Klassischer Käsekuchen

Käsekuchen und ich…hach – die ganz große Liebe 😀 . Ich glaube, das habe ich gelegentlich schon mal erwähnt hier auf dem Blog, oder?! Alle meine bisher gesammelten Werke an veganen Käsekuchen findet ihr hier. Darunter sind runde Käsekuchen, Käsekuchen vom Blech, Käsekuchen-Muffins, Käsekuchen-Brownies, gebackene Käsekuchen, roh, mit Sojajoghurt, mit Cashews, mit Sojajoghurt UND Cashews, fermentiert, gekocht oder püriert, mit Obst, mit Schokolade, mit Streuseln, mit Keksboden, mit Mürbeteig usw usw.

Ihr seht – eine klitzeklitzekleine Auswahl ist da bisher schon so zusammengekommen. Mein persönlicher Favorit ist meist ein Käsekuchen mit Haferflocken-Mandel-Boden, Füllung variabel, aber meist mit Obst und/oder Streuseln. Ganz nach Lust und Laune (und Kühlschrank und Gefrierschrank…). Aber eines haben alle Rezepte gemeinsam: Käsekuchen geht IMMER! Und zumindest, wenn man omnivoren Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen glaubt, dann stehen meine veganen Käsekuchen ihrem unveganen Original in sowas von rein gar nichts nach…! Ich selber finde das natürlich auch, ebenso der Liebste, aber der ist nur bedingt objektiv 😉 .

Letztens hat mich mal wieder die Experimentier-Lust gepackt und ich wollte von meiner üblichen reinen Sojajoghurt-Füllung abweichen. Mit Tofu in Käsekuchen kann man mich einfach jagen (ich habe schon so viele angeblich super tolle bekannte Rezepte in der Hinsicht ausprobiert und alle, wirklich alle, stets für ziemlich scheußlich befunden! Ich mag´s halt nicht und schmecke ihn auch immer raus), also schied das aus. Stattdessen habe ich auf veganen Frischkäse zurückgegriffen. Hier gibt es zum Glück mittlerweile einige wirklich gute Alternativen, wie ich finde. Einziger Haken ist meist der Preis…daher habe ich auch nur einen Teil Frischkäse genommen und mit Sojajoghurt ergänzt, so hält es sich im Rahmen. Veganer Sauerrahm funktioniert auch und ist teilweise etwas günstiger. Ganz zur Not gelingt das Rezept sicher auch, indem man Sojajoghurt guuuuuut abtropfen lässt (über Nacht und am Besten noch beschwert) und etwas mehr Fett nimmt, da Sauerrahm und Frischkäse ca. 20% Fett enthalten und das Rezept entsprechend angepasst ist.

Ich würde allerdings unbedingt dazu raten, die Frischkäse-/Sauerrahm-Variante mal auszuprobieren, denn die Füllung ist ganz wunderbar köstlich zart und fein geworden, dazu eine perfekte Konsistenz! Weder zu fest noch zu weich, nicht puddingartig, sondern zartschmelzend und gleichzeitig quarkig. Wie es sich gehört für einen guten klassischen Käsekuchen!

Bei diesem Rezept wollte ich, dass die Füllung für sich steht und habe mich daher für einen ganz simplen wenig süßen Mürbeteig entschieden. Der Geschmack des Bodens ist damit sehr dezent und unterstützend, lenkt aber nicht ab von der köstlichen Füllung, sondern unterstreicht sie einfach nur gekonnt. Jeder andere Boden geht aber natürlich auch.

Kaesekuchen_einfach

Zutaten für eine 26cm-Springform:

  • 200 g Mehl Typ 405 oder 550
  • 50 g Rohrohrzucker
  • 80 g Pflanzenmargarine, weich
  • 1 Tl Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 60 ml kaltes Wasser
  • 300 g veganer Frischkäse oder Sauerrahm (ich hatte diesen bzw diesen)
  • 600 g Sojajoghurt, natur
  • 150 ml Pflanzenmilch
  • 125 g Pflanzenmargarine
  • 175 g Rohrohrzucker
  • 1 Tl Vanille, gemahlen
  • 2 Pckg. Vanillepuddingpulver
  • 2 El Zitronensaft

Zubereitung:

Zunächst den Boden zubereiten. Hierfür das Mehl mit Rohrohrzucker, Backpulver und Salz mischen. Die Margarine in Flöckchen zugeben und mit den Händen oder einer Gabel etwas einarbeiten, dann das kalte Wasser zufügen. Alles zu einem glatten Teig verkneten (dauert ein bisschen, aber ich schwöre, die Zutaten verbinden sich :-) ) . Den Teig etwas ruhen lassen (eher kühl, aber nicht zwingend im Kühlschrank).

