<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Brot</title>
	<atom:link href="http://vegan-und-lecker.de/tag/brot/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://vegan-und-lecker.de</link>
	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 16:40:33 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/18/vollkorn-koerner-mix-bagels/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/18/vollkorn-koerner-mix-bagels/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=951</guid>
		<description><![CDATA[Bagels sind f&#252;r mich der Inbegriff von einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck. Ich wei&#223; nicht, warum, aber ich finde Bagels um L&#228;ngen besser als Br&#246;tchen, die es tats&#228;chlich nur alle paar Monate gibt. Ansonsten backe ich ja meist selbst so richtig sch&#246;n vollkorniges Sauerteigbrot. Aber so ab und zu gibt´s eben auch Bagels, die ich aber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bagels sind f&#252;r mich der Inbegriff von einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck. Ich wei&#223; nicht, warum, aber ich finde Bagels um L&#228;ngen besser als Br&#246;tchen, die es tats&#228;chlich nur alle paar Monate gibt. Ansonsten backe ich ja meist selbst so richtig sch&#246;n vollkorniges Sauerteigbrot. Aber so ab und zu gibt´s eben auch Bagels, die ich aber immer nur bei einem ganz bestimmten &#8220;B&#228;cker&#8221; (es ist kein B&#228;cker, sondern so eine B&#228;cker-SB-Kette &#8211; Asche auf mein Haupt&#8230;) hole, da ich da wei&#223;, dass sie vegan sind. Oft enthalten sie sonst n&#228;mlich irgendeine Form von Milch und/oder Ei.</p>
<p>Ebendiese B&#228;cker-Ketten-Bagels will ich aber so gar nicht unterst&#252;tzen, zumal sie mit Wei&#223;mehl gebacken sind, was ich gelegentlich sehr gerne esse, vor allem in Kuchen, aber eben in Brot meide. Daher habe ich wieder angefangen, gelegentlich Br&#246;tchen statt Brot zu backen, aber das ist eben nicht dasselbe wie Bagels! Bagels sind sehr gehaltvoll, man hat mehr zu kauen als beim Br&#246;tchen und mich halten sie auch l&#228;nger satt (selbst die Wei&#223;mehl-Variante&#8230;).</p>
<p>Das Besondere an den Dingern ist, dass sie nach dem Formen und Gehen f&#252;r 1-2 Minuten in Salzwasser gekocht (ja, gekocht!) und erst dann gebacken werden. Hierdurch werden sie so, hm, &#8220;chewy&#8221; vielleicht?! Jedenfalls bekommen sie eine etwas &#8220;z&#228;he&#8221; Kruste (sie werden nicht knusprig und sollen das auch nicht&#8230;) und sind innen aber sch&#246;n weich. Ich finde diese Kombination perfekt! Durch das Kochen werden irgendwie die &#228;u&#223;eren Poren verschlossen, so dass die Bagels innen nicht trocken werden und meiner Erfahrung nach halten sie sich tagelang, ohne alt zu schmecken. Hierdurch werden sie f&#252;r mich auch perfekt zum Mitnehmen, denn selbst nach einem Tag im Rucksack schmecken sie immer noch saftig.</p>
<p>Ich habe eine Teil-Vollkorn-Variante gemacht, das Verh&#228;ltnis von Vollkorn- zu Wei&#223;mehl war f&#252;r meinen Geschmack perfekt, und vor allem sch&#246;n viele Kerne und K&#246;rner in den Teig und oben drauf. Oberlecker!! Und zwei von den Dingern halten mich dann echt gut bis nachmittags satt.</p>
<p>Bagels machen schon recht viel Arbeit, der Teig muss gut geknetet werden und lange gehen, da er recht schwer ist (und ich ungern so viel Hefe nehme&#8230;), vor allem aber das Formen ist nervig (der Teig rei&#223;t leicht) und das Kochen dauert auch seine Zeit, da bei mir nur 2 St&#252;ck in den Topf passten, da sie ja w&#228;hrend des Kochens gut aufgehen. Und man muss die ganze Zeit daneben stehen&#8230;Aber es lohnt sich wirklich! Vor allem kann man sie sehr gut einfrieren und dann st&#252;ckweise auftauen, von daher w&#252;rde ich auf jeden Fall raten, die ganz oder sogar die doppelte Menge zu machen&#8230;</p>
<p>Wem das Formen zu nervig ist und wer keinen gro&#223;en Wert auf das Loch in der Mitte legt, kann die Bagels auch einfach als Br&#246;tchen machen, also B&#228;llchen aus dem Teig formen, gehen lassen, etwas platt dr&#252;cken und dann kochen. Optisch weniger sch&#246;n, geschmacklich aber identisch.</p>
<p>Ach so, am perfektesten finde ich die leckeren Dinger mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/12/20/kraeuter-quark-dip/">diesem veganen Frischk&#228;se</a>&#8230;.mmmmhhhh&#8230;.</p>
<div id="attachment_1000" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1000 " title="Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF68631.jpg" alt="Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels" width="512" height="325" /><p class="wp-caption-text">Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 Bagels á 10 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 Dinkel (wer keine M&#252;hle zum frisch Mahlen hat, nimmt fertiges Dinkelvollkornmehl)</strong></li>
<li><strong>200 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>270 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>60 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>3 El Sonnenblumenkerne</strong></li>
<li><strong>3 El Sesam, ungesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>3 El K&#252;rbiskerne</strong></li>
<li><strong>3 El Leinsamen</strong></li>
<li><strong>3 l Wasser + 1 1/2 Tl Salz (zum Kochen)</strong></li>
<li><strong>2 El Sojasahne + 2 El Wasser (zum Bestreichen)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Trockenhefe zusammen mit 1 Tl Rohrohrzucker in dem warmen Wasser aufl&#246;sen und 10 Minuten stehen lassen bis sich viele feine Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>Den Dinkel fein mahlen und mit dem hellen Mehl sowie restlichem Rohrohrzucker und Salz gut mischen. Das Hefewasser sowie das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit den Knethaken des Handmixers ca. 10 Minuten kr&#228;ftig durchkneten. Der Teig darf ruhig ein bisschen klebrig sein, aber nicht viel.</p>
<p>Die Kerne und K&#246;rner mischen und 2/3 davon unter den Teig kneten, das restliche Drittel in einen tiefen Teller geben.</p>
<p>Den Teig an einem warmen Ort abgedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen. Danach aus der Sch&#252;ssel nehmen, von Hand nochmals kr&#228;ftig durchkneten und in 12 gleichgro&#223;e St&#252;cke teilen. Die St&#252;cke jeweils zu B&#228;llchen formen, in die Mitte mit einem Holzl&#246;ffelstiel oder den Fingern ein Loch machen und dann das Lochen nach und nach (langsam&#8230;) vergr&#246;&#223;ern (Vorsicht, der Teig rei&#223;t leicht &#8211; falls das passiert, einfach wieder etwas zusammendr&#252;cken) bis es etwa 4 cm gro&#223; ist.</p>
<p>Die geformten Bagels auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit das Wasser mit dem Salz zum Kochen bringen und dann (je nach Topfgr&#246;&#223;e) jeweils zwei Bagels hineingeben und von jeder Seite etwa eine Minute kochen lassen, hierbei gehen sie stark auf.</p>
<p>Die Bagels mittels einer Schaumkelle o.&#228;. rausnehmen und wieder auf das Backblech legen, die n&#228;chsten in den Topf usw.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Wasser mischen, die Bagels damit einpinseln und mit der Oberseite in die &#252;brigen K&#246;rner dr&#252;cken.</p>
<p>Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20-25 Minuten backen. Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/18/vollkorn-koerner-mix-bagels/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>B&#228;rlauch-Falten-Brot</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 16:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=910</guid>
		<description><![CDATA[Das ist DAS perfekte ultimative Brot f&#252;r Parties, zum Grillen oder auch f&#252;r unterwegs zum Einfach-So-Wegm&#252;pfeln. Ich bin ganz hin und weg&#8230;.
