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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Auflauf</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Moussaka</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu manch anderen finde ich es toll, dass das hei&#223;e Wetter nun vorbei ist (ja, ich wei&#223;, wir hatten keinen &#8220;richtigen&#8221; Sommer, aber ich bin sooo froh um jeden Tag, an dem ich nicht zerflie&#223;e vor Hitze&#8230;) &#8211; wobei ich gegen einen &#8220;goldenen Herbst&#8221; auch nichts einzuwenden habe, ich mag´s halt nur nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu manch anderen finde ich es toll, dass das hei&#223;e Wetter nun vorbei ist (ja, ich wei&#223;, wir hatten keinen &#8220;richtigen&#8221; Sommer, aber ich bin sooo froh um jeden Tag, an dem ich nicht zerflie&#223;e vor Hitze&#8230;) &#8211; wobei ich gegen einen &#8220;goldenen Herbst&#8221; auch nichts einzuwenden habe, ich mag´s halt nur nicht richtig warm. Jedenfalls bedeutet Herbst f&#252;r mich auch: Zeit f&#252;r w&#228;rmende Aufl&#228;ufe, juchuh! Es gibt zwar auch leichte Gratins, aber ich mag lieber richtig sch&#246;n deftig schwere und fettige Aufl&#228;ufe, sch&#246;n mit Hefeschmelz usw.</p>
<p>Daher gab es jetzt Moussaka. Ich muss gestehen, dass ich noch nie echte Moussaka gegessen habe, die im Original v&#246;llig unvegan ist. An solche Sachen wage ich mich erst, seitdem ich vegan lebe, also habe ich klassische Rezepte veganisiert und diese vegane Variante von griechischer Moussaka finde ich gro&#223;artig! Der Auflauf besteht aus Auberginen-, Zucchini &#8211; und Kartoffel-Schichten, dazwischen eine Tomaten-Soja-Hack-Sauce und eine cremige Béchamelsauce und oben drauf eine Schicht Hefeschmelz, lecker.</p>
<p>Die Auberginen werden vorher gesalzen (dadurch werden ihr die Bitterstoffe entzogen und die Scheiben saugen nicht so viel Fett auf) und ebenso wie die Zucchini scharf angebraten, die Tomatensauce gibt dem Ganzen den typischen Geschmack, da sie mit etwas Zimt und Kreuzk&#252;mmel gew&#252;rzt wird und dadurch sehr besonders und fein schmeckt.</p>
<p>Die Zubereitung ist ziemlich aufwendig, lohnt sich aber sehr (ich mache zB immer das ganze Rezept und wir essen dann am n&#228;chsten Tag die Reste) und ist definitiv Besuchs- und auch Allesesser-geeignet. Au&#223;erdem l&#228;sst sich die Moussaka hervorragend vorbereiten und fertig schichten, man kann sie dann im K&#252;hlschrank aufbewahren und einfach eine Stunde vor dem Essen in den hei&#223;en Ofen schieben. Und wenn man dazu dann noch einen frischen Salat serviert, wird der Auflauf auch noch etwas leichter. Lecker ist er so oder so <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 404px"><img class="size-full wp-image-1195   " title="Moussaka" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/09/DSCF6808.jpg" alt="Moussaka" width="394" height="304" /><p class="wp-caption-text">Moussaka</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Auflaufform (4 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e Aubergine</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>ca. 800 g Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l (Menge h&#228;ngt von der Qualit&#228;t der Pfanne ab&#8230;ich brauchte viel)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>100 g Sojaschnetzel, fein</strong></li>
<li><strong>200 ml hei&#223;e, kr&#228;ftige Gem&#252;sebr&#252;he zum Einweichen</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 kl. Dose gesch&#228;lte Tomaten, 400 g</strong></li>
<li><strong>4 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>400 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Oregano, Basilikum, Thymian (getrocknet/gerebelt)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>4 El Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>550 ml Sojadrink, natur (ohne Zucker und ohne Salz!)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>ordentlich frisch geriebene Muskatnuss</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan</strong></li>
<li><strong>ca. 200-300 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes die Aubergine in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden, auf ein sauberes K&#252;chenhandtuch einzeln nebeneinander legen und jede Scheibe mit ein wenig Salz bestreuen (wirklich nur wenig Salz nehmen, ansonsten wird das ganze Essen v&#246;llig versalzen &#8211; ist mir selber passiert, da ich gro&#223;z&#252;gig Salz &#252;ber die Auberginen gestreut habe&#8230;keine gute Idee). F&#252;r 10-15 Minuten liegen lassen bis das Salz Wasser gezogen hat. Dann die Scheiben umdrehen und von der anderen Seite leicht salzen und Wasser ziehen lassen. Dann so gut wie m&#246;glich trocken tupfen.</p>
<p>Die Zucchini auch in 5 mm dicke Scheiben schneiden und einzeln im hei&#223;en Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne von jeder Seite scharf anbraten, dasselbe mit den Auberginenscheiben. Die fertigen Scheiben auf einem Teller &#8220;zwischenparken&#8221; bis alle fertig sind.</p>
<p>Nun die Tomaten-Soja-Hack-Sauce zubereiten: hierf&#252;r die Sojaschnetzel f&#252;r 10 Minuten in der hei&#223;en Gem&#252;sebr&#252;he einweichen, dann ausdr&#252;cken (Vorsicht: hei&#223;). Zwiebeln und Knoblauch sch&#228;len und fein w&#252;rfeln. Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und als erstes die Sojaschnetzel darin scharf anbraten bis sie leicht knusprig sind, dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und glasig d&#252;nsten (evtl. Hitze etwas reduzieren), dann Knoblauch dazu geben und alles mit den zerkleinerten Dosentomaten und der Gem&#252;se abl&#246;schen. Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Kr&#228;uter, Rohrohrzucker, Zimt und Kreuzk&#252;mmel zuf&#252;gen und die Sauce 10 Minuten k&#246;cheln lassen (am Besten mit Deckel).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Béchamelsauce machen: hierf&#252;r die Margarine in einem Topf zerlassen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und einige Sekunden &#8220;einbrennen&#8221; lassen. Alles unter st&#228;ndigem R&#252;hren mit der Sojamilch abl&#246;schen und aufkochen lassen, dabei st&#228;ndig r&#252;hren, da die Sauce leicht anbrennt. Falls die Sauce zu dick ist, einfach etwas Wasser zuf&#252;gen, sie sollte aber eher s&#228;mig-dickfl&#252;ssig sein. Mit reichlich Salz, Pfeffer und frischer Muskatnuss w&#252;rzen und abschmecken. Vom Herd nehmen.</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und in d&#252;nne Scheiben schneiden. Jetzt kommt das Schichten: in einer gro&#223;en gefetteten Auflaufform etwas Tomaten-Soja-Hack-Sauce verteilen, darauf eine Schicht Kartoffelscheiben (m&#246;glichst nicht &#252;berlappend), darauf eine Schicht Auberginen- und Zucchini-Scheiben (auch m&#246;glichst nicht &#252;berlappend), dann einige L&#246;ffel Tomaten-Soja-Hack-Sauce und eine Kelle Béchamel, dann wieder Kartoffeln, Auberginen, Zucchini, Tomatensauce, Béchamel uws. bis alles aufgebraucht ist (die Reihenfolge ist v&#246;llig variabel, einfach so, wie´s passt).</p>
<p>F&#252;r den Hefeschmelz die Hefeflocken mit der Trockenhefe, Salz, Knoblauchpulver, Senf, Mehl, Oliven&#246;l, Alsan und Wasser in einen kleinen Topf geben und die Masse unter R&#252;hren (mit einem Schneebesen) aufkochen lassen, dann als oberste Schicht gleichm&#228;&#223;ig auf die Moussaka geben.</p>
