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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; braucht Zeit</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r mich getoppt werden&#8230;). Lange, lange, lange also habe ich mich gegen den uns&#228;glich nervigen Cupcake-Trend gewehrt. Einmal probiert, f&#252;r unlecker befunden, zu viel Creme, zu s&#252;&#223;, zu&#8230;unlecker eben.</p>
<p>Bis jetzt. Denn optisch machen die kleinen T&#246;rtchen ja wirklich was her und da ich ein M&#228;dchen bin, kann ich mich der Optik nicht g&#228;nzlich verwehren *seufz*. Vor kurzem hatte ich Geburtstag und liebe Freunde zum Brunchen eingeladen. Das war genau der richtige Anlass, diese Schoko-Cupcakes zu backen (neben einem veganen K&#228;sekuchen, der &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ganz vorz&#252;glich gemundet hat). Ja, ich muss mir meine Geburtstags-Kuchen selber backen. Das ist aber reiner Selbstschutz (die Geschichte vom Tofu-Kuchen erz&#228;hle ich ein andermal). Zudem backe ich einfach viel zu gerne und alsse mir solch eine Gelegenheit doch nicht nehmen!</p>
<p>Die Schoko-Cupcakes sind wunderbar schokoladig und saftig, der Clou ist geschmolzene Schokolade und etwas Karamell-Sirup (gibt´s neben dem Zuckerr&#252;ben-Sirup im Supermarkt), yummy. Das Frosting ist sehr einfach zu machen und gelingt immer. Es wird einfach etwas Sojamilch mit wenig Mehl vermischt, erhitzt, so dass es andickt, dann wird die Masse abgek&#252;hlt mit Alsan, Puderzucker und Vanille verr&#252;hrt. Fertig und super lecker. Als Verzierung habe ich die Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan genommen, einmal waren sie toll wegen der Optik, aber auch der Geschmack und der Crunch haben perfekt mit dem Schoko-Teig und der Vanille-Creme harmoniert. Einfach perfekt! Sowohl ich als auch meine G&#228;ste waren begeistert von den T&#246;rtchen, die weder &#252;bers&#252;&#223;t noch m&#228;chtig waren.</p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1277 " title="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Cupcakes.jpg" alt="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" width="512" height="337" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 geh. El Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (eher nur 1 Tl!)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Tl Natron (eher nur 1/2 Tl!)</strong></li>
<li><strong>75 ml Sonnenblumen&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l), geschmacksneutral</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Karamell-Sirup</strong></li>
<li><strong>180 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vanille-Frosting</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>70 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schokoteig das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Kakaopulver, Weinsteinbackpulver und Natron mischen. Die Schokolade hacken und in einer kleinen Schale im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verr&#252;hren und zusammen mit dem Karamell-Sirup und der geschmolzenen Schokolade zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermischen (nur kurz r&#252;hren bis alles vermengt ist).</p>
<p>Den Teig auf 12 Muffinf&#246;rmchen verteilen (am Besten ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden), dabei die F&#246;rmchen weniger f&#252;llen als normalerweise bei Muffins, also nur etwa bis zur H&#228;lfte.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen und ggf. l&#228;nger oder k&#252;rzer backen.</p>
<p>Herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Sojamilch in einen kleinen Topf geben, das Mehl dazu sieben und mit einem Schneebesen beides gut verr&#252;hren. Den Topf auf mittlerer Hitze erhitzen, dabei r&#252;hren und warten bis die Masse deutlich andickt. Sie sollte nicht kochen (ist aber auch nicht schlimm, wenn sie´s tut, aber dann sofort vom Herd nehmen, sonst wird die Creme zu pampig). Dann vom Herd nehmen und komplett abk&#252;hlen lassen, dabei gelegentlich r&#252;hren, damit sich keine &#8220;haut&#8221; bildet.</p>
<p>Die weiche Margarine mit dem Puderzucker und der Vanille richtig sch&#246;n schaumig schlagen (am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers). Dann die Sojamilch-Mehl-Mischung zuf&#252;gen und einige Minuten kr&#228;ftig verquirlen bis sich alles zu einer wei&#223;lichen luftigen Creme verbunden hat.</p>
<p>Die Creme mit einem Messer gleichm&#228;&#223;ig auf die Schoko-Cupcakes streichen und nach Belieben verzieren. Sofort essen und einige Stunden durchziehen lassen, schmeckt beides prima.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce und R&#228;uchertofu</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. zwei Jahren habe ich in diesem Post die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.
Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. zwei Jahren habe ich in <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/10/19/knuspriges-kuerbis-baguette-brot/">diesem Post</a> die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.</p>
<p>Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun ist es aber so, dass ich ein sehr visueller Mensch bin und wahnsinnig gerne Lebensmittel kaufe, die ich sch&#246;n finde. Und K&#252;rbis ist ja wohl eines der sch&#246;nsten Lebensmittel &#252;berhaupt &#8211; finde ich. Die Formen sind toll und die Farben noch viel toller &#8211; so satt und warm und (meist) orange oder rot oder gelb. Einfach wundersch&#246;n.</p>
<p>Und so ging ich immer sehns&#252;chtig an den sch&#246;nen K&#252;rbissen vorbei und fand es so schade, keinen zu m&#246;gen. Aber gl&#252;cklicherweise ist manchmal mein Kinder-Ich st&#228;rker und als ich mal wieder beim Gem&#252;se-Mann war und die sch&#246;nen kleinen Hokkaido-K&#252;rbisse sah, gab ich dem Haben-Will-Reflex nach und nahm einen winzig kleinen s&#252;&#223;en K&#252;rbis mit. Ich habe ihn dann zusammen mit anderen Gem&#252;sen zu einer Gem&#252;se-Suppe verkocht und mich die ganze Zeit gefreut wie eine Schneek&#246;nigin, weil ich den leuchtend sch&#246;nen K&#252;rbis verarbeiten konnte. Und die Suppe war lecker! Hat kaum nach K&#252;rbis geschmeckt, sondern sich wunderbar verbunden mit den &#252;brigen Gem&#252;sen und der Suppe eine tolle Farbe gegeben.</p>
<p>Nun ist dies aber kein Suppen-Rezept, sondern eines f&#252;r Gnocchi. Die sind entstanden, da ich vom letzten Suppekochen noch einen halben K&#252;rbis und zwei gro&#223;e Kartoffeln &#252;brig hatte und mich durch die neugewonnene K&#252;rbisliebe die Experimentierlust gepackt hat. Und was soll ich sagen?! K&#252;rbis und Kartoffel zusammen in Gnocchi vereint, leicht s&#252;&#223;lich, leuchtend orange und einfach k&#246;stlich. Dazu gab es eine leichte feine Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce mit R&#228;uchertofu-W&#252;rfelchen. Ein Gedicht! Wir haben zu zweit die ganze gro&#223;e Portion verdr&#252;ckt&#8230;</p>
<p>Die Mengenangaben sind sehr ungef&#228;hr, da jeder K&#252;rbis und jede Kartoffelsorte ganz unterschiedlich viel Feuchtigkeit enth&#228;lt. Mein Gnocchi-Teig war sehr klebrig, daher sehen sie auch nicht sch&#246;n aus, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tut. Wem der Teig zu klebrig ist, der gibt einfach noch etwas Weizen- oder Dinkelmehl dazu (oder auch Kartoffelmehl, dann wird´s nicht so pappsig&#8230;meine Mama empfiehlt Wiener Griessler!)</p>
<div id="attachment_1243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1243 " title="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7187.jpg" alt="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" width="448" height="312" /><p class="wp-caption-text">K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Hokkaido-K&#252;rbis (vor dem Entkernen gewogen)</strong></li>
<li><strong>400 g Kartoffeln (empfohlen werden mehlig kochende, ich kaufe aber immer nur festkochende&#8230;)</strong></li>
