasser &#252;bergossen werden muss. Ich nehme am liebsten den groben Bulgur, es gibt ihn aber auch feiner. Dazu kommen frische Strauchtomaten und Gurken, allesamt ohne Kerne/Fruchtfleisch, das ist super wichtig, da sonst der Salat durchmatscht. Weiterhin ordentlich frischer Zitronensaft, aromatisches Oliven&#246;l und viiiiel Petersilie. Urspr&#252;nglich ist Taboulé libanesisch, soweit ich wei&#223;, und besteht fast nur aus Petersilie, Tomate und Gurke, dazu wenig Bulgur oder Couscous und etwas Minze. Ich bevorzuge die europ&#228;ische Variante mit mehr Bulgur, weniger Petersilie (ich finde es immer noch genug&#8230;) und ohne Minze, die mag ich nicht im Essen, aber das ist Geschmackssache.</p>
<p>Ich hatte den Salat eigentlich gemacht, um ihn &#252;ber Nacht sch&#246;n durchziehen zu lassen und am n&#228;chsten Tag mit zur Arbeit zu nehmen, damit ich mittags mal was anderes essen kann als immer Brot, aber wir fanden beide den Salat sooo lecker, dass wir ihn zum Abendbrot gegessen haben. Es hat sich gelohnt und so schlimm ist Brot in der Mittagspause zum Gl&#252;ck ja auch nicht <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1044" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1044  " title="Taboulé" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/04/DSCF6594.jpg" alt="Taboulé" width="461" height="382" /><p class="wp-caption-text">Taboulé</p></div>
<p style="text-align: center">
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-4 Personen (2 als Hauptgericht, 4 als Vorspeise/Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Bulgur, grob</strong></li>
<li><strong>325 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>3 reife Strauchtomaten</strong></li>
<li><strong>1 kleine Gurke oder 1/2 normal gro&#223;e Gurke</strong></li>
<li><strong>1 winziges St&#252;ck Knoblauch (mehr, falls sich das Umfeld nicht daran st&#246;rt&#8230;)</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El aromatisches Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Bund glatte Petersilie</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Bulgur mit der Gem&#252;sebr&#252;he einmal aufkochen lassen, dann mit Deckel auf dem Topf auf der ausgeschalteten Herdplatte 10-15 Minuten ausquellen lassen.</p>
<p>Dann den Bulgur in eine ausreichend gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und mit der Gabel sch&#246;n auflockern, damit er gut abk&#252;hlen kann. Die Tomaten und Gurke gut waschen, vierteln und das Fruchtfleisch bei den Tomaten am Besten mit einem L&#246;ffel entfernen (kann man gut aufbewahren f&#252;r die n&#228;chste Tomatensauce), die Kerne von der geviertelten Gurke einfach mit einem Messer abschneiden.</p>
<p>Sowohl Gurke als auch Tomaten in sehr kleine W&#252;rfel schneiden und zu dem Bulgur in die Sch&#252;ssel geben. Den Knoblauch winzig klein schneiden und ebenso zuf&#252;gen. Zitronensaft, Oliven&#246;l, Salz und Pfeffer &#252;ber das Bulgur-Gem&#252;se geben und alles verr&#252;hren.</p>
<p>Die Petersilie waschen und fein hacken, zu dem Salat geben und nochmals alles gut vermengen. Eine Stunde (oder &#252;ber Nacht) durchziehen lassen, dann nochmals mit Salz und evtl. Pfeffer abschmecken und bei Zimmertemperatur (also nicht direkt aucs dem K&#252;hlschrank!) servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mango-Chutney</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/03/07/mango-chutney/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<description><![CDATA[Kennt ihr Mango-Chutney?? Ich sehe das eigentlich bei anderen Leuten und auch im Supermarkt wei&#223; ich nicht, wo es das geben k&#246;nnte. Lustigerweise ist das aber etwas, was ich schon als (Omni-)Kind von meinen Eltern her kenne und schon immer wahnsinnig gerne gegessen habe &#8211; es ist nur jahrelang bei mir in Vergessenheit geraten.