<p>Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 60 Minuten backen bis er sch&#246;n goldbraun und knusprig &#252;berbacken ist und die Kartoffeln gar sind. Zur Probe einfach mit einem Messer in den Auflauf stechen, so kann man recht gut feststellen, ob die Kartoffeln gar sind. Sollte der Auflauf l&#228;nger brauchen oder oben schnell zu dunkel werden, einfach mit etwas Alufolie oder Backpapier abdecken.</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und f&#252;r 10 Minuten stehen lassen, dann anschneiden und einfach genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<title>&#220;berbackener Blumenkohl</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/08/11/ueberbackener-blumenkohl/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag Blumenkohl nur in relativ wenigen Arten und Formen der Zubereitung &#8211; zB als Lasagne wie hier &#8211; und oft ist ein ganzer Blumenkohl etwas viel f&#252;r zwei Personen. Wenn aber Blumenkohl der Hauptbestandteil des Essens ist, ist die Menge ok und wenn er dann noch wie hier in einer leichten, fein s&#228;migen Sauce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Blumenkohl nur in relativ wenigen Arten und Formen der Zubereitung &#8211; zB als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/02/17/blumenkohl-ist-mein-fleisch-lasagne/">Lasagne wie hier</a> &#8211; und oft ist ein ganzer Blumenkohl etwas viel f&#252;r zwei Personen. Wenn aber Blumenkohl der Hauptbestandteil des Essens ist, ist die Menge ok und wenn er dann noch wie hier in einer leichten, fein s&#228;migen Sauce daher kommt, finde ich ihn einfach nur super lecker.</p>
<p>Da Blumenkohl im Ofen ewig braucht, um gar zu werden, koche ich ihn immer ein paar Minuten vor, so dass er ganz leicht angegart ist, aber noch sehr knackig. Das Kochwasser wird dann zur Saucen-Herstellung genutzt und alles zusammen kommt dann in den Ofen und wird dort dann relativ schnell zu Ende gegart. Ganz klassisch habe ich ihm ein Topping aus Semmelbr&#246;seln verpasst &#8211; zusammen mit der cremigen Saucen und bissfestem Blumenkohl einfach nur yummy! Ein paar Kartoffeln gab´s zwar auch noch dazu (so ganz ohne Beilage mag ich´s dann doch nicht&#8230;), aber wir haben so fast den ganzen Blumenkohl geschafft. Und da die Menge zwar recht viel ist, aber die Zutaten eher leicht und fein, eignet sich das Ganze auch perfekt an einem etwas k&#252;hleren Sommertag.</p>
<div id="attachment_981" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-981 " title="&#220;berbackener Blumenkohl" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/08/DSCF6948.jpg" alt="&#220;berbackener Blumenkohl" width="576" height="352" /><p class="wp-caption-text">&#220;berbackener Blumenkohl</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-4 Personen, je nachdem, was und wieviel es dazu gibt:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;er Blumenkohl</strong></li>
<li><strong>600 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan</strong></li>
<li><strong>2 knappe El Weizen- oder Dinkelmehl, hell</strong></li>
<li><strong>125 ml Hafersahne (oder Sojasahne)</strong></li>
<li><strong>einige Abrieben frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl mittelscharfer Senf</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>3 El frische Petersilie, gehackt</strong></li>
<li><strong>3 El Semmelbr&#246;sel</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan in Fl&#246;ckchen </strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Blumenkohl in mittelgro&#223;e R&#246;schen teilen und in einen gro&#223;en Topf geben. Gem&#252;sebr&#252;he, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zuf&#252;gen und zum Kochen bringen. Ca. 5-10 Minuten k&#246;cheln lassen (je nach Gr&#246;&#223;e der R&#246;schen), dann in ein Sieb abgie&#223;en und das Kochwasser auffangen (einfach das Sieb auf eine Sch&#252;ssel stellen).</p>
<p>Denselben Topf wieder auf die Herdplatte stellen und die Margarine darin schmelzen. Zwiebeln sch&#228;len und fein hacken zur Margarine zuf&#252;gen und zwei Minuten ganz leicht glasig d&#252;nsten. Das Mehl einr&#252;hren und kurz mit r&#246;sten. Alles unter st&#228;ndigem R&#252;hren (mit dem Schneebesen) mit dem Blumenkohl-Kochwasser aufgie&#223;en und aufkochen lassen. Herdplatte ausschalten, Hafersahne einr&#252;hren, gut w&#252;rzen mit Pfeffer, Salz, Muskatnuss, Hefeflocken und Senf und kr&#228;ftig abschmecken. Die Petersilie einr&#252;hren.</p>
<p>Die Blumenkohlr&#246;schen in eine leicht eingefettete Auflaufform geben und die Sauce dar&#252;ber gie&#223;en. Die Semmelbr&#246;sel gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber den Blumenkohl streuen und mit kleinen Alsanfl&#246;ckchen garnieren.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten &#252;berbacken bis alles sch&#246;n gebr&#228;unt ist. Mit Kartoffeln oder auch einfach nur so servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>vegane &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/13/vegane-kaese-nudeln-mit-gruenkern-cashew-kruste/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/07/13/vegane-kaese-nudeln-mit-gruenkern-cashew-kruste/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 21:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[An sich ist dieser blog ja nicht daf&#252;r gedacht, Rezepte mit zig veganen &#8220;Ersatz&#8221;- oder Fake-Zutaten zu posten, da ich das ziemlich sinnfrei finde. Dazu ist es auch oft unn&#246;tig, da die vegane K&#252;che ohne Ersatz-Kram so hervorragende Rezepte bietet, die nicht nur s&#228;mtliche Geschmacksknospen befriedigen, sondern dazu noch gesund und abwechslungsreich sind. Zudem traue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An sich ist dieser blog ja nicht daf&#252;r gedacht, Rezepte mit zig veganen &#8220;Ersatz&#8221;- oder Fake-Zutaten zu posten, da ich das ziemlich sinnfrei finde. Dazu ist es auch oft unn&#246;tig, da die vegane K&#252;che ohne Ersatz-Kram so hervorragende Rezepte bietet, die nicht nur s&#228;mtliche Geschmacksknospen befriedigen, sondern dazu noch gesund und abwechslungsreich sind. Zudem traue ich euch auch definitiv zu, ohne Anleitung und &#8220;Rezept&#8221; ein veganes Fertig-Schnitzel in die Pfanne zu hauen und zB mit gekaufter Fertig-Remoulade und Salat auf ein Baguette vom B&#228;cker zu legen oder eine T&#252;tensuppe zu kochen <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Da ich zwar selten, aber manchmal eben doch auf ebensolche vegane Fake-Produkte zur&#252;ckgreife und das eine oder andere auch wirklich gut geeignet ist, um damit ein leckeres Essen zu kochen, gibt es von mir ganz ab und zu dann doch ein Rezept dazu. So wie dieses hier: ich habe, da ich quasi schon ewig vegan lebe, noch nie &#8220;echte&#8221; K&#228;se-Nudeln gegessen, liebe dieses Gericht aber seit Jahren sehr.</p>
<p>Nachdem ich zig Rezepte ausprobiert habe, vegane &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln zu kochen, ohne veganen &#8220;K&#228;se&#8221;, also zB mit einer Art verd&#252;nntem Hefeschmelz oder p&#252;rierten Bohnen oder p&#252;riertem Gem&#252;se oder waswei&#223;ich, und diese Versuche immer (mal mehr, mal weniger) in Geschmackskatastrophen endeten, verwende ich seit einigen Jahren  ein veganisiertes unveganes Rezept und verwende unter anderem veganen &#8220;K&#228;se&#8221;. Und diese Nudeln sind soooo lecker! Und so befriedigend und yummy und&#8230;</p>
<p>Ich nehme nicht sehr viel von dem veganen &#8220;K&#228;se&#8221;, sondern nutze ihn einfach zur Geschmacksunterst&#252;tzung. Und damit das Ganze nicht zu trivial wird, werden die &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln nicht mit schn&#246;dem Paniermehl &#252;berbacken, sondern bekommen eine feine crunchy Kruste aus gemahlenen Cashews und Gr&#252;nkern. Perfekt!</p>
<p>Etwas ges&#252;nder wird dieses Gericht mit einem sch&#246;nen frischen Salat, aber an so einem fiesen Tag wie heute gab es die Nudeln einfach so. Ich benutze &#252;brigens immer den Vegi-Cheese Cheddar-Style natur von Pural, den finde ich vom Geschmack und Schmelzverhalten her perfekt, anderer geht nat&#252;rlich auch.</p>
<div id="attachment_1003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1003 " title="vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/07/DSCF68491.jpg" alt="vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste" width="576" height="360" /><p class="wp-caption-text">vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Pasta (ich hatte kleine Muscheln mit rilliger Oberfl&#228;che, gut sind auch H&#246;rnchen oder kurze Maccaroni oder Penne)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>3 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>500 ml Sojamilch natur (ohne Zucker!)</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Salz</strong></li>
<li><strong>einige viele Abriebe Muskatnuss, frisch</strong></li>
