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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; braucht Zeit</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 13:28:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Veganer Oreo-Cheesecake</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.
Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: mit Blaubeeren, mit Johannisbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt</a> habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.</p>
<p>Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/">mit Blaubeeren</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/">mit Johannisbeeren und Streuseln</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/04/09/zebra-muffins/">als Muffins</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">als Brownies</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/kaese-kuchen-ohne-boden/">ohne Boden</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/kirsch-kaese-kuchen-mit-streuseln/">mit Knusperkruste</a> und noch mehr&#8230;und nu´sollte also ein Oreo-Cheesecake in vegan her. Veganer K&#228;sekuchen ist ja zum Gl&#252;ck &#252;berhaupt gar kein Problem und mittlerweile habe ich da mein pers&#246;nliches perfektes Rezept entwickelt, was einfach nur yummy ist und sowohl von Omnis als auch Vegetarieren und Veganern geliebt wird. Aber ab und zu muss eben auch wieder mal eine neue Kreation her.</p>
<p>Herausgekommen ist eine wirklich feine Kombination aus dem Keksboden, der richtig kr&#228;ftig schokoladig schmeckt, und der leckeren Vanille-K&#228;sekuchencreme, genau der richtige Kick! Schokolade, s&#252;&#223;, Vanille, cremig, leicht s&#228;uerlich, fein&#8230;hach, lecker is´dieser Kuchen!</p>
<p>Der K&#228;sekuchen l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch hervorragend mit jeder anderen Kekssorte backen, egal ob gekauft oder selber gemacht. Ich empfehle auf jeden Fall sehr kr&#228;ftige Kekse, am Besten richtig schokoladig f&#252;r die Harmonie. Wer ungef&#252;llte Schokokekse verwendet, braucht f&#252;r den Keksboden etwas mehr zerlassenes Fett &#8211; die genaue Menge einfach ausprobieren &#8211; der Rest ist aber gleich. Ach so, der Boden wird sehr weich (eher ein bisschen wie Kuchen), also bitte keinen Knusperboden erwarten.</p>
<div id="attachment_1347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1347 " title="Veganer Oreo-Cheesecake" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Oreo-Cheesecake.jpg" alt="Veganer Oreo-Cheesecake" width="448" height="230" /><p class="wp-caption-text">Veganer Oreo-Cheesecake</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Form die Zutaten einfach verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g vegane Oreos, zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">diese hier</a> (oder andere einfache Schokokekse)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan (wer keine Schokokekse mit Cremef&#252;llung verwendet, braucht ca. 60-65 g)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (es geht auch 500 g Sojajoghurt natur, dann etwas mehr Zucker und Vanille verwenden)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote (alternativ 1/2 Tl gemahlene Vanille)</strong></li>
<li><strong>35 g Maisst&#228;rke oder 1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El Pflanzenmilch (ich hatte Hafer)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu kleinen Kr&#252;meln verarbeiten. Die Kr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und &#252;ber die Kekskr&#252;mel geben. Alles mit den H&#228;nden zu einem Kr&#252;mel-Teig verkneten.</p>
<p>Die Springform leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Kekskr&#252;mel-Teig in die Form geben und mit Hilfe eines feuchten L&#246;ffelr&#252;ckens gleichm&#228;&#223;ig fest andr&#252;cken, so dass ein halbwegs ebener Boden entsteht (es wird kein Rand hochgezogen.)</p>
<p>F&#252;r die K&#228;semasse die beiden Sojajoghurt-Sorten zusammen mit dem Puderzucker, dem Mark der Vanilleschote, Maisst&#228;rke, Zitronensaft und Hafermilch in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan und Kokosfett zusammen vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und ebenfalls in die Sch&#252;ssel geben. Alles mit dem P&#252;rierstab zu einer feinen homogenen Masse p&#252;rieren bis sie ganz glatt ist (wer keinen P&#252;rierstab hat, kann die Creme auch mit dem Handmixer anr&#252;hren, dann aber die Zutaten nacheinander verquirlen und die Maisst&#228;rke vorher mit der Pflanzenmilch anr&#252;hren, ansonsten gibt es Kl&#252;mpchen).</p>
<p>Die K&#228;semasse auf den Schokoboden geben und glatt streichen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 170 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofen etwa 60-70 Minuten goldbraun backen. Den Kuchen entweder herausnehmen und bei Zimmertemperatur abk&#252;hlen lassen oder im ge&#246;ffneten ausgeschalteten Ofen.</p>
<p>Sp&#228;ter in den K&#252;hlschrank stellen und erst anschneiden, wenn er komplett durchgek&#252;hlt ist.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder &#228;hnliches) beinhaltet, somit habe ich sie noch nie probiert.</p>
<p>An sich wei&#223; ich, dass ich auf so eine Art Kekse gar nicht so abfahre und daher hat mich dieser ganze Hype nicht so wirklich beeindruckt. Die Dinger sind halt nicht vegan und ich werde wohl sterben m&#252;ssen, ohne je Oreos gegessen zu haben. Gibt schlimmeres.</p>
<p>Aber: ich bin ein totales Werbungskind! Auch, wenn ich genau wei&#223;, dass das alles viel toller dargestellt wird als es tats&#228;chlich ist und dass ich die meisten Dinge gar nicht mag, so reagiere ich unglaublich gut auf die einfachsten Werbemaschen und will das Produkt dann unbedingt auch haben. So muss ich zB auch fast alles, was an neuen veganen Produkten auf den Markt kommt, mindestens ein Mal kaufen (&#246;fter selten, denn auch wenn ich ein Werbe-Lemming bin, so kann ich doch schmecken und bin dann meist geheilt), nur deshalb, weil das Produkt als total lecker, innovativ, noch nie dagewesen und wirklich super toll angepriesen wird. Jaja, ich wei&#223;&#8230;..aber ich kann nix dagegen tun!</p>
<p>Jedenfalls haben die gef&#252;hlten 3738 begeisterten Posts &#252;ber die einzigartige Gro&#223;artigkeit von Oreos dazu gef&#252;hrt, dass ich die endlich auch mal testen wollte. Da kam ein Eintrag von einer veganen Bloggerin &#252;ber den Fund einer veganen Billigvariante genau richtig. Ich also los in den Supermarkt, in dem es die Dinger geben sollte. Nat&#252;rlich gab es sie hier bei mir nicht. Aber in meinem Hirn hatte sich &#8220;Ich will vegane Oreos, ich will vegane Oreos, ich will&#8230;&#8221; als Mantra eingebrannt und wenn  es soweit ist, dann ist Hopfen und Malz verloren und die Stimme wird erst ruhig, wenn sie bekommen hat, wonach sie verlangt *seufz*.</p>
<p>Da ich bekanntlich gerne backe und fast noch lieber rumexperimentiere, habe ich mich daran gemacht, ein Rezept zu finden, um die Kekse einfach selber zu machen. Also habe ich mich stundenlang durch das Web gelesen und letztendlich meine Variante zusammengebastelt, die der Recherche zufolge dem Original sehr nah kommen soll.</p>
<p>Ich habe normalen Backkakao genommen, der ist nat&#252;rlich  nicht so schwarz wie der in den Oreos, geschmacklich sollte das aber keinen Unterschied machen. Sowohl im Teig als auch in der F&#252;llung habe ich geschmacksneutrales Kokosfett verwendet, was die Verarbeitung sehr schwer und kraftintensiv macht, aber daf&#252;r sorgt, dass die Kekse richtig knusprig werden, was sie nicht werden, wenn man zB Margarine verwendet.</p>
<p>Die Verarbeitung des Teiges ist wirklich nicht leicht, man braucht Geduld und Kraft, aber dann wird´s. Au&#223;erdem muss der Teig unbedingt zwischen Folie ausgerollt werden, ansonsten l&#228;sst er sich nicht ausrollen und rei&#223;t st&#228;ndig. Die F&#252;llung darf man auf keinen Fall zubereiten, wenn man sie nicht sofort weiterverarbeitet, da das Kokosfett binnen weniger Minuten wieder fest wird und die Kekse damit dann nicht mehr zu f&#252;llen sind (ich habe es ausprobiert&#8230;wenn man versucht, die fest gewordene F&#252;llung wieder zu verfl&#252;ssigen, wird alles nur noch schlimmer! Also: Kekse backen und ausk&#252;hlen lassen, dann die F&#252;llung zubereiten und die Kekse sofort damit f&#252;llen).</p>
