Süßkartoffel-Körner-Mix-Bagels

Seit M. auf der Welt ist, habe ich meinen Horizont immens erweitert- nicht alles war/ist freiwillig und das meiste bezieht sich auch nicht auf Essen, aber bereichernd sind diese Erkenntnisse allemal. Alleine dafür lohnt sich also ein Kind 😉 Eine der Essens-Erkenntnisse ist der Einzig der Süßkartoffel in unseren regelmäßigen Speiseplan.

Fand ich sie vorher doch eher merkwürdig, zu mehlig, zu süß und überhaupt: „kenne ich nicht, mag ich nicht, esse ich nicht, das gab´s hier noch nie!!“. Tja, und dann kam M. Dieses kleine Wesen mit ganz eigenen Vorlieben und Abneigungen und Vorstellungen vom Essen. Dazu dann eine ganz neue Verantwortung für die Ausgewogenheit des Speiseplans eines heranwachsenden Menschen…puh! Ich ernähre mich ja schon recht ausgewogen, vollwertig und gesund, aber so ein Kleinkind hat dann doch nochmal andere Bedürfnisse als ein Erwachsener. Außerdem ist er (wie wahrscheinlich alle Kinder…) ein sehr unberechenbarer Esser: was gestern toll war, wird heute nicht mal angeschaut und umgekehrt.

Aber es gibt ein paar All-time-Favourites. Dazu gehören Bratlinge (die liebt er in allen Variationen), Waffeln/Pfannkuchen, Kartoffeln und weiches süßliches Brot. Da man damit aber nicht soooo gut die ganze Nährstoffpalette abdecken kann, muss ich kreativer werden, was echt Spaß macht! So gibt es zB Pfannkuchen aus Dinkelmehl, Hirsegrieß, Haferflocken, Chiasamen, gesüßt mit Dattelpüree und dazu Obstmus. Und Zack! sind zig Mineralien, Nährstoffe, Vitamine, Fettsäuren etc. abgedeckt. Durch Pfannkuchen 😀

Und da kommt dann auch die Süßkartoffel ins Spiel! Sie ist ein kleines Powerpaket mit Nährstoffen wie Eisen, Mangan, Folsäure, Vitamin C, B2, B6, E sowie sekundären Pflanzenstoffen. Alles in einer einzigen Knolle. Also habe ich mir zur Aufgabe gemacht, nahezu überall Süßkartoffeln zu verwenden, unter anderem in Brot und Brötchen, was ich ja beides immer selber backe. Das ist ganz easypeasy und endet meist darin, dass ich einfach Süßkartoffelpüree in meinen üblichen Rezepten verarbeite. Hierdurch wird das Gebäck leicht süßlich, schön fluffig und mit jedem Bissen gibt es tolle Nährstoffe, so dass es mich auch nicht stört, dass ich einen Teil des Vollkornmehls durch helles Mehl ersetze, da das Kind sein Brot/Brötchen etwas weicher möchte.

Letztens hatte ich mal weder Lust auf Bagels und habe dafür mein gelingsicheres Bagelrezept etwas variiert und durch Süßkartoffelraspel ergänzt. Herausgekommen sind die leckersten Bagel, die ich je hatte. Sowohl der Liebste als auch das Kind und ich haben gefuttert wie blöde. Sooooooo gut! Sie passen perfekt zu süßen und salzigen Belägen und halten tagelang frisch, das ist wirklich phänomenal. Die Herstellung ist ein bisschen aufwendiger, da die geformten Bagels kurz in Salzwasser gekocht werden, aber es lohnt sich definitiv. Ihr könnt auch problemlos die doppelte Menge herstellen und einen Teil einfrieren.

Ach, und ich habe die Bagels dieses Mal nicht frei geformt, da das so eine Fummel-Arbeit ist, sondern sie wie Donuts ausgestochen, das ging sehr schnell und sie wurden wunderbar gleichgroß. Kann ich also nur empfehlen.

Bagel

 

Zutaten für ca. 12 Bagel (je nach Größe natürlich…):

  • 350 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Dinkelmehl, Typ 630
  • 2 Tl Trockenhefe
  • 2 El Agavensirup o.ä
  • 2 Tl Salz
  • 60 g (ja, Gramm!) Öl, geschmacksneutral
  • je 2 El Sonnenblumenkerne, Sesam, Kürbiskerne und Leinsamen
  • 150 g Süßkartoffel (nach dem Schälen gewogen)
  • ca. 200 g Wasser, lauwarm
  • ca. 2 Liter Wasser + 2 Tl Salz

Zubereitung:

Die beiden Mehlsorten mischen und mit dem Salz vermengen. In der Mitte eine Mulde formen, dort hinein die Hefe geben, ebenso wie einen Teelöffel vom Agavensirup. Darauf dann ca. 50 g vom Wasser und beides mit der Hefe zu einem kleinen Vorteig vermengen. Ich mache das auch gerne bei Trockenhefe so, da der Teig dann später besser und schneller geht. 10 Minuten stehen lassen.

