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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; backen</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 16:40:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pistazien-Orangen-Cantuccini</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r Veganer eher nicht empfehlenswert). Wir waren aber nicht zum Essen da, sondern zum Feiern. Und zwar den Geburtstag meines Schwiegervaters und es war wirklich sch&#246;n, die gesamte Bagage mal wieder auf einem Haufen zu erleben. Und f&#252;r mich als Flachland-Kind ist Schnee und Rodeln wirklich etwas Besonderes und davon gab´s reichlich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Anl&#228;sslich dieses Geburtstages habe ich mich in der K&#252;che verlustiert und diverse Rezepte entwickelt, um meinem Schwiegervater eine Freude zu machen und da an Weihnachten die Pl&#228;tzchen schon so gut ankamen und er eine Vorliebe f&#252;r guten Wein und gutes Essen hat, habe ich Cantuccini gebacken. Sie sind nicht schwer herzustellen, gut zu transportieren, halten eine Weile und schmecken ganz hervorragend eigentlich immer.</p>
<p>Damit es nicht zu langweilig ist, habe ich Pistazien-Orangen-Cantuccini gemacht. Sie schmecken leicht orangig frisch und sch&#246;n knackig durch die Pistazien &#8211; eine tolle Kombination. Auch optisch fand ich sie gut, da sie fast &#8220;bunt&#8221; aussahen durch den leichten Orange-Stich und die gr&#252;nen Pistazien. Dazu sind sie herrlich knusprig und schmecken auch nach zwei Wochen noch wie frisch aus dem Ofen. Die Herstellung ist ganz einfach und unaufwendig, man braucht einzig ein wenig Fingerspitzengef&#252;hl beim Schneiden der Scheiben, bevor sie das zweite Mal in den Ofen kommen. Und warum in klassischen Rezepten Cantuccini mit Eiern hergestellt werden, ist mir ein R&#228;tsel, aber gut &#8211; dass veganes Backen ohne Eier und Milch ganz einfach und unaufgeregt m&#246;glich ist und man nicht einmal Ersatz-Schrott braucht, muss ich euch als Lesern dieses blogs ja nicht erz&#228;hlen, aber ich w&#252;nsche mir, dass das endlich auch der Rest der Welt kapiert. So.</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1287  " title="Pistazien-Orangen-Cantuccini" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Pistazien-Cantuccini.jpg" alt="Pistazien-Orangen-Cantuccini" width="403" height="354" /><p class="wp-caption-text">Pistazien-Orangen-Cantuccini</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>170 g Weizenmehl, Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>2 Tl abgeriebene Orangenschale</strong></li>
<li><strong>1 El Orangensaft</strong></li>
<li><strong>70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>30 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>50 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>75 g Pistazien, gesch&#228;lt und ungesalzen (falls ihr nur gesalzene bekommt, einfach gut absp&#252;len und die Prise Salz weglassen, das geht auch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Alle Zutaten bis auf die Pistazien in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und 2-3 Minuten mit dem Knethaken des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine auf mittlerer Stufe kneten bis ein weicher homogener Teig entstanden ist von der Konsistenz her &#228;hnlich einem Hefeteig. Nun die Pistazien unterkneten und den Teig zu einem l&#228;nglichen &#8220;Brot&#8221; formen (ca. 20 cm lang, 8 cm breit und 2-3 cm hoch), nach Wunsch einen kleinen H&#252;gel hineindr&#252;cken.</p>
<p>Den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen bis der Teig leicht goldbraun und die Oberfl&#228;che fest ist, bei Druck aber nachgibt.</p>
<p>Herausnehmen und ca. 20 Minuten abk&#252;hlen lassen. Dann mit einem sehr scharfen Messer vorsichtig ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und diese flach auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Den Ofen wieder auf 180 °C heizen und die Scheiben von jeder Seite nochmals 5-10 Minuten backen bis die Cantuccini sch&#246;n knusprig und goldbraun sind. Vorsichtig sein, denn zum Ende hin werden sie schnell zu dunkel, daher &#246;fters kontrollieren. Komplett ausk&#252;hlen lassen und dann in einer Dose gut verschlossen aufbewahren, so bleiben sie lange knusprig.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ratatouille-Schnecken</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2012/01/14/ratatouille-schnecken/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich steh total auf Hefe-Basis-Aufstriche &#8211; am allerliebsten Tartex, ansonsten die von Alnatura. Und ich esse seit 16 Jahren stets dieselben Sorten: Kr&#228;uter, Paprika, Ungarisch und zur Not mal Tomate, aber alles andere kommt mir nicht ins Haus &#8211; in der Hinsicht bin ich ganz schrecklich konservativ und probiere quasi nie was Neues aus (was der Bauer nicht kennt und so&#8230;). Aber weil das so langweilig und spie&#223;ig ist und ich manchmal so gerne unkonventionell und total crazy w&#228;re, &#252;berkommt es mich alle paar Monate und ich teste eine neue Sorte (da guckste!). Aber nat&#252;rlich nichts abgefahrenes wie Saison-Pasteten oder irgendwas mit Senf oder K&#252;rbis oder so, ich will´s ja nicht &#252;bertreiben. Eher nehme ich dann eine Sorte, die nah an meine Standard-Wahl heran kommt.</p>
<p>So geschah es also auch vor ca. 2 Wochen. Ich war total mutig und habe eine Dose Ratatouille-Aufstrich von Alnatura aus dem dm mitgenommen. Was war ich stolz auf mich. Nun gut, es kam, wie es kommen musste und wirklich JEDES Mal kommt, wenn ich so einen verr&#252;ckten Einfall habe (und weshalb ich seit 16 Jahren dieselben Aufstriche esse&#8230;): Mag ich nicht, mimimimi, tu das weg usw. Und wenn ich was nicht gerne mag, mag ich es einfach nicht aufessen, selbst wenn es ok ist. Aber ich esse nur Sachen, die ich wirklich mag (und koche auch meist nur die) und meine Experimentier-Freude ist da schon sehr gut auf meinen Geschmack abgestimmt. Denn auch, wenn ich etwas nicht mag und daher nicht essen will, so hasse ich es auch, Sachen wegzuschmei&#223;en. Was also tun mit einer Dose Ratatouille-Aufstrich, aus dem ein Teel&#246;ffelchen fehlt?? Richtig! Ich habe mich daran erinnert, dass fast alles tausendmal besser  schmeckt, wenn man es pizza-&#228;hnlich zubereitet (ich bin so ein Fuchs!).</p>
<p>Gesagt, getan und den verschm&#228;hten Aufstrich mit Gew&#252;rzen und Gem&#252;se gepimpt, in einen sehr leckeren, da mit Pizza-Kr&#228;utern versehenen, Hefeteig eingerollt, gebacken und f&#252;r extrem lecker befunden! Geht doch. Also, f&#252;r alle, die den Aufstrich m&#246;gen und die ihn nicht m&#246;gen, gibt es hier das richtig leckere Rezept f&#252;r Schmackofatz-Pizza-Ratatouille-Schnecken. Ich mochte sie warm am Liebsten, aber auch kalt waren sie prima. Dazu schnell gemacht, perfektes Finger-Food und anstelle von dem Aufstrich kann man auch einfach einen Rest Tomaten-Gem&#252;se-Sauce nehmen.</p>