<p>Ich habe mich f&#252;r eine eckige Form entschieden, um nicht so viele Teigreste zu haben, empfehle aber trotzdem, runde Ausstecher zu nehmen, da runde Kekse sich deutlich besser f&#252;llen lassen. Die Kekse sind super geworden, ich glaube, so, wie sie sein sollen&#8230;meins waren sie trotzdem nicht, ich finde die Kombi aus super bitter schokoladig und vanille-s&#252;&#223; nicht so dolle, aber das ist meine ganz pers&#246;nliche Geschmacksempfindung. Der Liebste fand sie geschmacklich ganz prima und war begeistert von der knusprig-knackigen Konsistenz.</p>
<p>Ich wei&#223; jetzt jedenfalls, dass ich mich wieder einmal von Werbung und der Begeisterung anderer habe belatschern lassen und dachte, das m&#252;sse ich auch m&#246;gen. Tja&#8230;es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.</p>
<div id="attachment_1344" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1344 " title="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Oreos.jpg" alt="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" width="448" height="293" /><p class="wp-caption-text">Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20-25 Doppelkekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>35 g dunkles Kakaopulver (Backkakao, unges&#252;&#223;t)</strong></li>
<li><strong>80 g Weizenmehl, Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>40 g Kartoffelmehl oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen oder das Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Kakaopulver mit Mehl, Kartoffelmehl/Maisst&#228;rke, Puderzucker und Backpulver gut vermischen. Das Kokosfett vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!) und zusammen mit dem Wasser zu den trockenen Zutaten geben.</p>
<p>Mit den H&#228;nden zu einem m&#246;glichst homogenen Teig verkneten (das ist richtig schwer und dauert lange, ist aber gut f&#252;r die Armmuskulatur <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Den Teig auf keinen Fall in den K&#252;hlschrank legen und am Besten einfach sofort weiterverarbeiten.</p>
<p>Zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie oder Dauerbackfolie o.&#228;. etwa 2mm d&#252;nn ausrollen (m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig). Mit einem runden Ausstecher (oder einem eckigen&#8230;) der gew&#252;nschten Gr&#246;&#223;e Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kekse k&#246;nnen relativ dicht aneinander gelegt werden, da sie kaum breiter werden (also ein Zentimeter Platz zwischen den Keksen reicht).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen. Die Kekse sollen auf keinen Fall br&#228;unen (ok, sie sind eh braun, aber sie sollen nicht brauner backen) und sie sind auch noch relativ weich, werden aber binnen weniger Minuten knusprig fest.</p>
<p>Die Kekse komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung das Kokosfett so schmelzen, dass es nicht fl&#252;ssig ist, sondern lediglich weich (ich habe es bei ganz kleiner Temperatur angeschmolzen, dann durchger&#252;hrt, weiter geschmolzen, ger&#252;hrt usw. bis es eine softe Konsistenz hatte). Das weiche Kokosfett in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers kr&#228;ftig aufschlagen, dann den Puderzucker und die Vanille zuf&#252;gen. Alles ca. eine Minute auf hoher Stufe verquirlen bis eine sch&#246;n wei&#223;e weiche fluffige Creme entstanden ist.</p>
<p>Mit dieser Creme sofort jeweils einen Keks dick bestreichen, einen zweiten oben drauf, leicht andr&#252;cken, Fertig. So alle Kekse mit der Creme f&#252;llen (bei mir war am Ende noch etwas &#252;brig, damit kann man die Kekse noch verzieren o.&#228;.), nach einigen Minuten wird die Creme richtig fest.</p>
<p>Klassisch werden die Kekse mit einem Glas Soja-/Hafer-/Mandel-/Reis-Milch genossen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
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		<title>B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/04/08/baerlauch-gnocchi-mit-pikanter-tomaten-sahne-sauce/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2012/04/08/baerlauch-gnocchi-mit-pikanter-tomaten-sahne-sauce/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr habe ich B&#228;rlauch f&#252;r mich entdeckt und einige leckere Sachen damit angestellt wie zB B&#228;rlauch-Pesto (und daraus dann das B&#228;rlauch-Falten-Brot oder die falsche Pasta Genovese), B&#228;rlauch-Bratlinge und B&#228;rlauch-Creme-Suppe. Und in jeglicher Form fand ich den Geschmack fantastisch!
Jetzt geht die B&#228;rlauch-Saison endlich wieder los und da ich gerne neue Rezepte entwickle, musste nat&#252;rlich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr habe ich B&#228;rlauch f&#252;r mich entdeckt und einige leckere Sachen damit angestellt wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> (und daraus dann das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">B&#228;rlauch-Falten-Brot</a> oder die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/01/falsche-pasta-genovese/">falsche Pasta Genovese</a>), <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">B&#228;rlauch-Bratlinge</a> und <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/10/baerlauch-creme-suppe/">B&#228;rlauch-Creme-Suppe</a>. Und in jeglicher Form fand ich den Geschmack fantastisch!</p>
<p>Jetzt geht die B&#228;rlauch-Saison endlich wieder los und da ich gerne neue Rezepte entwickle, musste nat&#252;rlich ein neues her. Entschieden habe ich mich f&#252;r B&#228;rlauch-Gnocchi. Damit konnte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, ach nee, speziesistisch&#8230;ich meine nat&#252;rlich zwei Rosinen mit einer Klappe, ach, ihr wisst schon! War jedenfalls ´ne supi Idee, um einerseits die B&#228;rlauch-Rezepte-Lust auszuleben und andererseits mein erst k&#252;rzlich erworbenes Gnocchi-Brett einzuweihen.</p>
<p>Ja, ihr habt richtig gelesen: es gibt ein Gnocchi-Brett und ich habe eines. Ist nicht wirklich spektakul&#228;r, nur eine kleine Spielerei, die ich im K&#252;chenladen meines Vertrauens entdeckt habe. War total g&#252;nstig, dazu noch klein (also braucht fast keinen Platz) und ich hatte eine Einkaufstroph&#228;e. Dabei handelt es sich um ein kleines Brett mit Griff, welches auf der einen Seite Rillen hat, wor&#252;ber man die Gnocchi rollt. Es ersetzt damit ganz einfach die Gabel, die man sonst nehmen kann, um Rillen in die Dinger zu bekommen, die wiederum gut sind, um mehr Sauce aufnehmen zu k&#246;nnen. Es geht nat&#252;rlich auch ohne.</p>
<p>Der beste Mann der Welt war so gut und hat das klebrige Formen und Rollen &#252;bernommen. Hier sehr ihr ihn in Aktion mit dem Gnocchi-Brett. In dem Teller liegen die bereits fertig gerollten Gnocchi.</p>
<div id="attachment_1335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1335 " title="Gnocchi-Formen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Gnocchi.jpg" alt="Gnocchi-Formen" width="448" height="255" /><p class="wp-caption-text">Gnocchi-Formen</p></div>
<p>Leider war das fast alles umsonst, da ich bei der Teigherstellung einen fatalen Fehler gemacht habe: da ich keine Kartoffelpresse besitze, habe ich die gekochten Kartoffeln durch den Raspelaufsatz meiner K&#252;chenmaschine gejagt und das hatte in etwa denselben Effekt wie ein P&#252;rierstab bei der Kartoffelbrei-Herstellung. Es entstand unglaublich z&#228;hklebriger Kartoffel-Kleister, der als Fugendichter sicher prima ist, aber f&#252;r Gnocchi eher m&#228;&#223;ig geeignet&#8230;selbst mit viel Mehl war da nicht mehr wirklich was zu retten. Dadurch sind die fertig geformten Gnocchi trotz Mehlschicht wieder zusammengeklebt und von den sch&#246;nen Rillen und kleinen runden Teiglingen war nicht mehr viel &#252;brig. Es wurden also eher Gnocchi-Kl&#246;pse.</p>
<p>Von daher: entweder eine Kartoffelpresse nehmen oder mit Hilfe eines Kartoffelstampfers m&#246;glichst fein stampfen, das geht recht gut, wie ich von fr&#252;herer Gnocchi-Herstellung wie <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/">hier</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/10/20/gnocchi-mit-tomaten-basilikum-sauce/">hier</a> wei&#223;.</p>