Da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr Mango-Chutney?? Ich sehe das eigentlich bei anderen Leuten und auch im Supermarkt wei&#223; ich nicht, wo es das geben k&#246;nnte. Lustigerweise ist das aber etwas, was ich schon als (Omni-)Kind von meinen Eltern her kenne und schon immer wahnsinnig gerne gegessen habe &#8211; es ist nur jahrelang bei mir in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Da ich aber ja auf selbst gemachte Sachen stehe, habe ich nicht die Superm&#228;rkte nach Mango.Chutney abgeklappert, sondern einfach ein veganes Rezept hierf&#252;r nach meinem Geschmack kreiert. Herausgekommen ist diese sensationell leckere W&#252;rz-Sauce.</p>
<p>Chutney bezeichnet einfach kleingeschnibbeltes Zeugs mit anderen Zutaten verkocht, meist unter Zugabe von Essig und Zucker. Es ist also eine Art herzhafte &#8220;Marmelade&#8221; oder eine Art Ketchup, was auch nichts anderes als ein p&#252;riertes Chutney ist. In diesem Fall sind Mangos also ein zentraler Bestandteil, dazu kommen w&#252;rzige Dinge wie Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und dieverse Gew&#252;rze. Den Zuckergehalt habe ich drastisch reduziert, da ich das Chutney nur leicht s&#252;&#223; mag, au&#223;erdem soll die Haupt-S&#252;&#223;e aus den unbedingt reifen Mangos kommen.</p>
<p>Man kann das Chutney hervorragend einkochen, so dass es einige Monate problemlos &#252;bersteht, es ist aber auch angebrochen im K&#252;hlschrank lange haltbar &#8211; Zucker und Essig konservieren sehr gut.</p>
<p>Es eignet sich hervorragend als Zutat in einem leckeren Curry, aber auch als Dip oder Sauce zu Tofu-Gem&#252;se-Spie&#223;en oder anderem veganen Grillgut oder Gem&#252;se-Fondue. Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein!</p>
<div id="attachment_1095" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1095 " title="Mango-Chutney" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/03/DSCF6558.jpg" alt="Mango-Chutney" width="448" height="361" /><p class="wp-caption-text">Mango-Chutney</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Gl&#228;ser á ca. 200 ml:</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 gro&#223;e reife Mangos</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;er Apfel (alternativ: unges&#252;&#223;tes Apfelmus)</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1 St&#252;ck Ingwer, ca. 2 cm</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>100 ml Wei&#223;weinessig oder wei&#223;er Balsamico-Essig (Apfelessig geht auch)</strong></li>
<li><strong>1-2 El Sherry, trocken (kann weggelassen werden)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 kleine Chilischote, getrocknet (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>1 El Curry-Pulver</strong></li>
<li><strong>2-3 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mangos sch&#228;len, vom Kern befreien und das Fruchtfleisch grob w&#252;rfeln. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer sch&#228;len und fein hacken, die getrocknete Chilischote zerm&#246;rsern.</p>
<p>Den Apfel sch&#228;len, vom Kerngeh&#228;use befreien und fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Alle Zutaten zusammen in einen ausreichend gro&#223;en Topf geben, gut verr&#252;hren und mit Deckel aufkochen lassen. Hitze reduzieren und auf kleiner Flamme ganz leicht k&#246;cheln lassen f&#252;r 30-40 Minuten bis die Mangost&#252;cke zerfallen und sich alles zu einem sch&#246;n dickfl&#252;ssigen Chutney verbunden hat. Hierbei h&#228;ufiger umr&#252;hren und die Konsistenz testen, denn es brennt leicht an, da nicht so viel Fl&#252;ssigkeit drin ist.</p>
<p>Abschmecken, eventuell nachw&#252;rzen (Vorsicht beim Probieren: es wird sehr hei&#223; und man verbrennt sich schnell die Zunge!) und die noch kochende Masse in sterile Einmachgl&#228;ser f&#252;llen, Deckel drauf, umdrehen und ausk&#252;hlen lassen, so ist das Chutney monatelang haltbar.</p>
<p>Eignet sich &#252;brigens auch hervorragend zum Verschenken.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/07/suesskartoffel-moehren-flan/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man an meinen Rezepten sicher merkt, bin ich nur m&#228;&#223;ig experimentierfreudig im Hinblick auf f&#252;r mich unbekannte Zutaten. Ich koche einfach am Liebsten Dinge, von denen ich wei&#223;, dass ich zumindest die Zutaten mag, dann ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass ich das fertige Gericht auch mag.