<div id="attachment_1284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1284 " title="Ratatouille-Schnecken" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2012/01/Schnecken.jpg" alt="Ratatouille-Schnecken" width="448" height="317" /><p class="wp-caption-text">Ratatouille-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15 Schnecken:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmhel Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Basilikum, Thymian und Oregano (alles getrocknet)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>160 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Ratatouille-Pastete-Aufstrich-Ged&#246;ns</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tomate</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>evtl. etwas Kr&#228;utersalz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig alle Zutaten in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem Handmixer, der K&#252;chenmaschine oder den H&#228;nden mindestens 5 Minuten richtig gut durchkneten bis ein sch&#246;n elastischer weicher Teig entstanden ist. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort f&#252;r ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Tomate h&#228;uten und fein w&#252;rfeln (das Fruchtfleisch wird mit verwendet), die Zucchini auch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Beides mit dem Aufstrich, der Sojasahne, Oliven&#246;l, Hefeflocken und evtl. noch etwas Kr&#228;utersalz in eine Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel glatt verr&#252;hren (glatt mit Gem&#252;sew&#252;rfeln&#8230;).</p>
<p>Den Teig nach dem Gehen aus der Sch&#252;ssel nehmen, nochmals kr&#228;ftig durchkneten und dann zu einem gro&#223;en Rechteck ausrollen (ca. 1/2 cm dick). Die F&#252;llung gleichm&#228;&#223;ig darauf verstreichen und den Teig locker zu einer Rolle aufrollen.</p>
<p>Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden und flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (eher zwei Bleche, denn die Schnecken sollten etwas Abstand haben, da sie noch aufgehen). F&#252;llung die bei dem Prozedere rausgeschmoddert ist, einfach mit einem Messer oben drauf streichen.</p>
<p>Die Schnecken nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten backen lassen (je nachdem wie dunkel und knusprig man den Teig mag).</p>
<p>Entweder warm gleich essen als Mittag- oder Abendessen mit etwas Salat (oder auch nicht&#8230;) oder abk&#252;hlen lassen und mitnehmen f&#252;r unterwegs oder als Snack bei Parties oder waswei&#223;ich.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/27/schoko-cupcakes-mit-vanille-frosting/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r mich getoppt werden&#8230;). Lange, lange, lange also habe ich mich gegen den uns&#228;glich nervigen Cupcake-Trend gewehrt. Einmal probiert, f&#252;r unlecker befunden, zu viel Creme, zu s&#252;&#223;, zu&#8230;unlecker eben.</p>
<p>Bis jetzt. Denn optisch machen die kleinen T&#246;rtchen ja wirklich was her und da ich ein M&#228;dchen bin, kann ich mich der Optik nicht g&#228;nzlich verwehren *seufz*. Vor kurzem hatte ich Geburtstag und liebe Freunde zum Brunchen eingeladen. Das war genau der richtige Anlass, diese Schoko-Cupcakes zu backen (neben einem veganen K&#228;sekuchen, der &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ganz vorz&#252;glich gemundet hat). Ja, ich muss mir meine Geburtstags-Kuchen selber backen. Das ist aber reiner Selbstschutz (die Geschichte vom Tofu-Kuchen erz&#228;hle ich ein andermal). Zudem backe ich einfach viel zu gerne und alsse mir solch eine Gelegenheit doch nicht nehmen!</p>
<p>Die Schoko-Cupcakes sind wunderbar schokoladig und saftig, der Clou ist geschmolzene Schokolade und etwas Karamell-Sirup (gibt´s neben dem Zuckerr&#252;ben-Sirup im Supermarkt), yummy. Das Frosting ist sehr einfach zu machen und gelingt immer. Es wird einfach etwas Sojamilch mit wenig Mehl vermischt, erhitzt, so dass es andickt, dann wird die Masse abgek&#252;hlt mit Alsan, Puderzucker und Vanille verr&#252;hrt. Fertig und super lecker. Als Verzierung habe ich die Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan genommen, einmal waren sie toll wegen der Optik, aber auch der Geschmack und der Crunch haben perfekt mit dem Schoko-Teig und der Vanille-Creme harmoniert. Einfach perfekt! Sowohl ich als auch meine G&#228;ste waren begeistert von den T&#246;rtchen, die weder &#252;bers&#252;&#223;t noch m&#228;chtig waren.</p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1277 " title="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Cupcakes.jpg" alt="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" width="512" height="337" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 geh. El Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (eher nur 1 Tl!)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Tl Natron (eher nur 1/2 Tl!)</strong></li>
<li><strong>75 ml Sonnenblumen&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l), geschmacksneutral</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Karamell-Sirup</strong></li>
<li><strong>180 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vanille-Frosting</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>70 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schokoteig das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Kakaopulver, Weinsteinbackpulver und Natron mischen. Die Schokolade hacken und in einer kleinen Schale im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verr&#252;hren und zusammen mit dem Karamell-Sirup und der geschmolzenen Schokolade zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermischen (nur kurz r&#252;hren bis alles vermengt ist).</p>
<p>Den Teig auf 12 Muffinf&#246;rmchen verteilen (am Besten ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden), dabei die F&#246;rmchen weniger f&#252;llen als normalerweise bei Muffins, also nur etwa bis zur H&#228;lfte.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen und ggf. l&#228;nger oder k&#252;rzer backen.</p>
<p>Herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Sojamilch in einen kleinen Topf geben, das Mehl dazu sieben und mit einem Schneebesen beides gut verr&#252;hren. Den Topf auf mittlerer Hitze erhitzen, dabei r&#252;hren und warten bis die Masse deutlich andickt. Sie sollte nicht kochen (ist aber auch nicht schlimm, wenn sie´s tut, aber dann sofort vom Herd nehmen, sonst wird die Creme zu pampig). Dann vom Herd nehmen und komplett abk&#252;hlen lassen, dabei gelegentlich r&#252;hren, damit sich keine &#8220;haut&#8221; bildet.</p>