<p>Geschmacklich waren sie leider auch nicht so ganz meins: mir war der B&#228;rlauch-Geschmack zu dominant, obwohl er an sich gut dosiert war. Ich glaube, ich mag Gnocchi einfach am liebsten natur, also ohne irgendeinen Geschmack drin, einfach nur Kartoffel-Gnocchi und lecker Sauce. Und B&#228;rlauch wiederum mag ich am Liebsten, wenn er nicht mit anderen Geschm&#228;ckern konkurriert wie eben in Pesto o.&#228;. Wieder was gelernt.</p>
<p>Ach ja, als Sauce habe ich eine schnelle Tomaten-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce gew&#228;hlt, die durch das Gem&#252;se leicht pikant und sehr lecker war, aber vielleicht w&#228;re eine ganz schlichte langweilige Wei&#223;wein-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce besser gewesen in Kombination mit dem B&#228;rlauch&#8230;</p>
<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1336 " title="B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/04/Gnocchi_2.jpg" alt="B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce" width="448" height="337" /><p class="wp-caption-text">B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kg Kartoffeln (ich hatte mehlig und festkochende gemischt)</strong></li>
<li><strong>25 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>25 g Maisst&#228;rke oder Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Weizenmehl Typ 550 (evtl. mehr oder weniger, je nach Sorte und Feuchtigkeit der Kartoffeln)</strong></li>
<li><strong>ordentlich Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Muskat (frisch gerieben)</strong></li>
<li><strong>ca. 40 g B&#228;rlauch, fein gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>200 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>evtl. eine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>500 g passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Gem&#252;sebr&#252;he (Pulver)</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja- oder Hafersahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln als Pellkartoffeln in Salzwasser gut durch garen. Noch hei&#223; sch&#228;len/pellen und durch eine Kartoffelpresse dr&#252;cken bzw. mit dem Kartoffelstampfer fein zerstampfen.</p>
<p>Hartweizengrie&#223;, St&#228;rke/Kartoffelmehl, Weizenmehl und die Gew&#252;rze zuf&#252;gen, ebenso wie den gehackten B&#228;rlauch. Alles zu einem weichen Teig verkneten (etwas klebrig ist normal und auch richtig, aber nicht zuuuuu viel&#8230;). Ruhig ordentlich salzen, der Gnocchi-Teig vertr&#228;gt einiges.</p>
<p>Etwas ruhen lassen und in der Zwischenzeit das Gem&#252;se f&#252;r die Sauce vorbereiten: Zucchini und Zwiebel kleinschneiden, Knoblauch hacken und die Champignons in Scheiben schneiden.</p>
<p>Den Gnocchi-Teig vierteln und einen Teil jeweils auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu einer Rolle formen mit ca. 3-4 cm Durchmesser. Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke St&#252;cke abschneiden und diese etwas rollen und mit Hilfe einer Gabel oder eines Gnocchi-Bretts Rillen hineindr&#252;cken. Die fertig geformten Gnocchi am Besten nebeneinander und nicht aufeinander auf ein bemehltes Brett legen bis der ganze Teig aufgebraucht ist.</p>
<p>Einen gro&#223;en Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. W&#228;hrenddessen in einer Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und das Gem&#252;se darin einige Minuten unter R&#252;hren anbraten. Mit den passierten Tomaten abl&#246;schen, die Hitze reduzieren und die Sauce leicht k&#246;cheln lassen. Kr&#228;ftig pikant mit den Gew&#252;rzen und Kr&#228;utern abschmecken, zum Schluss die Soja- oder Hafersahne einr&#252;hren.</p>
<p>Die Gnocchi einzeln in das kochende Wasser geben und 2-3 Minuten sieden lassen. Sobald sie an die Oberfl&#228;che steigen, sind sie fertig. Mit Hilfe einer Kelle herausnehmen und so alle Gnocchi fertig garen. Auf Teller verteilen, Sauce dr&#252;ber. Fertig.</p>
<p>&#220;brig gebliebene Gnocchi lassen sich am n&#228;chsten Tag &#252;brigens hervorragend anbraten.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mangold-Zucchini-Quiches mit Tomaten</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor einiger Zeit endlich mal Mini-Quiche- bzw. Tartelette-Formen gekauft. Eigentlich hielt ich sowas bisher immer f&#252;r &#252;berfl&#252;ssigen Tinnef &#8211; schlie&#223;lich kann man auch einfach eine gro&#223;e Quiche machen und die in St&#252;cke schneiden! Schmeckt gleich, man muss nur einmal Teig ausrollen, macht weniger Arbeit usw. Tja, Pustekuchen. Mini-Quiche-Formen sind toll!!!
Erstens sind sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor einiger Zeit endlich mal Mini-Quiche- bzw. Tartelette-Formen gekauft. Eigentlich hielt ich sowas bisher immer f&#252;r &#252;berfl&#252;ssigen Tinnef &#8211; schlie&#223;lich kann man auch einfach eine gro&#223;e Quiche machen und die in St&#252;cke schneiden! Schmeckt gleich, man muss nur einmal Teig ausrollen, macht weniger Arbeit usw. Tja, Pustekuchen. Mini-Quiche-Formen sind toll!!!</p>
<p>Erstens sind sie total niedlich (ok, gut, das ist jetzt kein wirklich gutes Argument f&#252;r eine pragmatische Person wie mich, aber ab und zu kommt eben doch das M&#228;dchen-Gen zum Vorschein und will eben niedliches Zeugs, n&#252;tzt ja nix&#8230;), zweitens haben sie einen herausnehmbaren Boden, wodurch sie ganz prima aus der Form zu l&#246;sen sind, drittens mag ich es total, wenn jeder sein eigenes Porti&#246;nchen hat (bei uns hat eher jeder zwei Porti&#246;nchen, aber gut&#8230;), viertens isses gar nicht soooo viel mehr Arbeit, den Teig auszurollen und f&#252;nftens und das ist der beste Punkt: in Mini.Quiche-F&#246;rmchen herrscht ein f&#252;r mich absolut perfektes Verh&#228;ltnis von Teig/Boden zu F&#252;llung! Ich mag n&#228;mlich nur mittelgerne F&#252;llung. Aber mit Teig finde ich F&#252;llung ganz prima, nat&#252;rlich kein M&#252;rbeteig &#8211; der ist mir einfach zu m&#228;chtig und ich mag so gerne viel essen und das geht dann nicht &#8211; , sondern ein ganz fein leckerer Hefeteig.</p>
<p>Tja, daher habe ich nun Mini-Quiche-Formen und liebe sie. Zur Einweihung gab es diese gro&#223;artigen Mangold-Zucchini-Tomaten-Quiches, die wirklich oberlecker sind und richtig sch&#246;n fr&#252;hlingsm&#228;&#223;ig. Als F&#252;llung gibt es n&#228;mlich Mangold und Zucchini (wer h&#228;tte das gedacht&#8230;), eingebettet in einer feinen frischen Creme aus Sojajogurt und <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Tomaten-Pesto</a>, versch&#246;nt mit Pinienkernen und als Haube noch eine Ladung Hefeschmelz. Na, wenn das man nicht lecker ist!</p>
<p>Ich fand die Quiches so lecker, dass ich sie innerhalb von drei Tagen gleich zwei Mal gemacht habe &#8211; nat&#252;rlich immer vier Portionen, wir sind verfressen. Und ja, das alles ist ein bisschen aufwendig, ABER: man kann den Teig super vorbereiten und auch im K&#252;hlschrank gehen lassen; die F&#252;llung l&#228;sst sich auch gut vorher schnibbeln und anbrutzeln, die Creme ist eh schnell zusammenger&#252;hrt und dann halt noch der Hefeschmelz, geht also doch &#8211; eigentlich. Ach, und wenn man zB G&#228;ste zum Essen eingeladen hat und lieber mit denen rumsitzen und reden m&#246;chte, k&#246;nnte man die Quiches sicher auch schon vorbacken, nur etwa zehn Minuten k&#252;rzer und dann abends nochmal ca. 15 Minuten fertig backen, sobald alle da sind. Dazu einen schicken Salat und schon hat man sehr beeindruckt. Und man kann nat&#252;rlich auch eine gro&#223;e Quiche-Form nehmen oder so&#8230;</p>
<div id="attachment_1325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1325 " title="Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Quiche.jpg" alt="Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten" width="448" height="254" /><p class="wp-caption-text">Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten</p></div>
<p>Und f&#252;r alle Pacman-Liebhaber:</p>