<li><strong>100 g  Vegi-Cheese Cheddar Style (zB von Pural)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Cashewn&#252;sse, <strong>gemahlen</strong></strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Gr&#252;nkern, gemahlen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Nudeln in Salzwasser nur die H&#228;lfte der tats&#228;chlichen Kochzeit kochen und abgie&#223;en.</p>
<p>In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch sch&#228;len und fein hacken. In einem ausreichend gro&#223;en Topf die Margarine erhitzen und die Zwiebelw&#252;rfel f&#252;r 1-2 Minuten darin glasig d&#252;nsten. Hitze reduzieren, dann Knoblauch zuf&#252;gen und sofort das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und kurz anschwitzen.</p>
<p>Gem&#252;sebr&#252;he und Sojamilch unter st&#228;ndigem R&#252;hren dazu gie&#223;en und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken, Senf und Zitronensaft kr&#228;ftig w&#252;rzen. Den Vegi-Cheese fein raspeln und in die Sauce geben. Kurz mitk&#246;cheln und unter R&#252;hren Schmelzen lassen. Nochmals kr&#228;ftig abschmecken, dann die Nudeln in die Sauce geben und alles gut vermengen.</p>
<p>Eine Auflaufform einfetten und die &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln darin verteilen und die Oberfl&#228;che gleichm&#228;&#223;ig glatt streichen. Gemahlenen Gr&#252;nkern mit gemahlenen Cashews mischen und gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber die Nudeln/Sauce streuen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten knusprig backen. Vor dem Servieren etwa 5 Minuten stehen lassen, dann die Portionen aus der Form sch&#246;pfen. Hei&#223; servieren und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<item>
		<title>Blumenkohl-ist-mein-Fleisch-Lasagne</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/02/17/blumenkohl-ist-mein-fleisch-lasagne/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
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		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
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		<description><![CDATA[Sonntag abend, Tatort und Lasagne: perfekt! Genau richtig f&#252;r mich zum Wohlf&#252;hlen. Meist mache ich die eher klassische vegane Variante von Lasagne mit Tofu-/Soja-Bolognese, Gem&#252;se und Béchamel. Seit einigen Monaten schon habe ich auf meiner Ausprobieren-Liste dieses Lasagne-Rezept, was v&#246;llig unvegan ist und von einem ganz und gar nicht veganen blog stammt. Aber das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag abend, Tatort und Lasagne: perfekt! Genau richtig f&#252;r mich zum Wohlf&#252;hlen. Meist mache ich die eher klassische vegane Variante von Lasagne mit Tofu-/Soja-Bolognese, Gem&#252;se und Béchamel. Seit einigen Monaten schon habe ich auf meiner Ausprobieren-Liste <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2010/12/09/wie-blumenkohl-zu-fleisch-wird-blumenkohl-bolognese-lasagne/">dieses Lasagne-Rezept</a>, was v&#246;llig unvegan ist und von einem ganz und gar nicht veganen blog stammt. Aber das ist hier v&#246;llig nebens&#228;chlich.</p>
<p>Die Idee, Blumenkohl zu schreddern, zu r&#246;sten und als &#8220;Fleisch&#8221; in eine Blognese zu geben und daraus auch noch eine Lasagne zu machen, finde ich genial! Au&#223;erdem ist das Rezept ganz einfach zu veganisieren. Dazu habe ich noch einige andere &#196;nderungen vorgenommen, um das Rezept meinem pers&#246;nlichen Geschmack besser anzugleichen.</p>
<p>Letzten Sonntag also hatte ich Blumenkohl zu hause, aber wollte irgendwie nicht das klassische Blumenkohl-Karoffel-Dingens kochen, da fiel mir eben diese Lasagne ein. Zutaten hatte ich soweit da, also ab in die K&#252;che. Durch das R&#246;sten des Blumenkohls hat das schon ein wenig mehr Arbeit gemacht als sonst, aber erstens hat es sich mehr als gelohnt und zweitens kann man wunderbar die Bolognese-Sauce und die Béchamel kochen, w&#228;hrend der Blumenkohl r&#246;stet, da der erst sp&#228;ter in die Sauce kommt.</p>
<p>Das Ergebnis war fantastisch! Die Lasagne hat so ober-super-geilo-lecker geschmeckt, unglaublich! Auf der einen Seite sch&#246;n klassisch bolognese-w&#252;rzig und tomatig, aber gleichzeitig ganz fein nach Blumenkohl, auf sonderbare Art und Weise harmonieren hier s&#228;mtliche Geschmackskomponenten wirklich ausgesprochen gut. Eine perfekte neue Art, Blumenkohl zu essen, wen man ihn bereits gerne mag, aber auch eine grandiose Gelegenheit, Blumenkohl neu zu entdecken, wenn man sonst eher nicht so ein Fan davon ist. Habe ich schon erw&#228;hnt, dass ich v&#246;llig begeistert von der Lasagne bin??!</p>
<p>Das Rezept habe ich wie gesagt veganisiert, aber teilweise auch anderweitig abgewandelt, da ich zB keinen Rotwein hatte oder auch gerne viel Béchamel und weniger Tomate mag als in dem Ursprungsrezept. Also, macht´s einfach so, wie ihr das m&#246;gt, aber probiert es aus, es lohnt sich.</p>
<p>Ach so, ich war mal wieder zu faul, zus&#228;tzlich Hefeschmelz zu machen und habe daher einen Rest der Béchamel mit Hefeflocken und ganz wenig Senf verr&#252;hrt, pikant gew&#252;rzt und fertig &#8211; hat prima geklappt, aber wer mag, macht einfach Hefeschmelz.</p>
<div id="attachment_1105" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1105 " title="Blumenkohl-ist-mein-Fleisch-Lasagne" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/02/DSCF6492.jpg" alt="Blumenkohl-ist-mein-Fleisch-Lasagne" width="512" height="298" /><p class="wp-caption-text">Blumenkohl-ist-mein-Fleisch-Lasagne</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;er Blumenkohl</strong></li>
<li><strong>2 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>2 kleine oder 1 gro&#223;e Zwiebel(n)</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose gesch&#228;lte Tomaten (400 g)</strong></li>
<li><strong>150 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Salz</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 1/2 Tl Basilikum und Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>etwas Majoran, Oregano und/oder Rosmarin nach Geschmack</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Alsan</strong></li>
<li><strong>4 El Dinkelmehl, Typ 630 (oder Weizenmehl Typ 405 oder 550)</strong></li>
<li><strong>600 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>300 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>viel Salz, Pfeffer und ordentlich Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken, 1/2 Tl Senf und etwas Gem&#252;sebr&#252;hpulver + 50 ml Sojamilch oder eine Portion <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/10/28/ueberbackene-nudeln-mit-tofu-tomaten-champignon-fuellung/">Hefeschmelz</a> (kommt am Ende der Zutatenliste)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Lasagneplatten ohne Vorkochen</strong></li>
<li><strong>ein wenig Alsan zum Einfetten der Form</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Ofen vorheizen auf 200 °C Ober- und Unterhitze. W&#228;hrenddessen den Blumenkohl von den Bl&#228;ttern und dem harten Strunk befreien. Die R&#246;schen und ruhig auch Stiele entweder mit einem gro&#223;en Messer grob hacken oder  mit einem K&#252;chenger&#228;t klein h&#228;ckseln (ich habe das Messer genommen, da ich den Blumenkohl nicht so fein haben wollte, au&#223;erdem ging das hacken wirklich schnell, so dass es sich nicht lohnte, den H&#228;cksler raus zu holen).</p>
<p>Die Blumenkohlst&#252;ckchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, gleichm&#228;&#223;ig verteilen und in den Ofen schieben. 20-25 Minuten r&#246;sten, hierbei alle paar Minuten die St&#252;cke wenden und umschaufeln, so dass sie m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig r&#246;sten. Sobald sie leicht braun anger&#246;stet sind, das Blech aus dem Ofen nehmen und beiseite stellen.</p>