<li><strong>100-125 g Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>75-100 g Hartweizengrie&#223; (f&#252;r die glutenfreie Variante 50-75 g Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Weizen- oder Dinkelmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine zarte Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>150 g R&#228;uchertofu mit Sonnenblumenkernen und Kr&#228;utern (oder Mandel-Sesam, Mandel-Nuss, R&#228;uchertofu pur oder Kr&#228;uter-Tofu oder oder oder&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Sonnenblumen- oder Raps&#246;l (neutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>150-200 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafer- oder Sojasahne</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2-3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 El Schnittlauch</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len, in kleine St&#252;cke schneiden und in wenig Salzwasser weich garen.</p>
<p>Den K&#252;rbis entkernen (die Schale bleibt dran!) und w&#252;rfeln, dann in einem separaten Topf ebenfalls in Salzwasser weich garen.</p>
<p>Kartoffeln und K&#252;rbis abgie&#223;en, den K&#252;rbis mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren, die Kartoffeln zerstampfen (nicht p&#252;rieren, sonst bekommt man Kleister&#8230;). Jetzt erst beides zusammen in eine Sch&#252;ssel geben und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Pfeffer, Muskatnuss und Salz zuf&#252;gen, ebenso wie Kartoffelmehl und Hartweizengrie&#223;. Mit den H&#228;nden oder einer Gabel zu einem weichen Teig vermengen. F&#252;r ca. 10 Minuten quellen lassen. Abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen. Falls der Teig viel zu klebrig ist, mehr Kartoffelmehl oder anderes Mehl zuf&#252;gen. Ein bisschen klebrig ist ok, da man ansonsten sp&#228;ter einen Mehlklumpen hat, also eher sparsam mit dem Mehl sein.</p>
<p>Die Arbeitsfl&#228;che leicht bemehlen (mit Kartoffelmehl), ebenso wie ein gro&#223;es Brett. Den Teig portionsweise zu einer ca. 2-3 cm dicken Rolle formen und hiervon mit einem scharfen Messer 1cm dicke Gnocchi-St&#252;cke abschneiden, nach Wunsch etwas formen und dann einzeln nebeneinander auf das Brett legen. So den ganzen Teig verbrauchen. Unbedingt darauf achten, dass sich die Gnocchi nicht ber&#252;hren, da sie schnell zusammen kleben.</p>
<p>In einem gro&#223;en Topf Salzwasser zum Kochen bringen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten: hierf&#252;r die Lauchstange waschen, putzen und in feine Halbringe schneiden, die Zwiebel putzen und fein w&#252;rfeln. Den R&#228;uchertofu in ca. 1cm gro&#223;e W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem Topf oder einer beschichteten Pfanne erhitzen und die R&#228;uchertofuw&#252;rfel darin kurz anbraten, dann Zwiebeln und Lauch zuf&#252;gen. Alles ca. 5 Minuten unter R&#252;hren anbraten. Mit Mehl best&#228;uben und mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen.</p>
<p>Die Gew&#252;rze und den Zitronensaft zuf&#252;gen und alles 5 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Die Gnocchi in das kochende Salzwasser geben und ca. 3 Minuten kochen lassen, sie sind fertig, sobald sie oben schwimmen. Dann z&#252;gig abgie&#223;en.</p>
<p>Die Hafersahne und die frischen Kr&#228;uter in die Sauce geben, kurz erhitzen und dann zusammen mit den K&#252;rbis-Gnocchi servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Pizza à la Margarita</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/14/mini-pizza-a-la-margarita/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines Liebsten (der Pizza am Liebsten kalt zum Fr&#252;hst&#252;ck ist&#8230;) mag ich sie mittlerweile auch gerne kalt, daher mache ich f&#252;r uns zwei immer zwei ganze Bleche, die NIE als werden&#8230;</p>
<p>Dieses Mal habe ich dem Teig etwas Hartweizengrie&#223; zugef&#252;gt, hierdurch wird er etwas elastischer und hat mehr &#8220;Biss&#8221;. Als Belag wollte ich eine ganz schlichte Margarita, die ich zu unveganen Zeiten gerne mochte und die im Original nur aus Tomaten(sauce), Basilikum und Mozzarella besteht und sehr mild im Geschmack ist. Da ich letztens italienische Kirschtomaten in der Dose ergattert habe und die unbedingt ausprobieren wollte, habe ich aus ihnen die Sauce gemacht, die sehr aufwendig ist, da ich sie mit den Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen aromatisiert, eingek&#246;chelt und durch ein Sieb gestrichen habe. Sie war sehr fein und aromatisch mild im Geschmack, man kann aber problemlos eine schnelle und einfach klassische Tomatensauce aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker und italienischen Kr&#228;utern machen.</p>
<p>Bei dem veganen &#8220;Mozzarella&#8221; ging das Experimentieren weiter: ich nehme immer normalen Hefeschmelz, der ja recht w&#252;rzig und dominant im Geschmack ist, aber wunderbar schmelzig. Den Schmelz und einen Teil des Geschmacks wollte ich beibehalten, aber alles etwas cremiger, milder und s&#228;uerlicher, daher wurde am Original geschraubt, verringert, ver&#228;ndert und zugef&#252;gt. Herausgekommen ist eine sehr feine milde Variation, die meine vegane Pizza Margarita f&#252;r mich perfekt abrundet. Lecker!</p>
<div id="attachment_1228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1228 " title="Mini-Pizza à la Margarita" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7122.jpg" alt="Mini-Pizza à la Margarita" width="448" height="341" /><p class="wp-caption-text">Mini-Pizza à la Margarita</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 14 Mini-Pizzen à 15 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>425 g Weizenmehl, Typ 1050 (alternativ 405er, 550er oder helles Dinkelmehl)</strong></li>
<li><strong>75 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>275 g Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Dose Kirschtomaten in Tomatensaft (400g) oder Sch&#228;ltomaten</strong></li>
<li><strong>120 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>3 El Basilikum, frisch und gehackt</strong></li>
<li><strong>ca. 5 Zweige Thymian, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l zum Betr&#228;ufeln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>25 g Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>25 g Weizenmehl Typ 1050 (oder 405er, 550er etc.)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver (optional)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>65 g Sojajoghurt, natur </strong></li>
<li><strong>65 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>150 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig die Hefe mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und ca. 10 Minuten stehen lassen bis sie zu sch&#228;umen beginnt.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Hartweizengrie&#223; und dem Salz mischen, das Hefewasser und das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder dem Handmixer zu einem geschmeidigen Teig verkneten (er ist relativ feucht). 5-10 Minuten kneten, dann abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Tomatensauce zubereiten: Hierf&#252;r die Tomaten mit Wasser, Salz, Rohrohrzucker, Pfeffer, Thymian und Basilikum in einen Topf geben, aufkochen lassen und ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze k&#246;cheln lassen, zwischendurch r&#252;hren.</p>
<p>Die Tomatensauce durch ein Sieb streichen, so dass die Tomatenh&#228;utchen und die Kr&#228;uter im Sieb bleiben. Die Tomatensauce abschmecken und mit dem Tomatenmark verr&#252;hren.</p>
<p>Den gegangenen Teig in ca. 14 gleichgro&#223;e B&#228;llchen teilen, rund schleifen und zu Kreisen ausrollen mit etwa 15 cm Durchmesser. Die Teigkreise auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn mit der Tomatensauce bestreichen.</p>
<p>Etwas Oliven&#246;l &#252;ber jede Pizza tr&#228;ufeln.</p>