Ab und zu traue aber selbst ich mich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man an meinen Rezepten sicher merkt, bin ich nur m&#228;&#223;ig experimentierfreudig im Hinblick auf f&#252;r mich unbekannte Zutaten. Ich koche einfach am Liebsten Dinge, von denen ich wei&#223;, dass ich zumindest die Zutaten mag, dann ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass ich das fertige Gericht auch mag.</p>
<p>Ab und zu traue aber selbst ich mich an Neues. Dieses Mal wurde ich durch ein neues Kochbuch inspiriert, dass ich zu Weihnachten bekommen habe: &#8220;Vegetarisch aus aller Welt&#8221;. Das Buch ist sehr toll: 250 Seiten Rezepte, alle mit Bild, aus der ganzen Welt. Daher unglaublich abwechslungsreich und bis auf die Kuchen und S&#252;&#223;speisen sind die Gerichte entweder von natur aus bereits vegan oder einfach veganisierbar (zB Bratreis mit Gem&#252;se und Ei &#8211; Tofu nehmen oder das Ei einfach so weglassen &#8211; oder Rezepte, in denen Butter aufgef&#252;hrt ist oder Sahne &#8211; pflanzliche Margarine oder &#214;l nehmen und Hafer- bzw. Sojasahne &#8211; usw&#8230;).</p>
<p>Jedenfalls gibt es in dem Buch auch Rezepte mit S&#252;&#223;kartoffeln, die habe ich noch nie bewusst gegessen und beim Einkaufen letztens gab es sehr sch&#246;ne Exemplare, da musste ich eine gro&#223;e mitnehmen. Ich habe dann eines der Rezepte in vegan abgewandelt und eines der Gem&#252;se durch S&#252;&#223;kartoffeln ver&#228;ndert und so meine eigene Kreation eines S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flans entwickelt.</p>
<p>Es ist ein bisschen Arbeit, da man zwei verschiedene P&#252;rees kochen muss, diese werden geschichtet und dann noch &#252;berbacken, hierdurch erh&#228;lt das Gericht eine sehr feine leckere Kruste. Die S&#252;&#223;kartoffeln harmonieren perfekt mit den M&#246;hren und den Kartoffeln sowie den feinen Gew&#252;rzen, ich pers&#246;nlich finde sie jedoch einen Tick zu s&#252;&#223; (welch ein Wunder&#8230;), aber in dieser Kombination schon sehr lecker. Es ist f&#252;r mich nur kein Essen, wovon ich Berge essen kann. Vielmehr eignet sich der Flan hervorragend als Vorspeise, macht Eindruck, wenn Freunde eingeladen sind oder wird erg&#228;nzt mit einem leckeren Salat und zB einer Wildreis-Mischung und Linsen zu einer vollwertigen Hauptmahlzeit.</p>
<div id="attachment_1139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1139 " title="S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/01/DSCF6349.jpg" alt="S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan" width="448" height="271" /><p class="wp-caption-text">S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen (als Vorspeise oder Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g S&#252;&#223;kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>250 g M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>75 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Kurkuma, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>400 g Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl getrockneter Koriander, frisch gem&#246;rsert</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 ml Hafersahne</strong></li>
<li><strong>2 El frische Kr&#228;uter, gehackt (Petersilie, Schnittlauch, Dill, Basilikum, Kerbel u.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die S&#252;&#223;kartoffeln sch&#228;len, ebenso die M&#246;hren und Zwiebel. Alles w&#252;rfeln, in einen kleinen Topf geben, die Gem&#252;sebr&#252;he, Alsan, Kurkuma, Salz und Pfeffer zuf&#252;gen und alles unter R&#252;hren aufkochen. Bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Gem&#252;se sehr weich ist, dabei gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und w&#252;rfeln, den Knoblauch fein hacken. Beides in einen zweiten Topf geben, mit Wasser auff&#252;llen, Salz, Pfeffer, Alsan, Muskatnuss und Koriander zuf&#252;gen und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten k&#246;cheln lassen bis die Kartoffeln sehr weich sind, gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>Das S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Gem&#252;se mit einem Kartoffelstampfer m&#246;glichst fein stampfen, 50 ml Hafersahne unterr&#252;hren, ebenso wie 1 El der gemischten Kr&#228;uter. Alles nochmals pikant mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Kartoffeln ebenso fein zerstampfen, 50 ml Hafersahne zuf&#252;gen, ebenso die restlichen Kr&#228;uter. Gut vermengen und pikant abschmecken.</p>