Für die Füllung die Pflanzenmilch mit dem Rohrohrzucker und der Margarine in einem kleinen Topf unter Rühren einmal aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen.

Sojajoghurt und veganen Frischkäse/Sauerrahm in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen verquirlen. Zitronensaft, Vanille und Vanillepuddingpulver dazu und alles klümpchenfrei verrühren. Dann die etwas abgekühlte Pflanzenmilch-Margarine-Zucker-Mischung zufügen und alles zu einer glatten Creme verrühren.

Den Teig für den Boden auf der bemehlten Arbeitsfläche möglichst rund ausrollen (Durchmesser der Springform plus 2-3 cm für den Rand) und dann in die gut gefettete Springform geben. leicht andrücken und einen gleichmäßigen Rand formen.

Die Füllung auf den Boden geben und glatt streichen.

Im Backofen (muss nicht vorgeheizt sein…) bei ca. 170°C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel etwa 70-80 Minuten backen. Die genaue Backdauer hängt sehr vom Ofen und der Form ab, aber 60 Minuten sollte er mindestens backen, eher länger!

Den ausgeschalteten Ofen einen Spalt öffnen (ich klemme immer die Backofenhandschuhe in die Tür) und so den Kuchen abkühlen lassen. Später herausnehmen und komplett durchkühlen lassen (am besten über Nacht oder morgens backen und abends essen), erst dann anschneiden. Genießen 😀

Et voilà!

57 Kommentare

  1. Hallo Heldin,

    du bist genial. Ich hab nämlich noch Frischkäse von Heirl und den mag ich so aufs Brot leider gar nicht! Jetzt weiß ich was aus ihm wird!

    Vielen dank für das Rezept.
    Ich meld mich wie es geworden ist. Achja, mein M. hat sich neulich schon „beschwert“ das die Käsekuchen die ich mache immer noch extra was haben: Streusel, Obst etc.
    Er wird sich sicher über diese einfache Rezept freuen!

    • Oh ja, den Heirler kenne ich auch und finde ihn auf´s Brot furchtbar…
      Aber ich glaube, in Käsekuchen habe ich den auch schonmal verarbeitet und der wurde sehr gut :-)
      Berichte unbedingt, ja?! Denn der ist ja doch auch ´ne Ecke günstiger als der Soyananda und leichter zu bekommen…
      Und schöne Grüße an M. Ich kann ihn gut verstehen – manchmal muss es einfach schlichter Käsekuchen sein 😀
      Viele Grüße*

      • Liebe Heldin,
        der klassische Käsekuchen, also das erste Rezept ist der beste vegane/vegetarische Kuchen, den ich je gebacken habe…..sagt mein Mann und die anderen Gäste

        • Woah, cool 😀 Das ist ja mal ein Riesen-Kompliment!!
          Freut mich total 😀
          Viele Grüße*

  2. Ich habe den von Dir verlinkten Frischkäse schon mal so ausprobiert und fand ihn so naja. Toll, dass Du damit einen Käsekuchen ausprobiert hast. Der sieht so super aus, dass ich dem nochmal eine Chance gebe.

    • Danke sehr :-) .
      Ja, pur mag ich den auch nicht so gerne essen (meine Lieblingsvariante ist nach wie vor einfach abgetropfter Sojade mit frischen Kräutern und Salz…), aber in dem Käsekuchen war er echt super und hat eine angenehme Säure mitgebracht.
      Viele Grüße*

  3. Pingback: Klassischer Käsekuchen | Vegan & Lecker » webindex24.ch - News aus dem Web

  4. Klingt super – muss ich sofort für den morgigen Mädels-Abend ausprobieren. Der Kuchen sieht so klein aus – hast Du da ne kleine Springform verwendet – so ca. 18cm?