<p>In einem kleinen Topf die Zutaten f&#252;r den Mozzarella-Schmelz geben, mit dem Schneebesen verr&#252;hren und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Den Mozzarella-Schmelz mit einem L&#246;ffel m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig und d&#252;nn auf den Pizzen verteilen (wer lieber viel Schmelz mag, sollte die 1 1/2fache Menge des Rezeptes machen).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 230 °C Ober- und Unterhitze die Bleche nacheinander im oben Drittel des Backofens f&#252;r ca. 13 Minuten backen (je nach Ofen und pers&#246;nlichem Geschmack&#8230;).</p>
<p>Servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;K&#228;se-Sahne&#8221;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit Creme-Torten oder Sahne-Torten&#8230;). Auf der Suche nach neuen Rezept-Ideen fiel mir wieder ein, dass es doch mal an der Zeit ist, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu kreieren und tadaaaa: hier isses <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Herk&#246;mmliche Rezepte, sowohl vegan als auch unvegan, schreien neben Quark nach Sahne, welche in Veganer-Kreisen bisher durch Soyatoo-Schlagsahne ausgetauscht wurde. Nun gibt es die seit einigen Monaten nicht mehr und bisher auch kein &#196;quivalent zum Selber-Aufschlagen. St&#246;rt mich pers&#246;nlich so rein gar nicht, da ich den Soyatoo-Geschmack nie mochte und ihn sehr penetrant durchscheinend finde (und stark nach Soja&#8230;). F&#252;r vegane Sahne-Torten war sie aber auf Grund der Aufschlagbarkeit nat&#252;rlich gut geeignet.</p>
<p>Da ich keine Lust habe, von irgendwelchen Produkten abh&#228;ngig zu sein und Monopol-Stellungen sowieso fragw&#252;rdig finde, war es f&#252;r mich an der Zeit, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu entwickeln, worin auf jede Art von Pflanzensahne (zum Kochen, also fl&#252;ssig und nicht aufschlagbar) zur&#252;ckgegriffen werden kann, je nach Vorliebe. Die Standfestigkeit der Creme wird durch zwei Komponenten erreicht: einmal durch Agar-Agar und zum zweiten durch Johannisbrotkernmehl. Diese Kombination hat f&#252;r mich das perfekte Ergebnis erzielt &#8211; sch&#246;n weich und fluffig, aber fest genug, um geschichtete T&#246;rtchen herzustellen. Man kann die Festigkeit wunderbar variieren und zB noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl nehmen, dann wird die Creme noch schnittfester.</p>
<p>Zu der &#8220;Sahne&#8221; gesellt sich noch leicht abgetropfter Sojajoghurt und eine ordentliche Portion Zitronensaft und -schale, dazu echte Vanille und etwas Zucker: ein Geschmackstraum! Selbst mir als Sahne-Creme-Soja-Geschmack-Hasserin haben diese T&#246;rtchen ganz hervorragend geschmeckt und nach dem Urteil meines Freundes sei der Geschmack genau so wie &#8220;K&#228;se-Sahne&#8221; sein soll, was f&#252;r ein Lob.</p>
<p>In vielen Rezepten habe ich die Verwendung von Dosenobst wie zB Mandarinen o.&#228;. gelesen. Ich pers&#246;nlich finde das ganz grauslich und eine Beleidigung meines Geschmacks, aber es scheint sehr &#252;blich zu sein, von daher: wer das mag, sollte unbedingt Obst in diese T&#246;rtchen integrieren. F&#252;r mich waren sie so genau richtig.</p>
<div id="attachment_1212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1212 " title="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7072.jpg" alt="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" width="448" height="303" /><p class="wp-caption-text">&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Mini-T&#246;rtchen à 8 cm Durchmesser (oder eine Springform mit 18 cm Durchmesser), f&#252;r eine 26-28 cm Springform die Zutaten etwa verdreifachen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>15 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ: geh&#228;utete Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El neutrales &#214;l (zB Sonnenblume oder Raps, wichtig ist, dass es geschmacksneutral ist)</strong></li>
<li><strong>60 ml Mineralwasser mit Kohlens&#228;ure</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja-Sahne (ich hatte CreSoy)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El abgeriebene Zitronenschale (unbedingt frisch und kein Aroma)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 &#8211; 1 1/2 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zun&#228;chst den Sojajoghurt f&#252;r ca. 2 Stunden in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abtropfen lassen (danach hatte er bei mir noch ca. 180-200 g Gewicht).</p>
<p>Dann den Biskuit zubereiten: hierf&#252;r Mehl, gemahlene Cashews, Kartoffelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer kleinen Sch&#252;ssel mischen, dann &#214;l und Mineralwasser zuf&#252;gen und alles mit einem Schneebesen kr&#228;ftig zu einem recht fl&#252;ssigen homogenen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>4 kleine runde F&#246;rmchen oder eine kleine Springform einfetten, dann den Teig gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C ca. 15-20 Minuten backen. Der Biskuit sollte auf keinen Fall zu lange drin bleiben, dann wird er z&#228;h. die Oberfl&#228;che sollte fest sein, aber auf leichten Druck etwas nachgeben. Ansonsten: St&#228;bchenprobe machen, sobald nichts mehr h&#228;ngen bleibt, ist der Teig gar (die genaue Backzeit variiert sehr von Ofen zu Ofen und h&#228;ngt auch stark von den verwendeten Formen ab).</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Biskuit mit einem scharfen Messer oder einem Bindfaden halbieren oder dritteln, so dass B&#246;den mit ca. 8 mm Dicke entstehen (oder mehr, je nach Geschmack).</p>
<p>Nun die Creme zubereiten. Hierf&#252;r den abgetropften Sojajoghurt mit der Sojasahne, dem Zitronensaft, Zitronenschale und gesiebtem Puderzucker in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und alles mit dem Quirls des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig kr&#228;ftig luftig aufschlagen.</p>
<p>Agar-Agar mit der Sojamilch in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen und f&#252;r 2 Minuten k&#246;cheln. Hierbei st&#228;ndig r&#252;hren und sehr aufpassen, da das Agar-Agar schnell andickt und nur wenig Fl&#252;ssigkeit im Topf ist, so dass beides leicht anbrennt. Danach den Topf sofort von der Herdplatte nehmen und die Mischung zu dem Joghurt-Sahne-Mix geben, am Besten w&#228;hrend die K&#252;chenmaschine flei&#223;ig quirlt (oder der Handmixer, dann mit der anderen Hand gie&#223;en, w&#228;hrend die eine r&#252;hrt). Das alles muss sehr schnell gehen und es d&#252;rfen keine Pausen entstehen, da das Agar-Agar verteufelt schnell geliert und dann nicht mehr unter zu r&#252;hren ist. Wenn man das beherzigt, kann nix schief gehen.</p>
<p>Die Mischung also immer weiter mit m&#246;glichst vielen Umdrehungen kr&#228;ftig schlagen, damit sch&#246;n viel Luft in die Masse kommt. Nun w&#228;hrend des R&#252;hrens (hier auch ganz wichtig, denn wenn man das Johannisbrotkernmehl auf einmal zu gibt und dann erst wieder r&#252;hrt, klumpt es) nach und nach das Johannisbrotkernmehl zugeben und st&#228;ndig weiter r&#252;hren. Die Masse sollte jetzt schon recht volumin&#246;s und aufgeschlagen sein, sie wird aber erst sp&#228;ter richtig fest. Wenn sie jetzt noch arg fl&#252;ssig erscheint, noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl zuf&#252;gen (aber nicht zu viel, insgesamt sollte auf die Menge Creme nicht mehr als 2 Tl verwendet werden).</p>