An sich ist das Brot mal wieder aus meinen derzeit allgegenw&#228;rtigen Resteverwertungsgedanken entstanden, da noch ein angebrochenes Glas B&#228;rlauch-Pesto im K&#252;hlschrank stand, was irgendwie verarbeitet werden musste. Und da Nudeln mit Pesto mir f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist DAS perfekte ultimative Brot f&#252;r Parties, zum Grillen oder auch f&#252;r unterwegs zum Einfach-So-Wegm&#252;pfeln. Ich bin ganz hin und weg&#8230;.</p>
<p>An sich ist das Brot mal wieder aus meinen derzeit allgegenw&#228;rtigen Resteverwertungsgedanken entstanden, da noch ein angebrochenes Glas B&#228;rlauch-Pesto im K&#252;hlschrank stand, was irgendwie verarbeitet werden musste. Und da Nudeln mit Pesto mir f&#252;r heute zu schn&#246;de waren und ich zudem auch noch ein Eckchen Frischhefe da hatte, ist dieses sagenhafte Brot entstanden!</p>
<p>Es ist total weich und fluffig mit einer perfekten Struktur und seeeehr zart. Die Konsistenz erinnert eher an Hefezopf, der Geschmack hingegen an Knoblauch-Kr&#228;uterbutter. Das Ganze ist wirklich simpel: lockerer Hefeteig, Pesto mit Alsan verr&#252;hrt und lecker gew&#252;rzt, auf den ausgerollten Hefeteig streichen, dann Bl&#228;tterteig-&#228;hnlich falten und wieder ausrollen, in Streifen schneiden und diese wie eine Ziehharmonika falten, in einer Kuchenform ringf&#246;rmig anordnen, backen, fertig.</p>
<p>Es ist eine kleine Schmiererei mit dem Falten und ausrollen, zumindest wenn man so ungeduldig ist wie ich&#8230;aber erstens tut es dem Brot und vor allem dem Geschmack keinen Abbruch, wenn die Schichten ungleichm&#228;&#223;ig sind und zweitens kann man die Schmiererei umgehen, indem man den mit der Pesto-&#8221;Butter&#8221; bestrichenen und gefalteten Teig vor dem erneuten Ausrollen in den K&#252;hlschrank stellt, so dass das Fett wieder fest wird und nicht so rausschmiert.</p>
<p>Ich empfehle dringend, die doppelte Menge zu machen, ihr werdet es sonst bereuen&#8230;wir haben die hier angegebene Menge binnen k&#252;rzester Zeit mal eben so weggegessen, das Brot ist der Hammer!</p>
<p>Anstelle von B&#228;rlauch-Pesto eignet sich auch Pesto Rosso oder Basilikum-Pesto oder auch einfach ganz viele frische feingehackte Kr&#228;uter, die mit der Alsan vermengt werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesteckt und ich wette, dass alle Varianten sooooo gut schmecken&#8230;</p>
<div id="attachment_1019" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1019 " title="B&#228;rlauch-Falten-Brot" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/06/DSCF67081.jpg" alt="B&#228;rlauch-Falten-Brot" width="576" height="292" /><p class="wp-caption-text">B&#228;rlauch-Falten-Brot</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Springform einfach die Zutaten verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 Weizenmehl Typ 1050</strong></li>
<li><strong>75 g Dinkelmehl Typ 812 (die Mehlsorten sind wie immer variabel!)</strong></li>
<li><strong>2 El Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/4 W&#252;rfel Frischhefe (oder die entsprechende Menge Trockenhefe)</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>120 ml Sojamilch, zimmerwarm</strong></li>
<li><strong>Mehl zum Bestreuen der Arbeitsfl&#228;che</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, sehr weich</strong></li>
<li><strong>1 geh. El <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> (oder jedes andere Pesto wie zB Pesto Rosso, Oliven Pesto, Basilikum Pesto usw.)</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mehle mit dem Hartweizengrie&#223; und dem Meersalz sorgf&#228;ltig mischen. In die Mitte eine Mulde machen, hier rein die Hefe br&#246;ckeln, Rohrohrzucker dar&#252;ber streuen. Einige Essl&#246;ffel der Sojamilch dazu geben und zu einem kleinen Vorteig verr&#252;hren. F&#252;r zehn Minuten gehen lassen.</p>
<p>Oliven&#246;l und die restliche Sojamilch zuf&#252;gen und alles mit der K&#252;chenmaschine, dem Handmixer oder den H&#228;nden zu einem weichen homogenen Teig verkneten. Am Besten einige Minuten richtig gut durchkneten, je l&#228;nger desto besser.</p>
<p>Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort f&#252;r ca. 1/2 Stunde gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die weiche Alsan mit dem B&#228;rlauchpesto, den Hefeflocken und Salz nach Geschmack zu einer geschmeidigen Paste verr&#252;hren. In den K&#252;hlschrank stellen und wieder fest werden lassen.</p>
<p>Den Hefeteig mit den H&#228;nden nochmals kr&#228;ftig durchkneten, evtl. noch etwas Mehl zuf&#252;gen. Auf der gut bemehlten Arbeitsplatte zu einem Rechteck ausrollen, ca. 5 mm dick. Die B&#228;rlauch-Alsan-Paste mit einem L&#246;ffel gleichm&#228;&#223;ig darauf verstreichen, hierbei ringsum einen 3cm-Rand lassen.</p>
<p>Den Teig von den L&#228;ngsseiten jeweils zur Mitte hin falten, die kurzen Seiten jeweils dar&#252;ber auch zur Mitte falten, so dass ein gefaltetes &#8220;P&#228;ckchen&#8221; entsteht. Dieses P&#228;ckchen am Besten auf einem Teller f&#252;r 1/2-1 Stunde in den K&#252;hlschrank legen zum K&#252;hlen und Festwerden.</p>
<p>Den gek&#252;hlten Teig auf der bemehlten Arbeitsplatte erneut ausrollen, nicht irritieren lassen, wenn B&#228;rlauch-Paste austritt und rumschmiert, ich finde, das Brot sind so toll aus, weil es gerade alles andere als perfekt ist&#8230;Ausgetretene B&#228;rlauch-Paste einfach oben drauf schmieren und gut is´.</p>
<p>Das Rechteck in ca. 4cm breite Streifen schneiden. Eine Springform mit Backpapier auslegen oder gut einfetten.</p>
<p>Jeden Streifen einfach wie eine Ziehharmonika ein paar Mal falten und ringf&#246;rmig aneinander in die Springform legen. Auch hier ist es &#252;berhaupt gar nicht wichtig, dass alles perfekt und gleichm&#228;&#223;ig ist, meine Streifen waren mal dicker und mal d&#252;nner, mal l&#228;nger und mal k&#252;rzer, mal ordentlich und auch mal unordentlich. Zum Schluss sollte die Springform einfach rundum komplett mit Ziehharmonika-Streifen ausgelegt sein.</p>
<p>Die Form mit dem Teig nochmals f&#252;r ca. 1/2 Stunde zimmerwarm gehen lassen. Dann ohne Vorheizen im Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 20-25 Minuten (ohne Vorheizen, also einfach in den kalten Ofen, Ofen an und dann 20-25 Minuten!) backen, dabei h&#228;ufig kontrollieren, damit das Brot oben nicht verbrennt. Ich habe es nach der H&#228;lfte der Backzeit auf die unterste Stufe im Backofen gestellt und oben mit Backpapier abgedeckt, so konnte es sch&#246;n durchbacken und ist nicht verbrannt.</p>