  5. Ups lese gerade – 26-er Springform.
    Ich würde gerne ne kleine Form verwenden – würdest Du da die Zutatenmenge einfach halbieren? Und hast Du Erfahrung, wie es sich dann mit der Backzeit verhält?

    • Ja, genau – einfach halbieren :-)
      Backzeit, hm…ich würde 50-60 Minuten ansetzen.
      Viele Grüße*

  6. Ich liebe Käsekuchen, aber vegan hab ich noch keinen hinbekommen, der mir geschmeckt hätte. Die letzten Versuche (auch hier von Deiner Seite) sind komplett im Müll gelandet. Alles, was ich mit Sojajoghurt mache, schmeckt nachher furchtbar nach Soja. Nimmst Du eine bestimmte Marke? Oder wäre Vanillejoghurt besser? Frischkäse hab ich noch nicht probiert. Wäre vielleicht noch eine Möglichkeit…

    • Liebe Monika,
      ich finde, der Geschmack vom Käsekuchen hängt wirklich sehr von der verwendeten Sojajoghurt-Sorte ab (und da wiederum vom persönlichen Geshcmack :-) ). Ich mag zB für süße Sachen keinen Sojade, der schmeckt für mich nach Soja pur. In herzhaften Sachen hingegen liebe ich gerade den und schmecke null Soja!
      Für Käsekuchen nehme ich am allerliebsten den Naturjoghurt von Alpro. Vanille von Alpro geht auch gut. Beides sind Joghurtsorten, die ich auch pur bzw. im Müsli mag. Damit schmecken meine Käsekuchen auch meiner soja-skeptischen (nichtveganen) Verwandtschaft!
      Vielleicht magst Du damit ja nochmal einen Versuch wagen :-)
      Viele Grüße*

      • Bin mal gespannt auf meinen Versuch :-) Ich kann das nur bestätigen. Alles was mit backen zu tun hat oder Milchreis oder Vanillesosse nehme ich Alpro in allen Varianten. Einfach für mich das beste

  7. Liebe Heldin,

    ich liebe, liebe, liebe deine Käsekuchenrezepte. Sie sind für mich das beste Beispiel, wie extrem gut und auch einfach veganes Backen funktionieren kann. Gerade habe ich dein Back-a-thon Rezept für den Geburtstagskuchen meines Mannes verwendet. damit habe ich bisher alle überzeugen können. Danke für deine Inspirationen und Ideen!

    Liebe Grüße
    Petra

  8. Hallo liebe Heldin,
    das sieht mal wieder nach einem frohen Backwochenende für mich aus :-) bin sehr gespannt ob dieser Käsekuchen den mit den Johannisbeeren noch toppen kann. Ich stelle es mir schwer vor, denn der war einfach perfekt aber bei dir ist alles möglich 😉
    Gerade in den Monaten nach Weihnachten freue uch mich tierisch, wieder ohne Weihnachtsgewürze zu backen :-)
    Hab heute deinen Blog einer Gruppe bei Facebook empfohlen und die haben direkt einuge Neuveganer angefixt 😉 hoffe du bekomnst viel Besuch von denen auf deinem Blog, denn er ist und bleibt einfach der Beste 😀

    LG
    Lotte

    • Au ja, bitte berichte mal, wie du den Kuchen hier findest 😀
      Meiner Meinung nach ist er einfach anders als der mit den Johannisbeeren – sowohl von der Füllung als auch vom Boden. Also, für mich können die perfekt nebeneinander bestehen (und dieser hier geht schneller…dafür habe ich für den anderen immer alles da!)

      Vielen vielen Dank für deine Empfehlung und noch mehr für dein tolles Lob – ich werde gerade ganz rot!