<p>Die Creme abschmecken, bei Bedarf noch etwas nachs&#252;&#223;en. Dann den Biskuitboden in einen Tortenring/Anrichte-Ring (man kann auch den Rand der Springform nehmen) legen, etwas Creme dar&#252;ber, dann der n&#228;chste Boden, dann wieder Creme usw., je nachdem, wie viele Schichten man mag und m&#246;chte. Nach Lust und Laune verzieren und/oder dekorieren (meins ist das nicht, wie man an dem Foto sieht&#8230;ich bin bei sowas sehr puristisch und mag weniger mehr). Die T&#246;rtchen f&#252;r mindestens zwei Stunden im K&#252;hlschrank durchziehen lassen, den Ring erst direkt vor dem Servieren entfernen. Und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Moussaka</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/09/moussaka/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu manch anderen finde ich es toll, dass das hei&#223;e Wetter nun vorbei ist (ja, ich wei&#223;, wir hatten keinen &#8220;richtigen&#8221; Sommer, aber ich bin sooo froh um jeden Tag, an dem ich nicht zerflie&#223;e vor Hitze&#8230;) &#8211; wobei ich gegen einen &#8220;goldenen Herbst&#8221; auch nichts einzuwenden habe, ich mag´s halt nur nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu manch anderen finde ich es toll, dass das hei&#223;e Wetter nun vorbei ist (ja, ich wei&#223;, wir hatten keinen &#8220;richtigen&#8221; Sommer, aber ich bin sooo froh um jeden Tag, an dem ich nicht zerflie&#223;e vor Hitze&#8230;) &#8211; wobei ich gegen einen &#8220;goldenen Herbst&#8221; auch nichts einzuwenden habe, ich mag´s halt nur nicht richtig warm. Jedenfalls bedeutet Herbst f&#252;r mich auch: Zeit f&#252;r w&#228;rmende Aufl&#228;ufe, juchuh! Es gibt zwar auch leichte Gratins, aber ich mag lieber richtig sch&#246;n deftig schwere und fettige Aufl&#228;ufe, sch&#246;n mit Hefeschmelz usw.</p>
<p>Daher gab es jetzt Moussaka. Ich muss gestehen, dass ich noch nie echte Moussaka gegessen habe, die im Original v&#246;llig unvegan ist. An solche Sachen wage ich mich erst, seitdem ich vegan lebe, also habe ich klassische Rezepte veganisiert und diese vegane Variante von griechischer Moussaka finde ich gro&#223;artig! Der Auflauf besteht aus Auberginen-, Zucchini &#8211; und Kartoffel-Schichten, dazwischen eine Tomaten-Soja-Hack-Sauce und eine cremige Béchamelsauce und oben drauf eine Schicht Hefeschmelz, lecker.</p>
<p>Die Auberginen werden vorher gesalzen (dadurch werden ihr die Bitterstoffe entzogen und die Scheiben saugen nicht so viel Fett auf) und ebenso wie die Zucchini scharf angebraten, die Tomatensauce gibt dem Ganzen den typischen Geschmack, da sie mit etwas Zimt und Kreuzk&#252;mmel gew&#252;rzt wird und dadurch sehr besonders und fein schmeckt.</p>
<p>Die Zubereitung ist ziemlich aufwendig, lohnt sich aber sehr (ich mache zB immer das ganze Rezept und wir essen dann am n&#228;chsten Tag die Reste) und ist definitiv Besuchs- und auch Allesesser-geeignet. Au&#223;erdem l&#228;sst sich die Moussaka hervorragend vorbereiten und fertig schichten, man kann sie dann im K&#252;hlschrank aufbewahren und einfach eine Stunde vor dem Essen in den hei&#223;en Ofen schieben. Und wenn man dazu dann noch einen frischen Salat serviert, wird der Auflauf auch noch etwas leichter. Lecker ist er so oder so <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 404px"><img class="size-full wp-image-1195   " title="Moussaka" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF6808.jpg" alt="Moussaka" width="394" height="304" /><p class="wp-caption-text">Moussaka</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Auflaufform (4 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e Aubergine</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>ca. 800 g Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l (Menge h&#228;ngt von der Qualit&#228;t der Pfanne ab&#8230;ich brauchte viel)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>100 g Sojaschnetzel, fein</strong></li>
<li><strong>200 ml hei&#223;e, kr&#228;ftige Gem&#252;sebr&#252;he zum Einweichen</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 kl. Dose gesch&#228;lte Tomaten, 400 g</strong></li>
<li><strong>4 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>400 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Oregano, Basilikum, Thymian (getrocknet/gerebelt)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>4 El Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>550 ml Sojadrink, natur (ohne Zucker und ohne Salz!)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>ordentlich frisch geriebene Muskatnuss</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan</strong></li>
<li><strong>ca. 200-300 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes die Aubergine in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden, auf ein sauberes K&#252;chenhandtuch einzeln nebeneinander legen und jede Scheibe mit ein wenig Salz bestreuen (wirklich nur wenig Salz nehmen, ansonsten wird das ganze Essen v&#246;llig versalzen &#8211; ist mir selber passiert, da ich gro&#223;z&#252;gig Salz &#252;ber die Auberginen gestreut habe&#8230;keine gute Idee). F&#252;r 10-15 Minuten liegen lassen bis das Salz Wasser gezogen hat. Dann die Scheiben umdrehen und von der anderen Seite leicht salzen und Wasser ziehen lassen. Dann so gut wie m&#246;glich trocken tupfen.</p>
<p>Die Zucchini auch in 5 mm dicke Scheiben schneiden und einzeln im hei&#223;en Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne von jeder Seite scharf anbraten, dasselbe mit den Auberginenscheiben. Die fertigen Scheiben auf einem Teller &#8220;zwischenparken&#8221; bis alle fertig sind.</p>
<p>Nun die Tomaten-Soja-Hack-Sauce zubereiten: hierf&#252;r die Sojaschnetzel f&#252;r 10 Minuten in der hei&#223;en Gem&#252;sebr&#252;he einweichen, dann ausdr&#252;cken (Vorsicht: hei&#223;). Zwiebeln und Knoblauch sch&#228;len und fein w&#252;rfeln. Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und als erstes die Sojaschnetzel darin scharf anbraten bis sie leicht knusprig sind, dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und glasig d&#252;nsten (evtl. Hitze etwas reduzieren), dann Knoblauch dazu geben und alles mit den zerkleinerten Dosentomaten und der Gem&#252;se abl&#246;schen. Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Kr&#228;uter, Rohrohrzucker, Zimt und Kreuzk&#252;mmel zuf&#252;gen und die Sauce 10 Minuten k&#246;cheln lassen (am Besten mit Deckel).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Béchamelsauce machen: hierf&#252;r die Margarine in einem Topf zerlassen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und einige Sekunden &#8220;einbrennen&#8221; lassen. Alles unter st&#228;ndigem R&#252;hren mit der Sojamilch abl&#246;schen und aufkochen lassen, dabei st&#228;ndig r&#252;hren, da die Sauce leicht anbrennt. Falls die Sauce zu dick ist, einfach etwas Wasser zuf&#252;gen, sie sollte aber eher s&#228;mig-dickfl&#252;ssig sein. Mit reichlich Salz, Pfeffer und frischer Muskatnuss w&#252;rzen und abschmecken. Vom Herd nehmen.</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und in d&#252;nne Scheiben schneiden. Jetzt kommt das Schichten: in einer gro&#223;en gefetteten Auflaufform etwas Tomaten-Soja-Hack-Sauce verteilen, darauf eine Schicht Kartoffelscheiben (m&#246;glichst nicht &#252;berlappend), darauf eine Schicht Auberginen- und Zucchini-Scheiben (auch m&#246;glichst nicht &#252;berlappend), dann einige L&#246;ffel Tomaten-Soja-Hack-Sauce und eine Kelle Béchamel, dann wieder Kartoffeln, Auberginen, Zucchini, Tomatensauce, Béchamel uws. bis alles aufgebraucht ist (die Reihenfolge ist v&#246;llig variabel, einfach so, wie´s passt).</p>
<p>F&#252;r den Hefeschmelz die Hefeflocken mit der Trockenhefe, Salz, Knoblauchpulver, Senf, Mehl, Oliven&#246;l, Alsan und Wasser in einen kleinen Topf geben und die Masse unter R&#252;hren (mit einem Schneebesen) aufkochen lassen, dann als oberste Schicht gleichm&#228;&#223;ig auf die Moussaka geben.</p>
<p>Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 60 Minuten backen bis er sch&#246;n goldbraun und knusprig &#252;berbacken ist und die Kartoffeln gar sind. Zur Probe einfach mit einem Messer in den Auflauf stechen, so kann man recht gut feststellen, ob die Kartoffeln gar sind. Sollte der Auflauf l&#228;nger brauchen oder oben schnell zu dunkel werden, einfach mit etwas Alufolie oder Backpapier abdecken.</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und f&#252;r 10 Minuten stehen lassen, dann anschneiden und einfach genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/26/marmor-muffins-mit-leichter-schoko-ganache/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/26/marmor-muffins-mit-leichter-schoko-ganache/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;
Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;</p>
<div id="attachment_1088" class="wp-caption aligncenter" style="width: 416px"><img class="size-full wp-image-1088    " title="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6986.jpg" alt="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" width="406" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung</p></div>
<p>Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte Schoko-Ganache gemacht und darauf verstrichen. Die Ganache wird klassischerweise eigentlich mit Schokolade und Soja-Sahne gemacht, aber das war mir zu fettig und zu m&#228;chtig, daher habe ich einfach Soja-Reis-Drink genommen und sie ist ganz wunderbar gegl&#252;ckt &#8211; zwischen cremig und fest, leicht schmelzig und sch&#246;n schokoladig. In Verbindung mit dem Marmor-Muffin schmeckt das Ganze traumhaft, mjamjamjam&#8230;</p>
<p>Der Muffin-Teig l&#228;sst sich auch hervorragend als Marmor-Kuchen backen, daf&#252;r das Rezept einfach verdreifachen und den Kuchen mit der Ganache &#252;berziehen.</p>
<div id="attachment_1089" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1089 " title="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6992.jpg" alt="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" width="448" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ: Weizenmehl Typ 405 oder 550)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Soja-Reis-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopullver (Backkakao ohne Zucker o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>2 El Soja-Reis-Milch</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade (ich empfehle 50% Kakao-Anteil sonst wird die Ganache sehr bitter)</strong></li>
<li><strong>50 ml Soja-Reis-Milch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Natron, Salz und Backpulver mischen. In einer anderen Sch&#252;ssel das Sonnenblumen&#246;l mit dem Zitronensaft und der Pflanzenmilch verquirlen, dann zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel verr&#252;hren. Nicht lange oder stark r&#252;hren, nur gerade so, dass alles vermengt ist (kleine Kl&#252;mpchen sind nicht schlimm).</p>
<p>Eine Muffinform mit Papierf&#246;rmchen auskleiden oder Silikonf&#246;rmchen verwenden. 2/3 des hellen Teiges gleichm&#228;&#223;ig auf die 6 F&#246;rmchen verteilen, dann in den restlichen Teig das Kakaopulver und die zus&#228;tzliche Pflanzenmilch einr&#252;hren. Den dunklen Teig gleichm&#228;&#223;ig in den F&#246;rmchen auf dem hellen Teig verteilen und mit einem kleinen L&#246;ffel, einer Gabel o.&#228;. den dunklen und den hellen Teig &#8220;verzwirbeln&#8221;, so dass das typische Marmor-Muster entsteht.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180-200 °C ca. 25-30 Minuten backen bis die Muffins gar, aber nicht zu dunkel sind (St&#228;bchenprobe machen). Aus dem Backofen und der Form nehmen und ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Wenn die Muffins komplett kalt sind, die Ganache zubereiten: hierf&#252;r die Pflanzenmilch mit der in grobe St&#252;cke gehackten Schokolade und dem Kokosfett vorsichtig im Wasserbad erhitzen bis die Schokolade geschmolzen ist und sich mit den anderen Zutaten zu einer feinen Creme verbunden hat. Wer mag, kann auch noch etwas Rohrohrzucker zur Ganache geben, falls sie zu herb ist.</p>
<p>Die Ganache ca. 10 Minuten stehen und ausk&#252;hlen lassen, damit sie etwas &#8220;anzieht&#8221;, dann mit einem Pinsel oder auch einfach einem L&#246;ffel auf den Muffins gleichm&#228;&#223;ig verstreichen. Die &#252;berzogenen Muffins f&#252;r eine halbe Stunde in den K&#252;hlschrank stellen, damit die Ganache etwas fester wird (sie bleibt aber cremig). Herausnehmen und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanille-Kekse als Geburtstagskarte</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/18/vanille-kekse-als-geburtstagskarte/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte meine Mutter Geburtstag &#8211; sie wurde 60. Eigentlich sollte anl&#228;sslich dessen mehr oder minder gro&#223; gefeiert werden, aber auf Grund der OP meines Vaters fiel das ins Wasser (und wird dann n&#228;chstes Jahr oder einfach zu einem anderen Anlass nachgeholt   ).
Ich bin aber nat&#252;rlich trotzdem hoch gefahren und auch Verwandtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte meine Mutter Geburtstag &#8211; sie wurde 60. Eigentlich sollte anl&#228;sslich dessen mehr oder minder gro&#223; gefeiert werden, aber auf Grund der OP meines Vaters fiel das ins Wasser (und wird dann n&#228;chstes Jahr oder einfach zu einem anderen Anlass nachgeholt <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Ich bin aber nat&#252;rlich trotzdem hoch gefahren und auch Verwandtschaft war da (und mein Vater auch), also war´s nicht ganz so trostlos wie gedacht. Die Turbulenzen und Schwierigkeiten der letzten Wochen haben mich aber sehr in Anspruch genommen, so dass ich einfach nicht in der Lage war, mir ein werwei&#223;wie tolles und besonderes Geschenk einfallen zu lassen (und es wom&#246;glich noch selber machen/basteln/von sonstwo her besorgen etc&#8230;.). Daher sollte sie einen Gutschein bekommen &#252;ber etwas, was sie sich gew&#252;nscht hat (da sie da nicht sehr entscheidungsfreudig ist, gab es nur den Wunsch xy allgemein, aber nicht in der Spezifikation xy in genau dieser Ausf&#252;hrung und zu diesem Zweck &#8211; und es gibt hunderte Ausf&#252;hrungen und Zwecke&#8230;deswegen also Gutschein).</p>
<p>Ich finde Gutscheine verschenken an sich schon grenzwertig, weil sie oft einfach nicht eingel&#246;st werden, aber in diesem Fall geht es tats&#228;chlich nur um die n&#228;here Bezeichnung, dann kauf ich das Ding und fertig. Aber nun hatte ich das Problem der Pr&#228;sentation und Verpackung! Denn das ist in meinen Augen die hohe Kunst der Gutschein-Verschenkerei. Ganz profan auf eine Karte oder ein Blatt Papier &#8220;dies ist ein Gutschein f&#252;r xy&#8221;?? Nee, du, lass ma´&#8230;..Themenspezifisch irgendwas basteln und den Gutschein darin verstecken? Nicht schlecht, aber mir ist einfach nichts bastelbares eingefallen, was zu meiner Mutter oder dem Gutschein gepasst h&#228;tte und zudem noch f&#252;nf Stunden Zugfahrt &#252;berlebt h&#228;tte. Dann vielleicht eine Collage als Gutschein? Najaaaa, ist ok, aber irgendwie einfach nicht meins, zumal ich nicht gewusst h&#228;tte, wo ich passende Sache h&#228;tte ausschneiden k&#246;nnen.</p>
<p>An der Bahnhaltestelle kam mir dann die bahnbrechende Idee, da ich ja so gerne in der K&#252;che stehe und koche und backe, einen ganzen Haufen Kekse zu backen, die vorher sch&#246;n auszustechen und dann mit rosa Zuckerguss neben Verzierungen auf jeden Keks einen Buchstaben des Geschenkes zu schreiben (das Wort hatte viele Buchstaben&#8230;). Dazu noch ein paar verzierte Kekse, alles in ein K&#246;rbchen und fertig. Super! Au&#223;erdem kam dann noch die Komponente des Buchstabensalates dazu, denn die Kekse wollten ja erstmal in die richtige Reihenfolge gelegt werden&#8230;Gehirnjogging <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ich bin wirklich begeistert, wie toll das geklappt hat! Der Teig ist super geworden, lie&#223; sich wunderbar leicht ausstechen, die Kekse lecker (nicht sehr s&#252;&#223;, da noch Zuckerguss oben drauf&#8230;) nach Vanille und Zitrone und das Verzieren: als w&#252;rde ich kaum was anderes tun. Naja, ist jetzt nicht meine Parade-Disziplin, aber daf&#252;r, dass ich sowas wirklich nie mache, isses top geworden. Ich habe mir auch extra eine tolle fancy Dekorier-Spritze-Zieharmonika-Ged&#246;ns gekauft, perfekt. Und da ich Dussel auch gleich vergessen hatte, eine Karte zu besorgen, habe ich einfach einen Teil des Teiges rechteckig ausgeschnitten, verschn&#246;rkelt mit Zuckerguss und Happy Birthday etc. Zack, war die Keks-Karte geboren.</p>