<p>Bei der doppelten Menge und einer 26er oder 28er Springform unbedingt beachten, dass die Backzeit sich um bestimmt 15 Minuten verl&#228;ngert, einfach ausprobieren&#8230;</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen, ein wenig ausk&#252;hlen lassen und am Besten ganz frisch lauwarm genie&#223;en, mit nix, einfach so pur. G&#246;ttlich!</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Saftiges M&#246;hren-Walnuss-Brot</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/27/saftiges-moehren-walnuss-brot/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/27/saftiges-moehren-walnuss-brot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 13:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=834</guid>
		<description><![CDATA[Die Kombination von M&#246;hren und Waln&#252;ssen finde ich nicht nur f&#252;r Muffins grandios, sondern auch f&#252;r Brot. Die M&#246;hren sorgen f&#252;r eine langanhaltende Saftigkeit (ich habe f&#252;nf Tage an diesem Brot gegessen und es war immer noch frisch, echt toll!) und die Waln&#252;sse haben einen gro&#223;artigen Geschmack, sorgen f&#252;r &#8220;Biss&#8221; und sind in der Zusammensetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kombination von M&#246;hren und Waln&#252;ssen finde ich nicht nur f&#252;r Muffins grandios, sondern auch f&#252;r Brot. Die M&#246;hren sorgen f&#252;r eine langanhaltende Saftigkeit (ich habe f&#252;nf Tage an diesem Brot gegessen und es war immer noch frisch, echt toll!) und die Waln&#252;sse haben einen gro&#223;artigen Geschmack, sorgen f&#252;r &#8220;Biss&#8221; und sind in der Zusammensetzung der Fetts&#228;uren auch noch gesundheitlich ideal. Also ein durch und durch gesundes und superleckeres Brot!</p>
<p>Ich habe es mit Hefe gebacken, da mir Sauerteig gerade irgendwie nicht so richtig gelingen will&#8230;da ich aber gerne so wenig Hefe wie m&#246;glich nehme, habe ich wieder einen Vorteig gemacht, der einige Stunden g&#228;ren muss. Hierdurch ben&#246;tigt man nur ca. ein Drittel der sonstigen Hefemenge und das Brot wird wunderbar feinporig und locker &#8211; und das, obwohl ich viel Vollkornmehl und -schrot verwendet habe.</p>
<p>Ich habe das Brot wieder in einem ofenfesten Topf mit Deckel gebacken, aber man kann es auch einfach in einer normalen Brotform backen (eine Form sollte man aber auf jeden Fall nehmen, da der Teig sehr weich ist und sonst v&#246;llig auseinander l&#228;uft).</p>
<div id="attachment_1101" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1101 " title="Saftiges M&#246;hren-Walnuss-Brot" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/02/DSCF6515.jpg" alt="Saftiges M&#246;hren-Walnuss-Brot" width="512" height="318" /><p class="wp-caption-text">Saftiges M&#246;hren-Walnuss-Brot</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>150 g Dinkelvollkornschrot</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e M&#246;hren (ca. 250 g gesch&#228;lt gewogen)</strong></li>
<li><strong>100 g Waln&#252;sse, grob gehackt</strong></li>
<li><strong>25-50 ml Wasser (h&#228;ngt sehr von der Feuchtigkeit der M&#246;hren ab&#8230;)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die ersten vier Zutaten (Dinkelmehl, Salz, Hefe, Wasser) in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel mit den Fingern oder einem L&#246;ffel zu einem Vorteig vermengen (ist ziemlich fl&#252;ssig). Die Sch&#252;ssel mit einem Deckel oder Klarsichtfolie m&#246;glichst dicht abdecken und an einem zimmerwarmen Ort (also nicht zuuu k&#252;hl&#8230;) 5-8 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Die M&#246;hren sch&#228;len und fein raspeln, die Waln&#252;sse grob hacken. Zusammen mit den &#252;brigen Zutaten zu dem Vorteig geben. Mit dem Wasser etwas zur&#252;ckhaltend sein, da die M&#246;hren viel Feuchtigkeit haben, das muss man einfach austesten und entweder noch etwas Wasser oder Mehl zuf&#252;gen. Alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine einige Minuten kr&#228;ftig kneten, so dass ein geschmeidiger weicher Teig entsteht. Der Teig sollte so klebrig sein, dass er nicht mit den H&#228;nden zu kneten ist, da das Vollkornmehl und der Schrot noch stark quellen, daher darf der Teig auf keinen Fall zu trocken sein.</p>
<p>Teig in der Sch&#252;ssel abdecken und an einem warmen Ort nochmals ein bis zwei Stunden gehen lassen. Dann auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che nochmals kr&#228;ftig durchkneten, einen Brotlaib formen und in die gefettete Form legen. Deckel drauf (oder Handtuch) und das Brot weitere 15 Minuten gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Ofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Brot hineinschieben und mit Deckel (oder auch nicht, wenn man keinen ofenfesten hat) insgesamt ca. 45 Minuten backen. Nach zehn Minuten die Temperatur auf 200 °C reduzieren und den Deckel entfernen (Vorsicht: hei&#223;er Dampf!!), nach weiteren zehn Minuten auf 180 °C.</p>
<p>Die genaue Backzeit variiert von Ofen zu Ofen, zur Not das Brot etwas abdecken, damit es nicht dunkel wird (45 Minuten sollte es schon backen, da es sehr viel Feuchtigkeit hat) und evtl. die letzten Minuten ohne Form backen.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen und dann genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/27/saftiges-moehren-walnuss-brot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>leicht rustikales Kartoffel-Brot</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/15/leicht-rustikales-kartoffel-brot/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/15/leicht-rustikales-kartoffel-brot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 22:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=809</guid>
		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit backe ich mein Brot fast ausschlie&#223;lich selbst &#8211; ich mag keine B&#228;ckerbrote&#8230;irgendwie&#8230;da ist so viel Zusatzmist drin, der in Brot gar nichts zu suchen hat! Ich will keine Emulgatoren, Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel in meinem Brot, aber auch keinen &#252;berfl&#252;ssigen Zucker, oder m&#246;glicherweise unveganes Zeug (wer, zum Teufel hat damit angefangen, in Brot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit backe ich mein Brot fast ausschlie&#223;lich selbst &#8211; ich mag keine B&#228;ckerbrote&#8230;irgendwie&#8230;da ist so viel Zusatzmist drin, der in Brot gar nichts zu suchen hat! Ich will keine Emulgatoren, Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel in meinem Brot, aber auch keinen &#252;berfl&#252;ssigen Zucker, oder m&#246;glicherweise unveganes Zeug (wer, zum Teufel hat damit angefangen, in Brot andere (&#252;berfl&#252;ssige) Dinge zu verbacken als Mehl, Wasser, Salz und evtl. Hefe und K&#246;rner/Saaten???).</p>
<p>Jedenfalls backe ich daher pro Woche ein bis zwei Brote, meist reine Roggenbrote mit selbstgez&#252;chtetem Sauerteig und verschiedenen K&#246;rnern, ab und zu gibt es aber auch Mischbrote mit Hefe. Seit neuestem habe ich die tollste K&#252;chenmaschine der Welt und habe mir dazu auch einen Mahlaufsatz gekauft und jetzt finde ich Brot selber backen noch viel toller: ich kann das Getreide in der ben&#246;tigten Menge immer frisch mahlen in zig verschiedenen Mahlgraden von fein bis grob. Dazu knetet mir die Maschine danach dann noch sch&#246;n den Teig und fertig ist ist das frische Brot, was nur aus Sauerteig, Roggenmehl, Wasser und Salz besteht, perfekt!</p>