<p>Vier Flan-F&#246;rmchen leicht einfetten, alternativ eine ca. 20&#215;20 cm Gratin-Form nehmen. Zuerst das Kartoffel-P&#252;ree darin verteilen und glatt streichen, darauf das S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-P&#252;ree geben und glatt streichen. Die Oberfl&#228;che mit dem Oliven&#246;l gleichm&#228;&#223;ig betr&#228;ufeln.</p>
<p>Die F&#246;rmchen im Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen bis der Flan eine feine Kruste bekommt und leicht gebr&#228;unt ist. In den F&#246;rmchen servieren, dabei aber nicht verbrennen&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Asiatisches Spitzkohl-Gem&#252;se mit Tofu und Reis</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/12/12/asiatisches-spitzkohl-gemuese-mit-tofu-und-reis/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 12:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Spitzkohl ist ein sehr leckerer und leichter Kohl, der eine kurze Garzeit hat und sich daher hervorragend f&#252;r pfannenger&#252;hrtes Wok-Gem&#252;se eignet. Zudem ist er sehr gesund und ein klassisches Wintergem&#252;se, was aber nicht so penetrant nach Kohl schmeckt wie andere Sorten &#8211; das finde ich sehr angenehm.
Au&#223;erdem sind die meisten Kohlsorten so gro&#223;, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spitzkohl ist ein sehr leckerer und leichter Kohl, der eine kurze Garzeit hat und sich daher hervorragend f&#252;r pfannenger&#252;hrtes Wok-Gem&#252;se eignet. Zudem ist er sehr gesund und ein klassisches Wintergem&#252;se, was aber nicht so penetrant nach Kohl schmeckt wie andere Sorten &#8211; das finde ich sehr angenehm.</p>
<p>Au&#223;erdem sind die meisten Kohlsorten so gro&#223;, dass ich da eine Woche von essen kann. Spitzkohl bekommt man aber oft in handlicheren Gr&#246;&#223;en, die man zu zweit relativ gut schafft, ohne dass Berge &#252;brig bleiben. Bei diesem Rezept habe ich meine Vorliebe f&#252;r asiatisches Essen mit dem Spitzkohl kombiniert und es hat so gut geschmeckt &#8211; echt lecker!</p>
<div id="attachment_1167" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1167 " title="Asiatisches Spitzkohl-Gem&#252;se mit Tofu und Reis" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/12/IMG_0250.jpg" alt="Asiatisches Spitzkohl-Gem&#252;se mit Tofu und Reis" width="448" height="362" /><p class="wp-caption-text">Asiatisches Spitzkohl-Gem&#252;se mit Tofu und Reis</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Reis (nach Belieben natur oder wei&#223;)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 kleiner Spitzkohl (ca. 700 g)</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>200 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1 El Ingwer, gehackt</strong></li>
<li><strong>5-6 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>2 El s&#252;&#223;-scharfe Chilisauce</strong></li>
<li><strong>2 El Mirin (Reiswein)</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>nach Belieben: Cashewkerne oder Erdn&#252;sse zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Reis nach Packungsanleitung kochen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen den Spitzkohl vom Strunk befreien und die &#228;u&#223;eren Bl&#228;tter entfernen. In feine Streifen schneiden, ebenso die geputzten Zucchini und M&#246;hren. Die Zwiebel sch&#228;len und grob w&#252;rfeln, Knoblauch fein w&#252;rfeln, ebenso den Tofu.</p>