<p>Die weiche Margarine mit dem Puderzucker und der Vanille richtig sch&#246;n schaumig schlagen (am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers). Dann die Sojamilch-Mehl-Mischung zuf&#252;gen und einige Minuten kr&#228;ftig verquirlen bis sich alles zu einer wei&#223;lichen luftigen Creme verbunden hat.</p>
<p>Die Creme mit einem Messer gleichm&#228;&#223;ig auf die Schoko-Cupcakes streichen und nach Belieben verzieren. Sofort essen und einige Stunden durchziehen lassen, schmeckt beides prima.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Feine &#8220;Joghurt&#8221;-Dinkel-Br&#246;tchen</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/14/feine-joghurt-dinkel-broetchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei uns gibt es mittlerweile nur noch selbstgebackenes Brot &#8211; meist ein Mischbrot aus Roggen und Weizen/Dinkel mit Roggensauerteig und K&#246;rnern. Manchmal gibt es dann zur Abwechslung Dinkelbrot mit Dinkelsauerteig. Ich liebe diese Brote, da wir eine tolle und leistungsstarke M&#252;hle haben, so dass ich ausschlie&#223;lich frisch gemahlenes Vollkornmehl verwende, au&#223;erdem habe ich jeweils ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns gibt es mittlerweile nur noch selbstgebackenes Brot &#8211; meist ein Mischbrot aus Roggen und Weizen/Dinkel mit Roggensauerteig und K&#246;rnern. Manchmal gibt es dann zur Abwechslung Dinkelbrot mit Dinkelsauerteig. Ich liebe diese Brote, da wir eine tolle und leistungsstarke M&#252;hle haben, so dass ich ausschlie&#223;lich frisch gemahlenes Vollkornmehl verwende, au&#223;erdem habe ich jeweils ganz wunderbar backstarken Roggen- und Dinkelsauerteig im K&#252;hlschrank. Dagegen k&#246;nnen alle B&#228;ckerbrote einpacken <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Aber manchmal &#252;berf&#228;llt auch mich die Lust auf schn&#246;des Wei&#223;brot oder Br&#246;tchen und da ich auch hier ungern die B&#228;ckervariante nehme (einerseits habe ich keine Lust auf Emulgatoren und Zusatzsstoffe, vor allem aber schmecken die mir einfach nicht), backe ich auch sowas selber. Man kann ganz einfach recht leckere Br&#246;tchen aus Mehl, Hefe, Salz und Wasser machen &#8211; ohne ewig lange Gehzeiten oder sonstigen Schnickschnack. Das mache ich, wenn´s schnell gehen soll.</p>
<p>Wenn ich mehr Zeit und Mu&#223;e habe, w&#228;hle ich lieber die Variante, dass ich die Hefe reduziere und daf&#252;r die Gehzeit deutlich verl&#228;ngere und au&#223;erdem am Anfang viel und sp&#228;ter dann gar nicht mehr knete. Hierdurch werden die Br&#246;tchen ganz wunderbar kleinporig und fluffig und bekommen dazu eine knusprige Kruste und schmecken einfach nur richtig aromatisch lecker nach frischen Br&#246;tchen.</p>
<p>Dieses Mal habe ich einen Teil des Wassers durch Natur-Sojajoghurt ausgetauscht, dem Teig etwas Oliven&#246;l zugef&#252;gt und die Teiglinge in Hartweizengrie&#223; gew&#228;lzt. Die Br&#246;tchen sind fantastisch geworden. Und obwohl es Wei&#223;mehl ist, sind sie unglaublich s&#228;ttigend (was fast ein bisschen schade ist, da sie so lecker sind). Da ich es noch vorr&#228;tig hatte, habe ich Dinkelmehl genommen, Weizenmehl geht aber auch. Auch habe ich den Teig &#252;ber Nacht gehen lassen (k&#252;hl), so dass ich morgens in kurzer Zeit ofenfrische Br&#246;tchen hatte, wer weniger Zeit (und Lust) hat, kann die Gehzeit auch auf 2-3 Stunden reduzieren, die Br&#246;tchen werden dann nur etwas grobporiger.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1270" title="Feine &quot;Joghurt&quot;-Dinkel-Br&#246;tchen" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/Dinkel-Joghurt-Br&#246;tchen.jpg" alt="Feine &quot;Joghurt&quot;-Dinkel-Br&#246;tchen" width="461" height="308" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 8 s&#228;ttigende Br&#246;tchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550 oder 1050)</strong></li>
<li><strong>2 knappe Tl Salz</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>150 ml warmes Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Trockenhefe (ohne Emulgator)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Weizen- oder Dinkelgrie&#223; zum W&#228;lzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Sojajoghurt mit dem warmen Wasser verr&#252;hren und die Trockenhefe darin aufl&#246;sen. F&#252;r ca. 10 Minuten stehen lassen.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Salz mischen, Oliven&#246;l zuf&#252;gen, ebenso wie die Sojajoghurt-Wasser-Hefe-Mischung. Am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder den Knethaken des Handmixers 5-10 Minuten kr&#228;ftig kneten bis ein glatter homogener Teig entstanden ist. Der Teig ist recht weich, sollte sich aber vom Sch&#252;sselrand leicht l&#246;sen beim Kneten. Je l&#228;nger man den Teig zu Anfang knetet, desto besser werden die Br&#246;tchen.</p>
<p>Die Sch&#252;ssel abdecken (mit einem Deckel oder Folie, nicht mit einem Handtuch, da er sonst austrocknet) und k&#252;hl (nicht K&#252;hlschrank, sondern k&#252;hle Zimmertemperatur) &#252;ber Nacht, aber mindestens 2-3 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Die Arbeitsfl&#228;che mit Weizen- oder Dinkelgrie&#223; bestreuen und den Teig mit Hilfe einer Teigkarte aus der Sch&#252;ssel darauf geben. Von dem Teig die gew&#252;nschte Menge Teig abstechen und nach Belieben formen (ich forme immer einen Teil zu Kugeln oder Baguette-Br&#246;tchen und einen Teil steche ich einfach als Rechteck oder Dreieck ab und forme es gar nicht), dabei m&#246;glichst wenig kneten. Die Teiglinge rundum in Weizen- oder Dinkelgrie&#223; w&#228;lzen und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Jetzt erst den Backofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze (in der Zeit d&#252;rfen sich die Teiglinge auf dem Blech etwas entspannen), dann die Br&#246;tchen auf mittlerer Schiene ca. 20-25 Minuten goldbraun backen. Die Hitze nach zehn Minuten auf 190 °C reduzieren. Mit Wasserdampf werden die Br&#246;tchen noch besser, also m&#246;glichst eine mit Wasser gef&#252;llte ofenfeste Schale direkt auf den Boden des Backofens stellen oder darauf ausgie&#223;en, so dass es sch&#246;n schwadet (Vorsicht vor dem hei&#223;en Wasserdampf!).</p>
<p>Herausnehmen und genie&#223;en, egal ob lauwarm oder ausgek&#252;hlt.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandel-Zimt-Taler</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/04/mandel-zimt-taler/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/12/04/mandel-zimt-taler/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen   .
Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem <a href="http://twoodledrum.blogspot.com/2011/11/backwettbewerb-eine-schone-adventszeit.html">veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum</a>. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch sehr reizvoll, aber nicht mein tats&#228;chlicher Antrieb. Ich habe das Buch &#8220;Vegan Backen&#8221; von Angelika Eckstein, derselben Autorin also, und liebe es sehr. In den letzten Jahren habe ich daraus wirklich schon viele Rezepte nachgebacken, auch, wenn ich sie fast immer nach meinem Geschmack ab&#228;ndere, aber die Grund-Ger&#252;ste sind einfach klasse! Kann ich also nur empfehlen, wobei man sich wirklich nicht sklavisch an die Zutaten halten muss.</p>
<p>Nun also zum Rezept der Mandel-Zimt-Taler. Sie sind eigentlich ein Unfall, da ich versucht habe, vegane Zimtsterne nachzubauen. Das hat nicht so richtig geklappt und nach einigem Hin und Her und Rumprobieren und Erg&#228;nzen sind daraus Mandel-Zimt-Taler entstanden. Sie sind knusprig, aber innen auch ein bisschen weich, duften ganz wunderbar intensiv und schmecken wie eine Mischung aus Zimt-Sternen und gebrannten Mandeln (so riecht dann auch die Wohnung&#8230;).</p>
<p>Dadurch, dass man nichts ausstechen muss, gehen die Taler recht schnell und einfach, der Guss wird vor dem Backen aufgetragen, dadurch bekommen sie eine leichte d&#252;nne baiser-artige Kruste, lecker. Ach, und glutenfrei sind die kleinen Leckerbissen auch.</p>
<div id="attachment_1260" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-1260  " title="Mandel-Zimt-Taler" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/12/DSC_2805-1024x765.jpg" alt="Mandel-Zimt-Taler" width="491" height="367" /><p class="wp-caption-text">Mandel-Zimt-Taler</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 45 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>180 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 -100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Orangen- und Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>300 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>3 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>4 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig den Puderzucker mit Maisst&#228;rke, Kartoffelmehl, Backpulver und Zimt gut vermischen. Zitronen- und Orangenschalen-Abrieb dazu und alles mit dem Zitronensaft und Wasser (mit 75 ml anfangen) verr&#252;hren zu einer z&#228;hfl&#252;ssigen Paste. Die gemahlenen Mandeln zuf&#252;gen und mit einem L&#246;ffel oder einer Gabel gut vermengen.</p>
<p>Der Teig ist kein richtiger Keks-Teig, sondern eher wie festerer Kuchenteig, sollte aber m&#246;glichst zusammen halten. Sollte er zu br&#246;selig und trocken sein, noch etwas Wasser zuf&#252;gen. Insgesamt aber m&#246;glichst wenig Wasser verwenden.</p>
<p>Die Masse am Besten eine halbe Stunde k&#252;hl stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden und einem Teel&#246;ffel kleine Portionen vom Teig abstechen und zwischen den Handfl&#228;chen zu Kugeln rollen. Platt dr&#252;cken und die Taler mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Den Ofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze.</p>
<p>F&#252;r den Guss den Puderzucker mit Maisst&#228;rke und Backpulver mischen, Wasser dazu und zu einer dickfl&#252;ssigen Paste verr&#252;hren. Die Taler vor dem Backen damit bepinseln und die Bleche nacheinander ca. 5-7 Minuten backen. Unbedingt aufpassen, da die Kekse ganz schnell fertig sind &#8211; sie sind dann noch ganz weich, sollten aber auf keinen Fall dunkel werden.</p>
<p>Die Taler auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen und erst dann herunter nehmen &#8211; l&#246;st man sie noch warm vom Blech gehen sie kaputt, sie werden richtig fest, sobald sie ausgek&#252;hlt sind.</p>
<p>Der Guss sollte erst direkt vor dem Backen aufgetragen werden, sonst l&#228;uft er runter und die Taler &#8220;baden&#8221; in einem Zucker-Karamell&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blondies</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/13/blondies/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/11/13/blondies/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.
An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blondies sind die kleinen Schwestern von Brownies &#8211; also ein heller R&#252;hrteig voll bepackt mit N&#252;ssen und Schokost&#252;ckchen und einer Schoko-Glasur. Von der Konsistenz &#228;hnlich wie Brownies, also eher kompakter.</p>
<p>An sich bin ich ja ein gro&#223;er Brownie-Fan und backe sie regelm&#228;&#223;ig, aber ab und zu muss dann auch mal was anderes her &#8211; dieses Mal also Blondies. Meine Rezepte sind ja so &#8220;konzipiert&#8221;, dass kein Ei-Ersatz oder &#228;hnliches gebraucht wird und mittlerweile habe ich da meine eigenen bew&#228;hrten Techniken entwickelt, nach denen ich die Rezepte aufbaue und Zutaten einsetze. Nichtsdestotrotz lese ich ja auch in vielen anderen blogs &#8211; oft amerikanischen &#8211; und da ist h&#228;ufig die Rede vom sog. &#8220;Flax-egg&#8221;, das sind einfach geschrotete Leinsamen verr&#252;hrt mit Wasser. L&#228;sst man diese Mischung einige Minuten stehen, geliert das Ganze etwas und wird schleimig. Hierdurch wird das Geb&#228;ck wohl ganz gut gebunden, das &#8220;Flax-egg&#8221; hat also &#228;hnliche Bindungseigenschaften wie Eier. Da das Ganze kein chemischer teurer Ei-Ersatz ist und ich Leinsamen eh immer da habe, habe ich dieses &#8220;Flax-egg&#8221; hier nun endlich mal getestet.</p>
<p>Meine Begeisterung h&#228;lt sich aber in Grenzen&#8230;erstmal ist es nur m&#228;&#223;ig ratsam, die Leinsamen-Mischung in einem hellen Teig zu verwenden, da man &#252;berall Leinsamen-Reste sieht (ist aber eine rein optische Sache, denn rausschmecken tut man die Leinsamen nicht!). Die Bindungswirkung war ok, aber auch nicht &#252;berragend (meine bisherige Technik gef&#228;llt mir da besser), was mich aber am meisten gest&#246;rt hat, ist, dass die Blondies irgendwie w&#228;ssrig geschmeckt haben &#8211; und da ich sonst nur Zutaten verwendet habe, die ich &#252;blicherweise auch verwende, schreibe ich das dem Flax-egg zu. Dazu kommt, dass hierdurch die Blondies auch ganz frisch bereits irgendwie &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben.</p>