<p>Aber das hier soll ja kein Rezept f&#252;r Roggen-Sauerteig-Brot werden, denn daf&#252;r habe ich kein Rezept, ich wei&#223; einfach mittlerweile welche Mengen ich nehmen muss und welche Zutaten in welchem Verh&#228;ltnis und so. Aber auf meiner Brotback-to-do-Liste steht schon lange dieses Karoffelbrot. Das Brot ist sehr weich und fluffig, leicht rustikal durch das Roggenvollkornmehl, sch&#246;n feinporig mit leckerer Kruste, die leider aber nicht knusprig bleibt, ich denke, das Brot hat daf&#252;r einen zu hohen Feuchtigkeitsanteil. Geschmacklich &#228;ndert das aber nichts.</p>
<p>Ich habe das Brot mit einem Vorteig (Biga) gebacken, dadurch bekommt es einen feineren ganz leicht mild s&#228;uerlichen Geschmack, geht richtig sch&#246;n auf, braucht aber durch die lange G&#228;rzeit nur einen Bruchteil der Hefemenge, den ein Hefebrot mit kurzer G&#228;rzeit braucht.</p>
<p>Das Brot ist sehr lecker und bleibt sch&#246;n lange frisch durch die Kartoffeln. F&#252;r mich ist es &#8211; da ich sonst meist nur richtige Vollkornbrote esse &#8211; eine tolle Teil-Vollkorn-Alternative zu Wei&#223;brot.</p>
<p>Die Menge des ben&#246;tigten Wassers kann ich nicht exakt angeben, da sie sehr variiert und von der Feuchtigkeit der Kartoffeln abh&#228;ngt. Ich pers&#246;nlich bevorzuge die Variante des sehr feuchten Teiges, dem man bei Bedarf einfach noch Mehl zuf&#252;gen kann. Meiner Erfahrung nach ist es ungleich schwieriger, dem zu trockenen Teig noch Wasser zuzuf&#252;gen, aber das ist Geschmacksache.</p>
<div id="attachment_1107" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1107  " title="leicht rustikales Kartoffel-Brot" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/02/DSCF6484.jpg" alt="leicht rustikales Kartoffel-Brot" width="493" height="348" /><p class="wp-caption-text">leicht rustikales Kartoffel-Brot</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p><strong>Vorteig</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>150 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Hauptteig</strong></p>
<ul>
<li><strong>gesamter Vorteig</strong></li>
<li><strong>125 g Roggenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>200 g Dinkelmehl Typ 630 (evtl. etwas mehr &#8211; h&#228;ngt von der Feuchtigkeit der Kartoffeln ab)</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>200 g Kartoffeln, in der Schale in Salzwasser gekocht</strong></li>
<li><strong>50 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Dinkelmehl zum Best&#228;uben und f&#252;r die Arbeitsplatte</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zutaten f&#252;r den Vorteig in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel grob vermengen (mit einem L&#246;ffel oder den H&#228;nden), die Sch&#252;ssel mit einem Deckel oder Klarsichtfolie abdecken und mindestens vier Stunden gehen lassen (l&#228;nger geht auch, es sollte nur nicht k&#252;rzer sein).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Kartoffeln in der Schale in Salzwasser garen, abk&#252;hlen lassen, sch&#228;len und mit dem Kartoffelstampfer oder einer Presse m&#246;glichst fein zerstampfen.</p>
<p>Die Kartoffeln mit den &#252;brigen Zutaten zu dem gegangenen Vorteig geben und alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder den Knethaken des Handmixers ca. zehn Minuten kneten bis ein elastischer und geschmeidiger Teig entsteht. Der Teig ist sehr weich und mit den H&#228;nden kaum knetbar. Falls er richtig klebrig sein sollte, einfach  noch etwas Mehl zugeben, aber nicht so viel, denn der Teig muss sehr feucht sein, damit er trotz der geringen Hefemenge gut gehen kann.</p>
<p>Den Teig in der Sch&#252;ssel abdecken und nochmals 3 bis 4 Stunden an einem warmen Ort (zimmerwarm) gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine runde Ofenform mit Deckel oder einen backofenfesten Topf mit Deckel einfetten.</p>
<p>Den Teig aus der Sch&#252;ssel mittels einer Teigkarte auf die bemehlte Arbeitsplatte st&#252;rzen, nicht kneten, sondern einfach mit den H&#228;nden etwas auseinander ziehen und die Enden in die Mitte klappen. Dieses Ziehen und Klappen des Teiges noch einige Male wiederholen bis der Teig sch&#246;n gleichm&#228;&#223;ig und rund ist (das Ziehen und Klappen anstelle von kneten sorgt f&#252;r eine feinporige Krume, w&#252;rde man ihn kneten, w&#252;rden die Luftblasen komplett zerst&#246;rt und das Brot kompakt &#8211; so bleibt ein Teig der Luft erhalten. Wer gerne grobporige Krumen mag, zieht und klappt auch nicht, sondern formt den Teig lediglich mit bemehlten H&#228;nden rund).</p>
<p>Den Teig in den ofenfesten Topf mit Deckel ohne Plastik(!) oder die Kasserole geben, Deckel drauf und in den sehr hei&#223;en Ofen geben. Nach 15 Minuten die Temperatur auf 180 °C reduzieren und den Deckel entfernen (Vosicht: wenn man den Deckel abnimmt entweicht unglaublich hei&#223;er Dampf&#8230;).</p>
<p>Das Brot noch weitere 30-40 Minuten backen (je nach Ofen und Gr&#246;&#223;e der Form etc.). Einige Minuten abk&#252;hlen lassen, dann das Brot aus der Form nehmen und vollst&#228;ndig ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>So frisch wie m&#246;glich essen, zu dem Brot passen sowohl s&#252;&#223;e als auch herzhafte Sachen.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/15/leicht-rustikales-kartoffel-brot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Burger-Buns (Hamburger- oder HotDog-Br&#246;tchen)</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/05/burger-buns-hamburger-oder-hotdog-broetchen/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/05/burger-buns-hamburger-oder-hotdog-broetchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 16:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=800</guid>
		<description><![CDATA[Kennt ihr das?! Manchmal &#252;berkommt mich eine unb&#228;ndige Lust auf Fastfood-Essen. Vegan nat&#252;rlich, aber so richtig sch&#246;n matschige Burger oder HotDogs mit Gem&#252;se- oder Getreidebratling oder Tofu-/Seitan-W&#252;rstchen, dazu fettige Mayo, Ketchup, Senf, saure Gurken und Zwiebeln&#8230;Geilo! Gelegentlich brauchen meine Geschmacksnerven sowas&#8230;
Gestern war es mal wieder so weit und da ich noch diese Tofu-Hirse-R&#246;llchen bereits gebraten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das?! Manchmal &#252;berkommt mich eine unb&#228;ndige Lust auf Fastfood-Essen. Vegan nat&#252;rlich, aber so richtig sch&#246;n matschige Burger oder HotDogs mit Gem&#252;se- oder Getreidebratling oder Tofu-/Seitan-W&#252;rstchen, dazu fettige Mayo, Ketchup, Senf, saure Gurken und Zwiebeln&#8230;Geilo! Gelegentlich brauchen meine Geschmacksnerven sowas&#8230;</p>