      Ganz liebe Grüße*

  9. Hört sich total lecker an! Bis jetzt hab ich nur in veganen Restaurants solche Kuchen gegessen, mich aber noch nie drübergetraut, sie selbst zu machen. Dieses Rezept ist aber vielleicht einen Versuch wert 😉

  10. Hallo liebe Heldin,
    da ich mir nun zig vegane Cheesecake-Rezepte durch gelesen habe und mich deines am meisten angesprochen hat, hab ich mich gefragt ob ich das überlesen habe oder ob du das Joghurt wirklich nicht über Nacht abtropfen lässt?
    Hab in meinem Leben nämlich noch nie eine Cheesecake gebacken und will aber morgen eine für meine Mitbewohnerin backen, da sollte sie gelingen :)
    Danke schon mal,
    Malou

    • Liebe Malou,
      nee, Du hast nichts überlesen :-) Bei diesem Rezept wird der Sojajoghurt tatsächlich nicht abgetropft. Das mache ich mittlerweile nur noch gaaaanz selten.
      Nur, wenn Du keinen veganen Sauerrahm oder Frischkäse verwendest, solltest Du abgetropften Sojajoghurt und etwas mehr Fett verwenden.
      Viele Grüße*

  11. Hallo heldin,

    nach meinem ersten Versuch einen veganen Käsekuchen zu backen – mit Seidentofu und Tofu (fand ich gar nicht lecker) war ich froh und voller Hoffnung als ich dein Rezept fand.
    Da ich noch Frischkäse von Heirler hatte, habe ich es auch direkt ausprobiert. Die Konstizent ist super cremig geworden und geschmacklich ist er auch top.
    Vielen Dank für das tolle Rezept, Gruß Jana

  12. Huhu,
    ein klasse Rezept :-)
    Ich muss auch unbedingt mal die Variante mit Sojajoghurt ausprobieren – bisher habe ich ihn nur mit Seidentofu und Naturtofu gebacken.

    Liebe Grüße
    Eileen

  13. Hej!
    Der Kuchen klingt toll :)
    Denkst du, ich könnte den Frischkäse auch einfach mit Seidentofu ersetzen? LG!

    • Liebe Nina,
      hm, kannst Du versuchen – meins isses nicht…ich mag weder Geschmack noch Konsistenz von Seidentofu-Käsekuchen.
      Viele Grüße*

  14. Hallo Heldin,
    Meinst du, das Rezept ginge auch mit Ziegen-Fischkäse? Oder würde man das zu sehr rausschmecken?
    Der ist zwar nicht vegan -ich vertrage nämlich nur keine Kuhmilch -, würde aber einfacher zu beschaffen sein. Den Soja-Frischkäse müsste ich dann im Internet bestellen…
    Liebe Grüße von Anne

    • Liebe Anne,
      Zu Ziegenkäse kann ich nichts sagen, aber statt dem veganen Frischkäse könntest Du auch abgetropften Sojajoghurt nehmen und zusätzlich 30 g Kokosfett (geschmacksneutral). Damit sollten sowohl Konsistenz als auch Geschmack stimmen :-)
      Viele Grüße*

  15. Liebe Heldin,

    das Rezept ist klasse. Ich habe ihn einmal so original nach dir gebacken und letztens mit Qvark von Soyanada, statt Frischkäse. Auch ganz toll geworden!!! Das beste Käsekuchenrezept bisher von dir.

    LG und schon weiter so 😉

    Heike

  16. Nachdem ich die vielen positiven Rückmeldungen zu deinem klassischen Käsekuchenrezept gelesen hatte, stand mein Entschluss fest- den probier ich aus!
    Erst war ich etwas skeptisch wegen dem sehr seltsam schmeckenden Sojafrischkäse (Heirl), aber das Ergebnis war echt umwerfend! Der Kuchen ist nach dem Backen und langsamen Auskühlen sehr gut fest geworden und schmeckt schön ‚käsekuchenartig‘- sogar meinem nicht-veganen Freund hat’s geschmeckt. Vielen Dank für das tolle Rezept! :-)

  17. Muss ich auch probieren!! Habe aber nur Backform 28 cm. Reicht es, wenn ich die Zutaten mit 1,16 multipliziere?

    Danke für eine kurze Antwort!!