<p>Also, mir pers&#246;nlich haben die Blondies schon geschmeckt, sie waren aber kein Highlight. Meine Mutter, die gerade zu Besuch war, hat auch probiert und mochte sie gar nicht und sie ist sonst immer recht begeistert von meinen Back-Experimenten&#8230;au&#223;erdem haben sie eine ziemliche &#214;ko-Optik, was mich nicht st&#246;rt, aber manche Omnis sicherlich. Ach so, obwohl die Blondies von Anfang an etwas &#8220;alt&#8221; geschmeckt haben, wurde das nicht mehr, sie haben also nach drei Tagen genauso alt geschmeckt wie frisch aus dem Ofen &#8211; kurios&#8230;</p>
<p>Aber probiert es selber aus und entscheidet, ob gut oder eher nicht &#8211; ich finde, die N&#252;sse und Schokolade und auch die die Glasur rei&#223;en einiges wieder raus. Und wer das mit dem Leinsamen nicht probieren m&#246;chte, nimmt einfach 2 El Kartoffelmehl oder Speisest&#228;rke stattdessen und evtl. etwas mehr Sojamilch.</p>
<div id="attachment_1247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-1247 " title="Blondies" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/11/DSCF7181.jpg" alt="Blondies" width="384" height="268" /><p class="wp-caption-text">Blondies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 St&#252;ck à 5&#215;5 cm:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 El Leinsamen, gemahlen/geschrotet + 3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>40 g Cahews</strong></li>
<li><strong>40 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>40 g wei&#223;e Reismilchschokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schoko-Tropfen</strong></li>
<li><strong>110 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
<li><strong>110 g Rohrohrzucker (f&#252;r S&#252;&#223;schn&#228;bel 130-150 g)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Zartbitterschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen/geschroteten Leinsamen mit dem Wasser verr&#252;hren und f&#252;r 10 Minuten quellen lassen.</p>
<p>Cashews und Mandeln mit dem Messer grob hacken, ebenso die wei&#223;e Reismilch-Schokolade. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Cashews, Mandeln, wei&#223;er Schokolade und den Schoko-Tropfen mischen. Weinsteinbackpulver und Natron zuf&#252;gen.</p>
<p>In einer zweiten Sch&#252;ssel die geschmolzene Margarine mit Sojajoghurt, Sojamilch und dem Leinsamen-Mix verquirlen (einfach mit dem Schneebesen) und dann zu den trockenen Zutaten geben. Mit einem L&#246;ffel alles grob zu einem Teig vermengen, nicht zu stark r&#252;hren &#8211; kleine Kl&#252;mpchen machen nichts.</p>
<p>Eine eckige Backform (ca. 25&#215;25 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen, den Blondie-Teig darin verteilen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen, zum Test, ob der Teig gar ist, unbedingt die St&#228;bchenprobe machen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Zartbitterschokolade in kleine St&#252;cke brechen. Sobald die Blondies fertig sind, aus dem Ofen holen und gleichm&#228;&#223;ig mit den Schokost&#252;ckchen belegen. Einige Minuten warten &#8211; durch die Hitze des warmen &#8220;Kuchens&#8221; schmelzen die Schokost&#252;ckchen und k&#246;nnen dann mit einem Backpinsel zu einem Guss verstrichen werden (ich finde diese Variante super, da man nicht separat Schokolade schmelzen muss &#8211; ich mag Sachen, die mich faul sein lassen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Die Blondies in der Form abk&#252;hlen lassen, dann heraus nehmen und in St&#252;cke schneiden. Durch den Guss schmecken sie nicht nur besser, sondern bleiben auch l&#228;nger &#8220;frisch&#8221;.</p>
<p>Et voilà!</p>
<ul></ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Pizza à la Margarita</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/10/14/mini-pizza-a-la-margarita/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pizza ist toll &#8211; man kann sie mit nahezu allem belegen, was der K&#252;hlschrank und die Fantasie hergeben, die Tomatensauce kann schlicht oder total aufwendig sein, genauso wie der Teig. Mit Vollkorn oder ohne, mit veganem K&#228;se oder Hefeschmelz oder auch nur mit Oliven&#246;l betr&#228;ufelt: immer lecker. Ich liebe Pizza. Und durch den Einfluss meines Liebsten (der Pizza am Liebsten kalt zum Fr&#252;hst&#252;ck ist&#8230;) mag ich sie mittlerweile auch gerne kalt, daher mache ich f&#252;r uns zwei immer zwei ganze Bleche, die NIE als werden&#8230;</p>
<p>Dieses Mal habe ich dem Teig etwas Hartweizengrie&#223; zugef&#252;gt, hierdurch wird er etwas elastischer und hat mehr &#8220;Biss&#8221;. Als Belag wollte ich eine ganz schlichte Margarita, die ich zu unveganen Zeiten gerne mochte und die im Original nur aus Tomaten(sauce), Basilikum und Mozzarella besteht und sehr mild im Geschmack ist. Da ich letztens italienische Kirschtomaten in der Dose ergattert habe und die unbedingt ausprobieren wollte, habe ich aus ihnen die Sauce gemacht, die sehr aufwendig ist, da ich sie mit den Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen aromatisiert, eingek&#246;chelt und durch ein Sieb gestrichen habe. Sie war sehr fein und aromatisch mild im Geschmack, man kann aber problemlos eine schnelle und einfach klassische Tomatensauce aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker und italienischen Kr&#228;utern machen.</p>
<p>Bei dem veganen &#8220;Mozzarella&#8221; ging das Experimentieren weiter: ich nehme immer normalen Hefeschmelz, der ja recht w&#252;rzig und dominant im Geschmack ist, aber wunderbar schmelzig. Den Schmelz und einen Teil des Geschmacks wollte ich beibehalten, aber alles etwas cremiger, milder und s&#228;uerlicher, daher wurde am Original geschraubt, verringert, ver&#228;ndert und zugef&#252;gt. Herausgekommen ist eine sehr feine milde Variation, die meine vegane Pizza Margarita f&#252;r mich perfekt abrundet. Lecker!</p>
<div id="attachment_1228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1228 " title="Mini-Pizza à la Margarita" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/10/DSCF7122.jpg" alt="Mini-Pizza à la Margarita" width="448" height="341" /><p class="wp-caption-text">Mini-Pizza à la Margarita</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 14 Mini-Pizzen à 15 cm Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>425 g Weizenmehl, Typ 1050 (alternativ 405er, 550er oder helles Dinkelmehl)</strong></li>
<li><strong>75 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>50 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>275 g Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Dose Kirschtomaten in Tomatensaft (400g) oder Sch&#228;ltomaten</strong></li>
<li><strong>120 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>3 El Basilikum, frisch und gehackt</strong></li>