<p>W&#228;hrend der Blumenkohl r&#246;stet, am Besten die Blognese zubereiten. Hierf&#252;r die M&#246;hren sch&#228;len und fein w&#252;rfeln, ebenso die Zwiebeln und den Knoblauch. In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und M&#246;hren- sowie Zwiebel-W&#252;rfel darin glasig d&#252;nsten, ganz zum Schluss den Knoblauch zuf&#252;gen. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, dann die Dosentomaten &#8211; ohne Strunk und grob zerhackt &#8211; zuf&#252;gen. Mit den Gew&#252;rzen kr&#228;ftig abschmecken und die Sauce ein paar Minuten mit Deckel k&#246;cheln.</p>
<p>Sobald der Blumenkohl fertig ger&#246;stet ist, einfach in die Bolognese-Sauce geben, alles gut vermengen und leicht k&#246;cheln lassen, bis die Béchamel fertig ist.</p>
<p>F&#252;r die Béchamel die Alsan in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren, unter st&#228;ndigem R&#252;hren einige Sekunden mit erhitzen und dann nach und nach die Sojamilch und das Wasser zuf&#252;gen. Hierbei st&#228;ndig r&#252;hren, damit sich keine Kl&#252;mpchen bilden. Die Béchamel unter R&#252;hren kr&#228;ftig aufkochen und mit viel Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Sauce von der Herdplatte nehmen, sonst kocht sie weiter und brennt an.</p>
<p>Eine gro&#223;e rechteckige Auflaufform einfetten, etwas Bolognese auf den Boden geben, darauf Lasagneplatten, dann Bolognese, Béchamel, Lasagneplatten usw. letzte Schicht sollte Béchamel oder Hefeschmelz sein. Wenn kein extra Hefeschmelz gemacht wird, einige L&#246;ffel Béchamel zur&#252;ckbehalten und diesen Rest mit den Hefeflocken, Senf, wenig Gem&#252;sebr&#252;hpulver und der zus&#228;tzlichen Sojamilch verr&#252;hren und als letzte Schicht &#252;ber den Auflauf geben.</p>
<p>Bei ca. 200 °C im Backofen etwa 45 Minuten backen, dann den Ofen ausschalten und die Lasagne noch weitere 10-15 Minuten darin stehen lassen, so dass sich sie ein wenig &#8220;setzten&#8221; kann. Servieren, genie&#223;en und im Lasagne-Himmel-Sein&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gem&#252;se-Linsen-Lasagne</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/23/gemuese-linsen-lasagne/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 21:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt´s mal wieder ein veganes Rezept f&#252;r deftiges Essen &#8211; das in meinen Augen perfekte Ekel-Kalt-Wetter-Wochenend-Yummy-Essen: Lasagne!! Dieses Mal nicht ganz so klassisch wie hier, sondern mit einer Gem&#252;se-Tomaten-Sauce und Du-Puy-Linsen. Die Linsen harmonieren gut mit der kr&#228;ftigen Tomatensauce und geben neben dem n&#246;tigen Eiwei&#223;-Kick einen sehr angenehmen Biss.
Ich habe diese Lasagne auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt´s mal wieder ein veganes Rezept f&#252;r deftiges Essen &#8211; das in meinen Augen perfekte Ekel-Kalt-Wetter-Wochenend-Yummy-Essen: Lasagne!! Dieses Mal nicht ganz so klassisch wie <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/14/vollkorn-lasagne/">hier</a>, sondern mit einer Gem&#252;se-Tomaten-Sauce und Du-Puy-Linsen. Die Linsen harmonieren gut mit der kr&#228;ftigen Tomatensauce und geben neben dem n&#246;tigen Eiwei&#223;-Kick einen sehr angenehmen Biss.</p>
<p>Ich habe diese Lasagne auch schon mit roten Linsen gemacht und fand sie nichtmal halb so lecker wie mit kleinen Berg- oder Du-Puy-Linsen, denn die roten Linsen verkochen zu schnell (sie haben eine wirklich geringe Garzeit, was ich sonst an ihnen sehr sch&#228;tze!) und man hat einen Linsen-Brei zwischen den Lasagne-Platten, das ist nicht so meins. Von daher finde ich diese Variante mit kleinen gr&#252;nen oder braunen Linsen deutlich gelungener, da sie gen&#252;gend Zeit haben, um zu garen, aber eben nicht zu verkochen.</p>
<p>Um dem gesunden Aspekt noch mehr Gen&#252;ge zu tun, habe ich wieder Vollkorn-Lasagneplatten verwendet, ich finde die toll! Und f&#252;r mich wirken sie sich in keiner Weise negativ auf das Yummy-Gef&#252;hl aus, von daher&#8230;aber man kann nat&#252;rlich genauso gut die Nicht-Vollkorn-Variante nehmen. Da ich keine Lust hatte, neben der Béchamelsauce noch einen Hefeschmelz zu machen und die Lasagne auch nicht so fettig haben wollte, habe ich einfach eine sehr w&#252;rzige Béchamel gemacht, mit Gem&#252;sebr&#252;he und Hefeflocken &#8211; quasi eine Kombination aus Béchamel und Hefeschmelz. Hat super funktioniert, mach´ich wieder.</p>
<div id="attachment_1127" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1127 " title="Gem&#252;se-Linsen-Lasagne" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/01/IMG_0383.jpg" alt="Gem&#252;se-Linsen-Lasagne" width="512" height="289" /><p class="wp-caption-text">Gem&#252;se-Linsen-Lasagne</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Vollkorn-Lasagneplatten ohne Vorkochen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1/8 St&#252;ck Knollensellerie</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>150 g kleine gr&#252;ne oder braune Linsen (Berglinsen/Du Puy-Linsen/Champagner-Linsen o.&#228;., KEINE roten Linsen)</strong></li>
<li><strong>1 kl. Dose gesch&#228;lte Tomaten</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. passierte Tomaten (500 ml)</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Majoran, Thymian und Basilikum, getrocknet</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Alsan (geh&#228;uft)</strong></li>
<li><strong>5 El Weizenmehl, Typ 550 oder 1050</strong></li>
<li><strong>500 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zucchini, M&#246;hren, Zwiebel und den Sellerie putze, waschen, ggf. sch&#228;len und in feine kleine W&#252;rfelchen schneiden (m&#246;glichst &#228;hnlich gro&#223;). Den Knoblauch ebenfalls sch&#228;len und fein w&#252;rfeln. Die Dosentomaten vom Strunk befreien und grob zerkleinern.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und zun&#228;chst die M&#246;hren-, Zucchini- und Sellerie-W&#252;rfel darin einige Minuten unter R&#252;hren scharf anbraten. Dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und einige Minuten mit braten, das Gem&#252;se darf ruhig etwas Farbe nehmen. Ganz zuletzt den Knoblauch in die Pfanne geben, verr&#252;hren und die zerkleinerten Tomaten samt Saft zuf&#252;gen, ebenso die passierten Tomaten und die Gem&#252;sebr&#252;he. Alles gut vermengen, mit Pfeffer, Salz, Rohrohrzucker und dne getrockneten Kr&#228;utern w&#252;rzen. Die Linsen zuf&#252;gen und die Sauce auf kleiner Hitze, am Besten mit Deckel einige Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Béchamelsauce zubereiten:  hierf&#252;r die Alsan in einem ausreichend gro&#223;en Topf bei mittlerer Hitze schmelzen (nicht wirklich hei&#223; werden lassen!), sobald alles geschmolzen ist, das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren. Unter st&#228;ndigem R&#252;hren die Sojamilch und die Gem&#252;sebr&#252;he zuf&#252;gen. Alles kr&#228;ftig mit Pfeffer, Salz, Muskat, Hefeflocken und Senf w&#252;rzen und unter R&#252;hren aufkochen lassen. W&#252;rzig abschmcken, die Sauce sollte einen Tick zu salzig sein, da die Lasagneplatten viel W&#252;rze &#8220;aufsaugen&#8221;.</p>
<p>Eine gro&#223;e rechteckige Auflaufform einfetten, auf den Boden etwas Gem&#252;se-Tomaten-Linsen-Sauce geben, darauf eine Lage Lasagneplatten, dann Gem&#252;se-Tomaten-Linsen-Sauce, Béchamelsauce und wieder Lasagneplatten. So lange schichten, bis Platten und Sauce verbraucht sind, unbedingt mit viel Béchamelsauce abschlie&#223;en, damit die Lasagne nicht austrocknet.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 50 Minuten backen (am Besten Backpapier unterlegen, denn die Sauce l&#228;uft oft und gerne &#252;ber&#8230;) bis die gew&#252;nschte Br&#228;unung erreicht und alles sch&#246;n knusprig &#252;berbacken ist. Einige Minuten stehen lassen, dann anschneiden, servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/07/suesskartoffel-moehren-flan/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2011/01/07/suesskartoffel-moehren-flan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/?p=764</guid>
		<description><![CDATA[Wie man an meinen Rezepten sicher merkt, bin ich nur m&#228;&#223;ig experimentierfreudig im Hinblick auf f&#252;r mich unbekannte Zutaten. Ich koche einfach am Liebsten Dinge, von denen ich wei&#223;, dass ich zumindest die Zutaten mag, dann ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass ich das fertige Gericht auch mag.