Zwischenzeitlich die Süßkartoffel sehr fein raspeln. Zusammen mit den Kernen, dem Öl, dem restlichen Agavensirup und dem restlichen Wasser zu dem Vorteig geben. Alles mit den Knethaken des Handmixers oder der Küchenmaschine einige Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Der Teig sollte weich, aber nicht zu klebrig sein.

Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 1/2 Stunden gehen lassen.

Nochmals durchkneten und ggf etwas Mehl oder Wasser zugeben. Auf der bemehlten Arbeitsplatte ca. 1,5-2 cm dick ausrollen, dann mit einem Glas o.ä. Kreise in der gewünschten Größe ausstechen. Mit einem kleinen Glas oder Flaschendeckel in der Mitte ein Loch ausstechen.

Die ausgestochenen Bagels auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und so den gesamten Teig aufbrauchen.

Die Bagels unter einem Geschirrhandtuch nochmals 20 Minuten gehen lassen.

Das Wasser mit dem Salz zum Kochen bringen. Darin die gegangenen Bagels 30-45 Sekunden auf jeder Seite kochen (je nach Größe des Topfes gehen so 2-4 auf einmal…), dann wieder zurück auf das Blech legen bis alle Bagels damit durch sind. (Beim Drehen und Herausheben hilft eine Schaumkelle oder auch ein Pfannenwender sehr…)

Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen bis sie schön goldbraun sind und eine leichte Kruste bekommen haben.

Genießen :-)

Et voilà!

19 Kommentare

  1. Haha, ich hab mich sofort wieder gefunden! Dauerbrenner sind bei uns selbst gemachte Breze, Linsencurry, Linsenbratlinge, Hirseauflauf und Nudeln mit Soße :)
    Die Idee mit der Süßkartoffel ist klasse, das probiere ich aus!
    Ist Obst und Gemüse bei euch auch so tagesabhängig?
    Alles Liebe!

    • Hihi, ja, das scheint echt bei allen ähnlich zu sein 😀 Nudeln hatte ich bei der Aufzählung vergessen…(aber ich bin ganz stolz drauf, dass ich es geschafft habe, Leinöl auf Dinkelvollkornnudeln mit Hefeflocken zu etablieren!)
      Also, Obst und Gemüse ist hier auch echt seltsam – Paprika nur roh (gekocht sind sie iiieehhh) und nur manchmal, Möhren gehen gekocht immer, roh manchmal, Äpfel findet er manchmal gut, dann wieder gar nicht, Bananen gehen AUSSCHLIEßLICH unterwegs – dann aber 2-3 hintereinander. Gurke isst er nur, wenn er von einer ganzen abbeißen darf, Scheiben werden verschmäht. Was er liebt, sind Kiwis (die verschlingt er manchmal sogar mit Schale 😮 ) und Erdbeeren.
      Fazit ist also: Es ist rein gar nichts vorhersehbar und wir haben ständig angeschnittenes Obst und Gemüse hier rumfliegen. Aber zum Glück ist M. null wählerisch, was Frische angeht – wenn er unbedingt Apfel will, dann geht auch der angetrocknete von gestern. Das finde ich sehr cool.
      Und zum Glück kann ich eh meistens über die schwankenden Vorlieben lachen – ich finde, das erleichtert vieles…

      Süßkartoffel kannst Du auch prima im Linsencurry unterbringen oder den Linsenbratlingen. Und das ist wirklich richtig lecker – mittlerweile esse ich sie sehr gerne.

      Ganz liebe Grüße*

      • Lustig! Paprika wird hier auch nur roh gegessen, gekocht ist es Bäh. Bei Bananen ist es genau das gleiche wie bei euch 😉 Unterwegs gerne mindestens 2, zuhause wird mal davon abgebissen und weggelegt. Sonst mag sie eigentlich alles an Obst, aber bloß nicht jeden Tag das gleiche;) Außer Rosinen, da kommt pro Woche eine 500 gr Packung weg…
        Möhre geht überhaupt gar nicht, dass ist das Hass-Gemüse. Generell muss Gemüse grün sein, dann ist es ok. Brokkoli, Spinat, Mangold ect. Finde ich eigentlich schon ziemlich klasse.
        Ebenso liebt sie Nussmus, das gibts quasi zu allem dazu, ebenso wie eben Hülsenfrüchte.
        Man wird echt ganz schön erfinderisch mit Kind! Auch wenn es manchmal eine echte Herrausforderung ist, alles glutenfrei, vegan, gesund und kindgerecht zu kochen und Backen. Aber wenn ich sehe, was andere Kinder essen… denke ich, machen wir unseren Job sehr gut! 😉

        Die Kombination Süßkartoffel-Zucchini-Linsenbratling ist auch sehr gut! Bisher die beste erprobte Kombi.