<p>Das war so easy und einfach anders als &#252;blich und das Geburtstagskind hatte sichtlich Spa&#223; beim Zusammenlegen und Auspacken, ich glaube, ich verschenke jetzt nur noch sowas.</p>
<p>Ach so, ich habe auf die schnelle keine vegane Lebensmittelfarbe gefunden (enthielten alle echtes Karmin&#8230;), daher habe ich ganz simpel Waldbeermarmelade durch ein Sieb gestrichen und mit Puderzucker und Zitrone verr&#252;hrt: ein wundervoller Zuckerguss ist entstanden ohne k&#252;nstliches Zeug mit sch&#246;ner Farbe und fruchtigem Geschmack, hach&#8230;.</p>
<div id="attachment_988" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-988     " title="Vanille-Kekse als Geburtstagskarte" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6951.jpg" alt="Vanille-Kekse als Geburtstagskarte" width="540" height="358" /><p class="wp-caption-text">Vanille-Kekse als Geburtstagskarte</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r einen Berg Kekse (ca. 80??):</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>150 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>175 g Rohrohrzucker, am besten zu Puderzucker vermahlen (wer die Kekse weder mit Puderzucker noch mit Schokolade verziert, sollte etwas mehr Zucker nehmen)</strong></li>
<li><strong>200 g Alsan</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>ca. 60 ml Sojamilch oder Wasser </strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 Tl Waldbeermarmelade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit St&#228;rke, Rohrohrzucker, Vanille, Zitronenschale, Salz und Backpulver in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel gut vermengen. Alsan in kleine Fl&#246;ckchen schneiden und dazu geben, ebenso wie die Sojamilch oder das Wasser. Alles mit einer Gaben, den H&#228;nden oder den Knethaken des Handr&#252;hrers einige Minuten zu einem homogenen Teig verkneten. Der Teig sollte Weich, aber nicht klebrig sein. Wenn er zu feucht ist, etwas Mehl zugeben, wenn er zu trocken ist, noch einen Essl&#246;ffel Wasser zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Teig in Folie einschlagen oder in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben und f&#252;r eine Stunde in den K&#252;hlschrank legen.</p>
<p>Nach dem Ruhen einen Teil des Teiges nehmen und auf der gut bemehlten Arbeitsfl&#228;che ausrollen (ca. 2-3 mm), dann die gew&#252;nschten Formen ausstechen und die ausgestochenen Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (bzw. mehrere&#8230;). Dabei m&#246;glichst darauf achten, dass alle kleinen Kekse auf einem Backblech sind und alle gro&#223;en auf einem anderen, da sie unterschiedliche Backzeiten haben. So den kompletten Teig aufbrauchen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 9-10 Minuten backen, bis die Kekse gerade ganz leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen. In einer kleinen Sch&#252;ssel den Puderzucker mit dem Zitronensaft mischen, die Marmelade durch ein feines Sieb streichen und zu dem Puderzucker und der Zitrone geben. Alles gut vermengen, so dass ein dickfl&#252;ssiger Zuckerguss entsteht. Wer den Zuckerguss durch eine feine T&#252;lle spritzen m&#246;chte, sollte ihn eher sehr z&#228;hfl&#252;ssig machen, wer ihn mit einem Zahnstocker oder L&#246;ffel auftr&#228;gt, kann ihn etwas d&#252;nnfl&#252;ssiger machen. Einfach mit mehr Puderzucker andicken oder mit mehr Zitronensaft verd&#252;nnen.</p>
<p>Den Zuckerguss nach Lust und Laune zum Verzieren der Kekse nutzen, trocknen lassen und dann selber essen oder verschenken.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blaubeer-&#8221;K&#228;se&#8221;kuchen mit Streuseln</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 19:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Veganer K&#228;sekuchen die 748.   Aber bekanntlich kann es ja nie genug &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen geben&#8230;auch wenn jedes Rezept nur eine Modifikation der bereits bestehenden ist, aber das ist ja bei jedem Rezept so.
Dieses Mal gibt es die klassische Sommer-Variante mit Blaubeeren, lecker! Der Blaubeergeschmack passt wirklich ganz hervorragend zu K&#228;sekuchen. Auch die derzeit obligatorischen Streusel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veganer K&#228;sekuchen die 748. <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber bekanntlich kann es ja nie genug &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen geben&#8230;auch wenn jedes Rezept nur eine Modifikation der bereits bestehenden ist, aber das ist ja bei jedem Rezept so.</p>
<p>Dieses Mal gibt es die klassische Sommer-Variante mit Blaubeeren, lecker! Der Blaubeergeschmack passt wirklich ganz hervorragend zu K&#228;sekuchen. Auch die derzeit obligatorischen Streusel durften nat&#252;rlich nicht fehlen.</p>
<p>Den Kuchen habe ich anl&#228;sslich einer Party gebacken und er kam sehr gut an. Allerdings habe ich den Fehler gemacht, den Kuchen auf einem Backblech zu backen, was super ist, wenn ihr zu Hause G&#228;ste habt und einfach eine gro&#223;e Menge backen wollt, aber zum Transport eignet sich das leider &#252;berhaupt gar nicht! Erstens kann man nur schlecht ein komplettes Backblech vier Stunden im Zug transportieren, zweitens ist der Boden durch das Ausk&#252;hlen im Blech auf Backpapier sehr saftig geworden und war einfach zu weich, um ad&#228;quate St&#252;cke in Mitnahme-Boxen vern&#252;nftig verstauen zu k&#246;nnen und drittens ist es eine doofe Idee, Kuchen mit Streuseln zu stapeln, um so viel wie m&#246;glich mitnehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Merke: F&#252;r Parties, die eine gewisse Wegstrecke zur Anfahrt haben, sind Muffins deutlich besser geeignet. Wer doch K&#228;sekuchen mitbringen m&#246;chte, sollte entweder nur die H&#228;lfte der Zutaten nehmen, sie in einer Springform backen und die Form samt Kuchen mitnehmen und erst vor Ort anschneiden, wer hat, kann auch einfach den Kuchen in zwei Springformen backen und mitnehmen, das geht ja auch&#8230;</p>
<p>Ach so, ich habe den Kuchen absichtlich flach gehalten, wer gerne etwas mehr Kuchen pro St&#252;ck m&#246;chte, backt einfach 2/3 der Gesamtzutaten in einer 26cm-Springform.</p>
<div id="attachment_993" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-993 " title="Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF69071.jpg" alt="Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln" width="512" height="395" /><p class="wp-caption-text">Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 1 Blech oder 2 runde Formen á 26 cm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews, gemahlen (alternativ gehen auch nur Mandeln)</strong></li>
<li><strong>60 g Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker oder 1/2 Tl gemahlene Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>175 g Alsan, weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>800 g Sojajoghurt, natur oder Vanille</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker (aus Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>150 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>Saft einer Zitrone</strong></li>
<li><strong>400 g Heidelbeeren/Blaubeeren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen N&#252;sse mit Mehl, Rohrohrzucker, Haferflocken, Backpulver, Salz und Vanillezucker gut mischen. Die Alsan in kleinen St&#252;ckchen dazu geben und alles mit den H&#228;nden oder den Knethaken des Handmixers zu einer weichen, kr&#252;meligen Masse verkneten (dauert ´ne Weile&#8230;). Den Streuselteig f&#252;r ca. eine halbe Stunde in den K&#252;hlschrank stellen, dann l&#228;sst er sich besser in die Form dr&#252;cken (es geht auch ohne Zwischenk&#252;hlung, dann ist der Teig halt nu etwas klebriger&#8230;).</p>