<div id="attachment_1326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1326 " title="Pacman" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Pacman.jpg" alt="Pacman" width="448" height="311" /><p class="wp-caption-text">Pacman</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 prall gef&#252;llte Mini-Quiche (12 cm?!):</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550)</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>125 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>10 g Frischhefe (0der entsprechend Trockenhefe)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>250 g Mangold</strong></li>
<li><strong>2 kleine Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Pinienkerne (oder Zedern&#252;sse, sind auch sehr lecker)</strong></li>
<li><strong>1-2 El Oliven&#246;l zum Anbraten</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>evtl eine kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Majoran</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>3 Strauchtomaten</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Sojajoghurt, natur (ohne Vanille, also keinen Alpro, sondern Provamel)</strong></li>
<li><strong>3 El Hafersahne (alternativ Sojasahne)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 gute Tl <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Pesto rosso</a> (gekauftes geht nat&#252;rlich auch, dabei aber darauf achten, dass kein Parmesan enthalten ist)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 gestr. Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Dinkel- oder Weizenmehl (Typ 630 oder 550)</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan oder Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Hefeteig die Hefe zusammen mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und f&#252;r einige Minuten stehen lassen. W&#228;hrenddessen das Mehl mit Hartweizengrie&#223; und Salz mischen, dann die Hefe-Wasser-Mischung dazu geben, ebenso wie das Oliven&#246;l. In der K&#252;chenmaschine oder mit dem Handmixer oder auch den H&#228;nden einige minuten kr&#228;ftig durchkneten bis ein glatter, elastischer Teig entstanden ist (der Teig sollte nicht zu trocken sein, aber auch nicht klebrig).</p>
<p>Abgedeckt f&#252;r ca. 30 Minuten ruhen lassen, gerne mehr (wenn der Teig l&#228;nger als 2-3 Stunden gehen soll, einfach in den K&#252;hlschrank stellen).</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung vorbereiten: hierf&#252;r die Zucchini w&#252;rfeln, ebenso die Zwiebeln und den Knoblauch. Mangold gut waschen, dann die Stiele von den Bl&#228;ttern mit einem Messer abschneiden. Die Stiele w&#252;rfeln und die Bl&#228;tter in Streifen schneiden, beides aber separat, da sie zu unterschiedlichen Zeiten in die Pfanne kommen.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und als erstes die Zucchini, Zwiebeln und die Mangoldstiele darin einige Minuten unter r&#252;hren kr&#228;ftig anbraten. Nach wenigen Minuten die Pinienkerne dazu und ebenfalls mit anbraten bis sie leicht Farbe bekommen. Dann die Hitze stark reduzieren und den Knoblauch sowie die Mangoldbl&#228;tter zugeben. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren Wassre ziehen lassen, so dass das Gem&#252;se im eigenen Saft schmort. Mit den Gew&#252;rzen sehr pikant abschmecken und auf der ausgeschalteten Herdplatte einige Minuten nachziehen lassen.</p>
<p>F&#252;r die Creme den Sojajoghurt mit der Hafersahne, Pesto rosso, Zitronensaft und den Gew&#252;rzen verr&#252;hren. Ebenfalls sch&#246;n w&#252;rzig abschmecken.</p>
<p>Den fertig gegangenen Hefeteig nochmals gut durchkneten, dann in vier gleich gro&#223;e Teile teilen und jedes St&#252;ck auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che rund ausrollen mit ca. 16 cm Durchmesser. Die Quiche-Formen ganz leicht einfetten (mit einigen Tropfen &#214;l) und mit dem Teig auskleiden, hierbei mit den H&#228;nden einen Rand hochdr&#252;cken.</p>
<p>Den Teigboden mit etwas Creme bestreichen, darauf dann einige Essl&#246;ffel der Zucchini-Mangold-F&#252;llung geben und dar&#252;ber wieder etwas Creme. So den ganzen Teig, die F&#252;llung und die Creme aufbrauchen.</p>
<p>Die Strauchtomaten je nach Wunsch h&#228;uten (ich mache das immer, da ich Tomatenh&#228;utchen nicht leiden kann), den Strunk entfernen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf der Quiche-F&#252;llung verteilen.</p>
<p>F&#252;r den Hefeschmelz alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren (mit einem Schneebesen) aufkochen lassen, dann gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber die Quiches tr&#228;ufeln, so dass alles leicht bedeckt ist.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen bis die Quiches oben sch&#246;n goldbraun sind. Herausnehmen, kurz abk&#252;hlen lassen, dann aus den Formen l&#246;sen, servieren und einfach nur genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/03/08/sesam-dinkel-grissini-mit-cremigem-kraeuter-dip/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange hatte ich irgendwo im Hinterst&#252;bchen die Idee abgespeichert, irgendwas zum Knabbern machen zu wollen. Einfach sollte es sein, nicht zuuuu viel Arbeit und vor allem nicht so fettig und wenn´s geht, gerne auch noch ein bisschen vollkornig. Tadaaaa, es ward Grissini!
Die leckeren Knusperstangen kannte ich bisher nur gekauft und obwohl es da tats&#228;chlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange hatte ich irgendwo im Hinterst&#252;bchen die Idee abgespeichert, irgendwas zum Knabbern machen zu wollen. Einfach sollte es sein, nicht zuuuu viel Arbeit und vor allem nicht so fettig und wenn´s geht, gerne auch noch ein bisschen vollkornig. Tadaaaa, es ward Grissini!</p>
<p>Die leckeren Knusperstangen kannte ich bisher nur gekauft und obwohl es da tats&#228;chlich einige ganz gut schmeckende Varianten gibt, wollte ich schon l&#228;ngst mal die Selfmade-Variante ausprobieren. Und da ich Dinkel liebe und es gerne richtig &#246;kom&#228;&#223;ig vollkornig habe, entstand nach etwas rumprobieren diese absolut leckere Variante. Der Teig ist teils aus Dinkelvollkornmehl, teils aus mittel ausgemahlenem Dinkelmehl und f&#252;r den Biss kommt noch etwas Hartweizengrie&#223; hinein. Wer ausschlie&#223;lich Dinkel m&#246;chte (oder keinen Weizen vertr&#228;gt), kann auch Dinkelvollkorngrie&#223; nehmen.</p>
<p>Bei der Zubereitung des Teiges ist mir jetzt etwas passiert, was wirklich nur alle Jubeljahre vorkommt: ich hatte keine Hefe mehr da!!! Wo gibt´s denn sowas??? Als kluge vorsorgende und strukturierte Hausfrau (die ich gerne w&#228;re&#8230;) habe ich IMMER mindestens einige P&#228;ckchen Trockenhefe da, IMMER! Aber gut, wenn man keine nachkauft, sind die auch irgendwann mal alle &#8211; irgendwie logisch&#8230;aber ich w&#228;re ja nicht ich, wenn ich nicht zuuuuf&#228;llig einige Stunden vorher angefangen h&#228;tte Brot zu backen und nicht zuuuuf&#228;llig mich ausgerechnet f&#252;r Dinkelsauerteig (statt wie sonst eher Roggen) entschieden h&#228;tte, der passendeweise gerade fr&#246;hlich vor sich hin blubberte. Sachen gibt´s&#8230;</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: da ich keine Hefe hatte, habe ich ein paar L&#246;ffel frischen aktiven Dinkelsauerteig genommen, was dem Ganzen einen super Geschmack gegeben hat, aber da die normalen Menschen nicht verschiedene Sauerteige im K&#252;hlschrank z&#252;chten und nicht st&#228;ndig Brot backen, ist das eigentlich f&#252;r nur wenige interessant, aber erz&#228;hlen wollt ich´s trotzdem. So. Mit Hefe klappt´s genauso gut.</p>
<p>Ebenso kann man auch Weizen nehmen oder nur helles Mehl oder oder oder (evtl. dann die Wassermenge etwas anpassen). F&#252;r mich geh&#246;rt au&#223;erdem Sesam auf knusprige Grissini &#8211; ich liebe einfach den nussigen Geschmack.</p>
<p>Und da zu dem schn&#246;den Backwerk ein feiner Dip nicht fehlen darf (ohne Dip isses nur halb so lecker), habe ich einen zusammenger&#252;hrt. Es gab einen cremigen Kr&#228;uter-Dip, der sowohl Tofu als auch Sojajoghurt als Basis hat, verfeinert mit frischen (Tiefk&#252;hl-)Kr&#228;utern und Knoblauch. Je nach Geduld kann der Sojajoghurt abgetropft werden oder nicht, der Geschmack bleibt gleich, nur die Konsistenz &#228;ndert sich. Ach ja, der Dip ist auch als Brotaufstrich oder zu Pellkartoffeln ganz prima, genauso wie zu den Grissini auch die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/04/04/paprika-walnuss-paste/">Paprika-Walnuss-Paste</a> gar vorz&#252;glich passt. Die n&#228;chste Party kann kommen!!</p>