Ab und zu traue aber selbst ich mich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man an meinen Rezepten sicher merkt, bin ich nur m&#228;&#223;ig experimentierfreudig im Hinblick auf f&#252;r mich unbekannte Zutaten. Ich koche einfach am Liebsten Dinge, von denen ich wei&#223;, dass ich zumindest die Zutaten mag, dann ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass ich das fertige Gericht auch mag.</p>
<p>Ab und zu traue aber selbst ich mich an Neues. Dieses Mal wurde ich durch ein neues Kochbuch inspiriert, dass ich zu Weihnachten bekommen habe: &#8220;Vegetarisch aus aller Welt&#8221;. Das Buch ist sehr toll: 250 Seiten Rezepte, alle mit Bild, aus der ganzen Welt. Daher unglaublich abwechslungsreich und bis auf die Kuchen und S&#252;&#223;speisen sind die Gerichte entweder von natur aus bereits vegan oder einfach veganisierbar (zB Bratreis mit Gem&#252;se und Ei &#8211; Tofu nehmen oder das Ei einfach so weglassen &#8211; oder Rezepte, in denen Butter aufgef&#252;hrt ist oder Sahne &#8211; pflanzliche Margarine oder &#214;l nehmen und Hafer- bzw. Sojasahne &#8211; usw&#8230;).</p>
<p>Jedenfalls gibt es in dem Buch auch Rezepte mit S&#252;&#223;kartoffeln, die habe ich noch nie bewusst gegessen und beim Einkaufen letztens gab es sehr sch&#246;ne Exemplare, da musste ich eine gro&#223;e mitnehmen. Ich habe dann eines der Rezepte in vegan abgewandelt und eines der Gem&#252;se durch S&#252;&#223;kartoffeln ver&#228;ndert und so meine eigene Kreation eines S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flans entwickelt.</p>
<p>Es ist ein bisschen Arbeit, da man zwei verschiedene P&#252;rees kochen muss, diese werden geschichtet und dann noch &#252;berbacken, hierdurch erh&#228;lt das Gericht eine sehr feine leckere Kruste. Die S&#252;&#223;kartoffeln harmonieren perfekt mit den M&#246;hren und den Kartoffeln sowie den feinen Gew&#252;rzen, ich pers&#246;nlich finde sie jedoch einen Tick zu s&#252;&#223; (welch ein Wunder&#8230;), aber in dieser Kombination schon sehr lecker. Es ist f&#252;r mich nur kein Essen, wovon ich Berge essen kann. Vielmehr eignet sich der Flan hervorragend als Vorspeise, macht Eindruck, wenn Freunde eingeladen sind oder wird erg&#228;nzt mit einem leckeren Salat und zB einer Wildreis-Mischung und Linsen zu einer vollwertigen Hauptmahlzeit.</p>
<div id="attachment_1139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1139 " title="S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2011/01/DSCF6349.jpg" alt="S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan" width="448" height="271" /><p class="wp-caption-text">S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen (als Vorspeise oder Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g S&#252;&#223;kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>250 g M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>75 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Kurkuma, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>400 g Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl getrockneter Koriander, frisch gem&#246;rsert</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 ml Hafersahne</strong></li>
<li><strong>2 El frische Kr&#228;uter, gehackt (Petersilie, Schnittlauch, Dill, Basilikum, Kerbel u.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die S&#252;&#223;kartoffeln sch&#228;len, ebenso die M&#246;hren und Zwiebel. Alles w&#252;rfeln, in einen kleinen Topf geben, die Gem&#252;sebr&#252;he, Alsan, Kurkuma, Salz und Pfeffer zuf&#252;gen und alles unter R&#252;hren aufkochen. Bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Gem&#252;se sehr weich ist, dabei gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und w&#252;rfeln, den Knoblauch fein hacken. Beides in einen zweiten Topf geben, mit Wasser auff&#252;llen, Salz, Pfeffer, Alsan, Muskatnuss und Koriander zuf&#252;gen und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten k&#246;cheln lassen bis die Kartoffeln sehr weich sind, gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>Das S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Gem&#252;se mit einem Kartoffelstampfer m&#246;glichst fein stampfen, 50 ml Hafersahne unterr&#252;hren, ebenso wie 1 El der gemischten Kr&#228;uter. Alles nochmals pikant mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Kartoffeln ebenso fein zerstampfen, 50 ml Hafersahne zuf&#252;gen, ebenso die restlichen Kr&#228;uter. Gut vermengen und pikant abschmecken.</p>
<p>Vier Flan-F&#246;rmchen leicht einfetten, alternativ eine ca. 20&#215;20 cm Gratin-Form nehmen. Zuerst das Kartoffel-P&#252;ree darin verteilen und glatt streichen, darauf das S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-P&#252;ree geben und glatt streichen. Die Oberfl&#228;che mit dem Oliven&#246;l gleichm&#228;&#223;ig betr&#228;ufeln.</p>
<p>Die F&#246;rmchen im Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen bis der Flan eine feine Kruste bekommt und leicht gebr&#228;unt ist. In den F&#246;rmchen servieren, dabei aber nicht verbrennen&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#220;berbackene Nudeln mit Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/10/28/ueberbackene-nudeln-mit-tofu-tomaten-champignon-fuellung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 19:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den eher herbstlichen Temperaturen habe ich seit langem mal wieder Lust auf einen Auflauf gehabt, au&#223;erdem habe ich beim Einkaufen so gro&#223;e Muschelnudeln ohne Ei entdeckt. Die schrien mich quasi an, sie lecker zu f&#252;llen!