<p>Ein Backblech oder zwei Springformen mit Backpapier auslegen und/oder einfetten (nur einfetten, wo kein Backpapier ist, beides w&#228;re zu viel des Guten) und 2/3 des Teiges gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. mit feuchten H&#228;nden oder dem angefeuchteten R&#252;cken eines L&#246;ffels oder einem kleinen bemehlten Nudelholz so gut und gleichm&#228;&#223;ig wie m&#246;glich andr&#252;cken/ausrollen, so dass ein Boden entsteht.</p>
<p>F&#252;r die &#8220;K&#228;se&#8221;-Masse die Alsan zusammen mit dem Zucker kr&#228;ftig schaumig schlagen. Tapiokast&#228;rke, Vanillepuddingpulver und das Mark der Vanilleschote zuf&#252;gen und verr&#252;hren. Nach und nach die Sojamilch und den Zitronensaft zugeben und kr&#228;ftig schlagen. Ganz zum Schluss den Sojajoghurt zu der Masse geben und alles nochmals gut verquirlen, so dass eine m&#246;glichst homogene Masse entsteht (kleine Margarine-Kl&#252;mpchen lassen sich nicht immer vermeiden, sind aber nicht schlimm, die verschwinden beim Backen).</p>
<p>Die F&#252;llung auf den Boden geben und glatt streichen, darauf die gewaschenen Blaubeeren gleichm&#228;&#223;ig verteilen. Aus dem restlichen Teig Streusel &#252;ber dem gesamten Kuchen verteilen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r ca. 45-55 Minuten backen, je nachdem wie gro&#223; das Blech ist. Einfach kontrollieren, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert ein paar Stunden&#8230;), dann anschneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/18/vollkorn-koerner-mix-bagels/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/18/vollkorn-koerner-mix-bagels/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Bagels sind f&#252;r mich der Inbegriff von einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck. Ich wei&#223; nicht, warum, aber ich finde Bagels um L&#228;ngen besser als Br&#246;tchen, die es tats&#228;chlich nur alle paar Monate gibt. Ansonsten backe ich ja meist selbst so richtig sch&#246;n vollkorniges Sauerteigbrot. Aber so ab und zu gibt´s eben auch Bagels, die ich aber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bagels sind f&#252;r mich der Inbegriff von einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck. Ich wei&#223; nicht, warum, aber ich finde Bagels um L&#228;ngen besser als Br&#246;tchen, die es tats&#228;chlich nur alle paar Monate gibt. Ansonsten backe ich ja meist selbst so richtig sch&#246;n vollkorniges Sauerteigbrot. Aber so ab und zu gibt´s eben auch Bagels, die ich aber immer nur bei einem ganz bestimmten &#8220;B&#228;cker&#8221; (es ist kein B&#228;cker, sondern so eine B&#228;cker-SB-Kette &#8211; Asche auf mein Haupt&#8230;) hole, da ich da wei&#223;, dass sie vegan sind. Oft enthalten sie sonst n&#228;mlich irgendeine Form von Milch und/oder Ei.</p>
<p>Ebendiese B&#228;cker-Ketten-Bagels will ich aber so gar nicht unterst&#252;tzen, zumal sie mit Wei&#223;mehl gebacken sind, was ich gelegentlich sehr gerne esse, vor allem in Kuchen, aber eben in Brot meide. Daher habe ich wieder angefangen, gelegentlich Br&#246;tchen statt Brot zu backen, aber das ist eben nicht dasselbe wie Bagels! Bagels sind sehr gehaltvoll, man hat mehr zu kauen als beim Br&#246;tchen und mich halten sie auch l&#228;nger satt (selbst die Wei&#223;mehl-Variante&#8230;).</p>
<p>Das Besondere an den Dingern ist, dass sie nach dem Formen und Gehen f&#252;r 1-2 Minuten in Salzwasser gekocht (ja, gekocht!) und erst dann gebacken werden. Hierdurch werden sie so, hm, &#8220;chewy&#8221; vielleicht?! Jedenfalls bekommen sie eine etwas &#8220;z&#228;he&#8221; Kruste (sie werden nicht knusprig und sollen das auch nicht&#8230;) und sind innen aber sch&#246;n weich. Ich finde diese Kombination perfekt! Durch das Kochen werden irgendwie die &#228;u&#223;eren Poren verschlossen, so dass die Bagels innen nicht trocken werden und meiner Erfahrung nach halten sie sich tagelang, ohne alt zu schmecken. Hierdurch werden sie f&#252;r mich auch perfekt zum Mitnehmen, denn selbst nach einem Tag im Rucksack schmecken sie immer noch saftig.</p>
<p>Ich habe eine Teil-Vollkorn-Variante gemacht, das Verh&#228;ltnis von Vollkorn- zu Wei&#223;mehl war f&#252;r meinen Geschmack perfekt, und vor allem sch&#246;n viele Kerne und K&#246;rner in den Teig und oben drauf. Oberlecker!! Und zwei von den Dingern halten mich dann echt gut bis nachmittags satt.</p>
<p>Bagels machen schon recht viel Arbeit, der Teig muss gut geknetet werden und lange gehen, da er recht schwer ist (und ich ungern so viel Hefe nehme&#8230;), vor allem aber das Formen ist nervig (der Teig rei&#223;t leicht) und das Kochen dauert auch seine Zeit, da bei mir nur 2 St&#252;ck in den Topf passten, da sie ja w&#228;hrend des Kochens gut aufgehen. Und man muss die ganze Zeit daneben stehen&#8230;Aber es lohnt sich wirklich! Vor allem kann man sie sehr gut einfrieren und dann st&#252;ckweise auftauen, von daher w&#252;rde ich auf jeden Fall raten, die ganz oder sogar die doppelte Menge zu machen&#8230;</p>
<p>Wem das Formen zu nervig ist und wer keinen gro&#223;en Wert auf das Loch in der Mitte legt, kann die Bagels auch einfach als Br&#246;tchen machen, also B&#228;llchen aus dem Teig formen, gehen lassen, etwas platt dr&#252;cken und dann kochen. Optisch weniger sch&#246;n, geschmacklich aber identisch.</p>
<p>Ach so, am perfektesten finde ich die leckeren Dinger mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/12/20/kraeuter-quark-dip/">diesem veganen Frischk&#228;se</a>&#8230;.mmmmhhhh&#8230;.</p>
<div id="attachment_1000" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1000 " title="Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF68631.jpg" alt="Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels" width="512" height="325" /><p class="wp-caption-text">Vollkorn-K&#246;rner-Mix-Bagels</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 Bagels á 10 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 Dinkel (wer keine M&#252;hle zum frisch Mahlen hat, nimmt fertiges Dinkelvollkornmehl)</strong></li>
<li><strong>200 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Trockenhefe ohne Emulgator</strong></li>
<li><strong>2 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>270 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>60 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>3 El Sonnenblumenkerne</strong></li>
<li><strong>3 El Sesam, ungesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>3 El K&#252;rbiskerne</strong></li>
<li><strong>3 El Leinsamen</strong></li>
<li><strong>3 l Wasser + 1 1/2 Tl Salz (zum Kochen)</strong></li>
<li><strong>2 El Sojasahne + 2 El Wasser (zum Bestreichen)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Trockenhefe zusammen mit 1 Tl Rohrohrzucker in dem warmen Wasser aufl&#246;sen und 10 Minuten stehen lassen bis sich viele feine Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>Den Dinkel fein mahlen und mit dem hellen Mehl sowie restlichem Rohrohrzucker und Salz gut mischen. Das Hefewasser sowie das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit den Knethaken des Handmixers ca. 10 Minuten kr&#228;ftig durchkneten. Der Teig darf ruhig ein bisschen klebrig sein, aber nicht viel.</p>
<p>Die Kerne und K&#246;rner mischen und 2/3 davon unter den Teig kneten, das restliche Drittel in einen tiefen Teller geben.</p>
<p>Den Teig an einem warmen Ort abgedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen. Danach aus der Sch&#252;ssel nehmen, von Hand nochmals kr&#228;ftig durchkneten und in 12 gleichgro&#223;e St&#252;cke teilen. Die St&#252;cke jeweils zu B&#228;llchen formen, in die Mitte mit einem Holzl&#246;ffelstiel oder den Fingern ein Loch machen und dann das Lochen nach und nach (langsam&#8230;) vergr&#246;&#223;ern (Vorsicht, der Teig rei&#223;t leicht &#8211; falls das passiert, einfach wieder etwas zusammendr&#252;cken) bis es etwa 4 cm gro&#223; ist.</p>