<div id="attachment_1312" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1312 " title="Sesam-Dinkel-Grissini" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Grissini.jpg" alt="Sesam-Dinkel-Grissini" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sesam-Dinkel-Grissini</p></div>
<div id="attachment_1313" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><img class="size-full wp-image-1313 " title="Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Grissini_.jpg" alt="Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip" width="387" height="512" /><p class="wp-caption-text">Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip</p></div>
<div id="attachment_1314" class="wp-caption aligncenter" style="width: 384px"><img class="size-full wp-image-1314 " title="cremiger Kr&#228;uter-Dip" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/03/Kr&#228;uter-Dip.jpg" alt="cremiger Kr&#228;uter-Dip" width="374" height="448" /><p class="wp-caption-text">cremiger Kr&#228;uter-Dip</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Grissini</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 1050</strong></li>
<li><strong>50 g Hartwezengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 knapper Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>ENTWEDER 4 El Dinkelsauerteig (aktiv!) und ca. 100 ml Wasser ODER 1/2 Tl Trockenhefe und ca. 140 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>2-3 El Sesam (ungesch&#228;lt)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Dip</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (kein Alpro!)</strong></li>
<li><strong>200 g Naturtofu</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe (optional)</strong></li>
<li><strong>je 2 El Petersilie, Schnittlauch, Basilikum und Dill (frisch o. TK)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Falls der Sojajoghurt abgetropft werden soll, diesen in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter etwa 3-4 Stunden abtropfen lassen.</p>
<p>Die beiden Mehle mit dem Hartweizengrie&#223;, Salz und Rohrohrzucker mischen, dann Oliven&#246;l und wahlweise den Dinkelsauerteig oder die Trockenhefe samt Wasser zuf&#252;gen. Den Teig am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit den Knethaken des Handmixers ca. 10 Minuten kneten bis sich alles gut verbunden hat und das Glutenger&#252;st leicht herausgearbeitet ist (der Teig sollte weich und leicht feucht sein, aber nicht total klebrig).</p>
<p>Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa eine Stunden gehen lassen.</p>
<p>Nach der Gehzeit mit den H&#228;nden nochmals kr&#228;ftig durchkneten und in 20 Portionen teilen. Jedes Teigst&#252;ck zu einem langen d&#252;nnen Strang rollen und dabei in Sesam w&#228;lzen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Die Grissini im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze 20-25 Minuten backen bis sie sch&#246;n gebr&#228;unt sind und schon einen Tick zu dunkel aussehen &#8211; dann sind sie genau richtig und bleiben auch einige Tage knusprig.</p>
<p>F&#252;r den Dip den (abgetropften) Sojajoghurt mit dem Tofu, Oliven&#246;l, Zitronensaft, Salz, Knoblauch und den Kr&#228;utern einige Minuten richtig fein p&#252;rieren. Etwas durchziehen lassen, dann ggf. nochmals abschmecken und zu den Grissini reichen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/25/geschmorter-tofu-in-gemuese-rotwein-sauce-an-kraeuter-polenta/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/25/geschmorter-tofu-in-gemuese-rotwein-sauce-an-kraeuter-polenta/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein gro&#223;er Fan von deftigen Gerichten und allem, was eine Art &#8220;Bratensauce&#8221; oder auch &#8220;Gulasch&#8221; erinnert. Zum Gl&#252;ck ist hierf&#252;r kein Tier notwendig, da die Aromen fast ausschlie&#223;lich von bestimmten Gem&#252;sesorten, Gew&#252;rzen und der Zubereitungsart kommen. Da meiner Meinung nach aber ruhig auch ein bisschen &#8220;Biss&#8221; dazugeh&#246;rt, mache ich zB mein Gulasch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein gro&#223;er Fan von deftigen Gerichten und allem, was eine Art &#8220;Bratensauce&#8221; oder auch &#8220;Gulasch&#8221; erinnert. Zum Gl&#252;ck ist hierf&#252;r kein Tier notwendig, da die Aromen fast ausschlie&#223;lich von bestimmten Gem&#252;sesorten, Gew&#252;rzen und der Zubereitungsart kommen. Da meiner Meinung nach aber ruhig auch ein bisschen &#8220;Biss&#8221; dazugeh&#246;rt, mache ich zB mein Gulasch und die Bolognese-Sauce gerne mit Sojaschnetzeln oder eben Tofu. Letzteren mag ich sehr, da er so unglaublich vielseitig ist: man kann ihn br&#246;seln, w&#252;rfeln, p&#252;rieren, marinieren, braten, d&#252;nsten usw&#8230;Dazu nimmt er gerne jegliche Form der W&#252;rzung an (er saugt sie auf, jaaaa&#8230;.!), ganz wunderbar.</p>
<p>Ich kann &#252;berhaupt nicht verstehen, warum viele Menschen ihm so skeptisch gegen&#252;ber stehen, denn gut zubereiteter Tofu ist ein Gedicht! Von den gesundheitlichen Vorteilen mal ganz abgesehen. Wer sich nicht an Naturtofu heran traut, der nimmt einfach R&#228;uchertofu oder welchen mit Kr&#228;utern, Tomaten, Mandeln, Oliven etc. Aber keine Angst, es ist ganz leicht, festen Naturtofu so zuzubereiten, dass er eine wahre Wonne f&#252;r die Geschmacksknospen ist.</p>
<p>In diesem Gericht wird all das vereint: fester Naturtofu, der mariniert wird, wird danach erst angebraten, dann ordentlich Gem&#252;se f&#252;r die R&#246;staromen dazu und alles zusammen wird eine ganze Weile in herrlich kr&#228;ftiger Rotwein-Sauce geschmort. Hierdurch nimmt der Tofu noch viel mehr lecker Geschmack auf und wird sch&#246;n zart und schnittfest. Die Sauce ist genau richtig kr&#228;ftig deftig mit feinen Nuancen und gar nicht m&#228;chtig. Einfach yummy! Dazu gab es bei uns Kr&#228;uter-Polenta, die sich ausnahmslos gut dazu gemacht hat (wer mag, kann die Polenta auch schon vorher zubereiten und dann in Dreiecke schneiden und anbraten, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/30/gebratene-polenta-schnitten/">so wie hier</a> &#8211; ganz hervorragend und macht sch&#246;n was her), aber auch Nudeln oder Kartoffeln taugen sicher gut als Beilage.</p>
<p>Das Gericht macht ein bisschen Arbeit, ist aber nicht schwer in der Zubereitung, man muss blo&#223; ein bisschen Schnibbeln und einfach etwas Zeit einplanen, den Rest erledigt die Pfanne/der Topf alleine. Und es lohnt jede Sekunde! Der geschmorte Tofu ist so lecker, echt genial. Meiner Meinung nach eine echte Alternative zum althergebrachten Sonntagsbraten o.&#228;. und auf jeden Fall besuchertauglich. L&#228;sst sich sehr gut vorbereiten: der Tofu wird gerne l&#228;nger mariniert, kann also abgedeckt ´ne Weile im K&#252;hlschrank stehen, das Gem&#252;se kann man auch sch&#246;n vorher schnibbeln, aber man kann auch das ganze Gericht schon komplett zubereiten und abends (oder wann auch immer&#8230;) einfach nochmal 10-15 Minuten zu Ende schmoren lassen, w&#228;hrend die Polenta zubereitet wird. Aber auch am n&#228;chsten Tag aufgew&#228;rmt schmeckt es ganz wunderbar und bildet die Aromen noch ein bisschen sch&#246;ner heraus. Es lohnt sich also auf jeden Fall, die ganze Menge oder sogar noch mehr zu machen, selbst wenn man blo&#223; zu zweit ist.</p>
<div id="attachment_1309" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1309 " title="Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/02/Geschmorter-Tofu.jpg" alt="Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta" width="448" height="265" /><p class="wp-caption-text">Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>450 g fester Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>3 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenketchup</strong></li>
<li><strong>3-4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>3 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Petersilienwurzel</strong></li>
<li><strong>150 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>125 ml Rotwein</strong></li>
<li><strong>375 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Thymian, getrocknet</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 l Wasser</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Schnittlauch, frisch</strong></li>