    Viele Grüße

    Dagmar

    • Liebe Dagmar,
      ich glaube, ich würde eher 1,25 nehmen. Aber ich mag auch gerne eher etwas mehr Füllung :-)
      Viele Grüße*

  18. Hallo,

    Ich möchte gerne dieses Rezept ausprobieren, habe aber hier in der Gegend keine Möglichkeit an veganen Frischkäse zu kommen.
    Kann man den mit was ersetzen?
    Liebe Grüße

    • Liebe Sommerregen,
      wie schon in einem anderen Kommentar unter dir geschrieben, kannst Du den veganen Frischkäse durch gut abgetropften Sojajoghurt ersetzen :-)
      Oder du nimmst eines der anderen über zwanzig Käsekuchen-Rezepte hier vom blog, die ohne Frischkäse auskommen.
      Viele Grüße*

  19. Duuuuuuuu? Ich suchte ein Rezept für Käsekuchen mit Rhabarber, hab ich hier auch gefunden, aber leider Seidentofu und allgemein zu viel Soja, gegen das ich allergisch bin. Und ich wollte einen klassischen, daher gefällt mir dieser hier total gut. Also. Wie baue ich da jetzt meinen Rhabarber ein? 😀 einfach schnibbeln und rein schmeißen?

    • Liebe Kathrin (schön, dich hier zu lesen 😀 ),
      Du kannst entweder den Rhabarber kleinschneiden und vorsichtig unterheben oder ihn als Schicht nur oben drauf geben und mit Zucker bestreuen (für eine feine Kruste), dann aber ggf. nach 30 Minuten mit Backpapier abdecken, da er sonst verbrennt.
      Oder aber du backst den Käsekuchen ohne Rhabarber, kochst ein dickes Kompott und gibst das noch warm auf den Kuchen, so dass du eine feste Schicht nach dem Auskühlen hast.
      Du siehst, die Qual der Wahl :-)
      Liebe Grüße*

        • Hihi :-)
          Also, wenn du mich heute fragst, dann würde ich die Kompott-Variante wählen. Aber das kann morgen schon definitiv anders sein 😉

          • Aber ich probiere die. Ich hab noch nie veganen Käsekuchen gebacken, Kompott aber 😀 Dann klappt zumindest auf jeden Fall eine Sache! Ich danke dir <3 und werde berichten!

          • Huhu :-)
            Der Käsekuchen war fantastisch! In jeder Hinsicht <3 total einfach, total lecker!! Ich hab den Kompott einfach so dazu gereicht und die Kombi war genial! Danke dir für deine Hilfe bei der Auswahl :-*

          • Hach, wie cool 😀 Freut mich! Danke für die Rückmeldung!
            Kompott dazu ist ja super – und eigentlich auch so naheliegend…
            Viele Grüße*

  20. Pingback: Veganer Familienblog: Kathrin von Oeko-Hippie-Rabenmuetter.de

  21. Hallo heldin!
    Werde dein Rezept morgen testen, allerdings mit muffinförmchen, hab nämlich keine Kuchenbackform, meinst du das funktioniert auch? Und hast du Tipps für die Backzeit?

    Danke, LG, Theresa

    • Liebe Theresa,
      Du kannst den Käsekuchen völlig problemlos in Muffinförmchen o.ä. backen :-) Von der Backzeit her würde ich sagen, etwa 25-30 Minuten im unteren Drittel des Ofens, je nachdem, wie dunkel Du sie magst…
      Viele Grüße*

  22. Genau funktioniert auch mit ner Springform, was anderes gab mein reduzierter Männerhaushalt nicht her Dein Kuchenrezept ist echt einfach und der schmeckt richtig gut, du Superheldin✌

  23. Pingback: Vegane Back-Lieblinge – kinderprobt! – ÖkoHippieRabenmütter

  24. Hallo Heldin,
    das Rezept klingt klasse und ich werde es unbedingt mal ausprobieren.
    Am liebsten würde ich genau dieses Rezept aber ohne Boden machen. Es denkst Du, sollte ich dann die 1,5-fache Menge nehmen? Und denkst Du, dass er auch ohne Boden vernünftig wird?
    Ich will möglichst nah an den Käsekuchen meiner Kindheit kommen.
    Liebe Grüße
    Anja

    • Liebe Anja,
      ja, der Kuchen gelingt auch ohne Boden problemlos :-) Ich fette dafür dann immer die Form sehr gut ein und streue sie mit Paniermehl/Semmelbrösel aus. So klappt es prima.
      Ich denke auch, dass die 1,5fache Menge dann gut wäre (je nach Größe der Form natürlich…), damit er nicht so flach wird (ich mag meine Käsekuchen gerne recht hoch :-) )
      Viele Grüße*

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