<p>Das &#214;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne oder Wok erhitzen und zun&#228;chst bei gro&#223;er Hitze die Tofuw&#252;rfel einige Minuten darin knusprig braten, dann die Hitze etwas reduzieren und die Spitzkohlstreifen, Zucchini und M&#246;hren zugeben. Alles ca. 10 Minuten r&#252;hrbraten, das Gem&#252;se sollte nicht sehr stark br&#228;unen, sonst bilden sich im Kohl Bitterstoffe. Die Zwiebel zuf&#252;gen und etwas mit braten.</p>
<p>In einem kleinen Gef&#228;&#223; (Tasse o.&#228;.) die Sojasauce mit Mirin, Chilisauce, Tomatenmark und Zitronensaft verr&#252;hren.</p>
<p>Knoblauch und Ingwer zu dem Gem&#252;se geben und alles mit dem Rohrzucker bestreuen. Das Gem&#252;se unter R&#252;hren einige Minuten leicht karamellisieren lassen, dann mit der anger&#252;hrten Sauce abl&#246;schen. Das Gef&#228;&#223;, in dem die Sauce anger&#252;hrt wurde, mit dem Wasser aussp&#252;len und die Fl&#252;ssigkeit zu dem Gem&#252;se geben. Alles kurz aufkochen, nach Belieben mit gehackten Cashews oder Erdn&#252;ssen bestreuen und zusammen mit dem Reis servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soba-Nudeln mit Tofu und Gem&#252;se</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/09/30/soba-nudeln-mit-tofu-und-gemuese/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 20:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[So, endlich auch mal wieder ein veganes Rezept f&#252;r ein Hauptgericht &#8211; wurde ja auch Zeit! Schon lange wollte ich mal Soba-Nudeln ausprobieren, das sind asiatische Nudeln aus Buchweizen und Weizenmehl. Ich habe die vor einem Jahr in einem Restaurant gegessen und war sehr begeistert, da sie einen intensiveren Geschmack haben durch den Buchweizenanteil und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, endlich auch mal wieder ein veganes Rezept f&#252;r ein Hauptgericht &#8211; wurde ja auch Zeit! Schon lange wollte ich mal Soba-Nudeln ausprobieren, das sind asiatische Nudeln aus Buchweizen und Weizenmehl. Ich habe die vor einem Jahr in einem Restaurant gegessen und war sehr begeistert, da sie einen intensiveren Geschmack haben durch den Buchweizenanteil und ein wenig nussig sind, was sehr gut zu asiatischen Bratnudeln passt, finde ich.</p>
<p>Vor ein paar Wochen habe ich endlich welche im Asia-Laden gefunden und die mussten jetzt getestet werden. Au&#223;erdem habe ich da auch endlich wieder verschiedene Saucen gekauft wie zB diese Sweet-Chili-Sauce, die so perfekt zu Fr&#252;hlingsrollen passet. Auch Mirin (Reiswein) habe ich mitgenommen und zusammen mit Sojasauce, Ingwer und Knoblauch stellt das f&#252;r mich die perfekte Mischung f&#252;r leckere Bratnudeln dar.</p>
<p>Im Ergebnis war es ein extrem schnell zuzubereitendes Gericht (meine Soba-Nudeln brauchten nur  vier Minuten) und auch sehr lecker und geschmacksintensiv. Ich glaube aber, mir h&#228;tten dickere Nudeln besser gefallen als so d&#252;nne, au&#223;erdem finde ich pers&#246;nlich die Farbe etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, da die Nudeln durch den Buchweizen-Anteil durchs Kochen grau werden und ich ekel mich ein bisschen vor grauem Essen. Aber durch die Sauce und das Gem&#252;se konnte ich mich &#252;berlisten und es hat geschmeckt.</p>
<div id="attachment_635" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-635 " title="Soba-Nudeln mit Tofu und Gem&#252;se" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/09/DSCF6091-1024x596.jpg" alt="Soba-Nudeln mit Tofu und Gem&#252;se" width="614" height="358" /><p class="wp-caption-text">Soba-Nudeln mit Tofu und Gem&#252;se</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Soba-Nudeln</strong></li>
<li><strong>3 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zucchini</strong></li>
<li><strong>2 kleine Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>100 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1 El Ingwer, gehackt</strong></li>
<li><strong>4 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Mirin (Reiswein)</strong></li>