<li><strong>250 g Polenta</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und jede Scheibe von beiden Seiten mit K&#252;chenkrepp oder einem sauberen K&#252;chenhandtuch trocken tupfen.</p>
<p>In einem tiefen Teller die Sojasauce mit dem Tomatenketchup verr&#252;hren und die Tofuscheiben von jeder Seite durch die Marinade ziehen und dann darin f&#252;r 30-60 Minuten marinieren lassen. Hierbei gelegentlich die Scheiben wenden bzw. mit der Marinade betr&#228;ufeln, so dass sie gleichm&#228;&#223;ig einzieht.</p>
<p>In der Zwischenzeit die M&#246;hren und die Petersilienwurzel sch&#228;len und in schmale Streifen schneiden, ebenso die Zucchini. Die Zwiebel sch&#228;len und in Viertelringe schneiden, die Champignons putzen und in d&#252;nne halbe Scheiben schneiden. Den Knoblauch sch&#228;len und hacken.</p>
<p>Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und den marinierten Tofu (die Marinade aufbewahren) darin von beiden Seiten bei gro&#223;er Hitze kurz scharf anbraten bis die Scheiben gut gebr&#228;unt sind. Die Scheiben herausnehmen und auf einen Teller legen. Je nach Gr&#246;&#223;e der Pfanne in zwei Schichten braten (sp&#228;ter in der Sauce macht es nichts, wenn die Scheiben &#252;berlappen, aber beim Anbraten sollten sie es nicht).</p>
<p>Die Hitze etwas reduzieren und in derselben Pfanne nun das Gem&#252;se bis auf den Knoblauch einige Minuten unter R&#252;hren anr&#246;sten, es darf ruhig etwas Farbe nehmen.</p>
<p>Zum Schluss den Knoblauch zuf&#252;gen und alles mit Paprikapulver best&#228;uben. Tomatenmark zugeben und alles unter R&#252;hren einige Sekunden anr&#246;sten (aufpassen, da sowohl Paprikapulver als auch Tomatenmark ganz leicht verbrennen), dann mit dem Rotwein abl&#246;schen. Gem&#252;sebr&#252;he und die Marinade vom Tofu dazu geben und alles vermengen.</p>
<p>Kr&#228;uter und Gew&#252;rze zugeben und alles nicht zu kr&#228;ftig abschmecken (die Gem&#252;se geben noch viel Geschmack w&#228;hrend des Schmorens ab, ebenso wie der Rotwein, daher lieber ggf. nachw&#252;rzen). Hitze stark reduzieren, so dass alles nur ganz leicht k&#246;chelt, dann die Tofuscheiben zu dem Gem&#252;se in die Rotweinsauce geben und alles m&#246;glichst mit Deckel f&#252;r ca. 1 Stunde schmoren lassen. Dabei gelegentlich umr&#252;hren und auch die Hitze kontrollieren. Falls die Fl&#252;ssigkeit zu stark verdampft, einfach immer wieder etwas Wasser angie&#223;en bis die richtige Konsistenz erreicht ist.</p>
<p>F&#252;r die Polenta das Wasser mit den Gew&#252;rzen, der Alsan und den Hefeflocken zum Kochen bringen. Die Kr&#228;uter fein hacken und dazu geben. Die Polenta mit Hilfe eines Schneebesens einr&#252;hren und bei ganz kleiner Hitze unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen. Einige Minuten leicht k&#246;cheln lassen, dann den Topf von der Platte nehmen, Deckel drauf und ca. 10 Minuten stehen und quellen lassen (falls sie sp&#228;ter noch gebraten werden soll, den Brei in eine gefettete rechteckige Form geben, glatt streichen und komplett ausk&#252;hlen lassen, dann in St&#252;cke schneiden und in Oliven&#246;l anbraten).</p>
<p>Die Gem&#252;se-Rotwein-Sauce kr&#228;ftig abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen und zusammen mit der Kr&#228;uter-Polenta servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/02/14/schoko-kaffee-trueffel/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Valentinstag gibt es heute was S&#252;&#223;es. Nee, Scherz, Valentinstag interessiert mich nicht die Bohne und ich werde ´nen Teufel tun und irgendeinen Schnickschnack f&#252;r den Liebsten veranstalten (zum Gl&#252;ck sieht er das genauso, denn wenn er mit irgendwelchem Kitsch-Krams nach hause k&#228;me, w&#252;rde ich ihn auslachen   ). Meinen gr&#246;&#223;ten Liebesbeweis trage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Valentinstag gibt es heute was S&#252;&#223;es. Nee, Scherz, Valentinstag interessiert mich nicht die Bohne und ich werde ´nen Teufel tun und irgendeinen Schnickschnack f&#252;r den Liebsten veranstalten (zum Gl&#252;ck sieht er das genauso, denn wenn er mit irgendwelchem Kitsch-Krams nach hause k&#228;me, w&#252;rde ich ihn auslachen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Meinen gr&#246;&#223;ten Liebesbeweis trage ich 365 Tage im Jahr f&#252;r den Rest meines Lebens auf meinem linken Unterarm, das muss reichen.</p>
<p>Anl&#228;sslich des Schwiegervater-Geburtstages gab es nicht nur <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/01/25/pistazien-orangen-cantuccini/">Pistazien-Orangen-Cantuccini</a>, sondern auch eben jene Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel. Sie sind relativ leicht herzustellen, sehen sch&#246;n aus und machen h&#252;bsch was her als Mitbringsel in kleinen T&#252;tchen verpackt. Oder auch zur Einfach-Mal-So-Schnabulierung-Zwischendurch. Denn die kleinen Leckereien schmecken wirklich g&#246;ttlich! Dekadent nach Schokolade, gepaart mit einer feinen Kaffee-Note. Alles sch&#246;n cremig zum Dahinschmelzen. Und f&#252;r Leute wie mich, die an Schoko&#252;berzug f&#252;r Pralinen verzweifeln, werden die Tr&#252;ffel einfach in feinem gutem Kakao-Pulver gew&#228;lzt &#8211; geht schnell, funktioniert garantiert und sieht schick aus. Also lohooooos (und wer sich beeilt, kriegt sie noch heute fertig &#8211; allemal besser als schn&#246;de Kauf-Pralinen, wenn´s denn schon Velantinstags-Ged&#246;ns sein soll).</p>
<div id="attachment_1301" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1301 " title="Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/02/Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel.jpg" alt="Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel" width="448" height="312" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 20-25 Tr&#252;ffel:</strong></p>
<ul>
<li><strong>120 g Zartbitterschokolade, 50 %ig</strong></li>
<li><strong>30 g Reismilchschokolade</strong></li>
<li><strong>100 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>25 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>2 Tl Instant-Kaffee-Pulver</strong></li>
<li><strong>ca. 2 El Kakaopulver (unges&#252;&#223;t) zum W&#228;lzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Schokolade mit einem gro&#223;en Messer hacken und zusammen mit der Sojasahne in einen kleinen Topf geben und im Wasserbad erhitzen. Unter R&#252;hren schmelzen lassen, dabei aufpassen, dass die Schokolade nicht verbrennt (passiert auch im Wasserbad, wenn man nicht aufpasst&#8230;).</p>
<p>Etwas abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Das Instant-Kaffee-Pulver im M&#246;rser oder mit der R&#252;ckseite eines L&#246;ffels so fein wie m&#246;glich zersto&#223;en. Zusammen mit der weichen Alsan in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Handmixer leicht schaumig schlagen. Die Schokoladen-Sahne-Masse zuf&#252;gen und alles gut verquirlen.</p>
<p>Die Tr&#252;ffelmasse in eine Schale mit Deckel f&#252;llen und f&#252;r 1-2 Stunden in den K&#252;hlschrank zum Festwerden stellen.</p>
<p>Die H&#228;nde kalt waschen und nicht ganz abtrocknen, dann mit einem Teel&#246;ffel aus der Tr&#252;ffelmasse kleine Portionen abstechen und diese zwischen den H&#228;nden zu Kugeln rollen. Zwischendrin immer mal wider die H&#228;nde kalt abwaschen, das hilft, dass die Tr&#252;ffelmasse nicht zu sehr schmilzt und sich gut rollen l&#228;sst.</p>
<p>Das Kakaopulver in einen tiefen Teller sieben und die fertig geformten Tr&#252;ffel darin mit Hilfe von zwei Gabeln rundum w&#228;lzen.</p>
<p>Die Tr&#252;ffel m&#246;glichst luftdicht verpacken und k&#252;hl aufbewahren, so halten sie ca. 2 Wochen (oder sogar l&#228;nger).</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/27/schoko-cupcakes-mit-vanille-frosting/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r mich getoppt werden&#8230;). Lange, lange, lange also habe ich mich gegen den uns&#228;glich nervigen Cupcake-Trend gewehrt. Einmal probiert, f&#252;r unlecker befunden, zu viel Creme, zu s&#252;&#223;, zu&#8230;unlecker eben.</p>