<p>Gestern war es mal wieder so weit und da ich noch <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/01/16/tofu-hirse-roellchen/">diese Tofu-Hirse-R&#246;llchen</a> bereits gebraten im K&#252;hlschrank hatte (vor ein paar Tagen habe ich aus unerfindlichen Gr&#252;nden das doppelte Rezept einfach mal gemacht und war jetzt verwundert, dass ich die gar nicht alle alleine aufessen kann, komisch&#8230;) und abends Besuch bekommen sollte, bot sich die Burger-Idee f&#246;rmlich an. Da ich aber irgendwie schon noch was selber machen wollte, habe ich erstens mal wieder seit Jahren vegane Mayo gemacht (Rezept folgt) und ich habe endlich mal die Burger Buns, also die Br&#246;tchen, selbst gemacht. Es gibt zwar viele vegane im Supermarkt, aber ehrlich gesagt, schmecken die ziemlich b&#228;h und sind voll mit schlechtem Zeugs und Aromen, Stabilisatoren, Konservierungsstoffen, Emulgatoren usw.</p>
<p>Also ist hier das Rezept f&#252;r vegane Burger-Buns, wirklich idiotensicher, schmeckt super lecker und man kann die Formen einfach nach der Gr&#246;&#223;e und Form der Bratlinge machen. Ich habe l&#228;ngliche gemacht wie f&#252;r HotDogs, da ich ja die R&#246;llchen hatte, und dazu noch runde f&#252;r Bratlinge. Ich habe die Formen ausgestochen bzw. mit einem Messer ausgeschnitten, dadurch bekam ich eine perfekte Form und vor allem keine Riesen-Br&#246;tchen, die man nicht in den Mund bekommt, sondern sch&#246;n flache Buns, die man gut halbieren und dann entsprechend belegen kann. Sehr toll. Ich kaufe keine mehr.</p>
<div id="attachment_1116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1116 " title="Burger-Buns (Hamburger- oder HotDog-Br&#246;tchen)" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/02/DSCF6446.jpg" alt="Burger-Buns (Hamburger- oder HotDog-Br&#246;tchen)" width="512" height="304" /><p class="wp-caption-text">Burger-Buns (Hamburger- oder HotDog-Br&#246;tchen)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15 Burger- oder HotDog-Br&#246;tchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Dinkelmehl, Typ 1050</strong></li>
<li><strong>250 g Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>250 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser, warm</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasahne + 1 El Wasser</strong></li>
<li><strong>2-3 El Sesam zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mehle in einer Sch&#252;ssel mit dem Rohrohrzucker, Salz und der Trockenhefe mischen. Die Sojamilch mit dem warmen Wasser und dem Oliven&#246;l verquirlen, zu den trockenen Zutaten geben und am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder dem Handr&#252;hrger&#228;t 5-10 Minuten kr&#228;ftig durchkneten. Es sollte ein weicher geschmeidiger Teig sein, der etwas zu feucht ist, um ihn mit der Hand zu kneten.</p>
<p>Den Teig zu einer Kugel formen, etwas bemehlen und in der Sch&#252;ssel abgedeckt mit einem Handtuch an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>Dann den Teig auf die Arbeitsplatte geben und mit leicht bemehlten H&#228;nden kr&#228;ftig durchkneten. Auf der Arbeitsplatte den Teig ausrollen bis er noch etwas 1 cm dick ist. Nun Kreise ausstechen oder die gew&#252;nschte Form mit einem scharfen Messer ausschneiden.</p>
<p>Die Teiglinge auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, die Sojasahne mit dem Wasser verquirlen und die Teiglinge damit bestreichen. Nach Belieben Sesamk&#246;rner dar&#252;ber streuen und alles nochmals mit einem Handtuch bedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Im Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ohne Vorheizen ca. 15 Minuten backen, je nach gew&#252;nschtem Br&#228;unungsgrad. Genaue Backdauer h&#228;ngt sehr vom Ofen ab, daher einfach zwischendrin kontrollieren.</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen oder noch warm aufschneiden, belegen und genie&#223;en, yummy!</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/05/burger-buns-hamburger-oder-hotdog-broetchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dinkel-Wurzelbrot</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/25/dinkel-wurzelbrot/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/25/dinkel-wurzelbrot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=783</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe selbstgebackenes Brot. Und seit Jahren kaufe ich nur h&#246;chst selten welches, meist mache ich Sauerteigbrot mit K&#246;rnern, aber manchmal muss es f&#252;r mich auch Hefebrot sein. Allerdings mag ich kein Wei&#223;brot. Immer nur Roggenvollkornbrot ist aber auch doof, denn manchmal habe ich einfach Appetit auf Baguette oder Ciabatta, in einer leicht vollkorn-angehauchten Variante.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe selbstgebackenes Brot. Und seit Jahren kaufe ich nur h&#246;chst selten welches, meist mache ich Sauerteigbrot mit K&#246;rnern, aber manchmal muss es f&#252;r mich auch Hefebrot sein. Allerdings mag ich kein Wei&#223;brot. Immer nur Roggenvollkornbrot ist aber auch doof, denn manchmal habe ich einfach Appetit auf Baguette oder Ciabatta, in einer leicht vollkorn-angehauchten Variante.</p>
<p>Wie dieses Wurzelbrot. Durch Zufall habe ich beim Durchst&#246;bern anderer blogs hierzu einen Beitrag gefunden und da das Brot genauso aussieht, wie das Slow-Baking-Bred vom Finnenb&#228;cker in Osnabr&#252;ck, was sooo lecker ist, wollte ich das Rezept unbedingt ausprobieren. Allerdings mag ich lieber Dinkel als Weizen und mehr Roggenvollkornmehl und vor allem welches im Teig und nicht nur zum W&#228;lzen. Au&#223;erdem habe ich die Zubereitung abgewandelt und letztendlich ist nur die Form geblieben, aber das ist auch mit das Tollste.</p>
<p>Nee, das Brot selber ist toll: eine lecker knusprige Kruste und eine gro&#223;porige weiche Krume, himmlisch! Allerdings braucht es etwas Geduld, da nur sehr wenig Hefe verwendet wird und der Teig k&#252;hl geht, aber erstens lohnt es sich wirklich f&#252;r das Ergebnis und zweitens habe ich den Teig abends gemacht, dann &#252;ber Nacht gehen lassen und morgens gleich gebacken (ohne nochmaliges Gehen), von daher&#8230;</p>
<p>Ach so, Wurzelbrot hei&#223;t es nicht, weil Wurzeln verarbeitet werden, sondern einfach nur der gedrehten Form wegen, die an Baumwurzeln und verkn&#246;cherte &#196;ste erinnert, richtig sch&#246;n rustikal.</p>
<div id="attachment_1125" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1125 " title="Dinkel-Wurzelbrot" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/01/DSCF6391.jpg" alt="Dinkel-Wurzelbrot" width="512" height="296" /><p class="wp-caption-text">Dinkel-Wurzelbrot</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ein schmales Brot:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Dinkelmehl Typ 630 oder 812</strong></li>