<li><strong>1 El Sweet-Chili-Sauce</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenketchup</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Raps&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Nudeln in reichlich Salzwasser gerade bissfest garen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die M&#246;hren, Zucchini und Zwiebeln putzen und in feine Streifen schneiden. Den Tofu in Scheiben schneiden, mit K&#252;chenpapier  etwas trocken tupfen und dann w&#252;rfeln. Knoblauch fein hacken</p>
<p>das &#214;l im Wok oder einer beschichteten Pfanne erhitzen und zun&#228;chst den Tofu unter R&#252;hren 3-4 Minuten scharf anbraten, dann das Gem&#252;se zuf&#252;gen und alles bei gro&#223;er Hitze 5 Minuten r&#252;hrbraten. Knoblauch und Ingwer zuf&#252;gen, Hitze reduzieren und die abgetropften Nudeln zuf&#252;gen.</p>
<p>Sojasauce mit Mirin, Chili-Sauce, Ketchup und Zitronensaft verr&#252;hren und &#252;ber die Gem&#252;se-Nudeln geben. Alles gut vermengen und servieren. Gehackte Cashewn&#252;sse oder Erdn&#252;sse passen hervorragend dazu, ich hatte nur leider keine mehr.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kichererbsen-Gem&#252;se-Curry mit viiiiel Kokos</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/09/23/kichererbsen-gemuese-curry-mit-viiiiel-kokos/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinem letzten eher misslungenen Curry-Versuch war ich lange &#8220;abstitent&#8221;, aber jetzt war es mal wieder an der Zeit, ein richtig gutes Curry zu kochen. Und was soll ich sagen?! Es ist mir hervorragend gelungen  .
Wie ich jetzt festgestellt habe, gibt es Wahnsinns-Unterschiede in der Kokosmilch, dessen war ich mir irgendwie nicht bewusst&#8230;aber ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem letzten eher misslungenen Curry-Versuch war ich lange &#8220;abstitent&#8221;, aber jetzt war es mal wieder an der Zeit, ein richtig gutes Curry zu kochen. Und was soll ich sagen?! Es ist mir hervorragend gelungen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Wie ich jetzt festgestellt habe, gibt es Wahnsinns-Unterschiede in der Kokosmilch, dessen war ich mir irgendwie nicht bewusst&#8230;aber ich denke, die falsche Kokosmilch war an meinem letzten Curry-Desaster Schuld. Ich habe daher mal die Zutaten verglichen verglichen und dabei jetzt die Theorie aufgestellt, dass es f&#252;r ein gutes und geschmacklich befriedigendes Curry die Kokosmilch m&#246;glichst viel Kokosextrakt enthalten sollte, meine jetzt benutzte hat &#252;ber 70 %, die andere hatte nur 50 %.</p>
<p>Die Kokosmilch muss so richtig sch&#246;n dick und cremig sein und nicht fl&#252;ssig wie Milch oder so, die Beste Kokosmilch ist die aus den Dosen, wo sich die Creme oben richtig festsetzt und man erstmal alles irgendwie zu einer creme verr&#252;hren muss. Nachteil ist, dass diese eher Kokoscreme als -milch sehr fettig ist, aber das ist halt so. Tr&#228;gt auch zum Geschmack bei, denn dieses Curry war ohne viel Zutun wirklich unglaublich cremig und sehr voll und rund und weich im Geschmack, einfach perfekt in der Symbiose von Curry-Paste und Kokosmilch.</p>
<p>Kichererbsen sind in dem Curry der perfekte Begleiter, ebenso wie eigentlich alles an Gem&#252;se, was man mag. Ich habe hier nur M&#246;hren, Zucchini, Zwiebeln und Kartoffeln genommen, aber es geht auch alles andere.</p>
<div id="attachment_620" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-620 " title="Kichererbsen-Gem&#252;se-Curry mit viiiel Kokos" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/09/DSCF6056-1024x541.jpg" alt="Kichererbsen-Gem&#252;se-Curry mit viiiel Kokos" width="614" height="325" /><p class="wp-caption-text">Kichererbsen-Gem&#252;se-Curry mit viiiel Kokos</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2 Hungrige:</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 kleine zucchini</strong></li>
<li><strong>2 kleine Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose Kichererbsen</strong></li>
<li><strong>2 El gelbe Currypaste (Rezept <a title="Gelbe Currypaste" href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/" target="_blank">hier</a></strong><strong>)<a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/"></a></strong></li>
<li><strong>1/2 El rote Currypaste</strong></li>