<p>Bis jetzt. Denn optisch machen die kleinen T&#246;rtchen ja wirklich was her und da ich ein M&#228;dchen bin, kann ich mich der Optik nicht g&#228;nzlich verwehren *seufz*. Vor kurzem hatte ich Geburtstag und liebe Freunde zum Brunchen eingeladen. Das war genau der richtige Anlass, diese Schoko-Cupcakes zu backen (neben einem veganen K&#228;sekuchen, der &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ganz vorz&#252;glich gemundet hat). Ja, ich muss mir meine Geburtstags-Kuchen selber backen. Das ist aber reiner Selbstschutz (die Geschichte vom Tofu-Kuchen erz&#228;hle ich ein andermal). Zudem backe ich einfach viel zu gerne und alsse mir solch eine Gelegenheit doch nicht nehmen!</p>
<p>Die Schoko-Cupcakes sind wunderbar schokoladig und saftig, der Clou ist geschmolzene Schokolade und etwas Karamell-Sirup (gibt´s neben dem Zuckerr&#252;ben-Sirup im Supermarkt), yummy. Das Frosting ist sehr einfach zu machen und gelingt immer. Es wird einfach etwas Sojamilch mit wenig Mehl vermischt, erhitzt, so dass es andickt, dann wird die Masse abgek&#252;hlt mit Alsan, Puderzucker und Vanille verr&#252;hrt. Fertig und super lecker. Als Verzierung habe ich die Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan genommen, einmal waren sie toll wegen der Optik, aber auch der Geschmack und der Crunch haben perfekt mit dem Schoko-Teig und der Vanille-Creme harmoniert. Einfach perfekt! Sowohl ich als auch meine G&#228;ste waren begeistert von den T&#246;rtchen, die weder &#252;bers&#252;&#223;t noch m&#228;chtig waren.</p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1277 " title="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Cupcakes.jpg" alt="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" width="512" height="337" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 geh. El Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (eher nur 1 Tl!)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Tl Natron (eher nur 1/2 Tl!)</strong></li>
<li><strong>75 ml Sonnenblumen&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l), geschmacksneutral</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Karamell-Sirup</strong></li>
<li><strong>180 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vanille-Frosting</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>70 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schokoteig das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Kakaopulver, Weinsteinbackpulver und Natron mischen. Die Schokolade hacken und in einer kleinen Schale im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verr&#252;hren und zusammen mit dem Karamell-Sirup und der geschmolzenen Schokolade zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermischen (nur kurz r&#252;hren bis alles vermengt ist).</p>
<p>Den Teig auf 12 Muffinf&#246;rmchen verteilen (am Besten ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden), dabei die F&#246;rmchen weniger f&#252;llen als normalerweise bei Muffins, also nur etwa bis zur H&#228;lfte.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen und ggf. l&#228;nger oder k&#252;rzer backen.</p>
<p>Herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Sojamilch in einen kleinen Topf geben, das Mehl dazu sieben und mit einem Schneebesen beides gut verr&#252;hren. Den Topf auf mittlerer Hitze erhitzen, dabei r&#252;hren und warten bis die Masse deutlich andickt. Sie sollte nicht kochen (ist aber auch nicht schlimm, wenn sie´s tut, aber dann sofort vom Herd nehmen, sonst wird die Creme zu pampig). Dann vom Herd nehmen und komplett abk&#252;hlen lassen, dabei gelegentlich r&#252;hren, damit sich keine &#8220;haut&#8221; bildet.</p>
<p>Die weiche Margarine mit dem Puderzucker und der Vanille richtig sch&#246;n schaumig schlagen (am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers). Dann die Sojamilch-Mehl-Mischung zuf&#252;gen und einige Minuten kr&#228;ftig verquirlen bis sich alles zu einer wei&#223;lichen luftigen Creme verbunden hat.</p>
<p>Die Creme mit einem Messer gleichm&#228;&#223;ig auf die Schoko-Cupcakes streichen und nach Belieben verzieren. Sofort essen und einige Stunden durchziehen lassen, schmeckt beides prima.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce und R&#228;uchertofu</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=1240</guid>
		<description><![CDATA[Vor ca. zwei Jahren habe ich in diesem Post die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.
Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. zwei Jahren habe ich in <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/10/19/knuspriges-kuerbis-baguette-brot/">diesem Post</a> die Behauptung aufgestellt, ich w&#252;rde keinen K&#252;rbis m&#246;gen. Dies muss ich nun zum Teil revidieren: ich mag K&#252;rbis nur in gaaanz bestimmten Zusammenh&#228;ngen, aber dann sehr.</p>
<p>Eigentlich hatte ich den ganzen K&#252;rbis-Rezepten abgeschworen und nur ein Augenrollen f&#252;r die unglaublich vielen K&#252;rbis-Variationen auf anderen blogs &#252;brig. Nun ist es aber so, dass ich ein sehr visueller Mensch bin und wahnsinnig gerne Lebensmittel kaufe, die ich sch&#246;n finde. Und K&#252;rbis ist ja wohl eines der sch&#246;nsten Lebensmittel &#252;berhaupt &#8211; finde ich. Die Formen sind toll und die Farben noch viel toller &#8211; so satt und warm und (meist) orange oder rot oder gelb. Einfach wundersch&#246;n.</p>
<p>Und so ging ich immer sehns&#252;chtig an den sch&#246;nen K&#252;rbissen vorbei und fand es so schade, keinen zu m&#246;gen. Aber gl&#252;cklicherweise ist manchmal mein Kinder-Ich st&#228;rker und als ich mal wieder beim Gem&#252;se-Mann war und die sch&#246;nen kleinen Hokkaido-K&#252;rbisse sah, gab ich dem Haben-Will-Reflex nach und nahm einen winzig kleinen s&#252;&#223;en K&#252;rbis mit. Ich habe ihn dann zusammen mit anderen Gem&#252;sen zu einer Gem&#252;se-Suppe verkocht und mich die ganze Zeit gefreut wie eine Schneek&#246;nigin, weil ich den leuchtend sch&#246;nen K&#252;rbis verarbeiten konnte. Und die Suppe war lecker! Hat kaum nach K&#252;rbis geschmeckt, sondern sich wunderbar verbunden mit den &#252;brigen Gem&#252;sen und der Suppe eine tolle Farbe gegeben.</p>
<p>Nun ist dies aber kein Suppen-Rezept, sondern eines f&#252;r Gnocchi. Die sind entstanden, da ich vom letzten Suppekochen noch einen halben K&#252;rbis und zwei gro&#223;e Kartoffeln &#252;brig hatte und mich durch die neugewonnene K&#252;rbisliebe die Experimentierlust gepackt hat. Und was soll ich sagen?! K&#252;rbis und Kartoffel zusammen in Gnocchi vereint, leicht s&#252;&#223;lich, leuchtend orange und einfach k&#246;stlich. Dazu gab es eine leichte feine Lauch-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce mit R&#228;uchertofu-W&#252;rfelchen. Ein Gedicht! Wir haben zu zweit die ganze gro&#223;e Portion verdr&#252;ckt&#8230;</p>
<p>Die Mengenangaben sind sehr ungef&#228;hr, da jeder K&#252;rbis und jede Kartoffelsorte ganz unterschiedlich viel Feuchtigkeit enth&#228;lt. Mein Gnocchi-Teig war sehr klebrig, daher sehen sie auch nicht sch&#246;n aus, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tut. Wem der Teig zu klebrig ist, der gibt einfach noch etwas Weizen- oder Dinkelmehl dazu (oder auch Kartoffelmehl, dann wird´s nicht so pappsig&#8230;meine Mama empfiehlt Wiener Griessler!)</p>
<div id="attachment_1243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1243 " title="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7187.jpg" alt="K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu" width="448" height="312" /><p class="wp-caption-text">K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi mit Lauch-&quot;Sahne&quot;-Sauce und R&#228;uchertofu</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Hokkaido-K&#252;rbis (vor dem Entkernen gewogen)</strong></li>
<li><strong>400 g Kartoffeln (empfohlen werden mehlig kochende, ich kaufe aber immer nur festkochende&#8230;)</strong></li>