<li><strong>50 g Roggenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>170 ml kaltes Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Roggenvollkornmehl f&#252;r die Arbeitsplatte</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alle Zutaten zusammen in die K&#252;chenmaschine geben und mindestens 10 Minuten kr&#228;ftig durchkneten, bis sich alles zu einem weichen, leicht klebrigen Teig verbunden hat und das Gluten so richtig gut heraus geknetet ist. Mit den H&#228;nden l&#228;sst sich der Teig nicht kneten, da er zu feucht ist. Man sollte auch auf keinen Fall mehr Mehl zugeben, denn durch den geringen Hefeanteil w&#252;rde das Brot dann nicht aufgehen.</p>
<p>Den Teig in der Sch&#252;ssel abdecken (am Besten mit einem Deckel oder Folie) und an einem nicht-warmen Ort (also zB in der ungeheizten K&#252;che oder so, halt nicht an der Heizung oder im warmen Wohnzimmer oder Ofen, aber auch nicht im K&#252;hlschrank!!) 12-15 Stunden (am Besten &#252;ber Nacht) stehen lassen, der Teig sollte nach der Zeit dutlich an Volumen zugelegt haben.</p>
<p>Den Backofen auf 240 °C Ober- und Unterhitze stellen und vorheizen. In der Zwischenzeit die Arbeitsplatte mit dem Roggenvollkornmehl gut bestreuen, dann den Teig aus der Sch&#252;ssel nehmen, NICHT kneten!! Den Teig ganz leicht in dem Mehl rundum w&#228;lzen (der Teig ist sehr weich), dann mehrmal aus der Mitte heraus um sich selbst zwirbeln, so dass die typische Wurzelform entsteht.</p>
<p>Den geformten Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und sofort in den hei&#223;en Ofen schieben, auf keinen Fall nochmal gehen lassen, da der Teig binnen weniger Minuten v&#246;llig in die Breite laufen w&#252;rde, so dass man nur noch einen Fladen h&#228;tte. er muss sofort gebacken werden.</p>
<p>Nach zehn Minuten die Temperatur auf ca. 190 °C reduzieren und das Brot weitere 20 Minuten backen. Herausnehmen, etwas abk&#252;hlen lassen und m&#246;glichst frisch mit allerlei lecker Aufstrichen o.&#228;. genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/25/dinkel-wurzelbrot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feine Dinkel-Br&#246;tchen mit Tangzhong</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/20/feine-dinkel-broetchen-mit-tangzhong/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/20/feine-dinkel-broetchen-mit-tangzhong/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 13:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=776</guid>
		<description><![CDATA[Mit was??? Mit Tangzhong. Ein tolles Wort   . Das ist asiatisch f&#252;r waswei&#223;dennich&#8230;ich kann weder chinesisch noch japanisch oder vietnamesisch. Aber ich wei&#223;, was sich dahinter verbirgt: n&#228;mlich ein Vorteig. Im Gegensatz zu sonstigen Vorteigen (wie zB die italienische &#8220;Biga&#8221;, wo Mehl, ganz wenig Hefe und Wasser f&#252;r 12 Stunden g&#228;ren und reifen), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit was??? Mit Tangzhong. Ein tolles Wort <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Das ist asiatisch f&#252;r waswei&#223;dennich&#8230;ich kann weder chinesisch noch japanisch oder vietnamesisch. Aber ich wei&#223;, was sich dahinter verbirgt: n&#228;mlich ein Vorteig. Im Gegensatz zu sonstigen Vorteigen (wie zB die italienische &#8220;Biga&#8221;, wo Mehl, ganz wenig Hefe und Wasser f&#252;r 12 Stunden g&#228;ren und reifen), wirkt sich Tangzhong rein gar nicht auf den Geschmack aus, sondern ausschlie&#223;lich auf die Konsistenz des Teiges.</p>
<p>Hierf&#252;r ist kein G&#228;ren oder Reifen notwendig, sondern man nimmt zB 25g Mehl (egal ob Dinkel oder Weizen und egal ob Vollkorn oder ausgemahlen), verr&#252;hrt es mit der 5fachen Menge Wasser (hier also 125 ml) und erhitzt das Ganze unter st&#228;ndigem R&#252;hren in einem kleinen Topf. Der Pamps darf aber auf keinen Fall kochen, sondern nur auf ca. 60 &#8211; 65 °C erhitzt werden, nicht mehr. Bei genau dieser Temperatur f&#228;ngt n&#228;mlich die St&#228;rke im Mehl an zu gelieren und das Ganze wird leicht eingedickt. Durch diesen Vorgang passiert irgendwas im Mehl, was ich nicht erkl&#228;ren kann (ich bin eine Nulpe in Chemie und es interessiert mich leider auch nicht die Bohne&#8230;ich bin nur am Ergebnis interessiert). Durch die Verwendung dieses Vorteiges (Tangzhong) werden Hefeteige, egal ob s&#252;&#223; oder herzhaft, wahnsinnig fluffig und weich, unglaublich! Und ich bin ja eh schon so begeistert ganz grunds&#228;tzlich von Hefeteigen, aber die Konsistenz mit Tangzhong: wirklich beeindruckend.</p>
<p>Probiert es aus, es lohnt sich! Und es ist auch nicht so kompliziert, wie es sich vielleicht anh&#246;rt, ich selber habe zB kein K&#252;chen-/Koch-Thermometer, sondern warte einfach, bis der Tangzhong leicht eindickt und nehme den Topf dann sofort vom Herd, damit klappt das Ganze super, man muss nur f&#252;r die Zeit direkt dabei sein.</p>
<p>Mein erster Versuch damit waren diese Dinkel-Br&#246;tchen, die durch diesen Vorteig trotz Verwendung von Vollkornmehl soooo saftig und fluffig geworden sind, zum Reinsetzen. Mittlerweile habe ich den Tangzhong auch in Hefeschnecken getestet und auch hier: grandios. Ich glaube, das wird f&#252;r Hefeteige mein neuer Liebling.</p>
<div id="attachment_1130" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1130  " title="Feine Dinkel-Br&#246;tchen mit Tangzhong" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/01/DSCF6380.jpg" alt="Feine Dinkel-Br&#246;tchen mit Tangzhong" width="493" height="356" /><p class="wp-caption-text">Feine Dinkel-Br&#246;tchen mit Tangzhong</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 7 Br&#246;tchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>25 g Weizenmehl Typ 550 (oder Dinkelmehl Typ 630)</strong></li>
<li><strong>125 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>200 g Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl Typ 550 (oder Dinkelmehl Typ 630)</strong></li>
<li><strong>1 geh&#228;uften Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/4 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>evtl Kerne zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zun&#228;chst das Mehl und das Wasser f&#252;r den Tangzhong in einem kleinen Topf mit dem Schneebesen verquirlen. Unter st&#228;ndigem R&#252;hren auf 60 &#8211; 65 °C erhitzen bis das Wasser-Mehl-Gemisch leicht eindickt, dann sofort von der Herdplatte nehmen, es darf nicht kochen! Abdecken (damit sich keine Haut bildet) und etwas abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>In einer R&#252;hrsch&#252;ssel die Mehle f&#252;r den Teig mit dem Salz vermengen, in die Mitte eine Mulde machen und hier die Hefe hinein br&#246;seln. Den Rohrohrzucker dar&#252;ber streuen und mit dem lauwarmen Wasser zu einem Vorteig verr&#252;hren und zehn Minuten gehen lassen.</p>