<li><strong>ca. 5 Zweige Thymian, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l zum Betr&#228;ufeln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>25 g Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>25 g Weizenmehl Typ 1050 (oder 405er, 550er etc.)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver (optional)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>65 g Sojajoghurt, natur </strong></li>
<li><strong>65 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>150 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig die Hefe mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und ca. 10 Minuten stehen lassen bis sie zu sch&#228;umen beginnt.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem Hartweizengrie&#223; und dem Salz mischen, das Hefewasser und das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles am Besten mit der K&#252;chenmaschine oder dem Handmixer zu einem geschmeidigen Teig verkneten (er ist relativ feucht). 5-10 Minuten kneten, dann abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Tomatensauce zubereiten: Hierf&#252;r die Tomaten mit Wasser, Salz, Rohrohrzucker, Pfeffer, Thymian und Basilikum in einen Topf geben, aufkochen lassen und ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze k&#246;cheln lassen, zwischendurch r&#252;hren.</p>
<p>Die Tomatensauce durch ein Sieb streichen, so dass die Tomatenh&#228;utchen und die Kr&#228;uter im Sieb bleiben. Die Tomatensauce abschmecken und mit dem Tomatenmark verr&#252;hren.</p>
<p>Den gegangenen Teig in ca. 14 gleichgro&#223;e B&#228;llchen teilen, rund schleifen und zu Kreisen ausrollen mit etwa 15 cm Durchmesser. Die Teigkreise auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn mit der Tomatensauce bestreichen.</p>
<p>Etwas Oliven&#246;l &#252;ber jede Pizza tr&#228;ufeln.</p>
<p>In einem kleinen Topf die Zutaten f&#252;r den Mozzarella-Schmelz geben, mit dem Schneebesen verr&#252;hren und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Den Mozzarella-Schmelz mit einem L&#246;ffel m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig und d&#252;nn auf den Pizzen verteilen (wer lieber viel Schmelz mag, sollte die 1 1/2fache Menge des Rezeptes machen).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 230 °C Ober- und Unterhitze die Bleche nacheinander im oben Drittel des Backofens f&#252;r ca. 13 Minuten backen (je nach Ofen und pers&#246;nlichem Geschmack&#8230;).</p>
<p>Servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;K&#228;se-Sahne&#8221;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit Creme-Torten oder Sahne-Torten&#8230;). Auf der Suche nach neuen Rezept-Ideen fiel mir wieder ein, dass es doch mal an der Zeit ist, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu kreieren und tadaaaa: hier isses <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Herk&#246;mmliche Rezepte, sowohl vegan als auch unvegan, schreien neben Quark nach Sahne, welche in Veganer-Kreisen bisher durch Soyatoo-Schlagsahne ausgetauscht wurde. Nun gibt es die seit einigen Monaten nicht mehr und bisher auch kein &#196;quivalent zum Selber-Aufschlagen. St&#246;rt mich pers&#246;nlich so rein gar nicht, da ich den Soyatoo-Geschmack nie mochte und ihn sehr penetrant durchscheinend finde (und stark nach Soja&#8230;). F&#252;r vegane Sahne-Torten war sie aber auf Grund der Aufschlagbarkeit nat&#252;rlich gut geeignet.</p>
<p>Da ich keine Lust habe, von irgendwelchen Produkten abh&#228;ngig zu sein und Monopol-Stellungen sowieso fragw&#252;rdig finde, war es f&#252;r mich an der Zeit, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu entwickeln, worin auf jede Art von Pflanzensahne (zum Kochen, also fl&#252;ssig und nicht aufschlagbar) zur&#252;ckgegriffen werden kann, je nach Vorliebe. Die Standfestigkeit der Creme wird durch zwei Komponenten erreicht: einmal durch Agar-Agar und zum zweiten durch Johannisbrotkernmehl. Diese Kombination hat f&#252;r mich das perfekte Ergebnis erzielt &#8211; sch&#246;n weich und fluffig, aber fest genug, um geschichtete T&#246;rtchen herzustellen. Man kann die Festigkeit wunderbar variieren und zB noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl nehmen, dann wird die Creme noch schnittfester.</p>
<p>Zu der &#8220;Sahne&#8221; gesellt sich noch leicht abgetropfter Sojajoghurt und eine ordentliche Portion Zitronensaft und -schale, dazu echte Vanille und etwas Zucker: ein Geschmackstraum! Selbst mir als Sahne-Creme-Soja-Geschmack-Hasserin haben diese T&#246;rtchen ganz hervorragend geschmeckt und nach dem Urteil meines Freundes sei der Geschmack genau so wie &#8220;K&#228;se-Sahne&#8221; sein soll, was f&#252;r ein Lob.</p>
<p>In vielen Rezepten habe ich die Verwendung von Dosenobst wie zB Mandarinen o.&#228;. gelesen. Ich pers&#246;nlich finde das ganz grauslich und eine Beleidigung meines Geschmacks, aber es scheint sehr &#252;blich zu sein, von daher: wer das mag, sollte unbedingt Obst in diese T&#246;rtchen integrieren. F&#252;r mich waren sie so genau richtig.</p>
<div id="attachment_1212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1212 " title="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF7072.jpg" alt="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" width="448" height="303" /><p class="wp-caption-text">&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Mini-T&#246;rtchen à 8 cm Durchmesser (oder eine Springform mit 18 cm Durchmesser), f&#252;r eine 26-28 cm Springform die Zutaten etwa verdreifachen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>15 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ: geh&#228;utete Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El neutrales &#214;l (zB Sonnenblume oder Raps, wichtig ist, dass es geschmacksneutral ist)</strong></li>
<li><strong>60 ml Mineralwasser mit Kohlens&#228;ure</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja-Sahne (ich hatte CreSoy)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El abgeriebene Zitronenschale (unbedingt frisch und kein Aroma)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 &#8211; 1 1/2 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zun&#228;chst den Sojajoghurt f&#252;r ca. 2 Stunden in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abtropfen lassen (danach hatte er bei mir noch ca. 180-200 g Gewicht).</p>