        Alles Liebe!

  2. Pingback: Süßkartoffel-Chiasamen-Bagel | Leafy Soul

  3. Aaah, warum entdecke ich deinen Blog jetzt erst? Seit meine Tochter M.M. vor 2 Jahren geboren ist habe ich schlaflose Nächte, weil einfach immer und überall vor veganer Ernährung für Kinder gewarnt wird und ich solche Angst davor habe mein Kind mangelzuernähren. Ich lebe auch erst mit veganer Tendenz seit Anfang 2014, als wir herausgefunden haben, dass sowohl meine Tochter als auch ich seit der Schwangerschaft keine Milchprodukte vertragen und wir dann nach und nach auch Eier und Fleisch vom Speiseplan gestrichen haben. Eine Community für frischgebackene Veganer-Eltern fehlt mir echt. Ich werde jetzt jedenfalls erst mal ausgiebig in deinen Rezepten stöbern, die sehen echt toll aus, was ich so beim ersten Drüberlesen gesehen hab. Bis ganz bald, bin jetzt öfter hier. 😉

    • Liebe Rose,
      Danke sehr für die netten Worte :-)
      Ja, die Angst vor veganer Mangelernährung bei Kindern wird immens geschürt – interessanterweise wird so gut wie keine Panik vor omnivorer Mangelernährung bei Kindern verbreitet…dabei tritt dieser Fall deutlich häufiger auf.
      Natürlich muss man sich sehr gut mit Ernährung, Nährstoffen u.ä. auseinandersetzen und informieren, wenn man sein Kind vegan ernährt, aber meiner Meinung nach sollten das alle tun, die ein Kind zu ernähren haben, nicht nur die Veganer!
      Und übertreiben sollte es aber wiederum auch niemand – Essen und Kochen soll vor allem Spaß machen und gut tun für Körper und Seele. Von daher achte ich auf vieles, aber rechne jetzt nicht jeden Tag die Mikronährstoffe im Essen nach oder sowas.
      Bist Du bei facebook? Da gibt es ein paar wirklich gute Gruppen zu veganer Kinderernährung! Und auch allgemeine zum Austausch. Ohne fiese Dogmen und Verurteilungen, also so, dass sich jeder trauen kann, dort Fragen zu stellen :-) Wenn Du magst (und bei facebook bist), kann ich dir gerne ein paar Gruppen schicken (per mail), in denen ich auch bin und die ich mag.
      Viele Grüße*

      • Sehr, sehr gern! Bei Facebook heiße ich „Rose Black“. Auf meinem Profilfoto ist gerade mein kugelrunder Babybauch in einem Top mit blau-weißen Rauten zu sehen. Falls du mich nicht findest schicke ich dir mal eine PN über das Kontaktformular hier. Oder kannst du als Admin meine Mailadresse sehen? Die gebe ich beim Posten auch an.
        LG Rose

  4. Hallo Heldin, meine Tochter ist 11 Monate alt, meinst du sie kann die Bagels mit den Körnern schon mit essen? Ich möchte sie heute mal nach backen, aber die 200 g mit Buchweizenmehl ersetzten, ich hoffe es funktioniert. Liebe Grüße

    • Liebe Nicole,
      hm, das ist schwierig zu sagen…aber ich habe erst so mit 13-14 Monaten angefangen, meinem Sohn Körnerbrot zu geben, vorher war mir das irgendwie zu heikel wegen der Erstickungsgefahr. Er hatte dann aber schon fast alle Zähne und hat sehr gut gekaut. Mittlerweile ist er 19 Monate alt und ist zB Kürbiskerne pur. Von daher ist das wahrscheinlich sehr individuell, aber unter einem Jahr würde ich eher auf Körner/Kerne verzichten.
      Viele Grüße*

  5. Liebe Heldin,
    dieser Post samt Kommentaren kommt gerade wie gerufen – Essen ist bei uns eher ein leidiges Thema. Pfannkuchen allerdings gehen wie nix anderes. Daher schiebe ich hier mal frech zwei Fragen ein, die mit dem eigentlich gepusteten Rezept nicht viel zu tun haben: Gibst Du den Hirsegrieß einfach in den Pfannkuchenteig hinein oder bereitest Du ihn vor (quellen)? Und wenn Du Süßkartoffelpüree in Gerichten verwendest, wie bereitest Du das zu? Ich habe kürzlich Süßkartoffel fein in Bratlinge reingeraspelt, aber die feinen Fäden haben meine Tochter gestört. Ich überlege, das nächste Mal zu dämpfen, Püree zu machen und weiterzuverwenden – was ich mega aufwändig finde.
    Liebe Grüße!