<p>Das Oliven&#246;l sowie den Tangzhong zuf&#252;gen und alles mit der Hand, dem Handr&#252;hrger&#228;t oder der K&#252;chenmaschine einige Minuten kr&#228;ftig durchkneten, so dass ein geschmeidiger und weicher Teig entsteht. Der Hefeteig ist relativ klebrig, ich habe ihn daher mit der Maschine geknetet, ansonsten die H&#228;nde immer wieder mit etwas Mehl best&#228;uben, der Teig sollte aber auf gar keinen Fall trocken sein, daher nicht zu viel Mehl zuf&#252;gen.</p>
<p>Abgedeckt an einem nicht-kalten Ort etwa eine Stunde gehen lassen bis er sein Volumen mindestens verdoppelt hat. Herausnehmen, nochmals kr&#228;ftig durchkneten und in sieben gleich gro&#223;e Teile teilen (oder wie viele Br&#246;tchen man auch immer haben m&#246;chte &#8211; bei mir waren es sieben, da ich eine kleine Br&#246;tchen-Sonne gemacht habe), zu Br&#246;tchen formen und entweder in gen&#252;gend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen oder (so habe ich´s gemacht) eine gro&#223;e Springfrom etwas einfetten, die Br&#246;tchen mit Abstand zueinander als Sonne drapieren, so dass sie beim Aufgehen und sp&#228;teren Backen aneinander kleben.</p>
<p>Die Br&#246;tchen mit Wassre einpinseln und nach Belieben mit K&#246;rnern oder Saaten bestreuen, mit einem Handtuch abdecken und an einem warmen Ort nochmals 30 Minuten gehen lassen bis sie ihr Volumen etwa verdoppelt haben.</p>
<p>Im Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ohne Vorheizen ca. 15-20 Minuten backen lassen. Zwischendrin kontrollieren, da die Backzeit sehr vom Ofen abh&#228;ngt, sie sind fertig, wenn sie sch&#246;n goldbraun sind und beim Draufdr&#252;cken nicht mehr nachgeben.</p>
<p>Etwas ausk&#252;hlen lassen und m&#246;glichst frisch genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/20/feine-dinkel-broetchen-mit-tangzhong/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Saftiges M&#246;hrenbrot mit K&#252;rbiskernen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/26/saftiges-moehrenbrot-mit-kuerbiskernen/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/26/saftiges-moehrenbrot-mit-kuerbiskernen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=653</guid>
		<description><![CDATA[Der Name ist Programm. Ein ganz einfaches veganes Rezept f&#252;r ein wahnsinnig leckeres und saftiges Roggen- und Dinkel-Mischbrot. Verdammt gut mit vielen K&#252;rbiskernen und dem gewissen &#8220;Etwas&#8221; durch die geraspelten M&#246;hren. Und eine tolle Farbe hat´s dadurch auch noch.
Lecker.
Zutaten:

200 g Roggenvollkornmehl
150 g Dinkelmehl, Typ 630
150 g Dinkelvollkornmehl
3 mittelgro&#223;e M&#246;hren
1 Pckg. Trockenhefe (oder 1/2 W&#252;rfel Frischhefe)
1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name ist Programm. Ein ganz einfaches veganes Rezept f&#252;r ein wahnsinnig leckeres und saftiges Roggen- und Dinkel-Mischbrot. Verdammt gut mit vielen K&#252;rbiskernen und dem gewissen &#8220;Etwas&#8221; durch die geraspelten M&#246;hren. Und eine tolle Farbe hat´s dadurch auch noch.</p>
<p>Lecker.</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-659 " title="Saftiges M&#246;hrenbrot mit K&#252;rbiskernen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/10/DSCF6148-1024x640.jpg" alt="Saftiges M&#246;hrenbrot mit K&#252;rbiskernen" width="614" height="384" /><p class="wp-caption-text">Saftiges M&#246;hrenbrot mit K&#252;rbiskernen</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Roggenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>150 g Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>150 g Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Trockenhefe (oder 1/2 W&#252;rfel Frischhefe)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Wei&#223;weinessig (Alternativ: Kr&#228;uter- oder Apfelessig)</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>250 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>100 g K&#252;rbiskerne</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Roggenmehl mit den beiden Sorten Dinkelmehl und Salz gut vermengen. In die Mitte eine Kuhle machen und die Trockenhefe mit dem Rohrzucker geben. Etwas lauwarmes Wasser zuf&#252;gen und zu einem Vorteig verr&#252;hren. (Ja, ich mache auch bei Trockenhefe einen Vorteig, und zwar ganz genau so, wie mit Frischhefe. Es ist mir egal, dass auf der Packung steht, dass man das bei Trockenhefe nicht muss: Meine Erfahrung ist, dass der Hefeteig seeeehr viel besser geht, wenn die Trockenhefe ganz normal anger&#252;hrt wird, au&#223;erdem braucht man dann auch bei schweren bzw. vollkornigen Teigen nur wenig Hefe)</p>
<p>Den Vorteig 10 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit die M&#246;hren fein raspeln. M&#246;hren zusammen mit den restlichen Zutaten und dem &#252;brigen Wasser zu dem Mehl bzw. Vorteig geben und alles einige Minuten entweder mit dem Knethaken des Handr&#252;hrger&#228;tes oder mit der Hand kr&#228;ftig durchkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Der Teig sollte leicht feucht sein, aber nicht total klebrig, nur halt nicht trocken.</p>
<p>Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Brotform leicht ein&#246;len, den Teig mit den H&#228;nden nochmals gut durchkneten, zu einem Laib formen und in die Brotform geben bzw. auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Mit einem Handtuch abdecken und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen bis sich das Volumen deutlich vergr&#246;&#223;ert hat.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober und Unterhitze 35-45 Minuten backen (ich habe letztens bei meiner Mutter festgestellt, dass die Backdauer unglaublich von der Qualit&#228;t des Herdes abh&#228;ngt&#8230;meiner ist alt schlecht, daher sind die Backzeiten immer nur ungef&#228;hre Richtwerte, einfach zwischendrin mal schauen.), evtl. zum Ende hin die Temperatur etwas reduzieren.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en, je frischer, desto besser <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilá!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/26/saftiges-moehrenbrot-mit-kuerbiskernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rustikales Bier-Brot</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/12/rustikales-bier-brot/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/12/rustikales-bier-brot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 19:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=640</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten trinke keinen Alkohol mehr, weil ich das beduselt-sein-Gef&#252;hl nicht mehr mag. Kurz bevor ich mich daf&#252;r entschieden habe, habe ich aber einen Sechser-Tr&#228;ger-Bier gekauft. Und der steht jetzt seit Monaten rum und wird Ende des Monats ablaufen (das ist mir noch nie passiert: abgelaufenes Bier!!! Oh Mann, ich werde alt&#8230;).