Da ich noch Tofu angebrochen hatte, stand diese Grundzutat schon mal fest, au&#223;erdem gab´s leckere braune Champignons auf dem Markt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den eher herbstlichen Temperaturen habe ich seit langem mal wieder Lust auf einen Auflauf gehabt, au&#223;erdem habe ich beim Einkaufen so gro&#223;e Muschelnudeln ohne Ei entdeckt. Die schrien mich quasi an, sie lecker zu f&#252;llen!</p>
<p>Da ich noch Tofu angebrochen hatte, stand diese Grundzutat schon mal fest, au&#223;erdem gab´s leckere braune Champignons auf dem Markt, beides passt perfekt zu Tomaten &#8211; et voilá, mein veganes Rezept f&#252;r &#252;berbackene Nudeln ward geboren.</p>
<p>Das Einf&#252;llen in die Nudeln hat leider nicht ganz so gut geklappt, da die Sauce sehr st&#252;ckig war und die &#214;ffnung der Nudeln ziemlich klein, irgendwie wollte das nicht so wie geplant&#8230;ich habe es dann mit einem improvisierten Spritzbeutel versucht, aber daf&#252;r war die Sauce zu grob&#8230;also habe ich dann auf Grund mangelnder Geduld und gro&#223;em Hunger einfach die Nudeln mit der &#214;ffnung nach oben in die Bechamel gesetzt und die F&#252;llung dar&#252;ber verteilt, so dass sie dann teilweise in die Nudeln kam und teilweise einfach mit der Bechamel vermischt wurde.</p>
<p>Das nicht-wirklich-F&#252;llen hat aber dem Geschmack keinerlei Abbruch getan, ganz im Gegenteil, die &#252;berbackenen Nudeln haben hervorragend geschmeckt und haben einen gro&#223;en Yummy-Faktor, die Kalorien darf man allerdings nicht angucken.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-663 " title="&#220;berbackene Nudeln mit Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/10/DSCF6134-1024x645.jpg" alt="&#220;berbackene Nudeln mit Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung" width="614" height="387" /><p class="wp-caption-text">&#220;berbackene Nudeln mit Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g gro&#223;e Muschelnudeln oder Schneckenhaus-Nudeln</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>200 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>300 ml passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Tomate, frisch</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Basilikum, getrocknet</strong></li>
</ul>
<p><strong>Bechamelsauce:</strong></p>
<ul>
<li><strong>2-3 El Alsan (oder andere Pflanzenmargarine)</strong></li>
<li><strong>3-4 El Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>800 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>250 ml Hafersahne</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskat, frisch gerieben</strong></li>
</ul>
<p><strong>Hefeschmelz:</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>300 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu zerbr&#246;seln, Campignons putzen und in sehr feine W&#252;rfel schneiden, ebenso die Zwiebel und den Knoblauch. Die Tomate h&#228;uten und auch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne erhitzen, bei gro&#223;er Hitze unter R&#252;hren zun&#228;chst den Tofu knusprig braten, dann die Champignons zuf&#252;gen. Nach einigen Minuten die Hitze reduzieren, dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen. Einige Minuten mitbraten, dann den Knoblauch dazu geben. Alles mit den passierten Tomaten aufgie&#223;en und die frischen Tomatenw&#252;rfel zugeben.</p>
<p>Mit den Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen kr&#228;ftig abschmecken und ein paar Minuten k&#246;cheln lassen bis die Sauce eine eher dicke Konsistenz hat.</p>
<p>F&#252;r die Bechamelsauce die Margarine bei kleiner Hitze in einem Topf schmelzen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und unter st&#228;ndigem R&#252;hren zun&#228;chst die Gem&#252;sebr&#252;he angie&#223;en (man muss relativ viel und schnell r&#252;hren, damit keine klumpige Pampe entsteht&#8230;bei mir haben sich aber immer durch Weiterr&#252;hren eventuelle Kl&#252;mpchen wieder gel&#246;st, also nicht verzweifeln, wenn´s anfangs nicht so gut aussieht!). Unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen, dann die Hafersahne einr&#252;hren und alles mit ordentlich Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss w&#252;rzen.</p>
<p>Die Bechamelsauce zwei bis drei Minuten unter R&#252;hren leicht k&#246;cheln lassen bis eine dickfl&#252;ssige s&#228;mige Sauce entsteht, sie kann ruhig eher etwas fl&#252;ssiger als zu dick sein, denn die Nudeln saugen sp&#228;ter einiges auf und brauchen ja auch Fl&#252;ssigkeit.</p>
<p>Eine gro&#223;e Auflaufform mit Alsan (oder anderer Margarine) einfetten und auf den Boden einige L&#246;ffel Bechamelsauce geben. Die ungekochten Nudeln entweder mit der Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung f&#252;llen und in die Auflaufform setzen oder nur die Nudeln uaf der Sauce paltzuieren und die F&#252;llung gleichm&#228;&#223;ig dar&#252;ber verteilen. Alles mit der &#252;brigen Bechamelsauce bedecken.</p>
<p>Die Zutaten f&#252;r den Hefeschmelz in einem Topf mit dem Schneebesen verquirlen und unter R&#252;hren aufkochen lassen, dann gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber den Nudeln verteilen.</p>
<p>Den Auflauf bei 180-200 °C Umluft ca. 30-40 Minuten goldbraun &#252;berbacken, f&#252;r f&#252;nf Minuten danach stehen lassen, damit sich alles &#8220;setzt&#8221; und dann genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollkorn-Lasagne</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/09/14/vollkorn-lasagne/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe letztens entdeckt, dass es auch Lasagneplatten in der dunklen Vollkorn-Variante gibt und da ich im Moment Vollkornnudeln sehr mag und aromatisch finde, habe ich gleich mal eine Packung mitgenommen. Also wurde am Wochenende Lasagne gemacht . seit einer halben Ewigkeit mal wieder&#8230;
Bei der F&#252;llung bin ich sehr konservativ und orientiere mich immer an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe letztens entdeckt, dass es auch Lasagneplatten in der dunklen Vollkorn-Variante gibt und da ich im Moment Vollkornnudeln sehr mag und aromatisch finde, habe ich gleich mal eine Packung mitgenommen. Also wurde am Wochenende Lasagne gemacht . seit einer halben Ewigkeit mal wieder&#8230;</p>
<p>Bei der F&#252;llung bin ich sehr konservativ und orientiere mich immer an der &#8220;klassischen&#8221; Lasagne mit Bolognesesauce und Bechamel. Ich habe auch schon zig Varianten erprobt: von Spinat &#252;ber Gem&#252;se bis hin zu Linsen und Gr&#252;nkern. Aber alles hat mir immer nur so halbherzig geschmeckt, ich mag einfach nur die klassische Variante richtig gerne, bei dem Rest fehlt es mir an Yummy-Gef&#252;hl im Mund.</p>
<p>Ich finde, diese hier ist hervorragend gelungen. Genau richtig von der Konsistenz, perfektes Verh&#228;ltnis der Saucen zu den Nudeln und auch die Vollkornplatten haben sehr gut geschmeckt (f&#252;r mich eigentlich kein Unterschied zu den herk&#246;mmlichen hellen Platten, bei Lasagne dominieren die Saucen sehr, von daher werde ich jetzt immer die Vollkorn-Variante nehmen, dann f&#252;hlt sich´s ges&#252;nder an&#8230;).</p>
<div id="attachment_613" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-613 " title="Vollkorn-Lasagne" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/09/DSCF6036-1024x560.jpg" alt="Vollkorn-Lasagne" width="614" height="336" /><p class="wp-caption-text">Vollkorn-Lasagne</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine eher gro&#223;e Auflaufform (3-4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Vollkorn-Lasagneplatten, ohne Vorkochen </strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;r die Soja-Bolognese-Sauce:</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Sojaschnetzel, fein</strong></li>