<li><strong>100-125 g Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>75-100 g Hartweizengrie&#223; (f&#252;r die glutenfreie Variante 50-75 g Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Weizen- oder Dinkelmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine zarte Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>150 g R&#228;uchertofu mit Sonnenblumenkernen und Kr&#228;utern (oder Mandel-Sesam, Mandel-Nuss, R&#228;uchertofu pur oder Kr&#228;uter-Tofu oder oder oder&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Sonnenblumen- oder Raps&#246;l (neutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>150-200 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafer- oder Sojasahne</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2-3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 El Schnittlauch</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len, in kleine St&#252;cke schneiden und in wenig Salzwasser weich garen.</p>
<p>Den K&#252;rbis entkernen (die Schale bleibt dran!) und w&#252;rfeln, dann in einem separaten Topf ebenfalls in Salzwasser weich garen.</p>
<p>Kartoffeln und K&#252;rbis abgie&#223;en, den K&#252;rbis mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren, die Kartoffeln zerstampfen (nicht p&#252;rieren, sonst bekommt man Kleister&#8230;). Jetzt erst beides zusammen in eine Sch&#252;ssel geben und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Pfeffer, Muskatnuss und Salz zuf&#252;gen, ebenso wie Kartoffelmehl und Hartweizengrie&#223;. Mit den H&#228;nden oder einer Gabel zu einem weichen Teig vermengen. F&#252;r ca. 10 Minuten quellen lassen. Abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen. Falls der Teig viel zu klebrig ist, mehr Kartoffelmehl oder anderes Mehl zuf&#252;gen. Ein bisschen klebrig ist ok, da man ansonsten sp&#228;ter einen Mehlklumpen hat, also eher sparsam mit dem Mehl sein.</p>
<p>Die Arbeitsfl&#228;che leicht bemehlen (mit Kartoffelmehl), ebenso wie ein gro&#223;es Brett. Den Teig portionsweise zu einer ca. 2-3 cm dicken Rolle formen und hiervon mit einem scharfen Messer 1cm dicke Gnocchi-St&#252;cke abschneiden, nach Wunsch etwas formen und dann einzeln nebeneinander auf das Brett legen. So den ganzen Teig verbrauchen. Unbedingt darauf achten, dass sich die Gnocchi nicht ber&#252;hren, da sie schnell zusammen kleben.</p>
<p>In einem gro&#223;en Topf Salzwasser zum Kochen bringen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten: hierf&#252;r die Lauchstange waschen, putzen und in feine Halbringe schneiden, die Zwiebel putzen und fein w&#252;rfeln. Den R&#228;uchertofu in ca. 1cm gro&#223;e W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem Topf oder einer beschichteten Pfanne erhitzen und die R&#228;uchertofuw&#252;rfel darin kurz anbraten, dann Zwiebeln und Lauch zuf&#252;gen. Alles ca. 5 Minuten unter R&#252;hren anbraten. Mit Mehl best&#228;uben und mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen.</p>
<p>Die Gew&#252;rze und den Zitronensaft zuf&#252;gen und alles 5 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Die Gnocchi in das kochende Salzwasser geben und ca. 3 Minuten kochen lassen, sie sind fertig, sobald sie oben schwimmen. Dann z&#252;gig abgie&#223;en.</p>
<p>Die Hafersahne und die frischen Kr&#228;uter in die Sauce geben, kurz erhitzen und dann zusammen mit den K&#252;rbis-Gnocchi servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Pizza à la Margarita</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/14/mini-pizza-a-la-margarita/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines Liebsten (der Pizza am Liebsten kalt zum Fr&#252;hst&#252;ck ist&#8230;) mag ich sie mittlerweile auch gerne kalt, daher mache ich f&#252;r uns zwei immer zwei ganze Bleche, die NIE als werden&#8230;</p>
<p>Dieses Mal habe ich dem Teig etwas Hartweizengrie&#223; zugef&#252;gt, hierdurch wird er etwas elastischer und hat mehr &#8220;Biss&#8221;. Als Belag wollte ich eine ganz schlichte Margarita, die ich zu unveganen Zeiten gerne mochte und die im Original nur aus Tomaten(sauce), Basilikum und Mozzarella besteht und sehr mild im Geschmack ist. Da ich letztens italienische Kirschtomaten in der Dose ergattert habe und die unbedingt ausprobieren wollte, habe ich aus ihnen die Sauce gemacht, die sehr aufwendig ist, da ich sie mit den Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen aromatisiert, eingek&#246;chelt und durch ein Sieb gestrichen habe. Sie war sehr fein und aromatisch mild im Geschmack, man kann aber problemlos eine schnelle und einfach klassische Tomatensauce aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker und italienischen Kr&#228;utern machen.</p>
<p>Bei dem veganen &#8220;Mozzarella&#8221; ging das Experimentieren weiter: ich nehme immer normalen Hefeschmelz, der ja recht w&#252;rzig und dominant im Geschmack ist, aber wunderbar schmelzig. Den Schmelz und einen Teil des Geschmacks wollte ich beibehalten, aber alles etwas cremiger, milder und s&#228;uerlicher, daher wurde am Original geschraubt, verringert, ver&#228;ndert und zugef&#252;gt. Herausgekommen ist eine sehr feine milde Variation, die meine vegane Pizza Margarita f&#252;r mich perfekt abrundet. Lecker!</p>
<div id="attachment_1228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1228 " title="Mini-Pizza à la Margarita" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7122.jpg" alt="Mini-Pizza à la Margarita" width="448" height="341" /><p class="wp-caption-text">Mini-Pizza à la Margarita</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 14 Mini-Pizzen à 15 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>425 g Weizenmehl, Typ 1050 (alternativ 405er, 550er oder helles Dinkelmehl)</strong></li>
<li><strong>75 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>275 g Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Dose Kirschtomaten in Tomatensaft (400g) oder Sch&#228;ltomaten</strong></li>
<li><strong>120 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>3 El Basilikum, frisch und gehackt</strong></li>
<li><strong>ca. 5 Zweige Thymian, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l zum Betr&#228;ufeln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>25 g Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>25 g Weizenmehl Typ 1050 (oder 405er, 550er etc.)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver (optional)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>65 g Sojajoghurt, natur </strong></li>
<li><strong>65 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>150 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig die Hefe mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und ca. 10 Minuten stehen lassen bis sie zu sch&#228;umen beginnt.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Hartweizengrie&#223; und dem Salz mischen, das Hefewasser und das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder dem Handmixer zu einem geschmeidigen Teig verkneten (er ist relativ feucht). 5-10 Minuten kneten, dann abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Tomatensauce zubereiten: Hierf&#252;r die Tomaten mit Wasser, Salz, Rohrohrzucker, Pfeffer, Thymian und Basilikum in einen Topf geben, aufkochen lassen und ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze k&#246;cheln lassen, zwischendurch r&#252;hren.</p>
<p>Die Tomatensauce durch ein Sieb streichen, so dass die Tomatenh&#228;utchen und die Kr&#228;uter im Sieb bleiben. Die Tomatensauce abschmecken und mit dem Tomatenmark verr&#252;hren.</p>
<p>Den gegangenen Teig in ca. 14 gleichgro&#223;e B&#228;llchen teilen, rund schleifen und zu Kreisen ausrollen mit etwa 15 cm Durchmesser. Die Teigkreise auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn mit der Tomatensauce bestreichen.</p>
<p>Etwas Oliven&#246;l &#252;ber jede Pizza tr&#228;ufeln.</p>
<p>In einem kleinen Topf die Zutaten f&#252;r den Mozzarella-Schmelz geben, mit dem Schneebesen verr&#252;hren und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Den Mozzarella-Schmelz mit einem L&#246;ffel m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig und d&#252;nn auf den Pizzen verteilen (wer lieber viel Schmelz mag, sollte die 1 1/2fache Menge des Rezeptes machen).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 230 °C Ober- und Unterhitze die Bleche nacheinander im oben Drittel des Backofens f&#252;r ca. 13 Minuten backen (je nach Ofen und pers&#246;nlichem Geschmack&#8230;).</p>
<p>Servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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