Jedenfalls muss das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten trinke keinen Alkohol mehr, weil ich das beduselt-sein-Gef&#252;hl nicht mehr mag. Kurz bevor ich mich daf&#252;r entschieden habe, habe ich aber einen Sechser-Tr&#228;ger-Bier gekauft. Und der steht jetzt seit Monaten rum und wird Ende des Monats ablaufen (das ist mir noch nie passiert: abgelaufenes Bier!!! Oh Mann, ich werde alt&#8230;).</p>
<p>Jedenfalls muss das Bier weg und daher habe ich mir ein veganes Rezept f&#252;r Bier-Brot ausgedacht. Es ist sehr w&#252;rzig und kr&#228;ftig durch den Hopfen- und Malzgeschmack vom Bier, durch den hohen Roggen- und Vollkornanteil sch&#246;n kernig und dunkel. Ich mag´s.</p>
<p>Da ich m&#246;glichst wenig Hefe nehmen wollte (da das Bier ja schon ein bisschen hefig schmeckt, hatte ich Angst, dass der Hefegeschmack zu dominant wird), habe ich das Brot &#252;ber Nacht gehen lassen, f&#252;r die sch&#246;n krosse Kruste habe ich es in einem Topf mit Deckel bei gro&#223;er Hitze gebacken. Mein Fazit: f&#252;r mich ist es kein Brot f&#252;r immer und jeden Tag, auch s&#252;&#223;en Schokoaufstrich kann ich mir darauf nur schwer vorstellen, mit selbstgemachtem Kr&#228;uter-Frisch&#8221;k&#228;se&#8221; und deftiger Tofu-Wurst finde ich es sehr lecker und mag es auch zum Fr&#252;hst&#252;ck. Probiert´s aus.</p>
<div id="attachment_641" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-641 " title="Rustikales Bier-Brot" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/10/DSCF6102-1024x557.jpg" alt="Rustikales Bier-Brot" width="614" height="334" /><p class="wp-caption-text">Rustikales Bier-Brot</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Roggenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl, Typ 550er</strong></li>
<li><strong>150 g Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>2 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>0,33 l Bier (ich habe Pils genommen, Weizen ist aber sicher auch hervorragend)</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die verschiedenen Mehlsorten mit Salz und Trockenhefe gut vermengen. Das Bier zusammen mit dem Wasser zuf&#252;gen und alles zu einem weichen Teig verkneten, eventuell geht das nicht gut mit den H&#228;nden, wiel der Teig klebt, dann einfach die Knethaken des Handmixers nehmen, auf keinen Fall mehr Mehl zuf&#252;gen, da der Teig sehr feucht sein muss, um mit so wenig Hefe trotz Vollkornmehl gut gehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Teigsch&#252;ssel mit einem Deckel abdecken und &#252;ber Nacht ca. 12 Stunden gehen lassen. Am n&#228;chsten Tag den Teig kr&#228;ftig durchkneten und in einen gefetteten feuerfesten Topf mit Deckel geben, nochmals ca. 2-3 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen vorheizen auf 250 °C Ober- und Unterhitze, den Topf mit Deckel in den Ofen schieben (Backblech auf mittlerer H&#246;he), nach zehn Minuten die Temperatur auf 200 °C reduzieren und nach weiteren f&#252;nf Minuten den Deckel von dem Topf entfernen. Nach weiteren f&#252;nfzehn Minuten die Temperatur weiter reduzieren auf 180 °C und das Brot noch ca. 20 Minuten weiterbacken, also insgesamt ca. 50 Minuten Backzeit. Ausk&#252;hlen lassen und so frisch wie m&#246;glich genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/12/rustikales-bier-brot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feine M&#252;sli-Stangen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/12/feine-muesli-stangen/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/12/feine-muesli-stangen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 18:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=637</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich mir eine Bircher-M&#252;sli-Mischung gekauft, mit vielen Trockenfr&#252;chten (&#196;pfel, Birnen, Rosinen, Pflaumen usw.), N&#252;ssen, Hafer- und Dinkelflocken. Ich finde das M&#252;sli ganz lecker, mag aber viiieel lieber Knusperm&#252;sli (am liebsten eine Mischung aus wenig s&#252;&#223;em Dinkel-Knusper, nur mit Reissirup ges&#252;&#223;t und Zartbitter-Schoko-Knusper, dazu Sojajoghurt natur und ich bin im M&#252;sli-Himmel  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich mir eine Bircher-M&#252;sli-Mischung gekauft, mit vielen Trockenfr&#252;chten (&#196;pfel, Birnen, Rosinen, Pflaumen usw.), N&#252;ssen, Hafer- und Dinkelflocken. Ich finde das M&#252;sli ganz lecker, mag aber viiieel lieber Knusperm&#252;sli (am liebsten eine Mischung aus wenig s&#252;&#223;em Dinkel-Knusper, nur mit Reissirup ges&#252;&#223;t und Zartbitter-Schoko-Knusper, dazu Sojajoghurt natur und ich bin im M&#252;sli-Himmel <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Naja, das Bircher-Flocken-M&#252;sli steht nach einmal essen rum und wird ja nicht besser (bzw. knuspriger). Da ich es aber auch nicht wegtun oder alt werden lassen m&#246;chte, habe ich letztens einfach daraus sehr leckere vegane M&#252;sli-Stangen gebacken. Sie waren sehr w&#252;rzig, nur ganz wenig s&#252;&#223;, da die Fr&#252;chte keine dominante S&#252;&#223;e haben, und richtig sch&#246;n kernig. Zur Abrundung habe ich noch Leinsamen zugef&#252;gt, sowie einen Rest Kokosmilch, die noch &#252;brig war und verwertet werden wollte. Hierdurch haben die Stangen einen sehr feinen und runden Geschmack, ohne dass man das Kokos wirklich rausschmeckt, sehr lecker.</p>
<p>Die M&#252;sli-Stangen sind einfach lecker pur frisch aus dem Ofen oder sch&#246;n &#8220;buttrig&#8221; mit Alsan, aber auch sehr gut mit herzhaften Bel&#228;gen und Aufstrichen (ich fand sie total lecker mit ger&#228;ucherten Tofu-W&#252;rstchen, ein bisschen pervers, ich wei&#223;&#8230;)</p>
<div id="attachment_638" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-638 " title="Feine M&#252;sli-Stangen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/10/DSCF6095-1024x724.jpg" alt="Feine M&#252;sli-Stangen" width="614" height="434" /><p class="wp-caption-text">Feine M&#252;sli-Stangen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Stangen oder acht Br&#246;tchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Bircher-M&#252;sli-Mischung (oder eine andere Fr&#252;chte-Flocken-N&#252;sse-M&#252;sli-Mischung)</strong></li>
<li><strong>200 g Weizenmehl, Typ 550er</strong></li>
<li><strong>3 El Leinsamen, ganz</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
<li><strong>100 Kokosmilch oder -creme</strong></li>
<li><strong>200 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasahne + 1 El Wasser zum Bestreichen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die M&#252;slimischung mit Mehl, Leinsamen und Salz gut vermengen, die Sojamilch leicht erw&#228;rmen und die Hefe mit dem Rohrzucker darin aufl&#246;sen und zehn Minuten stehen lassen.</p>
<p>Das Hefewasser zusammen mit der Kokosmilch zu dem Mehl-M&#252;sli-Mix geben und alles zu einem weichen glatten Teig verkneten, er darf ruhig ein bisschen feucht sein, da die Flocken noch quellen.</p>
<p>Den Teig abdecken und 1-2 Stunden bei Zimmerw&#228;rme gehen lassen. Nochmals kr&#228;ftig durchkneten und in vier (bzw. acht) gleichgro&#223;e St&#252;cke teilen und zu Stangen (bzw. Br&#246;tchen) formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Sojasahne mit dem Wasser verquirlen und die Stangen damit bestreichen.</p>
<p>Abgedeckt nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen und dann bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen bis die Stangen goldgelb und knusprig sind.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/12/feine-muesli-stangen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