<p>Dann den Biskuit zubereiten: hierf&#252;r Mehl, gemahlene Cashews, Kartoffelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer kleinen Sch&#252;ssel mischen, dann &#214;l und Mineralwasser zuf&#252;gen und alles mit einem Schneebesen kr&#228;ftig zu einem recht fl&#252;ssigen homogenen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>4 kleine runde F&#246;rmchen oder eine kleine Springform einfetten, dann den Teig gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C ca. 15-20 Minuten backen. Der Biskuit sollte auf keinen Fall zu lange drin bleiben, dann wird er z&#228;h. die Oberfl&#228;che sollte fest sein, aber auf leichten Druck etwas nachgeben. Ansonsten: St&#228;bchenprobe machen, sobald nichts mehr h&#228;ngen bleibt, ist der Teig gar (die genaue Backzeit variiert sehr von Ofen zu Ofen und h&#228;ngt auch stark von den verwendeten Formen ab).</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Biskuit mit einem scharfen Messer oder einem Bindfaden halbieren oder dritteln, so dass B&#246;den mit ca. 8 mm Dicke entstehen (oder mehr, je nach Geschmack).</p>
<p>Nun die Creme zubereiten. Hierf&#252;r den abgetropften Sojajoghurt mit der Sojasahne, dem Zitronensaft, Zitronenschale und gesiebtem Puderzucker in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und alles mit dem Quirls des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig kr&#228;ftig luftig aufschlagen.</p>
<p>Agar-Agar mit der Sojamilch in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen und f&#252;r 2 Minuten k&#246;cheln. Hierbei st&#228;ndig r&#252;hren und sehr aufpassen, da das Agar-Agar schnell andickt und nur wenig Fl&#252;ssigkeit im Topf ist, so dass beides leicht anbrennt. Danach den Topf sofort von der Herdplatte nehmen und die Mischung zu dem Joghurt-Sahne-Mix geben, am Besten w&#228;hrend die K&#252;chenmaschine flei&#223;ig quirlt (oder der Handmixer, dann mit der anderen Hand gie&#223;en, w&#228;hrend die eine r&#252;hrt). Das alles muss sehr schnell gehen und es d&#252;rfen keine Pausen entstehen, da das Agar-Agar verteufelt schnell geliert und dann nicht mehr unter zu r&#252;hren ist. Wenn man das beherzigt, kann nix schief gehen.</p>
<p>Die Mischung also immer weiter mit m&#246;glichst vielen Umdrehungen kr&#228;ftig schlagen, damit sch&#246;n viel Luft in die Masse kommt. Nun w&#228;hrend des R&#252;hrens (hier auch ganz wichtig, denn wenn man das Johannisbrotkernmehl auf einmal zu gibt und dann erst wieder r&#252;hrt, klumpt es) nach und nach das Johannisbrotkernmehl zugeben und st&#228;ndig weiter r&#252;hren. Die Masse sollte jetzt schon recht volumin&#246;s und aufgeschlagen sein, sie wird aber erst sp&#228;ter richtig fest. Wenn sie jetzt noch arg fl&#252;ssig erscheint, noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl zuf&#252;gen (aber nicht zu viel, insgesamt sollte auf die Menge Creme nicht mehr als 2 Tl verwendet werden).</p>
<p>Die Creme abschmecken, bei Bedarf noch etwas nachs&#252;&#223;en. Dann den Biskuitboden in einen Tortenring/Anrichte-Ring (man kann auch den Rand der Springform nehmen) legen, etwas Creme dar&#252;ber, dann der n&#228;chste Boden, dann wieder Creme usw., je nachdem, wie viele Schichten man mag und m&#246;chte. Nach Lust und Laune verzieren und/oder dekorieren (meins ist das nicht, wie man an dem Foto sieht&#8230;ich bin bei sowas sehr puristisch und mag weniger mehr). Die T&#246;rtchen f&#252;r mindestens zwei Stunden im K&#252;hlschrank durchziehen lassen, den Ring erst direkt vor dem Servieren entfernen. Und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwetschgen-Traum</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/29/zwetschgen-traum/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Liebster steht auf Zwetschgen-Kuchen und da die ja derzeit Saison haben, gab es in den letzten Tagen Zwetschgen-Kuchen. Aber nat&#252;rlich nicht einfach nur Zwetschgen-Kuchen, sonder Zwetschgen-Traum. Auf den ersten Blick kein Unterschied, auf den ersten Biss aber sehr wohl&#8230;
Obwohl ich bei herzhaften Sachen gerne auf Hefeteig zur&#252;ckgreife, mag ich den bei s&#252;&#223;em Geb&#228;ck nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Liebster steht auf Zwetschgen-Kuchen und da die ja derzeit Saison haben, gab es in den letzten Tagen Zwetschgen-Kuchen. Aber nat&#252;rlich nicht einfach nur Zwetschgen-Kuchen, sonder Zwetschgen-Traum. Auf den ersten Blick kein Unterschied, auf den ersten Biss aber sehr wohl&#8230;</p>
<p>Obwohl ich bei herzhaften Sachen gerne auf Hefeteig zur&#252;ckgreife, mag ich den bei s&#252;&#223;em Geb&#228;ck nicht so sonderlich und als Kuchen irgendwie noch weniger. Ich finde, Zwetschgen- oder Apfelkuchen mit Hefeteig wird extrem schnell trocken (und selbst an sehr kleinen Kuchen essen wir zu zweit drei Tage und Hefeteig-Kuchen schmeckt schon nach einem nicht mehr&#8230;) und schmeckt oft irgendwie &#8220;z&#228;h&#8221; und halt einfach nicht so lecker. Quark-&#214;l-Teig (in vegan nat&#252;rlich) ist auch nicht meins, der ist so kompakt und ja, wei&#223; auch nicht&#8230;und R&#252;hrteig mag ich zwar sehr, aber mit so saftigem Obst wie Zwetschgen wird der halt leicht matschig und das mag ich auch nicht.</p>
<p>Also, was tun? Meine L&#246;sung hier ist ganz einfach M&#252;rbeteig. Den mag ich zu anderem Obst nicht so gerne, weil er schnell keksig und trocken wird, aber im Zusammenspiel mit den saftigen Fr&#252;chten eignet er sich perfekt und hat dann eher die Konsistenz wie feiner R&#252;hrteig. Das hei&#223;t: M&#252;rbeteig + saftiges Obst = Geschmack und Konsistenz von R&#252;hrteig + Obst, nur ohne matschig sein! Super.</p>
<p>Oben drauf nat&#252;rlich die obligatorischen Streusel (Zwetschgenkuchen ohne Streusel geht gar nicht!) und herauskommt ein fantastisch locker lecker zarter Kuchen mit gaaanz vil Geschmack und sch&#246;n saftig-s&#228;uerlichem Obst, mmmhhhh&#8230;</p>
<p>Die Zutatenliste ist sehr &#252;berschaubar und unspektakul&#228;r, oft hat man alles zu hause und auf jeden Fall gibt es alles in jedem n&#228;chsten Supermarkt, also ohne fancy Zeugs und so. Dazu sind sowohl M&#252;rbeteig als auch Streuselteig super schnell gemacht (in etwa 2 Minuten), sollten nur zur besseren Verarbeitung eine Weile k&#252;hl gestellt werden, Zwetschgen sind schnell entkernt und klein geschnitten und fertig. Ein Gedicht! Schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt, am Besten mit Vanillesauce oder Soja-Schlagsahne (pur geht nat&#252;rlich auch&#8230;), bleibt lange frisch und lecker. Ach ja, f&#252;r Fett-Vermeider und Auf-Di&#228;t-Menschen ist dieses Rezept ja mal so gar nix, der Geschmack lebt von Zucker und Fett &#8211; aber es lohnt sich <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1193 " title="Zwetschgen-Traum" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF7006.jpg" alt="Zwetschgen-Traum" width="448" height="384" /><p class="wp-caption-text">Zwetschgen-Traum</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18-20 cm Springform (f&#252;r eine 28 cm Springform das Rezept verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>60 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>75 g Dinkelmehl Typ 630 (oder Weizenmehl Typ 550 oder 405)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>60 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Tapiokast&#228;rke oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630 (<strong>oder Weizenmehl Typ 550 oder 405)</strong></strong></li>