<p>Die geformten Bagels auf zwei mit Backpapier ausgelegten Backblechen nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit das Wasser mit dem Salz zum Kochen bringen und dann (je nach Topfgr&#246;&#223;e) jeweils zwei Bagels hineingeben und von jeder Seite etwa eine Minute kochen lassen, hierbei gehen sie stark auf.</p>
<p>Die Bagels mittels einer Schaumkelle o.&#228;. rausnehmen und wieder auf das Backblech legen, die n&#228;chsten in den Topf usw.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Wasser mischen, die Bagels damit einpinseln und mit der Oberseite in die &#252;brigen K&#246;rner dr&#252;cken.</p>
<p>Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20-25 Minuten backen. Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eis-Bombe mit &#8220;Sahne&#8221;-Joghurt-, Beeren- und Schokoschichten</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wir einen tollen kleinen (naja, 116 Liter&#8230;) Gefrierschrank haben, liebe ich Eis noch mehr als eh schon. Zum Gl&#252;ck gibt es mittlerweile eine gro&#223;e Auswahl an veganen Eissorten zu kaufen, was ich auch flei&#223;ig tue   . Da ich aber nicht immer Lust auf H&#246;rnchen-Eis, &#8220;wie veganes Magnum&#8221;-Eis, Vanille-Eis und Schoko-Eis habe, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wir einen tollen kleinen (naja, 116 Liter&#8230;) Gefrierschrank haben, liebe ich Eis noch mehr als eh schon. Zum Gl&#252;ck gibt es mittlerweile eine gro&#223;e Auswahl an veganen Eissorten zu kaufen, was ich auch flei&#223;ig tue <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Da ich aber nicht immer Lust auf H&#246;rnchen-Eis, &#8220;wie veganes Magnum&#8221;-Eis, Vanille-Eis und Schoko-Eis habe, sondern gerne auch mal Variationen esse, mache ich auch sehr gerne selber Eis. Meist eher so Erdbeer-Joghurt-Eis am Stil in zig Variationen&#8230;</p>
<p>Eine Eismaschine haben wir auch, aber bisher habe ich kein schnelles Rezept gefunden, welches mir cremiges veganes &#8220;Milch&#8221;-Eis garantiert&#8230;keine Ahnung, was ich falsch mache (wer erprobte gute Rezepte oder Links hat, immer her damit!!).</p>
<p>Jedenfalls habe ich diesmal aus der Not eine Tugend gemacht und mich an eine Eis-Bombe gewagt. Da das Eis hier in Schichten aufgetragen gefriert und eben von haus aus nicht ger&#252;hrt wird, geh&#246;rt es quasi zum Rezept einer Eis-Bombe, dass sie nicht total cremig, sondern eher fest ist. Ha!</p>
<p>Das Rezept beinhaltet keinerlei Schwierigkeiten, kann also wirklich von jedem gemacht werden, das Einzige, was man braucht, ist Geduld&#8230;ja, auch nicht so meine St&#228;rke, aber man muss halt eine Schicht auftragen, gefrieren lassen, n&#228;chste Schicht, gefrieren lassen usw. Das dauert eben. Wobei es das Eis verzeiht, wenn man eine Schicht l&#228;nger gefrieren l&#228;sst als die andere, also kann man ruhig zwischendrin auch mal das Haus verlassen.</p>
<p>Das Ergebnis und vor allem der Geschmack belohnen aber allemal f&#252;r s&#228;mtlich M&#252;hen, das Ding ist einfach nur lecker! Ich habe als Basis-Schicht ein Soja-Sahne-Joghurt-Eis gemacht und die Zwischenschichten bestehen aus Beeren-P&#252;ree-Gr&#252;tze und Schokolade. Die Kombination ist sowohl geschmacklich als auch optisch sehr toll. Ich denke, beim n&#228;chsten Mal probiere ich mal eine Variante mit Schoko- und Vanille-Eis und geschmolzener Schokolade dazwischen, bestimmt auch lecker.</p>
<p>Hm, ja, das Bild ist leider nicht wirklich sch&#246;n, aber ich konnte kein neues machen, da das Eis schon aufgefuttert ist, aber so k&#246;nnt ihr euch wenigstens eine Vorstellung vom Aussehen machen. Ich habe eine kleine Kastenform genommen, das Rezept aber auf eine gro&#223;e hochgerechnet. Man kann die Eis-Bombe auch klassischer zubereiten, indem man eine runde Sch&#252;ssel als Form nimmt, dann wird das Eis kuppelf&#246;rmig und es k&#246;nnen Tortenst&#252;cke daraus geschnitten werden.</p>
<div id="attachment_1007" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1007 " title="Eis-Bombe mit &quot;Sahne&quot;-Joghurt-, Beeren- und Schokoschichten" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF6819.jpg" alt="Eis-Bombe mit &quot;Sahne&quot;-Joghurt-, Beeren- und Schokoschichten" width="448" height="323" /><p class="wp-caption-text">Eis-Bombe mit &quot;Sahne&quot;-Joghurt-, Beeren- und Schokoschichten</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine normalgro&#223;e Kastenform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 ml aufschlagbare Sojasahne (zB von GranoVita)</strong></li>
<li><strong>200 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Johannisbrotkernmehl (alternativ ein P&#228;ckchen Sahnesteif)</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>50 ml Agavendicksaft (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker (kein Vanillin&#8230;)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g gemischte Beeren (Erdbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren&#8230;), frisch oder TK</strong></li>
<li><strong>3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Vanillepuddingpulver oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>2 El Agavendicksaft (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g vegane &#8220;Milch&#8221;schokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade, nach Geschmack mit Mandeln o.&#228;.</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes die Beeren in einem kleinen Kochtopf mit dem Agavensirup erhitzen und zum Kochen bringen. In einem separaten Sch&#228;lchen das Puddingpulver oder die Maisst&#228;rke mit dem Wasser glatt r&#252;hren und zu den Beeren geben, gut r&#252;hren und alles kurz aufkochen lassen, so dass alles etwas andickt. Von der Herdplatte nehmen und mit dem P&#252;rierstab sch&#246;n fein p&#252;rieren. Das P&#252;ree ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>F&#252;r das Sahne-Joghurt-Eis die Sojasahne mit dem Quirl der K&#252;chenmashcine oder Handmixer 1-2 Minuten auf hoher Stufe kr&#228;ftig aufschlagen. Langsam w&#228;hrend der Schlagens das Johannisbrotkermehl einrieseln lassen, dann den Agavensirup dazu geben. Alles weiter kr&#228;ftig verquirlen. Vanillezucker und Zitronensaft zuf&#252;gen und unterr&#252;hren. Zum Schluss den Sojajoghurt dazu geben und auch kr&#228;ftig verquirlen. Die Masse sollte jetzt sch&#246;n cremig und leicht fluffig sein.</p>
<p>Eine Kastenform mit Frischhaltefolie auskleiden und ein par L&#246;ffel der Sahne-Joghurt-Mischung auf dem Boden gleichm&#228;&#223;ig verteilen (nicht zu dick). In das Gefrierfach stellen und ca. 15 Minuten angefrieren lassen, so dass die Oberfl&#228;che leicht fest ist und man die n&#228;chste Schicht auftragen kann.</p>
<p>Dann ein paar L&#246;ffel des Beerenp&#252;rees auf der Eisschicht verteilen und gleichm&#228;&#223;ig versreichen, wieder ins Gefrierfach f&#252;r ca. 15 Minuten. Die n&#228;chste Schicht ist wieder Sahne-Joghurt, wieder ca. 15 Minuten angefrieren. W&#228;hrenddessen im Wasserbad ganz vorsichtig die Schokolade schmelzen. Die H&#228;lfte der Schokolade auf der Sahne-Joghurt-Eis-Schicht verteilen und glatt streichen, kurz ins Gefrierfach (die Schokolade braucht nur kurz, um fest zu werden), dann wieder Sahne-Joghurt-Creme, Gefrierfach, Beeren-P&#252;ree usw. bis alles aufgebraucht ist.</p>
<p>Wenn alle Schichten fertig sind, muss das Eis einige Stunden (ca. 4-5) ins Gefrierfach, um komplett durch zu frieren, dann ist die Eis-Bombe fertig. Zum Aufbewahren gut in Frischhaltefolie wickeln, damit sie keinen komischen Geschmack nach Gefrierfach bekommt, dann h&#228;lt sie sich ´ne ganze Weile.</p>
<p>Vor dem Servieren entweder ein bisschen antauen lassen (ca. 10 Minuten) oder einfach ein scharfes gro&#223;es Messer hei&#223; absp&#252;len, nicht abtrocknen und dann lassen sich die Scheiben gut abschneiden.</p>
<p>Et voilá!</p>
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