<li><strong>2 El Sonnenblumen&#246;l oder Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>150 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>300 ml Kokosmilch, dickfl&#252;ssig</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gem&#252;se putzen und ggf. sch&#228;len, alles in m&#246;glichst gleichgro&#223;e eher kleine St&#252;cke schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem beschichteten Wok oder einer gro&#223;en Pfanne erhitzen und das Gem&#252;se unter h&#228;ufigem Wenden ca. f&#252;nf Minuten anbraten. Sobald es beginnt, zu br&#228;unen, die beiden Currypasten zuf&#252;gen und ca. 5 Minuten mitbraten, hierbei h&#228;ufig r&#252;hren, die Currypaste darf nicht anbrennen, sonst wird das Essen bitter.</p>
<p>Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, Kokosmilch zuf&#252;gen, ebenso wie den Rohrzucker und die &#252;brigen Gew&#252;rze. Die Kichererbsen kurz absp&#252;len und in das Curry geben. Alles aufkochen und mit Deckel weitere 5 Minuten k&#246;cheln lassen, abschmecken und ggf nachw&#252;rzen. Fertig. Dazu passt am Besten Reis.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>gelbe Currypaste (mild)</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich es echt schwer finde, eine leckere (!!!) Currypaste zu finden, die weder zu scharf noch mit Sardellen oder Garnelen oder Shrimps ist, was leider bei den meisten der Fall ist, mache ich meine Currypasten seit Jahren selber.
Das h&#246;rt sich deutlich aufwendiger an als es ist, denn man k&#246;nnte zwar die Gew&#252;rze immer im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich es echt schwer finde, eine leckere (!!!) Currypaste zu finden, die weder zu scharf noch mit Sardellen oder Garnelen oder Shrimps ist, was leider bei den meisten der Fall ist, mache ich meine Currypasten seit Jahren selber.</p>
<p>Das h&#246;rt sich deutlich aufwendiger an als es ist, denn man k&#246;nnte zwar die Gew&#252;rze immer im Ganzen nehmen und dann m&#252;hselig von Hand zerm&#246;rsern, was halt authentischer w&#228;re, aber seeeehr aufwendig, alternativ macht es aber im Curry sp&#228;ter meiner Meinung nach nach keinen Unterschied, wenn man einfach fertig gemahlene Gew&#252;rze nimmt (gibt´s richtig g&#252;nstig im Asia-Laden oder beim T&#252;rken), ich habe beide Varianten probiert und spare mir mittlerweile das M&#246;rsern.</p>
<p>Au&#223;erdem kann man bei selbstgemachten Pasten den Sch&#228;rfegrad selber bestimmen und auch die Dosierung der restlichen Ingredienzien. Um sp&#228;ter im Curry den optimalen Geschmack zu erreichen, ist es ganz wichtig, die Currypaste einige Minuten mit dem Gem&#252;se zusammen anzubraten, dann entfalten sich die verschiedenen Aromen so richtig gut.</p>
<div id="attachment_496" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-496 " title="gelbe Currypaste" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/07/DSCF5867-1023x739.jpg" alt="gelbe Currypaste" width="614" height="443" /><p class="wp-caption-text">gelbe Currypaste</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 3 Mal Gem&#252;securry-Kochen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>3 El Koriander, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El Kurkuma, gemahlen</strong></li>
<li><strong>4 kleine getrocknete Chilischoten (wer´s sch&#228;rfer mag, nimmt mehr)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl schwarzer Pfeffer, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl mittelscharfer Senf</strong></li>
<li><strong>4 Knoblauchzehen, gehackt (alternativ 1 El Knoblauchpulver)</strong></li>
<li><strong>2 El Ingwer, fein gehackt (alternativ 1 1/2 El Ingwerpulver)</strong></li>
<li><strong>2 El Apfelesseig (oder Kr&#228;uteressig, wei&#223;er Balsamico etc, nur kein dunkler)</strong></li>
<li><strong>5 El Raps&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alle Zutaten mit einander verr&#252;hren und am Besten mit dem P&#252;rierstab  ein paar Minuten ganz fein p&#252;rieren bis eine homogene feine Paste entsteht.</p>