<li><strong>25 g R&#228;uchertofu (optional)</strong></li>
<li><strong>Gem&#252;sebr&#252;he zum Einweichen</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>3 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1/8 St&#252;ck Sellerie</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose Tomaten, gesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>1/2 Tube Tomatenmark, 3fach konzentriert</strong></li>
<li><strong>100 ml Wei&#223;wein (alternativ Gem&#252;sebr&#252;he)</strong></li>
<li><strong>300 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>ital. Kr&#228;uter (Thymian, Rosmarin, Basilikum, Oregano)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;r die Bechamel-Sauce:</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>3 El Weizenmehl, hell</strong></li>
<li><strong>500 ml Sojamilch, natur (unges&#252;&#223;t!!)</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz (evtl. mehr)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Muskat, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;r den Hefeschmelz:</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Weizenmehl, hell</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>150 -200 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Sojagranulat mit der hei&#223;en Gem&#252;sebr&#252;he &#252;bergie&#223;en und ca. 10 Minuten quellen lassen, danach abgie&#223;en und abtropfen lassen, wenn es nicht mehr zu hei&#223; ist, etwas ausdr&#252;cken.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Gem&#252;se f&#252;r die Bolognesesauce putzen und ganz fein w&#252;rfeln. Den R&#228;uchertofu mit den H&#228;ndeln zerkr&#252;meln.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und das Gem&#252;se bis auf den Knoblauch darin einige Minuten scharf anbraten. Dann den R&#228;uchertofu und die Sojaschnetzel zuf&#252;gen und unter R&#252;hren ca. 10 Minuten braten bis alles leicht gebr&#228;unt ist. Den Knoblauch zuf&#252;gen, ebenso das Tomatenmark und italienische Kr&#228;uter, alles untermengen und ganz kurz mitbraten (hierdurch werden wunderbare R&#246;staromen freigesetzt, man muss aber aufpassen, denn das Tomatenmark verbrennt schnell, also wirklich nur kurz mitbraten). Alles mit dem Wei&#223;wein abl&#246;schen, die Gem&#252;sebr&#252;he zuf&#252;gen, ebenso die Tomaten (vorher den Strunk entfernen und die Tomaten zusammen mit dem Saft grob zerkleinern).</p>
<p>Hitze reduzieren, mit Salz, Pfeffer und Rohrzucker w&#252;rzen und die Sauce am Besten mit Deckel ca. 10-15 Minuten leicht k&#246;cheln lassen, zwischendurch umr&#252;hren.</p>
<p>W&#228;hrend die Bolognesesauce k&#246;chelt, die Bechamel machen. Hierzu die Alsan in einem Topf schmelzen bei mittlerer Hitze. Wenn sie komplett geschmolzen ist, das Mehl zugeben und alles mit einem Schneebesen zu einer homogenen Masse verr&#252;hren. Jetzt unter st&#228;ndigem R&#252;hren nach und nach die Sojamilch und die Gem&#252;sebr&#252;he zuf&#252;gen, aufpassen und viel r&#252;hren, da sich schnell Kl&#252;mpchen bilden (sind bei mir aber auch immer wieder weggegangen, ich glaube, das wichtigste ist, dass sich vorher das Mehl gut mit der Margarine verbunden hat, dann kann man die Kl&#252;mpchen wieder rausr&#252;hren). Die Bechamelsauce unter r&#252;hren aufkochen lassen, dann den Herd ausschalten, die Sauce k&#246;chelt wegen der Restw&#228;rme noch einige Minuten weiter, das reicht. Salz, Pfeffer und Muskat zuf&#252;gen und alles nochmal gut verr&#252;hren. Abschmecken und evtl. nachw&#252;rzen (die Sauce braucht wirklich viel Salz, nicht wundern, durch das Mehl wird alles &#8220;aufgesogen&#8221;&#8230;).</p>
<p>Eine gro&#223;e eckige Auflaufform etwas einfetten, dann wird geschichtet: unten auf den Boden etwas Bolognesesauce verteilen, dar&#252;ber etwas Bechamel, dann Lasagneplatten, dann Bolognese, Bechamel, Lasagneplatten usw. Die oberste Schicht sollte aus etwas Sauce bestehen, es kommt zwar noch Hefeschmelz drauf, aber die Lasagne trocknet oben schnell aus, also mit Sauce abschlie&#223;en.</p>
<p>Die Zutaten f&#252;r den Hefeschmelz in einen Topf geben und verquirlen, unter R&#252;hren aufkochen lassen bis die gew&#252;nschte Konsistenz erreicht ist (evtl. noch Wasser zuf&#252;gen). Den Hefeschmelz &#252;ber der Lasagne gleichm&#228;&#223;ig verteilen und alles bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze 50 Minuten backen bis sie glodbraun und knusprig ist. (Ich habe Lsagne auch schonmal mit Umluft gebacken, da das ja schneller geht, das Resultat war aber, dass sie oben perfekt war und innen noch nicht gar, die Nudeln brauchen einfach auf Grund der vielen Schichten ihre Zeit, daher benutze ich hier nur Ober- und Unterhitze).</p>
<p>Die Lasagne aus dem Ofen nehmen und noch 5 Minuten stehen lassen, damit sie sich etwas &#8220;setzen&#8221; kann und dann einfach nur genie&#223;en, mmmmhhhhh&#8230;.</p>
<p>Et voliá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>gratinierte Zucchini mit Kr&#228;uter-Knusper-Kruste auf Tomatenbett</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/07/16/gratinierte-zucchini-mit-kraeuter-knusper-kruste-auf-tomatenbett/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal ein Chi-Chi-Titel (&#8230;im Dialog mit&#8230;)   Ich finde, optisch und geschmacklich macht dieses Essen recht viel her, ist aber super simpel und geht relativ schnell und mit wenig Zutaten.
Ich hatte noch so sch&#246;ne Zucchini im K&#252;hlschrank, dazu Tomaten, die weg mussten. Zu der Kr&#228;uter-Knusper-Kruste habe ich mich bei einer Kochsendung inspirieren lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein Chi-Chi-Titel (&#8230;im Dialog mit&#8230;) <img src='http://vegan-und-lecker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich finde, optisch und geschmacklich macht dieses Essen recht viel her, ist aber super simpel und geht relativ schnell und mit wenig Zutaten.</p>
<p>Ich hatte noch so sch&#246;ne Zucchini im K&#252;hlschrank, dazu Tomaten, die weg mussten. Zu der Kr&#228;uter-Knusper-Kruste habe ich mich bei einer Kochsendung inspirieren lassen (ja, ich geb´s zu, manchmal bleibe ich bei sowas h&#228;ngen&#8230;). Deren Kruste war v&#246;llig unvegan, aber die Idee fand ich super, also habe ich es abgewandelt und auf meine Art gemacht. Sehr lecker.</p>
<p>Das Essen l&#228;sst sich hervorragend vorbereiten und muss dann nur noch irgendwann in den Ofen. Eignet sich hervorragend als leichtes Sommeressen sowohl mittags als auch abends. Als Beilage bietet sich Reis an, aber auch frisches Baguette ist bestimmt toll. F&#252;r viele Leute einfach das Rezept entsprechend vervielf&#228;ltigen.</p>
<div id="attachment_487" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-487 " title="gratinierte Zucchini auf Tomatenbett" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/07/DSCF5768-1024x678.jpg" alt="gratinierte Zucchini auf Tomatenbett" width="614" height="407" /><p class="wp-caption-text">gratinierte Zucchini auf Tomatenbett</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 eher gro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>4-5 Flaschentomaten (oder Strauchtomaten)</strong></li>
<li><strong>1 El frischer Thymian</strong></li>
<li><strong>1 El frischer Rosmarin</strong></li>
<li><strong>1 El frischer Basilikum</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>Salz und Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>3 El Paniermehl</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>5 El Sojasahne (+ evtl. 2 El Wasser)</strong></li>