<li><strong><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-weight: 800">450 g Zwetschgen (Pflaumen gehen nat&#252;rlich auch)</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 800">Zubereitung:</span></p>
<p>Aus Alsan, Rohrohrzucker, Vanille, Zimt und Dinkelmehl mit den Fingern einen Streuselteig kneten, das geht hier sehr schnell, da viel Fett verwendet wird, die Streusel sind also sehr weich. M&#246;glichst nicht mehr Mehl zuf&#252;gen, da sonst die Streusel nicht mehr so &#8220;butter&#8221;zart werden.</p>
<p>Den Teig in einer Sch&#252;ssel mit Deckel f&#252;r ca. 60 Minuten in den K&#252;hlschrank stellen.</p>
<p>F&#252;r den M&#252;rbeteig die Alsan mit dem Rohrohrzucker schaumig schlagen (mit dem Handmixer oder der K&#252;chenmaschine), dann die St&#228;rke und das Wasser zuf&#252;gen und kr&#228;ftig verquirlen. Salz, Vanille, Mehl und Backpulver zuf&#252;gen und alles zu einem weichen glatten Teig verkneten. Den Teig ebenfalls in einer Sch&#252;ssel abgedeckt in den K&#252;hlschrank stellen f&#252;r ca. 60 MInuten.</p>
<p>Die Zwetschgen waschen, halbieren, entkernen und in kleine St&#252;cke schneiden.</p>
<p>Den M&#252;rbeteig f&#252;r den Boden aus dem K&#252;hlschrank nehmen und auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che ausrollen, einen Kreis in der Gr&#246;&#223;e des Bodens der Springform ausschneiden und diesen in die gefettete Springform legen. Aus dem restlichen Teig einen Strang f&#252;r den Rand rollen und als Rand in die Form dr&#252;cken.</p>
<p>Die Zwetschgenst&#252;cke gleichm&#228;&#223;ig auf dem Teig verteilen, dann dar&#252;ber aus dem Streuselteig mit den H&#228;nden gleichm&#228;&#223;ig grobe Streusel verteilen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen, eventuell den Kuchen f&#252;r die letzten 10 Minuten mit Alufolie oder Backpapier abdecken, dmait die Oberfl&#228;che nihct zu dunkel wird.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen oder lauwarm servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/26/marmor-muffins-mit-leichter-schoko-ganache/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;
Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;</p>
<div id="attachment_1088" class="wp-caption aligncenter" style="width: 416px"><img class="size-full wp-image-1088    " title="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6986.jpg" alt="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" width="406" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung</p></div>
<p>Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte Schoko-Ganache gemacht und darauf verstrichen. Die Ganache wird klassischerweise eigentlich mit Schokolade und Soja-Sahne gemacht, aber das war mir zu fettig und zu m&#228;chtig, daher habe ich einfach Soja-Reis-Drink genommen und sie ist ganz wunderbar gegl&#252;ckt &#8211; zwischen cremig und fest, leicht schmelzig und sch&#246;n schokoladig. In Verbindung mit dem Marmor-Muffin schmeckt das Ganze traumhaft, mjamjamjam&#8230;</p>
<p>Der Muffin-Teig l&#228;sst sich auch hervorragend als Marmor-Kuchen backen, daf&#252;r das Rezept einfach verdreifachen und den Kuchen mit der Ganache &#252;berziehen.</p>
<div id="attachment_1089" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1089 " title="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6992.jpg" alt="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" width="448" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ: Weizenmehl Typ 405 oder 550)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Soja-Reis-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopullver (Backkakao ohne Zucker o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>2 El Soja-Reis-Milch</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade (ich empfehle 50% Kakao-Anteil sonst wird die Ganache sehr bitter)</strong></li>
<li><strong>50 ml Soja-Reis-Milch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Natron, Salz und Backpulver mischen. In einer anderen Sch&#252;ssel das Sonnenblumen&#246;l mit dem Zitronensaft und der Pflanzenmilch verquirlen, dann zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel verr&#252;hren. Nicht lange oder stark r&#252;hren, nur gerade so, dass alles vermengt ist (kleine Kl&#252;mpchen sind nicht schlimm).</p>
<p>Eine Muffinform mit Papierf&#246;rmchen auskleiden oder Silikonf&#246;rmchen verwenden. 2/3 des hellen Teiges gleichm&#228;&#223;ig auf die 6 F&#246;rmchen verteilen, dann in den restlichen Teig das Kakaopulver und die zus&#228;tzliche Pflanzenmilch einr&#252;hren. Den dunklen Teig gleichm&#228;&#223;ig in den F&#246;rmchen auf dem hellen Teig verteilen und mit einem kleinen L&#246;ffel, einer Gabel o.&#228;. den dunklen und den hellen Teig &#8220;verzwirbeln&#8221;, so dass das typische Marmor-Muster entsteht.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180-200 °C ca. 25-30 Minuten backen bis die Muffins gar, aber nicht zu dunkel sind (St&#228;bchenprobe machen). Aus dem Backofen und der Form nehmen und ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Wenn die Muffins komplett kalt sind, die Ganache zubereiten: hierf&#252;r die Pflanzenmilch mit der in grobe St&#252;cke gehackten Schokolade und dem Kokosfett vorsichtig im Wasserbad erhitzen bis die Schokolade geschmolzen ist und sich mit den anderen Zutaten zu einer feinen Creme verbunden hat. Wer mag, kann auch noch etwas Rohrohrzucker zur Ganache geben, falls sie zu herb ist.</p>
<p>Die Ganache ca. 10 Minuten stehen und ausk&#252;hlen lassen, damit sie etwas &#8220;anzieht&#8221;, dann mit einem Pinsel oder auch einfach einem L&#246;ffel auf den Muffins gleichm&#228;&#223;ig verstreichen. Die &#252;berzogenen Muffins f&#252;r eine halbe Stunde in den K&#252;hlschrank stellen, damit die Ganache etwas fester wird (sie bleibt aber cremig). Herausnehmen und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilá!</p>
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