<p>In ein 250g-Glas mit Schraubverschluss f&#252;llen und im K&#252;hlschrank aufbewahren. Die Currypaste h&#228;lt sich bestimmt zwei Monate (solange kein Schimmel oder Verf&#228;rbungen drauf sind, ist alles ok). F&#252;r ein Curry f&#252;r 2-3 Personen braucht man ca. 2 El Currypaste.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<title>Leicht scharfer Kichererbsen-Mango-Topf mit M&#246;hren</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 10:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde, Mangos sind Gl&#252;ckssache: entweder sind sie zu hart und/oder faserig und werden auch geschmacklich nicht besser, wenn sie reifen, so dass man (ich) sie pur kaum genie&#223;en kann oder man hat die geschmackvollste und leckerste Frucht der Welt, die quasi auf der Zunge zergeht. Leider scheint das sehr von der Sorte und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, Mangos sind Gl&#252;ckssache: entweder sind sie zu hart und/oder faserig und werden auch geschmacklich nicht besser, wenn sie reifen, so dass man (ich) sie pur kaum genie&#223;en kann oder man hat die geschmackvollste und leckerste Frucht der Welt, die quasi auf der Zunge zergeht. Leider scheint das sehr von der Sorte und von &#228;u&#223;eren, von mir nicht beeinflussbaren, Parametern abzuh&#228;ngen, die sich mir auch noch nicht erschlossen haben, daher ist jeder Mangokauf ein kleines Abenteuer <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>F&#252;r den Fall, dass ich eine nicht so leckere Mango erwischt habe, habe ich mir mal dieses vegane Rezept &#252;berlegt: ein Kichererbsen-Mango-M&#246;hren-Topf, leicht indisch oder was-auch-immer angehaucht. Selbst die neutralste Mango entwickelt durch das l&#228;ngere K&#246;cheln einen intensiven, leicht s&#252;&#223;lichen Geschmack und vereint sich mit der Sauce, wird also weich und etwas eingekocht, &#228;hnlich wie Mango-Chutney.</p>
<p>Das Essen ist sehr einfach und bedarf weniger Zutaten, das K&#246;cheln dauert halt ein bisschen, aber da muss man ja nicht viel tun bzw. kann zwischenzeitlich Knoblauchbaguettes als Beilage machen oder auch Vollkornreis o.&#228;. Am Ende hat man dann ein sehr aromatisches, etwas exotisches, leicht s&#252;&#223;lich, w&#252;rziges und etwas scharfes wunderbares Essen, sehr toll!</p>
<div id="attachment_440" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-440 " title="Kichererbsen-Mango-M&#246;hren-Topf" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/05/DSCF5610-1024x768.jpg" alt="Kichererbsen-Mango-M&#246;hren-Topf" width="614" height="461" /><p class="wp-caption-text">Kichererbsen-Mango-M&#246;hren-Topf</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine Dose Kichererbsen</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose Tomaten, gesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Mango, reif</strong></li>
<li><strong>4 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce (Shoyu)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Currypulver</strong></li>
<li><strong>2 Tl Chana-Masala-Gew&#252;rzmischung (alternativ eine Mischung aus Koriander, Kreuzk&#252;mmel, Kurkuma, Chili, Zimt, Muskat)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel und die M&#246;hren sch&#228;len und in W&#252;rfel bzw. Scheiben schneiden. Die Mango sch&#228;len und st&#252;ckchenweise vom Kern runterschneiden, dann in W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem Topf oder einer beschichteten Pfanne mit Deckel erhitzen und darin die Zwiebel und die M&#246;hrenscheiben etwas anbraten, dann die Mangost&#252;ckchen zugeben und etwas mitd&#252;nsten.</p>
<p>Die Dosentomaten vom Strunk befreien und etwas zermatschen. Das Gem&#252;se mit der Gem&#252;sebr&#252;he und den Tomaten abl&#246;schen, die Gew&#252;rze zuf&#252;gen und alles ca. 30 Minuten k&#246;cheln lassen (oder eben so lange, bis die Mango leicht zerf&#228;llt und weich ist, das h&#228;ngt sehr von der Sorte ab&#8230;).</p>
<p>Alles nochmals kr&#228;ftig abschmecken und servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
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