<li><strong>je 2 El Petersilie und Schnittlauch, frisch</strong></li>
<li><strong>ein Spritzer Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Salz und Pfeffer</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Tomaten h&#228;uten (entweder mit kochendem Wasser &#252;bergie&#223;en, nach 30 Sek. mit kaltem Wasser abschrecken, dann Haut abziehen oder mit einem scharfen Messer absch&#228;len) und kleinhacken (inkl. Fruchtfleisch). Die Zwiebel und den Knoblauch h&#228;uten und fein hacken.</p>
<p>Tomatenst&#252;cke mit Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer sowie gehacktem Thymian, Rosmarin und Basilikum vermengen. In eine kleine Auflaufform geben.</p>
<p>Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und einmal l&#228;ngs und einmal quer halbieren, so dass am Ende vier halbe St&#252;cke entstehen. Je nach Geschmack das Innere der Zucchini etwas herausschneiden (wird weich beim D&#252;nsten und manche &#8211; wie ich &#8211; m&#246;gen keinen &#8220;Wabbel&#8221;). Die Zucchini-H&#228;lften mit der Hautseite nach unten auf das Tomatenbett legen.</p>
<p>In einer kleinen Sch&#252;ssel Hefeflocken mit Paniermehl, Sojasahne, gehackten Kr&#228;utern, Oliven&#246;l, Zitronensaft, Salz und Pfeffer verr&#252;hren und kr&#228;ftig w&#252;rzig abschmecken. Falls die Masse zu dick und pampig sein sollte, ein bis zwei Essl&#246;ffel Wasser zuf&#252;gen.</p>
<p>Die Masse mit einem Teel&#246;ffel auf den Zucchinis verteilen, so dass alles bedeckt ist.</p>
<p>Bei 180-200 ° Umluft im Backofen ca. 20 Minuten goldbraun backen (zwischendurch kontrollieren) und mit Reis oder frischem Brot genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Gem&#252;se-Auflauf, leicht mediterran mit Tomaten-Thymian-Tofu</title>
		<link>http://vegan-und-lecker.de/2010/05/25/kartoffel-gemuese-auflauf-leicht-mediterran-mit-tomate-thymian-tofu/</link>
		<comments>http://vegan-und-lecker.de/2010/05/25/kartoffel-gemuese-auflauf-leicht-mediterran-mit-tomate-thymian-tofu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte nach einer halben Ewigkeit mal wieder Lust auf einen Auflauf, obwohl eigentlich nicht das Wetter daf&#252;r war (zu warm&#8230;). Aber ich habe daher einfach verschiedene Gem&#252;se verwendet und keine sonderlich fettige Sauce, alles leicht mediterran angehaucht und alles abgerundet mit einem lecker gew&#252;rzten Tomaten-Thymian-Tofu, dessen Konsistenz mich an Hackfleisch erinnert hat, da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte nach einer halben Ewigkeit mal wieder Lust auf einen Auflauf, obwohl eigentlich nicht das Wetter daf&#252;r war (zu warm&#8230;). Aber ich habe daher einfach verschiedene Gem&#252;se verwendet und keine sonderlich fettige Sauce, alles leicht mediterran angehaucht und alles abgerundet mit einem lecker gew&#252;rzten Tomaten-Thymian-Tofu, dessen Konsistenz mich an Hackfleisch erinnert hat, da ich ihn erst scharf angebraten habe.</p>
<p>Und was soll ich sagen?! Ohne mich zu sehr selber zu loben: der Auflauf war unglaublich lecker, nicht verkocht, das Gem&#252;se bissfest, eine total leckere Hefeschmelz-Kruste, leicht tomatig und durch Gem&#252;se und Eiwei&#223; auch relativ gesund und leicht; ein perfekter Sommer-Auflauf wie ich fand. Dazu ist das eines der veganen Rezepte, die man sehr gut f&#252;r viele machen kann (einfach zwei Auflaufformen und Zutaten dann verdoppeln) bzw. den Rest am n&#228;chsten Tag kalt essen. Davon bin ich an sich kein gro&#223;er Fan, aber von diesem Auflauf h&#228;tte ich am n&#228;chsten Tag gerne noch eine gr&#246;&#223;ere Portion kalt gegessen, aber wir hatten das meiste schon so verputzt&#8230;</p>
<div id="attachment_448" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-448 " title="Leicht mediterraner Gem&#252;se-Kartoffel-Auflauf mit Tofu" src="http://vegan-und-lecker.de/files/2010/05/DSCF5632-1024x690.jpg" alt="Leicht mediterraner Gem&#252;se-Kartoffel-Auflauf mit Tofu" width="614" height="414" /><p class="wp-caption-text">Leicht mediterraner Gem&#252;se-Kartoffel-Auflauf mit Tofu</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine normale Auflaufform (f&#252;r 2-3 sehr Verfressene)</strong></p>
<ul>
<li><strong>7-8 mittelgro&#223;e Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Bund Fr&#252;hlingszwiebeln</strong></li>
<li><strong>200 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Tomate</strong></li>
<li><strong>200 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenmark, 3fach konzentriert (sonst 2 El nehmen)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Thymian, getrocknet (oder 1 1/2 El frischer Thymian, gehackt)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 Tl Majoran</strong></li>
<li><strong>100 ml Sojasahne (zB CreSoy)</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl, Typ 405er</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>etwas Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>150 ml Wasser (evtl. 50 ml mehr, je nachdem, wie dickfl&#252;ssig man den Hefeschmelz mag)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes den Tofu mit den H&#228;nden grob zerbr&#246;seln und mit der Sojasauce, dem Tomatenmark, dem Thymian und etwas Pfeffer und Salz vermengen.</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len, ebenso die M&#246;hren und die Tomate (hier auch die Haut einfach mit dem Sparsch&#228;ler absch&#228;len). Das &#252;brige Gem&#252;se waschen bzw. putzen. Alles in mundgerechte St&#252;cke bzw. schmale Scheiben schneiden, nicht zu dick, sonst braucht der Auflauf sehr lange im Ofen.</p>
<p>Das Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und einige Minuten den Tofu darin knusprig braten, die Champignons und Zucchini zuf&#252;gen und auch scharf anbraten, das restliche Gem&#252;se inkl. Kartoffeln, aber ohne die Tomatenst&#252;cke, zuf&#252;gen und alles bei kleinerer Hitze ca. f&#252;nf Minuten leicht braten, zwischendrin r&#252;hren, zum Schluss die Tomatenst&#252;cke unterheben.</p>
<p>Das Kartoffel-Gem&#252;se in eine ausreichend gro&#223;e Auflaufform geben, aus Sojasahne, Gem&#252;sebr&#252;he, Zitronensaft, Pfeffer, Salz, Muskatnuss und Majoran eine sehr kr&#228;ftig-w&#252;rzige Sauce r&#252;hren (kalt einfach in einer Sc&#252;ssel mit dem Schneebesen verr&#252;hren, die Sauce ist relativ d&#252;nn, aber das macht nichts, da die Kartoffeln das Ganze andicken, au&#223;erdem sollte die Sauce einen Tick zu salzig und w&#252;rzig sein, dann ist sie genau richtig, da das Gem&#252;se viel aufnimmt).</p>
<p>Alles &#252;ber das Kartoffel-Gem&#252;se geben.</p>
<p>Die Zutaten f&#252;r den Hefeschmelz in der leeren Pfanne (oder einem separaten Topf) mit dem Schneebesen verr&#252;hren und kurz aufkochen lassen, falls die Sauce zu dick ist, Wasser zugeben, wobei sie dieses Mal eher die Konsistenz von warmem Puddig haben sollte.</p>
<p>Auf dem Auflauf gleichm&#228;&#223;ig verteilen und verstreichen, so dass das Gem&#252;se komplett bedeckt ist, sonst kann es verbrennen.</p>
<p>Den Auflauf bei 200 °C Ober-und Unterhitze ca. 45 Minuten goldgelb backen (Umluft hat bei mir nicht funktioniert, nach 20 Minuten ist die Oberseite perfekt, aber das Gem&#252;se und die Kartoffeln noch fast roh&#8230;), zwischendrin bzw. am Ende mit einem kleinen Messer in den Auflauf stechen, um zu pr&#252;fen, ob alles gar ist.</p>
<p>Noch ein paar Minuten stehen lassen, servieren und genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá!</p>
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