    • Liebe Melanie,

      also, den Hirsegrieß gebe ich einfach zu den anderen trockenen Zutaten, bevor Pflanzenmilch und Sprudelwasser dazu kommen. Das heißt, ich mische Dinkelmehl, Speisestärke und Hirsegrieß (manchmal noch Haferflocken und/oder gemahlene Mandeln) mit Vanille, einer Prise Salz und etwas Backpulver. Dann püriere ich Datteln mit Hafermilch und dieses Gemisch kommt dann zu den trockenen Zutaten. Dazu dann Sprudelwasser bis der Teig die gewünschte Konsistenz hat. Kurz quellen lassen und ggf. noch etwas mehr Flüssigkeit dazu. Ausbacken, fertig :-)

      In Bratlingen raspel ich die Süßkartoffeln fein – bisher hat sich keiner daran gestört…dämpfen und pürieren wäre mir tatsächlich zu aufwendig. Hast Du eine Art Moulinette oder Mixer mit S-Messer? Damit kann man die rohe Süßkartoffel ganz klein häckseln – ohne Fäden. Oder wenn Du einen Hochleistungsmixer hast, kannst Du sie auch mit etwas Wasser darin problemlos roh pürieren, das geht prima und ist deutlich weniger Arbeit als raspeln.
      Mit dem Pürierstab könnte das auch klappen, wenn Du die rohe Süßkartoffel vorher klein schneidest, dann ein bisschen Wasser dazu und eben mit dem Pürierstab durch. Pobier das mal aus!

      Viele Grüße*

  6. Danke fuer das tolle Rezept. Die Bagels sind noch nicht einmal fertig abgekuehlt und werden von meinen kids (4&6) bereits verschlungen ☺. Freue mich schon darauf, weitere Rezepte von deinem Blog auszuprobieren. Liebe Gruesse aus Singapur.

  7. Hallo Heldin,
    habe heute deine Süßkartoffel-Bagels ausprobiert und ich muss sagen, die sind seeehr lecker. Meine sind etwas fest und flach geworden, nicht so schön fluffig wie ich mir das gewünscht hätte, obwohl sie vor dem Kochen gut aufgegangen waren. Frage: Wozu dienst überhaupt das Kochen in Salzwasser? Kann man die Bagels nicht gleich auf dem Backblech backen? Jedenfalls geschmacklich sind sie top!!

    Vielen lieben Dank fürs Rezept :-)
    Edith

    • Liebe Edith,
      freut mich, dass Dir die Süßkartoffel-Bagel schmecken :-) So richtig fluffig sind die auch nicht – eher weich und etwas kompakt und saftig gleichzeitig. Wenn Du sie fluffiger möchtest, kannst Du einfach mehr helles Mehl statt Vollkornmehl nehmen.
      Das Kochen macht aus irgendeinem Grund (den ich nicht kenne…) die typische Bagel-Konsistenz, die leichte Kruste und sorgt dafür, dass sie schön lange frisch halten und saftig bleiben.
      Lustigerweise habe ich mich nämlich letztens dasselbe gefragt und einfach mal den Teig ohne vorheriges Kochen gebacken und die Brötchen/Bagel haben völlig anders geschmeckt und hatten eine ganz andere Konsistenz. Meins war es nicht so – ich bevorzuge die Bagel-Variante :-) Aber probier´s einfach mal aus, vielleicht schmecken sie dir ohne Kochen ja sogar noch besser (fluffiger werden sie so wahrscheinlich schon…)
      Viele Grüße*

  8. Liebe Heldin,
    vielen Dank für die ausführliche Antwort, ich denke ich werde sie genauso wieder machen wie gestern. Gerade das Vollkornmehl macht sie ja so vollwertig und sie waren richtig richtig lecker, ich mußte mich richtig zusammenreißen um nicht zu viel davon zu essen. Als nächstes probiere ich deinen Brotaufstrich mit den Kichererbsen, das kenne ich nämlich noch nicht.
    Dir ganz lieb Danke für die tollen Rezepte

    Edith

    • Liebe Sarah,
      das kann ich dir leider nicht genau sagen…so lange, wie Brot und Brötchen halt haltbar sind 😉 Das hängt davon ab, wo und wie du sie aufbewahrst, wie warm es ist, wie die Luftfeuchtigkeit ist usw.
      Wenn Du unsicher bist, ob Du es schaffst, sie rechtzeitig aufzuessen (ist bei uns nie ein Problem, daher habe ich auch null Erfahrungswerte), gefrier sie frisch ein. Das klappt wunderbar!
      Viele Grüße*

Hinterlasse einen Kommentar zu Nicole Antworten abbrechen

Pflichtfelder sind mit * markiert.